{"id":42515,"date":"2018-02-21T08:33:15","date_gmt":"2018-02-21T07:33:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42515"},"modified":"2018-12-30T16:02:42","modified_gmt":"2018-12-30T15:02:42","slug":"brasilien-eu-celso-amorim-der-mann-der-brasilien-zum-global-player-machte-ersucht-gewerkschaften-und-eu-parlament-um-solidaritaet-mit-lula","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42515","title":{"rendered":"Brasilien \u2013 EU: Celso Amorim, der Mann, der Brasilien zum Global Player machte, ersucht Gewerkschaften und EU-Parlament um Solidarit\u00e4t mit Lula"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180221_celsoamorim.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>In Begleitung der Vorsitzenden der Arbeiterpartei (PT), Gleisi Hoffmann, und ihres Kollegen im brasilianischen Oberhaus, Senator Humberto Costa, trifft Brasiliens ehemaliger Au&szlig;enminister Celso Amorim am 26. Februar in Br&uuml;ssel ein. Geplant sind politische Treffen mit Mitgliedern des Europ&auml;ischen Parlaments und des Internationalen Gewerkschaftsbundes, von denen sich die brasilianische Abordnung eine unmissverst&auml;ndliche Anprangerung sowie Handlungs-Vorschl&auml;ge gegen die j&uuml;ngste Verurteilung von Altpr&auml;sident Luis In&aacute;cio Lula da Silva zu einer zw&ouml;lfj&auml;hrigen Haftstrafe erhofft. Ein Bericht von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nNach der im vergangenen Januar mit einer 12-j&auml;hrigen Haftstrafe erfolgten zweitinstanzlichen Versch&auml;rfung des im Juli 2017 von Richter S&eacute;rgio Moro gegen Lula da Silva verh&auml;ngten Urteils hatten sowohl Teile der SPD als auch der Linkspartei in den vergangenen Wochen scharfe Kritik an der brasilianischen Justizentscheidung angemeldet.<\/p><p>In einem Beitrag der von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebenen Zeitschrift f&uuml;r Internationale Politik und Gesellschaft (<a href=\"http:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/lateinamerika\/artikel\/detail\/instrumentalisierung-der-justiz-fuer-politische-zwecke-2552\/\">Instrumentalisierung der Justiz f&uuml;r politische Zwecke<\/a>) protestierte der SPD-Au&szlig;enpolitiker Niels Annen an die Adresse der politisch motivierten brasilianischen Richter mit den Worten, &bdquo;allerdings muss eine Verurteilung auf stichhaltigen Beweisen basieren und darf nicht von Sympathien oder Antipathien geleitet sein&rdquo;. Im Urteil gegen den ehemaligen Pr&auml;sidenten, so Annen, g&auml;be es &bdquo;leider starke Indizien daf&uuml;r, dass es nicht Ergebnis eines fairen, rechtsstaatlichen Prinzipien gen&uuml;genden Prozesses ist&rdquo;. Annens Vermutung deckte sich mit der Kritik weiter Teile der brasilianischen &Ouml;ffentlichkeit an der Rolle der herrschenden Medien im Lande. Das Urteil, so der SPD-Politiker, sei offenbar &bdquo;von einer &uuml;ber die gro&szlig;en brasilianischen Medien angefachten Welle der Diffamierung Lulas und der Arbeiterpartei&rdquo; getragen gewesen.<\/p><p>Als Vorsitzende der Bundestags-Fraktion der Linken bezeichneten Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch das Urteil (siehe auch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42048\">Showdown in Porto Alegre &ndash; Die Hexenjagd der politischen Justiz auf Altpr&auml;sident Lula<\/a>) als &bdquo;juristischen und politischen Skandal, zu dem die gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Bundesregierung umgehend und deutlich Stellung beziehen muss&rdquo;. &bdquo;Dieses politische Man&ouml;ver muss verurteilt werden, damit sich die politischen Krisen in Brasilien und Lateinamerika nicht weiter versch&auml;rfen&hellip; DIE LINKE ist solidarisch mit der PT und Lula und wird im Rahmen der internationalen Solidarit&auml;t alles ihr M&ouml;gliche dazu beitragen, um diese Justizfarce zu beenden. In diesem Sinne: For&ccedil;a Lula!&ldquo;, ermutigten Wagenknecht und Bartsch den legend&auml;ren PT-F&uuml;hrer (<a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/juristischen-feldzug-gegen-lula-und-die-pt-in-brasilien-beenden\/\">Juristischen Feldzug gegen Lula und die PT in Brasilien beenden<\/a>).<\/p><p>Protest meldete auch die Fraktion European United Left &ndash; Nordic Green Left im Europaparlament in Br&uuml;ssel an. Das Verfahren gegen Lula habe von Anfang an in einem feindlichen Umfeld stattgefunden und sei als politisches Man&ouml;ver zu werten, das die Kandidatur des Ex-Pr&auml;sidenten als Favorit f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahlen im Oktober 2018 verhindern soll.<\/p><p>Einzelne brasilianische Medien hatten berichtet, die PT-Abordnung werde auch zu Gespr&auml;chen mit der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD zusammentreffen. Auf Anfrage teilte jedoch Renate Tenbusch, Leiterin des Br&uuml;sseler B&uuml;ros der Stiftung, freundlich mit, &bdquo;Ich kann Ihnen versichern, dass es keinen Termin am 23.02.2018 mit dem ehemaligen Au&szlig;enminister Brasiliens, Celso Amorim hier im B&uuml;ro der FES in Br&uuml;ssel gibt und dass mir auch keine Informationen vorliegen, dass Herr Amorim n&auml;chste Woche hier in Br&uuml;ssel erwartet wird&rdquo;. Der Termin vom 23.02.2018 war allerdings eine Fehlinformation der Anfrage, w&auml;re jedoch ein Termin f&uuml;r den 26. Februar geplant gewesen, w&auml;re er wohl von Renate Tenbusch best&auml;tigt worden.<\/p><p>Das ist der fruchtbare politische Boden, den die PT-Abordnung in Br&uuml;ssel und eventuell in Berlin in ihrer Hoffnung auf Isolierung der politischen Justiz in Brasilien betritt.<\/p><p><strong>Eventuelle Szenarien f&uuml;r Lulas nahe Zukunft<\/strong><\/p><p>Um die juristischen und wahlpolitischen Chancen des Ex-Pr&auml;sidenten stehen die Zeichen wie folgt. Im Anschluss an das Urteil von Porto Alegre stellte Lulas Verteidigung beim letztinstanzlichen Bundesgerichtshof (STF) Antrag auf ein sogenanntes Erf&uuml;llungsverbot und die Forderung nach Habeas Corpus; also der Rechtsklausel auf unverz&uuml;gliche Haftpr&uuml;fung. Der zust&auml;ndige Richter Edson Fachin lehnte den Antrag ab, leitete die Entscheidung jedoch weiter an das Plenum des Gerichtshofs.<\/p><p>Obwohl die STF-Vorsitzende C&aacute;rmen L&uacute;cia sibyllinisch erkl&auml;rte, dass der Gerichtshof sich mit der Umgehung geltenden Rechts im Fall Lula nicht &bdquo;kleinmachen wird&rdquo;, herrscht im hohen Gericht keineswegs juristische Einstimmigkeit &uuml;ber die Frage, ob in zweiter Instanz verh&auml;ngte Haftstrafen unmittelbar vollstreckt werden m&uuml;ssen. Im Oktober 2016 hatte der STF mit knapper Mehrheit (6:5 Stimmen) entschieden, dass eine zweitinstanzliche Best&auml;tigung eines Hafturteils selbst dann vollstreckt werden k&ouml;nne, bevor die Verteidigung s&auml;mtliche Rechtsmittel ausgesch&ouml;pft habe. Dieses Verst&auml;ndnis kann jedoch modifiziert werden. STF-Richter Gilmar Mendes signalisierte bereits, dass er jetzt gegen das Vollstreckungsurteil von 2016 stimmen werde. Sollte Lula dennoch verhaftet werden, kann die Verteidigung zun&auml;chst Berufung beim dazwischengeschalteten Obersten Gerichtshof (STJ) einlegen. Eine Urteils-Best&auml;tigung des STF w&auml;re damit von einer STJ-Entscheidung abh&auml;ngig.<\/p><p>Sollten alle juristischen Stricke rei&szlig;en und Lula wird verhaftet, kann der mit weitem Abstand vor seinen konservativen Herausforderern favorisierte Pr&auml;sidentschafts-Anw&auml;rter dennoch beim Obersten Wahlgericht (TSE) Antrag auf Aufrechterhaltung seiner Kandidatur stellen. Ein solcher Antrag verfolgt jedoch selbst nach realistischer Einsch&auml;tzung von Verb&uuml;ndeten Lulas das Ziel, mit dem Einlegen von Rechtsmitteln Zeit zu gewinnen und das W&auml;hler-Potenzial f&uuml;r die Pr&auml;sidentschafts-Kampagne &bdquo;bis an die Grenze des Machbaren&rdquo; zu erweitern.<\/p><p>Mit anderen Worten: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird das TSE die Kandidatur des Pr&auml;sidentschafts-Favoriten f&uuml;r rechtswidrig erkl&auml;ren. Die Ironie des Umstandes ist, dass das Gericht sich auf das Gesetz der sogenannten &bdquo;sauberen Weste&rdquo; (Lei da Ficha Limpa) berufen wird, das nach einer 1,6 Millionen Unterschriften z&auml;hlenden Initiative 2010 vom Parlament verabschiedet und vom damaligen Pr&auml;sidenten Luis In&aacute;cio Lula da Silva sanktioniert wurde. Als sogenanntes Erg&auml;nzungsgesetz n&ordm; 135 bestimmt es, dass Politiker, die in zweiter Instanz verurteilt wurden, sich nicht f&uuml;r Wahlen bewerben d&uuml;rfen.<\/p><p>Mit der Anfechtung der Kandidatur durch das Oberste Wahlgericht kann Lulas Verteidigung als letztes Mittel beim STF Berufung einlegen. Doch r&auml;t das unersch&ouml;pfliche, titanisch anmutende Vorgehen von Lulas erstklassigen Verteidigern zu &auml;u&szlig;erst ged&auml;mpftem Optimismus, um es durch die Blume zu sagen. L&auml;ngst herrscht im diffusen B&uuml;ndnis der in Brasilien herrschenden reaktion&auml;ren und korrupten Clique der Konsens, Lulas Kandidatur muss mit allen Mitteln verhindert werden. Und sei es zum Preis der Ausweitung der gerade &uuml;ber Rio de Janeiro verh&auml;ngten Milit&auml;r-Intervention zur angeblichen Verbrechensbek&auml;mpfung, mit der Annullierung und Aufschiebung der f&uuml;r den kommenden Oktober angesetzten Wahlen.<\/p><p><strong>&bdquo;Der Welt bester Au&szlig;enminister&rdquo;<\/strong><\/p><p>Dieses Szenario des fortgesetzten institutionellen Putschs vor Augen ergriff Lulas ehemaliger Au&szlig;enminister Celso Amorim im Dezember 2017 die Initiative zur internationalen Petition &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/sociedade-brasileira-em-defesa-do-direito-de-lula-ser-candidato-a-presidente-do-brasil\">Eine Wahl ohne Lula ist Betrug<\/a>&ldquo;), die mit rund 236.000 Unterschriften (Stand Mitte Februar 2018) &ndash; darunter der von Stars wie Filmemacher Oliver Stone, Costa Gavras und Lula-Freund Bono Vox von der Band U2 &ndash; weltweit gegen den Abbau des Rechts- und Sozialstaats in Brasilien klagt. <\/p><p>Der 76-j&auml;hrige Professor der portugiesischen Sprache und Karriere-Diplomat Celso Amorim studierte an der London School of Economics und promovierte an der Diplomatischen Akademie Wien, bevor er in London seinen ersten Posten erhielt. Als scharfsinniger Beobachter der internationalen Beziehungen diente Amorim als brasilianischer Vertreter bei der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS), bei den Verhandlungen des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (englisch: GATT) &ndash; die in den 1990-er Jahren in der Gr&uuml;ndung der Welthandels-Organisation (englisch : WTO) der Vereinten Nationen gipfelten &ndash; sowie, von 1995 bis 1999, als brasilianischer Botschafter bei den Vereinten Nationen (UN).<\/p><p>Bei den UN spielte Amorim eine Schl&uuml;sselrolle in den Verhandlungen &uuml;ber das internationale Abkommen &uuml;ber Abr&uuml;stung und Nichtverbreitung von Atomwaffen; eine Initiative der australischen Regierung aus dem Jahr 1995, die 1996 einen Bericht mit Abr&uuml;stungs- und Nichtverbreitungs-Vorschl&auml;gen vorlegte. Ferner ist Amorims Amtszeit als UN-Vertreter die brasilianische Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrags im Jahr 1997 ebenso zu verdanken wie der Beitritt Brasiliens zur sogenannten &ldquo;Neuen Agenda Koalition f&uuml;r nukleare Abr&uuml;stung (NAC)&rdquo;, die 1998 von S&uuml;dafrika, &Auml;gypten, Irland, Mexiko, Neuseeland, Schweden und Slowenien ins Leben gerufen worden war.<\/p><p>Im humanit&auml;ren Bereich vertrat Amorim von 1998 bis 1999 Brasilien im UN-Ausschuss f&uuml;r Kosovo-Jugoslawien (SCR) und als Vorsitzender des UN-Sicherheitsrat-Ausschusses f&uuml;r Abr&uuml;stung, humanit&auml;re Hilfe und Kriegsgefangene im Irak-Krieg der USA. Von 2003 bis 2010 diente Amorim als Au&szlig;enminister der Regierung Lula, in dessen zweiter Amtsperiode die brasilianische Au&szlig;enpolitik eine weltweit beachtete Neuausrichtung mit entschlossener Distanzierung von den USA erhielt und den internationalen Kampf gegen Hunger, Armut und Unilateralismus zu seinen Hauptzielen erkl&auml;rte.<\/p><p>Amorim gelang 2010 ein diplomatisches Kunstst&uuml;ck im Zusammenwirken mit den t&uuml;rkischen und iranischen Pr&auml;sidenten Recep Erdogan und Mahmud Ahmadinedschad, als der Iran sich mit einem Vertrag gegen&uuml;ber der <strong>Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO)<\/strong> dazu bereit erkl&auml;rte, seine Uranbest&auml;nde zur Anreicherung ins Ausland zu schicken, um damit den Vorwurf der milit&auml;rischen Nutzung zu entkr&auml;ften. Blamiert scheuten die US-Administration Barack Obamas und die israelische Regierung keine Mittel, um den innovativen Vertrag zu torpedieren.<\/p><p>Zu Amorims Verdiensten z&auml;hlen ferner die Bildung von Koalitionen, wie der G-20, mit L&auml;ndern der s&uuml;dlichen Hemisph&auml;re im Kampf gegen den Agrar-Protektionismus der EU und der USA, f&uuml;r die Demokratisierung der Welthandelsorganisation (WTO) sowie gegen die anachronistische Kontrolle des UN-Sicherheitsrats durch f&uuml;nf Atomm&auml;chte. Gleichwohl geh&ouml;ren die 2008 auf brasilianische Initiative erfolgte Gr&uuml;ndung der Union s&uuml;damerikanischer Nationen (spanisch: Unasur; portugiesisch: Unasul), und der 2009 erf&uuml;llte Beitritt Brasiliens zur wirtschaftspolitischen und strategischen Allianz der BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China und S&uuml;dafrika) zu den Kr&ouml;nungen von Celso Amorims und Lulas Amtszeit.<\/p><p>Nachdem die de-facto-Regierung Michel Temer Brasiliens internationale Rolle bis an den Rand des Zwergendaseins entstellt, ist dem interessierten Leser, insbesondere Akademikern, unbedingt Amorims 2017 erschienenes Buch <a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Acting-Globally-Memoirs-Brazils-Assertive\/dp\/076186881X\">Acting Globally: Memoirs of Brazil&rsquo;s Assertive Foreign Policy<\/a> zu empfehlen, das mit drei Fallstudien &ndash; die iranische Nuklearfrage, Brasiliens Nahost-Friedensbem&uuml;hungen mit der Anerkennung des Staates Pal&auml;stina und die f&uuml;hrende Rolle in der Doha-Runde der multilateralen Handelsverhandlungen &ndash; die selbstbewusste Au&szlig;enpolitik vorstellt, die Brasilien vor knapp zehn Jahren zum international geachteten <em>Global Player<\/em> k&uuml;rte.<\/p><p>&bdquo;Es ist schwer, an einen anderen Au&szlig;enminister zu denken, der eine derart bedeutsame Wandlung der internationalen Rolle seines Landes so effektiv inszeniert hat. Sollte ich heute gebeten werden, eine Stimme f&uuml;r den besten Au&szlig;enminister der Welt abzugeben, w&uuml;rde ich wahrscheinlich f&uuml;r den Sohn der Stadt Santos, Celso Amorim, votieren&rdquo;, schrieb der US-Amerikaner David Rotkopf &ndash; Politikwissenschaftler, Journalist und Gastprofessor an der Carnegie-Stiftung f&uuml;r Internationalen Frieden &ndash; in einem Hommage-Essay &uuml;ber Celso Amorim (The world&rsquo;s best foreign minister &ndash; Foreign Policy, 07. Oktober 2009).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180221_celsoamorim.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>In Begleitung der Vorsitzenden der Arbeiterpartei (PT), Gleisi Hoffmann, und ihres Kollegen im brasilianischen Oberhaus, Senator Humberto Costa, trifft Brasiliens ehemaliger Au&szlig;enminister Celso Amorim am 26. Februar in Br&uuml;ssel ein. Geplant sind politische Treffen mit Mitgliedern des Europ&auml;ischen Parlaments und des Internationalen Gewerkschaftsbundes, von<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42515\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[198,126,123,20,190],"tags":[2275,1613,930,2056,1216],"class_list":["post-42515","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-erosion-der-demokratie","category-kampagnentarnworteneusprech","category-landerberichte","category-wahlen","tag-amorim-celso","tag-brasilien","tag-justiz","tag-lula-da-silva-luiz-inacio","tag-petitionen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42515","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42515"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42515\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48099,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42515\/revisions\/48099"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42515"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42515"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42515"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}