{"id":4256,"date":"2009-10-13T09:26:24","date_gmt":"2009-10-13T07:26:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4256"},"modified":"2009-10-13T09:26:24","modified_gmt":"2009-10-13T07:26:24","slug":"hinweise-des-tages-996","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4256","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu den Themen: Die Bankenhilfen verschwinden, wie das Geld wieder hereingeholt wird, Zwischenst&auml;nde zu den Koalitionsverhandlungen, zu den Parteien, &uuml;ber Lobbyarbeit und anderes mehr (KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Das 24-Billionen-US-Dollar-Bailout-Desaster<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Wie Spielbanken Schwarzgeld waschen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Stephan Schulmeister: Krisengeschw&auml;tz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Koalitionsverhandlungen zur Gesundheitspolitik &ndash; Arbeitnehmer bitte zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Aus gro&szlig;en Spr&uuml;ngen werden Trippelschritte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Pl&auml;ne von Schwarz-Gelb: Weniger Sicherheit f&uuml;r Arbeitnehmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Schwarz-Gelb will Macht der Gewerkschaften beschneiden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Hamburger Senat streicht Beh&ouml;rden weitere 100 Millionen Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Gro&szlig;britannien will Eurotunnel verkaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Monsanto in deutschen Beh&ouml;rden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Wie gef&auml;hrlich ist die Schweinegrippe-Impfung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Cohn-Bendit &uuml;ber Saarland-Gr&uuml;ne: &ldquo;Der Ulrich ist ein Mafioso&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Wowereit: Wir m&uuml;ssen Ballast abwerfen K&uuml;nftiger. Parteivize will Hartz IV reformieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Hellsichtiger Buhmann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">10-Punkte Sofortprogramm der LINKEN<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">SPIEGEL-Seher wissen weniger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Beamte beklagen &uuml;berm&auml;&szlig;ige Lobbyarbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Bei den Reichen spielt die Musik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Die nicht gew&auml;hlten Gew&auml;hlten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h20\">USA: Rechts H&auml;me, links Sorge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h21\">Tagung: Menschrecht auf Bildung. Zug&auml;nge &ndash; &Uuml;berg&auml;nge &ndash; Ausschl&uuml;sse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h22\">Geisterflotte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h23\">Zu guter Letzt: Mitternachtsspitzen: Das Kabarett wehrt sich gegen die politischen Verh&auml;ltnisse<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4256&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das 24-Billionen-US-Dollar-Bailout-Desaster<\/strong><br>\nBillionen US-Dollar im Schwarzen Fed-Loch verschwunden?<br>\nGem&auml;&szlig; dem Generalinspekteur des TARP-Programmes Neil Barofsky k&ouml;nnte sich die Gesamtsumme des US-Bailouts von 2007 bis jetzt auf unglaubliche 23.7 Billionen US-Dollar belaufen. Als die Finanzkrise im Herbst 2008 zu einer Systemkrise zu werden drohte, wurde das Troubled Asset Relief Programm (TARP) vom damaligen Finanzminister Henry Paulson ins Leben gerufen. TARP bestand zun&auml;chst aus einem Rettungspaket von 700 Milliarden US-Dollar und erlaubte dem Finanzministerium notleidende Wertpapiere (&ldquo;troubled assets&rdquo;) aufzukaufen. Diese schwer bewertbaren Papiere sind auch heute noch der Hauptgrund daf&uuml;r, warum sich die Banken bei der Kreditvergabe immer noch stark zur&uuml;ckhalten.<br>\nSelbst f&uuml;r Barofsky, der das TARP zu &uuml;berwachen hat, sind viele Dinge intransparent und die Steuerzahler werden im Unklaren gelassen, wer das Geld &uuml;berhaupt bekommen hat und was sie damit anstellen. Bereits im Herbst 2008 sind auf unerkl&auml;rliche Weise sage und schreibe 2 Billionen USD in einem Schwarzen Loch verschwunden. Eine Befragung der Generalinspektorin der Fed Elizabeth Coleman durch den Republikaner Alan Grayson ergab, dass diese insgesamt 9 Billionen US-Dollar an au&szlig;erbilanziellen Transaktionen nicht erkl&auml;ren konnte (US-Notenbank agiert v&ouml;llig ohne Kontrolle). Den Preis dieser Versenkungsorgie an US-Dollars werden die amerikanischen Steuerzahler zu bezahlen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/31\/31275\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wie Spielbanken Schwarzgeld waschen<\/strong><br>\nSeit Jahren schlampen die Bundesl&auml;nder im Kampf gegen Geldw&auml;sche. Vor allem &uuml;ber die von ihnen &uuml;berwachten Spielbanken gelangt leicht Schwarzgeld nach Deutschland. Nun droht &Auml;rger: Aus Br&uuml;ssel &ndash; und erstmals auch aus dem Berliner Finanzministerium.<br>\nNach FTD-Informationen hat sich vor wenigen Tagen die EU-Kommission eingeschaltet. Unter dem Aktenzeichen 2009\/4572, SG\/CDC\/(2009) N8865 pr&uuml;ft sie ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik. Der Verdacht: Deutschland h&auml;lt die dritte EU-Geldw&auml;scherichtlinie nicht ein, womit seit 2005 Geldw&auml;sche und Terrorismusfinanzierung europaweit verhindert werden sollen. Die Br&uuml;sseler Beamten monieren dabei nicht den klassischen Finanzsektor, der ist in Deutschland gut &uuml;berwacht. Sie st&ouml;ren sich vielmehr an der mangelnden Kontrolle von Spielkasinos, Immobilienmaklern, Versicherungsvermittlern und Finanzdienstleistern. Deren Aktivit&auml;ten sollen eigentlich von den Bundesl&auml;ndern &uuml;berwacht werden. Doch die sind unt&auml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:agenda-wie-spielbanken-schwarzgeld-waschen\/50021988.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Stephan Schulmeister: Krisengeschw&auml;tz<\/strong><br>\nDie Deutschen schimpfen auf die Briten, die Europ&auml;er auf die USA: Dabei greifen die Regierungen dort viel h&auml;rter in den Markt ein als sie selbst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=me&amp;dig=2009%2F10%2F12%2Fa0014&amp;cHash=16e3b8103f\/&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Koalitionsverhandlungen zur Gesundheitspolitik &ndash; Arbeitnehmer bitte zahlen<\/strong><br>\nDas Defizit der Krankenkassen ist gigantisch &ndash; doch&nbsp;Union und FDP&nbsp;wollen die Arbeitgeber verschonen. Die Besch&auml;ftigten sollen allein bluten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/,tt4m1\/finanzen\/366\/490739\/text\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Aus gro&szlig;en Spr&uuml;ngen werden Trippelschritte<\/strong><br>\nMit jedem Tag der Koalitionsverhandlungen schrumpfen die angeblich m&ouml;glichen Entlastungen weiter zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=2009398&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart\">FR<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Welche Experten? Bis auf DIW-Pr&auml;sident Klaus Zimmermann sind alle im Artikel Genannten eindeutig Partei. Ein wenig verkennt Markus Sievers, dass die FDP viel zu verlieren hat, wenn sie nur den Unternehmen bzw. Unternehmern mit &Auml;nderungen der Unternehmensteuer und der Erbschaftsteuer entgegenkommt. Auch Angela Merkel wei&szlig;, dass die FDP ein deutlich sichtbares Zeichen f&uuml;r ihre W&auml;hlerklientel setzen muss, um nicht auf Jahre ihre Glaubw&uuml;rdigkeit zu verlieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Pl&auml;ne von Schwarz-Gelb: Weniger Sicherheit f&uuml;r Arbeitnehmer<\/strong><br>\nDer Arbeitsplatz vieler Arbeitnehmer k&ouml;nnte demn&auml;chst noch unsicherer werden. Zwar ist bislang nicht klar absehbar, ob der K&uuml;ndigungsschutz eingeschr&auml;nkt wird. Doch Spekulationen verst&auml;rken sich, die auf eine Ausweitung befristeter Arbeitsverh&auml;ltnisse hindeuten. Im Gesetz hei&szlig;t es dazu: &bdquo;Eine Befristung ist nicht zul&auml;ssig, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverh&auml;ltnis bestanden hat.&ldquo; Die schwarz-gelben Koalitionsverhandler diskutieren nun offenbar eine Aufhebung dieses Verbots. Nach einer Frist von neun Monaten k&ouml;nnte demnach k&uuml;nftig die weitere Besch&auml;ftigung des ehemals befristet angestellten Arbeitnehmers m&ouml;glich sein. Das obige Beispiel entsprechend weitergespielt: Nach drei Befristungen &uuml;ber insgesamt zwei Jahre scheidet der Arbeitnehmer aus. Neun Monate m&uuml;ssen verstreichen, in denen der Arbeitnehmer von Arbeitslosengeld lebt. Anschlie&szlig;end stellt ihn die alte Firma wieder ein &ndash; wom&ouml;glich wieder befristet bis maximal zwei Jahre. Und dann beginnt das Spiel aufs Neue. Es gibt dann genau diese Kettenarbeitsverh&auml;ltnisse, die der Gesetzgeber verhindern wollte, indem er die Restriktionen einf&uuml;hrte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/Schwarz-Gelb-Kuendigungsschutz;art271,2919771?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Schwarz-Gelb will Macht der Gewerkschaften beschneiden<\/strong><br>\nDie neue Bundesregierung will die Macht der Gewerkschaften in Aufsichtsr&auml;ten beschneiden. Zudem sollen diese Kontrollgremien der Unternehmen verkleinert werden. Das geht aus dem Entwurf der Koalitionsvereinbarung von Union und FDP vor, der dieser Zeitung vorliegt.<br>\n&bdquo;Das Gewerkschaftsprivileg von mindestens zwei Mitgliedern im Aufsichtsrat wird abgeschafft&rdquo;, steht dort. Die parit&auml;tische Mitbestimmung soll abgeschafft werden, bei der die Arbeitnehmervertreter die H&auml;lfte der Aufsichtsr&auml;te stellen. Sie sollen k&uuml;nftig lediglich ein Drittel der Sitze im Aufsichtsrat erhalten. Das ist heute bereits bei den meisten Kapitalgesellschaften mit unter 2000 Mitarbeitern der Fall.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/nachrichten\/waz\/wirtschaft\/2009\/10\/12\/news-136702244\/detail.html\">Der Westen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Hamburger Senat streicht Beh&ouml;rden weitere 100 Millionen Euro<\/strong><br>\nEnde Oktober trifft sich der Senat zur gro&szlig;en Sparklausur. Dabei soll es um die Frage gehen, wo und wie sich die zig Millionen einsparen lassen, die Hamburg allein an Zinsen f&uuml;r neue Kredite in H&ouml;he von sechs Milliarden Euro bis 2014 aufbringen muss. Doch wie aus einem dem Abendblatt vorliegenden Schreiben der Finanzbeh&ouml;rde an alle Beh&ouml;rden und Bezirke hervorgeht, sollen &ldquo;nebenbei&rdquo; auch j&auml;hrlich 100 Millionen Euro eingespart werden, die die st&auml;dtische Beteiligungsgesellschaft HGV an Verlust verbucht.<br>\nDas ist vor allem f&uuml;r Finanzsenator Michael Freytag (CDU) unangenehm, der stets den Eindruck zu vermitteln versucht, die Krise der HSH Nordbank belaste den Hamburger Haushalt in keinster Weise. Zwar stimmt es, dass die 6,5 Milliarden Euro zur Rettung der Landesbank nicht direkt aus dem Stadts&auml;ckel kommen, sondern &uuml;ber die Anstalt &ldquo;HSH Finanzfonds&rdquo; finanziert werden. Aber die Verluste der Bank schlagen jetzt indirekt doch durch, weil die HGV ohne die fr&uuml;here HSH-Dividende in zweistelliger Millionenh&ouml;he auskommen muss. Ebenso fehlen ihr infolge der Finanzkrise Einnahmen und Dividenden von vielen weiteren der 160 Unternehmen, an denen sie laut ihrem Gesch&auml;ftsbericht beteiligt ist. Dazu z&auml;hlt unter anderem auch die Albert Ballin GmbH, das Rettungskonsortium f&uuml;r die angeschlagene Reederei Hapag -Lloyd &hellip;<br>\n&ldquo;Hauruck&rdquo; bedeutet hierbei, dass alle Beh&ouml;rden aufgefordert worden waren, innerhalb einer Woche Einsparvorschl&auml;ge zu machen. Dabei ging die Finanzbeh&ouml;rde auf Nummer sicher und verlangte gleich das Doppelte dessen an Vorschl&auml;gen, was letztlich gespart werden muss &ndash; um &ldquo;Priorit&auml;ten&rdquo; setzen zu k&ouml;nnen. Wie aus einer Tabelle hervorgeht, die dem Abendblatt vorliegt, sollen allein die sieben Bezirks&auml;mter 118 Millionen Euro bis 2014 besteuern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/article1224629\/Senat-streicht-Behoerden-weitere-100-Millionen-Euro.html#reqRSS\">Hamburger Abendblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gro&szlig;britannien will Eurotunnel verkaufen<\/strong><br>\nAngesichts des wachsenden Schuldenberges will die britische Regierung Staatseigentum im Wert von 16 Milliarden Pfund (25,2 Milliarden Fr.) verkaufen. Das geht aus dem Manuskript einer Rede hervor, die Premier Gordon Brown am Montag in London halten will.<br>\nZum Verkauf stehen demnach unter anderem der Eurotunnel unter dem &Auml;rmelkanal, die britischen Anteile am europ&auml;ischen Uranium-Konsortium Urenco und das staatliche Wettb&uuml;ro Tote.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/international\/grossbritannien_staatsbesitz_1.3849296.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Privatisierung zur Finanzierung der Bankenrettung?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Monsanto in deutschen Beh&ouml;rden<\/strong><br>\nEin Video &uuml;ber merkw&uuml;rdige Verbindungen des Bundesamtes f&uuml;r Verbraucher und dem Genmaisproduzenten Monsanto.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KFM8QDyubHA\">YouTube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wie gef&auml;hrlich ist die Schweinegrippe-Impfung?<\/strong><br>\nDie Bundeswehr wird mit einem anderen Impfstoff gegen die Schweinegrippe versorgt als der Rest der Bev&ouml;lkerung. Andernorts regt sich Unmut wegen der Vertr&auml;glichkeit. Wie gef&auml;hrlich ist die Impfung?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Fragen-des-Tages;art693,2922107\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Cohn-Bendit &uuml;ber Saarland-Gr&uuml;ne: &ldquo;Der Ulrich ist ein Mafioso&rdquo;<\/strong><br>\nNach dem Entscheid f&uuml;r Koalitionsgespr&auml;che mit CDU und FDP kritisiert der gr&uuml;ne EU-Abgeordnete Cohn-Bendit den gr&uuml;nen Saarland-Chef scharf. Eine Minderheitenregierung w&auml;re besser gewesen: &bdquo;Er hat die Partei auf sich zugeschnitten. Wenn die H&auml;lfte der Parteimitglieder aus dem Kreisverband des Landesvorsitzenden kommt, ist das ein Problem. Das erinnert doch an Sizilien. Ich halte auch das Argument gegen Rot-Rot-Gr&uuml;n, durch Lafontaines R&uuml;ckkehr drohe ein Schattenministerpr&auml;sident, f&uuml;r vorgeschoben. Nat&uuml;rlich hatte sich Ulrich schon vor der Nachricht, dass Lafontaine den Fraktionsvorsitz im Bund abgibt, f&uuml;r Jamaika entschieden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/der-ulrich-ist-ein-mafioso\/\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Behauptung, dass die Entscheidung von Oskar Lafontaine, nach Saarbr&uuml;cken zur&uuml;ckzukehren, der Grund f&uuml;r die Entscheidung der Gr&uuml;nen f&uuml;r die Schwampel sei, ist schlicht falsch. Seit Wochen hat der Landesvorsitzende der Gr&uuml;nen, Ulrich, telefonisch &bdquo;Seelenmassage&ldquo; bei den Delegierten betrieben, um sie auf eine Koalition mit Schwarz-gelb einzuschw&ouml;ren.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Aus dem Munde des zum Realo-Fl&uuml;gel der Gr&uuml;nen z&auml;hlenden Daniel Cohn-Bendit eine beachtliche Stellungnahme!<br>\nAuf die im saarl&auml;ndischen Landtagswahlkampf von der saarl&auml;ndischen Linkspartei plakatierte Mahnung &ldquo;&hellip; wer gr&uuml;n w&auml;hlt, wird sich schwarz &auml;rgern&rdquo; antworteten die saarl&auml;ndischen Gr&uuml;nen mit einem Wahlplakat, welches Oskar Lafontaine als Napoleon-Karikatur zeigte. Der Text dieses Wahlplakates: &ldquo;L&uuml;gen haben kurze Beine &amp; lange Nasen&rdquo;. Fragt sich nur, wer w&auml;hrend des saarl&auml;ndischen Landtagswahlkampfes tats&auml;chlich gelogen hat &hellip;<br>\nErwartungsgem&auml;&szlig; ergreift der weit &uuml;berwiegende Teil unserer Medien Partei f&uuml;r die Gr&uuml;nen und gegen die SPD und Linkspartei. Denn der gr&uuml;ne Rechtsschwenk ist der Garant f&uuml;r die schwarz-gelbe politische Dominanz im Saarland, verbunden mit dem f&uuml;r die rechtskonservativen und neoliberalen Kreise angenehmen Effekt, dass die Stimmen des Saarlandes als Korrekturfaktor zur schwarz-gelben Politik der Bundesregierung im Bundesrat mattgesetzt sind.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wowereit: Wir m&uuml;ssen Ballast abwerfen K&uuml;nftiger. Parteivize will Hartz IV reformieren<\/strong><br>\nZwei Wochen nach der schweren Niederlage der Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl hat der Regierende B&uuml;rgermeister Klaus Wowereit seine Forderung nach Korrekturen an der Reformpolitik der Bundes-SPD bekr&auml;ftigt. Hartz IV und die Rente mit 67 h&auml;tten der Glaubw&uuml;rdigkeit der SPD geschadet. &bdquo;Das muss beseitigt werden&ldquo;, sagte der designierte SPD-Vizevorsitzende in einer Grundsatzrede auf dem Landesparteitag der Berliner Sozialdemokraten. In der Opposition biete sich f&uuml;r die SPD die Chance, ihre Position in beiden Punkten zu ver&auml;ndern und &bdquo;Ballast&ldquo; abzuwerfen, sagte Wowereit. Er pl&auml;dierte daf&uuml;r, die Dauer der Zahlung des Arbeitslosengeldes I an die Dauer der Beitragszahlung zu koppeln. Au&szlig;erdem sprach er sich f&uuml;r eine R&uuml;ckkehr zur Rente mit 65 aus, um das &bdquo;Thema mal zu beenden&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/Titelseite;art692,2920577?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Im Reparaturmodus der SPD werden nicht nur linke &Uuml;berzeugungen gefragt sein, sondern auch Taktiker und Wendeh&auml;lse, die ohne den Druck der Regierungsbeteiligung auf Bundesebenen die Politik der Schr&ouml;der-&Auml;ra und Erbschaft einer Pr&uuml;fung unterziehen und dem Allgemeinwohl wieder die Bedeutung geben, die die SPD w&auml;hlbar macht. Es w&auml;re naiv&nbsp;zu glauben, dass die Sozialdemokratie nach dem Substanzverlust der vielen, allzu vielen Parteiaustritte nur mit der kleinen, verbliebenen Schar der Aufrechten reformiert werden kann, um auch wieder in Landtagswahlen eingreifen zu k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich steht nicht nur Hartz IV, sondern um die ganze neoliberale Agenda zur Diskussion. Ebenso sollten einige Personen zumindest auf einige Zeit von wichtigen Positionen ausgeschlossen werden. So ist der Name Steinmeier unwiderruflich mit der Konzeption von Hart IV verkn&uuml;pft. Absurd ist auch die Kandidatur von Olaf Scholz in Hamburg, der als Generalsekret&auml;r gerade die Schr&ouml;dersche Politik propagieren und parteiintern durchsetzen sollte. Seinen R&uuml;cktritt begr&uuml;ndete der bisherige Landesvorsitzende Ingo Egloff damit, dass er &ldquo;die politische Verantwortung f&uuml;r die schlimme Niederlage der Hamburger SPD bei der Bundestagswahl 2009&rdquo; trage, wie l&auml;cherlich. Es ist zu hoffen, dass wenigstens einer der die sieben Hamburger Kreise ausschert. Hamburg mag nicht &ldquo;der&rdquo; linke Landesverband sein, aber der Basis hat die Agenda- und Basta-Politik Schr&ouml;ders in weiten Teilen nie geschmeckt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Hellsichtiger Buhmann<\/strong><br>\nEs ist leicht, Oskar Lafontaine die Schuld am Jamaika-B&uuml;ndnis zu geben. Und es lenkt davon ab, wer Rot-Rot-Gr&uuml;n in Wahrheit verhindert hat.<br>\nWenn sich der &bdquo;K&ouml;nigsmacher&ldquo; Ulrich nun wortreich dar&uuml;ber emp&ouml;rt, dass Lafontaine ihn nicht &uuml;ber seinen R&uuml;ckzug als Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag zwei Tage zuvor informiert habe, ist das grotesk. H&auml;tte sich der Linkspartei-Mann telefonisch ank&uuml;ndigen sollen? War Ulrich nicht bekannt, dass Lafontaine bereits seit dem 9. September Chef der saarl&auml;ndischen Linksfraktion ist? M&uuml;ssen die Leute in Zukunft bei ihrer Wahlentscheidung noch ber&uuml;cksichtigen, wer mit wem kann und wer mit wem nicht?<br>\nWenn Politik eine Veranstaltung von Leuten w&auml;re, die miteinander befreundet sein m&uuml;ssen, gebe es keine. Und wer f&uuml;r einen politischen Wechsel antritt und sich einen SPD-Ministerpr&auml;sidenten w&uuml;nscht, kann nicht sp&auml;ter so tun, als habe er tats&auml;chlich gehofft, dass es f&uuml;r eine Ampel reichen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/0941-saarland-jamaika-koalition-gruene-lafontaine\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>10-Punkte Sofortprogramm der LINKEN<\/strong><br>\nDIE LINKE hat in ihrer Fraktionsklausur am 9. und 10. Oktober 2009 im brandenburgischen Rheinsberg einstimmig ein Sofortprogramm beschlossen, mit dem die Fraktion in die neue Legislaturperiode startet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/positionspapier_der_fraktion.php?artikel=7707238940\">Die Linke<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Damit Sie das Original lesen k&ouml;nnen und nicht auf die Zerrbilder in den Medien angewiesen sind.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>SPIEGEL-Seher wissen weniger<\/strong><br>\nMan dachte Thilo Sarrazins &Auml;u&szlig;erungen &uuml;ber Migranten in Deutschland w&auml;ren an Dreistigkeit und v&ouml;lkischem Chauvinismus nicht zu &uuml;berbieten (von echten Nazis einmal abgesehen), doch dann kam Spiegel TV, um dem Hobby-Rassisten Sarrazin beiseite zu springen. Dem geneigten RTL-Publikum wurde ein Beitrag gezeigt, der wirklich kein Vorurteil &uuml;ber Ausl&auml;nder unbeachtet lie&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bleib-passiv.de\/beitraege\/artikel\/110-zerrspigel-tv.html\">Bleib passiv<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Beamte beklagen &uuml;berm&auml;&szlig;ige Lobbyarbeit<\/strong><br>\nLobbyisten umschw&auml;rmen Politiker, wirken aber regelm&auml;&szlig;ig eher indirekt. Einer Studie zufolge h&auml;lt sich ihr Einfluss auf Europas Politiker in Grenzen &ndash; ist aber in Deutschland so gro&szlig;, dass es f&uuml;r demokratische Entscheidungen problematisch wird.<br>\nIn einer Erhebung der PR-Agentur Burson-Marsteller unter europ&auml;ischen B&uuml;rokraten sagten 58 Prozent der deutschen Befragten, es gebe einen &ldquo;&uuml;berm&auml;&szlig;igen Einfluss&rdquo; von Lobbying auf den demokratischen Prozess. Im Durchschnitt der 16 befragten Staaten hielten dies nur 23 Prozent f&uuml;r ein Problem. Au&szlig;erdem kritisierte eine deutliche Mehrheit der deutschen Gespr&auml;chspartner den &ldquo;Mangel an Transparenz&rdquo;.<br>\nDie deutschen Befragten halten den Einfluss einzelner Unternehmen f&uuml;r gr&ouml;&szlig;er als den traditioneller Wirtschaftsverb&auml;nde &ndash; anders als die meisten ihrer europ&auml;ischen Kollegen. Europaweit aber gelten zwei Branchen als besonders erfolgreich bei der Durchsetzung ihrer Interessen &ndash; die Energieversorger und die pharmazeutische Industrie. Dem in der Finanzkrise sehr aktiven Bankensektor und der Agrarwirtschaft wird hingegen eine schw&auml;chere Rolle einger&auml;umt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:untersuchung-beamte-beklagen-uebermaessige-lobbyarbeit\/50022185.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Was den Einfluss des Bankensektors anbetrifft, so ergibt das Zustandekommen des Bankenrettungsschirms oder die HRE-Rettung ein v&ouml;llig anderes Bild. Hier wurden Brandstifter als Feuerwehrleute herangezogen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Bei den Reichen spielt die Musik<\/strong><br>\nNicht das ein oder andere Prozent mehr Arbeitslose bestimmt &uuml;ber Konsumtrends, sondern die Reichen, die nicht nur mehr, sondern auch erratischer ausgeben als der Rest. Mit Blick auf die Luxusaktien scheint es ihnen wieder gut zu gehen.<br>\nF&uuml;r Aktienanleger h&auml;lt die Plutonomie-These zwei Erkenntnisse parat: Zum einen ist dieser Abschwung vor allem durch die Reichen hervorgerufen worden. Sie haben ihr Ausgaben-, Kredit-, und Sparverhalten signifikant st&auml;rker ver&auml;ndert als die breite Masse &hellip;<br>\nGenauso wie die Reichen in ihrer Panikreaktion den Konsum zum Erliegen brachten, so werden sie ihn jetzt wieder befl&uuml;geln. Ihr Ausgabenverhalten korreliert schlie&szlig;lich nicht mit der landesweiten Arbeitslosenzahl, sondern mit der Entwicklung der B&ouml;rsen und der Boni. Beides l&auml;uft derzeit ja wieder recht gut, die staatliche Knute, soviel ist bereits abzusehen, f&auml;llt milde aus. Zwar f&uuml;hrt der erratische Konsum der Reichen auch zu gr&ouml;&szlig;eren Ausschl&auml;gen beim Umsatz der Luxusfirmen. Doch aktuell sitzt das Geld ja schon wieder recht locker.<br>\nAuch langfristig empfiehlt Ajay Kapur Luxusaktien, da er die Plutonomien weiter wachsen sieht. Und vom Anstieg der Anzahl der Superreichen profitiere keiner mehr als Luxusfirmen, deren Preismacht sich dadurch sogar noch verst&auml;rkt. Schlie&szlig;lich reizt den Reichen, auch als Distinktionsgut, ein Gut umso mehr, je teurer es ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/maerkte\/marktberichte\/:das-kapital-bei-den-reichen-spielt-die-musik\/50022010.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> F&uuml;r alle die auf ihre Aktien schauen ist es v&ouml;llig egal, wie viel Arbeitnehmer auf der Strecke bleiben. Im Gegenteil: Der Aktienkurs steigt, wenn Entlassungen angek&uuml;ndigt werden. Plutokratie ist die Herrschaft des Geldes, Plutonomie ist die Diktatur des Geldes.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Die nicht gew&auml;hlten Gew&auml;hlten<\/strong><br>\nVolksvertreter? Die Eigenheiten des deutschen Wahlrechts f&uuml;hren die Idee einer repr&auml;sentativen Demokratie zunehmend ad absurdum. Eine radikale Reform ist n&ouml;tig.<br>\nBei schrumpfender Stammw&auml;hlerschaft und mehr als zehn Direktkandidaten je Wahlkreis kommt es nur noch selten vor, dass ein Kandidat wenigstens die einfache Mehrheit der W&auml;hler f&uuml;r sich gewinnen kann, geschweige denn die Mehrheit der Wahlberechtigten. Bei den letzten Bundestagswahlen war dies nur in 31 von 299 Wahlkreisen der Fall &ndash; davon lagen 20 in Bayern und gingen wie alle anderen bayrischen Wahlkreise an die CSU. In den meisten blieb der Gewinner weit unter 50 Prozent.<br>\nDas &bdquo;The-winner-takes-it-all-Prinzip&ldquo; stammt aus dem Zweiparteiensystem und macht dort Sinn. In Deutschland stellt es die politischen Verh&auml;ltnisse auf den Kopf und spricht demokratischen Prinzipien Hohn.<br>\nBer&uuml;cksichtigt man die geringe Wahlbeteiligung, wurden einige Abgeordnete von weniger als einem Drittel der Wahlberechtigten gew&auml;hlt &ndash; und dies, obwohl ein solches Wahlergebnis immer auf eine politisch sehr heterogene W&auml;hlerschaft im Wahlkreis hindeutet. In diesen Wahlkreisen wurden mehrheitlich Parteien des linken Spektrums gew&auml;hlt, aber es gewann der CDU-Kandidat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/positionen\/0941-wahlrecht-nichtwaehler-demokratie-stimmgewicht\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>USA: Rechts H&auml;me, links Sorge<\/strong><br>\nDer Friedensnobelpreis f&uuml;r Barack Obama wird in den USA kontrovers diskutiert und kaum bejubelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/USA-Barack-Obama-Friedensnobelpreis;art771,2921039?_FRAME=33&amp;_FORMAT=PRINT\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Tagung: Menschrecht auf Bildung. Zug&auml;nge &ndash; &Uuml;berg&auml;nge &ndash; Ausschl&uuml;sse<\/strong><br>\nU.a. zu folgenden Themen: \n<ul>\n<li>Die Lage der &ouml;ffentlichen Haushalte nach den Bundestagswahlen und die Konsequenzen f&uuml;r die Bildungsfinanzierung<\/li>\n<li>Menschnrecht auf Bildung in internationalen Vereinbarungen und politische Durchsetzungsdefizite<\/li>\n<li>Warum die marktliche Steuerung von Bildungsbeteiligung systematische Fehlsteuerungen am gesellschaftlichen Bildungsbedarf vorbei produziert<\/li>\n<li>Das aktuelle Zulassungschaos bei der Studienaufnahme<\/li>\n<li>Grenzen und M&ouml;glichkeiten gleicher Bildungschancen<\/li>\n<li>Am gesellschaftlichen Bedarf vorbeigetestet &ndash; Generalkritik der gegenw&auml;rtigen Testindustrie<\/li>\n<li>Wie wissenschaftliche Kontroversen durch Hochschuleingangstests &bdquo;entschieden&ldquo; werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.bdwi.de\/termine\/event_15826.html\">BdWi<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h22\"><\/a><strong>Geisterflotte<\/strong><br>\nEin bildlicher Ausdruck der Wirtschaftskrise<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dailymail.co.uk\/home\/moslive\/article-1212013\/Revealed-The-ghost-fleet-recession-anchored-just-east-Singapore.html\">Daily Mail<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h23\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Mitternachtsspitzen: Das Kabarett wehrt sich gegen die politischen Verh&auml;ltnisse<\/strong><br>\n&bdquo;Geht ans Eingemachte! Geht auf`s Ganze! Geht auf die Stra&szlig;e!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/tautenhahn.blog.de\/2009\/10\/11\/mitternachtsspitzen-kabarett-wehrt-politischen-verhaeltnisse-7143668\/\">Tautenhahn Blog<\/a>\n<p>Die Sendung wird wiederholt am Mittwoch, 14. Oktober 2009, 00.00 Uhr, im WDR<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/mitternachtsspitzen\/sendungsbeitraege\/2009\/1010\/index.jsp\">WDR<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu den Themen: Die Bankenhilfen verschwinden, wie das Geld wieder hereingeholt wird, Zwischenst&auml;nde zu den Koalitionsverhandlungen, zu den Parteien, &uuml;ber Lobbyarbeit und anderes mehr (KR\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4256","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4256","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4256"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4256\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4256"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4256"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4256"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}