{"id":42672,"date":"2018-03-01T11:46:23","date_gmt":"2018-03-01T10:46:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42672"},"modified":"2018-03-02T07:38:43","modified_gmt":"2018-03-02T06:38:43","slug":"teile-der-hsh-nordbank-werden-privatisiert-ihre-schulden-werden-sozialisiert-und-niemand-stellt-die-frage-nach-den-verantwortlichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42672","title":{"rendered":"Teile der HSH Nordbank werden privatisiert, ihre Schulden werden sozialisiert und niemand stellt die Frage nach den Verantwortlichen"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180301_hsh.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Wenn Olaf Scholz stolz verk&uuml;ndet, dass die gestrige Absichtserkl&auml;rung zum Verkauf von Teilen der HSH Nordbank an zwei Finanzinvestoren ein &bdquo;gutes Verhandlungsergebnis&ldquo; war und damit die &bdquo;existenzielle Krise&ldquo; der Nordl&auml;nder abgewendet sei, so ist dies bestenfalls der fromme Wunsch eines B&uuml;rgermeisters, der seine Qualifikation f&uuml;r das Amt des Finanzministers unterstreichen will. Mit der Realit&auml;t hat dies nichts zu tun. Verkauft wurde nicht die HSH Nordbank, sondern ein von den K&auml;ufern sorgf&auml;ltig ausgesuchter Teil der Bank; die ganzen faulen Kredite verbleiben beim Staat und wie hoch die Kosten letztlich ausfallen, ist nach wie vor vollkommen offen. Die Medien rechnen <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/hsh-nordbank-wird-verkauft-so-teuer-wie-14-elbphilharmonien-a-1195718.html\">bereits jetzt<\/a> mit Folgekosten in H&ouml;he von 10 bis 15 Milliarden Euro f&uuml;r Hamburg und Schleswig-Holstein. Doch das ist immer noch viel zu defensiv, sehen unabh&auml;ngige <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36482\">Expertensch&auml;tzungen<\/a> die Kosten doch rund doppelt so hoch. Dieses Geld &ndash; mehr als 8.000 Euro pro Bewohner der beiden Nordl&auml;nder &ndash;, mit dem man 30 Jahre lang Kitas und Polizei h&auml;tte bezahlen k&ouml;nnen, wird in den n&auml;chsten Jahrzehnten fehlen. Klar, die Kosten tr&auml;gt &ndash; wie immer &ndash; der Steuerzahler. Aber wohin ist das Geld eigentlich verschwunden? Und wer tr&auml;gt die politische Verantwortung? Diese Fragen werden &ouml;ffentlich lieber gar nicht erst gestellt. Man ahnt bereits, wieso. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2085\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-42672-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180301_Teile_der_HSH_Nordbank_werden_privatisiert_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180301_Teile_der_HSH_Nordbank_werden_privatisiert_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180301_Teile_der_HSH_Nordbank_werden_privatisiert_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180301_Teile_der_HSH_Nordbank_werden_privatisiert_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=42672-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180301_Teile_der_HSH_Nordbank_werden_privatisiert_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180301_Teile_der_HSH_Nordbank_werden_privatisiert_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Nun schreibe ich bereits seit mehr als zehn Jahren &uuml;ber den Skandal bei der HSH Nordbank. Bereits 2009, als die Verantwortlichen an der Waterkant noch von einem B&ouml;rsengang der HSH schw&auml;rmten und die kommenden Milliardengewinne schon fest verplant hatten, schrieb ich, dass &bdquo;Norddeutschland nun harte Zeiten bevorstehen&ldquo; und sch&auml;tzte damals den Schaden f&uuml;r die Steuerzahler konservativ auf sechs Milliarden Euro. Ich sollte mich t&auml;uschen und zwar ganz massiv. Was war geschehen? Um die Geschichte hinter der Geschichte zu verstehen, muss man ein wenig ausholen.<\/em><\/p><p><em>Als Hintergrund lesen Sie bitte auch die Artikel <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18132\">&bdquo;HSH-Nordbank-Prozess &ndash; nur die Spitze des Eisbergs&ldquo;<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36482\">&bdquo;Bis zu 30 Milliarden Euro Schaden f&uuml;r den Steuerzahler &ndash; warum berichtet eigentlich niemand mehr &uuml;ber die HSH Nordbank?&ldquo;<\/a>.<\/em><\/p><p>Wenn in den Medien &uuml;ber die HSH Nordbank berichtet wird, visualisiert man den Skandal gerne mit dem Pleitebanker Dirk Jens Nonnenmacher. Und das passt ja auch gut ins Bild. Der gierige Geck mit gegeltem Haar entspricht schon &auml;u&szlig;erlich dem Klischee eines halbseidenen Finanzhais, das wir seit Michael Douglas&rsquo; Verk&ouml;rperung des Gordon Gecko in Oliver Stones Film &bdquo;Wall Street&ldquo; kennen. Nonnenmachers dubioser &bdquo;Omega-Deal&ldquo;, seine Millionenabfindung und sein eitles Auftreten vor Gericht runden die Geschichte ab. Doch Nonnenmacher ist auch &bdquo;nur&ldquo; ein Nebendarsteller in einem Plot, in dem es von Anfang an darum ging, dass ein paar schwerreiche Hamburger Reeder, Finanzberater und Schiffsmakler schnelles Geld machen konnten und die Allgemeinheit am Ende die Rechnung pr&auml;sentiert bekommt.<\/p><p>Die HSH Nordbank hat sich noch vor wenigen Jahren selbst als &bdquo;weltgr&ouml;&szlig;ter Schiffsfinanzierer&ldquo; bezeichnet und bei einem Portfolio von 33 Milliarden Euro in diesem Gesch&auml;ftsfeld wird dies wohl keine &Uuml;bertreibung sein. Wie funktioniert eine solche Schiffsfinanzierung? Bereits unter der ersten rot-gr&uuml;nen Bundesregierung wurden f&uuml;r reiche Steuerzahler M&ouml;glichkeiten geschaffen, die eigene Steuerlast durch sogenannte Verlustvortr&auml;ge bei der Schiffsfinanzierung zu mindern. Dies war &uuml;ber ein Finanzierungsmodell &uuml;ber geschlossene Schiffsfonds m&ouml;glich, bei dem in der Anfangsphase bewusst hohe &bdquo;Buchverluste&ldquo; entstehen sollten, die dann anderen Finanzgewinnen gegen&uuml;bergestellt wurden und damit das zu versteuernde Einkommen dr&uuml;ckten. Gewinner dieser &bdquo;Steuersparmodelle&ldquo; waren Schiffsmakler, Finanzberater und nat&uuml;rlich die schwerreichen Hamburger Reeder, die so zu preiswerten neuen Schiffen kamen, die dann auch noch in der Anfangsphase hohe Verluste erwirtschaften sollten, was ihnen die M&ouml;glichkeit gab, die eigenen Kosten bereits gleich zu Beginn der Laufzeit den neuen Eignern (also den &bdquo;Steuersparern&ldquo;)in Rechnung zu stellen. Und finanziert wurde das ganze Spektakel von den norddeutschen Landesbanken, allen voran der HSH Nordbank, nat&uuml;rlich mit geliehenem Geld. <\/p><p>Nun kam es, wie es kommen musste. Durch den aus Norddeutschland finanzierten Boom beim Bau von Frachtschiffen stieg die Tonnagezahl, die am Weltmarkt angeboten wurde, massiv in die H&ouml;he und wenn das Angebot steigt, ohne dass die Nachfrage mitzieht, sinken bekannterma&szlig;en die Preise. Diese Entwicklung setzte schon vor der Weltfinanzkrise ein.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180301_hsh-02.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>So sank der HARPEX, der den Preis f&uuml;r Charterraten in der Containerschifffahrt markiert, bereits vor dem Lehman-Kollaps auf ein Niveau, das langfristig die Rechnungen in den Hochglanzbrosch&uuml;ren der Schiffsfonds zerst&ouml;rte und f&uuml;r sich schon zu einem Platzen der Blase f&uuml;hren musste. Doch dann platzten zun&auml;chst andere Blasen an der Wall Street. Durch die geplatzte Kreditblase verteuerte sich pl&ouml;tzlich das Fremdkapital und gleichzeitig brach die Weltwirtschaft zusammen und die Nachfrage nach Tonnage auf den Weltmeeren brach mit ein. Der HARPEX implodierte f&ouml;rmlich. Musste man im Sommer 2008 noch 233.988 US$ bezahlen, wenn man einen Ozeanriesen f&uuml;r einen Tag chartern wollte, so bezahlte man Anfang Dezember 2008 nur noch 2.316 US$. Dies entspricht dem Mietpreis f&uuml;r einen Ferrari, nur dass man f&uuml;r ein Auto nicht mindestens 20 Mann Besatzung mitbezahlt. Ein Schiff dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung verursacht dem Besitzer rund 19.000 US$ Kosten pro Tag. Bei solchen Charterpreisen, die sich seit Platzen der Blase immer noch nicht merklich erh&ouml;ht haben, schaffen es nur wenige Reedereien, kostendeckend zu arbeiten. Das ist aber f&uuml;r laufende Finanzierungen nicht so dramatisch, da die Kosten ja schon zu Beginn der Betriebsperiode einkassiert wurden. Die Reeder waren fein raus, Verlierer waren nun die &bdquo;Steuersparer&ldquo;, deren geschlossene Fonds pleite gingen, und nat&uuml;rlich die Schiffsfinanzierer, da insolvente Fonds auch die Kreditraten nicht mehr bedienen k&ouml;nnen. Die HSH Nordbank sa&szlig; nun auf 33 Milliarden Euro Schiffskrediten von fragw&uuml;rdigem Wert. Sp&auml;testens jetzt h&auml;tte es einen &bdquo;nationalen Notfallplan&ldquo; gebraucht, um die HSH noch zu retten und den Schaden f&uuml;r den Steuerzahler kontrollieren zu k&ouml;nnen. Doch davon wollten die Landesregierungen in Hamburg und Schleswig-Holstein nichts wissen. <\/p><p>Ole von Beust war &ndash; wie sein Nachfolger Olaf Scholz &ndash; zu eng mit den Reedern und der Finanzlobby verbunden, sein Finanzsenator Michael Freytag wollte ebenfalls nie Licht ins Dunkel bringen und er wusste sicher schon, warum. Die Schleswig-Holsteiner Peter Harry Carstensen und sein Finanzminister Rainer Wiegard machten w&auml;hrend der entscheidenden Jahre indes eher den Eindruck, als seien sie bereits mit der Aufsicht der Sparkasse B&uuml;delsdorf heillos &uuml;berfordert und die Probleme der HSH w&uuml;rden sich wohl schon in Luft aufl&ouml;sen, wenn man in der Staatskanzlei nur ganz, ganz lange die Augen fest schlie&szlig;t. Zu keinem Zeitpunkt haben von Beust\/Freytag, Carstensen\/Wiegard und auch nicht ihre Amtsnachfolger auch nur im Ansatz den Eindruck erweckt, die Krise wirklich im Sinne der B&uuml;rger l&ouml;sen zu wollen. Eine echte Ausnahme stellt der ehemalige schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Werner Marnette dar, der nach bestem Wissen und Gewissen aufkl&auml;ren wollte, aber an dem Kartell der Piraten <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lZul72YbOGs\">in Nadelstreifen<\/a> scheiterte und 2009 seinen Hut nehmen musste. <\/p><p>Seitdem ist die Lage der HSH au&szlig;er Kontrolle. W&auml;hrend die Banker und die Lokalpolitik sich die Situation mit Pressemeldungen aus einem Paralleluniversum &bdquo;sch&ouml;n soffen&ldquo;, fielen immer mehr Schiffskredite aus und die L&auml;nder mussten nun auch finanziell einspringen. Bereits jetzt flossen mehr als 13,5 Milliarden Euro aus den Landeshaushalten von Hamburg und Schleswig-Holstein. Wie hoch die Kosten f&uuml;r den Steuerzahler am Ende sein werden, ist unm&ouml;glich zu sagen. Denn mit dem Verkauf der HSH Nordbank an die Finanzinvestoren Cerberus und J.C. Flowers wird ja nur das &bdquo;Kerngesch&auml;ft&ldquo; der Bank &uuml;bergeben. Die Bad Bank <a href=\"https:\/\/www.hsh-finanzfonds.de\/index.php?id=geschaeftsberichte\">hsh finanzfonds<\/a> inklusive des gesamten Portfolios von problematischen Krediten verbleibt beim Steuerzahler! Und was genau in den Vertr&auml;gen steht, ist ohnehin nicht bekannt. Und da ist Zweifel angebracht; vor allem, wenn man sich die Beteiligten einmal n&auml;her anschaut. <\/p><p>Wie eine Bankenprivatisierung unter Christopher Flowers&rsquo; Regie aussehen kann, mussten schon die Japaner leidvoll erfahren. Im M&auml;rz 2000 &uuml;bernahm ein von ihm gef&uuml;hrtes Konsortium die chronisch in Schieflage vor sich hin d&uuml;mpelnde japanische LTCB f&uuml;r rund 900 Millionen Euro aus dem Besitz des Staates. F&uuml;r die HSH Nordbank hat er zusammen mit Cerberus nur unwesentlich mehr Geld auf den Tisch gelegt. Vier Jahre sp&auml;ter brachte er die komplett umstrukturierte Bank unter dem Namen Shinsei an die B&ouml;rse. Sein Gewinn bei diesem Coup wird auf rund 750 Millionen Euro gesch&auml;tzt. Zahlen musste dies im Endeffekt der japanische Steuerzahler &ndash; Flowers hatte &uuml;ber ein Zusatzabkommen, das von Goldman Sachs eingef&auml;delt wurde, die &bdquo;schlechten&ldquo; Schulden der Bank beim Staat abgeladen.<\/p><p>Die japanische Presse sprach damals von einem &bdquo;Blutbad&ldquo;. Etliche Firmenkunden der LTCB mussten Konkurs anmelden und der Gesamtschaden f&uuml;r den japanischen Staat wird auf rund 33 Milliarden Euro gesch&auml;tzt. Von Flowers gab es nur ein freundliches &bdquo;Sayonara&ldquo; &ndash; er musste den Japanern noch nicht einmal Steuern auf seine Gewinne zahlen, da seine Fonds in Steueroasen heimisch sind. Es ist also nicht auszuschlie&szlig;en, dass Flowers in Hamburg ein &auml;hnliches Gesch&auml;ft durchzieht. Wie hoch die Zusatzbelastungen, die &uuml;ber die bereits jetzt entstandenen 13,5 Milliarden Euro Schaden hinausgehen, tats&auml;chlich ausfallen, werden wir wohl erst in einigen Jahren erfahren. Aber dann sind die Verantwortlichen, wie Olaf Scholz, schon nicht mehr in Amt und W&uuml;rden. Nach uns die Sintflut, die Reeder und die Finanzlobby danken.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/4df412817cc745c48a9fcc6afb831f4e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180301_hsh.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Wenn Olaf Scholz stolz verk&uuml;ndet, dass die gestrige Absichtserkl&auml;rung zum Verkauf von Teilen der HSH Nordbank an zwei Finanzinvestoren ein &bdquo;gutes Verhandlungsergebnis&ldquo; war und damit die &bdquo;existenzielle Krise&ldquo; der Nordl&auml;nder abgewendet sei, so ist dies bestenfalls der fromme Wunsch eines B&uuml;rgermeisters, der seine Qualifikation<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42672\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,136,50,28,137],"tags":[223,686,820,1031,242,1132,422,831,1154,1608],"class_list":["post-42672","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-banken-boerse-spekulation","category-finanzkrise","category-privatisierung","category-steuern-und-abgaben","tag-bad-bank","tag-carstensen-peter-harry","tag-hamburg","tag-investmentfonds","tag-landesbanken","tag-schiffsreeder","tag-schleswig-holstein","tag-scholz-olaf","tag-steuermodell","tag-von-beust-ole"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42672"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42672\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42681,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42672\/revisions\/42681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}