{"id":42867,"date":"2018-03-12T08:24:44","date_gmt":"2018-03-12T07:24:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867"},"modified":"2018-03-12T08:24:44","modified_gmt":"2018-03-12T07:24:44","slug":"hinweise-des-tages-3077","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h01\">US-Strafz&ouml;lle &ndash; &ldquo;Trump hat Recht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h02\">Welthandel: Vernunft statt Handelskrieg!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h03\">Warum Migration gut f&uuml;rs Gesch&auml;ft ist: Das Weltwirtschaftsforum und die Willkommenskultur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h04\">Austerity and the rise of the Nazi party<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h05\">Interview: &bdquo;Europa zerst&ouml;rt unsere Natur&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h06\">WDR &uuml;ber Ministerpr&auml;sident Laschet zum Dieselfahrverbot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h07\">Deutschland entgehen Steuer-Milliarden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h08\">&bdquo;Westen will Wahrheit nicht wissen&ldquo;: 24 Tonnen C-Kampfstoffe in Syrien gefunden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h09\">&bdquo;Ukraines nationale Interessen im globalen Informationsraum verteidigen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h10\">Seehofer k&uuml;ndigt Masterplan f&uuml;r Asylverfahren an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h11\">Die Houthi-Iran-Connection<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h12\">Griff nach der Bombe (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h13\">Erneuerung der SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h14\">&bdquo;Bild-Manifest&ldquo; bringt Falsches und Verdrehtes aus der &bdquo;Diesel-H&ouml;lle&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h15\">Programmbeschwerde: &ldquo;B&ouml;sartige Sprachschlamperei verdeckt Nachrichtenunterschlagung&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h16\">G&ouml;ttinger Friedenspreis f&uuml;r Konstantin Wecker und die Redaktion der Zeitschrift Wissenschaft &amp; Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42867#h17\">Zu guter Letzt: F&uuml;r seine treuen Dienste: R&uuml;stungsindustrie errichtet Denkmal zu Ehren Sigmar Gabriels<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>US-Strafz&ouml;lle &ndash; &ldquo;Trump hat Recht&rdquo;<\/strong><br>\nGanz Europa ereifert sich &uuml;ber US-Strafz&ouml;lle. Der &Ouml;konom Heiner Flassbeck nicht. Im Interview verweist er auf die hohen und unfairen Handels&uuml;bersch&uuml;sse insbesondere Deutschlands.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/heute\/interview-strafzoelle-mit-heiner-flassbeck-100.html\">ZDF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Welthandel: Vernunft statt Handelskrieg!<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump macht ernst und erhebt Strafz&ouml;lle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium. Die europ&auml;ische Union droht im Gegenzug mit Strafsteuern auf amerikanische Produkte. Es droht ein Handelskrieg. Um diesen zu verhindern, m&uuml;ssen die Ungleichheiten im Welthandel abgebaut und die Wirtschaft stabilisiert werden, sagt der DGB-klartext. (&hellip;)<br>\nZu einer nachhaltigen Strategie geh&ouml;rt aber auch, Trump keine Argumente f&uuml;r seine falsche Politik zu liefern. Seit Spanien, Griechenland und andere L&auml;nder in der Eurokrise gezwungen wurden, die gesamtwirtschaftliche Nachfrage und auch die Importe zu reduzieren, hat sich ein enormer Leistungsbilanz&uuml;berschuss in EU und Eurozone herausgebildet. Dass mehr europ&auml;ische Waren in die USA importiert werden, als US-Waren nach Europa exportiert werden, ist auch einer der Punkte, den Trump als &bdquo;unfair&ldquo; anprangert. Besonders hoch ist der &Uuml;berschuss dabei nach wie vor in Deutschland. Die langj&auml;hrige Konsum- und Investitionsschw&auml;che machte die deutsche Wirtschaft immer abh&auml;ngiger von der Auslandsnachfrage: Jahr f&uuml;r Jahr blieben die Importe nach Deutschland hinter den deutschen Exporten zur&uuml;ck. (&hellip;)<br>\nIn j&uuml;ngster Zeit haben die vergleichsweise gute Arbeitsmarktsituation und Reallohnsteigerungen dazu beigetragen, dass die Konsumnachfrage wieder w&auml;chst, das Wirtschaftswachstum von der Inlandsnachfrage getragen wird und die Importe schneller wachsen, als die nach wie vor erfolgreichen Exporte. Diese Entwicklung muss die neue Bundesregierung forcieren, etwa durch eine Regulierung des Niedriglohnsektors und durch eine F&ouml;rderung der Tarifbindung. Auch eine Ausweitung &ouml;ffentlicher Investitionen k&ouml;nnte die Importe erh&ouml;hen und damit einen Abbau des deutschen Export&uuml;berschusses beg&uuml;nstigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++3c4af226-237b-11e8-8a7f-52540088cada\">DGB<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Das ist schon ein starkes St&uuml;ck. Der DGB &auml;u&szlig;ert sich kritisch zu den Ungleichgewichten im Welthandel spricht dabei das deutsche Lohndumping noch nicht einmal an. Zwar wird zwischen den Zeilen ein wenig von der &bdquo;Konsum- und Investitionsschw&auml;che&ldquo; Deutschlands geschrieben, Ross und Reiter werden aber nicht beim Namen genannt. Stattdessen verweist man auf die aufgezwungene Austerit&auml;tspolitik, freilich ohne sie beim Namen zu nennen, in Spanien und Griechenland. Woher kommt die &bdquo;Konsumschw&auml;che&ldquo; in Deutschland? Ist sei gottgegeben und vom Himmel gefallen? Dazu findet ausgerechnet der DGB noch nicht einmal eine Zeile. K&ouml;nnte das daran liegen, dass der DGB durch seine Tolerierung der Agenda 2010 selbst mitverantwortlich an dieser Situation ist?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Warum Migration gut f&uuml;rs Gesch&auml;ft ist: Das Weltwirtschaftsforum und die Willkommenskultur<\/strong><br>\nK&uuml;rzlich schrieb ich hier &uuml;ber die vom Weltwirtschaftsforum f&uuml;r die Regierungen entwickelten Pl&auml;ne, uns k&uuml;nftig zur umfassenden Selbst&uuml;berwachung zu n&ouml;tigen. Auf der Suche nach etwaigen Vorreitern f&uuml;r diese Pl&auml;ne stie&szlig; ich auf ein bemerkenswertes Papier der Davoser. Darin wird unter Mitwirkung der EU-Kommission f&uuml;r mehr globale Migration geworben und beschrieben, wie man Politiker und Gesellschaften entsprechend einzunorden gedenkt.<br>\nHier sind einige der Aussagen aus der Publikation &bdquo;The Business Case for Migration&ldquo;. (Warum Migration gut f&uuml;rs Gesch&auml;ft ist), die der Global Agenda Council on Migration des Weltwirtschaftsforums nach zwei Jahren Beratung &ndash; untereinander, mit Regierungen und mit der sogenannten Zivilgesellschaft &ndash; 2013 ver&ouml;ffentlichte:<br>\nMigration ist gut f&uuml;rs Gesch&auml;ft.<br>\nPolitische Parteien, die Zuwanderung zu begrenzen und zu kontrollieren versprechen, sind ein Problem. Sie schaden der Wirtschaft.<br>\nEntwicklungsagenturen f&ouml;rdern Migration.<br>\nUnternehmen halten sich bei dem Thema zur&uuml;ck, weil sie Angst haben, mit Werbung f&uuml;r Zuwanderung den Groll der &Ouml;ffentlichkeit auf sich zu ziehen.<br>\nMigration sollte man heute nicht mehr als eine Beziehung zwischen Individuum und Staat verstehen, sondern als Beziehung zwischen Individuum und Arbeitgeber, vermittelt &uuml;ber den Staat.<br>\nDas Weltwirtschaftsforum hat eine &ouml;ffentlich-private Koalition zur F&ouml;rderung der Migration gebildet.<br>\nStaat und Zivilgesellschaft sollen in Partnerschaft mit der Privatwirtschaft (sinngem&auml;&szlig;) eine Willkommenskultur etablieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/958-wef-migration%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Austerity and the rise of the Nazi party<\/strong><br>\nThe current historical consensus is that Hitler&rsquo;s rise to power in 1933 was largely a result of the Treaty of Versailles and the Great Depression (high unemployment and financial instability). However, these factors cannot fully account for the Nazi&rsquo;s electoral success. Alternatively it has been speculated that radical austerity measures, including spending cuts and tax rises, contributed to votes for the Nazi party especially among middle- and upper-classes who had more to lose from them. We use voting data from 1,024 districts in Germany on votes cast for the Nazi and rival Communist and Center parties between 1928 and 1933, evaluating whether radical austerity measures, measured as the combination of tax increases and spending cuts, contributed to the rise of the Nazis. Our analysis shows that chancellor Bru&#776;ning&rsquo;s austerity measures were positively associated with increasing vote shares for the Nazi party. Consistent with existing evidence, we find that unemployment rates were linked with greater votes for the Communist party. Our findings are robust to a range of specifications including an instrumental variable approach a border-pair policy discontinuity design and alternative measures of radicalization such as Nazi party membership.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anderson.ucla.edu\/Documents\/areas\/fac\/gem\/nazi_austerity.pdf\">UCLA<\/a>\n<p><em>Via <a href=\"https:\/\/blog.fefe.de\/?ts=a45d7423\">Fefe<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Interview: &bdquo;Europa zerst&ouml;rt unsere Natur&ldquo;<\/strong><br>\nSoja kommt oft aus Brasilien, weil es dort am billigsten ist. Hier in Deutschland werden damit &Uuml;bersch&uuml;sse erzeugt. Und was macht man dann mit der &uuml;berfl&uuml;ssigen Milch? Die EU kauft die &uuml;berfl&uuml;ssige Milch auf und schickt sie zum Beispiel als Milchpulver nach Afrika, was dort die lokale Produktion zerst&ouml;rt. Um den Fettgehalt zu erh&ouml;hen, mischt man Palm&ouml;l aus Indonesien drunter. Nun sind weder Soja noch Palm&ouml;l an sich schlechte Produkte, im Gegenteil. Aber die Art, wie Europa damit umgeht, zerst&ouml;rt unsere lokale Landwirtschaft, unsere Natur und kontaminiert unser Wasser in Brasilien, es belastet durch die Transporte die Umwelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/schrotundkorn.de\/lebenumwelt\/lesen\/interview-europa-zerstoert-unsere-natur.html\">Schrot&amp;Korn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>WDR &uuml;ber Ministerpr&auml;sident Laschet zum Dieselfahrverbot<\/strong><br>\nNRW-Ministerpr&auml;sident @arminlaschet hat zu #Dieselfahrverboten Stellung bezogen. Notfalls werde er sie untersagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/aktuelle_stunde\/status\/972145059943649283%20\">WDR Aktuelle Stunde via Twitter<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.-H.S.:<\/strong> Wenn Laschet als oberste Exekutive (von NRW) sich nicht an die Rechtssprechung der obersten Jurisdiktion h&auml;lt, verletzt er und damit die CDU das Rechtsstaatsprinzip.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutschland entgehen Steuer-Milliarden<\/strong><br>\nEurop&auml;ischen Staaten sind Kfz-Steuern in Milliardenh&ouml;he entgangen, weil Abgaswerte h&auml;ufig zu niedrig angegeben wurden. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Gr&uuml;nen-Fraktion im EU-Parlament. Allein Deutschland sollen dem Fiskus im Jahr 2016 1,2 Milliarden Euro entgangen sein.<br>\nInsgesamt beziffert das Ergebnis der Studie den Verlust f&uuml;r elf EU-Staaten auf knapp 11,3 Milliarden Euro. Zwischen den Jahren 2010 und 2016 beliefen sich die Steuerausf&auml;lle sogar auf insgesamt gut 46 Milliarden Euro, vier Milliarden Euro entfielen auf Deutschland. Die Studie untersuchte Steuereinnahmen in Deutschland, &Ouml;sterreich, Belgien, D&auml;nemark, Finnland, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Spanien, Schweden und Gro&szlig;britannien. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Der Abgasskandal entpuppt sich als veritabler Steuersumpf&rdquo;, sagte der finanzpolitische Sprecher der Gr&uuml;nen-Fraktion im Europaparlament, Sven Giegold. Der Betrug der Autohersteller schade nicht nur Gesundheit und Umwelt, sondern auch den &ouml;ffentlichen Finanzen. Die Rechnung f&uuml;r den Steuerschaden zahlten B&uuml;rger, die verbrauchsarme oder gar keine Autos fahren. Fahrer von Fahrzeugen mit hohem Kraftstoffverbrauch hingegen profitierten besonders von der falschen Besteuerung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/steuerverlust-abgaswerte-101.html\">tagesschau.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Westen will Wahrheit nicht wissen&ldquo;: 24 Tonnen C-Kampfstoffe in Syrien gefunden<\/strong><br>\n&bdquo;Die westlichen L&auml;nder wollten nur beweisen, dass die syrischen Regierungstruppen chemische Waffen benutzt haben. Wir haben aber eine gro&szlig;e Produktion chemischer Stoffe entdeckt. Wir haben es mehrmals gesagt, aber der Westen will nur die Terroristen h&ouml;ren&ldquo;, sagte Mekdad.<br>\nInsgesamt seien in den von den Terroristen befreiten Gebieten in Syrien 24 Tonnen Kampfstoffe gefunden worden.<br>\n&bdquo;Die Experten der Organisation f&uuml;r das Verbot chemischer Waffen (OVCW) werden vom Westen ernannt, sie wollen die Wahrheit nicht wissen. Wenn wir sagen, dass diese Experten nicht die Wahrheit sagen, behaupten die USA, dass sie doch Experten seien und deshalb nicht l&uuml;gen k&ouml;nnten.&ldquo;<br>\nWie Mekdad ferner mitteilte, hat die syrische Seite wiederholt an die OVCW mit der Forderung appelliert, Experten nach Aleppo oder Chan Scheichun in der Provinz Idlib zu schicken. Die Organisation habe das jedoch aufgrund der &bdquo;unermesslichen Gefahr&ldquo;, sich in diesen St&auml;dten aufzuhalten, immer verweigert.<br>\n&bdquo;Wir haben gesagt, dass wir bereit sind, Schutz zu bieten, und ihnen vorgeschlagen, Saudi-Arabien oder die USA zu kontaktieren, damit sie ihre Sicherheit in den von der sogenannten Opposition kontrollierten Gebieten gew&auml;hrleisten w&uuml;rden, aber sie haben sich geweigert&ldquo;, so Mekdad.<br>\nEnde Januar hatte US-Au&szlig;enminister Rex Tillerson Damaskus den Einsatz von chemischen Waffen gegen Zivilisten in Ost-Ghuta vorgeworfen. Zudem betonte das US-Au&szlig;enministerium, Moskau tue sein Bestes, um das Regime von Baschar al-Assad zu sch&uuml;tzen, das angeblich weiter C-Waffen einsetze.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20180310319877308-wesen-chemische-waffen-syrien\/%20\">Sputnik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Ukraines nationale Interessen im globalen Informationsraum verteidigen&rdquo;<\/strong><br>\nDas UCMC wurde im M&auml;rz 2014 nach den &bdquo;Euro-Maidan&rdquo;-Unruhen gegr&uuml;ndet. &bdquo;Im Geist der Revolution der W&uuml;rde&rdquo;, als &bdquo;schnelle Antwort auf die russische Besetzung der Krim&rdquo;, wie es auf der Webseite des Medienzentrums hei&szlig;t.[1] Ziel sei, &bdquo;Ukraines Souver&auml;nit&auml;t und nationale Interessen im globalen Informationsraum zu verteidigen&rdquo;.<br>\nSeit Sommer 2014 herrscht Krieg im Osten der Ukraine. Im Kern geht es um die Frage, wo die Zukunft des Landes liegen soll: An der Seite Russlands, wie seit Jahrhunderten &ndash; oder als Teil des westlichen Lagers? 17 Prozent der Einwohner sind ethnische Russen, sie leben vor allem im Osten und S&uuml;den des Landes, etwa auf der Halbinsel Krim. Victoria Nuland vom US-Au&szlig;enministerium erkl&auml;rte bereits im Dezember 2013: Die USA h&auml;tten seit 1991 &uuml;ber f&uuml;nf Milliarden Dollar investiert, um den Westkurs der Ukraine zu unterst&uuml;tzen.[2] Auch Russland brachte nach Sch&auml;tzungen Hunderte von Millionen Dollar auf, um Einfluss auf die Ukraine auszu&uuml;ben.[3] Auf den &bdquo;Euro-Maidan&rdquo;-Umsturz, der eine pro-westliche Regierung ins Amt sp&uuml;lte, reagierte Putin mit der Annexion der Krim. Russland unterst&uuml;tzt zudem die pro-russischen Separatisten, die im Osten gegen die ukrainischen Streitkr&auml;fte k&auml;mpfen. Die USA helfen Kiew mit Geheimdienstinformationen und milit&auml;rischer Beratung, US-Pr&auml;sident Trump will nun auch Waffen schicken. Bisherige Bilanz des Krieges: Mehr als 10.000 Tote, rund 1,5 Millionen Binnenfl&uuml;chtlinge. [&hellip;]<br>\nSchaudern l&auml;sst, was das UCMC mitunter auf seiner Homepage ver&ouml;ffentlicht. Am 11. Mai 2017 erschien ein deutschsprachiger Text, der sich mit dem Gedenken ans Ende des Zweiten Weltkriegs befasste. Es sei &bdquo;unm&ouml;glich&rdquo;, den Sieg &uuml;ber Nazi-Deutschland &bdquo;mit irgendwelchen kommunistischen Symbolen zu feiern&rdquo;, steht hier. Denn: &bdquo;Der Kommunismus ist eine mit dem Nazismus verwandte Ideologie und war ebenso Wegbereiter des Zweiten Weltkriegs&rdquo;. Der Kommunismus, ebenso Wegbereiter des Zweiten Weltkriegs? Eine derart krude Ansicht d&uuml;rfte hierzulande allenfalls von NPD-Leuten zu h&ouml;ren sein. Ebenfalls im Mai 2017 publizierte das UCMC auf Deutsch einen Kommentar, der gewaltt&auml;tige ukrainische Fu&szlig;ball-Hooligans, die so genannten Ultras, als Vorbilder darstellt: &bdquo;Viele Ultras geh&ouml;rten zu den ersten, die sich nach dem Beginn der Aggression seitens Russlands und der pro-russischen Kr&auml;fte im Donbass der Anti-Terror-Operation angeschlossen hatten&rdquo;. Die Ultras &bdquo;stellten die meisten Angeh&ouml;rigen der Freiwilligen-Bataillone&rdquo;. Und: &bdquo;In dieser Situation kann man viel von den Fu&szlig;ball-Hooligans lernen. Sie haben anscheinend am besten begriffen, dass wir nicht in einer Zeit des Friedens leben.&rdquo; Das klingt nach Kriegspropaganda &ndash; was sagen westliche F&ouml;rderer dazu? Unicef Ukraine will die genannten Texte nicht kommentieren. Das Berliner Au&szlig;enministerium erkl&auml;rt: &bdquo;Das Ausw&auml;rtige Amt macht sich &Auml;u&szlig;erungen, die im Rahmen von gef&ouml;rderten Projekten gemacht werden, nicht zu eigen. Dazu geh&ouml;ren auch die zitierten &Auml;u&szlig;erungen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.carta.info\/85438\/ukraines-nationale-interessen-im-globalen-informationsraum-verteidigen\/\">Carta<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Seehofer k&uuml;ndigt Masterplan f&uuml;r Asylverfahren an<\/strong><br>\nDer designierte Bundesinnenminister Horst Seehofer hat als eine seiner ersten Amtshandlungen einen &ldquo;Masterplan f&uuml;r schnellere Asylverfahren und konsequentere Abschiebungen&rdquo; angek&uuml;ndigt. Daf&uuml;r werde er sich gleich nach der Amts&uuml;bernahme mit allen Mitarbeitern und den nachgeordneten Beh&ouml;rden zusammensetzen. &ldquo;Die Zahl der R&uuml;ckf&uuml;hrungen muss deutlich erh&ouml;ht werden. Besonders bei Straft&auml;tern und Gef&auml;hrdern unter den Asylbewerbern m&uuml;ssen wir h&auml;rter durchgreifen&rdquo;, sagte der CSU-Chef der &ldquo;Bild am Sonntag&rdquo;.<br>\nGenerell k&uuml;ndigte Seehofer &ldquo;null Toleranz gegen&uuml;ber Straft&auml;tern&rdquo; an. &ldquo;Wir wollen ein weltoffenes und liberales Land bleiben. Aber wenn es um den Schutz der B&uuml;rger geht, brauchen wir einen starken Staat. Daf&uuml;r werde ich sorgen.&rdquo; Es m&uuml;sse &ldquo;in ganz Deutschland Konsens herrschen, dass wir keine rechtsfreien R&auml;ume mehr dulden&rdquo;, so Seehofer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/seehofer-masterplan-101.html\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Zu hoffen ist, dass Herr Seehofer &ndash; oder die CSU insgesamt &ndash; seinen &bdquo;Masterplan&ldquo; besser plant als z.B. die Konzepte der Maut und der M&uuml;tterrente. Bisher d&uuml;rfte diese Ank&uuml;ndigung eher &bdquo;Wasser auf die M&uuml;hlen&ldquo; der AfD sein, oder?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Houthi-Iran-Connection<\/strong><br>\nDer clevere Propagandakrieg der Saudis<br>\nEs gibt gewisse Verbindungen zwischen dem Iran und den Houthi-Rebellen im Jemen. Diese werden von Saudi-Arabien &ndash; und der Trump-Regierung &ndash; jedoch massiv &uuml;bertrieben dargestellt. Ein regionaler Krieg wird so in den globalen Kampf gegen den &bdquo;Schurkenstaat&ldquo; Iran umgem&uuml;nzt.<br>\nDer 2. Teil des Jemen-Specials erarbeitete die zwei wesentlichen Ziele Saudi-Arabiens in der Bombardierung der Houthi-Rebellen im Jemen: Die Sicherung der Grenzen der drei riesigen 1934 annektierten jemenitischen Provinzen, sowie die Wiedererlangung der &uuml;ber Jahrzehnte etablierten Einflussnahme Riads auf die jemenitische Politik.<br>\nDoch gewiss taugen derartige Interessen nicht zur welt&ouml;ffentlichen Rechtfertigung eines erbarmungslosen Bombenkrieges, in dem weit &uuml;ber 10.000 Menschen get&ouml;tet und 3 Millionen vertrieben wurden. Daher malt Riad das Bild der Houthis als h&ouml;rige Marionetten Teherans, der Kampf gegen sie wird so zum Kampf gegen einen feindseligen Iran. Und westliche Politiker wie Medien &uuml;bernehmen dieses Narrativ gr&ouml;&szlig;tenteils, ohne es zu hinterfragen oder gar zu &uuml;berpr&uuml;fen. Ist der &bdquo;Schurkenstaat&ldquo; Iran das eigentliche Ziel, so ist das bittere Elend der jemenitischen Bev&ouml;lkerung offensichtlich akzeptabler &ndash; Collateral Damage. (&hellip;)<br>\nWie schon bei Al-Qaida oder ISIS als Taktik bew&auml;hrt inkorporiert auch Riad eine religi&ouml;se Komponente in ihre Soft-Power-Strategie des Krieges: mit Nachdruck wird versucht, den machtpolitischen Konflikt lokaler Natur in die Sph&auml;re eines Kampfs der islamischen Konfessionen zu ziehen, zwischen Sunniten und Schiiten. Durch die systematische Bombardierung schiitischer Gottesh&auml;user &ndash; eine perfide Taktik, die die Saudis bereits bei der Niederschlagung des Arabischen Fr&uuml;hlings 2011 in Bahrain anwandten &ndash; werden entlang der Sunni-Schia-Linien religi&ouml;se Feindseligkeiten provoziert und konfessionelle Identit&auml;ten strapaziert, die als solche in der Vergangenheit im Jemen kaum eine Rolle spielten.<br>\nAuch im Inneren Saudi-Arabiens wird diese Taktik angewandt, was sich in der brutalen Unterdr&uuml;ckung der schiitischen Minderheit &auml;u&szlig;ert, die von saudischen Sicherheitskr&auml;ften mitunter als Freiwild angesehen werden. Willk&uuml;rliche Festnahmen, Folter bis hin zu &ouml;ffentlichen Enthauptungen schiitischer Geistlicher stehen auf der Tagesordnung.<br>\nIm Jemen-Kontext wird diese Strategie der sektiererischen Aufheizung geschickt mit Macht- und Geopolitik verkn&uuml;pft. Der Iran als Kernland der Schiiten wird bezichtigt, als Drahtzieher hinter den schiitischen Houthis zu stehen, die von den Saudis und ihren Verb&uuml;ndeten als Werkzeuge Teherans dargestellt werden, um einen Fu&szlig; auf die Arabische Halbinsel zu bekommen. An Paranoia grenzend wird von Saudi-Arabien das Schreckgespenst eines &bdquo;vom Iran dominierten Jemen&ldquo; bem&uuml;ht, der saudische Angriffskrieg gegen die Houthis wird so zur Selbstverteidigung gegen den Erzfeind Iran umgem&uuml;nzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/2018-03-11\/die-houthi-iran-connection\/\">JusticeNow!<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Griff nach der Bombe (II)<\/strong><br>\nLaut einer Studie der T&uuml;binger &ldquo;Informationsstelle Militarisierung&rdquo; (IMI) ist davon auszugehen, dass das von der Augsburger Firma MT Aerospace f&uuml;r die europ&auml;ische Tr&auml;gerrakete Ariane 5 produzierte Antriebsgeh&auml;use &ldquo;auch bei der franz&ouml;sischen Nuklearrakete M51 zum Einsatz kommt&rdquo;.[1] Dies liegt insofern nahe, als sowohl Ariane 5 als auch M51 von ein und demselben Unternehmen hergestellt werden: von der von Airbus und dem franz&ouml;sischen R&uuml;stungskonzern Safran gegr&uuml;ndeten ArianeGroup. MT Aerospace bezeichnet sich selbst als &ldquo;international f&uuml;hrendes Unternehmen&rdquo; auf den Gebieten &ldquo;Luft- und Raumfahrt&rdquo; sowie &ldquo;Verteidigung&rdquo;.[2] ArianeGroup wiederum erkl&auml;rt, man entwickle &ldquo;innovative und wettbewerbsf&auml;hige L&ouml;sungen im Bereich Startsysteme f&uuml;r zivile und milit&auml;rische Anwendungen&rdquo;.[3] &Uuml;ber M51 hei&szlig;t es: &ldquo;Die ballistische Tr&auml;gerrakete M51, eine wesentliche Komponente der franz&ouml;sischen ozeanischen Nuklearstreitkr&auml;fte, b&uuml;ndelt branchenf&uuml;hrendes Know-how unter Leitung von ArianeGroup.&rdquo;[4] (&hellip;)<br>\nPassend dazu wurde unl&auml;ngst einmal mehr publik, dass deutsche Gro&szlig;banken, Versicherungen und Industrieunternehmen mit Milliardensummen an Firmen beteiligt sind, die Atomwaffen produzieren. F&uuml;r eine entsprechende Geldanlage entschieden sich unter anderem der Allianz-Konzern, die Commerzbank, die Deutsche Bank, die staatliche Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau (KfW), der R&uuml;ckversicherer Munich Re und Siemens. Die h&ouml;chsten Beteiligungen an Kernwaffenherstellern h&auml;lt mit 6,62 Milliarden US-Dollar die Deutsche Bank, gefolgt von der Commerzbank (1,26 Milliarden US-Dollar) und der Allianz (1,03 Milliarden US-Dollar). Allein die Deutsche Bank hat sich mit je gut einer Milliarde US-Dollar sowohl bei Airbus als auch bei Safran eingekauft und h&auml;lt damit zumindest indirekt Anteile an deren Gemeinschaftsunternehmen ArianeGroup.[11] Von der Weiterentwicklung der deutsch-europ&auml;ischen Raumfahrtprojekte d&uuml;rfte das Geldhaus also ebenso profitieren wie von der Modernisierung des franz&ouml;sischen Nuklearwaffenpotentials.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7559\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Erneuerung der SPD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&ldquo;Erneuerung der SPD, die muss aus der Partei kommen&rdquo;<\/strong><br>\nEine sozialdemokratische Partei sei derzeit n&ouml;tiger denn je, erkl&auml;rte SPD-Politikerin Herta D&auml;ubler-Gmelin im Dlf. Die Ziele ihrer Partei, wie Gleichheit, Solidarit&auml;t, Zukunftssicherung, seien zwar die alten &ndash; aber sie m&uuml;ssten nach den Bedingungen des 21. Jahrhunderts mit den Menschen diskutiert und umgesetzt werden. (&hellip;)<br>\nD&auml;ubler-Gmelin: Nein, das halte ich &uuml;berhaupt nicht, sondern ich bin eine absolute Vertreterin &ndash; das h&ouml;ren Sie ja schon an meinem Dialekt &ndash;, dass Heimat und die Identit&auml;t und den Leuten wichtig ist, aber es ist kein politischer Kampfbegriff, und so wird es ja zurzeit verwandt, sondern lassen Sie mich noch mal darauf zur&uuml;ckkommen: Wir wissen, der Klimawandel ist da, wir wissen, wir leben, was Ressourcen angeht, &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse, und wer Gewalt, wer Krieg und wer Konflikte nicht st&auml;ndig haben will mit dem entsetzlichen Leid und den Fluchtbewegungen, muss von Industriegesellschaften, mit so viel Intelligenz wie unserer, verlangen, dass man Kreislaufwirtschaft f&ouml;rdert und dass man diese umsetzt. Das k&ouml;nnen wir, aber das muss dann Politik aufgreifen, das muss auch eine Partei aufgreifen und sagen, das f&uuml;hrt uns in die richtige Richtung, in ein gutes, wenn auch v&ouml;llig ver&auml;ndertes Leben, und das ist die Aufgabe der SPD. (&hellip;)<br>\nRohde: Das hat die SPD ja auch in der Vergangenheit schon versucht, sie ist trotzdem in den vergangenen Jahren offenbar nicht so gut angekommen bei W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern. Muss man daraus nicht lernen und tendenziell wieder mehr in die Mitte oder sogar nach rechts gehen?<br>\nD&auml;ubler-Gmelin: Das sind alles Begriffe, die sind alle ziemlich flexibel. Das wissen Sie so gut wie ich, deswegen brauche ich das gar nicht mehr zu sagen. Nein, ich glaube, dass die SPD in den letzten Jahren sehr viel an Vertrauen verloren hat, weil der Weg eben ein neoliberaler war. Agenda 2010 und Hartz IV, das war ein Fehler. Da hat die SPD bei den Leuten den Eindruck erweckt, nicht ihr seid eigentlich interessant, sondern die Konzerne sind es. Es geht viel weniger darum, dass man jetzt das Leben der Familien, der Alleinerziehenden, der normalen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sieht, sondern insgesamt geht es um Aktien und Statistiken. Das ist ein Fehler, dazu braucht man die SPD nicht. (&hellip;)<br>\nRohde: Allerdings muss man sagen, also die Arbeitslosigkeit ist zum Beispiel nach den Reformen, also der Hartz-IV-Reformen, massiv zur&uuml;ckgegangen, das hei&szlig;t, die SPD hatte mit der Agenda tats&auml;chlich auch Erfolg.<br>\nD&auml;ubler-Gmelin: Nat&uuml;rlich, das leugnet ja auch niemand, aber schauen Sie, die Agenda h&auml;tte man anders machen m&uuml;ssen. Ich nehme jetzt mal das, wenn Sie heute sehen, wie viele, gerade auch junge Leute, befristete Arbeitsverh&auml;ltnisse bekommen &ndash; wie sollen die denn planen? Wie sollen die sich gesellschaftspolitisch engagieren in Gewerkschaften, in Betriebsr&auml;ten, wenn sie im Grunde genommen, st&auml;ndig drauf gucken m&uuml;ssen, dass sie das, was das Unternehmen will, verwirklichen, einfach deshalb, weil sie sonst keine Chance auf einen st&auml;ndigen Arbeitsplatz haben? Das sind alles Dinge, die w&auml;ren bei der Agenda 2010 nicht n&ouml;tig gewesen, wie auch vieles andere, und deswegen war sie falsch, und das muss man auch sehr deutlich sagen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/herta-daeubler-gmelin-erneuerung-der-spd-die-muss-aus-der.694.de.html?dram:article_id=412683%20\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ob Frau Barley tats&auml;chlich eine so gute Bundesjustizministerin wird, wie es sich Frau D&auml;ubler-Gmelin erhofft, wird wohl abgewartet werden m&uuml;ssen. In ihren bisherigen Funktionen hatte sie jedenfalls keine gute Figur gemacht &ndash; insbesondere hatte sie sich offenbar nicht gegen den bisherigen (neoliberalen) Kurs der SPD gestemmt und war wohl auch deshalb Generalsekret&auml;rin geworden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Weiter-So-Personalie<\/strong><br>\nDer neue Arbeitsminister steht f&uuml;r die Agenda 2010 und alte Machtzirkel innerhalb der SPD. Seine Berufung ist ein Signal gegen die Erneuerung. (&hellip;)<br>\nHeil war schon zwei Mal Generalsekret&auml;r der Partei, hat zwei Bundestagswahlk&auml;mpfe koordiniert und sowohl 2009 als auch 2017 krachend verloren. Wenn die SPD sich aus Angst vor einer Neuwahl schon dazu gezwungen sieht, trotz ihres desolaten Zustands in die Bundesregierung einzutreten &ndash; warum &uuml;berl&auml;sst sie dann das &bdquo;Kernressort f&uuml;r die Sozialdemokratie&ldquo; (Andrea Nahles) ausgerechnet Heil? Er steht f&uuml;r das &bdquo;Weiter so&ldquo; einer erodierenden SPD.<br>\nHeil ist eingefleischter Schr&ouml;derianer und Mitbegr&uuml;nder des Netzwerks Berlin. Das ist jener innerparteiliche Fl&uuml;gel, zu dem sich um die Jahrtausendwende junge Sozialdemokraten zusammenschlossen, die in Partei und Bundestagsfraktion noch immer wichtige Posten besetzen. Die Netzwerker geh&ouml;rten zu den brennendsten Bef&uuml;rwortern der Agenda 2010. Heil verteidigte die Reformen noch Jahre sp&auml;ter, obwohl sie der SPD bei Wahlen schadeten. Und die Armut in Deutschland zunahm.<br>\nSeinen neuen Job d&uuml;rfte Heil seiner Herkunft zu verdanken haben. Nachdem die SPD in Niedersachsen die Landtagswahl gewann, musste der starke Landesverband in der neuen Bundesregierung prominent vertreten sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Hubertus-Heil-als-Minister\/%215490598\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offenbar funktioniert die &bdquo;Hannover-Connection&ldquo; innerhalb der SPD immer noch bestens.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Es gibt ein Bed&uuml;rfnis nach Sozialdemokratie&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;Wer parlamentarische Mehrheiten will, der muss den Mainstream verlassen.&rdquo; Dieser Satz stammt von Peter Brandt. Auf die Frage, ob damit gemeint sei, die Sozialpolitik zu verlassen und mehr Au&szlig;enpolitik zu machen oder ob es so oder so Zeit f&uuml;r Erneuerung der SPD sei, sagte Brandt: &ldquo;Wenn man auf einem Niveau von 20,5 Prozent bei Bundestagswahlen angekommen ist, dann ist geboten, sich zu &uuml;berlegen, was ist schiefgelaufen.&rdquo; Bezugnehmend auf das Wahlergebnis sagte Brandt &ndash; Sohn von Rut und Ex-Bundeskanzler Willy Brandt: &ldquo;Wenn das kein Weckruf ist, dann wei&szlig; man nicht, wie einer aussehen k&ouml;nnte.&rdquo; (&hellip;)<br>\nGleichwohl sei die Sozialpolitik nach wie vor ein Problem, meinte der emeritierte Professor f&uuml;r Neuere Geschichte an der Fern-Uni Hagen. &ldquo;Der Sozialstaat ist ja seit den sp&auml;ten 70er-Jahren, das was man dann als Globalisierung bezeichnet hat, unter Druck. Wir haben eine ausgepr&auml;gte soziale Polarisierung in unserer Gesellschaft, nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt&rdquo;, meinte Brandt und f&uuml;hrte als Beispiel die Lohnentwicklung hierzulande an. &ldquo;Wir haben f&uuml;r 40 Prozent der erwerbst&auml;tigen Bev&ouml;lkerung seit den 90er-Jahren fast eine Stagnation der Realeinkommen. Das ist schon eine Situation, wo die alte soziale Frage noch relevant ist.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/erneuerung-der-spd-es-gibt-ein-beduerfnis-nach.694.de.html?dram:article_id=412720\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Bild-Manifest&ldquo; bringt Falsches und Verdrehtes aus der &bdquo;Diesel-H&ouml;lle&ldquo;<\/strong><br>\nBeim Begriff &bdquo;Manifest&ldquo; kann man ja so etwas wie eine Grundsatzerkl&auml;rung erwarten, und das passt in diesem Fall ganz gut, denn das &bdquo;BILD-MANIFEST&ldquo; ist voller Fehler und Verdrehungen und Verk&uuml;rzungen &mdash; eben genau so, wie &bdquo;Bild&ldquo; st&auml;ndig arbeitet.<br>\nEs ist wirklich einiges schiefgelaufen beim Text von Tom Drechsler, Chefredakteur Auto der &bdquo;Bild&ldquo;-Gruppe, und Stefan Voswinkel, stellvertretender Chefredakteur Auto der &bdquo;Bild&ldquo;-Gruppe. Deshalb: der Reihe nach. Fangen wir mit der Bildunterschrift an. Dort steht:<br>\nKnapp die H&auml;lfte aller Autos in Deutschland wird von einem Diesel-Motor angetrieben<br>\nSchon das ist falsch. Laut Kraftfahrt-Bundesamt gab es 2017 insgesamt 45.803.560 Pkw in Deutschland. 15.089.392 davon waren Diesel, also etwa ein Drittel. Es gab ungef&auml;hr halb so viele Diesel wie Benziner (29.978.635). Dass &bdquo;knapp die H&auml;lfte aller Autos in Deutschland&ldquo; von einem Diesel-Motor angetrieben werde, stimmt aber schlicht nicht. (&hellip;)<br>\nJa, &bdquo;Irrsin&ldquo;, wie man Dinge aus dem Zusammenhang rei&szlig;en kann. Die von Drechsler und Voswinkel erw&auml;hnten 60 Mikrogramm pro Kubikmeter in B&uuml;ros stammen laut Umweltbundesamt aus den 1990er-Jahren. W&auml;hrend die 40 Mikrogramm pro Kubikmeter f&uuml;r Au&szlig;enluft eben ein Jahresmittelwert sind, handelt es sich bei dem sogenannten &bdquo;Richtwert II&ldquo; f&uuml;r B&uuml;ros um &bdquo;einen wirkungsbezogenen Wert, bei dessen Erreichen beziehungsweise &Uuml;berschreiten unverz&uuml;glich zu handeln ist.&ldquo; Laut &bdquo;Tagesschau&ldquo;-&bdquo;Faktenfinder&ldquo; empfehle das Bundesumweltamt aber sowieso &bdquo;aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse, diesen Wert nicht mehr anzuwenden.&ldquo;<br>\nDie 950 Mikrogramm pro Kubikmeter f&uuml;r Industriearbeitspl&auml;tze waren schon im Bundestagswahlkampf ein Desinformationsschlager von AfD, CSU und FDP. Was die Politiker damals und die zwei &bdquo;Bild&ldquo;-Autoren heute nicht erw&auml;hnen: W&auml;hrend der Grenzwert f&uuml;r die Au&szlig;enluft auch kranken und schwachen Leuten, Schwangeren, S&auml;uglingen und alten Menschen jederzeit einen Aufenthalt drau&szlig;en erm&ouml;glichen soll, gilt der Industriegrenzwert laut Umweltbundesamt f&uuml;r &bdquo;gesunde Arbeitende an acht Stunden t&auml;glich und f&uuml;r maximal 40 Stunden in der Woche&ldquo;. Dass f&uuml;r spezielle Berufe, etwa Stahlkocher, mit speziellen Belastungen spezielle Regelungen gelten, ist so &uuml;berraschend nicht. Es wundert ja auch kaum jemanden, dass ein Radiologe laut Bundesamt f&uuml;r Strahlenschutz an seinem Arbeitsplatz einer deutlich h&ouml;heren Strahlenbelastung ausgesetzt sein darf als ein Kleinkind in der Kita.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bildblog.de\/97005\/bild-manifest-bringt-falsches-und-verdrehtes-aus-der-diesel-hoelle\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+bildblog+%28BILDblog%29%20\">BILDblog.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Programmbeschwerde: &ldquo;B&ouml;sartige Sprachschlamperei verdeckt Nachrichtenunterschlagung&rdquo;<\/strong><br>\nRT Deutsch dokumentiert im Wortlaut die Programmbeschwerde, die der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Br&auml;utigam und Friedhelm Klinkhammer, der Ex-Vorsitzende des ver.di-Betriebsverbandes im NDR, gemeinsam verfasst haben: (&hellip;)<br>\ndass ARD-aktuell sogar in der Ausdrucksweise gleichf&ouml;rmig wie die restlichen etablierten Massenmedien einseitig &uuml;ber den Syrienkonflikt berichtet, ist die Konsequenz aus dem von Chefredakteur Dr. Gniffke verf&uuml;gten Ausschluss alternativer Informationsquellen. Tagesschau &amp; Co. reproduzieren nur das von den transatlantisch genormten Nachrichtenagenturen AP\/dpa, Reuters und AFP gelieferte Material. Dieses enth&auml;lt h&auml;ufig Sprachm&uuml;ll, der allerdings nicht zuf&auml;llig in die Nachrichten geriet, sondern einseitiger politischer Ausrichtung dient.<br>\nDeutlich erkennbar wurde das in der Tagesschau-Sendung am 21.2. um 20 Uhr.<br>\nTextauszug:<br>\nMit massiven Angriffswellen verst&auml;rken Regierungstruppen in Syrien den Druck auf Ost-Ghuta. Die Enklave ist eines der letzten Gebiete im Land, die noch von Rebellen kontrolliert werden. [&hellip;] Seit Jahren (Grafik: seit 2013) belagern Truppen des Assad-Regimes die Rebellenhochburg, die von islamistischen Milizen dominiert wird. [&hellip;] 400.000 Menschen sind dort eingeschlossen.<br>\nDiese Sprache ist verr&auml;terisch. Ost-Ghuta bei Damaskus wird zur &ldquo;Enklave&rdquo; auf syrischem Staatsgebiet und damit zu einer Region erkl&auml;rt, die zu einem fremden Staat geh&ouml;rt. Vielleicht zur Hoheitszone der USA? Deren Terroristentruppen halten Ost-Ghuta schlie&szlig;lich besetzt, was ARD-aktuell allerdings nie melden w&uuml;rde. Weil es die Herrschaften in Washington sich selbst nicht eingestehen?<br>\nARD-aktuell, die vom Geb&uuml;hrenzahler finanzierte Redaktion, unterrichtet konsequent nicht dar&uuml;ber, wer und was diese &ldquo;Rebellen&rdquo; eigentlich sind, n&auml;mlich S&ouml;ldner &uuml;berwiegend nicht-syrischer Nationalit&auml;t, Terroristen aus aller Herren L&auml;nder. Die Tagesschau informiert ebenso konsequent nicht dar&uuml;ber, wer diese Banditen ausr&uuml;stet und finanziert, die eine Region mit 400.000 Bewohnern besetzt halten k&ouml;nnen. Warum nicht?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/66211-programmbeschwerde-bosartige-sprachschlamperei-verdeckt-nachrichtenunterschlagung\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>G&ouml;ttinger Friedenspreis f&uuml;r Konstantin Wecker und die Redaktion der Zeitschrift Wissenschaft &amp; Frieden<\/strong><br>\nDer G&ouml;ttinger Friedenspreis 2018 wurde am 10. M&auml;rz 2018 zu gleichen Teilen an den Liedermacher Konstantin Wecker aus M&uuml;nchen und an die Redaktion der Zeitschrift Wissenschaft &amp; Frieden (W&amp;F) in Bonn verliehen. Beide Preistr&auml;ger treten &uuml;ber viele Jahre durch Nutzung  unterschiedlicher Medien, Mittel und Wege &ndash; musikalischen und poetischen, wissenschaftlichen und publizistischen &ndash; gleicherma&szlig;en engagiert, kompetent und konsequent mit gesellschaftspolitischem Impetus f&uuml;r die Entwicklung, Gestaltung und Erhaltung von Frieden und Menschenrechten ein. Durch ihr jahrzehntelanges Wirken haben sie mit nicht nachlassender Energie gewichtige &ouml;ffentliche Zeichen gegen Krieg, Gewalt und Not, Ignoranz und Extremismus jedweder Art gesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.goettinger-friedenspreis.de\/?page_id=1718\">G&ouml;ttinger Friedenspreis<\/a>\n<p><em>Die NachDenkSeiten gratulieren<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: F&uuml;r seine treuen Dienste: R&uuml;stungsindustrie errichtet Denkmal zu Ehren Sigmar Gabriels<\/strong><br>\nSie haben ihm so viel zu verdanken: Nach dem Ausscheiden von Sigmar Gabriel aus dem Bundeskabinett hat die deutsche R&uuml;stungsindustrie den SPD-Politiker heute in Berlin mit einem eigenen Denkmal geehrt. Kein anderer Politiker der letzten Jahre habe sich so um deutsche Waffenexporte verdient gemacht wie der ehemalige Wirtschafts- und Au&szlig;enminister.<br>\n&ldquo;Sigmar Gabriel hat uns in seiner Zeit als Wirtschaftsminister absolute Traum-Deals erm&ouml;glicht&rdquo;, so Armin Papperger vom Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), vor dessen Zentrale das Denkmal eingeweiht wurde. &ldquo;7,86 Milliarden genehmigte R&uuml;stungsexporte im Jahr 2015, 6,85 Milliarden im Jahr 2016 &ndash; das waren der h&ouml;chste und der zweith&ouml;chste Wert aller Zeiten. Das hat nicht mal Schwarz-Gelb geschafft.&rdquo;<br>\nWeiterhin hob der BDSV-Pr&auml;sident in seiner Laudatio lobend hervor, dass Gabriel selbst in seiner Zeit als Au&szlig;enminister der R&uuml;stungsindustrie treu geblieben sei. So waren etwa die Genehmigungen f&uuml;r Waffenexporte in die T&uuml;rkei kurz vor der von Gabriel ausgehandelten Freilassung Deniz Y&uuml;cels pl&ouml;tzlich sprunghaft angestiegen.<br>\nGabriels Verdienste seien besonders hoch anzurechnen, weil die SPD auf eine lange friedenspolitische Tradition zur&uuml;ckblicken kann. &ldquo;Die Sozialdemokraten standen bis vor nicht allzu langer Zeit f&uuml;r Abr&uuml;stung und Entspannungspolitik&hellip; entschuldigen Sie bitte, ich kriege immer noch Tr&auml;nen der R&uuml;hrung in den Augen, wenn ich daran denke, gegen welche Widerst&auml;nde er das m&ouml;glich gemacht&hellip; Jedenfalls: Sigmar, wir stehen tief in deiner Schuld!&rdquo;<br>\nNach der bewegenden Rede wurde die f&uuml;nf Tonnen schwere, aus Panzerstahl gefertigte Statue unter gro&szlig;em Applaus und Salutsch&uuml;ssen enth&uuml;llt. Die Kosten f&uuml;r das &uuml;berlebensgro&szlig;e Denkmal werden zu gleichen Teilen von Krauss-Maffei Wegmann, Rheinmetall, Heckler&amp;Koch sowie Diehl Defence getragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.der-postillon.com\/2018\/03\/gabriel-monument.html\">Der Postillon<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-42867","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42867","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42867"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42867\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42868,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42867\/revisions\/42868"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42867"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42867"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}