{"id":42950,"date":"2018-03-15T11:15:02","date_gmt":"2018-03-15T10:15:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42950"},"modified":"2018-03-29T14:07:27","modified_gmt":"2018-03-29T12:07:27","slug":"craig-murray-legt-nach-und-nennt-die-nowitschok-story-eine-neuauflage-des-schwindels-ueber-irakische-massenvernichtungswaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42950","title":{"rendered":"Craig Murray legt nach und nennt die \u201eNowitschok-Story\u201c eine Neuauflage des Schwindels \u00fcber irakische Massenvernichtungswaffen"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160404_murray.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Bereits gestern griffen wir in unserem Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42924\">Die Salisbury Tales &ndash; was verschweigen Medien und Politik im Falle des vergifteten russischen Doppelagenten?<\/a>&ldquo; die Schilderungen des ehemaligen britischen Botschafters <strong>Craig Murray<\/strong>[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42950#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] auf, der sich in seinem mittlerweile in den sozialen Medien weit verbreiteten Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.craigmurray.org.uk\/archives\/2018\/03\/russian-to-judgement\/\">Russian to Judgement<\/a>&ldquo; qualifiziert kritisch zur &bdquo;offiziellen Version&ldquo; der Ereignisse in Salisbury &auml;u&szlig;erte. Gestern legte Murray mit einem <a href=\"https:\/\/www.craigmurray.org.uk\/archives\/2018\/03\/the-novichok-story-is-indeed-another-iraqi-wmd-scam\/\">zweiten Artikel zum Thema nach<\/a>, in dem er anhand von offiziellen Dokumenten der Organisation f&uuml;r das Verbot chemischer Waffen (OPCW) belegt, dass die offizielle britische Version gar nicht stimmen kann. Unser Kollege <strong>WM<\/strong> hat den Artikel von Craig Murray f&uuml;r die NachDenkSeiten aus dem Englischen &uuml;bersetzt.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4739\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-42950-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180315_Craig_Murray_und_die_Nowitschok_Story_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180315_Craig_Murray_und_die_Nowitschok_Story_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180315_Craig_Murray_und_die_Nowitschok_Story_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180315_Craig_Murray_und_die_Nowitschok_Story_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=42950-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180315_Craig_Murray_und_die_Nowitschok_Story_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180315_Craig_Murray_und_die_Nowitschok_Story_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Die Nowitschok-Story ist im Grunde eine Neuauflage des Schwindels &uuml;ber irakische Massenvernichtungswaffen<\/strong><\/p><p>K&uuml;rzlich, im Jahre 2016, hat Dr. Robin Black, der Leiter des Aufkl&auml;rungslaboratoriums von Gro&szlig;britanniens einziger Anlage f&uuml;r chemische Waffen in Porton Down, ein fr&uuml;herer Kollege von Dr. David Kelly (Anm. d. Red.: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/David_Kelly_(Mikrobiologe)\">Kelly<\/a> war der Chemiewaffenexperte und Whistleblower, der die Geheimdienstl&uuml;ge &uuml;ber die irakischen Massenvernichtungswaffen ans Licht brachte und dann unter seltsamen Umst&auml;nden ums Leben kam), in einem renommierten Wissenschaftsjournal einen Artikel ver&ouml;ffentlicht, in dem er sagt, der Beweis f&uuml;r die Existenz von Nowitschoks sei d&uuml;rftig und ihre Zusammensetzung unbekannt. <\/p><blockquote><p>\nIn den letzten Jahren gab es oft Spekulationen dar&uuml;ber, dass in den fr&uuml;hen 70er Jahren als Teil des sogenannten Foliant Programms eine vierte Generation von Nervengasen, Nowitschoks (newcomer), in Russland entwickelt wurde, dies mit dem Ziel, einen Kampfstoff zu finden, der defensive Gegenma&szlig;nahmen unterlaufen w&uuml;rde. Informationen &uuml;ber diese chemischen Verbindungen waren in der &Ouml;ffentlichkeit sehr sp&auml;rlich, die meisten kamen von einem russischen Dissidenten und Milit&auml;rchemiker mit dem Namen Vil Mirzayanov. Es wurde jedoch nie eine unabh&auml;ngige Best&auml;tigung &uuml;ber Struktur oder Eigenschaften von solchen chemischen Verbindungen ver&ouml;ffentlicht.<\/p>\n<p>aus: Robin Black. (2016) Entwicklung, vergangene Anwendungen und Eigenschaften von chemischen Kampfstoffen. Royal Society of Chemistry\n<\/p><\/blockquote><p>Dennoch behauptet jetzt die britische Regierung, eine Substanz aus dem Stegreif identifizieren zu k&ouml;nnen, die ihr eigenes Forschungszentrum f&uuml;r biologische Waffen niemals zuvor gesehen hat und deren Existenz ungesichert ist. Schlimmer noch: sie behauptet nicht nur, diese Substanz identifizieren zu k&ouml;nnen, sondern auch nachweisen zu k&ouml;nnen, wo diese hergekommen sei. Wenn man sich Dr. Blacks Publikation vor Augen h&auml;lt, dann ist es offensichtlich, dass dies nicht wahr sein kann. <\/p><p>Die internationalen Experten f&uuml;r chemische Waffen teilen Dr. Blacks Auffassung. Die Organisation f&uuml;r das Verbot chemischer Waffen (OPCW) ist eine Abteilung der UN, die in Den Haag angesiedelt ist. Hier der Bericht ihrer Wissenschaftsabteilung aus dem Jahre 2013, die aus US-amerikanischen, franz&ouml;sischen, deutschen und russischen Vertretern zusammengesetzt war und deren Gremium Dr. Black (Gro&szlig;britannien) vertrat:<\/p><blockquote><p>\n(Der wissenschaftliche Beirat) betont, dass die Begriffsbestimmung &uuml;ber giftige Chemikalien in dem Abkommen alle potenziellen chemischen Verbindungen einschlie&szlig;t, die als Chemiewaffen benutzt werden k&ouml;nnten. Was neue giftige Verbindungen anbelangt, die nicht im chemischen Verzeichnis aufgelistet sind, die aber dennoch ein Risiko f&uuml;r das Abkommen sein k&ouml;nnten, weist der wissenschaftliche Beirat auf die &bdquo;Nowitschoks&ldquo; hin. Der Name &bdquo;Nowitschoks&ldquo; wird in einer Ver&ouml;ffentlichung von einem fr&uuml;heren sowjetischen Wissenschaftler benutzt, der berichtet hat, nach einer neuen Klasse von Nervengiften zu forschen, die als bin&auml;re chemische Waffen angewendet werden k&ouml;nnten. Der wissenschaftliche Beirat m&ouml;chte hiermit feststellen, dass er nicht &uuml;ber ausreichende Informationen verf&uuml;gt, um sich &uuml;ber die Existenz oder die Eigenschaften von &bdquo;Nowitschoks&ldquo; &auml;u&szlig;ern zu k&ouml;nnen. (OPCW, 2013)<\/p>\n<p>OPCW: Bericht des wissenschaftlichen Beirats &uuml;ber Entwicklungen in Wissenschaft und Technologie f&uuml;r die dritte Berichtskonferenz, 27. M&auml;rz 2013\n<\/p><\/blockquote><p>Die OPCW war in der Tat so skeptisch &uuml;ber die Existenz von &bdquo;Nowitschoks&ldquo;, dass sie beschloss, mit dem Einverst&auml;ndnis der USA und Gro&szlig;britanniens, weder sie noch deren angebliche Vorl&auml;ufer auf ihre Verbotsliste zu setzen. Kurzum, die breite Gemeinschaft der Wissenschaftler nahm an, dass Mirayanov zwar an &bdquo;Nowitschoks&ldquo; arbeitete, zweifelte aber an seinem Erfolg.<\/p><p>Angesichts der Tatsache, dass die OPCW den Standpunkt eingenommen hatte, dass die Existenz von &bdquo;Nowitschoks&ldquo; zweifelhaft sei, w&auml;re es jetzt ungemein wichtig, dass Gro&szlig;britannien der OPCW eine Probe davon zukommen lassen w&uuml;rde, wenn man denn eine solche &uuml;berhaupt hat. Denn Gro&szlig;britannien hat einen bindenden Vertrag mit der OPCW, dies zu tun. Russland seinerseits hat unbest&auml;tigten Meldungen (Anm. d. Red.: Die Anfrage ist mittlerweile best&auml;tigt) zu Folge einen Antrag an die OPCW gerichtet, dass Gro&szlig;britannien eine Probe des Materials aus Salisbury einreichen solle, damit sie international untersucht werden k&ouml;nne. <\/p><p>Aber Gro&szlig;britannien weigert sich.<\/p><p>Warum? <\/p><p>Ein weiterer Teil der Anschuldigungen von May ist der, dass &bdquo;Nowitschoks&ldquo; nur in bestimmten milit&auml;rischen Einrichtungen hergestellt werden k&ouml;nnen. Aber das ist nachweislich nicht wahr. Wenn es die &bdquo;Nowitschoks&ldquo; denn wirklich gibt, so wurden sie vorgeblich so gestaltet, dass sie m&uuml;helos in jeder chemischen Werkstatt hergestellt werden k&ouml;nnen &ndash; das war ein Hauptaspekt davon. Der einzige reelle Beweis f&uuml;r die Existenz von Nowitschoks war die Aussage des fr&uuml;heren sowjetischen Wissenschaftlers Mirzayanov. Und der schrieb:<\/p><blockquote><p>\nMan sollte nicht vergessen, dass die chemischen Verbindungen der Vorl&auml;ufer von A-232 oder ihre bin&auml;re Variante Nowitschok-5 gew&ouml;hnliche Organophosphate sind, die in gewerblichen chemischen Fabriken hergestellt werden k&ouml;nnen, die auch solche Produkte wie D&uuml;nger und Pestizide herstellen.<\/p>\n<p>Vil S. Mirzayanov, &bdquo;Enth&uuml;llungen &uuml;ber den sowjetisch\/russischen Chemiewaffenkomplex: Die Sicht eines Insiders&ldquo;, in Amy E. Smithson, Dr. Vil s. Mirzayanov, Gen Lajoie und Michael Krepon, Chemiewaffen Vernichtung in Russland: Probleme und Aussichten, Stimson Report N&deg; 17, Oktober 1995, Seite 21\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Es ist wissenschaftlich gesehen unm&ouml;glich f&uuml;r Porton Down, in der Lage gewesen zu sein, auf russisches Nowitschok zu schlie&szlig;en, wenn es niemals eine russische Probe davon besessen hat, um sie damit vergleichen zu k&ouml;nnen.<\/strong> Sie m&ouml;gen eine Probe gefunden haben, die identisch mit einer Formel von Mirzayanov ist, aber da dieser die Formel bereits vor zwanzig Jahren ver&ouml;ffentlicht hatte, ist das kein Beweis f&uuml;r ihre russische Herkunft. Wenn Porton Down sie synthetisch herstellen kann, so k&ouml;nnen das au&szlig;er den Russen noch viele andere auch.<\/p><p>Und schlussendlich: Mirzayanov ist ein usbekischer Name und das Nowitschok-Programm, sollte es denn existiert haben, lief zwar in der Sowjetunion, aber weit entfernt vom heutigen Russland, in Nukus, im heutigen Usbekistan. Ich habe die Chemiewaffenfabrik in Nukus selber besucht. Sie war abgebaut und sicher, alle Vorr&auml;te waren zerst&ouml;rt und die Ger&auml;tschaft war, meiner Erinnerung nach in der Zeit, wo ich dort Botschafter war, von der amerikanischen Regierung beseitigt worden. Es gab in Wirklichkeit niemals einen Beweis f&uuml;r die Existenz von &bdquo;Nowitschok&ldquo; im heutigen Russland.<\/p><p><strong>Zusammenfassend:<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong>Porton Down hat in seinen Ver&ouml;ffentlichungen best&auml;tigt, niemals irgendwelche russischen &bdquo;Nowitschoks&ldquo; gesehen zu haben. Die britische Regierung hat keine Informationen, die einem &bdquo;Fingerabdruck&ldquo; gleichkommen w&uuml;rden, wie z.B. Verunreinigungen, nach denen diese Substanz eindeutig Russland zugeordnet werden k&ouml;nnte.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Bis heute waren weder Porton Down noch die weltweiten Experten der Organisation f&uuml;r das Verbot chemischer Waffen (OPCW) von der Existenz von &bdquo;Nowitschoks&ldquo; &uuml;berzeugt.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Das Vereinigte K&ouml;nigreich weigert sich, der OPCW eine Probe zur Verf&uuml;gung zu stellen<\/strong><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Nowitschoks&ldquo; wurde haupts&auml;chlich entwickelt, um auf Basis von herk&ouml;mmlichen Bestandteilen in jedem wissenschaftlichen Labor hergestellt werden zu k&ouml;nnen. Die Amerikaner haben die Einrichtung, die sie angeblich entwickelt hat, studiert und abgerissen. Es entspricht nicht der Wahrheit, dass nur die Russen sie hergestellt haben k&ouml;nnten, wenn jeder das konnte.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Das &bdquo;Nowitschok&ldquo;-Programm war in Usbekistan angesiedelt und nicht in Russland. Sein Verm&auml;chtnis wurde nicht an die Russen, sondern an die Amerikaner zu Zeiten ihrer Allianz mit Karimov weitervererbt.<\/strong><\/li>\n<\/ol><p>Mit gro&szlig;em Dank an die Quellen, die zu diesem Zeitpunkt hier noch nicht genannt werden k&ouml;nnen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>Craig Murray<\/strong> ist ehemaliger Karrierediplomat im britischen Au&szlig;enministerium. Seinen letzten Posten als Botschafter in Usbekistan musste Murray 2004 r&auml;umen, nachdem er sich kritisch zu den Menschenrechtsverletzungen des im Westen sehr beliebten usbekischen Diktators Karimov ge&auml;u&szlig;ert hatte. Seitdem bloggt Murray auf <a href=\"https:\/\/www.craigmurray.org.uk\/\">craigmurray.org.uk<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160404_murray.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Bereits gestern griffen wir in unserem Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42924\">Die Salisbury Tales &ndash; was verschweigen Medien und Politik im Falle des vergifteten russischen Doppelagenten?<\/a>&ldquo; die Schilderungen des ehemaligen britischen Botschafters <strong>Craig Murray<\/strong>[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42950#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] auf, der sich in seinem mittlerweile in den sozialen Medien weit<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42950\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,60,123],"tags":[2020,1409,469,1940,2295,259,2300,639,2298],"class_list":["post-42950","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-innere-sicherheit","category-kampagnentarnworteneusprech","tag-biochemische-waffen","tag-gifteinsatz","tag-grossbritannien","tag-may-theresa","tag-murray-craig","tag-russland","tag-skripal-sergej","tag-uno","tag-usbekistan"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42950","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42950"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42950\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43031,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42950\/revisions\/43031"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}