{"id":43024,"date":"2018-03-19T08:33:12","date_gmt":"2018-03-19T07:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43024"},"modified":"2024-09-24T08:30:15","modified_gmt":"2024-09-24T06:30:15","slug":"gang-of-four-senatoren-forderten-tillerson-auf-ruestungskontrollgespraeche-mit-dem-kreml-zu-eroeffnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43024","title":{"rendered":"\u201eGang of Four\u201c: Senatoren forderten Tillerson auf, R\u00fcstungskontrollgespr\u00e4che mit dem Kreml zu er\u00f6ffnen."},"content":{"rendered":"<p>Vier U.S.-Senatoren dr&auml;ngen auf einen neuen Ansatz f&uuml;r die Beziehungen zwischen den USA und Russland, der auf erneuerten R&uuml;stungskontrollbem&uuml;hungen basiert; doch &uuml;ber die Mainstream-Medien ist hiervon bislang nichts zu vernehmen, berichten <strong>Gilbert Doctorow<\/strong> und <strong>Ray McGovern<\/strong>. <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2018\/03\/10\/gang-of-four-senators-call-for-tillerson-to-enter-into-arms-control-talks-with-the-kremlin\/\">Aus dem Englischen<\/a> von <strong>Angelika Eberl<\/strong>.<\/p><div style=\"clear:right;\"><\/div><p><!--more--><br>\nEine traurige Stellungnahme zum desolaten Zustand der US-Medien: Am 8. M&auml;rz 2018 sandten vier Senatoren der Vereinigten Staaten an US-Au&szlig;enminister Rex Tillerson ein Schreiben, in dem sie den baldm&ouml;glichsten Beginn von R&uuml;stungskontrollgespr&auml;chen mit dem Kreml fordern. Doch am Tag nach der Ver&ouml;ffentlichung auf der Senats-Homepage eines der Autoren, Senator Jeff Merkley (D-Oregon) fand sich nichts davon in den Mainstream-Medien. Nichts in der New York Times. Nichts in der Washington Post. Und so bleibt es den alternativen Medien &uuml;berlassen, ihre Leserschaft auf eine wichtige Entwicklung in der Innenpolitik hinzuweisen: Die bedeutende Ver&auml;nderung, dass die eigenen hochrangigen Politiker sagen, was in Bezug auf Russland getan werden sollte und dies wird uns &ndash; durch die russischen Haupt-Medien zur Kenntnis gebracht, einschlie&szlig;lich der Agentur RIA Novosti, RBK und Tass. Sie berichteten innerhalb weniger Stunden nach der Erstver&ouml;ffentlichung.<\/p><p>Was wir haben, ist erstens eine echte &bdquo;Mann-bei&szlig;t-Hund&ldquo;- Geschichte. Zwei der Senatoren, die den Brief verfasst haben, Dianne Feinstein (D-Kalifornien) und Bernie Sanders (I-Vermont), geh&ouml;rten in den letzten Monaten zu den lautst&auml;rksten Verfechtern der unbewiesenen Behauptungen &uuml;ber Trumps Absprachen mit den Russen. Jetzt legen sie ihre Angriffe auf Trump und seine Gefolgsleute, die es wagten, russische H&auml;nde zu sch&uuml;tteln oder einen Witz mit einem russischen Botschafter zu teilen, f&uuml;r den Moment beiseite. Sie appellieren offen an den Au&szlig;enminister, US-Vertreter zu entsenden, um mit Putins Leuten &uuml;ber unser &Uuml;berleben auf diesem Planeten zu verhandeln.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Autoren waren in einer schwierigen Lage, als sie ihre neue Marschrichtung f&uuml;r den Staat erkl&auml;rten. Und sie haben ihr Bestes getan, um Konsistenz zu erreichen f&uuml;r eine offensichtlich neue Politikrichtung, die ziemlich vielversprechend ist, um wieder Vernunft in den Beziehungen zwischen den USA und Russland herzustellen.<\/p><p>Erstens &uuml;berdecken sie ihre Schattenseiten durch eine langwierige Darlegung von Russlands Missetaten, einschlie&szlig;lich angeblicher Einmischung in die Pr&auml;sidentschaftswahlen von 2016, der &bdquo;Verletzung&ldquo; des V&ouml;lkerrechts in der Ukraine und dergleichen.<\/p><p>Zweitens stellen sie die vorgeschlagenen R&uuml;stungsgespr&auml;che wie einen Spaziergang durch einen Rosengarten dar, wobei den Russen aus einer Position der St&auml;rke heraus gesagt wird, was sie zu tun h&auml;tten. Das Ziel besteht darin, zwei von Russlands neuesten Waffensystemen, die Wladimir Putin in seiner Rede vom 1. M&auml;rz beschrieben hat, in den Rahmen des START-Vertrags einzuf&uuml;gen, sobald er zur Erneuerung ansteht. Dies, um die Probleme bez&uuml;glich von Russlands angeblichem Versto&szlig; gegen den Vertrag &uuml;ber nukleare Mittelstreckensysteme zu l&ouml;sen.<\/p><p>In diesem Hokuspokus befindet sich jedoch der Hinweis auf Putins Rede und die neuen Waffensysteme, die er beschrieben hat, unter denen tats&auml;chlich sechs waren, von denen einige noch nie zuvor geh&ouml;rt hatten und die ziemlich bedrohlich aussahen. Man k&ouml;nnte also schlussfolgern, dass Putins gewollte &ldquo;Schock-und-Ehrfurcht&rdquo;-Rede einen gewissen Effekt in Washington hatte, auch wenn das bisher noch niemand so sagt und selbst wenn unsere f&uuml;hrenden Zeitungen eine Pause eingelegt haben, bis sie entschieden haben, wie sie mit den unliebsamen Nachrichten umgehen sollen.<\/p><p>Wissentlich oder nicht, die Vier haben gerade eine Bresche in die Mauer der Verachtung und der Abscheu f&uuml;r Putin und Russland geschlagen, eine Mauer, die seit Monaten, wenn nicht gar Jahren, in Washington aufgebaut wurde. Die unmittelbare Aufgabe besteht darin, diese Entwicklung einer breiten &Ouml;ffentlichkeit bekanntzumachen und die &Uuml;berreste unserer einstmals beeindruckenden Verhandlungs-Teams &uuml;ber R&uuml;stungsfragen  aus der Mottenkiste zu holen, um den russischen Amtskollegen gegen&uuml;berzutreten, die lange auf diesen Moment gewartet haben.<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Demokratische Risse<\/strong><\/p><p>Die ungew&ouml;hnliche Art und Weise, wie der Brief bekannt wurde &ndash; und die offenkundige Ungewissheit seitens der Mainstream-Medien, wie sie damit umgehen sollen &ndash; zeugt von zunehmenden Rissen unter den Demokraten. <\/p><p>Sogar unter den fanatischsten Fans von Hillary Clinton (und den Hassern von Pr&auml;sident Trump) w&auml;chst das Gef&uuml;hl, dass zum Beispiel der Kongressabgeordnete Adam Schiff (D-Kalifornien &ndash; &rdquo; Glaubt mir, die Russen haben unsere Wahl gehackt &ldquo;) m&ouml;glicherweise nicht in der Lage ist, etwas zu liefern, was &uuml;ber das &ldquo;Glaubt mir&rdquo; hinausgeht. Und viele beginnen sich zu fragen, ob der hochheilige Sonderermittler Robert Mueller m&ouml;glicherweise mit nicht viel mehr aufwarten kann, als &bdquo;Klick-K&ouml;der-Farmen&ldquo; in St. Petersburg und Schlamm, um dubiose Charaktere wie Paul Manafort aufgrund von Vorw&uuml;rfen, die nichts mit Russiagate zu tun haben, ins Gef&auml;ngnis zu stecken.  (Immerhin war M&uuml;ller schon lange dahinter her.) <\/p><p>Und was w&uuml;rde das f&uuml;r die Aussicht auf eine Wiederwahl von Kandidaten bedeuten, wie der bereits pensionierten Demokratin Dianne Feinstein (D-Kalifornien.), deren Erfolgsaussichten bereits abnehmen? <\/p><p>Nicht auszuschlie&szlig;en ist die M&ouml;glichkeit, dass die Motivation der vier Senatoren auch durch eine neue Einsch&auml;tzung hervorgerufen wurde, die erkennt, wie gef&auml;hrlich es ist, alles auf Russland zu schieben, mit dem m&ouml;glichen Resultat, dass die Beziehungen zwischen den USA und Russland in einen Zustand v&ouml;lliger Zerr&uuml;ttung geraten. Die Schl&uuml;sselfrage ist, ob Pr&auml;sident Putin entd&auml;monisiert werden kann. Das wird von den Mainstream-Medien abh&auml;ngen, die leider nicht gewohnt sind, die Kriegstrommeln zu &uuml;berdenken und zum Schweigen zu bringen &ndash; selbst angesichts neuer Realit&auml;ten wie dem Im- Sande- Versickern von Russiagate und Putins absolut glaubw&uuml;rdiger Erkl&auml;rung des strategischen Gleichgewichts. <\/p><p><strong>Brief der Vier an Au&szlig;enminister Rex Tillerson<\/strong>[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]<\/p><p>Wie auf der Website von Senator Merkley ver&ouml;ffentlicht. <\/p><blockquote><p>\n8. M&auml;rz 2018<\/p>\n<p>Dem ehrenwerten Rex W. Tillerson<br>\nAu&szlig;enminister<br>\nUS-Au&szlig;enministerium<br>\nWashington, DC<\/p>\n<p>Sehr verehrter Herr Au&szlig;enminister,<\/p>\n<p>wir schreiben, um das Au&szlig;enministerium dringend zu ersuchen, einen erneuten strategischen Dialog zwischen den USA und Russland so bald wie m&ouml;glich einzuberufen. <\/p>\n<p>Ein strategischer Dialog zwischen den USA und Russland ist nach der &ouml;ffentlichen Rede von Pr&auml;sident Putin am 1. M&auml;rz umso dringlicher, als er auf mehrere neue Atomwaffen hinwies, die Russland, wie verlautet, entwickelt, darunter ein Marschflugk&ouml;rper und eine nukleare Unterwasserdrohne, die derzeit nicht durch den neuen START-Vertrag begrenzt sind, und die destabilisierend wirken w&uuml;rden, wenn sie bereitgestellt w&uuml;rden. Es besteht kein Zweifel, dass wir erhebliche Meinungsverschiedenheiten mit Russland haben, einschlie&szlig;lich der dreisten Einmischung Russlands bei den US-Wahlen 2016, der fortgesetzten Verletzung des Washingtoner Vertrags &uuml;ber nukleare Mittelstreckensysteme (INF), der Invasion der Ukraine und der illegalen Annexion der Krim sowie destabilisierender Aktionen in Syrien. Doch aufgrund dieser politischen Gr&auml;ben, nicht trotz dieser Gr&auml;ben, sollten die Vereinigten Staaten dringend mit Russland verhandeln, um Fehleinsch&auml;tzungen zu vermeiden und die Wahrscheinlichkeit von Konflikten zu verringern.<\/p>\n<p>Erstens ermutigen wir die Regierung, alternative L&ouml;sungen vorzuschlagen, um Russlands Versto&szlig; gegen den Vertrag &uuml;ber nukleare Mittelstreckensysteme (INF) anzusprechen.<br>\nDer stellvertretende russische Au&szlig;enminister Sergej Rjabkow r&auml;umte ein, dass es sich um eine Cruise Missile (GLCM) handelt, behauptete aber, dass das System mit dem INF-Vertrag vereinbar sei. <\/p>\n<p>F&uuml;hrende Amtstr&auml;ger aus den Vereinigten Staaten und Russland haben gesagt, dass der INF-Vertrag eine &ldquo;wichtige Rolle im bestehenden System der internationalen Sicherheit&rdquo; spielt. Daher fordern wir das Au&szlig;enministerium nachdr&uuml;cklich auf, Russlands Vertragsverletzung durch bestehende Bestimmungen des INF-Vertrags oder neue, f&uuml;r beide Seiten akzeptable Mittel zu l&ouml;sen. <\/p>\n<p>Zweitens fordern wir die Vereinigten Staaten mit Nachdruck auf, den Vertrag zur Verringerung strategischer Waffen (New START) zu verl&auml;ngern. Die von der Trump-Administration selbst erstellte Nuclear Posture Review 2018 (NPR) verweist auf Russlands robustes Nuklearmodernisierungsprogramm als eine der wichtigsten Rechtfertigungen f&uuml;r die Notwendigkeit der Umstrukturierung der drei Beine der Nukleartriade. Eine Verl&auml;ngerung von New START w&uuml;rde nachweislich die zentralen Obergrenzen des Vertrags[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] festschreiben und damit auch die Reduzierung der strategischen Kr&auml;fte, die Russland gemacht hat.<br>\nDer neue START-Vertrag, der 2011 in Kraft getreten ist, bietet Transparenz und Vorhersehbarkeit in Bezug auf die Gr&ouml;&szlig;e und den Standort der strategischen nuklearen Tr&auml;gersysteme, Sprengk&ouml;pfe und Anlagen Russlands. Die solide Verifikations-Architektur von New START umfasst Tausende von Austauschdaten und regelm&auml;&szlig;ige Inspektionen vor Ort. Die Vereinigten Staaten best&auml;tigten im Februar, dass Russland die Vorgaben des Vertrags: &bdquo;New  START&rsquo;s Central Treaty Limits&ldquo; erf&uuml;llt und erkl&auml;rten, dass &ldquo;die Umsetzung des New START-Vertrags die Sicherheit der Vereinigten Staaten erh&ouml;ht&rdquo;. Dieselben &bdquo;Central Treaty Limits k&ouml;nnten auch f&uuml;r zwei der neuen Typen von Kernwaffen gelten, auf die Pr&auml;sident Putin am 1. M&auml;rz Bezug genommen hat &ndash; ein Fall, den die Vereinigten Staaten durch die halbj&auml;hrliche Beratungskommission (BCC) des Vertrags vorbringen k&ouml;nnten. <\/p>\n<p>Und schlie&szlig;lich: Wie die Nuclear Posture Review im Jahr 2018 feststellt, hat Russland gegen&uuml;ber den Vereinigten Staaten einen zahlenm&auml;&szlig;igen Vorteil in der Anzahl der nicht-strategischen Kernwaffen. Im Jahr 2010 hat der Senat in seiner Resolution zur Ratifizierung von New START eine Bestandsaufnahme dieses Ungleichgewichts vorgenommen und die Vereinigten Staaten aufgefordert, Verhandlungen einzuleiten, um die &ldquo;taktischen Atomwaffen auf nachpr&uuml;fbare Weise zu sichern und zu reduzieren&rdquo;. Versuche der Obama-Regierung, ein Abkommen &uuml;ber diese Waffenklasse auszuhandeln, stie&szlig;en auf Widerstand aus Russland.  Auch wenn der politische Spielraum f&uuml;r ein formelles Abkommen oder einen bindenden Vertrag mit Russland fehlt, fordern wir das Au&szlig;enministerium auf, M&ouml;glichkeiten zur Verbesserung der Transparenz bei nicht-strategischen Kernwaffen zu er&ouml;rtern. <\/p>\n<p>Die Verl&auml;ngerung von New START, die L&ouml;sung des Versto&szlig;es Russlands gegen den INF-Vertrag und die Verbesserung der Transparenz in Bezug auf nicht-strategische Kernwaffen werden ebenfalls dazu beitragen, die wachsenden Besorgnisse vieler L&auml;nder zu beruhigen, dass die Vereinigten Staaten ihren Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag (NVV) nicht nachk&auml;men. Die drei sich gegenseitig verst&auml;rkenden S&auml;ulen des Vertrags: Nichtverbreitung, friedliche Nutzung der Atomkraft und Abr&uuml;stung k&ouml;nnen nur durch die F&uuml;hrung der USA in allen drei Bereichen vorangetrieben werden.<\/p>\n<p>Es gibt keine Garantie daf&uuml;r, dass wir mit Russland in diesen Fragen Fortschritte machen werden. Doch selbst auf dem H&ouml;hepunkt der Spannungen w&auml;hrend des Kalten Krieges konnten sich die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion f&uuml;r die Fragen der strategischen Stabilit&auml;t einsetzen. Die Staats- und Regierungschefs beider L&auml;nder waren der Ansicht, dass die unglaubliche Zerst&ouml;rungskraft der Atomwaffen Grund genug ist, jegliche Anstrengungen zu unternehmen, um die M&ouml;glichkeit zu verringern, dass sie jemals wieder eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Hochachtungsvoll<\/p>\n<p>Senatoren Jeff Merkley (D-Oregon.), Dianne Feinstein (D-Kalifornien.), Edward J. Markey (D-Massachussetts.), Bernie Sanders (I-Vermont)\n<\/p><\/blockquote><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Gilbert Doctorow<\/strong> ist ein unabh&auml;ngiger Analyst f&uuml;r Politik in Br&uuml;ssel. Sein neuestes Buch <em>Does the United States Have a Future?<\/em> erschien im Oktober 2017. Sowohl Taschenbuch- als auch E-Book-Versionen sind auf amazon.com und allen angeschlossenen Amazon-Websites weltweit erh&auml;ltlich.<\/p><p><strong>Ray McGovern<\/strong> arbeitet bei &bdquo;Tell the Word,&ldquo; einem Publikationsorgan der &ouml;kumenischen Church of the Saviour in der Stadt Washington. Er war 30 Jahre beim Geheimdienst der US-Army und als CIA-Analyst t&auml;tig. Im Ruhestand war er Mitbegr&uuml;nder von Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS).<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Anmerk. d. &Uuml;bersetz: Inzwischen ist er nicht mehr US-Au&szlig;enminister, aber am 8.3.2018 war er es noch.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Anmerk. d. &Uuml;bers.: engl. Bezeichnung: The Treaty&rsquo;s Central Limits : hier, dem Sinn nach, mit &bdquo;zentrale Obergrenzen des Vertrags&ldquo; &uuml;bersetzt.)<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier U.S.-Senatoren dr&auml;ngen auf einen neuen Ansatz f&uuml;r die Beziehungen zwischen den USA und Russland, der auf erneuerten R&uuml;stungskontrollbem&uuml;hungen basiert; doch &uuml;ber die Mainstream-Medien ist hiervon bislang nichts zu vernehmen, berichten <strong>Gilbert Doctorow<\/strong> und <strong>Ray McGovern<\/strong>. <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2018\/03\/10\/gang-of-four-senators-call-for-tillerson-to-enter-into-arms-control-talks-with-the-kremlin\/\">Aus dem Englischen<\/a> von <strong>Angelika Eberl<\/strong>.<\/p>\n<div style=\"clear:right;\"><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,169,183,174],"tags":[1572,1519,1227,2013,1919,915,2614,259,1802,2117,1556],"class_list":["post-43024","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-medienkritik","category-usa","tag-abruestung","tag-atomwaffen","tag-demokraten","tag-entspannungspolitik","tag-lueckenpresse","tag-putin-wladimir","tag-russiagate","tag-russland","tag-sanders-bernie","tag-tillerson-rex","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43024"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":121813,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43024\/revisions\/121813"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}