{"id":4304,"date":"2009-10-30T16:00:16","date_gmt":"2009-10-30T15:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4304"},"modified":"2009-10-30T17:31:43","modified_gmt":"2009-10-30T16:31:43","slug":"hinweise-des-tages-2-114","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4304","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Zu folgenden Themen: Verflechtung von Banken und Politik; Konsumklima und die Wirklichkeit; Wo die Gewinne herkommen; Arbeitslosenquote in Europa steigt; Strafzahlungen der EU &ndash; Die B&uuml;rger haften doppelt; Schr&ouml;der und Fischer, wer hat die l&auml;ngere (&Ouml;l-)Leitung; EU: Spr&uuml;cheklopfen beim Klimaschutz; Gr&uuml;ne landen im &bdquo;b&uuml;rgerlichen Lager&ldquo;; Obamas ringen mit dem Politbetrieb. (WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Bankenpr&auml;sident kritisiert Wall-Street-Connection der Regierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Einzelhandelsumsatz im September 2009 real um 3,9% gesunken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Dax-Firmen auf Erfolgsspur &ndash; Wo die Gewinne wirklich herkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Dax-Firmen auf Erfolgsspur &ndash; Wo die Gewinne wirklich herkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Die M&auml;rkte sind 20 Prozent &uuml;berbewertet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Arbeitslosenquote der Eurozone auf 9,7% gestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">N&uuml;rnberger Erkl&auml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Rentnern droht Nullrunde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Franjo Pooths Pleite und die L&uuml;cken im Bankensystem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Stadt K&ouml;ln drohen Strafzahlungen in Millionenh&ouml;he<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">HRE: Schadenersatzforderung sprengt alle Dimensionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Verdeckter Ermittler horchte Karm&auml;nner aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Zwei M&auml;nner, ein Ziel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Hungernde pl&uuml;ndern Lebensmittellager<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Klimaschutz: Europ&auml;ische Union nur Vorreiter beim Spr&uuml;che klopfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Lieberknecht zittert sich zur Ministerpr&auml;sidentin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Gr&uuml;ne: Die Quadratur des Zirkels<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Burda wechselt Markwort bei &ldquo;Focus&rdquo; aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Mehr Eigenst&auml;ndigkeit f&uuml;r Hessens Hochschulen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h20\">Obama ringt mit dem politischen Betrieb<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h21\">Keine Eile: Washingtons in der Afghanistan-Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h22\">Friedrich-Ebert-Stiftung: Struck und M&uuml;ntefering streiten um Vorsitz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h23\">Links blinken wird nicht reichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h24\">Das Guttenberg-Dossier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h25\">Dem liberalen Weg zu Gerechtigkeit eine Chance geben<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4304&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Bankenpr&auml;sident kritisiert Wall-Street-Connection der Regierung<\/strong><br>\nHeftige Kollegenschelte in der Finanzbranche: Der Pr&auml;sident des Bundesverbands deutscher Banken wirft den US-Investmentbanken Einflussnahme auf die deutsche Politik vor. Dies gehe schon soweit, dass die hiesigen Finanzmarktregeln &ldquo;der angels&auml;chsischen Kultur&rdquo; entstammten.<br>\n&ldquo;Es macht mir Sorgen, dass sich Regierungen hierzulande fast ausschlie&szlig;lich von den gro&szlig;en H&auml;usern der Wall Street beraten lassen. Nat&uuml;rlich entstammen die L&ouml;sungsvorschl&auml;ge dann der angels&auml;chsischen Kultur&rdquo;, sagte Andreas Schmitz, Pr&auml;sident des Bundesverbands deutscher Banken, der Zeitung.<br>\nViele der jetzt diskutierten neuen Finanzmarktregeln seien angels&auml;chsisch gepr&auml;gt. Ein Beispiel seien Vorhaben, den Banken eine pauschale Verschuldungsregel (Leverage Ratio) vorzuschreiben.<br>\nAuf das eigene Lobbying der deutschen Banken ging Schmitz nicht ein. Tats&auml;chlich sind die hiesigen Banken jedoch eng mit der Politik verwoben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,657843,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Endlich best&auml;tigt einmal ein Insider, was wir auf den NachDenkSeiten schon so oft belegt haben, n&auml;mlich die Vernetzung der deutschen Politik mit der Finanzwirtschaft. Manche haben uns deshalb vorgeworfen, wir seien Verschw&ouml;rungstheoretiker.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Einzelhandelsumsatz im September 2009 real um 3,9% gesunken<\/strong><br>\nNach vorl&auml;ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im deutschen Einzelhandel im September 2009 nominal 4,8% und real 3,9% niedriger als im September2008. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vergleich zum August 2009 sank der Umsatz im September 2009 unter Ber&uuml;cksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal und real jeweils um 0,5%. Das Ergebnis f&uuml;r den September 2009 wurde mit Daten aus sieben Bundesl&auml;ndern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel get&auml;tigt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2009\/10\/PD09__412__45212,templateId=renderPrint.psml\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em>Dazu:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Quartal 2009: Gro&szlig;handelsumsatz real um 8,8% gesunken<\/strong><br>\nNach vorl&auml;ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) setzte der Gro&szlig;handel in Deutschland im dritten Quartal 2009 nominal 17,2% und real 8,8% weniger um als im Vorjahresquartal. Sinkende Gro&szlig;handelsverkaufspreise waren auch im dritten Quartal eine Hauptursache f&uuml;r den erneut deutlichen R&uuml;ckgang der nominalen Ums&auml;tze. Gleichzeitig war die Entwicklung im Gro&szlig;handel stark von der gegenw&auml;rtigen Wirtschaftskrise gepr&auml;gt, was sich in der sp&uuml;rbaren Abnahme der realen Ums&auml;tze widerspiegelt.<br>\nIm Gro&szlig;handel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen (Produktionsverbindungshandel) wurde nominal im dritten Quartal 25,8% und real 12,1% weniger als im Vorjahresquartal umgesetzt. Auch im Gro&szlig;handel mit Konsumg&uuml;tern (Konsumtionsverbindungshandel) lagen die Ums&auml;tze nominal und real unter denen des dritten Quartals 2008 (nominal &ndash;&nbsp;4,8%, real &ndash;&nbsp;4,3%).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2009\/10\/PD09__413__45211,templateId=renderPrint.psml\">Statistisches Bundesamt<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wieder einmal holt die triste Wirklichkeit die im <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/728\/311649\/text\/\">Konsumklima-Index verbreitete Euphorie ein<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Dax-Firmen auf Erfolgsspur &ndash; Wo die Gewinne wirklich herkommen<\/strong><br>\nDie Unternehmen aus dem Deutschen Aktienindex (Dax) legen derzeit ihre Zahlen f&uuml;r das dritte Quartal vor. Und siehe da: Trotz der schwersten Wirtschaftskrise seit Ende des zweiten Weltkrieges verdient das Gros der Firmen ansehnlich &hellip;<br>\nUnd wo kommen dann die Gewinne her? Zum einen hilft Vater Staat, zum anderen werden Arbeitnehmer entlassen, um die Kapazit&auml;ten an die niedrigere Nachfrage anzupassen. Durch die Verl&auml;ngerung des Kurzarbeitergeldes etwa k&ouml;nnen die Fabriken flexibel auf den Umsatzeinbruch reagieren, ohne Mitarbeiter zu verlieren. Die Beitragszahler blechen f&uuml;r die Zeit der Kurzarbeit.<br>\nOder die Abwrackpr&auml;mie. Sie hat die Gewinnmargen der Autobauer stabilisiert. Eine weitere Gewinnquelle geh&ouml;rt den Banken: die extrem niedrigen Zinsen, zu denen sie sich bei den Zentralbanken Geld leihen und damit so hohe Zinsmargen erzielen k&ouml;nnen, wie nie zuvor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/2047825_Geldquellen-in-der-Krise-Dax-Firmen-auf-Erfolgsspur.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die M&auml;rkte sind 20 Prozent &uuml;berbewertet<\/strong><br>\nWenn Investoren irrational handeln, ist es rational selbst irrational zu sein, glaubt Finance-Professor Thorsten Hens im Interview. Wird die Irrationalit&auml;t von den Medien noch verst&auml;rkt, schaukeln sich die M&auml;rkte auf. Blasen entstehen. Diese Entwicklung scheint sich beschleunigt zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/boersen_und_maerkte\/die_maerkte_sind_20_prozent_ueberbewertet_1.3943277.html?printview=true\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Arbeitslosenquote der Eurozone auf 9,7% gestiegen<\/strong><br>\nIn der EU271 lag die Arbeitslosenquote im September 2009 bei 9,2%, gegen&uuml;ber 9,1% im August3. Im September 2008 hatte sie 7,1% betragen. F&uuml;r die Eurozone ist dies die h&ouml;chste Quote seit Januar 1999 und f&uuml;r die EU27 seit Beginn der Zeitreihe im Januar 2000. Gegen&uuml;ber September 2008 [Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers] ist die Zahl der Arbeitslosen um 5,011 Millionen in der EU27 und um 3,204 Millionen in der Eurozone gestiegen. Von den Mitgliedstaaten verzeichneten die Niederlande (3,6%) und &Ouml;sterreich (4,8%) die niedrigsten Arbeitslosenquoten. Die h&ouml;chsten Quoten meldeten Lettland (19,7%) und Spanien (19,3%).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/epp.eurostat.ec.europa.eu\/cache\/ITY_PUBLIC\/3-30102009-AP\/DE\/3-30102009-AP-DE.PDF\">Eurostat [PDF &ndash; 197 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Offiziell sind damit 15,3 Millionen Menschen im Euroraum und 22,1 Millionen in der EU arbeitslos.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>N&uuml;rnberger Erkl&auml;rung<\/strong><br>\nder Katholischen Stadtkirche N&uuml;rnberg, des Evangelisch-Lutherischen Dekanats N&uuml;rnberg, der Katholischen Betriebsseelsorge, des Evangelischen Kirchlichen Dienstes i.d. Arbeitswelt und des DGB Region Mittelfranken zur Wirtschafts- und Finanzmarktkrise.<br>\nMahnruf f&uuml;r Gerechtigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/091030_Mahnruf_Kirche_Gew.pdf\">N&uuml;rnberger Erkl&auml;rung [PDF &ndash; 128 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Rentnern droht Nullrunde<\/strong><br>\nDie Wirtschaftskrise macht auch vor den Rentnern nicht halt: Die 20 Millionen Ruhest&auml;ndler in Deutschland k&ouml;nnen im n&auml;chsten Jahr laut einem Medienbericht nicht mit mehr Geld rechnen. Wegen sinkender L&ouml;hne m&uuml;ssten ihre Bez&uuml;ge eigentlich sogar schrumpfen, doch davor sch&uuml;tzt die Rentengarantie &ndash; auf Kosten der Rentenkassen.<br>\nDie mehr als 20 Millionen Rentner in Deutschland m&uuml;ssen sich einem Pressebericht zufolge f&uuml;r 2010 auf eine Nullrunde einstellen. Die Bundesregierung rechne in ihrer j&uuml;ngsten Prognose zur Lohnentwicklung im laufenden Jahr mit einem R&uuml;ckgang, berichtete die &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo; vorab und berief sich dabei auf mit den Zahlen vertraute Kreise. Dadurch m&uuml;sse m&ouml;glicherweise die im Juni vom Bundestag beschlossene Rentengarantie erstmals angewendet werden, was die Rentenversicherung mit mehreren Milliarden Euro zus&auml;tzlich belasten d&uuml;rfte.<br>\nBei der Lohnsumme, von der die Anpassung der Altersbez&uuml;ge abh&auml;ngt, erwarte die Regierung nun ein Minus von 0,5 Prozent, w&auml;hrend sie im Fr&uuml;hjahr noch mit einem Plus von 1,0 Prozent gerechnet habe. Wegen der Rentengarantie w&uuml;rden die Ruhegeh&auml;lter in diesem Fall aber nicht gek&uuml;rzt, hie&szlig; es weiter. Hauptursache f&uuml;r die Entwicklung sei die Wirtschaftskrise: Als Folge der massiv gef&ouml;rderten Kurzarbeit bek&auml;men viele Arbeitnehmer deutlich weniger Gehalt, was sich bei der durchschnittlichen Lohnentwicklung bemerkbar mache.<br>\nEine Nullrunde ist dem Bericht zufolge selbst dann wahrscheinlich, wenn sich die Prognosen bis zur im M&auml;rz f&auml;lligen endg&uuml;ltigen Entscheidung &uuml;ber die Rentenanpassung als falsch erweisen sollten. Grund seien Altlasten wie die Nachholung des zuletzt ausgesetzten Riester-Faktors, der das Wachstum der Altersbez&uuml;ge d&auml;mpfen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/geld\/lohnentwicklung-2010-rentnern-droht-nullrunde-1518133.html\">stern.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Franjo Pooths Pleite und die L&uuml;cken im Bankensystem<\/strong><br>\nWenn Herr Pooth Verona Feldbusch nicht zu Frau Pooth gemacht h&auml;tte, h&auml;tte sich niemand f&uuml;r sein pers&ouml;nliches Desaster interessiert. Dabei offenbart der Firmenuntergang ein System von fehlender Kontrolle und deutet auf schwere M&auml;ngel in der Bankenaufsicht. Die Geschichte eines Skandals.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/karriere-management\/karriere\/:fragwuerdige-kreditvergabe-franjo-pooths-pleite-und-die-luecken-im-bankensystem\/50026979.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Stadt K&ouml;ln drohen Strafzahlungen in Millionenh&ouml;he<\/strong><br>\nDie Stadt K&ouml;ln hat beim Bau der neuen Nordhallen der Koelnmesse gegen das europ&auml;ische Vergaberecht versto&szlig;en. Dies entschied der Europ&auml;ische Gerichtshof (EuGH) in einem am Donnerstag in Luxemburg ver&ouml;ffentlichten Urteil.<br>\nNach Auffassung der Luxemburger Richter h&auml;tte die Stadt das Gro&szlig;projekt im Jahr 2003 europaweit ausschreiben m&uuml;ssen. Dies war aber nicht gestehen, stattdessen hatte sich die Stadt entschieden, den Bau nach ihren Vorgaben durch den privaten Oppenheim-Esch-Fonds realisieren zu lassen. Der Fonds ist an zahlreichen, auch umstrittenen Gro&szlig;projekten in ganz Deutschland beteiligt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/die-welt\/wirtschaft\/article5024396\/Stadt-Koeln-drohen-Strafzahlungen-in-Millionenhoehe.html\">Die Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe zur Oppenheim-Esch-Connection bei der Absahne der Stadt K&ouml;ln <a href=\"?p=2099\">&bdquo;K&ouml;ln ist Kasse&ldquo;<\/a>. Siehe auch <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2009\/0219\/sparkasse.php5\">Milliarden-Monopoly auf Kosten der Steuerzahler<\/a>: &bdquo;Die Banker von Europas gr&ouml;&szlig;ter Privatbank Salomon Oppenheim und ihr Gesch&auml;ftspartner, der Baul&ouml;we Josef Esch. Wenn es in K&ouml;ln lukrative Gesch&auml;fte an Land zu ziehen gilt, sind sie zur Stelle. Beste Renditen versprachen &ouml;ffentliche Bauauftr&auml;ge &ndash; und Gesch&auml;fte mit der &ouml;rtlichen Sparkasse.&ldquo;<br>\nDas Teuflische ist nur: Diejenigen, die die Stadt K&ouml;ln in ihre Gesch&auml;fte zu Lasten der K&ouml;lner B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger hineingezogen haben, bleiben unbehelligt. Mit den m&ouml;glichen Strafzahlungen der Stadt, wird der Steuerzahler doppelt zur Kasse gebeten: Er darf Jahrzehnte weiter noch jahrzehntelang die teuren Mietpreise an den Oppenheim-Esch-Fonds bezahlen und muss nun auch noch f&uuml;r die Sanktionen aus Br&uuml;ssel gerade stehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>HRE: Schadenersatzforderung sprengt alle Dimensionen<\/strong><br>\nHat die HRE zu sp&auml;t &uuml;ber ihre Lage informiert? Zahlreiche Anleger klagen auf Schadenersatz in H&ouml;he von insgesamt 900 Millionen Euro. Zahlen m&uuml;sste der Bund.<br>\nDie Schadenersatzforderungen gegen die inzwischen verstaatlichte Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) wachsen in eine neue Dimension. Allein im gr&ouml;&szlig;ten Verfahren vor dem Landgericht M&uuml;nchen liege das Volumen der Forderungen inzwischen bei gut 900 Millionen Euro.<br>\nFormell richten sich die Klagen zwar gegen die Hypo Real Estate. Da das Unternehmen inzwischen im Staatsbesitz ist, m&uuml;sste der Bund aber zahlen, falls es tats&auml;chlich zu einer Verurteilung k&auml;me.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/389\/492743\/text\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Verdeckter Ermittler horchte Karm&auml;nner aus<\/strong><br>\nEines Tages steht &bdquo;Herr Meyer&ldquo; da. Mit Werksausweis. Niemand kennt ihn, die meisten nehmen keine Notiz von dem grauhaarigen Endf&uuml;nfziger. Er wird einigen wenigen als &bdquo;pers&ouml;nlicher Sicherheitsberater des Insolvenzverwalters&ldquo; vorstellt. Das ist nicht mal gelogen, obwohl sein Job das T&auml;uschen und Tarnen ist. &bdquo;Herr Meyer&ldquo; hat &uuml;ber mehrere Wochen Karmann-Mitarbeiter ausspioniert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.noz.de\/information\/noz_print\/stadt_osnabrueck\/20091029-Verdeckte-Ermittler-bei-Karmann.html\">Osnabr&uuml;cker Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zwei M&auml;nner, ein Ziel<\/strong><br>\nGerhard Schr&ouml;der und Joschka Fischer sollen beide daf&uuml;r sorgen, dass Europa an Erdgas kommt. Ihre gr&ouml;&szlig;ten Gegner: Gerhard Schr&ouml;der und Joschka Fischer.<br>\nSchr&ouml;der ist der Vorsitzende des Aktion&auml;rsausschusses der europ&auml;isch-russischen &raquo;Nord Stream&laquo;, die schon in drei Jahren mit einer Unterwasser-Pipeline durch die Ostsee russisches Gas an Wei&szlig;russland und der Ukraine vorbei nach Europa pumpen will. Und Fischer hat in diesem Sommer einen Posten als Berater des Pipeline-Projekts &raquo;Nabucco&laquo; angenommen, dessen Betreiber nicht-russisches Gas durch Ost- nach Westeuropa leiten wollen.<br>\nIn einer Hinsicht kann man beiden nicht vorwerfen, sich untreu geworden zu sein: Fischer orientiert sich gen Westen, Schr&ouml;der h&auml;lt gute Verh&auml;ltnisse zwischen der EU und Russland f&uuml;r unerl&auml;sslich. Das spiegelt sich in ihren neuen Positionen. Da machistisches Verhalten beiden nicht fremd ist, ergibt sich ganz zwanglos die Frage: Wer hat die l&auml;ngere Pipeline?<br>\nVor Jahren hat Schr&ouml;der sein Verh&auml;ltnis zu Fischer mit dem Bild von dem Koch und dem Kellner beschrieben. So sieht er das auch heute noch. Schr&ouml;der sieht sich immer noch als der Koch im Gesch&auml;ft &ndash; und tats&auml;chlich wird sich &raquo;Nord Stream&laquo; schneller und leichter verwirklichen lassen als das sagenhafte Unternehmen &raquo;Nabucco&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/sz-magazin.sueddeutsche.de\/texte\/anzeigen\/31298\/1\/1#texttitel\">SZ Magazin<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Hungernde pl&uuml;ndern Lebensmittellager<\/strong><br>\nSie lassen ihrer Wut freien Lauf, ihrer Wut dar&uuml;ber, dass ihre Appelle an die Regierung auf nichts als taube Ohren gesto&szlig;en sind: In Chaco im Nordwesten Argentiniens haben hungernde Demonstranten ein Lebensmitteldepot der Regierung gepl&uuml;ndert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/panorama\/argentinien-hungernde-pluendern-lebensmittellager-1517867.html\">stern.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Klimaschutz: Europ&auml;ische Union nur Vorreiter beim Spr&uuml;che klopfen<\/strong><br>\nAls &ldquo;Heuchelei&rdquo; hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac zu Beginn des heutigen EU-Gipfels in Br&uuml;ssel die sich abzeichnende Position der Europ&auml;ischen Union zum Klimaschutz bezeichnet. &ldquo;Die EU ist h&ouml;chstens Vorreiter im Spr&uuml;che klopfen. Vorreiter im Klimaschutz wird man aber nicht allein dadurch, dass man diesen Anspruch wie ein Mantra wiederholt&rdquo;, sagte Chris Methmann vom Attac-Koordinierungskreis. Das Klimasekretariat in Bonn sch&auml;tzt, dass pro Jahr etwa 100 Milliarden Dollar f&uuml;r die Anpassung an den Klimawandel in Entwicklungsl&auml;ndern ben&ouml;tigt werden. Dass sich die EU-Staaten nicht einmal auf den Kommissionsvorschlag von zwei Milliarden bis 15 Milliarden Euro einigen k&ouml;nnen, zeigt nach Ansicht von Attac, wer tats&auml;chlich auf der Bremse steht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailansicht\/datum\/2009\/10\/29\/klimaschutz-europaeische-union-nur-vorreiter-beim-sprueche-klopfen\/?cHash=00e11f775d\">attac<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Lieberknecht zittert sich zur Ministerpr&auml;sidentin<\/strong><br>\nDie CDU-Politikerin Christine Lieberknecht ist erst im dritten Wahlgang zur Regierungschefin von Th&uuml;ringen gew&auml;hlt worden. Offenbar kann sie sich auf ihren Koalitionspartner SPD nicht verlassen. Erst die Kandidatur von Linken-Politiker Ramelow bringt den Durchbruch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:eklat-in-erfurt-lieberknecht-zittert-sich-zur-ministerpraesidentin\/50030572.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wie <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/top_news\/2049020_Kommentar-zu-Thueringen-Ramelow-verhilft-Lieberknecht-zur-Macht.html\">schreibt doch die FR<\/a>: Wenn alles verloren erscheint, wenn eine demokratische Weihestunde in Peinlichkeit zu versinken droht, dann gibt es eine zuverl&auml;ssige Rettung: die Linken.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne: Die Quadratur des Zirkels<\/strong><br>\nIm Saarland entschieden sich die Gr&uuml;nen f&uuml;r Jamaika. Ist das ihre neue Verortung? Nein, hei&szlig;t es. Und doch: In Rostock bekannte sich die Partei zu ihrer B&uuml;rgerlichkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/positionen\/0944-gruene-parteitag-links-wahl\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Burda wechselt Markwort bei &ldquo;Focus&rdquo; aus<\/strong><br>\nDer Burda-Verlag will sein angeschlagenes Flaggschiff &ldquo;Focus&rdquo; neu ausrichten. Der Verlag gab den R&uuml;ckzug von Chefredakteur Helmut Markwort f&uuml;r das kommende Jahr bekannt. Nachfolger wird Wolfgang Weimer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/it-medien\/medien-internet\/:doppelspitze-bleibt-burda-wechselt-markwort-bei-focus-aus\/50030120.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Dem schmierigen <a href=\"?p=37\">INSM-Sympathisanten<\/a> Markwort soll nun also Weimer folgen, der schon als Chefredakteur des Zeitgeistmagazins Cicero seinen Kreuzzug <a href=\"?p=204\">gegen alles Sozialstaatliche und vermeintlich Linke<\/a> gef&uuml;hrt hat und der Schr&ouml;ders und Clements Bauchredner f&uuml;r die Agenda-Politik war.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Mehr Eigenst&auml;ndigkeit f&uuml;r Hessens Hochschulen<\/strong><br>\nDie Landesregierung will Hochschulen mehr Eigenst&auml;ndigkeit gew&auml;hren. Die Hochschulr&auml;te sollen k&uuml;nftig beim Haushalt, der Auswahl der Pr&auml;sidenten und bei den Berufungsverfahren f&uuml;r Professoren mitentscheiden statt wie bisher nur beraten.<br>\nDies lehnte unter anderem die Pr&auml;sidentin der Hochschule Darmstadt, Maria Overbeck-Larisch, ab. Den Hochschulr&auml;ten geh&ouml;ren Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und beruflicher Praxis an. Sie werden im Gegensatz zum Senat berufen und nicht gew&auml;hlt.<br>\nIn der schriftlichen Stellungnahme des Sprechers der Konferenz Hessischer Universit&auml;tspr&auml;sidenten, Hans J&uuml;rgen Pr&ouml;mel (TU Darmstadt), hie&szlig; es, eine gr&ouml;&szlig;ere Kompetenz der Hochschulr&auml;te &bdquo;erscheint weder erforderlich noch ist sie aus rechtlichen Gr&uuml;nden nachvollziehbar&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.echo-online.de\/suedhessen\/template_detail.php3?id=805411\">Darmst&auml;dte Echo<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe zur &bdquo;eigenst&auml;ndigen&ldquo; Hochschule und zu den Machtbefugnissen des Hochschulrats <a href=\"?p=3543\">Wa(h)re Bildung &ndash; aktuelle Probleme der Hochschulentwicklung in Deutschland<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Obama ringt mit dem politischen Betrieb<\/strong><br>\nPr&auml;sident Obama hat angesichts der hohen Verteidigungsausgaben gesagt, es brauche Zeit, um den politischen Betrieb in Washington zu &auml;ndern. Die Ausgaben k&ouml;nnten laut Obama niedriger sein, ohne dass dies einen Verlust an Sicherheit bedeute. Zum Kern des von Obama verheissenen &laquo;Wandels&raquo; z&auml;hlte die Art und Weise, wie in der Hauptstadt Amerikas Politik betrieben wird. Innerhalb der L&ouml;wengrube &laquo;Washington&raquo; ist das Verteidigungsbudget eine besondere Beute, da es um besonders viel Geld geht. Laut dem Pr&auml;sidenten ist es gelungen, den Einfluss von Lobbyisten und Partikularinteressen zur&uuml;ckzudr&auml;ngen, doch m&uuml;ssten noch viele Schlachten gewonnen werden. Der Pr&auml;sident bezifferte die Einsparungen nicht genau; er sprach von Dutzenden von Milliarden. Es sei gelungen, etliche Projekte zu beenden, die um Jahre im R&uuml;ckstand gelegen und die vorgesehenen Kosten um Milliarden &uuml;berschritten h&auml;tten. In etlichen F&auml;llen geht es um Material, das das Milit&auml;r gar nicht will. Obama sagte, Geldverschwendung mache Amerika nicht sicherer. Umschichtungen und K&uuml;rzungen im Milit&auml;rbudget spiegeln nicht nur Geldmangel wider, sondern auch &Auml;nderungen in Strategie und Taktik sowie Erfahrungen aus dem Irak und aus Afghanistan. Kongressabgeordnete halten oft an Projekten fest, wenn diese in ihrem Wahlkreis beheimatete Firmen beg&uuml;nstigen. Hingegen bleibt das Versprechen Obamas unerf&uuml;llt, die oft sachfremden Anh&auml;ngsel an einem Gesetz zu beseitigen, mit denen Kongressmitglieder Geld in ihre Wahlkreise leiten. Das von Obama unterzeichnete Gesetz enth&auml;lt deren Hunderte von Abgeordneten und Senatoren beider Parteien.<br>\nSinkende Beliebtheit. &ndash; Trotz manifesten Bem&uuml;hungen Obamas, &laquo;Washington&raquo; zu &auml;ndern, bleibt das Publikum skeptisch<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/international\/obama_innenpolitik_1.3944124.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein Bericht, der es wohltuend vermeidet, wie hierzulande h&auml;ufiger &uuml;blich, die Schwierigkeiten Obamas, einen Wandel in der amerikanischen Politik herbeizuf&uuml;hren, mit H&auml;me zu begleiten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Keine Eile: Washingtons in der Afghanistan-Politik<\/strong><br>\nDas Weisse Haus wird nicht &uuml;ber eine Verst&auml;rkung der amerikanischen Truppen in Afghanistan entscheiden, ehe nicht klar ist, dass dem Land eine von den Afghanen selbst als legitim empfundene Regierung vorsteht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/international\/keine_eile_washingtons_in_der_afghanistan-politik_1.3893862.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Zu den vielen unlogischen, widerspr&uuml;chlichen Vorg&auml;ngen um Afghanistan geh&ouml;rt die Auffassung, dass eine Stichwahl in Afghanistan eine legitime Regierung hervorbringen w&uuml;rde. Darauf l&auml;uft wohl das Abwarten der amerikanischen Regierung&nbsp; hinaus. Mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit wird bei einer Stichwahl&nbsp; wieder Hamid Karzai&nbsp; Pr&auml;sident. Aber warum darf ein Kandidat, dem in einem UN-Report Stimmf&auml;lschungen nachgewiesen worden sind, &uuml;berhaupt wieder antreten?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h22\"><\/a><strong>Friedrich-Ebert-Stiftung: Struck und M&uuml;ntefering streiten um Vorsitz<\/strong><br>\nSie geh&ouml;ren zu den prominentesten Sozialdemokraten der vergangenen Jahre. Jetzt streiten die beiden aus F&uuml;hrungs&auml;mtern ausscheidenden SPD-Politiker Franz M&uuml;ntefering und Peter Struck um den letzten einflussreichen Spitzenposten, den Vorsitz der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/public\/article\/politik\/deutschland\/776230\/Struck-und-Muentefering-streiten-um-Vorsitz.html\">RP<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Verkehrte Welt. SPD-Totengr&auml;ber M&uuml;ntefering will auf den Vorsitz-Stuhl der Friedrich-Ebert-Stiftung. Das &bdquo;passt&ldquo;. Er w&uuml;rde damit auch Nachfolger von Holger B&ouml;rner, der als Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer das bisher beste Ergebnis der SPD eingefahren hat. Heute werden die belohnt, die den Karren in den Dreck fahren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h23\"><\/a><strong>Links blinken wird nicht reichen<\/strong><br>\nDie Babylonische Gefangenschaft der Sozialdemokraten, hilflose Abgrenzungsman&ouml;ver und hoffnungsvolle Thesen. Von Professor Heinz Niemann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/157940.links-blinken-wird-nicht-reichen.html\">ND<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h24\"><\/a><strong>Das Guttenberg-Dossier<\/strong><br>\n<em>Als Erg&auml;nzung zu <a href=\"?p=4301\">&bdquo;Nachtrag zu Demokratie in Not: Hinweis auf die internationale Dimension u.a.m.&ldquo;<\/a><\/em><br>\nHinweis eines NDS-Lesers: &bdquo;Eine ausgezeichnete Arbeit zum Thema &ldquo;Fremdbestimmte deutsche Demokratie&rdquo;, am Beispiel des Herrn v.u.z. Guttenberg, &nbsp;von Frau Friederike Beck finden sie hier.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeitgeist-online.de\/special24.html\">Zeitgeist<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h25\"><\/a><strong>Dem liberalen Weg zu Gerechtigkeit eine Chance geben<\/strong><br>\nProf. Wagner wirbt auf dem Internetportal f&uuml;r Kopfpauschale.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.evangelisch.de\/themen\/politik\/dem-liberalen-weg-zu-gerechtigkeit-eine-chance-geben5371\">evangelisch.de<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Zeichen einer schlimmen Entwicklung leider auch in der Evangelischen Kirche. Der Berliner Volkswirtschafts-Professor Gert G. Wagner ist immerhin Vorsitzender der &ldquo;Kammer f&uuml;r soziale Ordnung&rdquo; der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu folgenden Themen: Verflechtung von Banken und Politik; Konsumklima und die Wirklichkeit; Wo die Gewinne herkommen; Arbeitslosenquote in Europa steigt; Strafzahlungen der EU &ndash; Die B&uuml;rger haften doppelt; Schr&ouml;der und Fischer, wer hat die l&auml;ngere (&Ouml;l-)Leitung; EU: Spr&uuml;cheklopfen beim Klimaschutz; Gr&uuml;ne landen im &bdquo;b&uuml;rgerlichen Lager&ldquo;; Obamas ringen mit dem Politbetrieb. (WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4304","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4304"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4304\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}