{"id":43058,"date":"2018-03-20T08:22:30","date_gmt":"2018-03-20T07:22:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058"},"modified":"2018-03-20T08:22:30","modified_gmt":"2018-03-20T07:22:30","slug":"hinweise-des-tages-3083","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h01\">Scholz &uuml;berrascht mit Personalauswahl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h02\">Bund der Steuerzahler, FAZ, dpa u.a. verbreiten absurden Lohn-Hartz-IV-Vergleich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h03\">Krieg in Syrien: &ldquo;Die Kurden f&uuml;hlen sich im Stich gelassen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h04\">Einm&uuml;tige Einsch&auml;tzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h05\">Immer aggressiver<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h06\">Das Kabinett der vergebenen M&ouml;glichkeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h07\">Es fehlt schon wieder an Paketboten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h08\">Jeff Bezos: Reichster Mensch auf Kosten von Arbeitern und Steuerzahlern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h09\">Lebensversicherungen w&auml;lzen ihre Probleme auf die Kunden ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h10\">Diese Informationen spenden und &bdquo;teilen&ldquo; Facebook-Nutzer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h11\">SPD in der GroKo: Alles wie immer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h12\">ARD-Programmbeschwerde: &ldquo;&Uuml;bliche Propagandaschablone&rdquo; zur Salisbury-Aff&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43058#h13\">Das Letzte: Putins Propagandasender verbucht Erfolg in Deutschland<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Scholz &uuml;berrascht mit Personalauswahl<\/strong><br>\nAnders als sein Vorg&auml;nger tauscht der neue Finanzminister Scholz die gesamte Spitze des Hauses aus. Er holt den &ldquo;Architekten der Schwarzen Null&rdquo; zur&uuml;ck und macht einen Investmentbanker zum Staatssekret&auml;r. Der neue Bundesfinanzminister Olaf Scholz wechselt die gesamte F&uuml;hrungsspitze seines Ministeriums aus. Als beamtete Staatssekret&auml;re holt er den bisherigen Deutschland-Chef der US-Investmentbank Goldman Sachs, J&ouml;rg Kukies, sowie den SPD-Politiker Werner Gatzer in die Spitze des Hauses. Das teilte das Ministerium mit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/personalien-bundesfinanzministerium-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Jens Berger hat gestern bereits &uuml;ber die Entscheidung, einen Investmentbanker von Goldman Sachs ins Finanzministerium zu berufen, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43050\">hier kommentiert<\/a>. Bemerkenswert ist aber auch die Personalie Werner Gatzer, der bereits unter Steinbr&uuml;ck und Sch&auml;uble diente und als Architekt der Schwarzen Null gilt. Bemerkenswert ist das deshalb, weil Teile der SPD-Basis <a href=\"http:\/\/www.wiebke-esdar.de\/neuigkeiten\/2018\/3\/16\/die-spd-linke-volkspartei-im-21-jahrhundert\">ein aktuelles Papier<\/a> junger Parlamentarier um Wiebke Esdar loben und dieses als Beitrag f&uuml;r den Erneuerungsprozess der Partei im Rahmen der sog. Orientierungsdebatten anf&uuml;hren. Darin wird die Schwarze Null immerhin kritisch gesehen und als &bdquo;finanzpolitisches Programm&ldquo; abgelehnt. Nun kommt aber Olaf Scholz mit einer unfassbaren wie auch sprachlos machenden Personalentscheidung um die Ecke. Er erweist damit denen, die eine Erneuerung nicht nur vort&auml;uschen, sondern vielleicht tats&auml;chlich versuchen wollen, einen B&auml;rendienst.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bund der Steuerzahler, FAZ, dpa u.a. verbreiten absurden Lohn-Hartz-IV-Vergleich<\/strong><br>\nMit einem Bruttolohn &bdquo;15,40 Euro&ldquo; pro Stunde bzw. &bdquo;2.540 Euro&ldquo; pro Monat (38-Stunden pro Woche) soll eine vierk&ouml;pfige Familie (Eltern und zwei Kinder im Alter von 4 und 12 Jahren) angeblich lediglich das durchschnittliche &ldquo;Hartz IV-Niveau&rdquo; (Einkommen) von &bdquo;1.928 Euro&ldquo; pro Monat erreichen. Diese irref&uuml;hrende Vergleichsberechnung des Deutschen Steuerzahlerinstituts (DSi) des Bundes der Steuerzahler verbreiten FAZ, dpa und viele andere Medien am heutigen 19. M&auml;rz 2018.*<br>\nDas DSi errechnet bei einem Bruttolohn von 2.540 Euro nach Abz&uuml;gen von 92 Euro (Steuern) und 518 Euro (Sozialversicherungsbeitr&auml;ge) ein &bdquo;Monatsnetto&ldquo; von 1.930 Euro. Dieses &bdquo;Monatsnetto&ldquo; von 1.930 Euro vergleicht das DSi mit der durchschnittlichen Gesamtregelleistung einer vergleichbaren vierk&ouml;pfigen Familie im SGB II-Regelleistungsbezug (Hartz IV). Diese wird im DSi-Vergleich mit 1.928 Euro angegeben. (Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit: 1.957 Euro im Oktober 2017)<br>\nVergessen bzw. unterschlagen wird: die durchschnittliche SGB II-Gesamtregelleistung schlie&szlig;t das Kindergeld in H&ouml;he von 384 Euro (2017) bzw. 388 Euro (2018) ein (es wird angerechnet). Beim Nettolohn ist dies nicht der Fall. Die vierk&ouml;pfige Familie mit einem Nettolohn von 1.930 Euro erh&auml;lt selbstverst&auml;ndlich zus&auml;tzlich zum Netto-Lohn das Kindergeld. Auch alle anderen vom DSi berechneten Familienkonstellationen wurden irref&uuml;hrend berechnet und verbreitet. (19. M&auml;rz 2018; Ende BaSta)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.biaj.de\/buero-fuer-absurde-statistik\/1061-bund-der-steuerzahler-faz-dpa-u-a-verbreiten-absurden-lohn-hartz-iv-vergleich.html\">BIAJ<\/a>\n<p><strong>dazu: Abstruse Berechnungen, die dann auch noch viele &uuml;bernehmen. Ein schr&auml;ger Vergleich zwischen Hartz IV und Arbeitseinkommen<\/strong><br>\nJens Spahn, der neue Bundesgesundheitsminister, tobt durch die Medien mit Kommentierungen zur angeblichen Lage der Nation, die s&auml;mtlichen Lehrbuchempfehlungen der Aufmerksamkeits&ouml;konomie entsprechen und damit auch ihre beabsichtigte Wirkung entfalten. Er ist im Gespr&auml;ch und &uuml;ber ihn wird gesprochen und gestritten. Das folgt dem Muster einer durchaus erfolgreichen medialen Inszenierung, bei der es, wir kennen das, oftmals &uuml;berhaupt nicht um die Inhalten, geschweige denn um die betroffenen Menschen geht, sondern darum, das eigene Lager zu bedienen. Das macht er gut.<br>\nAber weniger gut machen andere ihren Job, beispielsweise Medien, die gar von sich behaupten, hinter ihnen w&uuml;rden sich die klugen K&ouml;pfe versammeln. Ausgangspunkt war die im Kontext der hitzigen Tafel-Debatte get&auml;tigte Aussage von Jens Spahn, Hartz IV sei nicht Armut, sondern &bdquo;die Antwort unserer Solidargemeinschaft auf Armut&ldquo;. Und er erinnerte an die Steuerzahler, die das alles bezahlen m&uuml;ssen. Sofort begann eine Debatte dar&uuml;ber, ob das nun stimmt oder gar eine Verh&ouml;hnung der betroffenen Menschen darstellt. Und Spahn hat dann noch einen Scheit ins Feuer gelegt, um das am Brennen zu halten und eine Diskussion aufgemacht, die den &auml;lteren Semestern sehr bekannt vorkommt: Die einen da unten gegen die anderen da unten ausspielen und an die Aversionen gegen Umverteilung appellieren: Jens Spahn legt nach: Eine Verk&auml;uferin hat weniger als jemand, der den Hartz-IV-Satz bekommt: &raquo;Spahn sagte &hellip;, eine Verk&auml;uferin im Einzelhandel habe weniger, um ihre Familie zu versorgen, als jemand, der den Hartz-IV-Satz bekommt.&laquo; Ein gezielter Schlag in Richtung der bekannten Emp&ouml;rungsrituale, die der alten Mechanik des Vergleichs von unten mit unten folgen. Das kann ja nun auch wirklich nicht sein, dass jemand, der arbeitet, weniger hat als so ein Hartz IV-Empf&auml;nger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.blogspot.de\/2018\/03\/abstruse-berechnungen.html\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Berlins Regierender B&uuml;rgermeister will Hartz IV abschaffen<\/strong><br>\nDas Arbeitslosengeld II hat sich nicht bew&auml;hrt, findet Berlins Regierender B&uuml;rgermeister Michael M&uuml;ller (SPD). Er fordert die Einf&uuml;hrung eines solidarischen Grundeinkommens &ndash; und kritisiert Gesundheitsminister Jens Spahn. [&hellip;]<br>\nZwar habe die Agenda-2010-Reform auch Erfolge gebracht, sagte M&uuml;ller. Aber auch 15 Jahre danach gebe es &bdquo;keine gesellschaftliche Akzeptanz f&uuml;r Hartz IV&ldquo;. Die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II (Hartz IV) war einer der wichtigsten Bestandteile der gro&szlig;en Arbeitsmarktreform, die Mitte der 2000er-Jahre von der damaligen rot-gr&uuml;nen Bundesregierung unter Gerhard Schr&ouml;der (SPD) verabschiedet wurde.<br>\nNun sei die Arbeitswelt durch die Digitalisierung in eine neue Umbruchsituation geraten, sagte M&uuml;ller. Deshalb seien erneute Reformen notwendig. Er fordert die Erg&auml;nzung des bisherigen Systems durch &bdquo;ein neues Recht auf Arbeit&ldquo;.<br>\nM&uuml;ller pl&auml;diert daf&uuml;r, jedem Single im Rahmen eines &bdquo;solidarischen Grundeinkommens&ldquo; 1500 Euro brutto im Monat zukommen zu lassen. Dieses Einkommen m&uuml;sste versteuert werden, sei au&szlig;erdem mit Arbeit verbunden &bdquo;in Bereichen, die unserer Gemeinschaft zugute kommen&ldquo;. Unter diesen kommunalen Arbeitspl&auml;tzen stellt sich M&uuml;ller Berufe wie &bdquo;Schulhausmeister, Schulsekret&auml;r, Begleiter in Bus und Bahn, Nachmittagsbetreuung f&uuml;r Kinder und Jugendliche&ldquo; vor. Das seien Stellen, die es in Berlin derzeit aus finanziellen Gr&uuml;nden nicht gebe oder die nicht besetzt werden k&ouml;nnten. Menschen, die solche Arbeiten nicht verrichten wollten oder k&ouml;nnten, sollen M&uuml;llers Vorstellung nach weiterhin Hartz IV beziehen d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article174689991\/Michael-Mueller-Berlins-Regierender-Buergermeister-will-Hartz-IV-abschaffen.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Michael M&uuml;llers Vorschlag repr&auml;sentiert wirklich alles, was die &ldquo;moderne&rdquo; SPD so verachtenswert macht. Vordergr&uuml;ndig wird Verst&auml;ndnis ge&auml;u&szlig;ert und als Ziel &ldquo;w&uuml;rdige Besch&auml;ftigung zu einem w&uuml;rdigen Lohn&rdquo; definiert, das Ganze als, neue Wortsch&ouml;pfung, &ldquo;solidarisches Grundeinkommen&rdquo; tituliert (Hartz IV, f&uuml;r das man Vollzeit arbeiten gehen muss); hinten rum geht es schlicht um Dumpingl&ouml;hne f&uuml;r wichtige Arbeit und Lohndumping im kommunalen Bereich. Was soll das hei&szlig;en, &ldquo;Stellen, die es in Berlin derzeit aus finanziellen Gr&uuml;nden nicht gebe&rdquo;? Entweder sind die Stellen &uuml;berfl&uuml;ssig, dann sprechen wir hier von ABM, Dritter Arbeitsmarkt oder B&uuml;rgerarbeit im neuen Gewand. Oder Menschen sollen f&uuml;r wichtige Arbeit mit nicht einmal existenzsichernden L&ouml;hnen abgespeist werden, was das Lohngef&uuml;ge noch mehr ins Rutschen bringt, nur weil der Staat sich weigert, mehr Steuern zu erheben, und an der Schwarzen Null festh&auml;lt. Das ist nicht die Beseitigung von Hartz IV, sondern eine weitere Versch&auml;rfung der Hartz-IV-Logik. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Krieg in Syrien: &ldquo;Die Kurden f&uuml;hlen sich im Stich gelassen&rdquo;<\/strong><br>\nCahit Basar von der Kurdischen Gemeinde in Deutschland hat die defensive Haltung der Europ&auml;er nach der Eroberung der nordsyrischen Stadt Afrin durch die t&uuml;rkische Armee und die Freie Syrische Armee kritisiert. &ldquo;Mit Afrin ist auch Europa gefallen im Nahen Osten&rdquo;, sagte Basar im Dlf. [&hellip;]<br>\nEngels: Was halten Sie der t&uuml;rkischen Argumentation entgegen, die ja argumentiert, mit der kurdischen Gruppe YPG in der Region Afrin bek&auml;mpfe man eine Terrormiliz? Man versuche, die Zivilisten zu schonen.<br>\nBasar: Dass die Zivilisten verschont werden, kann ich leider nicht best&auml;tigen. Ich w&uuml;nschte, es w&auml;re so. Und dass die YPG eine Terrormiliz ist, ist bisher lediglich die Sichtweise, die Perspektive der t&uuml;rkischen Regierung, die nun &ndash; da braucht man auch kein Nahost-Experte sein &ndash; kein Freund des kurdischen Volkes ist und alles, was sich letztendlich ein St&uuml;ck weit um die kurdische Identit&auml;t und um kurdische Gleichberechtigung und Partizipation dreht und sich daf&uuml;r einsetzt, ohnehin f&uuml;r terroristisch erkl&auml;rt wird. Das machen sie ja im eigenen Land mit der Opposition ohnehin und das ist ja auch f&uuml;r uns alle sehr sichtbar.<br>\nDaher wundert mich dieser Vorwurf von der t&uuml;rkischen Seite nun gar nicht. Aber dass sich die europ&auml;ische Seite von diesem Vorwurf so beeindrucken l&auml;sst und auch aus Angst vor dem Fl&uuml;chtlingsdeal, der platzen k&ouml;nnte, dass man sich so sehr zur&uuml;ckzieht und ein St&uuml;ck weit ein Demokratieprojekt, ein s&auml;kulares Projekt vor allem, wo auch auf Gleichberechtigung der Frauen zum Beispiel sehr gro&szlig;en Wert gelegt wurde, viele Spitzenpositionen wurden von Frauen besetzt in Afrin, so fallen l&auml;sst, damit anschlie&szlig;end eine Dschihadisten-Armee, die sich Freie Syrische Armee nennt, in diese Stadt und Region einf&auml;llt, das erweckt kein Verst&auml;ndnis bei uns.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/krieg-in-syrien-die-kurden-fuehlen-sich-im-stich-gelassen.694.de.html?dram:article_id=413357\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><strong>dazu: T&uuml;rkei l&auml;sst pl&uuml;ndern<\/strong><br>\nMilizen rauben H&auml;user im besetzten Afrin aus. Kurdische Kr&auml;fte erkl&auml;ren Guerillakrieg gegen Invasoren<br>\nAm Sonntag und Montag pl&uuml;nderten t&uuml;rkische Soldaten und Milizion&auml;re Wohnungen und Superm&auml;rkte, wie auf Bildern der franz&ouml;sischen Nachrichtenagentur AFP zu sehen ist. Auch die in Gro&szlig;britannien ans&auml;ssige &raquo;Syrische Beobachtungsstelle f&uuml;r Menschenrechte&laquo; berichtete am Montag, dass &raquo;damit begonnen wurde, Eigentum und Gesch&auml;fte der Zivilisten sowie politische und milit&auml;rische Einrichtungen zu pl&uuml;ndern&laquo;.<br>\nIn einem am Sonntag ver&ouml;ffentlichten Interview mit Firat sagte Duran Kalkan, Mitglied im Exekutivrat der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), dass auch die Bundesrepublik mitschuldig am Krieg gegen die Kurden sei. &raquo;Deutschland war und ist Teil des Kriegs gegen die Kurden&laquo;, so Kalkan. Berlin verfolge &raquo;seit jeher eine unterdr&uuml;ckerisch-koloniale Politik gegen&uuml;ber dem kurdischen Volk und der kurdischen Freiheitsbewegung&laquo;.<br>\nInternational sorgt die Eroberung f&uuml;r Emp&ouml;rung. Der luxemburgische Au&szlig;enminister Jean Asselborn kritisierte in einem am Montag bei Spiegel online ver&ouml;ffentlichten Interview das Vorgehen Ankaras. Dieses habe nicht wie behauptet mit Selbstverteidigung zu tun, sondern bedeute &raquo;eine zus&auml;tzliche Trag&ouml;die auf syrischem Territorium&laquo;.<br>\nF&uuml;r den 24. M&auml;rz rufen zahlreiche namhafte Intellektuelle zu einem weltweiten Aktionstag f&uuml;r die Verteidigung Afrins auf. &raquo;Die Kriegsverbrechen gegen das kurdische Volk sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/329322.t%C3%BCrkei-l%C3%A4sst-pl%C3%BCndern.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: EUropa schaut weg<\/strong><br>\nEiner hat&rsquo;s gemerkt. &ldquo;Was Erdogan macht, hat nichts mit Selbstverteidigung zu tun&rdquo;, kritisierte Luxemburgs Au&szlig;enminister Asselborn nach dem t&uuml;rkischen Einmarsch im syrisch-kurdischen Afrin. Doch die EU schaut weg.<br>\nDie Eskalation stand nicht einmal auf der Tagesordnung des Au&szlig;enminister-Treffens am Montag. EU-Au&szlig;envertreterin Mogherini sagte blo&szlig;, das sie &ldquo;besorgt&rdquo; sei. Der deutsche Newcomer Maas sagte gar nichts. Dabei stehen nun deutsche Panzer in einer kurdischen Stadt. Und es ist die deutsche Politik, die mit Sultan Erdogan einen Deal ausgehandelt hat, der syrische Fl&uuml;chtlinge sch&uuml;tzen soll. Nun produziert er selbst welche.<br>\nDas Gerede von &ldquo;Fluchtursachen beseitigen&rdquo; erledigt sich so von selbst. Auch der Kampf gegen den &ldquo;IS&rdquo; steht wieder infrage. Denn Erdogans Verb&uuml;ndete in Afrin sind waschechte Islamisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/europa-schaut-weg\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Einm&uuml;tige Einsch&auml;tzung<\/strong><br>\nZusammenkunft der OSZE-Wahlbeobachter heute morgen in Moskau. Einm&uuml;tige Einsch&auml;tzung, dass der Ablauf des Wahltags positiv war, 96% der ausgef&uuml;llten Bogen bewerteten den Ablauf in den jeweiligen Wahllokalen als gut oder sehr gut, nur 4% als schlecht oder sehr schlecht. Der Ausz&auml;hlungsprozess wurde in 87% als gut oder sehr gut bewertet, 13% als schlecht oder sehr schlecht. Das ist oberhalb des langj&auml;hrigen Durchschnitts der OSZE-Wahlbeobachtungen, der bei 17% schlecht oder sehr schlecht liegt.<br>\nDem entgegen steht die ebenfalls einm&uuml;tige Kritik, dass der Wahlkampf in der medialen Darstellung nicht fair war. Es gab keine direkten Debatten zwischen Putin und den Herausforderern, eine programmatische Darstellung der Programme der jeweiligen Kandidaten war kaum m&ouml;glich.<br>\nVor diesem Hintergrund ist das Ergebnis des eher linken Kandidaten Gruninin, der von der KPRF aufgestellt wurde, mit 11,8% erstaunlich. Alle j&uuml;ngsten Umfragen gaben ihm gerade mal 4-8 Prozent. Der Rechtpopulist Schirinowski und die prowestliche Kandidatin blieben weit abgeschlagen. Es kann aber &ndash; bei Ber&uuml;cksichtigung aller Kritik am Ablauf des gesamtem Wahlprozesses &ndash; kein Zweifel daran bestehen, dass Putin &uuml;ber gro&szlig;en R&uuml;ckhalt bei den Menschen in der russischen F&ouml;deration verf&uuml;gt. Das sollte auch so anerkannt werden.<br>\nEs w&auml;re an der Zeit, den kalten Krieg gegen Russland einzustellen und &uuml;ber einen Ausstieg aus den Sanktionen nachzudenken. Je mehr sich die Menschen in Russland, etwa durch die NATO-Osterweiterung, bedroht f&uuml;hlen, desto leichter haben es nationalistische, autorit&auml;re und antidemokratische Tendenzen in Russland selbst &ndash; und umgekehrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/andrej.hunko\/posts\/1834831589871791\">Andrej Hunko, der f&uuml;r die OSZE als Wahlbeobachter in Russland war, via Facebook<\/a>\n<p><strong>dazu: Wahlbeobachter Andreas Schwarz: &bdquo;Ich habe keine Verst&ouml;&szlig;e beobachtet&ldquo;<\/strong><br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180320-hdt-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180320-hdt-01-small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\nQuelle: Fr&auml;nkischer Tag<\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Es gibt auch noch vern&uuml;nftige Sozis.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Umfrage: Deutsche haben keine Angst vor Russland &ndash; USA sind Gefahr f&uuml;r Weltfrieden<\/strong><br>\nEntgegen g&auml;ngigen medialen Suggestionen hat eine j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichte Umfrage ergeben, dass die &uuml;berw&auml;ltigende Zahl der Deutschen keine Angst vor Russland hat &ndash; J&uuml;ngere am allerwenigsten. Hingegen werden die USA als gr&ouml;&szlig;te Gefahr f&uuml;r den Frieden angesehen.<br>\nDas Trendbarometer des Meinungsforschungsinstituts FORSA hat im Auftrag von RTL und n-tv im Rahmen einer Umfrage ermittelt, dass 91 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass von Russland keine Gefahr droht. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass vor allem bei jungen Menschen, den 18- bis 29-J&auml;hrigen, &uuml;berhaupt keine Angst vor Russland zu verzeichnen ist. 98 Prozent der insgesamt 1.006 Befragten in dieser Altersgruppe sehen keine Gefahr von Moskau ausgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/66970-umfrage-deutsche-haben-keine-angst-vor-russland\/\">RT deutsch<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Immer aggressiver<\/strong><br>\nDie NATO zieht neue Aufr&uuml;stungsschritte gegen Russland in Betracht. [&hellip;]<br>\nStoltenberg rechnet damit, dass die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedstaaten auf ihrem Gipfel im Juli &ldquo;neue Entscheidungen treffen werden&rdquo;, um die &ldquo;Verteidigungsbereitschaft&rdquo; und die milit&auml;rischen &ldquo;F&auml;higkeiten&rdquo; der NATO-Staaten zu &ldquo;verbessern&rdquo;. Offizieller Ausl&ouml;ser ist der Doppelmordversuch im britischen Salisbury, der allerdings bis heute nicht aufgekl&auml;rt ist; die Polizei rechnet mit monatelangen Untersuchungen. Ein einstiger britischer Botschafter erkl&auml;rt, Mitarbeiter des Au&szlig;enministeriums in London verglichen den Druck, der in der Sache auf sie ausge&uuml;bt werde, mit dem Druck, dem sie ausgesetzt waren, als die Regierung im Jahr 2003 behauptete, der Irak besitze Massenvernichtungswaffen. Neue Schritte gegen Moskau leitet auch der BND ein, w&auml;hrend eine Mehrheit der deutschen Bev&ouml;lkerung sich f&uuml;r eine Ann&auml;herung an Russland ausspricht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7566\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das Kabinett der vergebenen M&ouml;glichkeiten<\/strong><br>\nDie GroKo hat einen extrem schlechten Start, weil Trumps Handelspolitik ihr das Herz aus dem Leibe rei&szlig;t. Wer alles auf Merkantilismus setzt, kann nur verlieren, wenn einer wie Trump das Spiel nicht mehr mitspielt. Wie viel Sachverstand braucht man im Kabinett, um das zu begreifen?<br>\nNun also beginnt die Arbeit der neuen GroKo unter der alten Kanzlerin. Der Masterplan f&uuml;r die n&auml;chsten dreieinhalb Jahre liegt in Form eines Koalitionsvertrages (siehe hier einen unserer Beitr&auml;ge dazu) vor. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich die drei Parteien der gro&szlig;en Koalition jemals auf etwas anderes einigen k&ouml;nnen, als das, was sie in diesen Vertrag hineingeschrieben haben.<br>\nDa kann man es nur tragisch nennen, dass die Unterschriften unter diesem Vertrag noch nicht getrocknet waren, als globale Ereignisse den Kern des Masterplans vollst&auml;ndig in Frage stellten. Die Handelspolitik des amerikanischen Pr&auml;sidenten macht mit einem Federstrich der GroKo-Strategie f&uuml;r Deutschland und f&uuml;r das gesamte Europa den Garaus. &bdquo;Verbesserung der Wettbewerbsf&auml;higkeit&ldquo;, das Mantra des Koalitionsvertrages, ist offensichtlich sinnlos, wenn derjenige, dessen Wettbewerbsf&auml;higkeit sich dabei verschlechtern soll, das einfach nicht akzeptiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2018\/03\/das-kabinett-der-vergebenen-moeglichkeiten\/\">Makroskop<\/a>\n<p><strong>dazu: Protektionismus made in Germany<\/strong><br>\nDie Bundesrepublik ist eine treibende Kraft bei der Einf&uuml;hrung von protektionistischen EU-Ma&szlig;nahmen und -Strafz&ouml;llen gegen chinesische Konkurrenten deutscher Konzerne. W&auml;hrend deutsche Wirtschaftskreise und Berliner Politiker sich lauthals &uuml;ber die Strafzollpl&auml;ne der Trump-Administration beschweren, werden chinesische Unternehmen, die dieselben Produkte auf dem Weltmarkt anbieten wie deutsche Konzerne, bei Lieferungen in die EU mit Strafz&ouml;llen von bis zu 126 Prozent des Warenpreises belegt. Zugleich forciert Berlin europaweit den Aufbau von Investitionsbeschr&auml;nkungen bei Firmen&uuml;bernahmen, um chinesischen Investoren den Einstieg bei deutschen Industriekonzernen zu erschweren. Die harte Haltung Berlins gegen&uuml;ber Beijing, dem ein unerw&uuml;nschter Technologietransfer vorgeworfen wird, kontrastiert mit konzilianten T&ouml;nen gegen&uuml;ber Washington, die nach der Ank&uuml;ndigung der ersten Strafz&ouml;lle durch die Trump-Administration von deutschen Wirtschaftsforschern angeschlagen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7567\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Es fehlt schon wieder an Paketboten<\/strong><br>\nKaum ein Beruf w&auml;chst in Deutschland so schnell wie der des Paketboten. Jetzt herrscht sogar au&szlig;erhalb der Weihnachtssaison Mangel. Welche Rolle spielt das Gehalt?<br>\nDeutschlands Paketbranche sucht dringend nach Mitarbeitern. Wegen des demografischen Wandels und der geringen Arbeitslosenquote werde es f&uuml;r die Firmen immer schwieriger, den steigenden Bedarf an geeigneten Zustellern zu decken, teilt der Bundesverband Paket &amp; Expresslogistik auf Anfrage mit. Der Verband vertritt Firmen wie GLS, Hermes und DPD. Vom Marktf&uuml;hrer und Ex-Staatsmonopolisten, der Deutschen Post DHL, hei&szlig;t es, vor allem in einigen Ballungsr&auml;umen sei es &bdquo;eine Herausforderung, den Bedarf an gutem Personal zu decken&ldquo;.<br>\nDie Paketbranche, zu der auch Kuriere und Expressdienst-Besch&auml;ftigte z&auml;hlen, w&auml;chst seit Jahren dank des boomenden Online-Handels und der guten Wirtschaftslage. Sie hatte 2016 laut dem Verband hierzulande 219.000 Besch&auml;ftigte, zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Mit der Zahl sind nicht nur Zusteller gemeint, sondern zum Beispiel auch Besch&auml;ftigte in Depots.<br>\nIst die Bezahlung zu niedrig?<br>\nAus Gewerkschaftssicht sind die Probleme zum Teil hausgemacht. &bdquo;Die Arbeitsbelastung ist hoch und die Bezahlung h&auml;ufig zu niedrig &ndash; da ist es kein Wunder, dass Bewerber nicht Schlange stehen&ldquo;, sagt Verdi-Expertin Sigrun Rauch. Sie moniert, dass GLS, DPD und Hermes auf Subunternehmer setzen &ndash; die Zusteller sind in deren Auftrag unterwegs, aber bei anderen Firmen angestellt.<br>\nEin Gro&szlig;teil dieser Subunternehmer ist nach Darstellung von Verdi nicht tarifgebunden &ndash; h&auml;ufig werde Mindestlohn bezahlt. Das m&uuml;sse sich &auml;ndern, so Rauch. Stiege die Tarifbindung, n&auml;hme das Interesse von Arbeitnehmern an Jobs in der Branche zu, ist sie sich sicher.<br>\nZusteller, die f&uuml;r GLS, DPD und Hermes unterwegs sind, bekommen mancherorts nur Mindestlohn, in Ballungsr&auml;umen etwas mehr. Die Verwaltungs- und Depot-Mitarbeiter von DPD und Hermes sind hingegen tarifgebunden, die von GLS nicht. Laut Verdi bekommt ein Besch&auml;ftigter, der nach Logistik-Tarifvertrag bezahlt wird und mit dem Job anf&auml;ngt, in NRW 13,38 Euro pro Stunde und in Berlin 12,58 Euro. Am besten sieht es in Baden-W&uuml;rttemberg aus, wo 18,94 Euro pro Stunde gezahlt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/paketboden-werden-gesucht-von-gls-hermes-dpd-dhl-15501340.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Antworten der Firmen (DHL, GLS, DPD&hellip;) sind angesichts der L&ouml;hne (knapp &uuml;ber dem gesetzlichen Mindestlohn) und der Arbeitsbedingungen (12-14 Stunden Arbeit pro Tag) unversch&auml;mt &ndash; aber es ist ja ein Wunder, dass die FAZ tats&auml;chlich den (viel zu niedrigen) Lohn thematisiert. Arbeitskr&auml;fte fehlen, das k&ouml;nnte am Lohn liegen? Echt jetzt? Und was soll das &uuml;berhaupt hei&szlig;en, &ldquo;BRANCHE W&Auml;CHST: Es fehlt schon wieder an Paketboten&rdquo;. Eine wachsende Branche braucht definitionsgem&auml;&szlig; mehr Arbeitskr&auml;fte als sie hat, was soll da fehlen? Besonders lustig, dass die Unternehmen die Gr&uuml;nde wieder einmal im demographischen Wandel suchen: bei 4 Millionen Arbeitslosen???<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Jeff Bezos: Reichster Mensch auf Kosten von Arbeitern und Steuerzahlern<\/strong><br>\nJeff Bezos, Gr&uuml;nder und Chef von Amazon, ist laut Forbes-Liste der reichste Mensch der Welt. Sein Aufstieg im Ranking der Reichsten steht sinnbildlich f&uuml;r die Ausw&uuml;chse des globalen Kapitalismus.<br>\nVer.di ist nicht gut auf Amazon und Jeff Bezos zu sprechen. An seinem Aufstieg zum reichsten Menschen des Planeten werde deutlich &bdquo;wie sich ein Mann auf Kosten anderer Menschen bereichert: den Besch&auml;ftigten werden gerechte L&ouml;hne und Tarifvertr&auml;ge verweigert, Steuerhinterziehern bietet Amazon eine Verkaufs-Plattform und das Unternehmen selbst ist nicht nur das gr&ouml;&szlig;te Online-Kaufhaus, sondern auch einer der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Steuervermeider.&ldquo;<br>\nMit einem gesch&auml;tzten Verm&ouml;gen von 112 Milliarden US-Dollar (90 Mrd. Euro) hat Jeff Bezos Bill Gates &uuml;bertroffen und als erster Mensch &uuml;berhaupt die 100 Milliarden-Dollar Marke geknackt. Bezos Reichtum basiert vor allem auf dem steigenden Aktienkurs von Amazon (siehe den nahezu parallelen Anstieg hier), der seit Januar 2015 rasant ansteigt und sich seit dem B&ouml;rsengang 1997 fast verzw&ouml;lffacht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zebralogs.wordpress.com\/2018\/03\/19\/jeff-bezos-reichster-mensch-auf-kosten-von-arbeitern-und-steuerzahlern\/\">Zebralogs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lebensversicherungen w&auml;lzen ihre Probleme auf die Kunden ab<\/strong><br>\nBis zu sieben Prozent Verzinsung bei der Lebensversicherung, das war einmal. Eine Auswertung der Bundesregierung zeigt nun, wie Konzerne die Aussch&uuml;ttungen an Kunden dr&uuml;cken &ndash; obwohl ein Gesetz das verhindern soll.<br>\nInhaber von Kapitallebensversicherungen sind schlechte Nachrichten mittlerweile gewohnt: Die Prognosen f&uuml;r ihre Auszahlungen sinken Jahr um Jahr, die laufende Verzinsung liegt 2018 im Schnitt nur noch bei 2,4 Prozent. In den Neunzigerjahren waren es noch &uuml;ber sieben Prozent. 85 Millionen Lebensversicherungen haben die Deutschen abgeschlossen, doch der Klassiker unter den Produkten &ndash; die Kapitallebensversicherung &ndash; lohnt sich immer weniger, das gilt auch f&uuml;r die Anbieter.<br>\nNun gibt die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Gr&uuml;nen im Bundestag einen Eindruck davon, wie viele Versicherer die Folgen der Niedrigzinspolitik auf ihre Kunden abw&auml;lzen. Die Unternehmen legen die Sparbeitr&auml;ge ihrer Kunden vor allem in sichere Anleihen an, die aber wegen der niedrigen Zinsen kaum noch etwas abwerfen. So bekommen die Versicherten am Ende der Sparphase immer weniger ausbezahlt.<br>\nHinzu kommt, dass die Versicherer Altkunden in besseren Zeiten Mindestverzinsungen von bis zu vier Prozent garantierten. Um dieses Versprechen langfristig einhalten zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen die Unternehmen seit 2011 eine sogenannte Zinszusatzreserve aufbauen. Das dr&uuml;ckt schwer aufs Budget &ndash; und reduziert die Mittel, die f&uuml;r andere Kunden zu Verf&uuml;gung stehen. [&hellip;]<br>\n2014 wurde deshalb ein &ldquo;Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen f&uuml;r Lebensversicherte&rdquo; verabschiedet &ndash; kurz: Lebensversicherungsreformgesetz. Darin hei&szlig;t es unter anderem, dass die Versicherungen Gewinne nicht mehr an ihre Eigent&uuml;mer auszahlen d&uuml;rfen, wenn die Leistungen f&uuml;r die Versicherten gef&auml;hrdet sind. Diese Regelung wird aber offenbar weitr&auml;umig umgangen: &Uuml;ber Gewinnabf&uuml;hrungsvertr&auml;ge zweigen viele Lebensversicherer immer gr&ouml;&szlig;ere Summen beispielsweise an ihre Muttergesellschaften ab. Wurden 2012 auf diesem Wege noch etwas mehr als 350 Millionen Euro aus den Unternehmen geschleust, waren es 2016 rund 1,1 Milliarden Euro.<br>\nUnterm Strich belief sich der Gesamt&uuml;berschuss der Branche so 2016 auf lediglich 335,5 Millionen Euro &ndash; ohne Gewinnabf&uuml;hrungsvertr&auml;ge w&auml;ren es aber rund 1,45 Milliarden Euro gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/deutschland-lebensversicherungen-waelzen-probleme-auf-kunden-ab-a-1198734.html%20\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ich kann nur noch den Kopf sch&uuml;tteln. Das angesprochene &ldquo;Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen f&uuml;r Lebensversicherte&rdquo; hatte nie zur Absicht, die Leistungen f&uuml;r die Versicherten, sondern die Auszahlungen an die Aktion&auml;re zu sichern. Ein gro&szlig;er Erfolg f&uuml;r die Eigent&uuml;mer. Im &Uuml;brigen scheinen die Lebensversicherungen &uuml;berhaupt kein Problem zu haben, wenn sie sich so hohe Gewinnabf&uuml;hrungen leisten k&ouml;nnen. Die behaupteten &ldquo;Probleme&rdquo; wegen der niedrigen Anleihezinsen sind eine Legende f&uuml;r die Kunden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Diese Informationen spenden und &bdquo;teilen&ldquo; Facebook-Nutzer<\/strong><br>\nJeder zweite Online-Nutzer in Deutschland nutzt Facebook, jeder vierte auch Instagram. Kaum einer hat sich je daf&uuml;r interessiert, welche Informationen Facebook da erhebt und mit wem die geteilt werden. Lesen Sie hier die Antworten auf diese Fragen in Form eines Auszugs aus der Facebook-Datenrichtlinie.<br>\n30 Millionen Menschen in Deutschland waren im Mai 2017 Nutzer von Facebook, immerhin 15 Millionen im August 2017 auf der Facebook-Plattform Instagram. Das entspricht rund der H&auml;lfte bzw. einem Viertel aller Online-Nutzer in Deutschland in diesem Jahr [2]. F&uuml;r sie alle gelten die &sbquo;Datenrichtlinien&lsquo; von Facebook, die zuletzt 2016 ver&auml;ndert wurden. Also zumindest theoretisch. Denn praktisch interessiert sich kaum jemand daf&uuml;r, was eigentlich in diesen Richtlinien niedergelegt ist. Falls die Berichte vom Wochenende &uuml;ber die Verwendung von Facebook-Daten zur Erstellung heimlicher Psychogramme auch Sie aufgeschreckt hat: Lesen Sie doch mal nach, welche Art von Informationen Facebook &uuml;ber Sie und insgesamt 2,1 Milliarden Nutzern weltweit so sammelt. Und mit wem diese Informationen geteilt werden. Das Folgende ist eine w&ouml;rtliche Wiedergabe aus der Facebook-Datenrichtline [3], wir haben der besseren Lesbarkeit halber lediglich Hervorhebungen und Gliederungspunkte eingef&uuml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/cives.de\/diese-informationen-teilen-facebook-nutzer-7472\">Cives<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>SPD in der GroKo: Alles wie immer<\/strong><br>\nZwei Unionsminister bestimmen die Debatten in den ersten Tagen der neuen Regierung. Die SPD dagegen hadert mit einem altbekannten Problem: Wie wollen die Genossen sich in der GroKo profilieren?<br>\nBlo&szlig; kein Weiter-so &ndash; so lautet das Credo, mit dem die SPD in die neue Gro&szlig;e Koalition gegangen ist. Immer wieder hat die Parteif&uuml;hrung den Genossen versprochen: Diesmal l&auml;uft es anders. Diesmal werden wir noch selbstbewusster auftreten, unser Profil sch&auml;rfen, auch in der Regierung klarmachen, was geht &ndash; und was nicht. Wir werden nicht wieder wie die Pressesprecher der Koalition auftreten, um bei der n&auml;chsten Wahl weiter abzurutschen.<br>\nUnd jetzt? Ein paar Tage ist die neue Bundesregierung im Amt, und es zeigt sich bereits, wie schwer die SPD es haben wird, den neuen Kurs umzusetzen. Statt Sozialdemokraten sind es zwei Unionsminister, die die &ouml;ffentliche Debatte bestimmen. CSU-Innenminister Horst Seehofer gibt den Hardliner und Islamkritiker. Und auch Jens Spahn, der neue CDU-Gesundheitsminister, legte am Wochenende nach seinen umstrittenen &Auml;u&szlig;erungen zu Hartz IV (&ldquo;Bedeutet nicht Armut&rdquo;) nach und warf Gegnern eines Werbeverbots f&uuml;r Abtreibungen vor, sich mehr f&uuml;r das Leben von Tieren einzusetzen als f&uuml;r ungeborene Kinder.<br>\nDie SPD, die sich gerade erst darauf eingelassen hat, mit der Union auf Kompromisssuche zum Paragrafen 219a zu gehen, wies Spahns &Auml;u&szlig;erungen zwar zur&uuml;ck, zeigte sich aber dabei &uuml;berraschend n&uuml;chtern: Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sprach von einer &ldquo;Zuspitzung, die die Debatte noch schwerer&rdquo; mache. Und Fraktionsvize Katja Mast warf Spahn &ldquo;durchsichtige Effekthascherei&rdquo; vor. Die erste Reihe hielt sich noch mehr zur&uuml;ck, Vizekanzler Olaf Scholz sagte der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung, er glaube, Seehofer &auml;rgere sich am meisten, dass ihm der Satz &ldquo;Der Islam geh&ouml;rt nicht zu Deutschland&rdquo; nun auf die F&uuml;&szlig;e falle.<br>\nZwar ist verst&auml;ndlich, dass die SPD nicht gleich in den ersten Tagen der Regierung den offenen Streit mit dem Koalitionspartner sucht. Bei jenen dagegen, die die Gro&szlig;e Koalition ohnehin skeptisch sehen, st&ouml;&szlig;t die zahme Reaktion dennoch auf Unverst&auml;ndnis.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/spd-in-der-grossen-koalition-wir-muessen-noch-ein-bisschen-ueben-a-1198774.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ein engagiertes &ldquo;Weiter so&rdquo;: die Union f&auml;hrt mit der SPD beliebig Schlitten, und die SPD l&auml;sst mit sich Schlitten fahren. Hat wirklich irgendjemand etwas anderes erwartet?<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Wie sich Union und SPD auf die AfD zubewegen<\/strong><br>\nDamit es nicht gleich einen Krach zum Start der Gro&szlig;en Koalition gibt, stellte die SPD-Bundestagsfraktion auf Betreiben von Andrea Nahles hin, letzte Woche einen Gesetzentwurf zur&uuml;ck, der die Streichung des Paragrafen 219a (Werbe- und Informationsverbot f&uuml;r Abtreibungen) vorsieht (siehe hier im Blog). Im Bundestag h&auml;tte es vermutlich eine Mehrheit f&uuml;r den Antrag der Sozialdemokraten gegeben, allerdings gegen die Stimmen der Union.<br>\nAls Grund f&uuml;r die kurzfristige Zur&uuml;ckstellung des Gesetzentwurfes behauptete Andrea Nahles, dass sich die Union auf die SPD zubewegt habe. In Wirklichkeit schreiten Union und SPD aber Seit an Seit: Und zwar stramm in Richtung AfD.<br>\nIn der Bild am Sonntag lie&szlig; sich Jens Spahn zum Thema Abtreibungen mit folgenden Worten zitieren: &bdquo;Mich wundern die Ma&szlig;st&auml;be: Wenn es um das Leben von Tieren geht, da sind einige, die jetzt f&uuml;r Abtreibungen werben wollen, kompromisslos.&ldquo; Da bewegt sich einer zumindest verbal konfrontativ auf die Sozialdemokraten zu. Aber deren Gegenreaktion bleibt weitestgehend aus. Mit eher harmlosen Worten schreibt Ralf Stegner auf Twitter, dass die SPD einen Rechtsruck schon nicht dulden werde. (&hellip;)<br>\nDie erste Woche GroKo hat damit also schon f&uuml;r ordentlich Krach bzw. einen Holperstart gesorgt, hei&szlig;t es in den Medien. Doch soviel Dissens gibt es eigentlich gar nicht. Die SPD will nicht nur verteidigen, sondern mitmachen. Die Islam-Debatte bringe zwar niemanden weiter, wird Andrea Nahles in der Rhein-Neckar-Zeitung zitiert. Gleichzeitig nimmt sie Seehofer aber in Schutz, der sicherlich nicht an einer Spaltung der Gesellschaft arbeite, weil er doch auch den Koalitionsvertrag unterzeichnet hat.<br>\nIm &Uuml;brigen m&uuml;sse auch die SPD mehr &uuml;ber das Fl&uuml;chtlingsthema diskutieren, um es den &bdquo;Rechtspopulisten&ldquo; nicht zu einfach zu machen. Gemeint ist wohl eher eine Vereinfachung f&uuml;r die SPD, auf die sich die Union verlassen k&ouml;nne, so Nahles weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taublog.de\/180319wie-sich-union-und-spd-auf-die-afd-zubewegen\">TauBlog<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>ARD-Programmbeschwerde: &ldquo;&Uuml;bliche Propagandaschablone&rdquo; zur Salisbury-Aff&auml;re<\/strong><br>\nZwar wird umfangreich dar&uuml;ber berichtet, dass die britische Regierung nach Auffindung der beiden Opfer, Vater und Tochter Skripal, schon sehr fr&uuml;h und vollkommen beweislos Russland bezichtigt hat, f&uuml;r einen mutma&szlig;lichen Anschlag verantwortlich zu sein, und es wird auch die russische Gegen&auml;u&szlig;erung dazu referiert. Die politischen und diplomatischen Rahmenvorg&auml;nge werden dargestellt, wenn auch nur oberfl&auml;chlich.<br>\nAber trotzdem leidet die Berichterstattung deutlich unter Schieflage. Grundfragen werden nicht einmal gestellt, geschweige denn ihnen wird nachgegangen. Beispiel: Wem sollte dieser Vorfall in Salisbury n&uuml;tzen? Es wurde lediglich fantasiereich &uuml;ber ein paar auf Russland verweisende denkbare Motive spekuliert. Der ehemaligen ARD-Korrespondentin Gabriele Krone-Schmalz blieb vorbehalten, das selbstverst&auml;ndliche &bdquo;Cui bono?&ldquo; im Gespr&auml;ch bei Lanz im ZDF zu fragen. Den Gniffke-Qualit&auml;tsjournalisten fiel das anscheinend nicht ein. Krone-Schmalz erinnerte daran, dass ein ebenfalls freigelassener vormaliger Mith&auml;ftling Skripals in der tschechischen Ausgabe von US-Radio Liberty erkl&auml;rt hatte, es gebe f&uuml;r Russlands Regierung &uuml;berhaupt kein Motiv, politische Straft&auml;ter nach deren Freilassung noch zu ermorden. Krone-Schmalz machte auf ein weiteres Manko aufmerksam: Die Unschuldsvermutung, grundlegendes Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, bleibe regelm&auml;&szlig;ig au&szlig;en vor, wenn es um Russland gehe. Auch bei ARD-aktuell blieb diese Frage v&ouml;llig unterbelichtet, obwohl man sich &uuml;berschl&auml;gt, wenn es darum geht, vermeintlich rechtstaatiche Vers&auml;umnisse russischer Beh&ouml;rden bei ARD-Freiheitshelden wie Nawalny bis zum Exzess anzuprangern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/66758-programmbeschwerde-mangelhafte-berichterstattung-uber-salisbury\/\">RT deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das Letzte: Putins Propagandasender verbucht Erfolg in Deutschland<\/strong><br>\nIrgendwann im Laufe Sendung sagte Phoenix-Moderator Alexander K&auml;hler den entscheidenden Satz. Er wolle &bdquo;einen gro&szlig;en Bogen um Verschw&ouml;rungstheorien&ldquo; machen. Gem&uuml;nzt war dies auf ein Statement seines Studiogastes Iwan Rodionow, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des russischen Senders RT Deutsch. In der Sendung &bdquo;Phoenix-Runde: &sbquo;Mit aller Macht &ndash; Wie weit reicht Putins Arm?&lsquo;&ldquo;, ging es um den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal in Gro&szlig;britannien, f&uuml;r den die britische Regierung Russland verantwortlich macht. Doch f&uuml;r den &bdquo;gro&szlig;en Bogen&ldquo; war es da schon zu sp&auml;t. Rodionow sa&szlig; schon im Studio und plauderte drauflos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article174689078\/TV-Sender-RT-Deutsch-Putins-Propagandaerfolg-in-Deutschland.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.K.:<\/strong> Hier ein Artikel, der Bezug nimmt auf den von Ihnen am Samstag ver&ouml;ffentlichten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43007#h01\">Videovorschlag<\/a>, bei dem es in der Phoenix Runde um den Fall Skripal ging. Diese Sendung war ein positives Beispiel f&uuml;r Meinungsfreiheit und Vielfalt. Aber siehe da, auf WELT findet man dann einen Artikel, der Phoenix daf&uuml;r kritisiert und gleichzeitig alle Verschw&ouml;rungs-Keulen rausholt, die es zu bieten hat, um RT zu diffamieren und dessen Leser gleich mit. Spannend ist, dass dieser Propaganda-Artikel nicht einmal als Meinungsartikel gekennzeichnet ist. Es ist nur noch zum Heulen. Eigentlich muss man das nicht mehr kommentieren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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