{"id":43065,"date":"2018-03-20T11:43:09","date_gmt":"2018-03-20T10:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43065"},"modified":"2018-03-20T13:53:39","modified_gmt":"2018-03-20T12:53:39","slug":"facebook-und-cambridge-analytica-warum-die-ganze-aufregung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43065","title":{"rendered":"Facebook und Cambridge Analytica \u2013 warum die ganze Aufregung?"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160901_02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Der Guardian pr&auml;sentiert eine <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/news\/series\/cambridge-analytica-files\">Whistleblower-Story<\/a>, der B&ouml;rsenwert von Facebook st&uuml;rzt binnen eines Tages <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2018\/03\/20\/boersenwert-bricht-um-40-milliarden-dollar-ein-warum-der-cambridge-analytica-skandal-facebook-so-schwer-beschaedigt\/?utm_campaign=NEWSLETTER_SONDER&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email\">um 40 Milliarden Dollar ab<\/a> und weltweit sind Medien und Nutzer sozialer Netzwerke au&szlig;er sich. Doch warum eigentlich? Vor fast einem Jahr ver&ouml;ffentlichten die NachDenkSeiten einen ins Deutsche &uuml;bertragenen &auml;u&szlig;erst interessanten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38321\">Hintergrundartikel<\/a>, der damals ebenfalls im Guardian erschienen ist und in dem die j&uuml;ngsten &bdquo;Enth&uuml;llungen&ldquo; bereits vor einem Jahr nahezu 1:1 beschrieben wurden. Wo ist der Skandal? Der eigentliche Skandal ist wohl eher die Naivit&auml;t, mit der viel zu viele Nutzer die modernen Datenkraken betrachten. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7157\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-43065-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180320_Facebook_und_Cambridge_Analytica_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180320_Facebook_und_Cambridge_Analytica_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180320_Facebook_und_Cambridge_Analytica_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180320_Facebook_und_Cambridge_Analytica_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=43065-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180320_Facebook_und_Cambridge_Analytica_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180320_Facebook_und_Cambridge_Analytica_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><blockquote><p>\n[&hellip;] Und erm&ouml;glicht wurde das durch Facebook. Denn vor allem von Facebook erhielt Cambridge Analytica seine riesigen Datenmengen. Davor hatten Psychologen der Cambridge University Facebook- Daten legal zu Forschungszwecken gesammelt und ihre von Experten &uuml;berpr&uuml;ften Pionierstudien &uuml;ber die Bestimmung von Pers&ouml;nlichkeitsmerkmalen, Parteipr&auml;ferenz, Sexualit&auml;t usw. anhand von &bdquo;Gef&auml;llt mir&ldquo;-Angaben auf Facebook publiziert. Und SCL \/ Cambridge Analytica schloss einen Vertrag mit einem Wissenschaftler dieser Universit&auml;t, Dr. Aleksandr Kogan, um neue Facebook-Daten zu sammeln. Und er tat dies, indem er Leute daf&uuml;r bezahlte, dass sie an einem Pers&ouml;nlichkeits-Quiz teilnahmen, bei dem nicht nur die eigenen Facebook-Daten gesammelt wurden, sondern auch die ihrer Freunde. Dies geschah mit Genehmigung des sozialen Netzwerkes.<br>\nFacebook war die Quelle der psychologischen Erkenntnisse, die Cambridge Analytica in die Lage versetzten, individualisierte, zielgruppengenaue Informationen zu verbreiten. Es bildete gleichzeitig auch den Mechanismus, der sie in gro&szlig;em Ma&szlig;e zur Verf&uuml;gung stellte. Die Firma erwarb auch v&ouml;llig legal Konsumentendaten &ndash; alles von Zeitschriftenabonnements bis Flugreisen &ndash; und verkn&uuml;pfte diese zusammen mit den psychologischen Daten mit den W&auml;hlerdaten.<\/p>\n<p><em>Aus dem Artikel &bdquo;The great British Brexit robbery: how our democracy was hijacked&ldquo;, der <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2017\/may\/07\/the-great-british-brexit-robbery-hijacked-democracy\">am 7. Mai 2017 im Guardian erschienen ist<\/a> und zehn Tage sp&auml;ter auf Deutsch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=38321\">auf den NachDenkSeiten ver&ouml;ffentlicht wurde<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Fassen wir die Vorgeschichte kurz zusammen: Ein amerikanisches Datenanalyse-Unternehmen namens Cambridge Analytica (CA) hat sich darauf spezialisiert, weitreichende W&auml;hleranalysen auf Basis der Nutzerdaten von Facebook vorzunehmen und mit Hilfe dieser Daten zielgerichtete Wahlwerbung zu schalten. Bekanntheit erlangte CA vor allem durch die erfolgreiche Arbeit f&uuml;r die Brexit-Kampagne und die Arbeit f&uuml;r den damaligen Pr&auml;sidentschaftskandidaten Donald Trump. CA geh&ouml;rt zum Firmengeflecht des Hedge-Fonds-Milliard&auml;rs und Trump-Unterst&uuml;tzers Robert Mercer, der eng mit den rechten Politikern Steve Bannon (Breitbart) und Nigel Farrage (UKIP) befreundet ist. Man darf vermuten, dass CA heute komplett unbekannt w&auml;re, w&auml;re Mercer stattdessen mit Hillary Clinton und Tony Blair befreundet. Der Skandal ist nach Ansicht der gro&szlig;en Medien ja nicht, dass CA bestimmte Techniken nutzte, sondern dass ausgerechnet Donald Trump und die Brexit-Kampagne davon profitierten. <\/p><p>Das Erfolgsgeheimnis von CA ist dabei eigentlich recht simpel. Man weist den W&auml;hlern aufgrund ihrer Netzwerke und Aktivit&auml;ten auf Facebook bestimmte psychologische Profile zu. Fr&uuml;her h&auml;tte man wohl gesagt, man packt die Leute in Schubladen. Wer beispielsweise einer LGBT-Seite ein &bdquo;like&ldquo; gegeben hat, regelm&auml;&szlig;ig Artikel der taz teilt und auf dem Prenzlauer Berg in Berlin lebt, wird wohl am ehesten in die Schublade &bdquo;linksliberal&ldquo; passen, w&auml;hrend Pegida-Anh&auml;nger, die regelm&auml;&szlig;ig Stories aus rechtsradikalen Netzwerken teilen und in der S&auml;chsischen Schweiz leben, wohl eher in die Schublade &bdquo;rechtsradikal&ldquo; verfrachtet werden k&ouml;nnen. Interessant werden diese Schubladen, wenn man als Partei sein Werbebudget optimal nutzen will. Jeder Cent, den die AfD f&uuml;r Anzeigen ausgibt, die dem linksliberalen Berliner gezeigt werden, ist verschenktes Geld, ebenso wie Geld f&uuml;r Anzeigen der Gr&uuml;nen, die dem rechten Sachsen pr&auml;sentiert werden. So weit, so bekannt. Diese &bdquo;Basisdienste&ldquo; bietet &uuml;brigens auch Facebook selbst an. <\/p><p>CA geht jedoch noch weiter und erm&ouml;glicht es dem Auftraggeber, anhand psychologischer Schubladen die Nutzer effektiver anzusprechen. Wer beispielsweise als &bdquo;&auml;ngstlich&ldquo; eingestuft ist, k&ouml;nnte von der AfD Anzeigen gezeigt bekommen, in denen mit der Angst vor &Uuml;berfremdung gespielt wird &ndash; dies m&uuml;ssen keine AfD-Anzeigen sein, sondern k&ouml;nnten genau so gut Artikel aus den klassischen oder den alternativen Medien sein, die in diese Kerbe schlagen. Bei einem Nutzer, der hingegen als &bdquo;selbstbewusst&ldquo; eingestuft ist, wird man mit der Angst vor &Uuml;berfremdung nicht weiter kommen, sondern wird wohl mehr Erfolg haben, wenn man an seinen Stolz appelliert. Wenn alles funktioniert, k&ouml;nnen Anzeigen nach psychologischen Faktoren zielgruppengenau geschaltet werden. In der deutschen Mehrparteienlandschaft mag das etwas abstrakt klingen. Im auf zwei Personen zugespitzten US-Wahlkampf l&auml;sst sich mit derlei K&uuml;chenpsychologie das Werbebudget offenbar recht effektiv nutzen.<\/p><p>Das ist im Kern &uuml;brigens nicht wirklich neu. Brausehersteller werben im sportorientierten Umfeld (&bdquo;macht Power!&ldquo;) nat&uuml;rlich auch anders als im modeorientierten Umfeld (&bdquo;macht schlank!&ldquo;). Neu ist jedoch, dass diese Techniken auch politisch genutzt werden und vor allem, dass es einen gigantischen Datenpool namens Facebook gibt, der eine sehr spezifische Kategorisierung seiner Nutzer &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich macht. Bei Lesern von Zeitungen oder Zuschauern von TV-Programmen w&auml;re eine Unterteilung in &bdquo;&auml;ngstlich&ldquo; und &bdquo;selbstbewusst&ldquo; beispielsweise nicht m&ouml;glich. <\/p><p>Viel interessanter und kontroverser sind indes die Methoden, mit denen Datenanalyse-Unternehmen wie CA an die gew&uuml;nschten Daten kommen. CA hat &ndash; siehe oben &ndash; den Zugang zu den Profilen der Nutzer &uuml;ber ein Pers&ouml;nlichkeits-Quiz bekommen, das dann auch gleich Zugriff auf die Daten der &bdquo;Freunde&ldquo; der auskunftsfreudigen Person bekam. <strong>Dies ist kein Bug, sondern ein Feature, mit dem Facebook sehr viel Geld verdient und wer nun so tut, als &uuml;berrasche ihn das alles, l&uuml;gt.<\/strong><\/p><p>Wenn Sie selbst Facebook nutzen, bekommen Sie im Men&uuml;punkt &bdquo;Einstellungen\/Apps&ldquo; ein kleines Beispiel daf&uuml;r, wer so alles in Ihren Facebook-Daten kramt. So ist beispielsweise das &bdquo;Auslagern&ldquo; der Login-Daten an Facebook ja sehr beliebt. Der popul&auml;re Musik-Dienst &bdquo;Spotify&ldquo; nutzt die M&ouml;glichkeit, sich unkompliziert &uuml;ber Facebook mit zwei, drei Mausklicks zu registrieren, ohne sich komplizierte Passw&ouml;rter zu merken und viele Daten einzugeben, genau so, wie die weit verbreitete Sport-App &bdquo;Endomondo&ldquo; oder die Apps von Adobe und Microsoft. Das w&auml;re ja nicht so dramatisch, wenn alle diese Drittanbieter dabei keine Daten sammeln w&uuml;rden, die f&uuml;r die gebotene Dienstleistung absolut &uuml;berfl&uuml;ssig sind. <\/p><p>Warum wollen die Bildbearbeitung Adobe Photoshop, der Paketdienstleister UPS oder das Bewertungstool TripAdviser beispielsweise Zugriff auf meine &bdquo;Freundesliste&ldquo; von Facebook? Was gehen den Ferienwohnungsvermittler Airbnb und Microsoft meine Ausbildung und meine bisherigen Arbeitgeber an? Vor allem die im Umfeld des j&uuml;ngsten &bdquo;Skandals&ldquo; thematisierten Tests und Spielchen sind besonders datenhungrig. Aber wer macht schon dumme Psychotests, bei denen man dem Anbieter die Genehmigung erteilen muss, auf s&auml;mtliche Facebook-Daten zuzugreifen? Die Antwort ist ern&uuml;chternd: Verdammt viele. Das Schlimmste daran ist, dass sie als Nutzer noch nicht einmal eigenverantwortlich solchen Datenkraken den Riegel vorschieben k&ouml;nnen. Wenn einer ihrer &bdquo;Facebook-Freunde&ldquo; einem solchen Tool die Erlaubnis gibt, seine Freundesliste zu verarbeiten, landen auch ihre zug&auml;nglichen Daten &ndash; ohne dass Sie gefragt werden &ndash; in der Auswertung. Ein kleiner Tipp: Um all zu dreisten Datenkraken kein Futter zu geben, sollten Sie sofort und ohne Diskussion Facebook-Freunde &bdquo;entfreunden&ldquo;, die vor allem durch solche Spiele und Tests auf sich aufmerksam machen und dabei Ihre(!) Daten an Drittanbieter weitergeben. <\/p><p>Ansonsten gilt: Es gibt keine guten Datenkraken in der schlechten. Das gesamte System Facebook basiert schlie&szlig;lich auf der Monetarisierung ihrer Daten. Wenn Facebook nun &ndash; ein Jahr nach Entdeckung der CA-Aktivit&auml;ten &ndash; pl&ouml;tzlich die Accounts von CA sperrt, dann wohl vor allem deshalb, weil CA in eine direkte Konkurrenz zu Facebook gegangen ist. Denn Facebook macht ja selbst nichts gro&szlig;artig anderes als CA &ndash; man scannt seine Nutzer anhand derer Netzwerke und Aktivit&auml;ten und bietet dann zusammengestellte Profile f&uuml;r sehr viel Geld zu Werbezwecken an Dritte an. Damit hat Facebook im Jahr fast 16 Milliarden Dollar Gewinn gemacht. <\/p><p>Umso unerkl&auml;rlicher ist daher auch die k&uuml;nstliche Aufregung, die in den letzten Tagen entbrannt ist. Da wirft man einem Unternehmen, das Geld verdient, indem es seine Nutzer kategorisiert und ihnen m&ouml;glichst passende Werbung pr&auml;sentiert, vor, dass es seine Nutzer kategorisiert und ihnen m&ouml;glichst passende Werbung pr&auml;sentiert. Ja hat man denn gedacht, Facebook sei ein Open-Source-Projekt, das transparent und vorbildlich mit seinen Nutzerdaten umgeht? Es scheint noch sehr viel Aufkl&auml;rungsarbeit n&ouml;tig zu sein. Ob die hysterische Aufregung der letzten Tage dazu beitr&auml;gt, darf jedoch bezweifelt werden.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/b80f5e10beb344deaed89d6e517c02a0\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/160901_02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Der Guardian pr&auml;sentiert eine <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/news\/series\/cambridge-analytica-files\">Whistleblower-Story<\/a>, der B&ouml;rsenwert von Facebook st&uuml;rzt binnen eines Tages <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2018\/03\/20\/boersenwert-bricht-um-40-milliarden-dollar-ein-warum-der-cambridge-analytica-skandal-facebook-so-schwer-beschaedigt\/?utm_campaign=NEWSLETTER_SONDER&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email\">um 40 Milliarden Dollar ab<\/a> und weltweit sind Medien und Nutzer sozialer Netzwerke au&szlig;er sich. Doch warum eigentlich? Vor fast einem Jahr ver&ouml;ffentlichten die NachDenkSeiten einen ins Deutsche &uuml;bertragenen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43065\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,184,11,190],"tags":[373,2097,1843,1508,2292,1800],"class_list":["post-43065","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-ueberwachung","category-strategien-der-meinungsmache","category-wahlen","tag-oekonomisierung","tag-big-data","tag-brexit","tag-facebook","tag-guardian","tag-trump-donald"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43065","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43065"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43065\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43071,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43065\/revisions\/43071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43065"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43065"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43065"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}