{"id":43125,"date":"2018-03-25T09:30:40","date_gmt":"2018-03-25T07:30:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125"},"modified":"2018-03-23T14:50:56","modified_gmt":"2018-03-23T13:50:56","slug":"hinweise-der-woche-55","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h01\">SPD: Erneuerung mit Goldman Sachs? Handlanger der Wirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h02\">On Being a Dissenting Voice in 2018<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h03\">&bdquo;Das V&ouml;lkerrecht und die Ukraine&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h04\">Menschen ohne Krankenversicherung &ndash; Durchs Raster gefallen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h05\">Arbeitsminister h&auml;lt Regierungserkl&auml;rung: Das Schweigen des Hubertus Heil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h06\">NATO: Sie provoziert und provoziert und provoziert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h07\">&ldquo;Facebook ist aus jedem Blickwinkel T&auml;ter&rdquo;: IT-Blogger Fefe &uuml;ber die Lehren aus dem Cambridge-Analytica-Debakel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h08\">Fall Skripal: Wie NATO-Generalsekret&auml;r und Qualit&auml;tsmedien sich gegenseitig den Ball zuspielen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h09\">Emp&ouml;rung darf Argumente nicht ersetzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125#h10\">Saddam, Bush und Medienkampagnen: Vor 15 Jahren begann der Irakkrieg<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong><strong>SPD: Erneuerung mit Goldman Sachs? Handlanger der Wirtschaft<\/strong><\/strong><br>\nGerhard Schr&ouml;der war stolz auf seinen Titel &bdquo;Genosse der Bosse&ldquo;. Mit seiner Agenda 2010 hat er die Vorgaben der deutschen Wirtschaft erf&uuml;llt: Einkommen und Verm&ouml;gen der oberen Zehntausend nehmen Jahr f&uuml;r Jahr zu. Fast die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung wird am zunehmenden Reichtum nicht beteiligt. Viele arbeiten im Niedriglohnsektor oder in unsicheren Arbeitsverh&auml;ltnissen. Soziale Leistungen und Renten wurden gek&uuml;rzt.<br>\nZum besonderen Freund der Versicherungswirtschaft entwickelte sich Walter Riester. Er privatisierte die Rente und wird daf&uuml;r bis zum heutigen Tag von den Versicherungskonzernen mit gut dotierten Vortragsveranstaltungen belohnt.<br>\nAuch Andrea Nahles hat einen guten Ruf bei den Arbeitgeber-Verb&auml;nden, seit sie mit dem Betriebsrenten-St&auml;rkungsgesetz die Privatisierung der Rente fortsetzte, diesmal mit Zustimmung ebenso unbelehrbarer IG-Metall-Funktion&auml;re.<br>\nZum besonderen Freund der Banken und Konzerne entwickelte sich Hans Eichel. Er stellte sich Sparschweine auf den Schreibtisch und berief Heribert Zitzelsberger zum Staatssekret&auml;r, der vorher die Steuerabteilung bei Bayer geleitet hatte. Als Zitzelsberger die Steuerfreiheit der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne in Eichels Steuergesetz verankert hatte, jubelte die Wirtschaft, der Dax stieg um 4,5 Prozent.<br>\nZum Club der Handlanger der Wirtschaft gesellt sich jetzt auch Olaf Scholz. Wie die US-Pr&auml;sidenten Clinton, Bush und Trump beruft er einen Mann von Goldman Sachs zum Staatssekret&auml;r. Der war dort f&uuml;r die Schrottpapiere zust&auml;ndig, die die Bankenpleiten erst ausgel&ouml;st hatten. Wie die Schlafwandler stolpern sie in die n&auml;chste Finanzkrise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376.47953.188971457830996\/1732627796798680\/?type=3&amp;theater\">Oskar Lafontaine fb<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Goldman Sachs im Finanzministerium<\/strong><br>\nWas kommt als n&auml;chstes? Al Capone als Justizminister? Egal, ob schwarze oder rote Null &ndash; es kommt immer Null dabei heraus. In seiner Rede zur Regierungserkl&auml;rung von Olaf Scholz erkl&auml;rt Fabio De Masi dem Vize-Kanzler den Export&uuml;berschuss mit Fischbr&ouml;tchen &amp; Astra und schl&auml;gt eine neue Netflix-Serie vor: House of Banks. [&hellip;]<br>\nStellen Sie sich vor Herr Scholz, Sie w&uuml;rden Fischbr&ouml;tchen an der Elbe verkaufen. F&uuml;r einen anst&auml;ndigen Lohn. Und ich w&uuml;rde zum Mindestlohn von 8,84 Euro auf der Reeperbahn Astra zapfen. Mein Bier w&auml;re spott-billig, deswegen w&uuml;rden Sie immer bei mir tanken. Aber ich k&ouml;nnte mir Olafs Fischbr&ouml;tchen nicht leisten. Kein Umsatz f&uuml;r Sie! Irgendwann w&auml;ren Sie pleite und m&uuml;ssten bei mir anschreiben. H&auml;tte ich einen anst&auml;ndigen Lohn k&ouml;nnte ich bei Ihnen Fischbr&ouml;tchen kaufen und Sie k&ouml;nnten bei mir trinken bis zum Umfallen. Davon h&auml;tten wir beide was.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fabio-de-masi.de\/de\/article\/1885.goldman-sachs-im-finanzministerium.html\">Fabio De Masi<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>On Being a Dissenting Voice in 2018<\/strong><br>\njust thought I might give you a little taste of what it means to your personal life to express dissent from the government line in the UK in 2018. Let me start with this combined effort from the UK&rsquo;s most popular website, Guido Fawkes, which fanatically supports the government, and the Blairite crew at &ldquo;The Guardian&rdquo;. [&hellip;]<br>\nIt is very difficult to understand what is happening in the UK today, but when the BBC on its flagship news programme holds a discussion of the Salisbury attack under a huge photo-shopped picture of the leader of the opposition in a Russian hat standing outside the Kremlin, it is plain a fundamental shift has happened in society. The Salisbury attack has perhaps taught us something massively more important than any of the stuff about chemical weapons, and that is that Britain is further along the road to becoming an authoritarian state than we had realised.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.craigmurray.org.uk\/archives\/2018\/03\/on-being-a-dissenting-voice-in-2018\/\">Craig Murray<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Der gesellschaftliche Wandel ist wirklich be&auml;ngstigend. Murrays Schilderungen lassen sich 1:1 auf Deutschland &uuml;bertragen. Ich wurde &uuml;brigens selbst im Netz als Antisemit beschimpft, da ich <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43032\">in meinem letzten Artikel<\/a> zum Thema &bdquo;Skripal&ldquo; am Rande erw&auml;hnt habe, dass auch Israel ein aktives C-Waffen-Programm und die Chemiewaffenkonvention nicht ratifiziert hat. Die Bildmontage, die von der BBC zur Illustration eines Berichts zum Fall Skripal verwendet wurde, ist &uuml;brigens diese hier &hellip;<\/em><br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180321-hdt-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180321-hdt-01-small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Das V&ouml;lkerrecht und die Ukraine&rdquo;<\/strong><br>\nVor vier Jahren fand auf der Krim ein Referendum statt, was noch bis heute diplomatische Folgen hat. Bei der russischen Pr&auml;sidentenwahl am gestrigen Sonntag hat die Krim mit mehr als 90 Prozent der Stimmen eine beeindruckende Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Amtsinhaber Wladimir Putin gezeigt.<br>\nWas 2014 begann, hat zu einer deutlichen Abk&uuml;hlung des Verh&auml;ltnisses zwischen der NATO und Russland  gef&uuml;hrt. Auch in Deutschland wird das Thema weiterhin kontrovers diskutiert, wobei der Aspekt des V&ouml;lkerrechts eine entscheidende Rolle spielt.<br>\n&bdquo;Die Russische F&ouml;deration und der Westen befinden sich seit Ende der 1990er Jahre in einem mehr oder minder latenten Machtkampf um Einflusszonen in Osteuropa und im post-sowjetischen Raum. W&auml;hrend der Westen mit seinen beiden ma&szlig;geblichen internationalen Regierungsorganisationen (EU und NATO) in Etappen nach Osten expandiert, ist Russland bestrebt, vor allem jene Expansionen, die den post-sowjetischen Raum ber&uuml;hren, aufzuhalten und mindestens einen sicherheitspolitischen cordon sanitaire zu etablieren. Dar&uuml;ber hinausgehende Ambitionen zielen auf eine politisch-&ouml;konomische und sicherheitspolitische Teilintegration dieses Raumes (Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft; GUS; OVKS, SCO) unter F&uuml;hrung Russlands &ndash; im Falle der SCO unter F&uuml;hrung Russlands und Chinas.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/kommentare\/20180319319980071-krim-voelkerrechtsfrage-mdb-neu\/\">Alexander Neu auf Sputniknews<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Menschen ohne Krankenversicherung &ndash; Durchs Raster gefallen<\/strong><br>\nHunderttausende Menschen in Deutschland sind laut Sch&auml;tzungen nicht krankenversichert. Dabei gibt es eine Versicherungspflicht. Mit einer Kundgebung will der Verein &ldquo;&Auml;rzte der Welt&rdquo; darauf hinweisen.<br>\nJens Spahn, der neue Gesundheitsminister, h&auml;lt gro&szlig;e St&uuml;cke auf die deutsche Krankenversicherung: &ldquo;Wir haben ein soziales Sicherungssystem auf einem hohen Niveau, mit Zugang f&uuml;r alle 80 bis 82 Millionen Menschen, die in diesem Land leben.&rdquo; So gebe es das in fast keinem anderen Land der Welt, sagte Spahn am Montag in der Sendung Hart aber fair.<br>\nF&uuml;r Helmut B&ouml;hm klingen solche S&auml;tze wie Hohn. Der 64-j&auml;hrige Berliner ist einer der angesprochenen gut 82 Millionen Menschen. Er allerdings hat er keinen Zugang zum sozialen Sicherungssystem der Krankenversicherung. [&hellip;]<br>\nUnd mit diesem Schicksal steht er nicht alleine da. Sch&auml;tzungen zufolge sind zwischen 80.000 und mehreren Hunderttausend Menschen in Deutschland ohne zureichenden Krankenversicherungsschutz. Die Zahlen sind schwer zu verifizieren, die Dunkelziffer d&uuml;rfte noch viel h&ouml;her sein. Dabei gibt es seit 2007 in Deutschland eine Krankenversicherungspflicht.<br>\nBetroffen sind beispielsweise zahlreiche Solo-Selbstst&auml;ndige, weil sie sich selbst in der Gesetzlichen Krankenversicherung den Beitrag nicht leisten k&ouml;nnen. Viele kommen mit ihrem Einkommen gerade so &uuml;ber die Runden, der Mindestbeitrag in der GKV von &uuml;ber 300 Euro ist da nicht mehr drin. Die Folge sind Beitragsschulden und ein nur sehr eingeschr&auml;nkter Versicherungsschutz.<br>\nEine weitere Gruppe von Betroffenen sind Menschen ohne Papiere, die keinen legalen Aufenthaltsstatus haben. Auch solche mit abgelehntem Asylbescheid fallen darunter. Die haben zwar eigentlich einen Anspruch auf einen Krankenschein. Weil sie daf&uuml;r aber zum Sozialamt m&uuml;ssten und das wiederum eine Meldepflicht gegen&uuml;ber der Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde hat, gehen sie diesen Weg in der Regel nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/krankenversicherung-105.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Arbeitsminister h&auml;lt Regierungserkl&auml;rung: Das Schweigen des Hubertus Heil<\/strong><br>\nDer neue Arbeitsminister erkl&auml;rt die sozialpolitischen Ziele der Regierung. Besonders interessant ist, zu welchem Thema er nichts sagt.<br>\nWas der neue Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zu Hartz IV zu sagen hat, ist erstaunlich d&uuml;rftig. Da tobt seit Tagen eine Debatte &uuml;ber die Grundsicherung, und Heil handelt sie in seiner Regierungserkl&auml;rung im Bundestag in wenigen Sekunden ab. Nicht die H&ouml;he der Transfers sei die entscheidende Frage und auch nicht, ob man es schaffe, Menschen in Armut zu verwalten, sagte Heil am Donnerstag. Entscheidend sei, Menschen &bdquo;Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben zu er&ouml;ffnen&ldquo;.<br>\nDamit bringt er die Haltung der neuen Bundesregierung zu Hartz-IV-Empf&auml;ngern auf den Punkt. Zwar fand man die kaltherzigen &Auml;u&szlig;erungen Jens Spahns unpassend, aber wirklich &auml;ndern m&ouml;chte man die Lage von arbeitslosen Armen auch nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/Arbeitsminister-haelt-Regierungserklaerung\/!5490717\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ein Programm f&uuml;r Lohnerh&ouml;hungen und die Wiederherstellung des Sozialstaats: bei der SPD weiterhin Fehlanzeige. Stattdessen kommen Heil und die Koalition (leider) weiterhin mit diesen unfassbaren Unversch&auml;mtheiten durch, die Rente auf die Art zu &ldquo;stabilisieren&rdquo; (auf allerunterster Sohle), indem sie &ldquo;den Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung nicht &uuml;ber 20 Prozent steigen [&hellip;] lassen&rdquo;. Begr&uuml;ndung f&uuml;r diesen Wahnsinn: keine. Aber dass Deutschland seine &ldquo;Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; verbessern muss, ist selbstredend.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Kommentar zur Regierungserkl&auml;rung Arbeit- und Sozialpolitik Hubertus Heil<\/strong><br>\nDie Agenda 2010 und deren Folgen werden ihn linear genauso begleiten wie sein Amt. Die vergangene Arbeits- und Sozialpolitik seiner Vorg&auml;ngerinnen von der Leyen und Nahles haben weder Fehler aufgearbeitet noch eine Entspannung in den nachhaltigen Arbeitsmarkt gebracht. Stattdessen wurden Gesetze versch&auml;rft, der Druck auf die Erwerbslosen erh&ouml;ht und die Zahl der Langzeiterwerbslosen stagniert. [&hellip;]<br>\nAuch Heil hat kein Patentrezept, um die derzeitige desolate Arbeitsmarktpolitik in positive Bahnen zu lenken. Er bleibt orientierungslos, planlos und ignorant; klebt an der Agenda-2010-Politik wie ein Fliegenschiss und in diesem Fall in trauter Einigkeit mit der CDU \/ CSU. Eine wirkliche Arbeitsmarktreform kann sich nur entwickeln, wenn vom B&uuml;rokratiemonster Hartz IV Abstand genommen wird. Dazu geh&ouml;rt zun&auml;chst die Abschaffung der Sanktionen beim Arbeitslosengeld II, das Erkennen der Realit&auml;t von Drangsalierungen, Entrechtungen und Stigmatisierungen durch die Jobcenter und deren legitimiertes Sozialgesetzbuch II sowie die Regulierung der Regels&auml;tze an die Wirklichkeit. &bdquo;Fordern und F&ouml;rdern&ldquo; bleibt, wie auch der Koalitionsvertrag verspricht, in seinem aktuellen Skelett bestehen und wird ein wenig scheinbar mit Pflastern verarztet. Heilung ausgeschlossen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Hubertus Heil.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/inge-hannemann.de\/kommentar-zur-regierungserklaerung-arbeit-und-sozialpolitik-hubertus-heil\/\">Inge Hannemann<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>NATO: Sie provoziert und provoziert und provoziert<\/strong><br>\nDie NATO arbeitet offen und erkennbar daran, die Armee der Ukraine zu integrieren. Europa aber verschliesst Augen und Ohren.<br>\nEs ist klar und kann an verschiedensten Orten nachgelesen werden: Die Strategie der USA und der NATO nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1989\/90 war, die NATO bis an die Grenze Russlands zu erweitern, die Russen selbst aber sp&uuml;ren zu lassen, dass sie die Verlierer sind und sie zu isolieren. Die Fehler, die man nach dem Ersten Weltkrieg mit dem Verlierer Deutschland gemacht und damit den Boden f&uuml;r den Nationalsozialismus saatbereit pr&auml;pariert hatte, hat man 1990, im Gegensatz zum Ende des Zweiten Weltkrieges mit dem Marshall-Plan, verdr&auml;ngt und vergessen.<br>\n(Die gewollte Ausgrenzung Russlands aus Europa hat vor allem damit zu tun, dass die USA Kommunismus und Russland bis und mit heute nicht auseinanderzuhalten verm&ouml;gen. Differenziertes Denken war noch nie die St&auml;rke des Weissen Hauses. Um innenpolitisch stark zu sein, braucht man aber externe Feinde, auch in den USA, und dazu eignen sich sozialistische L&auml;nder nat&uuml;rlich besonders gut.)<br>\nDer Maidan ab Sommer 2013 in Kiev war die ideale Gelegenheit f&uuml;r einen von den USA gesteuerten Regime Change in der Ukraine. Der erste ukrainische Ministerpr&auml;sident nach der &Auml;ra Janukowytsch war Arsenij Jazenjuk, Kandidat und Favorit von US-Repr&auml;sentantin Victoria Nuland. Man erinnere sich an das abgeh&ouml;rte Telefonat &laquo;Fuck EU&raquo;. Schon damals war diese Personalentscheidung der USA keine &Uuml;berraschung, denn Jazenjuk war es, der schon 2008 zusammen mit Staatspr&auml;sident Juschtschenko und Aussenministerin Tymoschenko ein Gesuch f&uuml;r einen Beitritt der Ukraine zur NATO gestellt hatte. Jazenjuk passte deshalb besonders gut ins Szenario.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Politik\/Ukraine-NATO-Anpassung-kompatibel\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Lesenswert. Kritische und selbstkritische Randnotiz. Hoffnungen auf die EU zu setzen ist vermutlich m&uuml;&szlig;ig. Sie ist in der Hand von NATO\/USA. Leider.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Facebook ist aus jedem Blickwinkel T&auml;ter&rdquo;: IT-Blogger Fefe &uuml;ber die Lehren aus dem Cambridge-Analytica-Debakel<\/strong><br>\nAus meiner Sicht sitzen alle Beteiligten im Glashaus. Cambridge Analytica hat ihre Opfer mit irref&uuml;hrenden Versprechungen belogen. Das ist unmoralisch, ja, aber nicht verboten. Facebook macht nichts anderes, die ganze Zeit. Facebook ist ein Werbenetzwerk. Werbung ist per Definition irref&uuml;hrende Versprechungen. Daher gibt es Regeln f&uuml;r Werbung und Kleinkinder und Facebook fragt das Alter ab und will nur einen Account einrichten, wenn man sagt, dass man mindestens 13 ist. Wer DEN Schuss nicht h&ouml;rt, der sollte sein Problem nicht bei Facebook sondern im Spiegel suchen.<br>\nCambridge Analytica hat 50 Millionen Accounts abgesaugt. Mag sein. Aber Facebook hat 2 Milliarden Accounts, und sammelt auch Daten &uuml;ber Menschen, die keinen Account bei ihnen haben. Alles, was es dazu braucht, ist dass Webseiten einen Facebook-Like-Button einblenden. Viele Tausende von Webseiten tun das und liefern damit ihre Besucher ans Messer. Facebook wei&szlig; mehr &uuml;ber mehr Menschen als irgendeine Organisation in der Geschichte der Menschheit vor ihnen. Das ist hier der eigentliche Daten-Skandal aus meiner Sicht.<br>\nCambridge Analytica hat keine Passw&ouml;rter ausgesp&auml;ht, hat keine Systeme gehackt, ist nirgendwo eingebrochen oder eingedrungen. Die haben die daf&uuml;r vorgesehen Schnittstellen von Facebook benutzt. Und zwar so, wie Facebook das vorgesehen hatte. Auch aus diesem Blickwinkel sind Facebook die B&ouml;sen, nicht Cambridge Analytica. Man kann nicht jahrelang das Kleingedruckte wegklicken und irgendwelchen wildfremden Apps aus dem Internet seinen Haust&uuml;rschl&uuml;ssel in die Hand dr&uuml;cken, aber dann Zeter und Mordio schreien, wenn was wegkommt.<br>\nMeedia: Sascha Lobo schreibt in seiner Spiegel Online-Kolumne, dass der eigentliche Skandal im System Facebook liege, weil Facebook selbst gar nicht genau wisse, wie es wirklich wirke. Sehen Sie das auch so?<br>\nNein. Die Vorstellung halte ich f&uuml;r hochgradig naiv, dass Facebook quasi versehentlich den gr&ouml;&szlig;ten Datenhaufen in der Geschichte der Menschheit aufgeh&auml;uft hat, und gar nicht wei&szlig;, was sie da tun. Nichts davon war Zufall, alles war Absicht. Die Software ist nicht vom Himmel gefallen. Die hat jemand geschrieben, mit dem beauftragten Funktionsumfang, und der ist daf&uuml;r f&uuml;rstlich entlohnt worden.<br>\nWenn Facebook jetzt so tut, als sei irgendwas an der Situation nicht klar oder ein Versehen gewesen, erinnert mich das an die Beteuerungen der Tabaklobby, dass der Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs noch nicht klar belegt sei. Es ist schlimm genug, dass der Trick damals funktioniert hat (und beim Klimawandel wieder zu funktionieren scheint). Wir sollten auf so einen plumpen Trick nicht wieder reinfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2018\/03\/22\/facebook-ist-aus-jedem-blickwinkel-taeter-it-blogger-fefe-ueber-die-lehren-aus-dem-cambridge-analytica-debakel\">Meedia<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Fall Skripal: Wie NATO-Generalsekret&auml;r und Qualit&auml;tsmedien sich gegenseitig den Ball zuspielen<\/strong><br>\nDie Mischung macht&rsquo;s! Das gilt auch f&uuml;r die Demagogie. Plumpe L&uuml;gen nimmt einem keiner mehr ab, etwas raffinierter muss es schon sein. Das Qualit&auml;tsmedium ZEIT-Online zeigt auch hier wieder vorbildlich, wie man das anstellt. [&hellip;]<br>\nFrei nach dem Motto &ldquo;Die Wahrheit l&uuml;gen!&rdquo; startet ZEIT-Online formal einigerma&szlig;en korrekt, indem es immerhin von einem &ldquo;Russland zugeschriebenen&rdquo; Giftanschlag spricht, bevor dann Stoltenberg selbst das Wort &uuml;berlassen wird.<br>\nDieser spricht wolkig vom &ldquo;Ausdruck eines bestimmten Musters&rdquo;, das er durch eine Reihung der bekannten westlichen Vorw&uuml;rfe gegen&uuml;ber Russland rasch skizziert, wobei er sich differenzierende Begrifflichkeiten beziehungsweise Begr&uuml;ndungen schenkt: &ldquo;Annexion der Krim&rdquo;, &ldquo;Stationierung von Truppen in Georgien&rdquo; (warum eigentlich nicht auch in Moldawien?) und zahlreiche Cyberattacken. Neuerdings w&uuml;rden Nuklearwaffen in die russische Milit&auml;rdoktrin und in Milit&auml;r&uuml;bungen zusammengef&uuml;hrt. Es bestehe &ldquo;die Gefahr, dass die russische Regierung sich schrittweise vom Einsatz konventioneller Waffen in Richtung Nuklearwaffen bewegen k&ouml;nnte&rdquo;. Dass die USA gerade das Gleiche machen &ndash; geschenkt!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/67076-fall-skripal-wie-nato-generalsekretaer-qualitaetsmedien\/\">RT deutsch<\/a>\n<p><strong>dazu: SPIEGEL-Cover zum Fall Skripal: Beschwerde beim Presserat eingereicht<\/strong><br>\nHeute habe ich beim Presserat Beschwerde gegen den SPIEGEL eingereicht. Der Eingang wurde mir best&auml;tigt. Es folgt der Wortlaut der Beschwerde:<br>\nDie Cover-Schlagzeile des SPIEGEL vom 17. M&auml;rz 2018 (&bdquo;Todesgr&uuml;&szlig;e aus Moskau&ldquo;) unterstellt eine bewiesene Schuld russischer T&auml;ter f&uuml;r den Mordanschlag auf den Doppelagenten Sergej Skripal. Da dieser Beweis zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung ausstand (und bis heute aussteht), verst&ouml;&szlig;t die Schlagzeile in eklatanter Weise gegen Ziffer 13 des Pressekodex (&bdquo;Unschuldsvermutung&ldquo;) wo es hei&szlig;t:<br>\n&bdquo;Die Berichterstattung &uuml;ber Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige f&ouml;rmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch f&uuml;r die Presse.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/paulschreyer.wordpress.com\/2018\/03\/21\/spiegel-cover-zum-fall-skripal-beschwerde-beim-presserat-eingereicht\/\">Paul Schreyer<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Emp&ouml;rung darf Argumente nicht ersetzen<\/strong><br>\nVerdr&auml;ngt Moralisieren inzwischen die gesellschaftliche Analyse der gesellschaftlichen Linken?<br>\nWir m&uuml;ssen zumindest aufpassen, dass moralische Emp&ouml;rung nicht sachliche Argumente ersetzt. Wenn ich zum Beispiel kritisiere, dass die herrschende Politik darauf hinausl&auml;uft, dass die weniger Wohlhabenden die Hauptlast der Zuwanderung tragen, dann lautet der Vorwurf: Wer das sagt, spielt die Armen gegen die &Auml;rmsten aus. Das ist doch absurd. Missst&auml;nde verursacht nicht der, der sie anspricht. Es ist die herrschende Politik, die die &Auml;rmeren in einen Interessengegensatz zu den Fl&uuml;chtlingen bringt, am krassesten an den Tafeln, aber auch bei der Konkurrenz um Kita-Pl&auml;tze, Niedriglohnjobs oder bezahlbare Wohnungen, von denen es viel zu wenige gibt. Oder auch an den &uuml;berforderten Schulen in sozialen Brennpunkten, wo sich das Lernniveau weiter verschlechtert. Infolge der Fl&uuml;chtlingskrise haben sich viele soziale Probleme versch&auml;rft, die es vorher schon gab. Und es trifft nicht die Besserverdienenden, sondern vor allem die, denen es ohnehin schon nicht gut geht. Es ist unsere Pflicht, das anzusprechen.<br>\nWie kann man verhindern, dass die &Auml;rmeren in einen Interessengegensatz zu den Fl&uuml;chtlingen geraten? Durch Abschieben? Sicherung der EU-Au&szlig;engrenzen?<br>\nZun&auml;chst einmal dadurch, dass die sozialen Probleme gel&ouml;st werden, aus denen der Interessengegensatz resultiert. Wenn es genug Sozialwohnungen, ausreichend Kita-Pl&auml;tze und gut ausgestattete Schulen besonders in den sozialen Brennpunkten g&auml;be und der Arbeitsm&auml;rkt wieder so reguliert w&uuml;rde, dass Lohndumping erschwert und der Niedriglohnsektor einged&auml;mmt wird, w&auml;re die Situation eine andere. Aber das zeigt eben auch, dass erfolgreiche Integration Voraussetzungen hat. Und die k&ouml;nnen nicht in beliebigem Umfang gew&auml;hrleistet werden. Deshalb ist es so zentral, vor Ort, in den Heimatl&auml;ndern, Perspektiven zu schaffen.<br>\nIst wom&ouml;glich der Vorwurf des Rassismus an dieser Stelle ein &auml;hnlich einfaches und damit verh&auml;ngnisvolles Denkmuster wie das der Rechten, Fl&uuml;chtlinge seien an der vermeintlichen Not der Deutschen schuld?<br>\nWer meint, ein Ansprechen der Probleme sei &ldquo;rassistisch&rdquo;, wei&szlig; nicht, was echter Rassismus bedeutet und tr&auml;gt dazu bei, ihn zu verharmlosen und unkenntlich zu machen..<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sahra-wagenknecht.de\/de\/article\/2736.emp%C3%B6rung-darf-argumente-nicht-ersetzen.html\">Sahra Wagenknecht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Saddam, Bush und Medienkampagnen: Vor 15 Jahren begann der Irakkrieg<\/strong><br>\nAm 20. M&auml;rz 2003 begann der Irakkrieg. Der v&ouml;lkerrechtswidrige Angriff wurde mit massiven Bombardierungen eingeleitet, Pr&auml;sident Saddam Hussein wurde drei Jahre sp&auml;ter hingerichtet. Vorbereitet wurde der Krieg mit einer intensiven Desinformations-Kampagne.<br>\nVor 15 Jahren, am 20. M&auml;rz 2003, begann der Irakkrieg. Der auf keinerlei erkennbarer v&ouml;lkerrechtlicher Grundlage erfolgende Angriff auf das Land im Nahen Osten wurde mit einer massiven Bombardierung der Hauptstadt Bagdad eingeleitet, wenig sp&auml;ter konnte die &ldquo;Koalition der Willigen&rdquo; die Metropole einnehmen. Sie konnte den irakischen Pr&auml;sidenten Saddam Hussein st&uuml;rzen, drei Jahre sp&auml;ter wurde dieser hingerichtet.<br>\nVorangegangen war der Invasion eine intensive Desinformations-Kampagne, im Zuge derer westliche Politiker und Medien dem Irak den Besitz von &ldquo;Massenvernichtungswaffen&rdquo; vorwarfen. Wie man heute wei&szlig;, gab es f&uuml;r diesen offiziellen Kriegsgrund keine faktische Grundlage, die Vorw&uuml;rfe wurden auch schon vor dem Krieg massiv angezweifelt &ndash; etwa vom britischen Waffenexperten David Kelly: Der war die Quelle eines Berichts des britischen Senders BBC, welcher der Regierung vorwarf, die Angaben &uuml;ber die &ldquo;Massenvernichtungswaffen&rdquo; des Irak &ldquo;aufgebauscht&rdquo; zu haben. Kurz darauf wurde Kelly tot aufgefunden, offiziell hei&szlig;t es, er habe Suizid begangen.<br>\nDie UNO hatte den Irak auf Druck der USA bereits seit dem Golfkrieg von 1991 mit harschen Sanktionen unter Druck zu setzen versucht. W&auml;hrend jedoch das politische System Iraks von diesen von zahlreichen Beobachtern als unmenschlich bezeichneten Ma&szlig;nahmen weitgehend unber&uuml;hrt blieb, trafen sie die Bev&ouml;lkerung mit voller Wucht. 1996 wurde die Ex-US-Au&szlig;enministerin Madeleine Albright von einer Journalistin gefragt, ob die Sanktionen &ldquo;den Preis wert gewesen&rdquo; seien. Der &ldquo;Preis&rdquo;, den sie meinte, sind die laut Menschenrechts-Initiativen 500.000 wegen der Sanktionen gestorbenen irakischen Kinder. Albright musste nicht lange &uuml;berlegen: &ldquo;Es ist diesen Preis wert.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/67022-vor-15-jahren-begann-irakkrieg\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43125\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-43125","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43125","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43125"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43125\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43128,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43125\/revisions\/43128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43125"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43125"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43125"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}