{"id":4319,"date":"2009-11-06T17:36:36","date_gmt":"2009-11-06T16:36:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4319"},"modified":"2009-11-06T17:36:36","modified_gmt":"2009-11-06T16:36:36","slug":"hinweise-des-tages-2-115","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4319","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Wie die FDP zur Gefahr f&uuml;rs Gemeinwohl wird, Westerwelles Antrittsbesuch bei Clinton, NGO-Netzwerk deckt einseitige Besetzung von EU-Expertengruppen auf, Gr&uuml;nen-Chef Ulrich weiter unter Druck. (KR\/AM)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Felsenfester Marktglaube: Wie die FDP zur Gefahr f&uuml;rs Gemeinwohl wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Westerwelles Antrittsbesuch bei Clinton: Sonnenschein in Washington<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">NGO-Netzwerk deckt einseitige Besetzung von EU-Expertengruppen auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Trotz Milliardengewinne: Keine Steuer auf Bankgesch&auml;fte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Gr&uuml;nen-Chef Ulrich unter Druck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Kritischer Bericht der Ratingagentur Moody&rsquo;s &uuml;ber Private Equity Firmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Wiederauff&uuml;hrung von Brandauers Film &uuml;ber Elser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Neues IAQ-Projekt &ndash; Personal entwickeln statt entlassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Information gilt als &ldquo;Schl&uuml;ssel&rdquo; zur Kriminalit&auml;tsbek&auml;mpfung<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4319&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Felsenfester Marktglaube: Wie die FDP zur Gefahr f&uuml;rs Gemeinwohl wird<\/strong><br>\nSo sieht offenbar, zugespitzt, liberale Logik aus: Je st&auml;rker die Staatseinnahmen zur&uuml;ckgehen, desto mehr m&uuml;ssen die Steuern sinken. Denn solche Entlastungen finanzierten sich ja quasi von selbst, weil die Menschen dann mehr Geld haben und mehr investieren.<br>\nSoweit die Theorie. Genauer: die Ideologie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nn-online.de\/artikel.asp?art=1117570&amp;kat=3&amp;man=3\">N&uuml;rnberger Nachrichten<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Interessanter Kommentar von Alexander Jungkunz in den heutigen N&uuml;rnberger Nachrichten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Westerwelles Antrittsbesuch bei Clinton: Sonnenschein in Washington<\/strong><br>\nDie Sonne schien f&uuml;r Guido Westerwelle: In Washington absolvierte der Au&szlig;enminister seinen Antrittsbesuch bei US-Amtskollegin Clinton. Diese sprach von einem &ldquo;exzellenten Gespr&auml;ch&rdquo;, &auml;u&szlig;erte sich aber nicht zum Thema Opel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/westerwelleusa106.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Ein gutes Beispiel f&uuml;r reinen PR-Journalismus. Kein Schimmer von kritischem Bewusstsein. Zum Beispiel hie&szlig; es in der Tagesschau:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Und nat&uuml;rlich sprach Westerwelle das Thema an, das in Deutschland zur Zeit ganz besonders interessiert: &ldquo;Die amerikanische Au&szlig;enministerin hat mir noch einmal sehr klar gemacht und nachdr&uuml;cklich unterstrichen, dass die Entscheidung von General Motors ohne jede politische Einflussnahme der amerikanischen Regierung zustande gekommen ist. Das ist eine wichtige Nachricht.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Man k&ouml;nnte Herrn Westerwelle wie auch die Bundeskanzlerin doch z.B. fragen, warum die amerikanische Regierung als 60-%-Eigent&uuml;merin von GM nicht ihre Zusicherung an die deutsche Regierung durchgesetzt hat. Dass sich ein Redakteur mit der Zufriedenheit des deutschen Au&szlig;enministers &uuml;ber das Nichtstun der amerikanischen Regierung abspeisen l&auml;sst, zeigt wie angepasst diese Medien sind.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>NGO-Netzwerk deckt einseitige Besetzung von EU-Expertengruppen auf<\/strong><br>\nEine heute in Br&uuml;ssel pr&auml;sentierte Studie des NGO-Netzwerks ALTER-EU** zeigt detailliert, wie Finanzlobbyisten in der Europ&auml;ischen Union Gesetze mitgestalten. Die gro&szlig;e Mehrheit der Berater der Europ&auml;ischen Kommission im Finanzbereich kommt aus jenen Banken und Unternehmen, die f&uuml;r die Finanzkrise mitverantwortlich sind.<br>\nDie Studie &ldquo;Die Kommission der Konzerne &ndash; die Rolle der Finanzindustrie bei der EU-Gesetzgebung&rdquo; belegt: Die Kommission hat sich vor, w&auml;hrend und selbst nach der Finanzkrise fast ausschlie&szlig;lich von Finanzlobbyisten beraten lassen. Die 19 Expertengruppen f&uuml;r Finanzpolitik werden von Vertretern der Finanzindustrie dominiert. Sie machen die Vorschl&auml;ge zur Regulierung von Banken, Hedge Fonds und Steueroasen, zu Rating Agenturen und Bilanzierunsgvorschriften*. Ihre Anzahl &uuml;bertrifft zahlenm&auml;&szlig;ig sogar jene der europ&auml;ischen Beamten in diesem Bereich. Wissenschaftler, Verbraucherverb&auml;nde und Gewerkschaften sind hingegen deutlich unterrepr&auml;sentiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/detailansicht\/datum\/2009\/11\/05\/ngo-studie-zeigt-wie-finanzlobbyisten-eu-gesetze-machen\/?cHash=cd9172b13d\">Attac Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Trotz Milliardengewinne: Keine Steuer auf Bankgesch&auml;fte<\/strong><br>\nWenn Sie einen Pulli kaufen, oder den Fitnesstrainer bezahlen, dann bekommt der Staat f&uuml;r solche Produkte und Dienstleistungen eine Mehrwertsteuer. Finanzprodukte, die an der B&ouml;rse verkauft werden, sind bislang steuerfrei. Wieso eigentlich? Warum so viel Schonung? Als die Finanzkrise auf ihrem H&ouml;hepunkt war, gaben sich Politiker und Experten sehr viel h&auml;rter: Die<br>\nBanken, die Zocker, die Verursacher milliardenschwerer Rettungsaktionen, die sollten finanziell mitbeteiligt werden beim gro&szlig;en Aufr&auml;umen. Wir haben uns erinnert, was noch vor wenigen Wochen gefordert, aber dann doch nicht gemeint wurde. Ein Bericht &uuml;ber die Finanz-Transaktionssteuer, langes Wort, interessante Wirkung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2009\/1105\/steuer.php5\">WDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gr&uuml;nen-Chef Ulrich unter Druck<\/strong><br>\nGr&uuml;nen-Chef Hubert Ulrich hat erneut Ausk&uuml;nfte zu Parteispenden von Hartmut Ostermann (FDP) abgelehnt. Die SZ erhielt derweil Hinweise auf m&ouml;gliche Unregelm&auml;&szlig;igkeiten in der Mitgliederverwaltung der Gr&uuml;nen in Saarlouis.<br>\nGr&uuml;nen-Chef Hubert Ulrich schweigt weiter zu m&ouml;glichen Parteispenden des Unternehmers Hartmut Ostermann (FDP) an die Gr&uuml;nen. Vor der Landespressekonferenz verweigerte Ulrich gestern auch auf mehrmalige Nachfrage hierzu die Antwort. Allerdings dementierte er auch nicht, dass Ostermann den Gr&uuml;nen Geld gespendet habe.<br>\n(..) Wegen seiner hohen Mitgliederzahl stellt der Ortsverband (OV) Saarlouis rund ein Drittel der Delegierten auf dem Parteitag am Sonntag. Derweil haben bundesweit &uuml;ber 200 Mitglieder der Gr&uuml;nen einen offenen Brief an den Bundesvorstand unterzeichnet, in dem sie eine Verschiebung des Parteitags fordern. Sie begr&uuml;nden dies unter anderem damit, dass zuerst die wirkliche Mitgliederst&auml;rke des OV Saarlouis zu kl&auml;ren sei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.saarbruecker-zeitung.de\/aufmacher\/lokalnews\/Gruene-unter-druck-hubert-ulrich-unregelmaessigkeiten-mitglieder-ortsverband-saarlouis-parteispenden-partei-die-Gruenen-Ostermann-Gruenen-Chef-Saarlouiser-Gruene-Mitgliederverwaltung-FDP-Hinweise-Spenden;art27857,3087292\">Saarbr&uuml;cker Zeitung<\/a><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Dazu auch:<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Ulrich schweigt zu m&ouml;glichen Spenden von Ostermann<\/strong><br>\nGr&uuml;nen-Chef Hubert Ulrich ist bisher nicht bereit, Fragen zu etwaigen Spenden des Saarbr&uuml;cker Gro&szlig;unternehmers Hartmut Ostermann (FDP) an die Gr&uuml;nen zu beantworten. Ulrich hat eine entsprechende Frage der Saarbr&uuml;cker Zeitung, die ihm seit Donnerstag voriger Woche vorliegt, bis gestern nicht beantwortet. Er war bislang auch nicht bereit, weitere Fragen unserer Zeitung zu seinem Arbeitsverh&auml;ltnis mit der IT-Beratungsfirma Think and Solve, zum Delegiertenschl&uuml;ssel f&uuml;r Parteitage, zur Mitgliederentwicklung des von ihm gef&uuml;hrten Gr&uuml;nen-Ortsverbands Saarlouis und zu etwaigen Beitragsr&uuml;ckst&auml;nden von Mitgliedern dieses Ortsverbandes zu beantworten. &hellip;<br>\nDerweil &auml;u&szlig;erte der Vorstand der Gr&uuml;nen in Saarbr&uuml;cken-Mitte &ldquo;sein Unverst&auml;ndnis &uuml;ber den parteiinternen Umgang mit Kritikern des geplanten Jamaika-B&uuml;ndnisses&rdquo;. Die Abwahl von Stefan M&uuml;ller lege &ldquo;die Vermutung nahe, dass es jetzt wohl darum geht, all diejenigen mundtot zu machen, die gegen das B&uuml;ndnis mit CDU und FDP sind&rdquo;. Diese Vorgehensweise sei &ldquo;undemokratisch und autorit&auml;r und in der Au&szlig;enwirkung parteisch&auml;digend&rdquo;, erkl&auml;rten die Gr&uuml;nen in Saarbr&uuml;cken-Mitte. Ferner wird in der Mitteilung die j&uuml;ngste &Auml;u&szlig;erung von Parteichef Ulrich getadelt, der bei den Jamaika-Kritikern von &ldquo;Einzelstimmen&rdquo; sprach.<br>\nTats&auml;chlich sei &ldquo;die Stimmung im gr&uuml;nen Umfeld miserabel&rdquo;. Viele Gr&uuml;nen-Anh&auml;nger f&uuml;hlten sich &ldquo;verraten&rdquo;. Die Gr&uuml;nen in Saarbr&uuml;cken interpretierten &ldquo;das dahin gehend, dass die Stimmverh&auml;ltnisse auf den Landesparteitagen nicht wirklich die Stimmung an der Parteibasis wiedergeben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.saarbruecker-zeitung.de\/sz-berichte\/saarland\/Ulrich-schweigt-zu-moeglichen-Spenden-von-Ostermann;art2814,3085945\">Saarbr&uuml;cker Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kritischer Bericht der Ratingagentur Moody&rsquo;s &uuml;ber Private Equity Firmen<\/strong><br>\nThe report found that deals by two private equity firms, Cerberus and Apollo, have performed the worst among their peers. Four of Cerberus&rsquo;s six buyouts are in distress or in default, and about two-thirds of Apollo&rsquo;s companies are in equally dire straits.<br>\nThe report concludes that private equity firms invest virtually no capital in the companies they buy, especially those in distress.<br>\nIt warns that many of the companies owned by private equity face significant refinancing risks in the next one to three years as more debt comes due.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2009\/11\/05\/business\/05buyout.html?_r=2&amp;scp=2&amp;sq=moody%27s%20private%20equity&amp;st=cse\">New York Times<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Dass der <a href=\"http:\/\/www.manalex.de\/d\/leverage-effekt\/leverage-effekt.php\">Hebel<\/a> b&ouml;se zur&uuml;ckschlagen kann, wenn die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse sich umkehren, h&auml;tte doch eigentlich allen Beteiligten klar gewesen sein m&uuml;ssen. Das folgende Zitat wirkt daher merkw&uuml;rdig naiv:<br>\n&bdquo;&ldquo;It appears that when you do a large dollar value transaction and you lever that company up, you seem to be at more risk of having problems in a downturn,&rdquo; said John Rogers, a senior vice president at Moody&rsquo;s and the lead author of the study.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>Der Bericht l&ouml;ste sogleich eine Erwiderung aus:<\/em><\/p>\n<p><strong>Private Equity Fires Back at Moody&rsquo;s<\/strong><br>\nMoody&rsquo;s Investors Service seems to have touched quite a nerve with a new report that was critical of the private equity industry. The Private Equity Council, the main lobbying group for the industry, fired back on Thursday afternoon, noting that the report&rsquo;s conclusions were open to &ldquo;significant interpretation.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dealbook.blogs.nytimes.com\/2009\/11\/05\/private-equity-fires-back-at-moodys\/?scp=1&amp;sq=moody%27s%20private%20equity&amp;st=cse\">Dealbook-Blog der New York Times<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wiederauff&uuml;hrung von Brandauers Film &uuml;ber Elser<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.br-online.de\/bayerisches-fernsehen\/kino-kino\/georg-elser-einer-aus-deutschland-70-jahrestag-galavorstellung-ID1257251049299.xml\">Bayerische Rundfunk<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Neues IAQ-Projekt &ndash; Personal entwickeln statt entlassen<\/strong><br>\nStatt &ldquo;zu heuern und zu feuern&rdquo; versuchen heute immer mehr Unternehmen, die notwendige Flexibilit&auml;t intern &uuml;ber eine innovative Personalentwicklung sicherzustellen. Ver&auml;nderungs- oder Schrumpfungsprozesse k&ouml;nnen damit sozialvertr&auml;glich ohne Entlassungen bew&auml;ltigt, Fachkr&auml;fte im Unternehmen gehalten und weiterentwickelt werden. Wie &ldquo;Beruflichkeit, Organisations- und Personalentwicklung im Spannungsfeld von Restrukturierung und Kompetenzsicherung&rdquo; gelingt, untersucht das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universit&auml;t Duisburg-Essen in einem neuen Projekt im Auftrag des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news340632\">Informationsdienst Wissenschaft e.V.<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Information gilt als &ldquo;Schl&uuml;ssel&rdquo; zur Kriminalit&auml;tsbek&auml;mpfung<\/strong><br>\nWenn die EU-Innen- und Justizminister im Dezember ihr neues Mehrjahresprogramm zur Inneren Sicherheit beschlie&szlig;en, haben die dort projektierten Ma&szlig;nahmen Konsequenzen f&uuml;r zuk&uuml;nftige Investitionen in Produkte der europ&auml;ischen Sicherheitsindustrie. Dabei geht es vor allem um immense Datenhalden, deren dort verborgene Informationen die Verfolgungsbeh&ouml;rden mittels neuer Technologien nutzbar machen wollen. Das im &ldquo;Stockholmer Programm&rdquo; (Stockholm Programm: &Uuml;berwachung und Kontrolle) erneut bekr&auml;ftigte &ldquo;intelligence-led law enforcement&rdquo; ist die Implementierung eines urspr&uuml;nglich milit&auml;rischen Konzepts im Innern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/31\/31436\/1.html\">Telepolis (Teil 1)<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/31\/31425\/1.html\">Telepolis (Teil 2)<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Wie die FDP zur Gefahr f&uuml;rs Gemeinwohl wird, Westerwelles Antrittsbesuch bei Clinton, NGO-Netzwerk deckt einseitige Besetzung von EU-Expertengruppen auf, Gr&uuml;nen-Chef Ulrich weiter unter Druck. 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