{"id":43201,"date":"2018-03-28T10:43:26","date_gmt":"2018-03-28T08:43:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43201"},"modified":"2018-03-28T11:29:44","modified_gmt":"2018-03-28T09:29:44","slug":"leserbriefe-zu-wir-wollen-ein-volk-der-guten-nachbarn-sein-dieses-grossartige-versprechen-ist-an-den-nagel-gehaengt-wahnsinn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43201","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein. Dieses gro\u00dfartige Versprechen ist an den Nagel geh\u00e4ngt. Wahnsinn!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Zuschriften zum Artikel: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43099\">Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein. Dieses gro&szlig;artige Versprechen ist an den Nagel geh&auml;ngt. Wahnsinn!<\/a> sind durchzogen von der Sorge um Krieg  und Frieden und wie letzterer  zu erhalten bzw. zu erreichen ist, und ob es nicht schon zu sp&auml;t ist&hellip; Am besten morgen direkt noch ein Apfelb&auml;umchen pflanzen, und den Alltag gewaltfrei gestalten. Vielen Dank an die Leser! <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Leserbriefe zu &bdquo;Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein. Dieses gro&szlig;artige Versprechen ist an den Nagel geh&auml;ngt. Wahnsinn!&ldquo;<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>es ist gef&auml;hrlich und es ist traurig zugleich, wie leichtsinnig unsere Politiker den Frieden aufs Spiel setzen. Es ist unser aller Frieden. Statt sich daf&uuml;r einzusetzen, wird regelrecht gesucht nach Gr&uuml;nden, das Feindbild Russland zu untermauern. Und mit Erfolg. Es ist paradox. Jeder weiss um die v&ouml;lkerrechtswidrigen Kriege der USA mit Tausenden von Toten, die Drohnenkriege, die aggressive NATO-Osterweiterung und trotzdem, es ist der b&ouml;se Russe, vor dem wir uns f&uuml;rchten m&uuml;ssen. Obama hat w&auml;hrend seiner gesamten Amtszeit Krieg gef&uuml;hrt, er wird in Deutschland verehrt. Er hat den Friedensnobelpreis. Wie kann das alles sein, fragt man sich. Aber die Politiker wissen, dass sie Mehrheit der B&uuml;rger sich wenig f&uuml;r Politik interessiert, dass sie ihr Wissen aus den MSM und aus Talkshows beziehen. Dass sie glauben, was geschrieben steht, nicht hinterfragen. Es ist also ein Leichtes, sie in die gew&uuml;nschte Richtung zu lenken. Und die J&uuml;ngeren, es ist schwer, sie zu erreichen, sie blocken ab, so schlimm ist es doch gar nicht. Es geht ihnen gut. Sie verbringen ihr Austauschjahr in den USA oder Australien, sind ausschliesslich westlich orientiert. Russland? Nein, sicher nicht, dann eher noch China. Mit der Gegenwehr ist das also gar nicht so einfach.Viele trauen sich gar nicht, aus Sorge anzuecken. Es ist einfacher, mit dem Strom zu schwimmen.<br>\nDie nachdenkseiten helfen mir, gegen den Strom zu schwimmen. Vielen Dank, lieber Herr M&uuml;ller.<\/p><p>Beste Gr&uuml;sse<br>\nChrista Schreiber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion, sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nich habe zu dem Themenkomplex eine juristische Frage, von der ich annehme das auch Sie mir diese nicht beantworten k&ouml;nnen.<\/p><p>Aber gestellt haben m&ouml;chte ich sie doch.<\/p><p>Was kann ich als B&uuml;rger der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn Politiker sowie Journalisten die k&ouml;rperliche Unversehrtheit meiner Person, meiner Familie, meiner Freunde und der ca. 82 Mio.. Bewohner dieses Landes grob fahrl&auml;ssig gef&auml;hrden?<\/p><p>Ich empfinde mich durch Aussagen vom Herrn Brok, Ursula von der Leyen, Marieluise Beck etc. etc. als objektiv bedroht.<\/p><p>Auch empfinde ich diese betriebene Kampagne als Vorbereitung f&uuml;r einen Angriffskrieg, welcher meines Wissens nach immer noch&nbsp;verboten ist.<\/p><p>Und so stellt sich mir die Frage, was kann ich im Rahmen des Rechtstaates tun?<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichem Gru&szlig;<\/p><p>Eckehard Irkens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>gestern hatte ich &bdquo;Maischberger&ldquo; angesehen: &bdquo;<strong>Trump oder Putin: Vor wem m&uuml;ssen wir mehr Angst haben?<\/strong>&ldquo; &ndash; und heute in der Mediathek gleich noch einmal wegen der Aussage von E. Brok: &bdquo;&hellip;.nat&uuml;rlich will Putin Krieg in Europa&ldquo;. Gleich zu Beginn der Gespr&auml;chsrunde, hat sich dieser zur CDU &ndash; Politelite geh&ouml;rende EU &ndash; Parlamentarier gleich mal mit dieser Meinung positioniert. Sp&auml;ter verwies er in der Diskussion darauf, dass die Wirtschaft in Russland geschw&auml;cht und &ouml;konomisch gescheitert ist. Ab etwa Min. 42:00 bezieht er sich auf das Argument, dass ein Krieg immer teuer ist.<\/p><p>Frage an Herrn Brok: wie kann ein Land Krieg wollen, wenn es &ouml;konomisch geschw&auml;cht ist? Wer einen Krieg f&uuml;hren will, der muss doch eine starke wirtschaftliche Grundlage im eigenen Land besitzen &ndash; oder? <\/p><p>Was der britische Geheimdienstexperte Anthony Glees in dieser Runde von sich gegeben hat, kann doch wohl nicht die Meinung der britischen Bev&ouml;lkerung sein &ndash; oder?<\/p><p>In diesem Jahr nehme ich zum zweiten Mal an der Friedens- und Freundschaftsfahrt Berlin &ndash; Moskau teil. F&uuml;r mich ist das ein Teil der V&ouml;lkerverst&auml;ndigung auf der Ebene der sogenannten Volksdiplomatie. Jedoch wird so eine Aktion von Russland- und Putingegnern in Richtung &bdquo;Verschw&ouml;rung&ldquo; gesehen oder einer &bdquo;identit&auml;ren Bewegung&ldquo; zugeordnet oder auch als &bdquo;Putins 5. Kolonne&ldquo; bezeichnet. <\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, bleiben Sie auch weiterhin mit dem NDS-Team kritisch und standhaft in dieser kriegsl&uuml;sternen Zeit. Ihre aufkl&auml;rerische Arbeit ist sehr wichtig, um den politischen Irrsinn noch zu verstehen.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e und eine &bdquo;sibirische Gesundheit&ldquo;<br>\nPeter M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>die Sorgen, die Sie in Ihrem Artikel zum Ausdruck bringen, sind mehr als berechtigt und sie treiben uns alle um. Bedauerlicherweise sind unter den gegenw&auml;rtigen machtpolitischen Bedingungen die Aussichten, dass sich in absehbarer Zeit eine Entspannung ergibt, ziemlich gering. Die politischen Amtsinhaber scheinen leider in erster Linie jenen Interessengruppen verpflichtet zu sein, die ihre unersch&ouml;pflichen Gewinne aus dem milit&auml;risch-&ouml;konomischen Komplex ziehen (die Maschine l&auml;uft auf Hochtouren) und des weiteren d&uuml;rfen Sie nicht vergessen, dass die Russen auf einem Gro&szlig;teil <strong>unserer<\/strong> Erdgas- und Erd&ouml;lreserven sitzen und so unversch&auml;mt sind, diese seit Putins Machtergreifung nicht an uns freiwillig herauszugeben. Daran wird sich nichts &auml;ndern lassen und somit sind die von Ihnen aufgezeigten Gefahren und die Versch&auml;rfung der Lage real. <\/p><p>An der Verteilung der Karten sehen Sie aber schon, welch schwierige Aufgabe es ist, von unten dagegen zu steuern. Ihr Rat, die Botschaften weiter zu tragen, ist zwar wohl gemeint, wird aber wenig bringen, denn im pers&ouml;nlichen Umfeld lesen die meisten sowie die Nachdenkseiten, Telepolis, Rubikon, german foreign policy &hellip; und was sonst noch wichtig ist, da gibt es niemanden zu gewinnen. Im &uuml;brigen scheint die Grundstimmung der Bev&ouml;lkerung (zumindest hier im Osten) in dieser Frage ziemlich klar gegen die Politik des Staates ausgerichtet zu sein, misst man es an den Leserzuschriften der Regionalzeitung (SZ), die erstaunlicherweise noch ver&ouml;ffentlicht werden und sich mit diesen Themen besch&auml;ftigen. Ich sehe da ein anderes, m.E. ziemlich brach liegendes Feld. <\/p><p>Sie, Herr M&uuml;ller, haben in Ihrem politischen Leben die n&ouml;tigen Erfahrungen sammeln k&ouml;nnen und argumentieren ja auch in diesem Sinne, wenn Sie beispielsweise von den Bem&uuml;hungen um Entspannung und Ann&auml;herung in fr&uuml;heren Jahren sprechen. Das muss ja nicht unbedingt immer gleich l&auml;nder&uuml;bergreifend geschehen, man kann ja zun&auml;chst einmal im eigenen Lande schauen, welche gemeinsamen Nenner sich mit anderen politischen Kreisen finden lassen. Ich m&ouml;chte ganz klar herausstellen, dass ich <strong>kein<\/strong> Anh&auml;nger der FDP und schon <strong>gar keiner<\/strong> der AfD bin, aber wenn ich Positionen h&ouml;re, wie sie die Herren <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/skripal-affaere-kubicki-kritisiert-den-westen-wer-weiss-wer.694.de.html?dram:article_id=413685\">Kubicki<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/bystron-afd-zu-russland-eine-absolut-normale-wahl.694.de.html?dram:article_id=413467\">Bystron<\/a> zum Verh&auml;ltnis mit Russland im DLF vorgetragen haben und welche miserable Rolle sie in diesem Zusammenhang Deutschland und der NATO bescheinigen, dann bin ich der Meinung, sollte man themenbezogen nach der o.g. Methode &lsquo;Ann&auml;herung&rsquo; nach Gemeinsamkeiten suchen und damit auch auf ein &ouml;ffentliches Podium gehen. Ich glaube, im Sinne der Entspannung ist es das in der jetzigen Situation wert. Dass so etwas m&ouml;glich ist, hat man ja auch in der Vergangenheit bei Auftritten von Willy Wimmer, Kujat oder sogar einem Herrn Scharnagl gesehen &ndash; alles nicht unbedingt Anh&auml;nger der politischen Linken. Da, wo vern&uuml;nftige Positionen vertreten werden, kann man auch gemeinsam Flagge zeigen. Ich kann nur sagen, dass man gegen die derzeitige verantwortungslose Politik, die eine Menge Gefahren in sich birgt und uns mindestens weitere dreieinhalb Jahre bevorsteht, alles m&ouml;gliche versuchen soll.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBj&ouml;rn Ehrlich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Albrecht,<\/p><p>vielen herzlichen Dank f&uuml;r diesen Artikel. Er sprach mir aus der Seele! Gleichzeitg aber wurde ich mal wieder sehr traurig dar&uuml;ber, wie sich die &ldquo;Willy-w&auml;hlen-Partei&rdquo; aus den Jahren 1969 &ndash; 1974 ins Gegenteil verkehrt hat.<\/p><p>Als zu Schr&ouml;ders Amtszeit aller Augenblick der Begriff &ldquo;Reformen&rdquo; (u. a. &ldquo;notwendige Arbeitsmarktreformen&rdquo;) u. &auml;. selbst da schon in den &lsquo;&Ouml;ffentlich-Rechtlichen&rsquo; und nat&uuml;rlich auch in der &uuml;brigern Presse verwendet wurde, fiel mir auf, dass auch dieser ins Gegenteil verkehrt worden war.&nbsp; &hellip;.<\/p><p>Ihren Artikel habe ich nat&uuml;rlich gleich an einige meiner Freunde weitergeleitet.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e aus M&uuml;nster<br>\n<em>G&uuml;nther Freitag<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>ich teile Ihre Trauer und das Entsetzen &uuml;ber die zunehmend agressive Au&szlig;enpolitik der westlichen Demokratien , auch der deutschen. <\/p><p>Leider muss man wohl unterstellen, da&szlig; diese auch das Ergebnis massiver Beeinflussung&nbsp; m&auml;chtige Interessengruppen auf die politisch Verantwortlichen ist , sei es &uuml;ber Vorteilsgew&auml;hrung oder Erpressung ( z.B. Politiker-Dossiers aus den Stasi-Best&auml;nden ) <\/p><p>Getrieben wird diese Entwicklung aber m.E. durch die USA und ihrer Angst vor dem Verlust ihrer Position als F&uuml;hrungsmacht der Welt. <\/p><p>Neben China (mittelfristig) ist kurzfristig daf&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung ein geeintes und gut funktionierendes Europa mit gutnachbarlichen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu Russland. <\/p><p>Das gilt es aus der Interessenlage der USA zu verhindern, wobei jedes Mittel recht ist, wie <\/p><ul>\n<li>D&auml;monisierung Russlands als Bedrohung Europas<\/li>\n<li>Militarisierung Osteuropas und Nadelstichpolitik ( Ukraine, Raketenstellungen, Man&ouml;ver, Sanktionen )<\/li>\n<li>Systematische Destabilisierung des nahen Ostens und Ausl&ouml;sung von Fluchtbewegungen nach Europa, das&nbsp; so mit sich selbst besch&auml;ftigt bleibt<\/li>\n<li>Verdeckte F&ouml;rderung von Terrornetzwerken zu Aufrechterhaltung der Terrorangst in Europa und zu Rechtfertigung des v&ouml;lkerrechtswidrigen weltweiten Drohnenkrieges<\/li>\n<li>Die Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen und milit&auml;rischen Abh&auml;ngigkeit&nbsp; von den USA&nbsp; ( TTIP, St&uuml;tzpunkte, Atomwaffenlager, Nato, Geheimdienste, Internet )<\/li>\n<\/ul><p>Soweit in Europa noch Politiker aus der Zeit des kalten Krieges an der Macht sind ( Generation Merkel und fr&uuml;her ), ist ein Verharren in den alten Feindbildern zwar erkl&auml;rbar aber trotzdem unverantwortlich. <\/p><p>Vielleicht ist ein schnellerer Generationswechsel in den Eliten ein L&ouml;sungsansatz. <\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nRudolf Rix<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nIhr Artikel: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43099\">Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein. Dieses gro&szlig;artige Versprechen ist an den Nagel geh&auml;ngt. Wahnsinn!<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nspricht uns voll aus dem Herzen.<br>\n&nbsp;<br>\nAuch Ihre Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43104\">zur Unterwanderung der SPD<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43117#more-43117\">zur Kandidatur von Simone Lange<\/a> zeigen, dass Sie die Sorge um unser Land umtreibt.&nbsp;<\/p><p>Wir danken Ihnen f&uuml;r Ihr gro&szlig;es Engagement und w&uuml;nschen Ihnen und allen MitstreiterInnen, zu denen wir uns z&auml;hlen, Erfolg.<\/p><p>Leider sind die Aussichten auf Erfolg ziemlich schlecht, wie wir bei unseren &lsquo;5 vor 12&rsquo;-Aktionen (jeden ersten Samstag im Monat im Zentrum von Aachen) leider immer wieder feststellen m&uuml;ssen.&nbsp; &ndash; Wir beide waren von 1969 (Willy Brandt-W&auml;hler) bis 1981 aktive SPD-Mitglieder und von 1982 bis 2013&nbsp;(viel zu lange) aktive GR&Uuml;NE, dann LINKE-W&auml;hler -.<\/p><p>Die einzige Hoffnung, die wir angesichts der jetzigen Parteienlandschaft noch haben, ist die neue Bewegung, die Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine ins Leben rufen wollen. Wenn Simone Lange am 22. April nicht zur SPD-Parteivorsitzenden gew&auml;hlt wird, kann man die SPD, deren Gesundung Sie immer noch erhoffen, endg&uuml;ltig vergessen.<\/p><p>Dann w&auml;re es u.E. an der Zeit, dass Sie zusammen mit Sahra und Oskar f&uuml;r eine neue Bewegung f&uuml;r Gerechtigkeit und Frieden zu werben, in der kein Atlantiker und kein Neoliberaler etwas zu suchen hat.<\/p><p>Wir w&uuml;nschen Ihnen weiterhin Mut und Durchhalteverm&ouml;gen!<br>\nMit Friedensgru&szlig;<\/p><p>Helene+Ansgar Klein &ndash; <a href=\"http:\/\/www.ac-frieden.de\">www.ac-frieden.de<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter,&nbsp;lieber Herr M&uuml;ller,&nbsp;<\/p><p>Ihr o.a. Artikel als PDF-Datei in den NDS konnte nicht besser und zutreffender die Gefahrenlage, die durch gezielte Manipulation und gewollte politische Verdummung der B&uuml;rger erzeugt wird, beschreiben. Er trifft &bdquo;den Nagel auf den Kopf&ldquo;.&nbsp;<\/p><p>Im Namen aller Gleichgesinten m&ouml;chte ich mich daf&uuml;r vielmals bedanken, denn er ist uns eine gro&szlig;e Hilfe f&uuml;r die notwendige Aufkl&auml;rungsarbeit und Reaktivierung der&nbsp; scheinbar verlorengegangenen Sensibilit&auml;t f&uuml;r Gefahren aus dem manipoliertem politischen Umfeld.<\/p><p>Menschen, die in einer Zeit ohne Krieg und Kriegsgefahr geboren und gro&szlig; geworden sind haben die daf&uuml;r notwendigen Sensoren wohl nicht mehr oder nur noch mit begrenzter Sensitivit&auml;t. Vielen fehlt wohl auch der notwendige Wille oder die Zeit, richtig hinzuschauen bzw. hinzuh&ouml;ren.&nbsp;<\/p><p>Klarer und gezielter kann man die Gefahrenlage nicht formulieren, ich hoffe nur, da&szlig; gen&uuml;gend Leser Ihrem Rat folgen und Ihren &bdquo;Artikel unter das Volk bringen&ldquo; oder wenigstens das Wesentliche der von Ihnen aufgef&uuml;hrten Beobachtungen und Erkenntnisse auf andere Art verbreiten. Es wird &bdquo; h&ouml;chste Zeit&ldquo;, denn sonst ist es wirklich zu sp&auml;t, den Zug der <em>&bdquo;<strong>gezielten und gewollten Verdummung<\/strong>&ldquo; noch auf- bzw. anzuhalten<\/em>.<\/p><p>Die von Ihnen beschriebene Beeinflussung und &bdquo;politische Verdummung&ldquo;&nbsp;der B&uuml;rger unseres Landes durch die Medien, die auch ich seit vielen Monaten beobachte, hat inzwischen eine Form angenommen, die nicht nur h&ouml;chst gef&auml;hrlich sondern auch kaum noch umkehrbar ist, wenn nicht bald etwas dagegen unternommen wird.&nbsp;<\/p><p>Der Grad der &bdquo;Gehirnw&auml;sche&ldquo; der Transatlantiker und der in deren Einflussbereich agierenden Politiker und Medien durch die &bdquo;destruktiven und zerst&ouml;renden Kr&auml;fte im Hintergrund&ldquo; zeigt negative Folgen, die inzwischen einen Grad erreicht haben, der Reaktionen zwingend erforderlich macht.&nbsp;<\/p><p>Ein wichtiger und notwendiger Schritt ist der, den Sie und die NDS unternommen haben: <strong>Aufkl&auml;rung und Information<\/strong>, blo&szlig; das wird aus meiner Sicht nicht mehr reichen, die Frage ist nur, was kann man noch bzw. mehr tun, um die aufgezeigte Gefahr zu verringern und zu entsch&auml;rfen? Wo kann man Verb&uuml;ndete finden und wie diese mobilisieren ?&nbsp;<\/p><p>Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn Sie den angesprochenen Themenbereich in den NDS&nbsp;weiter intensivieren, denn es geht nicht nur um Deutschland und Europa, es geht im schlimmsten Fall um LEBEN UND TOD.&nbsp;<\/p><p><strong>Wer den zweiten Weltkrieg erlebt hat,&nbsp;wei&szlig; das, die Mehrheit unserer derzeitigen Politiker scheinbar nicht mehr.<\/strong><\/p><p>In diesem Sinn,&nbsp;<\/p><p>mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en&nbsp;<br>\nKlaus Kr&uuml;ger&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, ein besonders absto&szlig;endes Beispiel f&uuml;r die st&auml;ndige antirussische Propaganda lieferte der Deutschlandfunk <a href=\"http:\/\/srv.deutschlandradio.de\/themes\/dradio\/script\/aod\/index.html?audioMode=3&amp;audioID=626683&amp;state\">am Sonntagmorgen in seiner Sendung &ldquo;Informationen und Musik&rdquo; ab<\/a>. Moderatorin Fecke interviewte Ralf F&uuml;cks, den Leiter des Zentrums f&uuml;r liberale Moderne in Berlin. Herr F&uuml;cks konnte in diesem Interview seinen Ressentiments und Vorurteilen freien Lauf lassen. Von einem &ouml;ffentlich rechtlichen Rundfunksender m&uuml;sste man eigentlich erwarten, dass er den Herrn F&uuml;cks mit der ein oder anderen wirklich kritischen Nachfrage konfrontiert- leider Fehlanzeige! Im &Uuml;brigen kann man nur hoffen, dass die Ansichten von Ralf F&uuml;cks oder auch seiner Frau Marie Luise Beck von den H&ouml;rern als das wahrgenommen werden was sie &ndash; diesmal nun tats&auml;chlich- sind: Verschw&ouml;rungstheorien.<\/p><p>Roland Indefrey<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zuschriften zum Artikel: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43099\">Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein. Dieses gro&szlig;artige Versprechen ist an den Nagel geh&auml;ngt. 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