{"id":43236,"date":"2018-03-29T11:27:32","date_gmt":"2018-03-29T09:27:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43236"},"modified":"2018-03-30T16:12:36","modified_gmt":"2018-03-30T14:12:36","slug":"doppelter-etikettenschwindel-das-solidarische-grundeinkommen-der-spd-ist-weder-ein-grundeinkommen-noch-beendet-es-hartz-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43236","title":{"rendered":"Doppelter Etikettenschwindel \u2013 das solidarische Grundeinkommen der SPD ist weder ein Grundeinkommen, noch beendet es Hartz IV"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150520_berger.jpg\" alt=\"Jens Berger\" title=\"Jens Berger\"><\/div><p>Kritische gro&szlig;e Worte sind es, die da in den letzten Tagen von hohen SPD-Funktion&auml;ren zu h&ouml;ren waren. &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article213750809\/Michael-Mueller-Es-gibt-keine-Akzeptanz-fuer-Hartz-IV.html\">Schluss mit Hartz IV<\/a>&ldquo;, so t&ouml;nte Berlins OB Michael M&uuml;ller und Parteigranden wie Malu Dreyer und Ralf Stegner stimmten ein. Ein &bdquo;solidarisches Grundeinkommen&ldquo; solle k&uuml;nftig &bdquo;eine Alternative zu Hartz IV&ldquo; bilden. Selbst Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zeigte sich offen f&uuml;r den Vorschlag. Schluss mit Hartz IV? Grundeinkommen? Will die SPD jetzt etwa den Teufel mit dem Beelzebub austreiben? Nein. Was hier betrieben wird, ist vielmehr ein doppelter Etikettenschwindel. Und das ist jammerschade, denn die Idee hinter dem &bdquo;solidarischen Grundeinkommen&ldquo; ist zumindest ein interessanter Ansatz f&uuml;r weitergehende Diskussionen und sollte nicht durch komplett unrealistische Erwartungen und parteipolitische Instrumentalisierung besch&auml;digt werden. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_593\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-43236-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180329_Doppelter_Etikettenschwindel_beim_solidarischen_Grundeinkommen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180329_Doppelter_Etikettenschwindel_beim_solidarischen_Grundeinkommen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180329_Doppelter_Etikettenschwindel_beim_solidarischen_Grundeinkommen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180329_Doppelter_Etikettenschwindel_beim_solidarischen_Grundeinkommen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=43236-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180329_Doppelter_Etikettenschwindel_beim_solidarischen_Grundeinkommen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180329_Doppelter_Etikettenschwindel_beim_solidarischen_Grundeinkommen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Was stellen Sie sich unter einem &bdquo;<strong>Grundeinkommen<\/strong>&ldquo; vor? Die Allermeisten denken bei &bdquo;Grundeinkommen&ldquo; spontan an das Modell eines &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=31\">bedingungslosen Grundeinkommens<\/a>&ldquo;, das seit langer Zeit durchs politische Feuilleton schwebt und von den NachDenkSeiten immer wieder scharf kritisiert wurde. Dieses bedingungslose Grundeinkommen muss definitionsgem&auml;&szlig; bedingungslos sein, also ausschlie&szlig;lich jedem B&uuml;rger ausgezahlt werden &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob er erwerbst&auml;tig ist oder nicht, ob er keinen Cent oder eine Million Euro verdient. Ferner muss das Grundeinkommen in der H&ouml;he ausreichen, um ein menschenw&uuml;rdiges Leben zu f&uuml;hren, um zumindest theoretisch nicht mehr auf zus&auml;tzliche Einnahmen angewiesen zu sein. Mit all dem hat das &bdquo;solidarische Grundeinkommen&ldquo; von Michael M&uuml;ller allerdings &uuml;berhaupt nichts zu tun.<\/p><p>Und was stellen Sie sich unter einem &bdquo;<strong>Schluss mit Hartz IV<\/strong>&ldquo; vor? Hier denken sicher die Allermeisten vor allem an ein Ende der Sanktionen und den damit verbundenen Zwang, auch schlechte und schlecht bezahlte Arbeitsangebote anzunehmen. Auch der b&uuml;rokratische Aufwand mit Wortmonstern &aacute; la &bdquo;Schonverm&ouml;gen&ldquo; und &bdquo;Bedarfsgemeinschaft&ldquo; sollte bei einem Ende von Hartz IV wohl der Geschichte angeh&ouml;ren. Auch dies ist beim &bdquo;solidarischen Grundeinkommen&ldquo; nicht vorgesehen. In den wenigen vorhandenen Umrissen eines solchen Modells ist vielmehr &uuml;berhaupt nicht zu erkennen, wie es &uuml;berhaupt Hartz IV &bdquo;abl&ouml;sen&ldquo; sollte, da es eine vollkommen andere Aufgabenstellung hat. <\/p><p>Was also ist das &bdquo;<strong>solidarische Grundeinkommen<\/strong>&ldquo; eigentlich? Und schon hier wird es kompliziert, denn anders als das &bdquo;bedingungslose Grundeinkommen&ldquo;, das sehr gut dokumentiert ist und &uuml;ber das es unz&auml;hlige, mal mehr, meist weniger konkrete Modelle gibt, findet das &bdquo;solidarische Grundeinkommen&ldquo; (SGE) in der wissenschaftlichen Debatte kaum eine Erw&auml;hnung. Die aussagekr&auml;ftigste Quelle mit direktem Bezug auf Michael M&uuml;ller ist ein wenige Wochen altes <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.577895.de\/presse\/diw_aktuell\/solidarisches_grundeinkommen_alternatives_instrument_fuer_mehr_teilhabe.html\">DIW-Papier<\/a>, das von Stefan Bach und J&uuml;rgen Schupp erstellt wurde. Demnach soll das SGE vor allem eine Art <strong><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19089\">sozialer Arbeitsmarkt<\/a><\/strong> im gemeinn&uuml;tzigen Sektor sein. Langzeitarbeitslosen sollen dabei steuerfinanzierte und sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen angeboten werden, die gemeinn&uuml;tzige T&auml;tigkeiten betreffen. Dies reicht von der S&auml;uberung von Parks und Gr&uuml;nfl&auml;chen, Entsorgung von Sperrm&uuml;ll, &uuml;ber die Begleitung und Einkaufsdienstleistungen f&uuml;r alte Menschen und die Kinderbetreuung in Gegenden ohne angemessene Kita-Betreuung bis zu unz&auml;hligen T&auml;tigkeiten aus dem ehrenamtlichen Bereich &ndash; wie der Fl&uuml;chtlingshilfe, Sprachunterricht oder Hausmeistert&auml;tigkeiten in gemeinn&uuml;tzigen Einrichtungen. F&uuml;r all diese T&auml;tigkeiten ist zweifelsohne Bedarf vorhanden, jedoch hat nicht zuletzt die &bdquo;schwarze Null&ldquo; verhindert, dass die Kommunen oder andere Kostentr&auml;ger ein Budget f&uuml;r solche T&auml;tigkeiten haben. Dies soll sich durch das SGE &auml;ndern. Bundesweit sollen &ndash; so das DIW &ndash; erst einmal rund 150.000 solcher Arbeitspl&auml;tze entstehen &ndash; wie gesagt, in Vollzeit, sozialversicherungspflichtig, auf freiwilliger Basis, unbefristet und &uuml;ber dem Mindestlohn bezahlt. <\/p><p>Ist das denn &uuml;berhaupt finanzierbar? Nach der Berechnung des DIW sind die Mehrkosten jedenfalls &uuml;berschaubar. Ein SGE-Arbeitnehmer w&uuml;rde rund 1.521 Euro brutto pro Monat erhalten, was auf ein Arbeitgeberbrutto von 1.847 Euro hinausl&auml;uft. Auf der anderen Seite fallen jedoch die Arbeitslosengeld-II-Leistungen und die Zusch&uuml;sse f&uuml;r die Krankenversicherung und die sogenannten &bdquo;Eingliederungsleistungen&ldquo; weg, was sich insgesamt auf 1.178 Euro pro Monat summiert. Z&auml;hlt man alles zusammen, kommt man auf einen Fehlbetrag von nur 346 Euro f&uuml;r den Staat, dem jedoch auch noch die Zweitrundeneffekte entgegengesetzt werden m&uuml;ssten, die durch die etwas h&ouml;heren Einkommen der SGE-Arbeitnehmer und die St&auml;rkung der Sozialsysteme durch die sozialversicherten Arbeitsverh&auml;ltnisse entstehen. Die Kosten sind also in der Tat &uuml;berschaubar. Wenn wir einmal vereinfacht von 3.000 pro Jahr und Arbeitnehmer ausgehen, w&uuml;rden 500.000 solcher Jobs lediglich 1,5 Milliarden Euro kosten, was bei einem momentanen Haushalts&uuml;berschuss von 36 Milliarden Euro wirklich eine Kleinigkeit w&auml;re.<\/p><p>Und wie sieht es f&uuml;r die Arbeitnehmer in solchen Programmen aus? Klar ist, dass man mit dem SGE nicht reich wird. Netto bleiben den Arbeitnehmern in solchen Programmen auch nur rund 1.154 Euro &uuml;brig. Das ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel. Zumindest w&auml;ren die Arbeitnehmer in solchen Modellen frei vom Sanktionszwang und h&auml;tten einen regul&auml;ren Job. Dennoch bleiben beim SGE-Modell auch verdammt viele Fragezeichen und die Fallstricke lagern vor allem in der Umsetzung.<\/p><p>Zum Einen sind die T&auml;tigkeiten nat&uuml;rlich einem bestimmten <strong>Anforderungsspektrum<\/strong> vorbehalten. Kinder- und Altenbetreuung sind hochqualifizierte T&auml;tigkeiten und Fl&uuml;chtlingen und auch Einwanderern Sprachunterricht oder sonstige Qualifikationen zu vermitteln, ist sehr anspruchsvoll. Die Zahl der heutigen Langzeitarbeitslosen, die ausreichende Qualifikationen haben, d&uuml;rfte &uuml;berschaubar sein. <\/p><p>Unklar ist auch, was man sich im SGE-Modell eigentlich unter &bdquo;<strong>Vollzeit<\/strong>&ldquo; vorstellt. Einkaufshilfe f&uuml;r Senioren oder Babysitten sind ja keine T&auml;tigkeiten, die man problemlos nach Dienstplan gestalten kann &ndash; vor allem in kleineren Kommunen mit &uuml;berschaubarer Nachfrage nach solchen Dienstleistungen. Werden die SGE-Arbeitnehmer dann dennoch in Vollzeit eingestellt? Das m&uuml;ssten sie ja, da ansonsten das Finanzierungsmodell kippt, da die SGE-Arbeitnehmer dann gleichzeitig ALG-II-Aufstocker w&auml;ren. Hinzu kommt nat&uuml;rlich das Problem, dass ALG II ja vor allem bei Alleinerziehenden ein gro&szlig;es Problem ist, da sie zeitlich keinen Vollzeitjob annehmen k&ouml;nnen. Auch dies spr&auml;che f&uuml;r SGE in Teilzeit, was aber zumindest die groben Modellskizzen nicht vorsehen.<\/p><p>Ein weiteres Problem ist der <strong>Wettbewerb mit der Privatwirtschaft<\/strong>. Da das SGE-Modell nicht den &bdquo;Wasserkopf&ldquo; eines normalen Unternehmens haben muss, kann es auch g&uuml;nstigere Preise als die private Konkurrenz anbieten. Es ist ja sch&ouml;n, wenn bewegungslustige Langzeitarbeitslose freiwillig f&uuml;r einen Lohn leicht &uuml;ber dem Mindestlohn Parks und Gr&uuml;nfl&auml;chen s&auml;ubern und Geb&auml;ude in Schuss halten. Aber was passiert mit den Landschaftsg&auml;rtnereien und Hausmeister-Service-Unternehmen, die dadurch wom&ouml;glich verdr&auml;ngt werden k&ouml;nnen? Ein sozialer Arbeitsmarkt ist eine gute Sache, darf aber nicht den regul&auml;ren Arbeitsmarkt verdr&auml;ngen. Wie man solche Konflikte entsch&auml;rfen will, ist v&ouml;llig unklar.<\/p><p>Der wohl wichtigste Kritikpunkt am SGE ist jedoch die nicht n&auml;her umrissene Entlohnung, die bei schlechter Umsetzung dazu f&uuml;hren k&ouml;nnte, das ein <strong>neuer Niedriglohnsektor<\/strong> entsteht, der auch bestehende Arbeitsverh&auml;ltnisse im regul&auml;ren Arbeitsmarkt mit nach unten zieht. Es geht beim SGE ja nicht nur um ehrenamtliche Fu&szlig;balltrainer und Einkaufshilfen f&uuml;r Senioren, sondern auch um zahlreiche T&auml;tigkeiten, die in Berufsfelder passen, die heute bereits durch Tarifvertr&auml;ge reguliert sind. Nehmen wir das &bdquo;Pflegen der Gr&uuml;nfl&auml;chen&ldquo;. Laut <a href=\"http:\/\/www.tarifregister.nrw.de\/material\/gartenbau.pdf\">Tarifvertrag NRW<\/a> liegen die Stundenl&ouml;hne der untersten Tarifgruppen f&uuml;r Arbeiter ohne volle Ausbildung zwischen 9,65 Euro und 15,09 Euro und somit durchg&auml;ngig weit oberhalb des Mindestlohns. Und das &bdquo;Entsorgen von Sperrm&uuml;ll&ldquo; ist durch den <a href=\"http:\/\/www.oeffentlichen-dienst.de\/entgelttabelle\/tvoed-e.html\">Tarifvertrag &Ouml;ffentlicher Dienst Entsorgung<\/a> geregelt. Hier fangen die Monatsbruttogeh&auml;lter bei 1.751 Euro an. Bereits in der zweiten Gehaltsgruppe ist man schnell bei &uuml;ber 2.000 Euro und hierbei sind Erschwerniszulagen und Sonderzahlungen noch nicht einmal mit eingerechnet. Es darf nat&uuml;rlich nicht sein, dass unter dem Label SGE die Tarifvertr&auml;ge unterlaufen werden. Genau dies ist aber sehr wahrscheinlich, wenn ein solches Modell &bdquo;falsch&ldquo; umgesetzt wird. Dann kann die Kommune ja einen Teil ihrer Bauhof-Mitarbeiter und M&uuml;llwerker entlassen und &uuml;ber den Umweg SGE zu deutlich niedrigeren L&ouml;hnen wieder einstellen. Und mit dieser Drohung im Raum w&uuml;rden die L&ouml;hne in solchen Berufen sich k&uuml;nftig an den SGE-Lohn anpassen. Das w&auml;re freilich eine Katastrophe und kontraproduktiv. Diese Fallstricke k&ouml;nnte man freilich umgehen, wenn man den SGE-Lohn in Arbeitsbereichen mit Tarifbindung an die jeweiligen Tarife koppelt. Dadurch w&uuml;rden die Kosten dann steigen, was angesichts der &Uuml;bersch&uuml;sse aber verschmerzbar scheint. <\/p><p>Summa summarum ist das SGE somit ein durchaus interessantes Modell, dessen Sinnhaftigkeit freilich sehr stark an der konkreten Umsetzung h&auml;ngt. Dennoch k&ouml;nnte die SPD ein solches Modell durchaus als Diskussionsbasis propagieren. Nur warum um Gottes Willen gibt sie ihrem Kind einen Namen, der an das bedingungslose Grundeinkommen erinnern muss, das mit diesem Modell so ziemlich nichts zu tun hat? Und warum verkauft man das SGE als Hartz-IV-Abkehr? Das SGE ist keine Abkehr, sondern bestenfalls eine Erg&auml;nzung zu Hartz IV. Nur sehr wenige Langzeitarbeitslose d&uuml;rften &uuml;berhaupt die Chance bekommen, in einem solchen Projekt unterzukommen. Und der Rest verbleibt weiterhin im menschenunw&uuml;rdigen Hartz-IV-System. Dass gerade die SPD, als Erfinderin von Hartz IV, diesen Etikettenschwindel betreibt, ist sch&auml;big. So bleibt ein diskussionsw&uuml;rdiges Modell, das offenbar nur instrumentalisiert werden soll, um das Image der Partei anzuheben. Schade eigentlich.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/3caeafc34824460a88ca86ebc329f309\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/150520_berger.jpg\" alt=\"Jens Berger\" title=\"Jens Berger\"\/><\/div>\n<p>Kritische gro&szlig;e Worte sind es, die da in den letzten Tagen von hohen SPD-Funktion&auml;ren zu h&ouml;ren waren. &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article213750809\/Michael-Mueller-Es-gibt-keine-Akzeptanz-fuer-Hartz-IV.html\">Schluss mit Hartz IV<\/a>&ldquo;, so t&ouml;nte Berlins OB Michael M&uuml;ller und Parteigranden wie Malu Dreyer und Ralf Stegner stimmten ein. Ein &bdquo;solidarisches Grundeinkommen&ldquo; solle<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43236\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,107,31,140,191],"tags":[2113,519,1601,1253,1095,2307,288,479,307,2308,324,1773],"class_list":["post-43236","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-audio-podcast","category-grundeinkommen","category-hartz-gesetze-buergergeld-grundsicherung","category-spd","tag-alleinerziehende","tag-diw","tag-ehrenamtlichkeit","tag-heil-hubertus","tag-kinderbetreuung","tag-mueller-1964-michael","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-reservearmee","tag-sanktionen","tag-solidarisches-grundeinkommen","tag-tarifvertraege","tag-zweiter-arbeitsmarkt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43236","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43236"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43236\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43261,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43236\/revisions\/43261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43236"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43236"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43236"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}