{"id":43328,"date":"2018-04-06T09:51:24","date_gmt":"2018-04-06T07:51:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43328"},"modified":"2019-03-11T14:02:35","modified_gmt":"2019-03-11T13:02:35","slug":"ein-auswurf-afrikanischer-und-asiatischer-wilder-wurde-im-ersten-weltkrieg-abgeschlachtet-von-den-kolonialmaechten-einfach-mal-so","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43328","title":{"rendered":"Ein \u201eAuswurf afrikanischer und asiatischer Wilder\u201c wurde im Ersten Weltkrieg abgeschlachtet. Von den Kolonialm\u00e4chten \u2013 einfach mal so."},"content":{"rendered":"<p><strong>Heiko Flottau<\/strong>, erfahrener Journalist und Autor, kommt im folgenden Bericht auf Ereignisse zu sprechen, die uns weder im Geschichtsunterricht noch in der politischen Debatte &uuml;ber den Umgang mit anderen V&ouml;lkern vermittelt worden sind und werden. Die NachDenkSeiten bringen seinen Bericht, auch wenn es um ein weit zur&uuml;ckliegendes Geschehen geht, gerne und mit Absicht. Gerade das Verhalten der politisch Verantwortlichen und die Medienberichterstattung und Kommentierung zu den aktuellen Vorg&auml;ngen um Giftanschlag und milit&auml;rische Interventionen all &uuml;berall auf der Welt sind gepr&auml;gt von der Vorstellung, der Westen sei der Garant der Menschenrechte und der Demokratie. &bdquo;Wir sind die Guten&ldquo; &ndash; das ist die vorherrschende Grundmelodie. Der Bericht von Heiko Flottau zeigt, wie verlogen diese Vorstellung ist. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<em>Von Heiko Flottau<\/em><\/p><p>England, Frankreich und Deutschland rekrutierten im Ersten Weltkrieg  mehrere Millionen Menschen aus ihren Kolonien f&uuml;r den Milit&auml;rdienst &ndash; einen  &bdquo;Auswurf afrikanischer und asiatischer Wilder&ldquo;, wie der Soziologe Max Weber schrieb. Hier die Zusammenfassung eines Beitrages aus &ldquo;Lettre International&rdquo;.<\/p><p>Ist es ein Zeichen immer noch verbreiteter eurozentrischer Sichtweise und von kaschiertem Rassismus, dass &uuml;ber den Ersten Weltkrieg fast nur von den europ&auml;ischen Opfern (etwa 20 Millionen Tote, 21 Millionen Verletzte) gesprochen wird, nicht aber von den Opfern, welche die kolonisierten V&ouml;lker unter dem Zwang des europ&auml;ischen Imperialismus bringen mussten?  Die europ&auml;ische Kulturzeitschrift &bdquo;Lettre International&ldquo;[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] hat in ihrer gerade erschienenen Ausgabe Nr.120 vom Fr&uuml;hjahr 2018 einen Aufsatz ver&ouml;ffentlicht, welcher die vergessene, wohl auch gern unterdr&uuml;ckte Seite dieses  Abschlachtens offenlegt. Bezeichnenderweise ist der Autor kein Europ&auml;er, sondern ein Inder, Pankai Mishra,  &bdquo;Reporter, Romancier und Essayist&ldquo;, wie ihn die Lettre-Redaktion vorstellt.<\/p><p>Wie weit der Rassismus seinerzeit auch unter Intellektuellen verbreitet war, zeigt das eingangs zitierte Zitat Max Webers vom &bdquo;Auswurf  afrikanischer und asiatischer Wilder&ldquo;,  von denen er in der Frankfurter Zeitung vom 18.September 1917 schrieb. Max Weber war immerhin zusammen mit dem Journalisten  Theodor Wolff und Hugo Preu&szlig;, dem Autor der Weimarer Verfassung,  Mitbegr&uuml;nder  der linksliberalen &bdquo;Deutschen Demokratischen Partei&ldquo; (DDP), aus der auch der erste Pr&auml;sident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, kam. Gemeint mit den von Max Weber so absch&auml;tzig bezeichneten Menschen waren, schreibt Autor Pankai Mishra,  &bdquo;die Millionen indischer, afrikanischer, arabischer, chinesischer, vietnamesischer Soldaten und Arbeiter, die zu dieser Zeit in den Stellungen der Westfront und an etlichen Nebenschaupl&auml;tzen des Ersten Weltkrieges k&auml;mpften oder arbeiteten.&ldquo;  Rekrutiert seien diese Menschen von den Kriegsteilnehmern, weil ihnen die Arbeitskr&auml;fte ausgegangen seien. <\/p><p>Wie weit dieser Rassismus verbreitet war, belegt Autor Pankai Mishra mit einem Zitat des amerikanischen Pr&auml;sidenten Woodrow Wilson. Dieser habe in einer Kabinettssitzung im Jahre 1917 gesagt,  er wolle &bdquo;die wei&szlig;e Rasse wider die gelbe&ldquo; st&auml;rken,  der wei&szlig;en Kultur ihre Vorherrschaft  &uuml;ber die gelbe  garantieren und &bdquo;der wei&szlig;en  Kultur die Vorherrschaft &uuml;ber den Planeten sichern&ldquo;.  Wilson sei in der Wahrnehmung des Westens als liberaler Politiker in die Geschichte eingegangen, der die Freiheit und Unabh&auml;ngigkeit bis dahin unterdr&uuml;ckter V&ouml;lker bef&uuml;rwortet habe.  Doch auf der Friedenskonferenz von Versailles Anfang 1919 habe Wilson ganz anders gehandelt.  Dort sei Wilsons Liberalismus nichts als Bem&auml;ntelung &bdquo;wei&szlig;er Vorherrschaft&ldquo; gewesen, denn die Unabh&auml;ngigkeitsbestrebungen afrikanischer und asiatischer V&ouml;lker seien dort  &bdquo;ver&auml;chtlich abgewiesen&ldquo; worden.<\/p><p>Tats&auml;chlich  wurde etwa der Nahe Osten unter die Siegerm&auml;chte aufgeteilt &ndash; entgegen den Versprechen, welche eben diese Alliierten den Arabern gegeben hatten.  Versprochen war die Gr&uuml;ndung eines arabischen Staates, zumindest aber die Schaffung eines arabischen Staatenbundes.  Weil, so hie&szlig; es etwa in Artikel 22 des Vertrages des im Juni 1917 gegr&uuml;ndeten V&ouml;lkerbundes, die V&ouml;lker der Region der B&uuml;rde der  Modernit&auml;t noch nicht gewachsen seien, m&uuml;sse die zivilisierte Welt vorerst die Verantwortung f&uuml;r diese V&ouml;lker &uuml;bernehmen.  Syrien etwa kam unter das Mandat Frankreichs, Pal&auml;stina unter das Mandat Gro&szlig;britanniens. <\/p><p>Ganz in diesem Sinne habe  der deutsche Reichstag im Jahre 1920 von &bdquo;diesen Wilden&ldquo; als einer &bdquo;schauerlichen Gefahr&ldquo; gesprochen.  Von dieser &Auml;u&szlig;erung war es nat&uuml;rlich nicht weit bis zu Adolf Hitlers Verschw&ouml;rungstheorie, die er in seinem Buch &bdquo;Mein Kampf&ldquo;, darlegte. Danach seien  es die Juden, welche &bdquo;den Neger an den Rhein bringen, immer mit dem gleichen Hintergedanken und klaren Zielen,  durch die dadurch zwangsl&auml;ufig eintretende Bastardierung, die ihnen verhasste wei&szlig;e Rasse zu zerst&ouml;ren &hellip;&ldquo;<\/p><p>Ungez&auml;hlte B&uuml;cher &uuml;ber den Weltkrieg befassten sich, schreibt Autor Pankai Mishra, mit  dem Abschlachten Deutscher, Franzosen und Briten an der Westfront. Vergessen werde dabei aber, dass sich diese M&auml;chte auf kolonialem Territorium durchaus nicht immer in die Quere gekommen seien, einander auch mal Territorien zugeteilt h&auml;tten, um, letzten Endes, die Vorherrschaft der wei&szlig;en Kultur &uuml;ber den Globus zu gew&auml;hrleisten. Hannah Arendt habe in ihrem Werk &bdquo;Urspr&uuml;nge und Elemente totalit&auml;rer Herrschaft&ldquo; dargelegt, dass &bdquo;die Europ&auml;er im Zuge ihrer Eroberung, kolonialen Besiedlung und Ausbreitung  gro&szlig;er Teile Asiens, Afrikas und Amerikas die Menschheit in Herren- und Sklavenrassen einteilten&ldquo;.  So sei es gekommen, dass das &bdquo;Wei&szlig;sein zur neuen Religion&ldquo; geworden sei &ndash; wie es William Edward Burghhardt du Bois, (1868-1963), amerikanischer Vertreter der B&uuml;rgerrechtbewegung,  formuliert habe.<\/p><p>Angesichts des Wiederaufflammens des Rassismus und der Ausgrenzung anderer Kulturen als &bdquo;nicht vereinbar&ldquo; mit der Kultur der wei&szlig;en, westlichen V&ouml;lker sei der Erste Weltkrieg &bdquo;keineswegs ein so tiefer historischer Bruch&ldquo; gewesen, wie in Europa allgemein formuliert werde.  Er sei  vielmehr, wie Chinas  bedeutender moderner Intellektueller, Lian Cichao schon 1918  geschrieben habe,  &bdquo;&Uuml;bergang und Vermittlung zwischen Vergangenheit und Zukunft.&ldquo;  Tats&auml;chlich ragt dieser Rassismus bis in unsere Tage hinein.  Der Deutsche Carl Hagenbeck gr&uuml;ndete in Hamburg nicht nur Hagenbecks Tierpark, er war auch Veranstalter zahlreicher so genannter V&ouml;lkerschauen, die in den 1920-er Jahren gang und g&auml;be waren. Wikipedia schreibt in einem Beitrag zu diesen V&ouml;lkerschauen:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Mit der Bl&uuml;te des  Kolonialismus  gegen Mitte des 19. Jahrhunderts erlebten die V&ouml;lkerschauen in Europa einen gro&szlig;en Aufschwung. Menschen aus fremden Kulturen wurden im Zoo oder im Zirkus sowie auf Jahrm&auml;rkten, Volksfesten, in Varietes und auf Gewerbe- und Kolonialausstellungen in m&ouml;glichst naturgetreuer Kulisse pr&auml;sentiert. Auch Nichtkolonialm&auml;chte organisierten V&ouml;lkerschauen: Auf der  Schweizerischen Landesausstellung im Sommer 1896 in Genf war neben einem Village suisse ein Village noir mit 230 Sudanesen zu sehen, die der K&auml;lte zum Trotz in Lehmh&uuml;tten hausten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Und der deutsche AFD-Bundestagsabgeordnete Alexander Gauland sagte im Jahre 2016 &uuml;ber den dunkelh&auml;utigen Fu&szlig;ballspieler Jerome Boateng vom Fu&szlig;ballclub FC Bayern M&uuml;nchen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: &bdquo;Die Leute finden ihn als Fu&szlig;ballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.&ldquo;<\/p><p>Am kommenden 11.November wird, wie in jedem Jahr, des Endes des Ersten Weltkrieges gedacht. Dieses Mal werden exakt einhundert Jahre vergangen sein, seitdem das gro&szlig;e Abschlachten endete. Autor Pankai Mishra ordnet den kommenden  &bdquo;Remembrance Day&ldquo; so ein:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die Liturgie des Remembrance Day  leugnet &hellip;  nicht nur die grausame Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs,  sondern auch das Andauern dieser Grausamkeit bis ins 21. Jahrhundert. Mit dem  hundertsten Jahrestag des Kriegsendes  stellt sich uns eine anspruchsvolle Aufgabe, n&auml;mlich zu erkennen, wie sehr die Vergangenheit auch unsere Gegenwart pr&auml;gt und unsere Zukunft bedroht &ndash; wie das endg&uuml;ltige Abdanken der wei&szlig;en Kultur von der Vorherrschaft und das gleichzeitige forschere Auftreten  der bisherigen finster-tr&auml;gen V&ouml;lker in den westlichen L&auml;ndern einige sehr alte  politische Leidenschaften entfacht hat.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Pankai Mishra erinnert auch an die Opfer, welche die zwangsrekrutierten Kolonialv&ouml;lker im Krieg gebracht haben. Mehr als vier Millionen nicht-wei&szlig;e Menschen, so der Autor, h&auml;tten in Europa, in Sibirien, in Ostasien, im Nahen Osten, vom Afrika s&uuml;dlich der Sahara bis zu den s&uuml;dpazifischen Inseln gek&auml;mpft:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;In Mesopotamien stellten indische Soldaten &uuml;ber die gesamte Dauer des Krieges  die Mehrheit der alliierten Arbeitskraft, und ohne sie h&auml;tte es  weder die britische Besatzung des Zweistromlandes, noch die erfolgreiche  Kampagne  in Pal&auml;stina gegeben. Sikh-Soldaten  halfen sogar den Japanern, die Deutschen aus ihrer chinesischen Kolonie  Qingdao zu vertreiben.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Schlie&szlig;lich:  nach Ende des Krieges h&auml;tten sich engagierte (nicht-wei&szlig;e) Intellektuelle gefragt, wo denn nun ihr Anteil am Sieg bleibe, ob denn, so muss man diese Frage interpretieren, nun ihre Diskriminierung beendet werde.  Autor Pankai Mishra: <\/p><blockquote><p>\nSchwarze Amerikaner &bdquo;fragen sich nun immer vernehmlicher  Wo ist unser Anteil?   Die Antwort war eine Welle  gewaltt&auml;tiger &Uuml;bergriffe auf Schwarze in allen Teilen der Vereinigten Staaten. (Auch Wilson f&uuml;rchtete,  da&szlig; der von ausw&auml;rts zur&uuml;ckkehrende  amerikanische Neger versucht sein k&ouml;nnte, den Bolschewismus ins Land zu schmuggeln). 1919 metzelten britische Soldaten in Amritza  Hunderte bewaffnete indische Demonstranten nieder und trugen  so zur Wandlung  Gandhis  vom emsigen Kollaborateur des britischen Empires  zu dessen unbeirrbarem  Gegner bei. Nur ein Jahr sp&auml;ter schlugen die Briten mit dem ersten massiven Luftbombardement der Geschichte einen irakischen Aufstand nieder.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Autor Pankai Mishra behandelt auch den Zusammenhang  zwischen  Imperialismus und den sozialen Spannungen in einzelnen europ&auml;ischen L&auml;ndern.  Der Brite Cecil Rhodes &ndash; Gr&uuml;nder Rhodesiens (heute Zimbabwe), Vertreter der Meinung, die Briten seien die &bdquo;erste Rasse&ldquo; der Welt  und Bef&uuml;rworter einer Vereinigung der USA und Gro&szlig;britanniens zwecks  Bildung einer gemeinsamen Weltregierung &ndash;  schrieb 1895, der Imperialismus  sei eine  &bdquo;L&ouml;sung f&uuml;r die sozialen Probleme&ldquo;.  W&ouml;rtlich: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Um die 40 Millionen Einwohner des Vereinigten K&ouml;nigreiches  vor einem blutigen B&uuml;rgerkrieg zu bewahren, m&uuml;ssen wir koloniale Staatsm&auml;nner neue L&auml;ndereien erwerben und darauf die &uuml;berz&auml;hlige Bev&ouml;lkerung ansiedeln, auch um neue M&auml;rkte  f&uuml;r die in den Fabriken und Bergwerken erzeugten G&uuml;ter zu schaffen. &hellip; Wer einen B&uuml;rgerkrieg verhindern will, mu&szlig; sich zum Imperialismus entschlie&szlig;en.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Autor Pankai Mishra schlie&szlig;t mit einer d&uuml;steren Feststellung.  Das &bdquo;Wei&szlig;sein&ldquo; habe in der Geschichte verschiedene Herrschaftsformen angenommen &ndash;  Kolonialismus, Sklaverei,  Rassentrennung, Gettoisierung, rassistische Einwanderungsgesetze,  neoimperialistische Kriege,  Massenverhaftungen. Des Autors Resume: &bdquo;Mit Trump an der Macht ist sie (diese unheilvolle Geschichte, Anm.d.Autors) in ihre letzte und desperateste Phase eingetreten. Wir k&ouml;nnen die furchtbare M&ouml;glichkeit nicht mehr von der Hand weisen, die James Baldwin beschrieb, dass n&auml;mlich die Gewinner der Geschichte nicht lassen k&ouml;nnten von dem, was sie ihren Gefangenen gestohlen h&auml;tten. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Lettre International.  Selbstverlag, Berlin Fr&uuml;hjahr 2018 . Im Netz unter <a href=\"http:\/\/www.lettre.de\">lettre.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Heiko Flottau<\/strong>, erfahrener Journalist und Autor, kommt im folgenden Bericht auf Ereignisse zu sprechen, die uns weder im Geschichtsunterricht noch in der politischen Debatte &uuml;ber den Umgang mit anderen V&ouml;lkern vermittelt worden sind und werden. Die NachDenkSeiten bringen seinen Bericht, auch wenn es um ein weit zur&uuml;ckliegendes Geschehen geht, gerne und mit Absicht. Gerade das<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43328\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[159,171,161],"tags":[339,1856,1792,1878,826,1209,966],"class_list":["post-43328","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fremdenfeindlichkeit-rassismus","category-militaereinsaetzekriege","category-wertedebatte","tag-chauvinismus","tag-gauland-alexander","tag-kolonialismus","tag-naher-osten","tag-rassismus","tag-weber-max","tag-weltkrieg"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43328","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43328"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43328\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43330,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43328\/revisions\/43330"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43328"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43328"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43328"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}