{"id":43512,"date":"2018-04-16T08:33:27","date_gmt":"2018-04-16T06:33:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512"},"modified":"2018-04-16T08:33:27","modified_gmt":"2018-04-16T06:33:27","slug":"hinweise-des-tages-3100","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h01\">Syrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h02\">Who&rsquo;s Pulling the Strings?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h03\">Russland wirft OPCW Manipulation vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h04\">Eine Erg&auml;nzung zu Au&szlig;enminister Heiko Maas und dem Atlantic Council<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h05\">Griechenland: Chance f&uuml;r Kurswechsel nutzen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h06\">Scholz stimmt Kabinett auf Sparkurs ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h07\">Armut und Vorurteile &ndash; die Sicht der Betroffenen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h08\">Deutsche Umwelthilfe pr&auml;sentiert neue Abgasmessungen von aktuellen Diesel-Pkw Euro 6: Hardware-Update unverzichtbar und f&uuml;r viele Pkw sofort verf&uuml;gbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h09\">Es geht um das Recht auf Wasser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h10\">&Auml;ngste und Sorgen der Mittelschicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h11\">Das R&auml;tsel um D 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43512#h12\">Aufruf warnt vor &bdquo;Point of no Return&ldquo; und fordert R&uuml;ckkehr zu politischer Vernunft<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Syrien<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Bundesregierung zum Milit&auml;reinsatz in Syrien<\/strong><br>\nKanzlerin Merkel zu den Milit&auml;rschl&auml;gen der USA, Gro&szlig;britanniens und Frankreichs in Syrien: &ldquo;Wir unterst&uuml;tzen es, dass unsere amerikanischen, britischen und franz&ouml;sischen Verb&uuml;ndeten als st&auml;ndige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats in dieser Weise Verantwortung &uuml;bernommen haben. Der Milit&auml;reinsatz war erforderlich und angemessen, um die Wirksamkeit der internationalen &Auml;chtung des Chemiewaffeneinsatzes zu wahren und das syrische Regime vor weiteren Verst&ouml;&szlig;en zu warnen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Bundesregierung\/photos\/a.769938079764597.1073741828.768905426534529\/1692467954178267\/?type=3&amp;theater%20\">Bundesregierung via Facebook<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Da kann man nur mit ohnm&auml;chtiger Wut daneben stehen. Wie soll man das angemessen kommentieren? Merkel w&auml;re nicht Kanzlerin, wenn sie nicht seit jeher die servile Erf&uuml;llungsgehilfin der transatlantisch orientierten Eliten gewesen w&auml;re. Damit d&uuml;rfte klar sein, dass Merkel selbst eine direkte milit&auml;rische Auseinandersetzung mit Russland, welche das Land und seine B&uuml;rger einer direkten zerst&ouml;rerischen Gefahr aussetzt, abnicken w&uuml;rde.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> &bdquo;Alle vorliegende Erkenntnisse&ldquo; &ndash; also keine Beweise liegen vor und dennoch bef&uuml;rwortet die erst k&uuml;rzlich wieder im Amt best&auml;tigte Bundeskanzlerin einen v&ouml;lkerrechtswidrigen Milit&auml;reinsatz in Syrien.<\/em><\/p>\n<p><em>Erinnert sei daran: Mit Frau Dr. Merkel als Kanzlerin h&auml;tte sich Deutschland seinerzeit wohl an der Seite der USA und anderer &bdquo;Freunde&ldquo; auch am Krieg gegen den Irak beteiligt.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Anmerkungen zu Merkels Syrien-Erkl&auml;rungen<\/strong><br>\nErst schloss Au&szlig;enminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Gro&szlig;britannien keine Optionen aus. Er lie&szlig; eine Beteiligung an einem Milit&auml;rschlag gegen Syrien offen und forderte ganz grunds&auml;tzlich ein h&auml;rteres Vorgehen gegen Russland. Seinen Amtskollegen Boris Johnson beeindruckte das kaum. Der hatte wenig Zeit f&uuml;r die deutsche Fehlbesetzung im Au&szlig;enamt. Gleichzeitig schloss Merkel in Berlin eine Beteiligung an einem Milit&auml;reinsatz aus, um nun, am heutigen Samstag mit einer schriftlichen Erkl&auml;rung, die Angriffe der letzten Nacht dann doch gutzuhei&szlig;en. (&hellip;)<br>\nDie Begr&uuml;ndung der Kanzlerin ist schwach. Ob ein Chemiewaffenangriff in Syrien &uuml;berhaupt stattgefunden hat, ist nach wie vor ungekl&auml;rt, was die Regierung ja auch selbst indirekt einr&auml;umt, wenn sie sich &uuml;ber die Blockade der Russen im UN-Sicherheitsrat beschwert. Das ist gleichzeitig die zweite Rechtfertigung f&uuml;r den Angriff. Russland habe eine unabh&auml;ngige Untersuchung der Geschehnisse verhindert. Das ist leider nur ein Drittel der Wahrheit. Fakt ist, dass im UN-Sicherheitsrat ganze drei Resolutionsentw&uuml;rfe Syrien betreffend in der letzten Woche gescheitert sind, einer von den USA und danach zwei von Russland. Die russischen Entw&uuml;rfe schlugen eine Unterst&uuml;tzung der Arbeit der OPCW vor Ort vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taublog.de\/180414anmerkungen-zu-merkels-syrien-erklaerungen%20\">TauBlog<\/a><\/p>\n<p><strong>und: Die Mehrheit der Deutschen gegen Luftschl&auml;ge der westlichen Allianz<\/strong><br>\nDie Bundesregierung bef&uuml;rwortet den Luftangriff von den USA, Gro&szlig;britannien und Frankreich auf syrische Einrichtungen. Die deutsche Bev&ouml;lkerung sieht das laut einer SPON-Umfrage anders. (&hellip;)<br>\nDas geht aus einer repr&auml;sentativen Umfrage von SPIEGEL ONLINE und dem Meinungsforschungsinstitut Civey hervor. Demnach lehnen 59,9 Prozent das Vorgehen der amerikanischen, britischen und franz&ouml;sischen Regierungen ab oder eher ab. 30,8 Prozent der Befragten stimmen dem zu oder eher zu. 9,3 Prozent sind unentschieden. (&hellip;)<br>\nAm deutlichsten sind die Ergebnisse bei Anh&auml;ngern der Linkspartei und der AfD. 69,6 Prozent derjenigen, die angeben, der Linkspartei nahezustehen, lehnen das Vorgehen ab oder lehnen es eher ab. Bei AfD-nahen W&auml;hlern liegt die Quote noch h&ouml;her: 76,3 Prozent sind der Meinung, dass der milit&auml;rische Eingriff der USA, Gro&szlig;britannien und Frankreich eher nicht richtig oder auf keinen Fall richtig war. Die Unions-nahen W&auml;hler sind gespalten: 43,3 Prozent der Befragten halten das Vorgehen f&uuml;r eher richtig oder richtig. 46,2 Prozent sind aber dagegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/syrien-konflikt-so-sehen-die-deutschen-die-westlichen-luftangriffe-a-1202999.html%20\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Die massive Meinungsmache und Propaganda der letzten Wochen hat offenbar nicht die erhoffte Wirkung erzielt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Verlogenes Pack<\/strong><br>\nMan k&ouml;nnte erleichtert aufatmen, weil es den Milit&auml;rs offensichtlich gelungen ist, den Irren im Wei&szlig;en Haus zu m&auml;&szlig;igen, und keine Toten zu beklagen sind. Aber auch der begrenzte &ldquo;Milit&auml;rschlag&rdquo; ist v&ouml;lkerrechtswidrig. Die Untersuchung der OPCW wird gar nicht erst abgewartet. Die Berufung auf die &ldquo;gesicherten Informationen&rdquo; der Geheimdienste erinnert an die L&uuml;gen der Vergangenheit.<br>\nWer das V&ouml;lkerrecht mit F&uuml;&szlig;en tritt, will keinen Frieden.<br>\n&ldquo;Was f&uuml;r eine Art von Nation w&uuml;rde in Zusammenhang stehen wollen mit dem Massenmord an unschuldigen M&auml;nnern, Frauen und Kindern?&rdquo;, fragt der Irre in Washington. Mit dem Massenmord an Millionen unschuldigen M&auml;nnern, Frauen und Kindern nach dem Zweiten Weltkrieg steht vor allem eine Nation im Zusammenhang: die USA!!! Dabei denke ich nicht an die Farmer in den USA, die ebensowenig Krieg wollen wie die Kaufleute in Syrien oder die Bauern in Sibirien. Ich denke an das verlogene Pack, das von den Kriegen um Rohstoffe und Absatzm&auml;rkte profitiert und daf&uuml;r jedes Verbrechen begeht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.678047548923382.1073741825.188971457830996\/1757418714319588\/?type=3&amp;theater%20\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a>\n<p><strong>Dazu: Sahra Wagenknecht zum v&ouml;lkerrechtswidrigen Milit&auml;reinsatz in Syrien<\/strong><br>\nDie USA, Frankreich und Gro&szlig;britannien haben in der vergangenen Nacht Syrien angegriffen und dadurch erneut das V&ouml;lkerrecht mit F&uuml;&szlig;en getreten. Wieder einmal wurde nicht darauf gewartet, ob die zust&auml;ndigen OPCW-Inspekteure &uuml;berhaupt Belege f&uuml;r den mutma&szlig;lichen Chemiewaffeneinsatz finden. Wir k&ouml;nnen jetzt nur hoffen, dass Moskau besonnener reagiert als Washington, London und Paris und die angedrohten &bdquo;Konsequenzen&ldquo; nicht zu einer weiteren gef&auml;hrlichen Eskalation f&uuml;hren. Ich sage: h&ouml;rt auf mit diesem Irrsinn! Syrien braucht endlich Frieden. Aber wer Frieden will, muss das V&ouml;lkerrecht achten. Nicht milit&auml;rische Eskalation, sondern Diplomatie ist gefragt!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sahra.wagenknecht\/posts\/2113050322045687\">Sahra Wagenknecht via Facebook<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>US-Verteidigungsminister Mattis: &ldquo;Keine soliden Beweise f&uuml;r Chemiewaffenangriff&rdquo;<\/strong><br>\nDer franz&ouml;sische Pr&auml;sident Macron behauptet dagegen, sie zu haben. Indessen werden erhebliche Zweifel an der Unparteilichkeit der Syrian American Medical Society (SAMS) laut, die mit den Wei&szlig;helmen kooperieren<br>\nUS-Verteidigungsminister James Mattis sagte am Donnerstag bei einer Anh&ouml;rung vor dem Ausschuss f&uuml;r Streitkr&auml;fte, dass die US-Regierung &ldquo;keine soliden Beweise&rdquo; daf&uuml;r h&auml;tten, wonach chemische Waffen bei dem Angriff in Douma verwendet wurden, bei dem mindestens 48 Menschen ums Leben gekommen sein sollen.<br>\nDar&uuml;ber hinaus sprach sich Mattis im Zusammenhang mit einem US-Angriff auf Syrien f&uuml;r Vorsicht aus. Strategisch sei es wichtig, eine Eskalation vermeiden, die au&szlig;er Kontrolle gerate, wird der Pentagon-Chef zitiert. Man wolle keine zus&auml;tzlichen zivilen Toten. Das sei taktisch zu ber&uuml;cksichtigen. Ein Vergeltungsschlag m&uuml;sse gegen die Drohung einer Ausweitung des Krieges abgewogen werden, so Mattis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/US-Verteidigungsminister-Mattis-Keine-soliden-Beweise-fuer-Chemiewaffenangriff-4023021.html?seite=all\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Erkl&auml;rung des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin anl&auml;sslich des Raketenangriffs von den USA, Gro&szlig;britannien und Frankreich auf Syrien<\/strong><br>\nAm 14. April haben die USA mit Unterst&uuml;tzung ihrer Verb&uuml;ndeten einen Raketenangriff gegen Objekte der Streitkr&auml;fte und der Zivilinfrastruktur Syriens geflogen. Ohne Genehmigung durch den UN-Sicherheitsrat und unter Verletzung der UN-Charta sowie der v&ouml;lkerrechtlichen Normen und Grunds&auml;tze wurde ein Aggressionsakt gegen einen souver&auml;nen Staat ausgef&uuml;hrt, der sich an der vordersten Front des Kampfes gegen Terrorismus befindet.<br>\nWie vor einem Jahr, als die USA den Luftst&uuml;tzpunkt al-Schairat in Syrien angegriffen hatten, wurde als Vorwand erneut eine Inszenierung des Einsatzes von Giftstoffen gegen die Zivilbev&ouml;lkerung genutzt &ndash; diesmal in Duma, einem Vorort von Damaskus. Die russischen Milit&auml;rexperten besuchten den vermeintlichen Tatort und entdeckten keine Spuren von Chlor oder einem anderen Giftstoff. Kein einziger Einheimischer best&auml;tigte die Tatsache des chemisches Angriffs.<br>\nDie Organisation f&uuml;r das Verbot chemischer Waffen entsandte nach Syrien ihre Experten, um den gesamten Sachverhalt aufkl&auml;ren zu k&ouml;nnen. Aber die Gruppe westlicher Staaten vernachl&auml;ssigte dies zynisch, indem sie eine milit&auml;rische Aktion unternahm, ohne auf die Ergebnisse der Untersuchung gewartet zu haben.<br>\nRussland verurteilt aufs Sch&auml;rfste den Angriff auf Syrien, wo russische Milit&auml;rs der legitimen Regierung im Kampf gegen Terrorismus helfen.<br>\nMit ihren Handlungen versch&auml;rfen die USA zunehmend die humanit&auml;re Katastrophe in Syrien, bringen Leid &uuml;ber Zivilbev&ouml;lkerung, beg&uuml;nstigen im Grunde die Terroristen, die das syrische Volk sieben Jahre lang peinigen, und provozieren eine neue Welle von Fl&uuml;chtlingen aus diesem Land und der Region insgesamt.<br>\nDie aktuelle Eskalation der Situation rund um Syrien wirkt sich destruktiv auf das gesamte System der internationalen Beziehungen aus. Die Geschichte wird alles ins rechte Gleis bringen, und sie hat schon Washington eine schwere Verantwortung f&uuml;r eine blutige Abrechnung mit Jugoslawien, Irak und Libyen auferlegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/RusBotschaft\/photos\/a.230215343805430.1073741825.148358141991151\/929047813922176\/?type=3&amp;theater\">Russische Botschaft in Deutschland via Facebook<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Who&rsquo;s Pulling the Strings?<\/strong>\n<ul>\n<li>March 4 2018 Sergei and Yulia Skripal are attacked with a nerve agent in Salisbury<\/li>\n<li>March 6 2018 Boris Johnson blames Russia and calls Russia &ldquo;a malign force&rdquo;<\/li>\n<li>March 7 2018 Crown Prince Mohammed Bin Salman of Saudi Arabia arrives in London for an official visit<\/li>\n<li>March 13 2018 Valeri Gerasimov, Russian Chief of General Staff, states that Russia has intelligence a fake chemical attack is planned against civilians in Syria as a pretext for US bombing of Damascus, and that Russia will respond militarily.<\/li>\n<li>March 19 2018 Crown Prince Mohammed Bin Salman of Saudi Arabia arrives in Washington for an official visit<\/li>\n<li>April 8 2018 Crown Prince Mohammed Bin Salman of Saudi Arabia arrives in Paris for an official visit<\/li>\n<li>April 8 2018 Saudi funded jihadist groups Jaysh al Islam and Tahrir al-Sham and UK funded jihadist &ldquo;rescue group&rdquo; The White Helmets claim a chemical weapons attack occurred in their enclave of Douma the previous day &ndash; just before its agreed handover to the Syrian army &ndash; and blame the Syrian government.<\/li>\n<li>April 11 2018 Saudi Arabia pledges support for attack on Syria<\/li>\n<li>April 14 2018 US\/UK\/French attack on Syria begins. (&hellip;)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.craigmurray.org.uk\/archives\/2018\/04\/just-whos-pulling-the-strings\/\">Craig Murray<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Zuf&auml;lle? Koinzidenzen? Oder besteht hier ein Zusammenhang? In einer besseren Welt w&uuml;rden sich jetzt Horden von investigativen Journalisten an die Recherche begeben, um herauszufinden, was genau in den letzten anderthalb Monaten geschehen ist, und welches &bdquo;Spiel&ldquo; hier genau &bdquo;gespielt&ldquo; wird.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Russland wirft OPCW Manipulation vor<\/strong><br>\nRusslands Au&szlig;enminister Lawrow zweifelt die Untersuchungsergebnisse im Fall Skripal an. Das verwendete Gift stamme nicht aus Russland, sondern aus den Arsenalen westlicher Armeen.<br>\nIm Fall des vergifteten Ex-Spions Sergej Skripal f&uuml;hrt nach russischen Angaben eine Spur in den Westen. Moskau habe ein Dokument eines Schweizer Labors erhalten, das die Proben des Nervengifts in dem Fall untersuchte, sagte Au&szlig;enminister Sergej Lawrow in Moskau.<br>\nDas Labor im schweizerischen Spiez habe in den Blutproben Spuren des chemischen Kampfstoffes BZ gefunden, so Lawrow. Dessen nicht-t&ouml;dliche Wirkung setze innerhalb von 60 Minuten ein und halte bis zu vier Tage an. Weder in Russland noch in der Sowjetunion seien Giftstoffe entwickelt worden, die der Formel entsprechen. &ldquo;Diese Substanz findet sich im Arsenal der US-Armee, Gro&szlig;britanniens und anderer NATO-L&auml;nder&rdquo;, behauptete Lawrow.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/skripal-lawrow-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Man sollte Lawrows &Auml;u&szlig;erungen in diesem Punkt skeptisch betrachten. Das Labor in Spiez hat sich bereits diplomatisch <a href=\"https:\/\/twitter.com\/SpiezLab\/status\/985243574123057152\">zum Fall ge&auml;u&szlig;ert<\/a> und die Aussagen dabei nicht best&auml;tigt. Ein wenig Aufkl&auml;rung in den Fall k&ouml;nnte <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/russland-zieht-schweiz-in-den-fall-skripal-hinein-ld.1377578\">ein Artikel aus der NZZ bringen<\/a>, der den Modus Operandi der OPCW ein wenig n&auml;her erkl&auml;rt. Dort hei&szlig;t es &hellip;<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\nVieles spricht zudem daf&uuml;r, dass Spiez den Kampfstoff BZ tats&auml;chlich gefunden hat. Doch das ist kein Widerspruch zu Mogls Aussage, dass er dem britischen Nowitschok-Resultat vertraue. Denn zu den rigiden Kontrollmechanismen der OPCW z&auml;hlt, dass die Referenzlabore jeweils mehrere S&auml;tze von Proben erhalten. Typisch ist, dass die OPCW nicht nur die &laquo;echte&raquo; Probe verschickt, sondern auch negative und positive Kontrollproben. Diese sind zwar &auml;hnlich beschaffen, enthalten im ersten Fall aber keinen chemischen Kampfstoff, im zweiten Fall einen anderen, der extra der Probe beigef&uuml;gt wurde. Damit wird sichergestellt, dass das beauftragte Labor fehlerfrei arbeitet und nicht weiss, welches die &laquo;echte&raquo; Probe ist. Wenn Spiez der OPCW nicht nur den Befund Nowitschok meldete, sondern auch das Vorhandensein von BZ, so l&auml;sst sich dies am ehesten durch den Einsatz einer solchen Kontrollprobe erkl&auml;ren. F&uuml;r die OPCW gab es daher gar keinen Grund, den BZ-Befund &ouml;ffentlich zu vermelden &ndash; sie wusste ja, dass es sich dabei nur um eine Kontrollprobe gehandelt hatte.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Wenn das so stimmt, m&uuml;sste dies nat&uuml;rlich auch die russische OPCW-Delegation wissen und Lawrow h&auml;tte vors&auml;tzlich versucht, die &Ouml;ffentlichkeit an der Nase herumzuf&uuml;hren. Momentan spricht viel f&uuml;r diese Version. Und auch an einem anderem Punkt ist Lawrow &ndash; so er denn &uuml;berhaupt korrekt zitiert wird &ndash; offenbar nicht ganz ehrlich. Zumindest die Sowjets verf&uuml;gten sehr wohl &uuml;ber BZ, das sie als &bdquo;Substanz 78&ldquo; selbst <a href=\"https:\/\/www.newyorker.com\/magazine\/2012\/12\/17\/operation-delirium\">entwickelten<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Schlussendlich f&uuml;hrt diese Debatte aber ohnehin in die Sackgasse, da sowohl Porton Down, als auch die OPCW und deren Labore ein und dieselbe Probe analysierten, die sie von den britischen Beh&ouml;rden bekommen haben. Und es ist nicht gerade wahrscheinlich, dass die Briten der OPCW eine Probe aush&auml;ndigen, die sie selbst belastet. Die OPCW wird &uuml;brigens wahrscheinlich nach der Sitzung des Exekutivrats am Mittwoch auch zu diesen Fragen Stellung nehmen. Warten wir also ab.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Eine Erg&auml;nzung zu Au&szlig;enminister Heiko Maas und dem Atlantic Council<\/strong><br>\nMit einer von der Nato finanzierten Brosch&uuml;re von Februar 2018 machte der Atlantic Council auf gar nicht subtile Weise deutlich, welcher deutsche Politiker das Vertrauen der &bdquo;transatlantischen Gemeinschaft&ldquo; genie&szlig;t und damit als Au&szlig;enminister geeignet ist. Dieser Politiker bekam darin als einziger ein Portraitfoto und sein NetzDG eine lobende Erw&auml;hnung als vorbildhafte Ma&szlig;nahme im Kommunikationskampf gegen Russland.<br>\nDas k&ouml;nnte einerseits helfen zu erkl&auml;ren, warum der beliebteste Politiker der SPD als Au&szlig;enminister abges&auml;gt werden musste, damit der vielleicht unbeliebteste Politiker der SPD Au&szlig;enminister werden konnte. Es wirft auch ein ganz neues Licht auf das NetzDG, das bei uns als Ma&szlig;nahme gegen Hassbotschaften im Internet verkauft wurde, nicht als Zensurma&szlig;nahme gegen russische und russisch infiltrierte Akteure in den sozialen Medien. Entsprechend habe ich den Beitrag Von Gabriel &uuml;ber Schulz zu Maas: Der Atlantic Council hat gewonnen aktualisiert und erg&auml;nzt.<br>\nUnd darum geht es, laut Einleitung der Hochglanzbrosch&uuml;re Democratic Defense Against Disinformation:<br>\nRussland ist zu seinen fr&uuml;heren Praktiken feindlicher Propaganda zur&uuml;ckgekehrt, und zu verschiedenen Formen aktiver, gegen den Westen gerichteter Ma&szlig;nahmen: Desinformation, politische Subversion und Korruption. Das Russland von Pr&auml;sident Putin strebt danach, westliche Regierungen und transatlantische Institutionen zu schw&auml;chen, demokratische und liberale Werte zu diskreditieren und eine Nach-Wahrheit-Welt zu schaffen, mit dem Ziel, Moskaus Autokratie abzuschirmen gegen liberale Einfl&uuml;sse und die Erosion der russischen Herrschaft &uuml;ber seine Nachbarn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/972-maas-atlantic-council\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Griechenland: Chance f&uuml;r Kurswechsel nutzen!<\/strong><br>\nDass Wolfgang Sch&auml;uble nicht mehr deutscher Finanzminister ist, d&uuml;rfte in vielen L&auml;ndern Europas heimliche Freude ausgel&ouml;st haben. Insbesondere die griechische Bev&ouml;lkerung hatte in den vergangenen Jahren unter dem K&uuml;rzungskurs zu leiden, der vom deutschen Bundesfinanzministerium vorangetriebenen wurde. Seit 2010 fabulierte Sch&auml;uble immer wieder von einem Euro-Austritt Griechenlands. Bundeskanzlerin Merkel forderte, Defizitl&auml;ndern das Stimmrecht im Rat zu entziehen. Die Anpassungsprogramme der sogenannten Troika setzten unsoziale und kontraproduktive Reformen bei Sozialstaat, Rente und Arbeitsrecht durch und bef&ouml;rderten eine Zerschlagung der Tarifsysteme.<br>\nSch&auml;ubles Nachfolger, Olaf Scholz, hat bereits durchscheinen lassen, dass er in Sachen Europapolitik einiges anders machen will. Dass muss auch f&uuml;r den Umgang mit Griechenland gelten. Jetzt besteht die M&ouml;glichkeit, den Forderungen nach einem solidarischen Europa konkrete Taten folgen zu lassen. Denn bis Ende des Monats wollen sich die Finanzminister der Eurogruppe auf einen Fahrplan f&uuml;r den Abschluss des aktuellen Griechenland-Notkredit-Programms einigen, das im Sommer ausl&auml;uft.<br>\nDie franz&ouml;sische Regierung und der Europ&auml;ische Stabilit&auml;tsmechanismus (ESM) haben verschiedene Modelle vorgelegt, wie in diesem Zusammenhang eine Schuldenerleichterung aussehen k&ouml;nnte. Diskutiert werden eine Verl&auml;ngerung der Laufzeit der bereits vergebenen Darlehen, eine Ausweitung der Zinsstundung sowie eine Kopplung der Schuldentilgungszahlungen an die Wirtschaftsleistung. Scholz muss nun Farbe bekennen und Griechenland auch Schuldenerleichterungen gew&auml;hren. Schlie&szlig;lich war es der ma&szlig;geblich von Deutschland verordnete K&uuml;rzungskurs, der das griechische Bruttoinlandsprodukt (BIP) sinken und die Schuldenquote steigen lie&szlig;: Die Schuldenquote stieg von knapp 146 Prozent des BIP Ende 2010 auf voraussichtlich fast 180 Prozent im laufenden Jahr (&hellip;)<br>\nAuf keinen Fall d&uuml;rfen neue Mechanismen eingef&uuml;hrt werden, die Griechenland auch nach dem Auslaufen des Kreditprogramms zu einem Spar- und K&uuml;rzungskurs zwingen. Die Forderung einiger Euro-Staaten, Schuldenerleichterungen an bestimmte Reformen zu kn&uuml;pfen, sollte zur&uuml;ckgewiesen werden. Die K&uuml;rzungspolitik der letzten Jahre muss endlich ein Ende haben. Mehr Investitionen sind notwendig, um die Nachfrage anzukurbeln. Die Lohn- und Rentenk&uuml;rzungen sowie die Zerschlagung der Tarifsysteme m&uuml;ssen r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht werden. Spanien und Portugal haben vorgemacht, dass eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung durch eine Abkehr von der Austerit&auml;tspolitik m&ouml;glich ist. Diese Chance muss jetzt auch Griechenland bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++a205ae46-3ee5-11e8-8652-52540088cada\">DGB<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Scholz stimmt Kabinett auf Sparkurs ein<\/strong><br>\nBundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat seine Ministerkollegen bei der Kabinettsklausur in Meseberg zu Sparsamkeit aufgerufen und vor erheblichen Haushaltsrisiken gewarnt. So sei der Bund gezwungen, im n&auml;chsten Jahr das steuerfreie Existenzminimum zu erh&ouml;hen. Bis 2021, dem Ende der Legislaturperiode, werde dies Steuerausf&auml;lle von zehn Milliarden Euro verursachen, die er im Haushalt auffangen m&uuml;sse, erkl&auml;rte Scholz. (&hellip;)<br>\nAuch die Belastungen aus der laufenden Tarifrunde f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Dienst muss Scholz noch aufbringen. Jeder Prozentpunkt, den Bundesbeamte und Soldaten k&uuml;nftig mehr verdienen, kostet den Bundeshaushalt 300 Millionen Euro. &Uuml;ber die im Koalitionsvertrag vereinbarten &ldquo;priorit&auml;ren Ausgaben&rdquo; im Volumen von rund 46 Milliarden Euro gebe es keinen zus&auml;tzlichen Finanzierungsspielraum.<br>\nIm n&auml;chsten Jahr laufe der Bund sogar Gefahr, gegen die Vorgaben der Schuldenbremse zu versto&szlig;en, bef&uuml;rchtet Scholz. Sie erlaubt dem Finanzminister ein von konjunkturellen Mehreinnahmen bereinigtes Defizit von h&ouml;chstens 11,4 Milliarden Euro. Diese Gr&ouml;&szlig;enordnung droht der Bundeshaushalt 2019 fast auszusch&ouml;pfen.<br>\nDie schwarze Null erreicht Scholz nur, weil die &uuml;bersch&auml;umende Konjunktur zus&auml;tzliche Steuermilliarden in die Bundeskasse sp&uuml;lt. Diese Extraeinnahmen m&uuml;ssen aber bei der Berechnung des Defizits laut Schuldenbremse herausgerechnet werden. Sollten das Wachstum und damit auch die Steuereinnahmen 2019 h&ouml;her ausfallen als erwartet, k&ouml;nnte Scholz trotzdem gezwungen sein, im Haushalt zu k&uuml;rzen, um die Vorgaben der Schuldenbremse zu erf&uuml;llen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/olaf-scholz-schwoert-bundesregierung-auf-sparkurs-ein-a-1202831.html%20\">Spiegel Online<\/a>\n<p><strong>Dazu: Bericht: Senkung von Sozialbeitr&auml;gen zum Januar 2019 geplant<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will die Beitr&auml;ge zur Arbeitslosen- und gesetzlicher Krankenversicherung laut einem Medienbericht zum 1. Januar 2019 senken und die M&uuml;tterrente zum gleichen Zeitpunkt erh&ouml;hen. Die im Koalitionsvertrag vereinbarten Entlastungen sollten einen Umfang von knapp neun Milliarden Euro haben und auf einen Schlag in einem Entlastungsgesetz umgesetzt werden, &uuml;ber das Sozialminister Hubertus Heil und Gesundheitsminister Jens Spahn derzeit verhandelten, berichten die &laquo;Stuttgarter Zeitung&raquo; und die &laquo;Stuttgarter Nachrichten&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/bericht-senkung-von-sozialbeitraegen-zum-1-januar-2019-geplant_id_8766153.html\">Focus<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Kann es sein, dass Herr Heil &ndash; aber wohl auch die gesamte derzeitige SPD-Spitze jeden sozialdemokratischen Anspruch oder Anstand verloren haben? Wenn die Beitr&auml;ge tats&auml;chlich gesenkt werden sollten, fehlen dem Staat Einnahmen. Dar&uuml;ber hinaus w&auml;re das eine weitere Schw&auml;chung des Sozialstaates &ndash; hier der (beiden gesetzlichen!) Versicherungssysteme im Falle von Erwerbslosigkeit und Krankheit.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Armut und Vorurteile &ndash; die Sicht der Betroffenen<\/strong><br>\nUnserer H&ouml;rerin Anna Schmidt hat sich nicht nur &uuml;ber Jens Spahns Aussage, dass Hartz IV zum Leben ausreiche, beschwert. Sondern auch &uuml;ber uns. Sie empf&auml;ngt Hartz IV und kritisierte, wir w&uuml;rden nur mit Leuten &uuml;ber Armut sprechen, die nicht betroffen sind. Wir haben sie eingeladen und gemeinsam mit der Linken-Politikerin Inge Hannemann &uuml;ber Abstiegs&auml;ngste im Hartz-IV-Zeitalter gesprochen.<br>\nRund sechs Millionen Menschen sind in Deutschland heute Hartz IV-Empf&auml;nger. Von ihnen suchen rund 1,6 Millionen einen neuen Arbeitsplatz &ndash; oftmals vergebens. Unser Studiogast, die gelernte B&uuml;rokauffrau Anna Schmidt, ist eine von ihnen. Sie hatte sich &uuml;ber Facebook an uns gewandt, weil sie mit der Diskussion &uuml;ber Hartz IV ohne die Sicht der Betroffenen unzufrieden ist.<br>\nMit ihr im Studio war heute die Linken-Politikerin und fr&uuml;here Mitarbeiterin im Job-Center Inge Hannemann, die ebenfalls aus der Praxis erz&auml;hlte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/hartz-iv-armut-und-vorurteile-die-sicht-der-betroffenen.2950.de.html?dram:article_id=415460%20\">Deutschlandradio Kultur<\/a>\n<p><strong>Dazu: Das Leben mit Hartz IV<\/strong><br>\nIn der Hartz IV-Debatte wird h&auml;ufig &uuml;ber die Betroffenen gesprochen, nicht aber mit ihnen. Wir haben heute die Hartz IV-Empf&auml;ngerin Anna Schmidt zu Gast und die Linken-Politikerin und fr&uuml;here Mitarbeiterin im Job-Center Inge Hannemann, die beide von ihren Erfahrungen erz&auml;hlen.<br>\nReicht Hartz IV zum Leben? Politiker diskutieren derzeit &uuml;ber eine m&ouml;gliche Reform des Arbeitslosengelds II. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) k&uuml;ndigte an, eine Erh&ouml;hung des Hartz IV-Satzes zu pr&uuml;fen. Gegenwind f&uuml;r diesen Vorschlag bekommt er nun vom FDP-Vorsitzenden Christian Lindner. Die Betroffenen kommen in der politischen Debatte aber h&auml;ufig zu kurz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/der-tag-mit-anna-schmidt-und-inge-hannemann-das-leben-mit.2950.de.html?dram:article_id=415459\">Deutschlandradio Kultur<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutsche Umwelthilfe pr&auml;sentiert neue Abgasmessungen von aktuellen Diesel-Pkw Euro 6: Hardware-Update unverzichtbar und f&uuml;r viele Pkw sofort verf&uuml;gbar<\/strong><br>\nDeutsche Umwelthilfe (DUH) hat in ihrem Emissions-Kontroll-Institut (EKI) erneut insgesamt 15 Diesel-Pkw unterschiedlicher Hersteller auf ihr Abgasverhalten im realen Fahrbetrieb hin untersucht. Getestet wurden Fahrzeuge der Eurostufen 5 und 6.<br>\nDie Messungen zeigen erneut erschreckend hohe Emissionen des Schadstoffs Stickoxid (NOx), selbst bei Premiumfahrzeugen wie einem Audi A 8 3.0 TDI Euro 6, der mit durchschnittlich 483 mg\/km den NOx-Grenzwert (80 mg\/km) um das Sechsfache &uuml;berschreitet. Bei Au&szlig;entemperaturen zwischen -9 und -4 Grad Celsius weist ein Peugeot 208 BlueHDI FAP 100 der Eurostufe 6 noch h&ouml;here &Uuml;berschreitungen auf: Die Messungen an diesem Fahrzeug zeigen im Schnitt eine &Uuml;berschreitung des NOx-Grenzwertes um den Faktor 9,7.<br>\nAuch die Messungen an einem Opel Zafira 1.6 CDTi Euro 6 weisen auf unterschiedliches Emissionsverhalten je nach Au&szlig;entemperatur hin. Das EKI hatte dasselbe Fahrzeug bereits im M&auml;rz 2017 bei Au&szlig;entemperaturen zwischen +6 und +12 Grad Celsius gemessen und dabei NOx-Emissionen von 995 mg\/km ermittelt. Die aktuellen Messungen bei Temperaturen zwischen -1 und +5 Grad zeigten hingegen einen durchschnittlichen NOx-Aussto&szlig; von 1.474 mg\/km. Laut Hersteller ist die Software der Motorsteuerung beim aktuell gemessenen Fahrzeug auf dem neuesten Stand. (&hellip;)<br>\nDie DUH geht von Gesamtkosten der technischen Nachr&uuml;stung von 15 Milliarden Euro insgesamt aus, auf die deutschen Hersteller entfallen davon ca. zehn Milliarden Euro. Die Bundesregierung m&uuml;sse sicherstellen, dass die in hoch belastete Innenst&auml;dte einfahrenden Diesel-Pkw &uuml;ber eine ganzj&auml;hrig funktionst&uuml;chtige Abgasreinigung verf&uuml;gen. &bdquo;Die vom Kraftfahrt-Bundesamt geduldeten Abschalteinrichtungen bei niedrigen Temperaturen sind illegal und m&uuml;ssen entfernt oder diese Fahrzeuge stillgelegt werden&ldquo;, so Resch weiter.<br>\nDie amerikanische Umweltbeh&ouml;rde EPA besteht auf technische Nachbesserungen bei Betrugsdiesel von VW, Audi und Porsche. Diese m&uuml;ssen die Wirksamkeit der Abgasreinigung auch bei niedrigen Temperaturen nachweisen. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt erlaubt den Herstellern hingegen praktisch kostenfreie Software-Updates, die im Sommer kaum Besserung bringen. Im Winter haben diese Fahrzeuge sogar besonders hohe NOx-Emissionen. Diese Fahrzeuge werden von den Diesel-Fahrverboten daher trotz eines Software-Updates betroffen sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.duh.de\/presse\/pressemitteilungen\/pressemitteilung\/deutsche-umwelthilfe-praesentiert-neue-abgasmessungen-von-aktuellen-diesel-pkw-euro-6-180411\/%20\">Deutsche Umwelthilfe<\/a>\n<p><strong>Dazu: Diesel stinken auch nach Update<\/strong><br>\nF&uuml;r Bundesumweltministerin Svenja Schulze bleiben technische Nachr&uuml;stungen von Dieselfahrzeugen aktuell. &bdquo;Wer in den am st&auml;rksten belasteten St&auml;dten wirklich Fahrverbote vermeiden will, darf sich der Debatte &uuml;ber Nachr&uuml;stungen nicht verweigern&ldquo;, sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) der Passauer Neuen Presse (PNP) am Freitag.<br>\nSie widersprach damit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), der die Einhaltung der Grenzwerte ohne Hardware-Nachr&uuml;stungen erreichen will. Gegen&uuml;ber der PNP sagte er: &bdquo;Berichte &uuml;ber einen Dieselfonds f&uuml;r Hardwarenachr&uuml;stungen haben f&uuml;r Irritationen gesorgt, aber ich versichere Ihnen: Da ist nichts dran.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Studie-der-Deutschen-Umwelthilfe\/%215498087\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Es geht um das Recht auf Wasser<\/strong><br>\nGertrud Falk von der Menschenrechtsorganisation FIAN hat die Haltung der EU zur Erkl&auml;rung der Rechte von Kleinbauern kritisiert. Sie sperre sich gegen ein umfassendes Recht auf Wasser und wolle lediglich den Zugang festschreiben. Doch das sei nicht ausreichend.<br>\nJule Reimer: In Genf geht heute eine Verhandlungsrunde des UN-Menschenrechtsrats zur Erkl&auml;rung der Rechte von Kleinbauern und Kleinb&auml;uerinnen zu Ende. Es geht um Menschenrechte speziell l&auml;ndlicher Bev&ouml;lkerungsgruppen. Viele der zwei Milliarden Kleinbauern und Kleinb&auml;uerinnen sowie andere Menschen, die in l&auml;ndlichen Regionen arbeiten, sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen in zunehmendem Ma&szlig;e Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/un-erklaerung-der-kleinbauernrechte-es-geht-um-das-recht.697.de.html?dram:article_id=415503\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Auml;ngste und Sorgen der Mittelschicht<\/strong><br>\nRational betrachtet ging es den Deutschen noch nie so gut wie zur Zeit. Doch die &Auml;ngste und Sorgen, in Armut und Altersarmut abzurutschen, sind gro&szlig;. In den vergangenen Wochen besch&auml;ftigten sich gleich zwei soziologische Tagungen mit der Spaltung in der Gesellschaft und der Gef&uuml;hlslage der Deutschen. (&hellip;)<br>\nDie Ma&szlig;einheit f&uuml;r die Gleichheit oder Ungleichheit einer Gesellschaft ist der sogenannte &ldquo;Gini-Koeffizient&rdquo;. Dabei ist 0 der Wert, der eine v&ouml;llig gleichm&auml;&szlig;ige Verteilung von Einkommen bezeichnet, w&auml;hrend dagegen 1 der Wert f&uuml;r maximale Ungleichverteilung ist. Mit einem Gini-Koeffizienten von 0,3 liegt die Bundesrepublik in der Einkommensungleichheit knapp unter dem EU-Durchschnitt. Dagegen ist die Verm&ouml;gensungleichheit in fast keinem anderen Land der Euro-Zone so hoch wie in Deutschland, wie Dr. Philipp Lersch von der Uni K&ouml;ln ausf&uuml;hrte.<br>\n&ldquo;F&uuml;r die Eurozone gibt es einen vergleichenden Datensatz und da kann man relativ gut sehen, dass Deutschland, was die Verm&ouml;gensungleichheit angeht, an der Spitze ist. Nach den neuesten Daten ist Deutschland da auf Platz zwei, was die Verm&ouml;gensungleichheit angeht. Und die Verm&ouml;gensungleichheit ist in Deutschland in den letzten Jahrzehnten angestiegen. Seit 2002 sehen wir aber keinen deutlichen Anstieg mehr.&rdquo; (&hellip;)<br>\nDie finsteren Analysen einer vom &ldquo;Immerschlimmerismus&rdquo; getragenen Wissenschaft lassen sich empirisch nicht belegen. Olaf Groh-Samberg weist sogar darauf hin, dass sich empirisch nicht einmal wirklich entscheiden l&auml;sst, ob Gesellschaften mit gr&ouml;&szlig;eren Ungleichheiten negative Auswirkungen auf die Gesundheit, die sozialen Beziehungen oder die demokratische Partizipationsbereitschaft haben. Es bleibt eine Frage der Werte. Aber wenn zwei Drittel der Bev&ouml;lkerung finden, dass die Ungleichheit in Deutschland zu hoch ist, ist das ja eigentlich Grund genug, Anstrengungen zu unternehmen, diese abzubauen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/soziologie-aengste-und-sorgen-der-mittelschicht.1148.de.html?dram:article_id=415434\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> T&auml;uscht der Eindruck oder soll die Botschaft dieses Beitrages etwa &bdquo;Eigentlich hat Kanzlerin Merkel mit ihrer Aussage &lsquo;Deutschland gehe es gut&rsquo; recht; andere Eindr&uuml;cke der Bev&ouml;lkerung sind falsch und die empirische Wissenschaft best&auml;tigt die Politik&ldquo; lauten? Schon der erste Satz &bdquo;Rational betrachtet ging es den Deutschen noch nie so gut wie zur Zeit.&ldquo; k&ouml;nnte als eine Provokation verstanden werden. Was sollen Millionen Haushalte, die von Armut betroffen oder armutsgef&auml;hrdet sind, von dieser Aussage halten? Sind sie etwa irrational? Stimmt diese These &uuml;berhaupt, wenn zugleich festgestellt wird, dass Deutschland hinsichtlich der Verm&ouml;gensungleichheit weltweit auf Platz 2 steht?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Das R&auml;tsel um D 3<\/strong><br>\nErst der Fall Litwinenko im Jahr 2006, jetzt Skripal: Die britische Regierung ist &uuml;berzeugt davon, dass der Kreml Ex-Agenten t&ouml;ten l&auml;sst. Auch die Aussage eines Hamburger Zeugen wies darauf hin, doch die deutsche Justiz glaubte ihm nicht. [&hellip;]<br>\nVerbl&uuml;ffend ist aber auch, wie unterschiedlich die britische und die deutsche Justiz in einem wichtigen Detail auf den Fall schauen. Ein geheimnisvoller Zeuge, den die britischen Untersuchungsbeh&ouml;rden nur &ldquo;D 3&rdquo; nennen, wird in der &ouml;ffentlichen Untersuchung als einer der Belege f&uuml;r die Verwicklung des russischen Staates in den Mord angef&uuml;hrt. Die Hamburger Justiz indes h&auml;lt ihn f&uuml;r unglaubw&uuml;rdig. [&hellip;]<br>\nDie Erkenntnisse wurden nach London weitergeleitet. In dem britischen Untersuchungsbericht finden sich die Aussagen von D 3 dennoch an zahllosen Stellen, auch im Kapitel &ldquo;Feststellungen betreffend die Verantwortlichkeit des russischen Staates&rdquo;. Warum? Richter Owen wies in dem Rapport ausdr&uuml;cklich darauf hin, dass die Deutschen dem Kellner nicht geglaubt h&auml;tten. Er selbst aber komme zu einem anderen Ergebnis.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/giftanschlaege-in-grossbritannien-das-raetsel-um-d-1.3945244\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Aufruf warnt vor &bdquo;Point of no Return&ldquo; und fordert R&uuml;ckkehr zu politischer Vernunft<\/strong><br>\nMit einem Aufruf, zur Vernunft in den internationalen politischen Beziehungen zur&uuml;ckzukehren und f&uuml;r die aktuellen Krisen gemeinsam politische L&ouml;sungen zu suchen, haben sich am Samstag Pers&ouml;nlichkeiten mehrerer L&auml;nder zu Wort gemeldet. Sie rufen dazu auf, &bdquo;in gemeinsam angewandter Vernunft neue Wege in der Gefahr zu suchen, zu finden und zu gehen &ndash; neue Wege zu einer &sbquo;Friedens- und Sicherheitsordnung von Vancouver bis Wladiwostok&lsquo;, wie sie in der &sbquo;Pariser Charta f&uuml;r ein neues Europa&lsquo; angelegt ist&ldquo;. Die Erstunterzeichner sind der Dirigent Justus Frantz, Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, und der Physiker Bruno Redeker, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Carl Friedrich von Weizs&auml;cker-Gesellschaft.<br>\nDer Aufruf wurde von Pers&ouml;nlichkeiten mehrerer L&auml;nder mitunterzeichnet, so von dem ehemaligen Bundesau&szlig;enminister Sigmar Gabriel, dem deutschen Historiker J&ouml;rg Baberowski, dem russischen Politikwissenschaftler Vladislav Belov, dem russischen &Ouml;konomen Ruslan Grinberg, dem franz&ouml;sischen Philosophen R&eacute;mi Brague, dem polnischen Philosophen Andrzej Bronk, dem &ouml;sterreichischen Physiker Christian Fabjan, dem ehemaligen SPD-Vorsitzenden und brandenburgischen Ministerpr&auml;sidenten Matthias Platzeck, dem Islamwissenschaftler Ralph Ghadban, Alfred Grosser, Publizist und Autor aus Paris, dem Politologen Alexander Rahr, dem ehemaligen Bundesinnenminister Otto Schily und vielen anderen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20180415320344224-aufruf-frieden-siecherheit-welt\/\">Sputnik<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-43512","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43512","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43512"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43512\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43515,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43512\/revisions\/43515"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43512"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43512"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43512"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}