{"id":43542,"date":"2018-04-17T11:34:28","date_gmt":"2018-04-17T09:34:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43542"},"modified":"2018-04-17T12:36:24","modified_gmt":"2018-04-17T10:36:24","slug":"gab-es-einen-gasangriff-in-duma-eine-reporterlegende-hat-da-zweifel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43542","title":{"rendered":"Gab es einen Gasangriff in Duma? Eine Reporterlegende hat da Zweifel"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180417_Fisk.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Der vermeintliche Gasangriff von Duma musste bereits am letzten Samstag als Begr&uuml;ndung f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43527\">v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff<\/a> von USA, Gro&szlig;britannien und Frankreich herhalten. Das ist auch deshalb bemerkenswert, da sogar der amerikanische Verteidigungsminister Mattis <a href=\"http:\/\/abc7news.com\/3332300\/\">offen zugibt<\/a>, dass es gar keine &bdquo;soliden Beweise&ldquo; f&uuml;r einen Giftgasangriff gibt. Zweifel hat auch die mehrfach mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Reporterlegende Robert Fisk, der seit 1976 als Nahostkorrespondent t&auml;tig ist &ndash; zur Zeit f&uuml;r den angesehenen britischen Independent. Fisk war in Duma vor Ort und fand interessanterweise niemanden, der sich an einen Gasangriff erinnern konnte. Daf&uuml;r sprach er mit einem Oberarzt, der eine ganz andere Version zu berichten wei&szlig; und die Zweifel an der &bdquo;Gas-Geschichte&ldquo; verst&auml;rkt. <strong>Jens Berger<\/strong> hat f&uuml;r die NachDenkSeiten eine gestern Abend ver&ouml;ffentlichte Reportage von <strong>Robert Fisk<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/syria-chemical-attack-gas-douma-robert-fisk-ghouta-damascus-a8307726.html\">aus dem Englischen<\/a> &uuml;bertragen. Beachten Sie dabei bitte, dass auch Fisk sich nicht vollkommen sicher ist und diese Variante auch nur eine m&ouml;gliche Version der Geschehnisse schildert. Wichtig ist jedoch, dass Fisk mit der Interpretation aufr&auml;umt, die auch die Bundesregierung &uuml;bernommen hat, und nach der es keine Zweifel gibt. Denn Zweifel gibt es &hellip; und zwar begr&uuml;ndete.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Auf der Suche nach Wahrheit im Schutt von Duma &ndash; und die Zweifel eines Arztes &uuml;ber den Chemiewaffenangriff<\/strong><\/p><p>Dies ist die Geschichte einer Stadt namens Duma, einem verw&uuml;steten, stinkenden Ort, zerst&ouml;rter Wohngeb&auml;ude &ndash; und von einer Klinik im Untergrund, deren Bilder des Leidens drei der m&auml;chtigsten Nationen der Welt dazu gebracht haben, Syrien in der letzten Woche zu bombardieren. Es gibt sogar einen freundlichen Arzt in einem gr&uuml;nen Kittel, der mir, als ich ihn in derselben Klinik aufsp&uuml;re, fr&ouml;hlich erz&auml;hlt, dass das &ldquo;Gas&rdquo;-Video, das die Welt entsetzt hat &ndash; trotz aller Zweifler &ndash; vollkommen authentisch ist.<\/p><p>Kriegsgeschichten haben jedoch die Angewohnheit, immer d&uuml;sterer zu werden. Derselbe 58-j&auml;hrige syrische Oberarzt f&uuml;gt sp&auml;ter etwas zutiefst Unbehagliches hinzu: In der windigen Nacht wurde unter schwerem Beschuss ein Staubsturm ausgel&ouml;st, der bei den Menschen, die in den mit M&uuml;ll gef&uuml;llten Tunneln und Kellern der Stadt lebten, einen Sauerstoffmangel ausgel&ouml;st habe. Dieser habe die Menschen &uuml;berw&auml;ltigt und kein Gas.<\/p><p>Wenn Dr. Assim Rahaibani diese au&szlig;erordentliche Schlussfolgerung verk&uuml;ndet, sollte nicht unerw&auml;hnt bleiben, dass er nach eigenen Angaben selbst kein Augenzeuge ist und &ndash; in gutem Englisch &ndash; zweimal die bewaffneten Islamisten von Dschaisch al-Islam [die Armee des Islam] in Duma als &bdquo;Terroristen&ldquo; bezeichnete &ndash; dies ist der Begriff, mit dem das Regime seine Feinde bezeichnet, der jedoch auch von vielen Menschen in ganz Syrien benutzt wird. H&ouml;re ich da richtig? Welcher Version der Ereignisse werden wir glauben?<\/p><p>Leider sind die &Auml;rzte, die in dieser Nacht am 7. April im Dienst waren, zur Zeit alle in Damaskus, um von den Inspektoren einer Chemiewaffenuntersuchung befragt zu werden, die in den kommenden Wochen eine endg&uuml;ltige Antwort auf diese Frage geben wird. Frankreich hat inzwischen gesagt, man habe &bdquo;Beweise&ldquo; daf&uuml;r, dass chemische Waffen verwendet wurden, und US-Medien haben Quellen zitiert, die besagen, dass Urin- und Bluttests dies auch zeigten. Die WHO hat mitgeteilt, dass ihre Partner vor Ort 500 Patienten behandelt haben, &bdquo;die Zeichen und Symptome aufweisen, die mit der Exposition gegen&uuml;ber toxischen Chemikalien in Einklang stehen&rdquo;.<\/p><p><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"36\" src=\"http:\/\/podcasts.spiritradio.ie\/?powerpress_embed=8768-podcast&amp;powerpress_player=mediaelement-audio\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><br>\n<em>Robert Frisk schildert seine Eindr&uuml;cke im Kurzinterview mit dem irischen Sender &bdquo;Spirit Radio&ldquo;<\/em><\/p><p>Gleichzeitig sind die Inspektoren der Organisation f&uuml;r das Verbot chemischer Waffen (OPCW) derzeit daran gehindert, selbst zur Stelle des angeblichen Gasangriffs zu kommen &ndash; angeblich weil ihnen die korrekten UN-Genehmigungen fehlten.<br>\nBevor wir fortfahren, sollten die Leser wissen, dass dies nicht die einzige Geschichte in Duma ist. Es gibt die vielen Menschen, mit denen ich in den Ruinen der Stadt geredet habe, die sagten, sie h&auml;tten &bdquo;niemals an die Geschichten mit dem Gas geglaubt&ldquo;, die gew&ouml;hnlich von bewaffneten islamistischen Gruppen verbreitet wurden. Diese besonderen Dschihadisten &uuml;berlebten unter einem Orkan von Granatfeuer, indem sie sich in die H&auml;user anderer Menschen einnisteten &ndash; und in riesigen, breiten Tunneln mit unterirdischen Stra&szlig;en, die von Gefangenen mit Spitzhacken auf drei Ebenen unter der Stadt in den Felsen gehauen wurden. Ich bin gestern durch drei von ihnen gegangen, riesige Korridore aus arbeitendem Fels, in dem noch russische &ndash; ja, russische &ndash; Raketen und ausgebrannte Autos liegen.<\/p><p>Die Geschichte von Duma ist also nicht nur eine Geschichte, bei der es um Gas oder eben kein Gas geht. Es geht um Tausende von Menschen, die sich in der letzten Woche gegen eine Evakuierung aus Duma in Bussen entschieden haben &ndash; neben den Bewaffneten, mit denen sie monatelang wie H&ouml;hlenmenschen leben mussten, um zu &uuml;berleben. Ich bin gestern ganz frei durch diese Stadt gelaufen, ohne Soldaten, Polizisten oder Aufpasser, die mir auf Schritt und Tritt folgen; nur mit zwei syrischen Freunden, einer Kamera und einem Notizbuch. Manchmal musste ich &uuml;ber sechs Meter hohe Erdw&auml;lle klettern. Die Menschen sind gl&uuml;cklich, einen Ausl&auml;nder zu sehen, und nat&uuml;rlich noch gl&uuml;cklicher, dass die Belagerung endlich vorbei ist. Meistens l&auml;cheln sie; diejenigen zumindest, deren Gesichter man sehen kann; eine &uuml;berraschend gro&szlig;e Anzahl von Dumas Frauen tr&auml;gt einen schwarzen Hijab in voller L&auml;nge.<\/p><p>Ich kam als Teil eines begleiteten Konvois von Journalisten nach Duma. Aber sobald ein langweiliger General vor einem zerst&ouml;rten Gemeindehaus &ldquo;Ich habe keine Informationen&rdquo; vermeldet hatte, bin ich einfach gegangen. Mehrere andere Reporter, haupts&auml;chlich Syrer, taten dasselbe. Selbst eine Gruppe russischer Journalisten &ndash; alle in Milit&auml;rkleidung &ndash; haute ab.<\/p><p>Es war ein kurzer Spaziergang zu Dr. Rahaibani. Hinter der T&uuml;r zu seiner unterirdischen Klinik &ndash; &ldquo;Punkt 200&rdquo; hei&szlig;t sie in der seltsamen Geologie dieser teilweise unterirdischen Stadt &ndash; f&uuml;hrt ein Korridor bergab, wo er mir sein niedriges Krankenhaus und die wenigen Betten zeigt, in denen ein kleines M&auml;dchen weint, als Krankenschwestern einen Schnitt &uuml;ber ihrem Auge behandelten.<\/p><p>&ldquo;Ich war in der Nacht mit meiner Familie im Keller meines Hauses dreihundert Meter von hier. Aber alle &Auml;rzte wissen, was passiert ist. Es gab eine Menge Beschuss [von Regierungstruppen] und Flugzeuge kreisten die ganze Nacht &uuml;ber Duma &ndash; aber in dieser Nacht gab es Wind und riesige Staubwolken kamen in die Keller und R&auml;ume, in denen die Menschen lebten. Die Menschen, die hierher kamen, litten unter Hypoxie, Sauerstoffmangel. Dann rief jemand an der T&uuml;r, ein &bdquo;Wei&szlig;helm&ldquo;, &bdquo;Gas!&ldquo; und die Panik begann. Leute fingen an, Wasser &uuml;bereinander zu werfen. Ja, das Video wurde hier gedreht, es ist echt, aber was Sie sehen, sind Menschen, die an Hypoxie leiden &ndash; keine Gasvergiftung. &rdquo;<\/p><p>Seltsamerweise, nachdem ich mit mehr als 20 Leuten geplaudert hatte, konnte ich keinen finden, der das geringste Interesse an Dumas Rolle bei den westlichen Luftangriffen zeigte. Zwei haben mir tats&auml;chlich gesagt, dass sie die Verbindung nicht kennen.<\/p><p>Aber es war eine seltsame Welt, in die ich kam. Zwei M&auml;nner, Hussam und Nazir Abu Aishe, sagten, sie w&uuml;ssten nicht, wie viele Menschen in Duma get&ouml;tet worden seien, obwohl dieser zugab, dass er einen Cousin hatte, der von Dschaisch al-Islam [der Armee des Islam] hingerichtet wurde, weil er angeblich &bdquo;zu regimenah&ldquo; war. Sie zuckten mit den Schultern, als ich nach den 43 Leuten fragte, die bei dem ber&uuml;chtigten Duma-Angriff gestorben sein sollen.<\/p><p>Die Wei&szlig;helme &ndash; die medizinischen Ersthelfer, die im Westen bereits legend&auml;r sind, aber einige interessante Stolpersteine in ihrer Geschichte aufweisen &ndash; spielten w&auml;hrend der Schlachten eine vertraute Rolle. Sie werden teilweise vom Au&szlig;enministerium finanziert, und doch sind die meisten der lokalen B&uuml;ros mit M&auml;nnern aus Duma besetzt. Ich fand ihre zerst&ouml;rten B&uuml;ros unweit von Dr. Rahaibanis Klinik. Eine Gasmaske mit durchbohrter Guck&ouml;ffnung wurde dort vor einem Essensbeh&auml;lter zur&uuml;ckgelassen und in einem Raum lagen noch Haufen schmutziger Milit&auml;rtarnuniformen. Speziell drapiert, habe ich mich gefragt? Ich bezweifle das. Der Platz war voll mit Kapseln, kaputten medizinischen Ger&auml;ten und Akten, Bettw&auml;sche und Matratzen.<\/p><p>Nat&uuml;rlich sollten wir auch ihre Seite der Geschichte h&ouml;ren, aber das wird hier nicht passieren. Eine Frau erz&auml;hlte uns, dass jedes Mitglied der Wei&szlig;helme in Duma das Hauptquartier verlassen und sich daf&uuml;r entschieden hat, zusammen mit den bewaffneten Gruppen die von der Regierung organisierten und von den Russen besch&uuml;tzten Busse in die Rebellenprovinz Idlib zu nehmen, als der endg&uuml;ltige Waffenstillstand vereinbart wurde. Es gab Essensst&auml;nde und eine Patrouille von russischen Milit&auml;rpolizisten &ndash; ein optionales Extra f&uuml;r jeden Waffenstillstand in Syrien &ndash; und niemand hatte sich offenbar die M&uuml;he gemacht, das abschreckende islamistische Gef&auml;ngnis in der N&auml;he des M&auml;rtyrerplatzes zu st&uuml;rmen, wo die Opfer angeblich in den Kellern enthauptet wurden. Die Zivilpolizisten des syrischen Innenministeriums, die unheimliche milit&auml;rische Kleidung tragen, werden von den Russen bewacht, die von den Zivilisten beobachtet werden k&ouml;nnen oder nicht. Wiederum wurden meine ernsten Fragen &uuml;ber Gas mit einer scheinbaren Ratlosigkeit beantwortet.<\/p><p><strong>Wie kann es sein, dass Duma-Fl&uuml;chtlinge, die bereits die Lager in der T&uuml;rkei erreicht haben, einen Gasangriff beschreiben, an den sich heute niemand in Duma so recht erinnern kann?<\/strong> Mir kam in den Sinn, als ich mehr als eine Meile durch diese erb&auml;rmlichen Tunnel lief, dass die Bewohner von Douma so lange so isoliert voneinander lebten, dass &ldquo;Nachrichten&rdquo; in unserem Sinne des Wortes einfach eine andere Bedeutung f&uuml;r sie haben. Syrien ist keine Jeffersonsche Demokratie &ndash; wie ich es zynisch meinen arabischen Kollegen erz&auml;hle -, es ist in der Tat vielmehr eine r&uuml;cksichtslose Diktatur. Aber das konnte diese Menschen nicht davon abhalten, gl&uuml;cklich dar&uuml;ber zu sein, einen Ausl&auml;nder zu sehen und mit wenigen Worten der Wahrheit zu reagieren. Was erz&auml;hlten sie mir?<\/p><p>Sie sprachen &uuml;ber die Islamisten, unter denen sie gelebt hatten. Sie sprachen dar&uuml;ber, wie die bewaffneten Gruppen sie aus ihren H&auml;usern vertrieben haben, um den Bombenangriffen der syrischen Regierung und der Russen zu entgehen. Die Dschaisch al-Islam hatten ihre B&uuml;ros vor ihrer Abreise niedergebrannt, aber die massiven Geb&auml;ude in den Sicherheitszonen, die sie geschaffen hatten, wurden fast alle durch Luftschl&auml;ge dem Erdboden gleichgemacht. Ein syrischer Oberst, den ich hinter einem dieser Geb&auml;ude begegnete, fragte, ob ich sehen wolle, wie tief die Tunnel seien. Ich hielt nach gut einer Meile an, als er kryptisch bemerkte, dass &ldquo;dieser Tunnel bis nach Gro&szlig;britannien reichen k&ouml;nnte&rdquo;. Ach ja, Frau May, erinnerte ich mich, deren Luftangriffe so eng mit diesem Ort von Tunneln und Staub verbunden waren. Und Gas? <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180417_Fisk.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Der vermeintliche Gasangriff von Duma musste bereits am letzten Samstag als Begr&uuml;ndung f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43527\">v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff<\/a> von USA, Gro&szlig;britannien und Frankreich herhalten. 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