{"id":43556,"date":"2018-04-18T08:08:23","date_gmt":"2018-04-18T06:08:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556"},"modified":"2018-04-18T08:08:23","modified_gmt":"2018-04-18T06:08:23","slug":"hinweise-des-tages-3102","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h01\">Scholz setzt auf Sch&auml;ubles Mannschaft im Finanzministerium<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h02\">Macron<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h03\">OAN Investigation Finds No Evidence of Chemical Weapon Attack in Syria<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h04\">Der Milit&auml;rschlag spaltet die EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h05\">Theresa Mays Bauchgef&uuml;hl besser als jeder Beweis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h06\">Unser Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h07\">Deutsche Enthaltung in Syrien: Guttenberg wirft Merkel &ldquo;Ausreden&rdquo; vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h08\">Es brennt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h09\">Ken Loach statt Alex Dobrindt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h10\">Unterwegs mit den Fahrern von Deliveroo, Foodora und Co.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h11\">Es kann passieren, dass der Reaktor-Druckbeh&auml;lter kaputtgeht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h12\">Krieg in Zeiten abnehmender Vernunft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h13\">Regiert von Verbrechern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h14\">Pentagon acknowledges US contractor presence in Syria for first time<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h15\">Sie wussten, was sie taten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43556#h16\">USA suchen arabische Truppen f&uuml;r Syrien<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Scholz setzt auf Sch&auml;ubles Mannschaft im Finanzministerium<\/strong><br>\nDer neue Bundesfinanzminister setzt seine &uuml;berraschende Personalpolitik fort. Trotz Widerst&auml;nde in der SPD setzt Olaf Scholz auf Ludger Schuknecht.<br>\nOlaf Scholz (SPD) hat als Bundesfinanzminister bislang eine &uuml;berraschende Personalpolitik betrieben. Dass er als SPD-Politiker mit J&ouml;rg Kukies ausgerechnet den Deutschland-Chef der US-Investmentbank Goldman Sachs als Staatssekret&auml;r in sein Haus holte, sorgte f&uuml;r einigen &Auml;rger. Doch davon l&auml;sst sich Scholz kaum beeindrucken. Bei seiner Personalpolitik l&auml;sst er sich nicht reinreden und nimmt Kritik in Kauf. Das zeigt sich aktuell erneut.<br>\nDer Umbau an der Spitze des Finanzministeriums sei erst einmal abgeschlossen, verk&uuml;ndete der Minister nach Handelsblatt-Informationen k&uuml;rzlich in einer Leitungsrunde. Das bedeutet: Beamte auf Schl&uuml;sselpositionen, die &uuml;ber Jahre hinweg Scholz&rsquo; Vorg&auml;nger Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) treu gedient und dessen Europapolitik ma&szlig;geblich mitbestimmt haben, bleiben auch unter SPD-Minister Scholz vorerst im Amt. [&hellip;]<br>\n&Uuml;berraschender ist schon, dass auch Europa-Abteilungsleiter Thomas Westphal bleiben soll. Der wurde zwar vom fr&uuml;heren SPD-Minister Peer Steinbr&uuml;ck geholt, hat aber in den vergangenen Jahren den Europakurs Sch&auml;ubles voll unterst&uuml;tzt &ndash; sehr zum &Auml;rger mancher SPD-Politiker. [&hellip;]<br>\nManch einer in der SPD sieht Schuknecht als &bdquo;ordoliberalen Hardliner&ldquo;. Viele in der Bundesregierung hatten deshalb mit seiner baldigen Demission gerechnet. Doch Schuknecht, so hei&szlig;t es im Finanzministerium, wird vorerst bleiben, m&ouml;glicherweise sogar l&auml;nger. Eine endg&uuml;ltige Entscheidung ist noch nicht gefallen. Aber ein &Ouml;konom von dem Format ist so schnell nicht zu finden. Zumal Schuknecht als Sch&auml;ubles fr&uuml;herer G20-Sherpa international bestens vernetzt ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/my\/politik\/deutschland\/chefvolkswirt-schuknecht-bleibt-scholz-setzt-auf-schaeubles-mannschaft-im-finanzministerium\/21179266.html?ticket=ST-3084849-ux0U1MbRtQbaMfycVT21-ap4\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger: Wir halten fest:<\/strong> Olaf Scholz beh&auml;lt mit Schuknecht und Westphal die beiden Chefarchitekten von Sch&auml;ubles Austerit&auml;tspolitik und mit dem Staatssekret&auml;r Werner Gatzer den &bdquo;Erfinder der schwarzen Null&ldquo; im Amt. Zus&auml;tzlich holt er sich noch den Goldman-Sachs-Investmentbanker Kukies als Staatssekret&auml;r ins Ministerium. Das h&auml;tte man ja selbst als Zyniker sich nicht vorstellen k&ouml;nnen. Hat irgendwer eigentlich mal &uuml;berpr&uuml;ft, ob Scholz wirklich ein SPD-Parteibuch hat? Seine Personalpolitik l&auml;sst dies zumindest nicht erwarten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Macron<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Macron verschlie&szlig;t die Augen vor der Realit&auml;t<\/strong><br>\n&bdquo;Monsieur Macron redet von dem sch&ouml;nen und friedlichen Europa. Gleichzeitig wird sein Land aber von Gewerkschaften und Studierenden bestreikt und beteiligt sich an v&ouml;lkerrechtswidrigen Milit&auml;rschl&auml;gen.&ldquo;<br>\nSchirdewan weiter: &bdquo;Macron hat in heute in einer blumigen Rede von Europa schwadroniert. Dieses Bild stimmt aber nicht mit seinen Handlungen &uuml;berein. Er betreibt Sozialabbau und f&ouml;rdert Privatisierungen, w&auml;hrend Studierende und Gewerkschaften aus Protest dagegen Frankreich lahm legen. Seit vergangener Woche wissen wir sogar, dass er bereit ist, seine Ziele mit milit&auml;rischen Mitteln durchzusetzen und in den Krieg zu ziehen.&ldquo;<br>\n&bdquo;DIE LINKE streitet dagegen f&uuml;r ein friedliches und soziales Europa: Wir fordern ein Ende der K&uuml;rzungs- und Spardoktrin, denn was wir ben&ouml;tigen sind &ouml;ffentliche Investitionen in den sozial-&ouml;kologischen Umbau, in Infrastruktur und in Bildung. Wir ben&ouml;tigen dringend den Abbau der Handelsungleichgewichte. Wir setzen uns f&uuml;r den Schutz und St&auml;rkung der Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerrechte ein und wollen sie nicht wie Monsieur Macron einschr&auml;nken. Alle Menschen in Europa ben&ouml;tigen den Zugang zu guter Bildung, Gesundheits- und Pflegeversorgung und zu menschenw&uuml;rdigem Wohnen. Europa geht nur sozial und international f&uuml;r die Menschen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dielinke-europa.eu\/de\/article\/11799.macron-verschlie%C3%9Ft-die-augen-vor-der-realit%C3%A4t.html\">Die Linke im Europaparlament<\/a>\n<p><strong>dazu: Macron ist der falsche Impulsgeber f&uuml;r Europa<\/strong><br>\n&bdquo;Macron bleibt jeden Vorschlag schuldig, wie einer destruktiven Lohndumpingpolitik in der Eurozone ein Riegel vorgeschoben werden k&ouml;nnte&ldquo;, erkl&auml;rt Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, zur Rede von Macron vor dem Europaparlament in Stra&szlig;burg. Wagenknecht weiter:<br>\n&bdquo;Ein franz&ouml;sischer Pr&auml;sident, der sich im eigenen Land zum Mustersch&uuml;ler einer deutschen Agenda-2010-Politik macht, ist der falsche Impulsgeber f&uuml;r Europa. Einseitige Orientierung auf den Export und die dadurch verursachten gro&szlig;en Handelsbilanzungleichgewichte sind die Hauptursache f&uuml;r mangelnde Solidarit&auml;t und starke Fliehkr&auml;fte in der EU. Solange es in der EU keinen sozialen Neustart gibt, sind Kompetenz- und Mittel&uuml;bertragungen nach Br&uuml;ssel kontraproduktiv und spielen den Rechtspopulisten in die H&auml;nde. Macron sollte sich stattdessen bei der Bundesregierung daf&uuml;r einsetzen, dass in Deutschland massiv die Binnennachfrage durch steigende L&ouml;hne, Renten und ein soziales und &ouml;kologisches Investitionsprogramm gest&auml;rkt wird.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/macron-ist-der-falsche-impulsgeber-fuer-europa\/\">Die Linke<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Macron fordert &ldquo;Wiedergeburt Europas&rdquo;<\/strong><br>\nFrankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron hat in einer engagierten Rede vor dem Europaparlament zur Verteidigung der liberalen Demokratie aufgerufen &ndash; und versprochen, mehr Geld in das EU-Budget einzuzahlen. [&hellip;]<br>\nEuropas Wertedebatte nannte der Pr&auml;sident einen &ldquo;europ&auml;ischen B&uuml;rgerkrieg&rdquo;, einen Kampf zwischen &ldquo;liberalen und illiberalen&rdquo; Ideen. Viel Lob sprach Macron dem EU-Parlament aus. Es stehe f&uuml;r eine liberale Demokratie, welche die Abgeordneten Tag f&uuml;r Tag mit Leben f&uuml;llten. Mit Verweis auf die Europawahlen im Mai 2019 ermutigte er die Parlamentarier, die direkte Debatte mit den B&uuml;rgern zu suchen, &ldquo;auch wenn es dort hart und ruppig zugehen kann&rdquo;.<br>\nKurz skizzierte Macron seine Pl&auml;ne f&uuml;r eine Reform der EU in den Bereichen Fl&uuml;chtlingspolitik, Finanzpolitik, digitale Hochtechnologie und Verbraucherschutz. Er schlug unter anderem ein direktes EU-F&ouml;rderprogramm f&uuml;r Kommunen vor, die Fl&uuml;chtlinge aufnehmen. Auch sagte der Pr&auml;sident, er sei bereit, mehr Geld in das EU-Budget einzuzahlen, unter der Bedingung, dass das Geld vern&uuml;nftig ausgegeben werde. Macron forderte eine &ldquo;Wiedergeburt Europas&rdquo;, und ein Schlie&szlig;en der Kluft zwischen Nord- und S&uuml;deuropa.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/emmanuel-macron-fordert-wiedergeburt-europas-im-eu-parlament-a-1203278.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Was f&uuml;r ein Timing. Am Samstag l&auml;sst Macron v&ouml;lkerrechtswidrig einen anderen Staat bombardieren und will nun wenige Tage sp&auml;ter ein Europa der liberalen Ideen neu beleben. Auch wenn Macron selbstverst&auml;ndlich einige gute Ideen zur Neuaufstellung der EU hat, so werden diese von seiner sonstigen Politik komplett &uuml;berschattet. Der Hoffnungstr&auml;ger der linksliberalen Eliten ist im tristen Politalltag angekommen und nun zeigt sich, dass er auch nur ein bombenwerfender Neoliberaler ist, der nun dann progressive Forderungen aufstelle, wenn er genau wei&szlig;, dass er ohnehin von Merkel und Sch&auml;uble\/Scholz abgeblockt wird.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>OAN Investigation Finds No Evidence of Chemical Weapon Attack in Syria<\/strong><br>\nOne America&rsquo;s Pearson Sharp visited the war-torn town of Douma outside the capital of Damascus, looking for evidence of a chemical attack. However, residents there deny the claims of an attack, and say it was staged to help the rebels escape.<br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"253\" src=\"\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/lSXwG-901yU\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?time_continue=1&amp;v=lSXwG-901yU\">OAN<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Der Vorort-Bericht von OAN st&uuml;tzt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43542\">die Reportage von Robert Fisk<\/a>, die wir gestern auf Deutsch publiziert haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Milit&auml;rschlag spaltet die EU<\/strong><br>\nDie Au&szlig;enminister lehnen es bei einem Krisentreffen in Luxemburg ab, den Einsatz in Syrien nachtr&auml;glich gutzuhei&szlig;en. Sie wollen eine Eskalation vermeiden und eine &ldquo;diplomatische L&ouml;sung&rdquo; suchen<br>\n(&hellip;) die EU steht keineswegs wie ein Mann hinter der Milit&auml;raktion. Ganz im Gegenteil. Die Mehrheit der EU-Au&szlig;enminister lehnte es bei einem Krisentreffen am Montag in Luxemburg ab, Amerikanern, Briten und Franzosen einen Blankoscheck auszustellen.<br>\nDie Au&szlig;enminister &auml;u&szlig;erten zwar &ldquo;Verst&auml;ndnis&rdquo; f&uuml;r die Luftschl&auml;ge. Mehrere EU-L&auml;nder str&auml;ubten sich jedoch dagegen, die nicht abgesprochene &ndash; und v&ouml;lkerrechtlich umstrittene &ndash; Attacke noch nachtr&auml;glich gutzuhei&szlig;en. Nach Angaben von Diplomaten waren vor allem die Nicht-Nato-Mitglieder auf der Hut. Genannt wurden Schweden, &Ouml;sterreich, Finnland, Irland, Malta und Zypern.<br>\nIn Luxemburg standen sich deshalb nun vier Gruppen gegen&uuml;ber: Frankreich und Gro&szlig;britannien, die milit&auml;risch vorgeprescht sind; Deutschland und die Mehrheit der Nato-Staaten, die den Milit&auml;rschlag bef&uuml;rworten; vorsichtige Nato-Mitglieder wie Italien sowie &ndash; als vierte Gruppe &ndash; die neutralen L&auml;nder. Die EU ist wieder einmal gespalten.<br>\n(&hellip;) Das &ldquo;Verst&auml;ndnis&rdquo; (kein Einverst&auml;ndnis) bezieht sich also lediglich auf die mutma&szlig;lichen syrischen Angriffe mit Chemiewaffen. Ein Blankoscheck f&uuml;r weitere milit&auml;rische Interventionen ist es nicht. Die EU-Mitglieder Frankreich und Gro&szlig;britannien k&ouml;nnen sich nicht darauf berufen, um bei weiteren Verst&ouml;&szlig;en noch mehr Gewalt einzusetzen.<br>\nMaas kann die deutsche Position nicht mehrheitsf&auml;hig machen<br>\nDie EU-Erkl&auml;rung liegt nicht einmal auf der Linie der deutschen Bundesregierung, die den Milit&auml;reinsatz &ldquo;erforderlich und angemessen&rdquo; genannt hatte. F&uuml;r den neuen Bundesau&szlig;enminister Heiko Maas (SPD) ist dies ein klarer Misserfolg. Maas spielte schon vor und bei den westlichen Milit&auml;raktionen nur eine Statistenrolle.<br>\n(&hellip;) Die &ldquo;F&uuml;hrungsrolle&rdquo;, die Deutschland sonst gerne in Europa beansprucht, ist nicht mehr erkennbar. Im Gegenteil: Maas sorgt in der Syrien-Politik sogar noch f&uuml;r zus&auml;tzliche Verwirrung&hellip;.&rdquo;Das ist der Weg, den wir gemeinsam gehen wollen.&rdquo; Bleibt nur noch zu kl&auml;ren, wen Maas meint, wenn er &ldquo;gemeinsam&rdquo; sagt. Bisher spricht er nur f&uuml;r sich &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Der-Militaerschlag-spaltet-die-EU-4025369.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Theresa Mays Bauchgef&uuml;hl besser als jeder Beweis<\/strong><br>\nNeuste unabh&auml;ngige Untersuchungen legen nahe, dass das gegen die Skripals in England eingesetzte Gift aus Best&auml;nden der USA und Gro&szlig;britanniens kommt. Der Mainstream schweigt und treibt mit dem angeblichen Giftgaseinsatz in Duma die n&auml;chste Sau durchs Dorf.<br>\nJ&uuml;ngst wurde bekannt, dass das renommierte Schweizer Labor Spiez, das auch regelm&auml;&szlig;ig Analysen f&uuml;r die Organisation f&uuml;r das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) durchf&uuml;hrt, in der chemischen Substanz, mit der die Skripals vor &uuml;ber einem Monat im englischen Salisbury vergiftet wurden, unter anderem das Toxin BZ bzw. 3-Chinuclidinylbenzilat ausgemacht habe. Dieses werde nicht in Russland, daf&uuml;r aber in Gro&szlig;britannien und in den USA produziert, erkl&auml;rte daraufhin der russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow. Inzwischen hat sich das Labor in Schweigen geh&uuml;llt. Kein Kommentar mehr. Ob es wohl um zuk&uuml;nftige Auftr&auml;ge f&uuml;rchtet?<br>\n(&hellip;) F&uuml;r unsere strammen atlantischen Vasallen steht die Glaubhaftigkeit der britischen und der US-Regierung au&szlig;er Frage. Das gilt auch f&uuml;r die Einsch&auml;tzungen vonseiten der Geheimdienste dieser L&auml;nder wie CIA und MI6.<br>\n(&hellip;) Vor diesem Hintergrund versteht es sich von selbst, dass kein echter Vertreter der atlantischen Elite auf den Gedanken gekommen w&auml;re, Bedacht anzumahnen und erst die Untersuchungsergebnisse abzuwarten, bevor das Urteil gesprochen und die Strafe exekutiert wird. In Deutschland gab es nur einige wenige bekannte Politiker, die nicht ins Konfrontations- und Kriegsgeschrei der atlantischen Eliten eingestimmt haben. Aber diese stehen ohnehin unter dem dunklen Verdacht, &ldquo;Russenversteher&rdquo; zu sein.<br>\n(&hellip;) W&uuml;rden wir noch in zivilisierten, b&uuml;rgerlichen Demokratien leben, dann k&ouml;nnte man annehmen, dass angesichts der gesicherten und dokumentierten neuen Erkenntnisse einige R&uuml;cktritte des Top-Personals der britischen Regierung nicht auf sich warten lie&szlig;en.<br>\n(&hellip;) Und noch ein Gedanke: Nichts h&auml;tte von der der Realit&auml;t der Skripal-Vergiftung besser ablenken k&ouml;nnen als der j&uuml;ngste angebliche Giftgasangriff im syrischen Duma. Der Anschlag kam f&uuml;r London wie gerufen. Aber nicht nur deshalb behauptet Russland, es habe stichhaltige Beweise, dass die ganze Sache von britischen Spezialtruppen eingef&auml;delt wurde. Vielleicht hat das Ganze auch mit Meldungen arabischer Medien zu tun, dass sich bei der Evakuierung von Duma britische Kommando-Soldaten beim Versuch, heil aus der Region zu kommen, als Islamisten verkleidet unter die religi&ouml;sen Gewaltt&auml;ter gemischt haben. Bevor sie aber mit dem Rest der Kopfabschneider und deren Familien in Bussen in die von Al-Nusra besetzte Provinz Idlib verschwinden konnten, seien sie von syrischen Sicherheitskr&auml;ften verhaftet worden. Sollte das stimmen, wird es interessant, ob die britische Regierung sich zu ihren Leuten bekennen oder diese ihrem Schicksal &uuml;berlassen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/68439-theresa-may-bauchgefuhl-besser-als-jeder-beweis\/\">RT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WM:<\/strong> Die Experten und Inspektoren der OPCW waren bereits auf dem Weg nach Duma, als die Dreierkoalition aus USA, Gro&szlig;britannien und Frankreich ihre Raketen abschossen. Wenn sie denn wirklich gewusst haben sollten, wo sich syrische Chemiewaffenlabore befinden, warum haben sie dann nicht ihre Informationen an die OPCW weitergegeben, damit diese den &bdquo;rauchenden Colt&ldquo; finden und die syrischen Regierung &uuml;berf&uuml;hren k&ouml;nnten? Das w&auml;re das Aus f&uuml;r Assad gewesen, wenn tats&auml;chlich Giftgas in staatlichen syrischen Laboren gefunden worden w&auml;re. <\/em><\/p>\n<p><em>Und weiter: Wenn sich in den getroffenen Laboren wirklich Nervengift befunden h&auml;tte, h&auml;tte es dann nicht durch den Beschuss austreten und die Umwelt verseuchen m&uuml;ssen. Mit t&ouml;dlichen Folgen f&uuml;r die Menschen in der Umgebung. Das w&auml;re &auml;usserts unverantwortlich von der Dreierkoalition gewesen. Wussten sie also, dass nichts passieren w&uuml;rde?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Unser Krieg<\/strong><br>\nTrump wirft die guten Bomben, Assad und Putin die b&ouml;sen? Nein. Nirgends entlarvt sich westliche Heuchelei so wie in Syrien. Auch wir tragen Schuld an diesem Krieg.<br>\nDie ganze Welt lacht &uuml;ber Donald Trump und verachtet ihn. Es gibt nur eine Sache, f&uuml;r die er Lob bekommt: Bombenwerfen. So war es vor einem Jahr, als die USA ein Flugfeld in Syrien attackierten. Und so war es auch diesmal: Mehr als hundert Marschflugk&ouml;rper hat Trump gemeinsam mit Briten und Franzosen auf das in Tr&uuml;mmern liegende Syrien gefeuert &ndash; und der ganze Westen applaudiert ihm. Sogar die deutsche Bundeskanzlerin findet lobende Worte, und die mag Trump wirklich nicht. Das ist absurd.<br>\nDie Bomben, die der Dreibund da geworfen hat, sind vergeblich, verkehrt und verlogen. Vergeblich, weil sie am Lauf dieses Krieges nichts &auml;ndern werden. Verkehrt, weil sie das V&ouml;lkerrecht weiter schw&auml;chen, anstatt es zu st&auml;rken. Und verlogen, weil sie von der Schuld des Westens ablenken.<br>\nDieser Krieg ist auch das Verm&auml;chtnis von Barack Obama. Es ist verbl&uuml;ffend, dass diese Tatsache in der Emp&ouml;rung &uuml;ber das Leid in Syrien &uuml;berhaupt keine Rolle spielt. Ohne Barack Obama, ohne die USA, ohne den Westen w&auml;re dieser Krieg schon lange Geschichte. Es ist ein unglaublicher Zynismus und eine historische Verlogenheit, mit der sich der Westen von der Mitverantwortung f&uuml;r die hohe Zahl der Opfer, die lange Dauer der K&auml;mpfe, die ganze Grausamkeit dieses Krieges selbst freispricht.<br>\nObama wollte, dass Assad gest&uuml;rzt wird. Die CIA begann 2013 damit, syrische Rebellen auszur&uuml;sten und zu trainieren &ndash; der Umfang des Geheimprojekts lag bei einer Milliarde Dollar. Trump beendete das Programm im vergangenen Jahr. Weil es gescheitert war. Die &ldquo;Washington Post&rdquo; schrieb im vergangenen Sommer: &ldquo;Obamas Politik hatte tats&auml;chlich ein Patt auf dem Schlachtfeld zum Ziel. Die Regierung hoffte, dass dies zu einer Verhandlungsl&ouml;sung f&uuml;hre, mit der der Konflikt beendet w&uuml;rde.&rdquo;<br>\n(&hellip;) Wenn es uns um die Opfer ginge, g&auml;be es nur eine L&ouml;sung: sofortiger R&uuml;ckzug, damit dieser Krieg endlich endet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/syrien-krieg-auch-der-westen-traegt-schuld-a-1203096.html\">Jakob Augstein auf Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutsche Enthaltung in Syrien: Guttenberg wirft Merkel &ldquo;Ausreden&rdquo; vor<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat kein Verst&auml;ndnis f&uuml;r die deutsche Enthaltung bei den westlichen Luftschl&auml;gen auf Syrien. &ldquo;Wenn Menschen abgeschlachtet werden, muss man auch einmal eingreifen&rdquo;, sagte der CSU-Politiker im &ldquo;Bild&rdquo;-Talk. Die Bundesregierung mache es sich zu leicht, wenn sie sage, &ldquo;die Drecksarbeit machen die anderen f&uuml;r uns.&rdquo;<br>\n(&hellip;) Im &ldquo;Bild&rdquo;-Talk sprach Guttenberg in dieser Hinsicht von einer &ldquo;Ausrede&rdquo;, die ihm &ldquo;zu billig&rdquo; sei. Die Bundesregierung habe &ldquo;einmal mehr gezeigt, dass sie ein Gro&szlig;meister der Dialektik&rdquo; sei. Der fr&uuml;here Verteidigungsminister forderte mehr als &ldquo;hehre und h&uuml;bsche Worte&rdquo;, beispielsweise &ldquo;logistische Unterst&uuml;tzung&rdquo;.<br>\nBundeswirtschaftsminister Peter Altmaier verteidigte die Zur&uuml;ckhaltung der Gro&szlig;en Koalition. &ldquo;Nur, weil wir nicht selber Luftschl&auml;ge ausf&uuml;hren, hei&szlig;t das nicht, dass wir uns &lsquo;raushalten'&rdquo;, sagte er der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung. Die Bundesregierung bem&uuml;he sich auf allen Kan&auml;len, das Morden in Syrien zu stoppen. &ldquo;Wir stehen zur Solidarit&auml;t des Westens, haben aber andere Aufgaben &uuml;bernommen als andere, zum Beispiel die Ausbildung der Peschmerga.&rdquo; Gleichzeitig wollen Deutschland und Frankreich eine diplomatische Offensive f&uuml;r ein Ende des B&uuml;rgerkriegs beginnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Guttenberg-wirft-Merkel-Ausreden-vor-article20386016.htm\">ntv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Es brennt<\/strong><br>\nDie Explosion der Mietpreise ist eine gigantische Umverteilung von unten nach oben. Die Politik muss die Kontrolle in die H&auml;nde der Mieter legen.<br>\n(&hellip;) M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Hamburg kann man als Mieterstadt l&auml;ngst vergessen, in Berlin gibt es dank noch existierender Altmietvertr&auml;ge ein paar bezahlbare Oasen. Aber auch die deutsche Hauptstadt katapultiert sich gerade auf eine Ebene mit Paris und London, in deren Zentren sich selbst Angeh&ouml;rige der Mittelschicht allenfalls mit Zweit- oder Dritt Job noch eine Minibutze leisten k&ouml;nnen. Gew&ouml;hnlich aber sind sie l&auml;ngst vertrieben an den Rand der St&auml;dte. Und das Schlimmste daran ist: Es gilt als normal.<br>\n(&hellip;) Denn nirgendwo sonst l&auml;sst sich komplettes Marktversagen so klar beobachten wie beim Wohnungssektor.<br>\nDie Anbieter der wenigen freien Wohnungen verf&uuml;gen &uuml;ber ein tempor&auml;res Quasimonopol, was es ihnen erlaubt, Mondpreise zu verlangen. Daher vermeidet jeder, dem es m&ouml;glich ist, seinen Umzug, was die Zahl freiwerdender Wohnungen weiter reduziert. (&hellip;)<br>\nWeil die Anbieter die Zwangslage der Suchenden f&uuml;r ihre Profite nutzen, muss man vielfach l&auml;ngst von Wucher sprechen. Der ist laut Strafgesetzbuch nicht nur verboten, sondern k&ouml;nnte sogar hart bestraft werden. Ein Fall f&uuml;r die Staatsanwaltschaften?<br>\n(&hellip;) Die Mietpreisbremse zum Beispiel ist und bleibt ein schlechter Witz, solange sie auf einem Mieterh&ouml;hungsspiegel beruht, den selbst kommunale Wohnungsbaugesellschaften zur st&auml;ndigen Erh&ouml;hung des Preisniveaus missbrauchen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/taz.de\/Kommentar-Protest-gegen-Mietpolitik\/!5495976\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ken Loach statt Alex Dobrindt<\/strong><br>\nHartz IV Kaum ein Tag vergeht ohne neue Propaganda gegen Arme. Doch eigentlich m&uuml;sste es um die Reichen gehen<br>\n(&hellip;) W&uuml;rde ist nicht verhandelbar, und Angst vor dem Abstieg ist kein Motivator, sondern Quelle des Vertrauensverlustes in die Politik, wie wir ihn heute erleben. Sanktionen, zumal gegen Kinder, verbieten sich. Erwerbslose sind keine Dr&uuml;ckeberger, sondern Menschen, die die Hilfe eines starken Staates brauchen, um ihr Recht auf Wohnen, Essen und kulturelle Teilhabe zu verwirklichen, wof&uuml;r die zust&auml;ndigen Beamten und Angestellten dieses Staates wiederum Geld, Zeit und Qualifikation ben&ouml;tigen. Und um den komplexen Zusammenh&auml;ngen von Existenzminimum, Einkommenssteuer, Freibetr&auml;gen und Sozialleistungen gerecht zu werden, ist die deutliche Erh&ouml;hung des Mindestlohns der erste Schritt. Was wiederum wirtschaftspolitische Kreativit&auml;t erfordert, um den kleinen Unternehmen zu helfen, die dies vor eine Herausforderung stellen w&uuml;rde.<br>\nNicht die Armen sollten im Fokus einer Sozialstaatsdebatte im Jahr 2018 stehen, sondern die Reichen. Das Ausbleiben einer gerechten Besteuerung ihrer obsz&ouml;nen Verm&ouml;gen ist das grundlegende Problem. Den Jobcentern fehlen Geld und Personal, um sich hinreichend um die Qualifizierung und Vermittlung Erwerbsloser zu k&uuml;mmern. Ein &ouml;ffentlicher Besch&auml;ftigungssektor mit ad&auml;quaten L&ouml;hnen und der n&ouml;tigen qualifizierten Begleitung seiner Teilnehmenden ist teuer. auch kosten, &ldquo;das Grundrecht auf Gew&auml;hrleistung eines menschenw&uuml;rdigen Existenzminimums&rdquo; mit der H&ouml;he der Leistungen in Einklang zu bringen, was deren gegenw&auml;rtige manipulative Berechnung nicht gew&auml;hrleistet. Und um zu vermeiden, dass Leistungsberechtigte wie 2017 rund 600 Millionen Euro draufzahlen m&uuml;ssen, um sich ihre Wohnungen noch leisten zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Mieten nicht nur rhetorisch, sondern auch faktisch eingebremst werden. Das verlangt einen staatlichen Eingriff ins Privateigentum. Von solchen Eingest&auml;ndnissen ist die aktuelle Debatte aber weit entfernt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/sebastianpuschner\/ken-loach-statt-alex-dobrindt\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Unterwegs mit den Fahrern von Deliveroo, Foodora und Co.<\/strong><br>\nDie klassische lohnabh&auml;ngige Besch&auml;ftigung ist auf dem R&uuml;ckzug und ger&auml;t bei fortschreitender Digitalisierung der Arbeitswelt weiter unter Druck. Das konstatiert auch das Bundesarbeitsministerium in einem Gr&uuml;nbuch zu Arbeit 4.0.<br>\n(&hellip;) Es sind Plattformunternehmen wie Amazon, Google, Facebook, aber auch die kleinen Start-ups der Essenslieferdienstbranche wie in Berlin vor allem Foodora oder Deliveroo, die die Digitalisierung des Dienstleistungssektors vorantreiben und Arbeitsformen, Marktstrukturen und Unternehmensstrategien dabei grundlegend umkrempeln.<br>\nArbeitskraft qua Algorithmen<br>\nWie die Transformation von Arbeit aussieht, wird am Beispiel der Fahrer der Essenlieferdienstbranche in den Blick genommen werden. Es geht hier um die digitale Kontrolle und Ausbeutung der Arbeitskraft qua Algorithmen einerseits und die Erzeugung einer prek&auml;ren, jederzeit abrufbaren Arbeitskraft andererseits, mit der die Plattformunternehmen extrem flexibel auf Marktschwankungen reagieren k&ouml;nnen, w&auml;hrend die Arbeitenden selbst nur wenig flexibel sind.<br>\nEs sieht ganz so aus, als ob die Arbeitsverh&auml;ltnisse, die in der Plattform&ouml;konomie gerade Gestalt annehmen, sich den in der neoklassischen Volkswirtschaftslehre postulierten reinen, idealen Arbeitsm&auml;rkten immer mehr ann&auml;herten, da Verzerrungen wie Mindestl&ouml;hne, Tarifvertr&auml;ge, soziale Absicherung, gewerkschaftliche Interessenvertretung zunehmend umgangen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/wirtschaft-denken-4-wie-werden-wir-arbeiten-unterwegs-mit.976.de.html?dram:article_id=415632\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> &ldquo;Dass das Normalarbeitsverh&auml;ltnis &ndash; Vollzeit, sozial abgesichert, unbefristet &ndash; nicht mehr zu halten ist, gilt als ausgemacht.&rdquo;<\/em><br>\n<em>Wer sagt das? Das h&auml;tten die Neoliberalen gerne so. Leider plappert die Politik das unreflektiert nach anstatt durch entsprechende Regelungen dem prognostizierten weiteren &ldquo;Anstieg der Solo-Selbst&auml;ndigkeit&rdquo; vorzubeugen. Wie bereits im gestrigen Hinweis (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43535#h16\">Shame on you Deliveroo<\/a>) auf die Arbeitsbedingungen bei dem &ldquo;tollen&rdquo; Start-up Deliveroo zu entnehmen war, ist es nicht so, dass die Betroffenen diese Arbeitsverh&auml;ltnisse, entgegen der neoliberalen Propaganda, als besonders erstrebenswert erachten und sich beginnen dagegen zu wehren. Und hier kommt nat&uuml;rlich wieder Hartz IV ins Spiel. Viele werden sich durchaus &uuml;berlegen ob sie sich einem System t&auml;glicher Dem&uuml;tigung und Schikane unterwerfen oder doch lieber einen mies bezahlten Freelancer-Job annehmen. W&uuml;rden Deliveroo &amp; Co niemanden finden, der bereit ist zu den dort herrschenden schlechten Arbeitsbedingungen zu arbeiten, w&auml;re dieses Gesch&auml;ftsmodell schnell  erledigt. Die Erosion sozial abgesicherter und unbefristeter Normalarbeitsverh&auml;ltnis ist kein Naturgesetz und hat auch nichts &ldquo;mit der zunehmenden Digitalisierung&rdquo; zu tun, sie ist politisch gewollt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Es kann passieren, dass der Reaktor-Druckbeh&auml;lter kaputtgeht<\/strong><br>\nWolfgang Renneberg im Gespr&auml;ch mit Christine Heuer<br>\nChristine Heuer: &ldquo;Br&ouml;ckelreaktor&rdquo; &ndash; so nennen viele Deutsche das belgische Atomkraftwerk Tihange, 70 Kilometer entfernt von Aachen. Seit Jahren ist bekannt, dass ein Reaktor-Druckbeh&auml;lter dort Tausende feine Risse aufweist. Nicht nur in der Region Aachen ist die Angst vor einem Atomunfall deshalb gro&szlig;. Die nordrhein-westf&auml;lische Landesregierung bittet die belgische Regierung seit langem darum, Tihange und auch Doel, das zweite Risiko-AKW auf belgischem Boden, abzuschalten. Aber Br&uuml;ssel lehnt ab und in Berlin sieht man sich bislang ebenfalls nicht in der Lage, daran etwas zu &auml;ndern. Deutschland liefert sogar nach wie vor frische Brennst&auml;be, mit denen die belgischen Problemreaktoren am Laufen gehalten werden.<br>\nAm Wochenende haben sich internationale Atomenergie-Experten in Aachen getroffen und nach ausf&uuml;hrlicher Debatte aus Sicherheitsgr&uuml;nden erneut den Daumen &uuml;ber Tihange gesenkt. Einer von ihnen Wolfgang Renneberg, ehemaliger Abteilungsleiter f&uuml;r Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium. Mittlerweile spricht er f&uuml;r das von ihm gegr&uuml;ndete B&uuml;ro f&uuml;r Atomsicherheit&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/atomexperte-zu-risiko-meiler-tihange-2-es-kann-passieren.694.de.html?dram:article_id=415762\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Krieg in Zeiten abnehmender Vernunft<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here FBI-Chef bezeichnet Donald Trump als L&uuml;gner, der im Stil eines Mafia-Bosses regiert. Des ungeachtet lobt Ursula von der Leyen das von Trump herbeigetwitterte Bombardement syrische Einrichtungen als &bdquo;erforderlich&ldquo;. Ferner unterstellt sie definitiv &bdquo;einen abscheulichen Angriff von Assad gegen seine Bev&ouml;lkerung mit Giftgas&ldquo;. &Auml;hnlich redet Au&szlig;enminister Heiko Maas daher. Im Unterschied zu seinen SPD-Vorg&auml;ngern bevorzugt dieser &ndash; wie einst Ausminister Westerwelle &ndash; gesinnungsstolze Spr&uuml;che.<br>\nFaktisch war der Raketenangriff, den die USA, Frankreich und Gro&szlig;britannien am vergangenen Wochenende in Syrien ausf&uuml;hrten, v&ouml;lkerrechtswidrig. Erforderlich w&auml;re ein Uno-Mandat gewesen. Das war jedoch nicht zu haben. Des ungeachtet schlugen genau dieselben drei Nato-M&auml;chte zu, die 2011 Libyen als Staat ausl&ouml;schten und dort nichts als Gewalt, Not und Tod hinterlie&szlig;en.<br>\nDie franz&ouml;sische, britische und die US-Regierung hatten damals ein Mandat des Uno-Sicherheitsrats schamlos &uuml;berzogen, das Russland und China f&uuml;r begrenzte humanit&auml;re Interventionen erm&ouml;glicht hatten. An diesen schweren Vertrauens- und Rechtsbruch muss erinnert werden, wenn heute behauptet wird, Russland treibe im Sicherheitsrat Obstruktion. Nur Pr&auml;sident Obama bezeichnete den Libyen-Krieg sp&auml;ter als den schwersten Fehler seiner Amtszeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/meinung\/kolumne-zum-raketenangriff-auf-syrien-krieg-in-zeiten-abnehmender-vernunft-30025464\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Regiert von Verbrechern<\/strong><br>\nSeit Wochen geht das nun schon so. Ob im Fall Skripal oder beim vermeintlichen Giftgasangriff in Syrien &ndash; immer war von Plausibilit&auml;t die Rede, von Wahrscheinlichkeiten, davon, dass es eben gar nicht anders sein k&ouml;nne als so, wie es ist. Theoretisch. Gegenargumente wurden und weggewischt wie st&ouml;rende Fliegen, so etwas wollte man nicht h&ouml;ren. Und wehe, jemand kam auf die Idee, erst mal abzuwarten, bis die Beweise erbracht wurden! Dann war der Putin-Versteher oder nat&uuml;rlich gleich wieder Verschw&ouml;rungstheoretiker.<br>\n(&hellip;) Es ist widerw&auml;rtig, sich als &bdquo;westliche Wertegemeinschaft&ldquo; die H&auml;nde in Unschuld zu waschen, aus deren Innenfl&auml;chen stetig das Blut tropft. Es ist widerw&auml;rtig, so zu tun, als geschehe all das, was der Westen zu Kriegsbeginn initiiert und dann jahrelang fortgesetzt hat, zum Wohle der Menschen in Syrien.<br>\n(&hellip;) Faktisch gibt es keine Rechtfertigung f&uuml;r einen Bombenangriff, der ohne jegliche vorherige Beweiserbringung durchgef&uuml;hrt wurde. Und auch die kl&auml;glichen Versuche von Herrn R&ouml;ttgen, Herrn Maas und all den anderen Verbrechern, dass es eben doch Beweise gebe, man aber leider nicht dar&uuml;ber sprechen k&ouml;nne, ist absurd. Wegen der Geheimhaltung? W&uuml;rde man diesem Argumentationsmuster folgen, k&ouml;nnte man jeden Massenmord einfach damit begr&uuml;nden, dass man die Beweise leider nicht vorlegen k&ouml;nne, wegen der Geheimhaltung. Das ist doch l&auml;cherlich!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neulandrebellen.de\/2018\/04\/regiert-von-verbrechern\/\">Neulandrebellen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Pentagon acknowledges US contractor presence in Syria for first time<\/strong><br>\nThe US military is using more than 5,500 contractors in the campaign to defeat the Islamic State (IS) in Syria and Iraq, the Pentagon revealed in a quarterly report this week that acknowledges the use of contractors in the Syrian war zone for the first time.<br>\nThe latest figures from US Central Command indicate that 5,508 US and foreign contractors are working alongside US troops in the two combat zones. That&rsquo;s an increase of 581, or 12%, over January&rsquo;s numbers, which did not include Syria. About half of the contractors are US citizens, while the rest are local or third-country hires.<br>\nThe disclosure comes as President Donald Trump has signaled his desire to pull US troops out of Syria &ldquo;very soon&rdquo; after the end of the counter-IS mission. The role of contractors in Syria is also under increasing scrutiny after hundreds of Russian contractors died in a battle with US troops and the Kurdish-led Syrian Democratic Forces in the oil-rich Deir ez-Zor province, as CIA Director and Secretary of State-designate Mike Pompeo publicly confirmed in his Senate confirmation hearing April 12.<br>\nUnlike the Russians, however, the US contractors are mostly focused on supporting the 2,000 US troops in Syria by delivering hot meals, gasoline and other supplies. More than 30% of them support logistics and maintenance, according to the quarterly Pentagon report, and another 27% help with support and construction of US military outposts in the region.<br>\n&ldquo;It&rsquo;s not the Russian contractor role in Syria, which is &hellip; deploying tactical military units of squad company size,&rdquo; said Peter Singer, a senior fellow and strategist at the New America think tank in Washington. &ldquo;It&rsquo;s the old stuff that Halliburton used to do.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.al-monitor.com\/pulse\/originals\/2018\/04\/pentagon-acknowledge-us-contractor-presence-syria-iraq.html\">Al-Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Sie wussten, was sie taten<\/strong><br>\nEcuador Texaco hat eine beispiellose Zerst&ouml;rung hinterlassen. Pablo Fajardo k&auml;mpft um Schadensersatz<br>\nAnfang der 1960er Jahre bohrten Ingenieure aus Texas zum ersten Mal im Amazonasgebiet nach &Ouml;l. Als sich ihre Firma Texaco 1992 aus Ecuador zur&uuml;ckzog, hinterlie&szlig; sie die bis dato gr&ouml;&szlig;te &Ouml;lkatastrophe der Welt, das &bdquo;Tschernobyl Amazoniens&ldquo;. Studien zufolge waren rund 65 Millionen Liter Roh&ouml;l und 70 Milliarden Liter giftige Abw&auml;sser im Boden versickert. Die Einheimischen hatte niemand gewarnt, dass das Grundwasser mit Schwermetallen, Benzol und anderen krebserregenden Substanzen belastet sein w&uuml;rde. Ihre Schamanen konnten die neuen Krankheiten nicht heilen. F&uuml;r die Hautausschl&auml;ge der Babys, f&uuml;r chronischen Durchfall, wuchernde Tumore kannten sie keine Medizin.<br>\n&bdquo;Das Perverse an der Sache ist, dass Texaco genau wusste, wie sie das Land verschmutzen&ldquo;, sagt Fajardo und &ouml;ffnet ein PDF-Dokument auf seinem Laptop: Eine weniger umweltsch&auml;dliche Technologie zur &Ouml;lf&ouml;rderung existierte bereits in den 1960er Jahren &ndash; patentiert von Texaco in den USA. Dort kam sie auch zum Einsatz. Aber in Ecuador leiteten die Ingenieure alle Erd&ouml;lr&uuml;ckst&auml;nde in ungesicherte &Uuml;berlaufbecken. So sparten sie Kosten. &bdquo;Die Welt hat ein System hervorgebracht, in dem Unternehmen nur Rechte haben, aber keine Pflichten&ldquo;, kritisiert Fajardo. Das Problem ist global&hellip;.<br>\nFajardo wei&szlig; das, denn er hat es &uuml;berall versucht: zuerst vor einem New Yorker Gericht. Das verwies ihn an Ecuador. Dessen Oberster Gerichtshof gab den indigenen Kl&auml;gern in letzter Instanz recht und verurteilte Chevron zu 9,5 Milliarden Dollar Schadensersatz. Doch Fajardos Erfolgsgef&uuml;hl hielt nicht lange an. Denn der Weltkonzern weigert sich, Verantwortung zu &uuml;bernehmen. &bdquo;Eher wird die H&ouml;lle gefrieren, als dass wir dieses Urteil anerkennen&ldquo;, kommentierte einer von Hunderten Chevron-Anw&auml;lten.<br>\n(&hellip;) &bdquo;Es gibt keine Gerechtigkeit f&uuml;r die Opfer solcher Verbrechen&ldquo;, sagt Fajardo. Das macht ihn w&uuml;tend und noch entschlossener, daran etwas zu &auml;ndern. Er selbst hat seine beste Freundin Maira und viele Mitstreiter durch Krebs verloren. Solange der &Ouml;lmulti seinen Giftm&uuml;ll nicht entsorgt, leidet die Region weiter unter den Folgen der Erd&ouml;lproduktion. Um vor dem UNO-Menschenrechtsrat von dem Fall zu berichten, ist Fajardo Anfang M&auml;rz nach Genf geflogen. Ecuador und S&uuml;dafrika haben 2014 die Arbeitsgruppe zu einem &bdquo;Binding Treaty&ldquo; der Vereinten Nationen angesto&szlig;en. Dieses Abkommen soll einen verbindlichen Rechtsrahmen schaffen, mit dem Firmen zur Verantwortung gezogen werden k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich wollen die Initiatoren einen internationalen Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte etablieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/sie-wussten-was-sie-taten\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>USA suchen arabische Truppen f&uuml;r Syrien<\/strong><br>\nTrump will US-Soldaten aus dem Nordosten abziehen, aber das Einflussgebiet halten<br>\nUS-Pr&auml;sident Trump will amerikanische Soldaten aus Syrien abziehen, zugleich aber die Einflusszone im Land unter Kontrolle behalten; eine Armee, die von arabischen Verb&uuml;ndeten gestellt wird, soll ihm dabei helfen und das amerikanische Kontingent ersetzen, berichtet das Wall Street Journal.<br>\nMan erinnert sich, Mitte Januar gab es die Nachricht, dass die USA zusammen mit den SDF eine 30.000 Mann starke Truppe aufbauen wollen. Die Ausbildung der Truppe wurde offiziell damit begr&uuml;ndet, dass die R&uuml;ckkehr des IS &ldquo;in eine befreite und unregierte Zone&rdquo; verhindert werden solle.<br>\nDie T&uuml;rkei durchkreuzte diesen Plan mit Angriff auf Afrin, genannt &ldquo;Operation &Ouml;lzweig&rdquo;, die am 20. Januar startete. Die bestimmende Kraft der SDF, die kurdischen YPG, verlie&szlig;en die Front, die sie mit den US-Special Forces und der Luftwaffe im Nordosten Syriens teilten, Richtung Afrin. Der gemeinsame Kampf der USA mit den kurdisch-gef&uuml;hrten Verb&auml;nden gegen den IS wurde in der Zone, die von Hasaka und dem mittleren Euphrat-Tal markiert wird, bis auf weiteres eingestellt.<br>\nNun sucht die amerikanische Regierung laut Informationen der Bezos-Zeitung einen neuen Partner, um dabei zu helfen, den nord&ouml;stlichen Teil Syriens zu &ldquo;stabilisieren&rdquo;, wie ihr US-Offizielle zugesteckt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/USA-suchen-arabische-Truppen-fuer-Syrien-4026068.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-43556","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43556","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43556"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43556\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43557,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43556\/revisions\/43557"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43556"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43556"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43556"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}