{"id":43668,"date":"2018-04-25T08:06:59","date_gmt":"2018-04-25T06:06:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668"},"modified":"2018-04-25T08:13:41","modified_gmt":"2018-04-25T06:13:41","slug":"hinweise-des-tages-3107","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h01\">Bundeswehr: Keine Sicherheit zum Nulltarif<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h02\">Veranstaltungsbericht: Von Labour lernen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h03\">Die gef&auml;hrliche N&auml;he der EZB zur Finanzindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h04\">TTIP: Verdammt, die Zombies kommen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h05\">GroKo-Rentenpl&auml;ne nur mit drastischen Steuererh&ouml;hungen finanzierbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h06\">Auf die Deutschen wartet eine &Auml;ra der steigenden L&ouml;hne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h07\">Die Heimat leidet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h08\">Kein Abzug von US-Atomwaffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h09\">V&ouml;lkerrechtswidrige US-Drohnenangriffe Von deutschem Boden aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h10\">Die &Auml;ra der Repressalien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h11\">Atypische und prek&auml;re Arbeitsbedingungen auf der EU-Agenda: Aussicht auf sozialen Fortschritt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43668#h12\">Ein unerh&ouml;rter Vorfall erz&auml;hlt viel &uuml;ber Israel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Bundeswehr: Keine Sicherheit zum Nulltarif<\/strong><br>\nDas Verteidigungsministerium plant R&uuml;stungsauftr&auml;ge in Milliardenh&ouml;he. Bisher ist noch nichts in trockenen T&uuml;chern, aber das Spardiktat ist &uuml;berholt, meint Birgit Schmeitzner in ihrem Kommentar.<br>\nEs gab lange Jahre, in denen f&uuml;r die Bundeswehr vor allem eines galt: Ein Spardiktat. Da wurde weniger investiert und Personal abgebaut, da wurden ganze Waffengattungen abgeschafft, Ersatzteillager aufgel&ouml;st. So lange, bis es nicht mehr weiter ging. Abr&uuml;stung, die politisch gut zu verkaufen war, weil viele Deutsche der Meinung sind: &ldquo;Von unserem Land darf nie wieder Krieg ausgehen!&rdquo;<br>\nDieses Selbstverst&auml;ndnis ist absolut nachvollziehbar. Schlie&szlig;lich haben die Nationalsozialisten Europa mit Krieg &uuml;berzogen, Millionen Menschen umgebracht. &ldquo;Nie wieder&rdquo; &ndash; das ist eine Verantwortung, die man in Deutschland mit der Muttermilch aufsaugt. Doch diese Haltung blendet aus, dass die Welt da drau&szlig;en gef&auml;hrlicher wird. Und es gar nicht um Angriff geht sondern um Abschreckung, um Verteidigung, darum, nicht als schwach angesehen zu werden.<br>\nEuropa in der Pflicht<br>\nDie Sicherheitslage weltweit hat sich ver&auml;ndert. Die USA, einst der gro&szlig;e Bruder auf der anderen Seite des Atlantiks, sind kein zuverl&auml;ssiger Schutz mehr. Pr&auml;sident Trump &ndash; irrlichternd, unberechenbar. Im Osten der russische Pr&auml;sident Putin, der mit den europ&auml;ischen Werten wenig anfangen kann und einen neuen Stil der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik durchsetzen will. Das Recht des St&auml;rkeren. China ein m&ouml;glicherweise lachender Dritter. Und mitten drin ein Europa, das in der Transformation steckt, voller Unruhe und Instabilit&auml;t, weil nicht mehr alle EU-Staaten an einem Strang ziehen und sich wieder Nationalismus breit macht. Europa muss wieder mehr selbst tun f&uuml;r seine Verteidigung.<br>\nDeutschland kann sich der Verantwortung nicht entziehen<br>\nUnd das bedeutet auch: Deutschland muss mehr tun. Deutschland ist ein Kernland der EU. Wirtschaftlich profitieren wir enorm, au&szlig;enpolitisch haben wir den Anspruch, den Ton anzugeben, als Vermittler wahrgenommen zu werden. Nur bei der Sicherheitspolitik hei&szlig;t es gern: &ldquo;Ohne uns. Sollen es doch die anderen machen.&rdquo; Das aber ist Vogel-Strau&szlig;-Politik, Deutschland kann sich der Verantwortung nicht entziehen. Mit einer Bundeswehr, die nicht einsatzf&auml;hig ist, machen wir uns l&auml;cherlich und werden zu einem Sicherheitsrisiko. Sparen war gestern, Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr5\/sendungen\/morgenecho\/kommentare\/bundeswehr-einkaufsliste-100.html\">WDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin D.S.:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Liebes Nachdenkseiten-Team,<\/em><\/p>\n<p><em>heute Morgen um kurz vor neun h&ouml;rte ich auf der Autofahrt im Radio bei WDR5 den Beitrag: &ldquo;Bundeswehr: Keine Sicherheit zum Nulltarif&rdquo;.<\/em><\/p>\n<p><em>In der Rubrik Meinung\/Kommentar bittet Frau Birgit Schmeitzner zum Krieg.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich spielte sp&auml;ter am Tag meinem 19-J&auml;hrigen den Podcast vor.<\/em><\/p>\n<p><em>Sein Kommentar dazu: &ldquo;Wow, krass! So klingt also echte deutsche Propaganda!&rdquo;<\/em><\/p>\n<p><em>Wer Prof. Mausfeld geh&ouml;rt und gesehen hat, dem wird hier ein Paradebeispiel des Werkzeugkastens zur Beeinflussung der L&auml;mmer geboten:<\/em><\/p>\n<p><em>Der Text ist so aufgebaut, dass ausgehend von einem Unterlassungs-Setting (Spardiktat, Verantwortung endlich &uuml;bernhemen, Deutschland soll seine F&uuml;hrungsrolle in Europa einnehmen, etc.), das sich durch den ganzen Text hindurch fortsetzt, Argumente f&uuml;r eine Toleranz und die Einsicht in die Notwendigkeit steigender &ldquo;Verteidigungs&rdquo;-Ausgaben aufgebaut werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Der ganze Text dient der Entkr&auml;ftung kriegsablehender Aussagen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Text reiht sich im Grunde aus Antworten an unverbesserliche Friedensbef&uuml;rworter zusammen:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Es wird neu geframt mit Begriffen, wie Verantwortung, Bedrohung, Vers&auml;umins.<\/em><\/li>\n<li><em>Es wird ein Szenario aus drei gro&szlig;m&auml;chtigen Feinden konstruiert.<\/em><\/li>\n<li><em>Durch ihre moralische Deutungshoheit l&auml;sst uns Frau Schmeitzner wissen, dass dieses ewige deutsche Schuldgef&uuml;hl, das wir unreflektiert (mit der Muttermilch) &uuml;bernommen haben, ein gro&szlig;es irrationales Hindernis f&uuml;r unsere &ldquo;gesunde&rdquo; Urteilsf&auml;higkeit dastellt.<\/em><\/li>\n<li><em>Dieses Kleinkindverhalten (Markerwort: Muttermilch) muss nun unter der gro&szlig;en Bedrohungslage weichen und wir sollten uns endlich erwachsener Verhalten, indem wir die Realit&auml;t (der Bedrohung) anerkennen.<\/em><\/li>\n<li><em>Erwachsen werden sollen wir auch, indem wir endlich Verantwortung &uuml;bernehmen und das tun, was wir schon lange h&auml;tten tun sollen &ndash; unsere F&uuml;hrungsrolle in Europa einzunehmen! &ndash; (der Wunsch nach Frieden ist naiv und Kinderkram) meint Frau Schmeitzer.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Und dann wird noch ein wenig moralisiert:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Wer den Ton angeben will, muss auch etwas tun! Da kann man nicht einfach sagen: &ldquo;Sollen das doch die anderen machen. Frieden gibt es schlie&szlig;lich nicht zum Nulltarif.&rdquo; &ndash; womit wir wieder beim Ausgangspunkt w&auml;ren.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em> Schmeitzler hat erfolgreich ihr Ausgangsstatement bewiesen!<\/em><\/p>\n<p><em>Dieser heute ausstrahlte Kommentar kann als ein Propaganda- und Kriegsaufruf-Lehrst&uuml;ck, zur Warnung, in die Schulb&uuml;cher eingehen als Parodie auf eine paternalisiernde, moralisierende, konservative (Eltern-) Regierungshaltung mit Deutungshoheit.<\/em><\/p>\n<p><em>&ldquo;Nie wieder&rdquo; &ndash; das ist eine Verantwortung, die man in Deutschland mit der Muttermilch aufsaugt. Doch diese Haltung blendet aus, dass die Welt da drau&szlig;en gef&auml;hrlicher wird. Und es gar nicht um Angriff geht sondern um Abschreckung, um Verteidigung, darum, nicht als schwach angesehen zu werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Europa muss wieder mehr selbst tun f&uuml;r seine Verteidigung.<\/em><\/p>\n<p><em>Deutschland kann sich der Verantwortung nicht entziehen<\/em><\/p>\n<p><em>Mit einer Bundeswehr, die nicht einsatzf&auml;hig ist, machen wir uns l&auml;cherlich und werden zu einem Sicherheitsrisiko. Sparen war gestern, Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif.<\/em><\/p>\n<p><strong>Siehe dazu auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40899\">Wie sich die &ldquo;verwirrte Herde&rdquo; auf Kurs halten l&auml;sst &ndash; Rainer Mausfelds Vortrag zu den Pleisweiler Gespr&auml;chen als Video<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Passend dazu noch <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CdBo34ycvkw\">ein Lied von Reinhard Mey<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>dazu: Verschwendung von Geldern: Rechnungshof r&uuml;gt Bundeswehr<\/strong><br>\nDer Bundesrechnungshof hat der Bundeswehr Fehler bei Projekten zulasten der Staatskasse vorgeworfen. Aber auch die Krankenkassen und das Verkehrsministerium kommen teilweise nicht gut weg. Das geht aus aktuellen Pr&uuml;fergebnissen des Bundesrechnungshofs als Erg&auml;nzung zum Jahresbericht 2017 hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bundesrechnungshof-bundeswehr-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Veranstaltungsbericht: Von Labour lernen!<\/strong><br>\nEin &uuml;beraus informativer und lebendiger Vortrag wurde am 19. April im Kieler Gewerkschaftshaus pr&auml;sentiert. Steve Hudson, Aktivist bei der britischen Corbyn-Labour-Kampagne MOMENTUM und Vorsitzender des NoGroKo e.V. in Deutschland, berichtete &uuml;ber die unglaublich erfolgreiche Geschichte der Labour-Party in den vergangenen 2 &frac12; Jahren. Hier das Video von Steves Vortrag.K&ouml;nnen soziale Bewegungen, k&ouml;nnen linke Parteien von den britischen Erfahrungen lernen?Die SPD f&auml;ngt m&ouml;glicherweise an: Bei der Wahl zur Parteivorsitzenden erhielt Simone Lange zwar nur 27,6% der Stimmen, die 66,4% von Andrea Nahles k&ouml;nnten aber eher Abgangssignale sein. Dass die SPD noch nicht reif ist f&uuml;r den Wechsel &agrave; la Labour, zeigte sich nicht nur im Abstimmungsergebnis. Beinahe symptomatisch mit tragikkomischen Z&uuml;gen ist das Eintreten der Gallionsfigur der NoGroKo-Bewegung Kevin K&uuml;hnert f&uuml;r die Gallionsfigur des ProGroKo-Parteiestablishments Andrea Nahles.Warum ist das auch f&uuml;r die Seniorenaufstands-Bewegten wichtig? Weil mit Andrea Nahles in den letzten Jahren und mit dem Koalitionsvertrag auch in der Zukunft eine Verfechterin des Drei-S&auml;ulen-Modells bei der Altenversorgung steht. Das bedeutet, sie wird den Kurs der systematischen Altersverarmung und der Schw&auml;chung der gesetzlichen Rentenversicherung nicht nur als Fraktionsvorsitzende, sondern jetzt auch als Parteivorsitzende weiter betreiben.172 Stimmen f&uuml;r Simone Lange sind aber ein deutliches Signal, das es auch anders kommen k&ouml;nnte&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.seniorenaufstand.de\/veranstaltungsbericht-von-labour-lernen\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Insbesondere &uuml;ber den aktuellen Juso-Bundesvorsitzenden Kevin K&uuml;hnert lesen Sie bitte auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42421\">Es bleibt uns nichts erspart: Juso-Vorsitzender K&uuml;hnert als Kriegsbef&uuml;rworter<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die gef&auml;hrliche N&auml;he der EZB zur Finanzindustrie<\/strong><br>\nSogar die EU-Ombudsfrau kritisiert die Mitgliedschaft des EZB-Pr&auml;sidenten in einem exklusiven Finanz-Club. Gerade Notenbanker sollten &uuml;ber jeden Zweifel erhaben sein<br>\n(&hellip;) Gegenstand war die &bdquo;Group of Thirty&ldquo;. Dabei handelt es sich um einen exklusiven Club von Notenbankern und akademischen Finanzexperten &ndash; und zahlreichen Top-Managern der Finanzindustrie. Zu den derzeit 33 Mitgliedern z&auml;hlen unter anderem die Aufsichtsratschefs der Gro&szlig;banken JP Morgan, Credit Suisse und UBS und der Vizepr&auml;sident des weltgr&ouml;&szlig;ten Geldkonzerns Blackrock, genauso wie der Chef der Bankenaufsicht bei der US-Zentralbank, die Gouverneure der Bank of England sowie der Zentralbanken Japans und Chinas &ndash; und Mario Draghi, dessen Beh&ouml;rde auch die 105 f&uuml;hrenden Banken der Eurozone beaufsichtigt. Der Club trifft sich zwei Mal j&auml;hrlich hinter verschlossenen T&uuml;ren. Protokolle sind nicht bekannt. Daf&uuml;r ver&ouml;ffentlicht die &bdquo;G30&ldquo; regelm&auml;&szlig;ig Empfehlungen, wie die Finanzbranche am besten reguliert werden soll. De facto bildet er eine Art &ouml;ffentlich-private Partnerschaft f&uuml;r den friedlichen Konsens zwischen den Billionen-Jongleuren der Finanzwelt und ihren Aufsehern.<br>\nDraghi schert sich nicht um das Urteil der EU-Ombudsfrau<br>\nDarum forderten die Lobbykritiker des &bdquo;Corporate Europe Observatory&ldquo; die EZB auf, Draghis Mitgliedschaft und die Mitarbeit von hohen EZB-Beamten bei der &bdquo;G30&ldquo; aufzugeben, &bdquo;um Interessenkonflikte zu vermeiden&ldquo;. Als die EZB-F&uuml;hrung sich stur stellte, legten die Aktivisten Beschwerde bei der B&uuml;rgerbeauftragten ein &ndash; und fanden Geh&ouml;r.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/mario-draghi-und-die-group-of-thirty-die-gefaehrliche-naehe-der-ezb-zur-finanzindustrie\/21209142.html\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>TTIP: Verdammt, die Zombies kommen?<\/strong><br>\n(&hellip;) Sollte bis zum 1. Mai keine handelspolitische Einigung zwischen den USA und der EU erzielt werden, drohen die US-Z&ouml;lle auf Aluminium und Stahl in Kraft zu treten, die vor allem deutsche Unternehmen treffen. Berlin will offensichtlich auf Zeit spielen und hofft darauf, am 27. April einen weiteren Aufschub zu erhalten: Es sei &ldquo;illusion&auml;r&rdquo;, alle Handelsprobleme bis zum Monatsende zu l&ouml;sen, so Beyer. Das Zeil sei, kurzfristig eine Verl&auml;ngerung der Ausnahmeregelung f&uuml;r die EU zu erreichen und langfristig eine generelle Befreiung der EU von Washingtons Strafz&ouml;llen zu erreichen.<br>\n&hellip;  Eine &ldquo;gemeinsame Front&rdquo; von Washington und Berlin, wom&ouml;glich im Rahmen der G7, k&ouml;nnte bei den zunehmenden handelspolitischen Auseinandersetzungen &ldquo;China entgegenwirken&rdquo;, so Bloomberg unter Verweis auf entsprechende &Auml;u&szlig;erungen Beyers.<br>\nWird TTIP reanimiert?<br>\nIndes deutet sich an, welchen Deal die Bundesregierung dem Wei&szlig;en Haus anbieten wird, um den Zugang zu dem wichtigen amerikanischen Absatzmarkt nicht zu verlieren. Das Wall Street Journal (WSJ) berichtete unl&auml;ngst von einem &ldquo;Friedensangebot der EU&rdquo;, dass die Wiederbelebung des unter der Obama-Administration gescheiterten Transatlantischen Handelsabkommens beinhaltet.<br>\nDer deutsch-europ&auml;ische Vorschlag sieht die Absenkung der europ&auml;ischen Z&ouml;lle f&uuml;r US-amerikanische PKW, den Zugang zu &ouml;ffentlichen Ausschreibungen in den Vereinigten Staaten f&uuml;r EU-Konzerne sowie ein gemeinsames Vorgehen gegen China im Handelskrieg vor.<br>\nEin zentrales Element dieser angepeilten strategischen Allianz, so das WSJ, sei eine &ldquo;verkleinerte, vereinfachte Version&rdquo; des gescheiterten transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP (Trans-Atlantic Trade and Investment Partnership), das auf Initiative der Obama-Administration die EU langfristig in einer transatlantischen Handelspartnerschaft an die USA binden sollte &ndash; und das ma&szlig;geblich am Widerstand Berlins scheiterte.<br>\nDie abrupte Kehrtwende wurde vor allem von der deutschen Wirtschaft eingefordert. Bereits kurz nach Bekanntgabe der US-Strafz&ouml;lle haben sich deutsche Wirtschaftsvertreter, wie etwa DIHK-Pr&auml;sident Eric Schweitzer, in banger Sorge um die Exportindustrie f&uuml;r eine &ldquo;Wiederbelebung des TTIP-Abkommens&rdquo; ausgesprochen. Wenige Wochen nach diesen Weisungen deutscher Wirtschaftsvertreter folgte dann das vom WSJ thematisierte &ldquo;europ&auml;ische&rdquo; Friedensangebot.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/TTIP-Verdammt-die-Zombies-kommen-4031086.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>GroKo-Rentenpl&auml;ne nur mit drastischen Steuererh&ouml;hungen finanzierbar<\/strong><br>\nDie SPD verbuchte es als ihren Verhandlungserfolg beim Koalitionsvertrag: Dort ist als Ziel festgehalten, das Rentenniveau &ndash; also das Verh&auml;ltnis der Rente zum Durchschnittslohn &ndash; bis 2025 nicht unter 48 Prozent fallen zu lassen. Au&szlig;erdem soll der von Arbeitnehmer und Arbeitgeber h&auml;lftig zu zahlende Beitragssatz nicht &uuml;ber 20 Prozent steigen. In der Vereinbarung hei&szlig;t es auch, die Koalition werde das &ldquo;bei Bedarf durch Steuermittel sicherstellen&rdquo;.<br>\nForscher warnen nun laut einem Bericht der &ldquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&rdquo; aber, dass diese Rentenversprechen nur mit Dutzenden Milliarden Euro an Zusatzkosten pro Jahr zu finanzieren w&auml;ren und wohl deutliche Steuererh&ouml;hungen n&ouml;tig machen w&uuml;rden.<br>\nEine Gruppe von Rentenforschern habe entsprechende Berechnungen ans Bundeswirtschaftsministerium geschickt, schreibt die Zeitung. Demnach m&uuml;ssten von der n&auml;chsten Legislaturperiode an jedes Jahr viele Milliarden Euro Steuergeld zus&auml;tzlich an die Rentenkasse &uuml;berwiesen werden, um die Finanzierungsl&uuml;cke zu schlie&szlig;en. Diese ergebe sich aus der sinkenden Zahl der Beitragszahler bei gleichzeitig immer mehr Rentnern.<br>\n(&hellip;)<br>\n&ldquo;Diese Kosten sind unbezahlbar&rdquo;<br>\nUm die Finanzierungsl&uuml;cke beispielsweise allein mithilfe der Mehrwertsteuer zu schlie&szlig;en, die heute bei 19 Prozent liegt, m&uuml;sste diese gem&auml;&szlig; den Berechnungen 2030 um drei Prozentpunkte erh&ouml;ht werden. Bis 2036 w&auml;ren es schon sechs Prozentpunkte, langfristig m&uuml;sste die Steuer sogar bei 26 Prozent liegen. Die Zeitung zitiert den Rentenexperten Axel B&ouml;rsch-Supan von der Forschungsgruppe mit den Worten: &ldquo;Wie auch immer das finanziert wird &ndash; diese Kosten sind unbezahlbar.&rdquo;<br>\nIn der Gro&szlig;en Koalition gibt es bisher keine bekannten Pl&auml;ne, die Zusatzkosten bei der Rente &uuml;ber eine h&ouml;here Mehrwertsteuer zu finanzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/forscher-warnen-vor-unbezahlbaren-rentenversprechen-der-groko-a-1204426.html\">Spiegel online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WM:<\/strong> Verdeckte Propaganda f&uuml;r die Privatrente: Erneut wird die Angst gesch&uuml;rt, dass die Renten in Zukunft unbezahlbar w&uuml;rden. Und wieder beteiligt sich der Spiegel an der Propaganda. Keiner wei&szlig; also scheinbar, wie man die &bdquo;Finanzierungsl&uuml;cke schlie&szlig;en&ldquo; soll. Bleibt nur die Privatvorsorge?<\/em><\/p>\n<p><em>Als Experte wird &bdquo;Rentenexperte&ldquo; Axel B&ouml;rsch-Supan von der &bdquo;Forschergruppe&ldquo; zitiert. Ausgerechnet B&ouml;rsch-Supan, fr&uuml;heres Mitglied der R&uuml;rupkomission, jener Truppe also, die systematisch die gesetzliche Rente schlechtgemacht hat um die private Vorsorge zu propagieren. Zum Wohl der Finanzwirtschaft. Und dem &bdquo;Experten&ldquo; und seiner Forschergruppe f&auml;llt scheinbar nur ein, die Mehrwertsteuer zu erh&ouml;hen.<\/em><\/p>\n<p><em>Dabei h&auml;tte man viele Stellschrauben, um die gesetzliche Rente zu finanzieren. Auch weit &uuml;ber mickrige 48% hinaus. Man muss es nur wollen. <\/em><\/p>\n<p><em>Eine M&ouml;glichkeit die ist in der Tat die Finanzierung &uuml;ber Steuerzusch&uuml;sse. Warum also nicht die staatlichen Subventionen zur Privatrente einfach nehmen und gleich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen?<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu k&ouml;nnte man die Beitragspflicht auf alle B&uuml;rger ausdehnen, eine B&uuml;rgerversicherung also auch im Rentenbereich, ohne Beitragsbemessungsgrenze aber mit Deckelung der Maximalrente.<\/em><\/p>\n<p><em>Des Weiteren k&ouml;nnte man eine Wertsch&ouml;pfungsabgabe f&uuml;r alle Betriebe einf&uuml;hren, die auch die Kapitalertr&auml;ge und Abschreibungen erfasst.<\/em><\/p>\n<p><em>Und zum Schluss die Arbeitslosigkeit senken und die L&ouml;hne erh&ouml;hen. Denn auch die hohe Arbeitslosigkeit und die niedrigen L&ouml;hne sind mit Schuld daran, dass der Rentenkasse Beitr&auml;ge entgehen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Eine Wiederanhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent ist finanzierbar!<\/strong><br>\n&ldquo;Ideologisch gef&auml;rbte Pseudoberechnungen&rdquo;, sagt Matthias W. Birkwald zu den Ergebnissen einer Forschergruppe, die die Rentenpl&auml;ne der Koalition f&uuml;r unfinanzierbar h&auml;lt. Laut Koalitionsvertrag soll das Rentenniveau, also das Verh&auml;ltnis der Rente zum Durchschnittslohn, bis 2025 nicht unter 48 Prozent sinken und die Beitr&auml;ge zur Rentenversicherung nicht &uuml;ber 20 Prozent steigen. Nach der Berechnung der Wissenschaftler um Axel B&ouml;rsch-Supan vom Max-Planck-Institut f&uuml;r Sozialrecht und Sozialpolitik m&uuml;ssten aber schon ab der n&auml;chsten Legislatur viele Milliarden Euro zugeschossen werden, um diese Ziele zu erreichen. Birkwald widerspricht: Sogar eine Wiederanhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent w&auml;re &ldquo;mit einer moderaten Erh&ouml;hung des Beitragssatzes um zwei Prozentpunkte&rdquo; finanzierbar, so der rentenpolitische Sprecher der Fraktion<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/linksfraktion\/videos\/10155572989648434\"> Die Linke. im Bundestag.<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Auf die Deutschen wartet eine &Auml;ra der steigenden L&ouml;hne<\/strong><br>\nDie Bundesbank erwartet deutlich h&ouml;here Geh&auml;lter. Das liege zum einen an der guten Wirtschaftslage und dem damit verbundenen Arbeitskr&auml;ftemangel. Aber auch die Integration der Zuwanderer spielt eine erstaunliche Rolle<br>\nJubelschreie von Gewerkschaftern, wie gerade erst anl&auml;sslich des Tarifabschlusses im &ouml;ffentlichen Dienst, wird es in den n&auml;chsten Jahren wieder h&auml;ufiger geben. Die Wirtschaft muss sich auf kr&auml;ftige Lohnsteigerungen einstellen.<br>\nDavon zumindest gehen die Experten der Deutschen Bundesbank aus. Es spreche viel daf&uuml;r, dass &bdquo;sich in den kommenden Jahren die zunehmenden Knappheiten am Arbeitsmarkt st&auml;rker in der tats&auml;chlichen Lohnentwicklung niederschlagen werden&ldquo;, hei&szlig;t es mit der bundesbanktypischen Zur&uuml;ckhaltung im aktuellen Monatsbericht der Beh&ouml;rde. Man k&ouml;nnte auch sagen: Arbeitnehmer d&uuml;rfen sich auf ein ordentliches Gehaltsplus freuen.<br>\nDie Volkswirte der Bundesbank begr&uuml;nden dies vor allem mit der allgemeinen Knappheit an Arbeitskr&auml;ften F&uuml;r viele Stellen gebe es keine passenden Bewerber. Das Verh&auml;ltnis von offenen Stellen zur Zahl der registrierten Arbeitslosen erreichte im vergangenen Jahr einen Rekordwert, hei&szlig;t es im Monatsbericht. Kamen vor zehn Jahren auf 1000 Arbeitslose lediglich etwas mehr als 300 offene Stellen, kamen zuletzt auf 1000 Arbeitslose 600 offene Stellen.<br>\nStarke Konjunktur, steigende Inflation<br>\nNeben der bereits ausgepr&auml;gten Arbeitsmarktknappheit f&uuml;hren die Experten die allm&auml;hlich anziehenden Inflationsraten und weiterhin g&uuml;nstige Konjunkturperspektiven als weitere unterst&uuml;tzende Faktoren f&uuml;r h&ouml;here Tarifabschl&uuml;sse an.<br>\nDie Prognose einer &uuml;berdurchschnittlichen Gehaltssteigerung kommt der Bundesbank nicht ungelegen. Pr&auml;sident Jens Weidmann spricht sich seit Jahren f&uuml;r st&auml;rkere Lohnerh&ouml;hungen in Deutschland aus. In einer Reihe von Branchen und Regionen gebe es praktisch Vollbesch&auml;ftigung, und es h&auml;uften sich Meldungen &uuml;ber Arbeitskr&auml;ftemangel, sagte er schon im Sommer 2014.(&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article175715407\/Bundesbank-Loehne-in-Deutschland-steigen-stark.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WM:<\/strong> Wieder so ein traurig realit&auml;tsferner Artikel der &bdquo;Welt&ldquo;. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Treffende Anmerkung unseres Lesers J.A:<\/strong> (&hellip;) &ldquo;Die Wirtschaft muss sich auf kr&auml;ftige Lohnsteigerungen einstellen.&rdquo; &ndash; Nicht mit diesen merkantilistischen Gewerkschaften, nicht mit einer Regierung und einem Bundestag, f&uuml;r die die &ldquo;Steigerung&rdquo; (!!!) des Irrsinns und der deutschen &ldquo;Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; sowie die Schwarze Null im Haushalt &uuml;ber allem stehen. &ldquo;allgemeine[&hellip;] Knappheit an Arbeitskr&auml;ften. F&uuml;r viele Stellen gebe es keine passenden Bewerber. [&hellip;] kamen zuletzt auf 1000 Arbeitslose 600 offene Stellen.&rdquo; &hellip; Wie kann es bei &uuml;ber 4 Millionen Arbeitslosen und Niedrigstl&ouml;hnen (also ohne da&szlig; Arbeitgeber die L&ouml;hne erh&ouml;hen m&uuml;ssen) eine &ldquo;allgemeine Knappheit an Arbeitskr&auml;ften&rdquo; (nicht an ein paar Spezialisten) geben???? Und selbst wenn man die getricksten Zahlen der Arbeitsagentur und der Bundesregierung zugrunde legt (2,3 Millionen Arbeitslose und 1 Million Stellen), komme ich auf 400 offene Stellen pro 1.000 Arbeitslosem, nicht 600 offene Stellen. Aber selbst 600 offene Stellen pro 1.000 Arbeitslose ist ganz simpel ein Arbeitskr&auml;fte&uuml;berhang, nicht -mangel, und zwar ein ganz massiver, Massenarbeitslosigkeit. In der realen Welt gibt es vielleicht 800.000 bis 1 Million (&uuml;berwiegend schlecht bezahlte und prek&auml;re) offene Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r mindestens 4 Millionen Arbeitslose. Es fehlen mindestens 3 Millionen Arbeitspl&auml;tze, nicht Arbeitskr&auml;fte, und die L&ouml;hne sind viel zu niedrig.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Heimat leidet<\/strong><br>\nWer sich mit Details dieser Regierung nicht so besch&auml;ftigt und einfach die Berichterstattung verfolgt, k&ouml;nnte meinen, dass das sogenannte Heimatministerium richtig &bdquo;Horst Seehofers Bundesministerium f&uuml;r Heimat und Islamkritik&ldquo; hei&szlig;en muss. Dem ist aber nicht so, das Ministerium hei&szlig;t tats&auml;chlich Bundesministerium des Innern, f&uuml;r Bau und Heimat. Noch mal: f&uuml;r Bau und Heimat. Da gibt es gef&uuml;hlt schon einen Zusammenhang. Zyniker m&ouml;gen eher an das Wohnungsunternehmen Neue Heimat denken und an einen der gr&ouml;&szlig;ten Skandale der BRD, au&szlig;erdem an anonyme Betonkl&ouml;tze, Trabantensiedlungen, also an viel Bau und wenig Heimat.<br>\nMan darf bei Bau und Heimat auch an den Philosophen Heidegger denken, also an viel Heimat und wenig Bau, Holzh&uuml;tten im Wesentlichen. Bauen hei&szlig;t nach Heidegger, sich im &bdquo;Geviert&ldquo; aus Himmel und Erde, G&ouml;ttlichem und Sterblichem zu verorten. Ein interessanter Gedanke, allerdings nicht ganz leicht, ihn auf die Heimatdiskussion zu drehen. Denken wir also lieber simpel. Denken wir an Jens Spahn, der zwar Gesundheitsminister ist, aber offenbar noch als Au&szlig;endienstmitarbeiter des Heimatministeriums besch&auml;ftigt wird und sich hier mit Einlassungen zu Zwangsheirat, Burkaverbot und &bdquo;Islamgesetz&ldquo; profiliert. Aber wenn Spahn sich schon berufen f&uuml;hlt, sich um die Heimat zu sorgen, warum st&ouml;&szlig;t er dann, inschallah, keine Debatte &uuml;ber die Krise des Wohnens an? St&auml;dte werden unbezahlbar, Zersiedelung schreitet voran, Heimat leidet.<br>\nDie Sache betrifft und besch&auml;ftigt nun wirklich viele. Gewiss, die Demo gegen &bdquo;Mietenwahnsinn&ldquo;, die an diesem Wochenende in Berlin stattfand, h&auml;tte mehr als rund 20.000 Teilnehmer verdient, aber wer Zeitungen liest, und zwar nicht nur Berliner Lokalzeitungen, bekommt einen anderen Eindruck von der Dringlichkeit der Probleme. Der Wohnungsmarkt st&uuml;nde Spahn auch insofern n&auml;her als der Islam, als er sich ja selbst in der gl&uuml;cklichen, vielleicht auch etwas unangenehmen Lage (Neid-Debatte!) eines Vermieters befindet, der seine Dachgeschosswohnung bestimmt zu einem fairen Preis an Christian Lindner (FDP) vermietet. Aber das ist nicht &uuml;berall so.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/michael-angele\/mietsteigerung-keine-suchergebnisse\">der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ist sich der neue &bdquo;Superminister&ldquo; Seehofer eigentlich bewu&szlig;t, welche Aufgaben er mit seinem neuen Bundesministeramt bekommen hat und &ndash; und zum Wohle der gesamten Bev&ouml;lkerung &ndash; bew&auml;ltigen soll? Zweifel sind wohl angebracht, oder?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kein Abzug von US-Atomwaffen<\/strong><br>\nDie gro&szlig;e Koalition lehnt auch in ihrer neuen Formation eine Unterzeichnung des Vertrags &uuml;ber ein Atomwaffenverbot ab und verzichtet darauf, einen Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland zu forcieren. &bdquo;Die Bundesregierung h&auml;lt den Vertrag &uuml;ber das Verbot von Nuklearwaffen f&uuml;r nicht geeignet, das von ihr angestrebte Ziel einer nuklearwaffenfreien Welt tats&auml;chlich und in nachpr&uuml;fbarer Weise zu erreichen&ldquo;, hei&szlig;t es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei im Bundestag, die der Frankfurter Rundschau vorliegt.<br>\n(&hellip;) &bdquo;Nukleare Abr&uuml;stung und das Ziel einer Welt ohne Nuklearwaffen k&ouml;nnen und d&uuml;rfen zudem nicht losgel&ouml;st von der sicherheitspolitischen Realit&auml;t sowie den b&uuml;ndnispolitischen Verpflichtungen Deutschlands im Rahmen der Nato, zu denen die Bundesregierung uneingeschr&auml;nkt steht, betrachtet werden&ldquo;&hellip;<br>\n(&hellip;) Zum Abzug der US-Raketen antwortet die Regierung ausweichend, Voraussetzung f&uuml;r den Abzug der in Deutschland und Europa stationierten taktischen Nuklearwaffen seien erfolgreiche Abr&uuml;stungsgespr&auml;che. Im Koalitionsvertrag sei vereinbart, dass Deutschland ein Interesse daran habe, an strategischen Diskussionen und Planungsprozessen teilzuhaben, &bdquo;solange Kernwaffen als Instrument der Abschreckung im Strategischen Konzept der Nato eine Rolle spielen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr.de\/politik\/atomwaffenverbot-kein-abzug-von-us-atomwaffen-a-1491933\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>V&ouml;lkerrechtswidrige US-Drohnenangriffe Von deutschem Boden aus<\/strong><br>\nAmnesty International kritisiert in dem neuen Bericht &ldquo;Deadly Assistance: The role of European states in US Drone Strikes&rdquo; die Unterst&uuml;tzung, die Deutschland, England, die Niederlande und Italien den USA bei umstrittenen Drohneneins&auml;tzen leisten. Diese Unterst&uuml;tzung gewinnt vor dem Hintergrund von US-Pr&auml;sident Trumps Ank&uuml;ndigung, das Drohnen-Programm weiter auszubauen, zunehmend an Brisanz.<br>\n(&hellip;)<br>\nDie Bundesregierung duldet, dass das US-Milit&auml;r den St&uuml;tzpunkt Ramstein auf deutschem Boden nutzt, um mithilfe des Kommunikationssystems GILGAMESH die Signale der Drohnenpiloten in die Einsatzstaaten weiterzuleiten. Eine direkte Steuerung der Drohneneins&auml;tze in Pakistan, Afghanistan und Jemen von US-Boden aus w&auml;re aufgrund der Distanz und der Erdkr&uuml;mmung nicht m&ouml;glich. Die USA sind f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung also angewiesen auf die Nutzung von Ramstein &ndash; was die Bundesregierung auch wei&szlig;.<br>\n&ldquo;Jahrelang hat die Bundesregierung sich darauf berufen, nicht genau zu wissen, welche Rolle Ramstein in der Ausf&uuml;hrung der Drohnenangriffe spielt, und damit eine eigene Mitverantwortung abgelehnt.<br>\nSp&auml;testens im August 2016 informierte die US-Botschaft das Ausw&auml;rtige Amt aber &uuml;ber die entscheidende Rolle von Ramstein. Mit diesem Wissen muss die Bundesregierung endlich daf&uuml;r sorgen, dass keine v&ouml;lkerrechtswidrigen US-Drohnenangriffe von deutschem Boden aus unterst&uuml;tzt werden&ldquo;<br>\nDar&uuml;ber hinaus geben deutsche Beh&ouml;rden geheimdienstliche Informationen wie zum Beispiel Handynummern und E-Mail-Adressen an die USA weiter, bei denen nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie die Lokalisierung von Personen und damit gezielte t&ouml;dliche Drohnenangriffe erst erm&ouml;glichen.<br>\n(&hellip;)<br>\nAmnesty International fordert die Bundesregierung dazu auf, offenzulegen, welche Ma&szlig;nahmen sie ergreift, um der Gefahr einer v&ouml;lkerrechtswidrigen Beihilfe zu begegnen. Der politische Protest gegen v&ouml;lkerrechtswidrige Drohneneins&auml;tze der USA muss auch &ouml;ffentlich stattfinden, um die Entstehung gef&auml;hrlichen V&ouml;lkergewohnheitsrechts zu verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.amnesty.de\/informieren\/aktuell\/vereinigte-staaten-von-amerika-voelkerrechtswidrige-us-drohnenangriffe-von\">Amnesty International<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die &Auml;ra der Repressalien<\/strong><br>\nAm vergangenen Freitag ist ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages bekannt geworden, das die Bombardierung Syriens durch die Vereinigten Staaten, Gro&szlig;britannien und Frankreich am 14. April in v&ouml;lkerrechtlicher Hinsicht untersucht. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass es sich bei dem Angriff im juristischen Sinn um eine &ldquo;Repressalie&rdquo; gehandelt habe &ndash; eine &ldquo;Gegenma&szlig;nahme&rdquo; milit&auml;rischer Art gegen Aktivit&auml;ten eines anderen Staats, in diesem Fall gegen den &ndash; angeblichen oder tats&auml;chlichen &ndash; Einsatz von Giftgas durch Syrien. Repressalien, so hei&szlig;t es in dem Dokument, &ldquo;sind grunds&auml;tzlich unzul&auml;ssig&rdquo;.[1] Das gelte &ldquo;auch dann, wenn eine Regierung eine zentrale Norm des V&ouml;lkerrechts verletzt hat&rdquo;. Anstelle von Repressalien sehe das internationale Recht, wie es nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt worden sei, eindeutig &ldquo;rechtsf&ouml;rmige Mechanismen&rdquo; vor, um Normenverletzungen zu sanktionieren &ndash; &ldquo;sei es im Rahmen der Chemiewaffenkonvention, sei es im Rahmen des V&ouml;lkerstrafrechts&rdquo;. Daran &auml;ndere auch der Einwand der Bundesregierung nichts, der UN-Sicherheitsrat sei bez&uuml;glich des Syrien-Kriegs nicht handlungsf&auml;hig, da Russland sich dort den Vorst&ouml;&szlig;en der westlichen M&auml;chte verweigere. Dass die Aggressoren vor dem Bombardement nicht einmal die Untersuchung der Organisation f&uuml;r das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) am Schauplatz des &ndash; angeblichen oder tats&auml;chlichen &ndash; Giftgaseinsatzes abgewartet h&auml;tten, falle bei der v&ouml;lkerrechtlichen Beurteilung des Angriffs &ldquo;umso mehr &hellip; ins Gewicht&rdquo;.<br>\n(&hellip;) Dass die Bundesregierung derzeit dabei ist, den absch&uuml;ssigen Weg vom traditionellen V&ouml;lkerrecht hin zur Begr&uuml;ndung milit&auml;rischer Aggression durch angebliche Legitimit&auml;t zu beschreiten, haben am Wochenende &Auml;u&szlig;erungen von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen best&auml;tigt. Bereits unmittelbar nach dem Bombardement Syriens am 14. April hatte Kanzlerin Angela Merkel erkl&auml;rt, der v&ouml;lkerrechtswidrige Angriff sei &ldquo;erforderlich und angemessen&rdquo;.[8] &Auml;hnlich hatten sich weitere deutsche Regierungspolitiker ge&auml;u&szlig;ert, darunter Au&szlig;enminister Heiko Maas (SPD). Jetzt k&uuml;ndigt Verteidigungsministerin von der Leyen &ndash; in Kenntnis der Einstufung des milit&auml;rischen &Uuml;berfalls durch die deutschen Parlamentsjuristen als v&ouml;lkerrechtswidrig &ndash; an, einer deutschen Beteiligung an derlei Attacken stehe grunds&auml;tzlich nichts entgegen: &ldquo;Was in diesem Fall Gro&szlig;britannien aus der Luft beigetragen hat, k&ouml;nnten wir auch leisten&rdquo;. Berlin sei nur &ldquo;diesmal nicht gefragt worden&rdquo;.[9]<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7586\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WM:<\/strong> Die &Auml;u&szlig;erungen der Verteidigungsministerin sind skandal&ouml;s.<\/em><\/p>\n<p><em>Trotz Kenntnis der v&ouml;lkerrechtswidrigen Umst&auml;nde des Angriffs auf Syrien am 14. April bedauert sie scheinbar immer noch &bdquo;diesmal nicht gefragt worden&ldquo; zu sein um mitzumachen. Das V&ouml;lkerrecht passt offenbar nicht in ihr transatlantisches Konzept. Einer deutschen Beteiligung an derlei Attacken steht aber laut von der Leyen beim n&auml;chsten Mal dann grunds&auml;tzlich nichts entgegen. Allein schon f&uuml;r solche &Auml;u&szlig;erungen m&uuml;sste Frau von der Leyen zur&uuml;cktreten. Die Mehrheit der Deutschen ist da zum Gl&uuml;ck noch anderer Meinung anders als sie.<\/em><\/p>\n<p><em>Zum Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43623\">siehe hier ausf&uuml;hrlicher<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Atypische und prek&auml;re Arbeitsbedingungen auf der EU-Agenda: Aussicht auf sozialen Fortschritt?<\/strong><br>\nVor dem Hintergrund der sogenannten &bdquo;europ&auml;ischen S&auml;ule sozialer Rechte&ldquo; r&uuml;ckt die EU-Kommission die Arbeitsbedingungen atypisch Besch&auml;ftigter, insbesondere von ArbeitnehmerInnen mit neuen Besch&auml;ftigungsformen, auf die EU-Agenda. Der aktuell verhandelte Vorschlag f&uuml;r eine Richtlinie &uuml;ber transparente und verl&auml;ssliche Arbeitsbedingungen in der EU soll zu mehr Transparenz und gest&auml;rkten Rechten beitragen. Sind die Vorschl&auml;ge ein Schritt in die richtige Richtung? Fortschritt?<br>\n(&hellip;) Doch kann es gelingen, die Widerspr&uuml;che zwischen deklarierten sozialen Zielen und Prinzipien auf der einen Seite und einer gro&szlig;teils einseitig-neoliberalen wirtschaftspolitischen Ausrichtung und der Unterordnung der sozialen Dimension auf der anderen Seite zumindest ansatzweise aufzul&ouml;sen? Gesamthaft gesehen h&auml;ngt dies davon ab, ob ein grundlegender Kurswechsel in Richtung eines sozialen Europas gelingt. Im Einzelnen stellt sich ganz unmittelbar die Frage, ob die jeweiligen sozialpolitischen Initiativen auf der EU-Agenda weitreichend genug sind oder zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Der im Dezember 2017 von der EU-Kommission vorgelegte Vorschlag einer Richtlinie f&uuml;r transparente und verl&auml;ssliche Arbeitsbedingungen in der EU kann daf&uuml;r ein Testfall sein. K&ouml;nnen die darin enthaltenen Bestimmungen dazu beitragen, Arbeitsbedingungen substanziell zu verbessern und prek&auml;re Arbeit zu bek&auml;mpfen?<br>\n(&hellip;) Die Arbeitsbedingungen atypisch Besch&auml;ftigter sollen nun verst&auml;rkt auf die EU-Agenda ger&uuml;ckt werden. So befragte die EU-Kommission die EU-Sozialpartner im vergangenen Jahr in zwei Phasen zur &Uuml;berarbeitung der Nachweis-Richtlinie, die Mindestanforderungen zu den Informationspflichten der ArbeitgeberInnen &uuml;ber wesentliche Aspekte des Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisses enth&auml;lt. Die Blockadehaltung der ArbeitgeberInnenseite zeigte sich bereits zu diesem Zeitpunkt:<br>\n(&hellip;) Die im Richtlinienentwurf enthaltenen Mindestanforderungen bez&uuml;glich der Arbeitsbedingungen enthalten zwar Bestimmungen, die zu begr&uuml;&szlig;en sind. Dennoch ist das darin vorgesehene Schutzniveau f&uuml;r ArbeitnehmerInnen insgesamt deutlich zu wenig ambitioniert.<br>\n(&hellip;) Um zu einer substanziellen Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der EU beizutragen, ist eine umfassende Agenda zur St&auml;rkung der Qualit&auml;t der Arbeit in der EU erforderlich, die insbesondere darauf abzielt, prek&auml;re Besch&auml;ftigung zu unterbinden bzw. effektiv zur&uuml;ckzudr&auml;ngen. Dabei sollte eine breite Bandbreite sozialer Mindeststandards auf hohem Niveau inklusive der verbindlichen Verankerung des Nicht-R&uuml;ckschritts-Prinzips umgesetzt werden.<br>\n(&hellip;) Insbesondere die vorgeschlagenen Mindeststandards sind hinsichtlich ihres Schutzniveaus deutlich zu wenig ambitioniert. Notwendig ist eine umfassende Agenda zur St&auml;rkung der Qualit&auml;t der Arbeit in der EU. Um die soziale Dimension der EU substanziell zu st&auml;rken, m&uuml;ssen diese Strategien zudem in politischen Druck auf unterschiedlichen Ebenen eingebettet sein, der auf einen grundlegenden Kurswechsel in der EU abzielt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.miese-jobs.de\/chroniken\/2018\/23-04-18\/\">Miese Jobs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ein unerh&ouml;rter Vorfall erz&auml;hlt viel &uuml;ber Israel<\/strong><br>\nNatalie Portman, ihre Israel-Kritik und die Reaktion der israelischen Politiker und Gesellschaft.<br>\n(&hellip;) Der Genesis-Preis, auch &bdquo;j&uuml;discher Nobelpreis&ldquo; genannt, ehrt Menschen, die sich f&uuml;r j&uuml;dische Menschen und Werte engagieren. Am vergangenen Donnerstag &hellip; erreichte die schlechte Nachricht die Nation, eine Erkl&auml;rung von Portmans Management, &bdquo;die j&uuml;ngsten Ereignisse in Israel habe die Schauspielerin als extrem bedauerlich empfunden, sie f&uuml;hle sich nicht wohl dabei, an einer &ouml;ffentlichen Veranstaltung in Israel teilzunehmen&ldquo;. Seitdem geht ein Sturm durch die israelischen Medien, fast st&uuml;ndlich gibt es neue Kommentare und Stellungnahmen zu diesem unerh&ouml;rten Vorfall.<br>\nIsraels Kulturministerin Miri Regev reagierte als erste. Sie warf der Schauspielerin vor, nicht nur die Preisverleihung zu boykottieren, sondern das Land. Oren Chasan, Abgeordneter der Regierungspartei Likud, verlangte, Portman, die in Jerusalem geboren wurde, die israelische Staatsb&uuml;rgerschaft zu entziehen. Energieminister Yuval Steinitz findet, ihre &Auml;u&szlig;erung grenze an Antisemitismus. Portman habe damit den schlimmsten Hassern des j&uuml;dischen Staates im Nahen Osten in die H&auml;nde gespielt. &hellip;<br>\n(Portman)&hellip; erg&auml;nzte sie die Erkl&auml;rung ihres Managements wenig sp&auml;ter auf Instagram, wo sie erkl&auml;rte, sich gegen die Teilnahme an der Zeremonie entschieden zu haben, &bdquo;weil ich nicht als Unterst&uuml;tzerin Benjamin Netanjahus wahrgenommen werden m&ouml;chte&ldquo;. Kritik an der israelischen Regierung sei f&uuml;r sie nicht gleichzeitig ein Boykott der gesamten Nation&hellip;. &bdquo;Weil mir Israel wichtig ist, stehe ich auf gegen Gewalt, Korruption, Ungleichheit und Machtmissbrauch.&ldquo;<br>\nEs ist die gleiche Kritik, die aus der israelischen Gesellschaft oft zu h&ouml;ren ist. Aber aus dem Mund eines Superstars wirken diese Worte anders, gr&ouml;&szlig;er, bedrohlicher&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr.de\/kultur\/natalie-portman-ein-unerhoerter-vorfall-erzaehlt-viel-ueber-israel-a-1491859\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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