{"id":43679,"date":"2018-04-26T08:25:35","date_gmt":"2018-04-26T06:25:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679"},"modified":"2018-04-26T08:25:35","modified_gmt":"2018-04-26T06:25:35","slug":"hinweise-des-tages-3108","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h01\">It&rsquo;s the overhang, stupid!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h02\">Fr&uuml;hjahrsprognose &ndash; Exportjunkie Deutschland ist high<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h03\">Sch&ouml;nf&auml;rberei auf hohem Niveau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h04\">Der Pflegenotstand ist hausgemacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h05\">Sch&auml;uble 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h06\">Zoll-Einheit FIU: R&uuml;ckstau bei Geldw&auml;sche-F&auml;llen w&auml;chst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h07\">Diesel-Aff&auml;re: Verkehrsministerium sch&uuml;tzt Autobauer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h08\">Trotz Rentenerh&ouml;hung &ndash; Das Rentenniveau muss steigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h09\">Heiko Maas mag Diktatur: Rechtsbelehrung f&uuml;r den Juristen im Au&szlig;enamt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h10\">Dokument der Verzweiflung: Rebecca Harms hetzt gegen Russland als WM-Gastgeber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h11\">&bdquo;Das gr&ouml;&szlig;te R&uuml;stungsprojekt Europas&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h12\">Profit vor Sicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h13\">HSH Nordbank: Im Bann der Scheinmilliarde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h14\">Cevisio Software und Systeme GmbH<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h15\">Die Tricks des Herrn Lutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h16\">Zsch&auml;pe-Pl&auml;doyer begonnen &ndash; aber: NSU-Prozess vor Aufspaltung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h17\">Generationenwechsel in Kuba<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h18\">Birgit Vanderbeke: Ich bin von Kopf bis Fu&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43679#h19\">Mainz auf Kriegsfu&szlig; mit sich selbst<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>It&rsquo;s the overhang, stupid!<\/strong><br>\nGeschickt habt ihr das eingef&auml;delt, Neoliberale &ndash; die Schwarze Null macht niedrige Lohnabschl&uuml;sse, und niedrige Lohnabschl&uuml;sse machen die Schwarze Null. Und alle machen mit, da es so vern&uuml;nftig ist &hellip;<br>\nMan fragt sich ja, weshalb f&uuml;r die letzten sechs Monate der 30-monatigen Laufzeit des Abschlusses im &Ouml;ffentlichen Dienst ein Anstieg von 1,06 % vereinbart wurde, nachdem es f&uuml;r die beiden vorangegangen 13 bzw. 11-monatigen Zeitr&auml;ume 3,19 % bzw. 3,09 % waren. (&hellip;)<br>\nIn der Tat hat ver.di in der eben abgelaufenen Tarifrunde (abermals) eine gro&szlig;e Chance vertan, endlich die eingeschlafene deutsche Lohnlandschaft aufzuwecken. Kein Mensch &ndash; au&szlig;er den Verhandlungsbeteiligten &ndash; versteht, warum die urspr&uuml;ngliche Forderung, einen auf 12 Monate begrenzten Abschluss hinzukriegen, sang und klanglos aufgegeben wurde. Trickreich &ndash; und sachlich falsch &ndash; erkl&auml;rt der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske, nach 13 Monaten g&auml;be es bereits 6,3 % mehr Einkommen. Erstens sind es tats&auml;chlich 6,4 % und zweitens erst im 14. Monat nach Laufzeitbeginn (also nach fast der H&auml;lfte der Gesamtlaufzeit) &ndash; wobei er die 250&euro; Einmalzahlung im Basisjahr ignoriert. Es ist schon doll, wie die urspr&uuml;ngliche Forderung von &bdquo;6 % f&uuml;r 12 Monate&ldquo; in einen Erfolg von &bdquo;6,3 % nach 13 Monaten&ldquo; (klingt ja irgendwie ganz &auml;hnlich) umgemodelt wird.<br>\nNachdem die IG Metall bereits versagt hatte, welche andere Gewerkschaft au&szlig;er ver.di soll es denn richten, aus dem allgemeinen deutschen Lohntief herauszukommen?<br>\nNein, mit diesem Abschluss ist auf absehbare Sicht die letzte Hoffnung dahin, dass sich an der einge&uuml;bten Haltung der deutschen Gewerkschaften etwas &auml;ndern wird. Genauso, man k&ouml;nne vielleicht doch noch durch Vernunft zur Abschaffung der Schwarzen Null kommen. Denn selbstverst&auml;ndlich ist sie es, die die Tarifabschl&uuml;sse unter das Diktat der Kassenlage zwingt. Man kann nur anerkennend sagen: Geschickt habt ihr das eingef&auml;delt, Neoliberale &ndash; die Schwarze Null macht niedrige Lohnabschl&uuml;sse, und niedrige Lohnabschl&uuml;sse machen die Schwarze Null. Und alle machen mit, da es ja so vern&uuml;nftig ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2018\/04\/its-the-overhang-stupid\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Fr&uuml;hjahrsprognose &ndash; Exportjunkie Deutschland ist high <\/strong><br>\nDie Bundesregierung rechnet mit einem sinkenden Leistungsbilanz&uuml;berschuss, um die internationale Kritik an den deutschen Export&uuml;bersch&uuml;ssen zu beschwichtigen. Der Exportjunkie verspricht Entzug, ist aber permanent high. Es ist fraglich, ob Angela Merkel US-Pr&auml;sident Donald Trump bei ihrem Washington-Besuch am Freitag damit &uuml;berzeugen und Strafz&ouml;lle abwenden kann&ldquo;, kommentiert Fabio De Masi, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Vorstellung der Fr&uuml;hjahrsprognose der Bundesregierung. De Masi weiter:<br>\n&bdquo;Trotz Risiken f&uuml;r die Weltwirtschaft und eines sich andeutenden Abschwungs in der Eurozone rechnet die Bundesregierung mit einem Wachstum von 2,3 Prozent. Dabei ist Deutschland genauso wie mittlerweile die Eurozone durch seine Exportabh&auml;ngigkeit extrem anf&auml;llig f&uuml;r neue Krisen. Die Bundesregierung sollte daher endlich den Export&uuml;berschuss kontrolliert abbauen, bevor es zu negativen Schocks durch Strafz&ouml;lle oder neuen Finanzkrisen kommt. Dazu muss die Bundesregierung die gesetzlichen Lohnbremsen der Agenda-2010 l&ouml;sen und die &ouml;ffentliche Investitionsl&uuml;cke schlie&szlig;en, um die Binnenwirtschaft zu st&auml;rken.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/fruehjahrsprognose-exportjunkie-deutschland-ist-high\/\">Linksfraktion<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Sch&ouml;nf&auml;rberei auf hohem Niveau<\/strong><br>\nDer Arbeitsmarkt in Deutschland boomt? Von wegen! F&uuml;r Mechthild Schrooten kann von Vollbesch&auml;ftigung nicht die Rede sein. [&hellip;]<br>\nDie Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik kommt bei ihrer Kalkulation der &raquo;echten&laquo; Arbeitslosigkeit unter Einbeziehung der Unterbesch&auml;ftigung auf eine Quote von 13,8 Prozent. Damit ist die Arbeitsmarktschieflage f&uuml;r viele Menschen bedrohlich. Wenn dann der Fachkr&auml;ftemangel in einzelnen Bereichen als Indikator f&uuml;r einen sich &raquo;hei&szlig;&laquo; laufenden Arbeitsmarkt herangezogen wird, dann hat das groteske Z&uuml;ge. Der vielzitierte Fachkr&auml;ftemangel ist also ein Mangel bei dem aktuellen Lohn. Und er ist nicht objektiv. Bei anderen, viel h&ouml;heren L&ouml;hnen k&ouml;nnte es in vielen Einzelbereichen ganz und gar anders aussehen. Dazu kommt der hausgemachte Fachkr&auml;ftemangel im &ouml;ffentlichen Dienst. Offenbar ist der Schlankheitswahn des Staates langfristig ziemlich sch&auml;dlich. Wenn &uuml;ber Jahre keine ErzieherInnen, PolizistInnen, Feuerwehrleute und LehrerInnen zu einigerma&szlig;en attraktiven Konditionen ausgebildet und eingestellt werden, dann gibt es irgendwann Mangel. Das war absehbar. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als fahrl&auml;ssig, den jetzt attestierten Mangel als einen Indikator f&uuml;r eine herannahende Vollbesch&auml;ftigung heranzuziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1086397.vollbeschaeftigung-schoenfaerberei-auf-hohem-niveau.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<p><strong>dazu: Proteste bei Opel in Eisenach: Konzernchef Tavares pocht auf harten Sparkurs<\/strong><br>\nBei Opel verh&auml;rten sich die Fronten zwischen Belegschaft und der franz&ouml;sischen Mutter Peugeot. Trotz Protesten und guten Zahlen dr&auml;ngt Konzernchef Tavares auf einen Lohnverzicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/opel-carlos-tavares-fordert-trotz-protesten-einsparungen-a-1204531.html%20\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> L&auml;cherlich. Wor&uuml;ber wird hier geredet? Zum einen produziert das Werk nicht nur keine Verluste, sondern (niedrige) Gewinne. Zum anderen k&ouml;nnen die Opel-Arbeiter ganz leicht woanders hingehen, denn Mercedes, BMW, Audi, VW&hellip; suchen doch h&auml;nderingend Fachkr&auml;fte, die sie &ldquo;am leergefegten Arbeitsmarkt nicht finden&rdquo;. Das w&auml;re nat&uuml;rlich mit einem Umzug verbunden, aber auch mit einer deutlichen Lohnerh&ouml;hung. Oder etwa nicht? Jetzt mal im Ernst: knallharte neoliberale Forderungen von PSA nach weiteren Gewinnerh&ouml;hungen, und der Politik (hier: MP Ramelow) f&auml;llt wieder nichts anderes ein, als Geschenke anzubieten, anstatt endlich mal &ldquo;Schluss&rdquo; zu rufen. Und ich finde es tats&auml;chlich komisch, dass niemand die offensichtliche L&auml;cherlichkeit des Mythos vom Fachkr&auml;ftemangel anspricht. Wieso sollten die viel gesuchten Fachkr&auml;fte nicht nur keine Lohnerh&ouml;hungen bekommen, sondern sogar Lohnsenkungen akzeptieren?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Pflegenotstand ist hausgemacht <\/strong><br>\nDie aktuellen Zahlen der Bundesregierung zum Ausma&szlig; des Fachkr&auml;ftemangels in der Pflege d&uuml;rften niemanden &uuml;berraschen. Die Bundesregierung hat in den letzten Jahren geradezu einen Raubbau an Fachkr&auml;ften in der Pflege betrieben&ldquo;, sagt Pia Zimmermann, Sprecherin f&uuml;r Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE, zu den heute ver&ouml;ffentlichten Zahlen zum Fachkr&auml;ftemangel in den Pflegeberufen. Zimmermann weiter: &bdquo;Die Pflegest&auml;rkungsgesetze gingen allesamt zu Lasten der Pflegekr&auml;fte. Die Fachkr&auml;fte der Alten- und Krankenpflege leiden seit Jahren nicht nur unter unterirdisch schlechter Bezahlung, sondern auch unter schlechten Arbeitsbedingungen und einer Politik, die Wertsch&auml;tzung f&uuml;r Pflegekr&auml;fte offenbar f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig h&auml;lt. Trotz vollmundiger Verlautbarungen betreibt die Regierung letztlich eine Politik, welche die Profitmacherei auf dem R&uuml;cken der Pflegekr&auml;fte, der Menschen mit Pflegebedarf und ihrer Angeh&ouml;rigen betreibt. Das ist eine Politik, welche die Pflegeberufe leider wenig attraktiv macht.<br>\nDIE LINKE fordert f&uuml;r die Pflege einen echten Paradigmenwechsel. Keine Profite, daf&uuml;r Professionalit&auml;t in der Versorgung. Das bedeutet gesetzliche und bundeseinheitliche Personalbemessung, vollst&auml;ndig refinanzierte Tarifl&ouml;hne, wertsch&auml;tzende Arbeitsbedingungen und vieles mehr. Gute Pflege ist m&ouml;glich, man muss es aber wollen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/der-pflegenotstand-ist-hausgemacht\/\">Linksfraktion<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sch&auml;uble 2.0<\/strong><br>\nDie Bundesregierung besteht auf der Kopplung k&uuml;nftiger Schuldenerleichterungen f&uuml;r Griechenland an die Fortsetzung der politischen Diktate gegen&uuml;ber Athen. Hintergrund sind die Auseinandersetzungen um den Umgang mit dem verarmten Land nach dem Ende des aktuellen Kreditprogramms im August. Der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) geht davon aus, dass Griechenland ohne einen signifikanten Schuldenerlass nicht in der Lage sein wird, seine Staatsfinanzen in den Griff zu bekommen, und verlangt einen solchen Erlass ohne eine damit verbundene politische Knebelung. Berlin ist dazu, wie bisher, nicht bereit und will Unterst&uuml;tzungsleistungen strikt an neue Diktate binden, etwa an den Zwang zu weiteren Privatisierungen staatlichen Eigentums. Die Debatte dar&uuml;ber wird beim n&auml;chsten Treffen der EU-Finanzminister an diesem Freitag fortgesetzt. Berlin ist international zunehmend isoliert. Die Auseinandersetzungen zeigen, dass der neue SPD-Finanzminister Olaf Scholz den Kurs seines Vorg&auml;ngers Wolfgang Sch&auml;uble weitgehend unver&auml;ndert fortf&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7589\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zoll-Einheit FIU: R&uuml;ckstau bei Geldw&auml;sche-F&auml;llen w&auml;chst<\/strong><br>\nZehntausende unerledigte Geldw&auml;sche-Verdachtsf&auml;lle wollte die neue Zoll-Einheit FIU seit Jahresbeginn abarbeiten. NDR-Recherchen zeigen aber: Der R&uuml;ckstau w&auml;chst sogar.<br>\nDeutschland hat weiter massive Defizite bei der Bek&auml;mpfung von Geldw&auml;sche, obwohl das Bundesfinanzministerium angek&uuml;ndigt hatte, die Schwierigkeiten kurzfristig in den Griff zu bekommen. Die Financial Intelligence Unit (FIU), Deutschlands wichtigste Einheit im Kampf gegen Geldw&auml;sche, kommt nach wie vor nicht mit der Bearbeitung ihrer F&auml;lle hinterher. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Fabio de Masi im Bundestag hervor, die dem NDR vorliegt. Demnach stauten sich bei der FIU Ende M&auml;rz 29.173 Verdachtsmeldungen, die nicht abschlie&szlig;end bearbeitet worden sind. [&hellip;]<br>\nWenn Meldungen liegen bleiben, ist es theoretisch denkbar, dass Kriminelle weiter ungest&ouml;rt ihren Aktivit&auml;ten nachgehen k&ouml;nnen und Ermittler Hinweise darauf nicht rechtzeitig erhalten. Der Linken-Bundestagsabgeordnete De Masi sagte dem NDR, Finanzminister Olaf Scholz m&uuml;sse &ldquo;das Chaos in den Griff kriegen. Das Geld ist in vielen F&auml;llen l&auml;ngst verschoben und weg. Das ist eine sicherheitspolitische Zeitbombe &ndash; es geht auch um Terrorfinanzierung.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/geldwaesche-109.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Diesel-Aff&auml;re: Verkehrsministerium sch&uuml;tzt Autobauer<\/strong><br>\nWie die Bundesregierung Strafzahlungen f&uuml;r Diesel-Manipulationen ausbremst<br>\nDie Bundesregierung k&ouml;nnte den Autokonzernen wegen illegaler Abschalteinrichtungen empfindliche Strafzahlungen aufbrummen. EU-Vorschriften machen das m&ouml;glich. Interne Dokumente aus mehreren Bundesministerien, die BR Recherche auswerten konnte, zeigen aber: Vor allem das Bundesverkehrsministerium hat auch entgegen anderer Auffassungen innerhalb der Bundesregierung seit Jahren finanzielle Sanktionen gegen die Autohersteller vermieden. [&hellip;]<br>\nEin Bu&szlig;geld, das sogar &ldquo;pro Fahrzeug&rdquo; zu zahlen w&auml;re, wie das Bundesverkehrsministerium am 17. Mai 2016 in einem anderen Dokument feststellt. Im Fall Volkswagen w&uuml;rde das bedeuten: Bis zu zw&ouml;lf Milliarden Euro k&ouml;nnte der Diesel-Skandal den Konzern hierzulande kosten. Erst k&uuml;rzlich hat sich Ex-VW-Vorstandschef Matthias M&uuml;ller in einem &ldquo;Spiegel&rdquo;-Interview beklagt, dass der Autobauer in den USA schon etwa 25 Milliarden Euro an Entsch&auml;digung zahlen m&uuml;sse.<br>\nDass die Bundesregierung Volkswagen und Co. bis heute keinerlei finanzielle Sanktionen auferlegt hat, st&ouml;&szlig;t bei Rechtsexperten auf heftige Kritik. &ldquo;Wenn man an den Rechtstaat und an die Rechtsdurchsetzung glaubt, ist das nat&uuml;rlich verheerend&rdquo;, sagt Thomas M&ouml;llers, Wirtschaftsrechtler von der Universit&auml;t Augsburg. Eine Einsch&auml;tzung, die der Umweltrechtler Martin F&uuml;hr von der Universit&auml;t Darmstadt teilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bundesregierung-bremst-strafzahlungen-fuer-diesel-manipulation-aus-100.html%20\">BR Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Abgas-Skandal: Immer neue F&auml;lle und keine Strafen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Fahrzeuge mit manipulierter Abgassoftware wurden noch Anfang 2018 verkauft. Betroffene Kunden f&uuml;hlen sich get&auml;uscht.<\/li>\n<li>Anders als in den USA musste der VW-Konzern in Deutschland bislang keine Bu&szlig;gelder bezahlen. <\/li>\n<li>Obwohl das Kraftfahrtbundesamt diese auferlegen k&ouml;nnte, tut es dies nicht. Ein klarer Vorteil f&uuml;r die Autobauer.<\/li>\n<li>Die EU-Kommission hat wegen ausbleibender Sanktionen ein Verfahren gegen Deutschland eingeleitet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/abgasskandal-ausmass-strafe-100.html\">plusminus<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Trotz Rentenerh&ouml;hung &ndash; Das Rentenniveau muss steigen<\/strong><br>\n&bdquo;Der Jubel &uuml;ber drei Prozent mehr Rente wird sich in Grenzen halten. Da die Zeit der geringen Preissteigerungen vorbei ist, wird von der Rentenerh&ouml;hung zum 1. Juli nur rund die H&auml;lfte im Geldbeutel &uuml;brig bleiben. Gleichzeitig rutschen immer mehr Rentnerinnen und Rentner in die Steuerpflicht&ldquo;, kommentiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, die heute vom Kabinett beschlossene Rentenerh&ouml;hung zum 1. Juli 2018. Birkwald weiter:<br>\n&bdquo;Bei einer Rente von 1.000 Euro werden aus den zus&auml;tzlichen 33 Euro dann schnell 15 oder 10 Euro. Darum m&uuml;ssen wir nach dem guten Vorbild &Ouml;sterreichs Selbst&auml;ndige, Beamte und Abgeordnete in die Rentenversicherung einbeziehen und eine Erwerbst&auml;tigenversicherung schaffen. So k&ouml;nnten die Renten deutlich steigen und die Gesetzliche Rentenversicherung w&uuml;rde gest&auml;rkt. Eine Wiederanhebung des Rentenniveaus auf lebensstandardsichernde 53 Prozent (wie im Jahr 2000) w&uuml;rde einer Standardrentnerin nach 45 Jahren Arbeit zum Durchschnittslohn 139 Euro mehr an Rente bringen &ndash; und zwar jeden Monat. Und daf&uuml;r m&uuml;ssten durchschnittlich verdienende Besch&auml;ftigte nur 32 Euro mehr in die Rentenkasse einzahlen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/trotz-rentenerhoehung-das-rentenniveau-muss-steigen\/\">Linksfraktion<\/a>\n<p><strong>dazu: Erwerbst&auml;tigkeit im Alter: Immer mehr Rentner in Deutschland arbeiten<\/strong><br>\nDie Zahl der erwerbst&auml;tigen Senioren ist stark angestiegen. Laut dem Bundesinstitut f&uuml;r Bev&ouml;lkerungsforschung liegt das unter anderem an vergangenen Rentenreformen.<br>\nImmer mehr Rentner zwischen 65 und 74 Jahren haben eine Arbeit. Etwa 11,4 Prozent Menschen der Altersgruppe seien 2016 erwerbst&auml;tig gewesen, teilte das Bundesinstitut f&uuml;r Bev&ouml;lkerungsforschung mit und beruft sich dabei auf Zahlen der EU. Zehn Jahre zuvor waren es demnach noch 5,1 Prozent. Laut dem Institut stieg die Zahl zun&auml;chst langsam, ab 2010 aber stark an.<br>\nDie Werte umfassen alle bezahlten T&auml;tigkeiten, auch Teilzeit sowie Arbeit auf Stundenbasis. Bei Frauen liegt die Quote bei 8,3 Prozent, bei M&auml;nnern deutlich h&ouml;her bei fast 15 Prozent. Seit 2013 liegt Deutschland &uuml;ber dem Durchschnittswert in der EU und befindet sich mit den aktuellen Zahlen im vorderen Mittelfeld. Prozentual am meisten Rentner arbeiten in Estland (25,3 Prozent), am wenigsten in Luxemburg (2,6 Prozent).<br>\nWie das Bundesinstitut mitteilte, haben die Rentenreformen in den vergangenen Jahren wesentlich dazu beigetragen, dass mehr Senioren ihre Rente aufbessern. &ldquo;Ma&szlig;nahmen wie die Rente mit 67 beabsichtigen, den Ruhestand nach hinten zu verschieben und die Erwerbsdauer der steigenden Lebenserwartung anzupassen&rdquo;, sagte der Wirtschaftswissenschaftler Frank Micheel vom Institut. Hinzu kommen finanzielle, aber auch immaterielle Motive wie die Pflege sozialer Kontakte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2018-04\/erwerbstaetigkeit-alter-rentner-bundesinstitut-bevoelkerungsforschung\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Inwiefern soll die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters dazu f&uuml;hren, also der Zwang zur Arbeit bis mindestens (aktuell) 65 Jahre und 10 Monate, dass mehr Menschen im noch h&ouml;heren Alter (65-74) arbeiten? Logik??? Wieso werden die Rentenk&uuml;rzungen nicht &ldquo;K&uuml;rzungen&rdquo; genannt, sondern &ldquo;Reformen&rdquo;? Wieso wird nicht offen erkl&auml;rt, dass Erwerbst&auml;tigkeit im Rentenalter finanziell erzwungen wird und von den Regierungen der letzten 30 Jahren gewollt ist (klar erkennbar am steilen Anstieg der &auml;lteren Besch&auml;ftigten); wieso das Gefasel von den &ldquo;soziale[n] Kontakte[n]&rdquo;?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Heiko Maas mag Diktatur: Rechtsbelehrung f&uuml;r den Juristen im Au&szlig;enamt<\/strong><br>\nW&auml;re Maas nicht der rechtsblinde Karrierist im Amt, der er ist, m&uuml;sste man ihm dieses Gesetz nicht erl&auml;utern. Denn nat&uuml;rlich gef&auml;hrdet der Kurden-Hass der Erdogan-Hilfstruppen das &ldquo;friedliche Zusammenleben&rdquo; in der Bundesrepublik ganz erheblich. Und selbstverst&auml;ndlich l&auml;uft die Unterst&uuml;tzung der t&uuml;rkischen Milit&auml;raktionen den v&ouml;lkerrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland zuwider. Doch der stramme NATO-Liebhaber Maas wird sicher seinem Generalsekret&auml;r zustimmen. Jens Stoltenberg wusste auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz zur t&uuml;rkischen Aggression in Syrien nur zu sagen, es g&auml;be ein Recht der T&uuml;rkei zur Verteidigung ihrer Grenzen. Die t&uuml;rkische Reaktion in Afrin sei &ldquo;angemessen und ma&szlig;voll&rdquo; gewesen. Angemessen und ma&szlig;voll: Das sind die Adjektive, die in den Textb&uuml;chern der Bundesregierung immer wieder auftauchen. Wo denn die Grenzen der T&uuml;rkei in Syrien verlaufen, mochte uns die NATO bisher nicht genau erkl&auml;ren. Nicht auszuschlie&szlig;en ist, dass Erdogan die Grenzen des osmanischen Reiches von 1920 meint, als neben Bulgarien und Griechenland auch Teile des heutigen Norden Syriens und Iraks noch unter der schweren Hand des Sultans v&auml;chzten.<br>\nMit Schweigen und Wegsehen f&auml;ngt jener Rechts-Nihilismus an, der die V&ouml;lker immer wieder in Krieg und Elend st&uuml;rzt. Dass der kleine Profilneurotiker im Aussenministerium von internationalem Recht und Gesetz nichts wissen will, ist sp&auml;testens bei seiner Stellungnahme zum US-Angriff auf Syrien klar. Ob der Mann sich wenigstens an nationales Recht halten wird, muss bezweifelt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/heiko-maas-mag-diktatur.html\">Rationalgalerie<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Dokument der Verzweiflung: Rebecca Harms hetzt gegen Russland als WM-Gastgeber<\/strong><br>\nIn einem Offenen Brief haben sich 60 Abgeordnete des EU-Parlaments f&uuml;r einen Boykott der Fu&szlig;ball-WM in Russland ausgesprochen. Der von der Gr&uuml;nen Rebecca Harms initiierte Aufruf ignoriert Fakten in skandal&ouml;ser Weise und ist ein Dokument der Verzweiflung. [&hellip;]<br>\nDer dann folgende Absatz fasst das auf reinen Behauptungen beruhende westliche Medien-Konstrukt des &ldquo;feindlichen Russlands&rdquo; noch einmal in seiner ganzen Pracht zusammen:\n<blockquote><p>\nDer Giftgasanschlag in Salisbury ist nur das neueste Kapitel von Wladimir Putins Verh&ouml;hnung unserer europ&auml;ischen Werte: willk&uuml;rliche Bombenangriffe auf Schulen, Krankenh&auml;user und Wohngebiete in Syrien; die brutale milit&auml;rische Invasion der Ukraine; systematische Hackerattacken; Desinformationskampagnen; Wahleinmischung; Versuche, die EU zu schw&auml;chen und destabilisieren &ndash; all das steht nicht auf der Visitenkarte eines guten WM Gastgebers.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Hier steht in so wenigen Worten so viel Unbewiesenes, dass man gar nicht wei&szlig;, wo man anfangen soll &ndash; und genau diese Wirkung wird durch die hier angewandte mediale &ldquo;Stapel&rdquo;-Technik angestrebt, die gegen&uuml;ber Russland weit verbreitet ist: Man t&uuml;rme Vorwurf auf Vorwurf, damit man als Konsument gar nicht dazu kommt, die einzelnen Vorg&auml;nge zu hinterfragen. Von weitem ergibt sich so ein pseudo-beeindruckendes Geb&auml;ude aus &ldquo;ernsten&rdquo; Anklagen, das jedoch bei der kleinsten Nachfrage zusammenbrechen w&uuml;rde &ndash; wenn denn jemand nachfragte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/68912-dokument-verzweiflung-rebecca-harms-hetzt-gegen-wm\/\">RT deutsch<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;Das gr&ouml;&szlig;te R&uuml;stungsprojekt Europas&ldquo;<\/strong><br>\nDie ILA und die Vorentscheidung im Tauziehen um das deutsch-franz&ouml;sische Kampfflugzeug<br>\nAuf der heute beginnenden &bdquo;Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung&ldquo; (ILA) sollen wichtige Weichen f&uuml;r den Bau eines deutsch-franz&ouml;sischen Kampfflugzeugs gestellt werden. Angesichts eines gesch&auml;tzten Gesamtvolumens von mindestens 80 Mrd. Euro geraten Industrievertreter wie Airbus-Chef Dirk Hoke regelrecht aus dem H&auml;uschen. Es handele sich um nicht weniger als &bdquo;das gr&ouml;&szlig;te R&uuml;stungsprojekt Europas.&ldquo;[1] Doch auch f&uuml;r die Politik hat das Projekt hohe Priorit&auml;t, gilt es doch als Lackmustest, ob es die Europ&auml;er mit ihrem in der EU-Globalstrategie vom Juni 2016 formulierten Anspruch ernst meinen, sich &bdquo;autonome&ldquo; &ndash; sprich US-unabh&auml;ngige &ndash; &bdquo;milit&auml;rische Spitzenf&auml;higkeiten&ldquo; zulegen zu wollen.[2] In Deutschland muss in diesem Zusammenhang bald eine Richtungsentscheidung getroffen werden, da die rund 90 Bundeswehr-Tornados ab 2025 nicht mehr in der Lage sein werden, als Tr&auml;ger der modernisierten US-Nuklearwaffen im Rahmen der &bdquo;nuklearen Teilhabe&ldquo; zu fungieren. Eine m&ouml;gliche Alternative w&auml;re die Anschaffung der F-35 von Lockheed Martin, das aktuell modernste Kampfflugzeug der Welt. Da dies wohl gleichbedeutend mit dem Todessto&szlig; f&uuml;r die deutsch-franz&ouml;sischen Kampfjetpl&auml;ne w&auml;re, propagiert Airbus eine &bdquo;Eurofighter-Br&uuml;ckenl&ouml;sung&ldquo;, um einstweilen die industriepolitische Stellung zu halten<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2018\/04\/25\/das-groesste-ruestungsprojekt-europas\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Profit vor Sicherheit<\/strong><br>\nSeit 2011 untersucht die Physikerin Oda Becker f&uuml;r den BUND das Gefahrenpotential deutscher AKW. Mit Blick auf die aktuelle Situation sprach sie von besorgniserregenden Vorf&auml;llen, die im Gesamtbild nahelegten, die Reaktoren sofort stillzulegen. So seien die Anlagen nicht ausreichend gegen externe Einwirkungen wie Erdbeben oder Hochwasser ger&uuml;stet. Zudem h&auml;tten die Beh&ouml;rden entschieden, das Bedrohungsszenario eines Flugzeugabsturzes nicht weiterzuverfolgen &ndash; obwohl eine Studie schon 2002 best&auml;tigte, dass es dabei zu einer Kernschmelze kommen k&ouml;nnte. (&hellip;)<br>\nTats&auml;chlich gibt es dieses Jahr eine konkrete Befassungspflicht der Bundesregierung. Das Bundesverfassungsgericht urteilte Ende 2016, dass der Atomausstieg zwar zul&auml;ssig sei, beauftragte den Gesetzgeber aber bis zum 30. Juni 2018 mit Nachbesserungen des Atomgesetzes, da die AKW-Betreiber die ihnen zugebilligten Strommengen aufgrund des gesetzlichen Ausstiegsbeschlusses nicht h&auml;tten produzieren k&ouml;nnen. So k&ouml;nnten ihnen finanzielle Entsch&auml;digungen zugebilligt werden, der Verkauf ihrer Reststrommengen oder eine Laufzeitverl&auml;ngerung.<br>\nDa aufgrund der Alterung der AKW das Risiko f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung steige, forderte der BUND im Rahmen der Umsetzung des Gerichtsurteils die Entsch&auml;digung mit einer gleichzeitigen Annullierung der Reststrommengen zu verbinden, um rascher als bisher geplant auszusteigen. So k&ouml;nnten zehn Jahre AKW-Betrieb mit 300 Tonnen hochradioaktivem Atomm&uuml;ll verhindert werden. Selbst wenn dabei f&uuml;r den entgangenen Gewinn entsch&auml;digt w&uuml;rde, falle der entsprechende Betrag wohl dennoch sehr gering aus. Au&szlig;erdem, so der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger am Dienstag bei der Pr&auml;sentation der Studie, behinderten die unflexiblen AKW die Energiewende, verstopften die Netze und bremsten so den Ausbau der erneuerbaren Energien. (&hellip;)<br>\nTrotz des Gerichtsentscheids gibt es bislang keine Neuregelung und das Thema wird auch im Koalitionsvertrag nicht aufgegriffen. Zwar werde nach Einsch&auml;tzung des BUND eine Laufzeitverl&auml;ngerung nicht aktiv verfolgt. Dass es noch keine gesetzliche Regelung gibt, mache aber misstrauisch. Tats&auml;chlich sieht Weiger eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten &uuml;ber 2022 hinaus als reale Gefahr, zumal die AfD als gr&ouml;&szlig;te Oppositionspartei im Bundestag aktiv f&uuml;r Atomenergie eintritt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/331382.profit-vor-sicherheit.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>HSH Nordbank: Im Bann der Scheinmilliarde <\/strong><br>\nK&uuml;nftig soll die Bank einem Konsortium um die US-Finanzinvestoren Cerberus und JC Flowers geh&ouml;ren. Sie zahlen f&uuml;r das Institut eine Milliarde Euro &ndash; und damit deutlich mehr als urspr&uuml;nglich erwartet. Die L&auml;nder, so scheint es, haben gut verhandelt und ein akzeptables Ergebnis erzielt. Details der Transaktion aber zeigen, dass Cerberus und Flowers die eigentlichen Gewinner des Deals auf Kosten des Steuerzahlers sind.<br>\nDessen Einzelheiten finden sich in einem im Handelsregister ver&ouml;ffentlichten Protokoll der Sitzung bei Notar Martens. Die Investoren zahlen tats&auml;chlich eine Milliarde f&uuml;r die Landesbank. Gleichzeitig &uuml;bernehmen sie von der Bank in einer separaten Transaktion aber auch ein Milliardenportfolio gr&ouml;&szlig;tenteils fauler Kredite. Deren Wert wird beim Verkauf nun eine Milliarde Euro niedriger angesetzt als in den B&uuml;chern der HSH. Wegen des erstaunlich hohen Abschlags k&ouml;nnen die K&auml;ufer auf Gewinne hoffen. Die Verluste aus dem Portfolio landen dagegen bei den L&auml;ndern und der Bank. Von diesen Details sagt Olaf Scholz nichts, als er in einem schlichten Sitzungssaal des Kieler Landtags mit Schleswig-Holsteins Ministerpr&auml;sident Daniel G&uuml;nther die Ergebnisse der Verkaufsverhandlungen pr&auml;sentiert. Der damalige Hamburger B&uuml;rgermeister wirkt seltsam abwesend, l&auml;sst lieber andere reden, signalisiert, dass die Angelegenheit nicht mehr sein Thema ist. Schlie&szlig;lich steht da schon fest, dass er bald als Finanzminister nach Berlin wechseln wird. Scholz will das Kapitel HSH abhaken. &bdquo;Wir sehen keine Fehler bei uns&ldquo;, sagt er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/banken\/hsh-nordbank-im-bann-der-scheinmilliarde\/21189822.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Cevisio Software und Systeme GmbH<\/strong><br>\nDer BigBrotherAward 2018 in der Kategorie Verwaltung geht an die Cevisio Software und Systeme GmbH aus Torgau f&uuml;r ihre Software &bdquo;Cevisio QMM&ldquo; (Quartiermanagement), die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz speziell f&uuml;r Fl&uuml;chtlingsunterk&uuml;nfte entwickelt wurde. Mit dieser Software werden Bewegungen zum und auf dem Gel&auml;nde, Essenausgaben, medizinische Checks wie durchgef&uuml;hrte R&ouml;ntgen-, Blut- und Stuhluntersuchungen, Verwandtschaftsverh&auml;ltnisse, Religions- und Volkszugeh&ouml;rigkeiten und vieles mehr erfasst und gespeichert. Die Daten erm&ouml;glichen eine Totalkontrolle der Fl&uuml;chtlinge und zeigen anschaulich, auf wie vielen Ebenen Privatsph&auml;re verletzt werden kann.<br>\nDie Software ist nicht nur preisw&uuml;rdig wegen der mit ihr m&ouml;glichen Datenschutzverst&ouml;&szlig;e, sondern vor allem wegen des Menschenbildes, das dahinter steht. Fl&uuml;chtlinge sind Menschen, keine Sachen. Sie liegen nicht in einem Regal zur sp&auml;teren Abholung und Verwendung, sie sind keine Gefangenen und bed&uuml;rfen keiner versch&auml;rften Beobachtung. Sie suchen Schutz bei uns und haben Rechte &ndash; Menschenrechte und Grundrechte, die f&uuml;r Cevisio keine Rede wert sind.<br>\nAls 2015 viele Fl&uuml;chtlinge nach Deutschland kamen, war das Chaos bei Beh&ouml;rden gro&szlig;. Die Erhebung von Daten sowie die Organisation von Unterbringung und Versorgung stellten die Beteiligten vor gro&szlig;e Herausforderungen. Der Mittelst&auml;ndler Cevisio erarbeitete mit dem Deutschen Roten Kreuz Landesverband Sachsen e.V. die L&ouml;sung. Das Unternehmen wirbt f&uuml;r seine Software auf seiner Homepage damit, dass sie in &uuml;ber 280 Aufnahmeeinrichtungen eingesetzt wird. Insgesamt w&uuml;rden &bdquo;bereits mehr als 380.000 Fl&uuml;chtlinge verwaltet.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/bigbrotherawards.de\/2018\/verwaltung-cevisio-software-systeme-gmbh\">Big Brother Awards.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Zu bef&uuml;rchten ist, dass die &Uuml;berwachung von Fl&uuml;chtlingen lediglich einen erneuten Beginn darstellen. Erinnert sei u.a. an die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vorratsdatenspeicherung\">Vorratsdatenspeicherung<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die Tricks des Herrn Lutz<\/strong><br>\nStuttgart 21 hat den Bundesverkehrsausschuss in Berlin bei seinem vergangenen Treffen besch&auml;ftigt. Bahnchef Lutz redete das defizit&auml;re Milliardengrab sch&ouml;n, meint Winfried Wolf in seiner Rede auf der Montagsdemo. Wir ver&ouml;ffentlichen Ausz&uuml;ge. [&hellip;]<br>\nIch spreche bewusst von &ldquo;Kapitulation in Sachen Stuttgart 21&rdquo;. Denn auf dieser Sitzung sagten Sie nicht nur, dass Stuttgart 21 betriebswirtschaftlich gesehen ein Verlustgesch&auml;ft sei. Sie nannten daf&uuml;r erstmals auch konkrete Zahlen. Und wieder wei&szlig; man es auf die letzte Millionen-Euro-Stelle genau. Der mit Stuttgart 21 produzierte Verlust bel&auml;uft sich nach Ihren Angaben auf &ldquo;2,228 Milliarden Euro&rdquo;. Sie betonten dabei, dass &ldquo;die Belastungen vor Baubeginn noch nicht bekannt&rdquo; gewesen seien. Man habe 2009 nicht gewusst, dass die S-21-Kosten derart ansteigen w&uuml;rden. Denn &ndash; so offensichtlich dort Ihre Worte &ndash; &ldquo;sonst h&auml;tten wir das Projekt nicht gemacht&rdquo;.<br>\nDas ist nachweisbar falsch. Eine solche Aussage aus Ihrem Mund, der Sie bei Projektbeginn oberster Controller waren, ist offensichtlich unwahr. Sie hatten bei allen vier gro&szlig;en Stuttgart-21-Preissteigerungen h&ouml;chst intime Kenntnisse, die darauf hinausliefen, dass die offiziell nach au&szlig;en gegebenen Zahlen rosa gef&auml;rbt waren. Sie wussten genau, dass die dem Finanzierungsvertrag von April 2009 zugrunde liegenden Zahlen eindeutig veraltet waren. Sie kannten aus dem Effeff den Bericht des Bundesrechnungshofs aus dem vorausgegangen Jahr 2008. In diesem stand, dass das Projekt gegen&uuml;ber der Bahn-Darstellung von lediglich 3,1 Milliarden Euro Gesamtkosten schon damals mit &ldquo;deutlich &uuml;ber 5,3 Milliarden Euro&rdquo; einzusch&auml;tzen war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/369\/die-tricks-des-herrn-lutz-5051.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zsch&auml;pe-Pl&auml;doyer begonnen &ndash; aber: NSU-Prozess vor Aufspaltung?<\/strong><br>\nMit den Schlussvortr&auml;gen der Angeklagtenanw&auml;lte beginnt vor dem OLG M&uuml;nchen die letzte Etappe &ndash; Zugleich beantragen Anklagebeh&ouml;rde und Verteidigung das Verfahren gegen den Eminger abzutrennen<br>\nIm vierten Anlauf seit Anfang M&auml;rz begann der Neuverteidiger von Beate Zsch&auml;pe, Hermann Borchert, nun am Dienstag mit seinem Pl&auml;doyer. Es wird am Mittwoch fortgesetzt, gefolgt von den vier weiteren Anw&auml;lten der Hauptangeklagten, ehe die Vertreter der anderen Beschuldigten an der Reihe sind. Ob allerdings Andr&eacute; Eminger darunter ist, muss seit gestern mit einem Fragezeichen versehen werden. Denn sowohl die Verteidigung von Ralf Wohlleben, als auch die Anklagebeh&ouml;rde Bundesanwaltschaft beantragten, das Verfahren gegen Eminger abzutrennen.<br>\nDas w&uuml;rde den Prozess spalten und zugleich ver&auml;ndern. Die Prozesspartei Wohlleben k&ouml;nnte es Eminger zum Beispiel gleichtun. Ist das das Szenario, wie dieses Verfahren doch noch zum Platzen gebracht werden k&ouml;nnte? Bemerkenswert ist vor allem das Agieren der Bundesanwaltschaft. Vor dem Hintergrund der manipulativen Rolle, die sie im gesamten NSU-Komplex seit &uuml;ber sechs Jahren spielt, ist es allerdings konsequent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Zschaepe-Plaedoyer-begonnen-aber-NSU-Prozess-vor-Aufspaltung-4032709.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Generationenwechsel in Kuba<\/strong><br>\nDer von westlichen Medien und Politikern h&auml;ufig als &raquo;Scheinwahlen&laquo; diffamierte Auswahlprozess der Volksvertreter hat mit den europ&auml;ischen oder US-amerikanischen Wahlk&auml;mpfen tats&auml;chlich kaum etwas gemein. W&auml;hlen d&uuml;rfen in Kuba alle B&uuml;rger ab 16 Jahren. Eine Wahlpflicht existiert jedoch nicht. W&auml;hlbar ist auf Provinzebene, wer das 16. Lebensjahr vollendet hat. Kandidaten f&uuml;r das nationale Parlament m&uuml;ssen mindestens 18 Jahre alt sein. Obwohl viele Bewerber der Kommunistischen Partei Kubas angeh&ouml;ren, ist dies keine Voraussetzung f&uuml;r die Kandidatur. Laut Wahlgesetz darf sich die PCC nicht an der Aufstellung beteiligen. Da alle Abgeordneten in einer Pers&ouml;nlichkeitswahl direkt gew&auml;hlt werden, spielen politische Parteien dabei keine Rolle. Von Werbeagenturen entworfene teure Medienkampagnen gibt es aus diesem Grund ebenfalls nicht. Anders als in westlichen L&auml;ndern sind die Abgeordneten in Kuba ihren W&auml;hlern gegen&uuml;ber allerdings rechenschaftspflichtig und k&ouml;nnen von diesen wieder abgew&auml;hlt werden, wenn sie ihre Zusagen nicht einhalten. Auf der untersten, der kommunalen Ebene, m&uuml;ssen die &raquo;Deputierten&laquo;, wie die Abgeordneten auch genannt werden, mindestens alle drei Monate auf einer Nachbarschaftsversammlung erkl&auml;ren, was sie in ihrem jeweiligen Bereich getan haben. Sind die W&auml;hler unzufrieden, k&ouml;nnen sie ein Amtsenthebungsverfahren einleiten. Das kommt auf den unteren Ebenen h&auml;ufiger, in den Provinzen oder dem nationalen Parlament seltener vor, ist aber auch dort &uuml;blich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ossietzky.net\/7-2018&amp;textfile=4314\">Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Birgit Vanderbeke: Ich bin von Kopf bis Fu&szlig;<\/strong><br>\nDie Romanautorin Birgit Vanderbeke ist eine Meisterin des sprechenden Details. Und sie kann Geschichten erz&auml;hlen, die &uuml;ber den Einzelfall hinaus auf gr&ouml;&szlig;ere Zusammenh&auml;nge verweisen, auf Krankheitssymptome einer Gesellschaft und die M&ouml;glichkeit ihrer Heilung. Hier beschreibt sie u.a., wie m&auml;chtige Firmen die Sch&auml;den, die sie an K&ouml;rper, Seele und &Ouml;kosystem anrichten, mittels Gehirnw&auml;sche verschleiern. Sie beklagt das herrschende Natur-Defizit-Syndrom, den Verlust eines echten, unvirtuellen Lebens zum Anfassen. Mit Andr&eacute; Gorz regt sie an, &bdquo;dass man besser freiwillig mit einer sterbenden Gesellschaft brechen sollte, die nicht wiedergeboren w&uuml;rde, als bis zuletzt mitzuspielen&ldquo;. Birgit Vanderbekes Beitrag zum Jahreskongress der Neuen Gesellschaft f&uuml;r Psychologie 2018 &ndash; &bdquo;Die Paralyse der Kritik: Eine Gesellschaft ohne Opposition (Herbert Marcuse)&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/birgit-vanderbeke-ich-bin-von-kopf-bis-fuss\">Hinter den Schlagzeilen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Mainz auf Kriegsfu&szlig; mit sich selbst<\/strong><br>\nZDF tadelt Beitrag des Autors Uli Gack &uuml;ber vermeintlichen Giftgasangriff in Syrien<br>\nAnbieter im Nachrichtengesch&auml;ft hassen es, sich zu korrigieren, denn das besch&auml;digt die Glaubw&uuml;rdigkeit, die ja die Branchenw&auml;hrung ist. So besteht die Strategie bei Fehlern &ndash; und wer h&auml;tte noch keinen Bock geschossen? &ndash; darin, diese inhaltlich oder formal wegzudiskutieren, solange das juristisch m&ouml;glich ist.<br>\nEin Schulbeispiel daf&uuml;r ist ein Putin-Port&auml;t, das 2015 im ZDF ausgestrahlt wurde: Als zwei profilierte Russlandjournalisten im Hausmagazin des Deutschen Journalistenverbandes nachwiesen, dass man sich dabei von einem zwielichtigen lokalen &raquo;Producer&laquo; einen falschen Augenzeugen &ndash; inklusive erfundener Ehefrau und falschem Kind f&uuml;r den menschlichen Faktor &ndash; der K&auml;mpfe im Donbass hatte zuf&uuml;hren lassen, zog sich Mainz auf die Position zur&uuml;ck, technisch gesehen habe man nichts falsch gemacht: Seien doch die Aussagen des &ndash; falschen &ndash; Protagonisten richtig wiedergegeben worden!<br>\nInsofern ist es besonders erstaunlich, wie schnell und in welcher Weise der Sender sich nun von einer Recherche seines Autors Uli Gack zum gemutma&szlig;ten Giftgasangriff in den von den Regierungstruppen zur&uuml;ckeroberten Vororten von Damaskus distanzierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1086507.zdf-und-syrien-mainz-auf-kriegsfuss-mit-sich-selbst.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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