{"id":43713,"date":"2018-04-29T11:45:21","date_gmt":"2018-04-29T09:45:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43713"},"modified":"2018-12-30T14:32:08","modified_gmt":"2018-12-30T13:32:08","slug":"von-katalonien-bis-mexiko-von-kolumbien-bis-brasilien-russen-ueberall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43713","title":{"rendered":"Von Katalonien bis Mexiko, von Kolumbien bis Brasilien &#8211; \u201eRussen \u00fcberall!\u201d"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180429-Katalonien-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>&bdquo;Die Russen kommen, um uns unser &Ouml;l wegzunehmen&rdquo;, sagt eine m&auml;nnliche Stimme in einer WhatsApp-Sprachnachricht von Anfang Februar dieses Jahres. Von Mobiltelefonen tausendfach zum elektronischen Fl&auml;chenbrand potenziert, ist die angebliche &bdquo;Nachricht&ldquo; in wenigen Stunden der absolute Trending Topic im gr&ouml;&szlig;ten Teil Mexikos. Der Autor sch&uuml;rt weiter die Angst, doch jetzt mit Anspielungen auf den in allen Umfragen favorisierten Kandidaten f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahlen am 1. Juli 2018: &bdquo;Russland kontrolliert das &Ouml;l Venezuelas, Lopez Obrador verspricht, die Reform des Energiesektors zur&uuml;ckzunehmen &ndash; warum? Nat&uuml;rlich um seinen Willen auf Kosten des &Ouml;ls der Mexikaner durchzusetzen.&rdquo; Von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie Meldung strickt an einer bizarren Verschw&ouml;rungstheorie: Andr&eacute;s Manuel L&oacute;pez Obrador als einen von langer Hand gesteuerten Kandidaten zu denunzieren, Russland die Beeinflussung der mexikanischen Pr&auml;sidentschaftswahlen zu unterstellen. Nach &bdquo;Beeinflussung der Wahlen in den USA und Deutschland&rdquo; und der &bdquo;Manipulation des Brexits&rdquo;, nun auch &bdquo;subversive Aktivit&auml;ten&rdquo; in Mexiko? Bitte etwas Geduld, das war noch nicht alles!<\/p><p>&bdquo;Russland versucht, in den Wahlk&auml;mpfen von Mexiko und Kolumbien zu agitieren&ldquo;, spekulierte der Staatssender <em>Deutsche Welle<\/em> unter Berufung auf den ehemaligen stellvertretenden US-Verteidigungsminister Frank Mora (Rusia buscar&iacute;a agitar campa&ntilde;as electorales en M&eacute;xico y Colombia &ndash; Deutsche Welle, 21. Januar 2018). Nun werden die Mutma&szlig;ungen spukhaft. Mora &bdquo;sieht&ldquo; Russlands lange Finger auch im brasilianischen Wahlkampf, der offiziell noch gar nicht begonnen hat. &bdquo;Da wird &Auml;hnliches ausget&uuml;ftelt&rdquo;, gaukelte der Amerikaner dem kolumbianischen Sender <em>BLU Radio<\/em> vor.<\/p><p>Frank Mora, muss man wissen, entstammt einer exilkubanischen Familie aus Florida und diente w&auml;hrend der vergangenen zwanzig Jahre unter anderem als Berater des Institute for National Security Studies (INSS), ferner des National Democratic Institute, des US State Department, der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und des Southern Command der US-Streitkr&auml;fte.<\/p><p>Der Haken der einbildungskr&auml;ftigen &bdquo;Omnipr&auml;senz&rdquo; der Russen ist: Sie l&auml;sst sich nicht beweisen. In Brasilien spiele sich die &bdquo;St&ouml;rung durch Desinformationskampagnen&ldquo; in sozialen Netzwerken ab, behauptete Mora, und nannte die US-amerikanische Agentur <em>Bloomberg<\/em> als Quelle. Allerdings, welcher Kandidat davon profitieren soll, wusste der Sicherheitsberater nicht zu sagen.<\/p><p>Grobe Zweideutigkeit auch im Fall Mexikos. Da g&auml;be es &bdquo;bis zur Stunde keine Belege&rdquo;, gestand die britische <em>BBC<\/em>, stichelte aber im Nebensatz, &bdquo;doch die Diskussion dar&uuml;ber h&auml;lt an&rdquo;. Was als verschleierter Hinweis zu verstehen war, dass das Russen-Narrativ ruhig weitergesponnen werden sollte (&ldquo;Ah&iacute; vienen los rusos&rdquo;: la guerra sucia en la elecci&oacute;n presidencial de M&eacute;xico que inquieta a Estados Unidos &ndash; BBC Mundo, 8. Februar 2018).<\/p><p><strong>EU-Medien kontra <em>Russia Today<\/em>: Der Fall Katalonien<\/strong><\/p><p>Im Zusammenhang mit dem katalonischen Unabh&auml;ngigkeits-Referendum und den anschlie&szlig;enden Parlamentswahlen eskalierte das Russland-Syndrom zum medialen Schlagabtausch. &bdquo;Spanien hat vor einer mutma&szlig;lichen Desinformationskampagne in Katalonien gewarnt. Ausgangspunkt sei russisches Territorium, erkl&auml;rte die spanische Verteidigungsministerin&rdquo;, war bereits Ende 2017 in der Online-Ausgabe der deutschen Tagesschau zu lesen (Katalonien-Krise. Spanien spricht von russischer Kampagne &ndash; Tagesschau, 14.11.2017).<\/p><p>In den sozialen Netzwerken seien gef&auml;lschte Nutzerkonten entdeckt worden, die zur H&auml;lfte nach Russland und zu einem erheblichen Teil nach Venezuela zur&uuml;ckverfolgt worden seien, bekr&auml;ftigte das <em>Handelsblatt<\/em>. Die spanische Regierung behauptete, staatliche und private russische Gruppen h&auml;tten &uuml;ber Twitter und Facebook Carles Puigdemonts Separatisten gef&ouml;rdert. <\/p><p>Spaniens Au&szlig;enminister Alfonso Dastis erkl&auml;rte, &bdquo;Ja, wir haben Beweise&rdquo;, Verteidigungs-Ministerin Maria Dolores de Cospedal sprach auf einem EU-Ministertreffen in Br&uuml;ssel von &bdquo;Belegen&rdquo;. Doch selbst die <em>Tagesschau<\/em> signalisierte Vorbehalt: &bdquo;Beweise legte die Regierung in Madrid bislang allerdings nicht vor.&rdquo; Dennoch, wo jeder vern&uuml;nftige Journalist diese &bdquo;Meldung&rdquo; als Nicht-Nachricht sofort dahin bef&ouml;rdert h&auml;tte, wo sie hingeh&ouml;rte &ndash; n&auml;mlich in den M&uuml;ll &ndash; war sie auch der <em>Tagesschau<\/em> immerhin einen ganzen Artikel wert. Im Zweifelsfall mit dem Hintergedanken, &bdquo;vielleicht ist ja doch was dran&rdquo;?<\/p><p>Mitte vergangenen M&auml;rz kam es schlie&szlig;lich zum Medieneklat. In einer <a href=\"http:\/\/www.apmadrid.es\/comunicado\/la-apm-ampara-al-periodista-david-alandete-ante-la-campana-de-desprestigio-montada-contra-el\/\">ungew&ouml;hnlichen Stellungnahme<\/a> ver&ouml;ffentlichte der Madrider Presseverband (APM) eine Erkl&auml;rung zum Schutz des stellvertretenden Chefredakteurs der Zeitung <em>El Pa&iacute;s<\/em>, David Alandete, der als Opfer einer angeblichen Hetzkampagne bezeichnet wurde. In der Erkl&auml;rung beschuldigte APM &bdquo;russische Medien und andere mit ihnen im Einklang handelnde Organisationen&rdquo; der &bdquo;prinzipiellen Diskreditierung und Entwertung dessen, was Alandete publiziert&ldquo;, was &bdquo;seine Behinderung bei der Aus&uuml;bung des freien Journalismus&rdquo; bedeute.<\/p><p>Der Hauptvorwurf richtete sich gegen das sogenannte Hispano-Russische Observatorium f&uuml;r Eurasien, mit Niederschlag in digitalen Medien wie Democracia Nacional, Digital Sevilla und Iniciativa Debate, zu den zitierten Medien geh&ouml;rte jedoch auch der Staatssender Russia Today (RT) mit seinen Madrider Korrespondenten.<\/p><p><strong>El Pa&iacute;s und der postfaktische Journalismus<\/strong><\/p><p>Den Kern der Polemik bildete die Kritik dieser Medien an der Katalonien-Berichterstattung von <em>El Pa&iacute;s<\/em> und umgekehrt, in deren Verlauf Alandete von den digitalen Medien allerdings bar jeder Beweisf&uuml;hrung als &bdquo;CIA-Agent&ldquo; beleidigt worden war; ein Vorwurf, an dem sich hingegen RT nicht beteiligte.<\/p><p>&bdquo;Es ist immerhin &hellip; erstaunlich, dass nach den titanischen Bem&uuml;hungen Alandetes, die Arbeit von Medien wie RT zu diskreditieren &ndash; die sich wahnhafter wie unbegr&uuml;ndeter Anschuldigungen bediente &ndash; er nun als Opfer einer Kampagne der Diskreditierung dargestellt wird, die eigentlich in genau umgekehrte Richtung zielt&ldquo;, reagierte RT (La Asociaci&oacute;n de la Prensa de Madrid acusa de acoso a RT por defenderse del acoso de El Pa&iacute;s &ndash; 16. M&auml;rz 2018). Besonderen Ansto&szlig; nahm der russische Sender an dem Absatz der APM-Erkl&auml;rung, wonach jene &ldquo;Kampagne&rdquo; auf Informationen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei, die <em>El Pa&iacute;s<\/em> in den letzten Monaten &uuml;ber die angebliche russische Einmischung in den katalanischen Konflikt und in &bdquo;andere Wahlprozesse in Europa&ldquo; ver&ouml;ffentlicht hat.<\/p><p>Dass <em>El Pa&iacute;s<\/em> monatelang vor &uuml;blem journalistischen Foulspiel nicht zur&uuml;ckschreckte, lie&szlig; sich auf exemplarische Weise von der &Uuml;berschrift &bdquo;Rusia gan&oacute; el refer&eacute;ndum catal&aacute;n, seg&uacute;n el editorial de &lsquo;The Washington Post&rsquo;&ldquo; (Russland gewann das katalanische Referendum laut dem Leitartikel der &acute;The Washington Post&acute; &ndash; El Pa&iacute;s, 03. Oktober 2017) ableiten, womit die spanische Tageszeitung Mutma&szlig;ungen der Washingtoner Seilschaft &uuml;ber die angebliche Nutzung der katalanischen Krise als zus&auml;tzliches Mittel zur Schw&auml;chung des demokratischen Westens durch Russland kolportierte und trotz eines Dementis des konservativen Pr&auml;sidenten Mariano Rajoy gegen&uuml;ber dem Radiosender Cadena COPE (Rajoy no tiene &ldquo;ning&uacute;n dato&rdquo; sobre la presunta injerencia del Gobierno ruso &ndash; Sputnik, 14. November 2017) weiterhin stur verficht.<\/p><p><strong>&bdquo;Russen in Mexiko!&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die anti-russische Dreckschleuder wurde symptomatischerweise im Januar 2018 bedient, als knapp sechs Monate vor den mexikanischen Pr&auml;sidentschaftswahlen der Politikwissenschaftler, Schriftsteller, ehemalige B&uuml;rgermeister Mexiko-Citys und Begr&uuml;nder der Bewegung der Nationalen Erneuerung (Morena), Andr&eacute;s Manuel L&oacute;pez Obrador, bereits mit rund 37 Prozent der Stimmabsichten als Favorit vor seinen konservativen Rivalen Ricardo Anaya (27 Prozent) und Jos&eacute; Antonio Meade (25 Prozent) rangierte.<\/p><p>In einem Brief empfahlen die Senatoren Marco Rubio und Bob Menendez dem damals noch amtierenden Au&szlig;enminister Rex Tillerson, Mexiko und andere lateinamerikanische L&auml;nder dazu aufzufordern, zwecks Verhinderung einer angeblichen Wahl-Intervention Russlands sich auf die USA &bdquo;zu st&uuml;tzen&ldquo;. Der Demokrat Rubio und der Republikaner Menendez, beide politisch im exilkubanischen Umfeld beheimatet und als enge Lateinamerika-Berater Donald Trumps bekannt (siehe <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39680\">Trumps &ldquo;milit&auml;rische Option&rdquo; gegen Venezuela<\/a>), warnten die US-Regierung mit der Behauptung, Russland benutze &bdquo;hoch entwickelte Technologie&rdquo; zur Beeinflussung der Pr&auml;sidentschaftswahl in Mexiko (M&eacute;xico debe apoyarse en nosotros para evitar injerencia rusa: senadores de EU &ndash; El Financiero, 31. Januar 2018).<\/p><p>Einen Monat sp&auml;ter brach Tillerson zu einer politischen Blitzreise auf und empfahl tats&auml;chlich den mexikanischen Beh&ouml;rden, ein &bdquo;wachsames Auge&ldquo; auf m&ouml;gliche Einmischungen Moskaus in die f&uuml;r Juli geplanten Wahlen zu halten. &bdquo;Wir wissen, dass Russland bei Wahlen auf der ganzen Welt Fingerabdr&uuml;cke hinterl&auml;sst. Ich empfehle, darauf zu achten, was passiert&rdquo;, ermahnte der im darauffolgenden M&auml;rz schon gefeuerte Minister. Die Scharfmacherei stammte wieder aus den Redaktionsr&auml;umen von <em>El Pa&iacute;s<\/em> (Tillerson pide a M&eacute;xico &ldquo;prestar atenci&oacute;n&rdquo; ante una posible injerencia rusa en las elecciones &ndash; 03. Februar 2018).<\/p><p>Die Mutma&szlig;ungen st&uuml;tzten sich zun&auml;chst auf einen Bericht des Kolumnisten Javier Tejado von <em>El Universal<\/em> &uuml;ber eine angebliche Untersuchung in der Nationalen Wahlbeh&ouml;rde (INE). Tejado meldete einen ungew&ouml;hnlichen Zugriff auf die Website extramotion.mx von Computern mit einer russischen IP-Adresse. Berater des INE lehnten jedoch die Version ab. Der Zugriff sei nichts Ungew&ouml;hnliches, das Portal biete Wahlinformationen f&uuml;r im Ausland lebende Mexikaner an.<\/p><p>Sodann geriet wieder der Fernsehsender Russia Today in die Schusslinie, genauer: John Ackerman, ein eingeb&uuml;rgerter US-Amerikaner vom Institut f&uuml;r juristische Forschungen an der Universidad Nacional Aut&oacute;noma de M&eacute;xico (UNAM). Von einzelnen Journalisten wurde Ackerman als &bdquo;Moskauer Verbindungsmann&ldquo; zum Wahlteam L&oacute;pez Obradors bezichtigt, weil der Wissenschaftler &ouml;fter als Analyst und Kommentator im spanischsprachigen Dienst von Russia Today aufgetreten war.<\/p><p>Die Unterstellung sollte mit der Spekulation erh&auml;rtet werden, dass Ackermans Ehefrau, die Hochschulprofessorin Irma Sandoval, im Fall eines Wahlsieges L&oacute;pez Obradors Mitglied seines Regierungskabinetts werden k&ouml;nnte. F&uuml;r die Gegner des progressiven, favorisierten Kandidaten und virtuellen, k&uuml;nftigen Pr&auml;sidenten &bdquo;alles Beweise&ldquo; f&uuml;r die angebliche russische Intervention. Hingegen in der Wertung des auf Gr&ouml;bste verd&auml;chtigten Ackerman nichts weiter als &bdquo;Teil des schmutzigen Krieges im Wahlkampf&rdquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180429-Katalonien-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>&bdquo;Die Russen kommen, um uns unser &Ouml;l wegzunehmen&rdquo;, sagt eine m&auml;nnliche Stimme in einer WhatsApp-Sprachnachricht von Anfang Februar dieses Jahres. Von Mobiltelefonen tausendfach zum elektronischen Fl&auml;chenbrand potenziert, ist die angebliche &bdquo;Nachricht&ldquo; in wenigen Stunden der absolute Trending Topic im gr&ouml;&szlig;ten Teil Mexikos. Der Autor<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43713\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[123,183],"tags":[1613,2296,2337,2179,1570,1245,259,451,2117],"class_list":["post-43713","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","tag-brasilien","tag-deutsche-welle","tag-el-pais","tag-katalonien","tag-mexiko","tag-russia-today","tag-russland","tag-tagesschau","tag-tillerson-rex"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43713","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43713"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43713\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48087,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43713\/revisions\/48087"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43713"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43713"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43713"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}