{"id":43809,"date":"2018-05-07T08:45:35","date_gmt":"2018-05-07T06:45:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43809"},"modified":"2024-09-24T08:31:47","modified_gmt":"2024-09-24T06:31:47","slug":"steht-deutschland-vor-dem-demokratischen-ruin-eine-schonungslose-analyse-von-willy-wimmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43809","title":{"rendered":"Steht Deutschland vor dem demokratischen Ruin? Eine schonungslose Analyse von Willy Wimmer."},"content":{"rendered":"<p>Der Autor und Jurist <strong>Wolfgang Bittner<\/strong> hat f&uuml;r die NachDenkSeiten das neue Buch von Willy Wimmer gelesen und besprochen. Der Titel des Buches: &bdquo;Willy Wimmer, Deutschland im Umbruch. Vom Diskurs zum Konkurs &ndash; eine Republik wird abgewickelt&ldquo;.  Hier ist die Rezension.<\/p><div class=\"clearRight\"><\/div><p><!--more--><br>\n<em>Von Wolfgang Bittner<\/em><\/p><p>Der ehemalige Parlamentarische Staatssekret&auml;r im Verteidigungsministerium und Vizepr&auml;sident der Organisation f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Willy Wimmer, ist einer der erfahrensten und profiliertesten Beobachter der politischen Szene. In seinem Buch &bdquo;Deutschland im Umbruch&ldquo; berichtet der Experte f&uuml;r Sicherheitspolitik und internationale Angelegenheit aus seiner dreiunddrei&szlig;igj&auml;hrigen T&auml;tigkeit als Parlamentarier der CDU, und er liefert eine bestechende Analyse der heutigen Situation.<\/p><p>Dass dies nicht ohne massive Kritik an der Aggressionspolitik des Westens, insbesondere der USA und der von ihr gesteuerten NATO gegen&uuml;ber Russland m&ouml;glich ist, liegt auf der Hand. Er schreibt dazu: &bdquo;Seit dem Putsch in der Ukraine mit der Vertreibung des gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten Wiktor Janukowitsch ist im Westen insgesamt eine gef&auml;hrliche Aggressivit&auml;t gegen&uuml;ber der Russischen F&ouml;deration und vornehmlich der Person Wladimir Putin zu beobachten.&ldquo; <\/p><p>Die besondere Brisanz sieht Wimmer in dem Umstand, dass sich in den USA schon vor der Amtszeit von Pr&auml;sident Barack Obama eine &bdquo;partei&uuml;bergreifende Kriegskoalition&ldquo; herausgebildet hatte, die sich gegen alles richtet, &bdquo;was sich der US-amerikanischen Hegemonialpolitik in den Weg stellte oder zu stellen drohte&ldquo;. Als &bdquo;Speerspitze&ldquo; dieser Konflikt- und Kriegspartei nennt er die Pr&auml;sidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, und den republikanischen Senator John McCain.<\/p><p>Die Ukraine-Krise und die Auseinandersetzungen um die Krim sind nach Wimmer nur Teil eines weit gr&ouml;&szlig;eren Konfliktstoffs, denn &bdquo;die Region s&uuml;dlich der Russischen F&ouml;deration war schon lange das Ziel der Vereinigten Staaten&ldquo;. Russland soll &bdquo;deutlich geschw&auml;cht werden, damit amerikanische Interessen mit gr&ouml;&szlig;ter Durchschlagskraft durchgesetzt werden k&ouml;nnen&ldquo;, und zwar unter Einbeziehung der Europ&auml;er, ob sie wollen oder nicht. Dazu habe der US-Vizepr&auml;sident Jo Biden in einer Harward-Rede triumphierend erkl&auml;rt, den Europ&auml;ern seien &bdquo;die Arme auf den R&uuml;cken gedreht worden&ldquo;, man habe sie &bdquo;am Haken&ldquo;.<\/p><p>Demgegen&uuml;ber sei Donald Trump, der nicht dem republikanischen Parteiestablishment angeh&ouml;rt, urspr&uuml;nglich nicht auf Krieg und Dauerkonflikte gegen Russland aus gewesen. Vielmehr habe er sich bei seiner Amtseinf&uuml;hrung am 20. Januar 2017 f&uuml;r Deeskalation ausgesprochen, seinen Amtsvorg&auml;ngern in scharfen S&auml;tzen Unverm&ouml;gen vorgeworfen und sie f&uuml;r den desolaten innerstaatlichen Zustand der USA verantwortlich gemacht. Daf&uuml;r habe sich das Establishment (der sogenannte &bdquo;tiefe Staat&ldquo;) wirkungsvoll ger&auml;cht, indem es in seine Personalentscheidungen eingriff und &bdquo;eine russlandbezogene Kontaktsperre f&uuml;r Washington&ldquo; verh&auml;ngte.<\/p><p>Trump sei unverz&uuml;glich &bdquo;eingemauert&ldquo; und die Strategie gegen&uuml;ber Russland nahezu bruchlos und sogar noch verst&auml;rkt mit dem Ziel weitergef&uuml;hrt worden, das Land zu destabilisieren. &bdquo;Sollte es gelingen, die Russische F&ouml;deration in die Knie zu zwingen&ldquo;, schreibt Wimmer, &bdquo;w&auml;ren die Vereinigten Staaten gleichsam am Ziel ihrer Tr&auml;ume. Der zur &Uuml;bernahme reife russische Markt l&auml;ge allein f&uuml;r sie, vorneweg f&uuml;r die Finanzindustrie, auf der Ladentheke, w&auml;hrend die durch die Sanktionen praktischerweise gleich mit geschw&auml;chten Europ&auml;er das Nachsehen h&auml;tten und sich vonseiten der Russischen F&ouml;deration auch noch anh&ouml;ren m&uuml;ssten, sie h&auml;tten den langj&auml;hrigen Vertragspartner schm&auml;hlich im Stich gelassen.&ldquo; Wimmers Fazit f&uuml;r den Fall, dass sich die USA durchsetzen: &bdquo;Russland st&uuml;nde den Vereinigten Staaten offen wie ein Scheunentor.&ldquo;<\/p><p>Fast beil&auml;ufig berichtet Wimmer von Begegnungen mit Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Milit&auml;r, zum Beispiel mit dem Generalleutnant a.D. und kurzfristigen Nationalen Sicherheitsberater Michael T. Flynn. Er war Chef des Milit&auml;rgeheimdienstes DIA und brachte ans Licht, dass der IS, die &bdquo;Brandstifterorganisation im Nahen und Mittleren Osten&ldquo; (so Wimmer), auf amerikanische Initiative zur&uuml;ckgeht. Das sei allerdings nicht neu, meint der Autor. &bdquo;Seit dem Aufkommen der Taliban Mitte der 90er-Jahre in Afghanistan haben wir im Westen mit Bedrohungen zu tun, die aus westlichen B&uuml;ndnisreihen erschaffen worden waren. Hinzu kamen noch eine Reihe von Golfstaaten sowie die &sbquo;Mutter allen Terrors&lsquo;, Saudi Arabien.&ldquo;<\/p><p>Wie schon in den zuvor von Willy Wimmer erschienenen B&uuml;chern &bdquo;Wiederkehr der Hasardeure&ldquo; (2014, Koautor Wolfgang Effenberger) und &bdquo;Die Akte Moskau&ldquo; (2016) steckt der Autor auch in seinem neuen Werk einen gr&ouml;&szlig;eren Rahmen ab. Bereits in seinem Vorwort schreibt er: &bdquo;Die Soziale Marktwirtschaft, der Deutschland lange Zeit verpflichtet war, wurde als &sbquo;dritter Weg&lsquo; zwischen Kapitalismus und Kommunismus angesehen. Letzterer stand mit dem Zerfall der Sowjetunion auf verlorenem Posten, woraufhin Wallstreet und City of London keine Zeit verloren und das amerikanische Wirtschaftsmodell &sbquo;Shareholder Value&lsquo; in Europa inthronisierten.&ldquo;<\/p><p>Damit wurde &ndash; so Wimmer &ndash; &bdquo;alles umgestellt&ldquo;. Deutschland sei seither kein Nationalstaat &bdquo;mit starken demokratischen Strukturen&ldquo; mehr, sondern folge nun einer Ordnung, &bdquo;die allein an den Interessen global agierender, zumeist amerikanischer Konzerne ausgerichtet&ldquo; sei. Das bedeute mit der von Angela Merkel eingeforderten &bdquo;marktgerechten Demokratie&ldquo; sowie den Neuerungen des Maastrichter Vertrags das Ende &bdquo;unseres auf Konsens ausgerichteten Staatswesens, die Beseitigung des sozialen und wirtschaftlichen R&uuml;ckgrats Deutschlands&ldquo;, und die Agenda 2010 sei der &bdquo;passende Sargnagel&ldquo; dazu gewesen.<\/p><p>Hinzu komme, dass heute alles &uuml;ber Entscheidungen in der NATO und der EU laufe, &bdquo;womit uns auch noch die letzten Reste milit&auml;rischer Souver&auml;nit&auml;t verloren gehen&ldquo;. Somit sei es nicht mehr weit bis zum &bdquo;milit&auml;rischen Schengenraum&ldquo;, einem &bdquo;grenzenlosen Aufmarschgebiet f&uuml;r die NATO unter Befehlsgewalt der Vereinigten Staaten f&uuml;r den globalen Krieg &ndash; ohne jede Widerspruchsm&ouml;glichkeit der europ&auml;ischen Staaten, welche offenbar als Bauernopfer angesehen werden&ldquo;.<\/p><p>Das ist es, was dieses Buch so wertvoll macht: Weltpolitische Zusammenh&auml;nge werden schlagartig durchsichtig, aus lauter Mosaiksteinen setzt sich ein Bild zusammen. Ob es um den Einsatz deutscher Truppen in Afghanistan ging, den Eintritt Deutschlands in den v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien oder um die &bdquo;rote Linie&ldquo; zwischen Ostsee und Schwarzem Meer, die 2000 auf der Konferenz in Bratislava festgeschrieben wurde &ndash; Willy Wimmer war dabei. Als Regierungsvertreter war er jahrzehntelang in der ganzen Welt unterwegs und f&uuml;hrte Gespr&auml;che auf h&ouml;chster Ebene. Sein Fundus an Erfahrungen und Wissen bef&auml;higt ihn &ndash; im Gegensatz zu den heute in Berlin agierenden Politikern &ndash; zu Prognosen in zentralen staatspolitischen Fragen.<\/p><p>So scheut Willy Wimmer sich nicht, immer wieder auf die konkrete Gefahr eines Krieges gegen Russland hinzuweisen. Diese Dramatik sei im Januar 2018 in einer Rede des britischen Generalstabschefs Nick Carter deutlich geworden, wovon man in Deutschland allerdings keine Notiz genommen habe. &bdquo;Es ist offenkundig&ldquo;, schreibt Wimmer, &bdquo;dass Ma&szlig;nahmen gegen die Russische F&ouml;deration eingeleitet werden sollten. Carter sprach von einem kommenden Krieg gegen Russland&ldquo;. Die britische Premierministerin Theresa May habe den Kriminalfall in Salisbury zu massiven Beschuldigungen gegen Russland und Pr&auml;sident Wladimir Putin genutzt, sie habe die Dreistigkeit besessen, ohne jeden Beweis den Einsatz von Massenvernichtungswaffen gegen Gro&szlig;britannien zu behaupten und damit den Frieden auf dem Kontinent ernsthaft gef&auml;hrdet. <\/p><p>Des Weiteren habe der langj&auml;hrige Chef der NSA und der CIA, General a.D. Michael V. Hayden, im M&auml;rz 2018 in einem CNN-Interview gesagt, Amerika verfolge weltweite Interessen, wobei von Souver&auml;nit&auml;t der Staaten oder vom V&ouml;lkerrecht nicht die Rede gewesen sei. Die NATO habe seit dem Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien &bdquo;als Ausdruck der amerikanischen Vormacht in Europa&ldquo; Fakten gesetzt, und diese Politik sei &bdquo;ausschlie&szlig;lich&ldquo; verantwortlich f&uuml;r die heutige Kriegsgefahr in Europa. Wimmer ist der &Uuml;berzeugung: &bdquo;Die Kriegspolitik der USA &uuml;berall auf der Welt muss als ein dramatischer zivilisatorischer R&uuml;ckschritt gewertet werden, sie beschw&ouml;rt eine Situation herauf, die jederzeit einen globalen Krieg erm&ouml;glicht.&ldquo; An einem solchen Krieg w&auml;re Deutschland nach Lage der Dinge entgegen den Bestimmungen des Artikels 26 Grundgesetz, wonach Angriffskriege verboten sind, beteiligt.<\/p><p>&Uuml;ber die Lage in den Medien beiderseits des Atlantik schreibt Wimmer: &bdquo;Seit dem Angriffskrieg gegen Jugoslawien setzte die NATO &uuml;ber ihren Kommunikationsapparat alles daran, sich die europ&auml;ische Medienwelt f&uuml;r ihre Zielvorgaben gewogen zu machen&hellip; Es reichte schon, sich die f&uuml;hrenden deutschen Tageszeitungen anzusehen, um sogleich die hinter den wiederkehrenden Informationen stehende Identit&auml;t festzustellen. Von abgewogener Berichterstattung oder Pluralismus in politischer oder gesellschaftlicher Hinsicht ist schon l&auml;ngst keine Rede mehr.&ldquo; Donald Trump sei dieser Zustand von vornherein klar gewesen, daher habe er die sozialen Medien genutzt, um seine Sicht der Dinge an die potenziellen W&auml;hler und sp&auml;ter an die amerikanische Bev&ouml;lkerung sowie den Rest der Welt gelangen zu lassen.<\/p><p>Willy Wimmer beklagt die von der US-amerikanischen Regierung inszenierten zielgerichteten Hetzkampagnen gegen Staatsoberh&auml;upter wie Wiktor Janukowitsch, Slobodan Milosevic, Saddam Hussein oder Muammar al-Gaddafi. Insbesondere wendet er sich gegen die von den deutschen Politikern und Medien &bdquo;in Vasallentreue&ldquo; mitgetragenen Diffamierungen Russlands und seines Pr&auml;sidenten Wladimir Putin: &bdquo;Dabei hatten wir in Deutschland doch keinerlei Grund, uns mit dem gro&szlig;en Nachbarn anzulegen. Moskau war der Motor der deutschen Wiedervereinigung gewesen, niemand sonst.&ldquo; Es habe eine gutnachbarliche, ja freundschaftliche Beziehung bestanden, die zunichte gemacht worden sei.<\/p><p>Dabei sei aus dem Blick geraten, dass Europa im Falle eines Krieges gegen die Russische F&ouml;deration &bdquo;die Rolle des Br&uuml;ckenkopfes&ldquo; zukomme. Deutschland sowie weite Teile Europas w&uuml;rden &bdquo;nicht einmal die Vorstufe eines nuklearen Konflikts &uuml;berleben&ldquo;. Im &Uuml;brigen sei die Aussage des langj&auml;hrigen Chefs der Denkfabrik &bdquo;Stratfor&ldquo;, George Friedman, zu ber&uuml;cksichtigen, wonach die Vereinigten Staaten &bdquo;seit der Gr&uuml;ndung des Deutschen Reiches alles, aber auch alles unternommen haben, um eine gedeihliche Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland zu hintertreiben&ldquo;. Der hochangesehene ehemalige sowjetische Botschafter in Deutschland, Valentin Falin, habe mehrfach auf Konzepte der USA aufmerksam gemacht, die &bdquo;einem Machtentzug Russlands dienen sollen&ldquo;. Bereits nach dem Ersten Weltkrieg sei geplant worden, &bdquo;alles daran zu setzen, dass das Land in Einzelstaaten zerf&auml;llt&ldquo;.<\/p><p>Am Ende seines Buches versammelt der Autor wesentliche Dokumente zur Zeitgeschichte und er ruft nicht ohne Grund den Amtseid nach Artikel 56 des Grundgesetzes in Erinnerung, den der Bundespr&auml;sident, der Bundeskanzler und die Bundesminister bei ihrem Amtseintritt zu leisten haben: &bdquo;Ich schw&ouml;re, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erf&uuml;llen und Gerechtigkeit gegen jedermann &uuml;ben werde.&ldquo; Die Diskrepanz zwischen Auftrag und Realit&auml;t ist un&uuml;bersehbar.<\/p><p>&bdquo;Was ist zu tun?&ldquo;, fragt Wimmer gegen Ende des Buches. Seine Antwort: &bdquo;Was hindert uns, zu einer Entwicklung der Europ&auml;ischen Union beizutragen, in der die Nation als Grundlage des demokratischen Staates konstitutiver Bestandteil sein muss? Was hindert uns daran, eine milit&auml;rische Zusammenarbeit der EU-L&auml;nder an den rechtlichen und tats&auml;chlichen Standards der ehemaligen Westeurop&auml;ischen Union auszurichten und damit Angriffskriege auszuschlie&szlig;en? Und was hindert uns, die Mitgliedschaft Deutschlands in der NATO daran zu binden, wof&uuml;r der Bundestag einst sein Einverst&auml;ndnis gab: dass sie in &Uuml;bereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen allein der Verteidigung dient?&ldquo; <\/p><p>Selbst wenn man nicht mit allen Auffassungen und Folgerungen des Autors einverstanden sein sollte, so ist doch eines festzustellen: Willy Wimmer hat eine &uuml;beraus bedeutende Leistung vollbracht, denn insgesamt gesehen entsteht ein Panorama heutiger Politik mit vielen R&uuml;ckblicken und Einsichten hinter die Kulissen des Tagesgeschehens. Dazu geh&ouml;ren nicht nur diese umfassenden Erfahrungen und Kenntnisse, &uuml;ber die er souver&auml;n und mit einer erstaunlichen Abgekl&auml;rtheit verf&uuml;gt, dazu geh&ouml;rt heutzutage auch Mut. Daf&uuml;r ist ihm zu danken.<\/p><p><em>Willy Wimmer, Deutschland im Umbruch. Vom Diskurs zum Konkurs &ndash; eine Republik wird abgewickelt, Verlag zeitgeist Print &amp; Online, H&ouml;hr-Grenzhausen 2018, 280 S., 40 Abb., geb., 22,90 Euro.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Autor und Jurist <strong>Wolfgang Bittner<\/strong> hat f&uuml;r die NachDenkSeiten das neue Buch von Willy Wimmer gelesen und besprochen. Der Titel des Buches: &bdquo;Willy Wimmer, Deutschland im Umbruch. Vom Diskurs zum Konkurs &ndash; eine Republik wird abgewickelt&ldquo;. 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