{"id":44029,"date":"2018-05-20T09:00:48","date_gmt":"2018-05-20T07:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029"},"modified":"2018-05-18T15:24:05","modified_gmt":"2018-05-18T13:24:05","slug":"hinweise-der-woche-62","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h01\">Interview mit Oskar Lafontaine: &ldquo;Ich widerspreche der L&uuml;ge, die Kriege der USA dienten der Demokratie&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h02\">BND beschaffte Probe von Nervengift Nowitschok<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h03\">Moral ist eine gro&szlig;e Versuchung der Linken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h04\">Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Grandiose Mannschaft von schwarzen und roten Nullen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h05\">Why Macron Is Not The New Left<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h06\">Folgen des M&uuml;nchner Immobilienbooms &ndash; Wenn der Spekulant die Krankenschwester vertreibt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h07\">Bundesregierung spart j&auml;hrlich 25 Milliarden durch Herunterrechnen der Hartz IV-S&auml;tze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h08\">Erkl&auml;rung der iranischen Regierung zu Trumps Ausstieg aus dem Iran-Deal &ndash; Exklusiv&uuml;bersetzung auf JusticeNow!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h09\">Der beste Au&szlig;enpolitiker seit George Bush Senior?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029#h10\">Dr. Wolfgang Bittner: 73 Jahre Kriegsende &ndash; Die Deutschen wollen keinen Krieg!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Interview mit Oskar Lafontaine: &ldquo;Ich widerspreche der L&uuml;ge, die Kriege der USA dienten der Demokratie&rdquo;<\/strong><br>\nSPIEGEL ONLINE: &ldquo;Verlogenes Pack&rdquo;, &ldquo;Kriegstreiber&rdquo;, &ldquo;Brandstifter&rdquo;, &ldquo;nicht zum Frieden f&auml;hig&rdquo; &ndash; das schreiben Sie &uuml;ber die USA und Pr&auml;sident Donald Trump auf Facebook. Wir haben den Eindruck: Sie haben sich regelrecht verbissen in dieses Land.<br>\nLafontaine: Ich widerspreche der L&uuml;ge, die Kriege der Vereinigten Staaten dienten der Demokratie und den Menschenrechten. Die Au&szlig;enpolitik der USA ist auf Eroberung von Rohstoffen und Absatzm&auml;rkten ausgerichtet.<br>\nSPIEGEL ONLINE: Wie sollte die Bundesregierung mit den Amerikanern und Trump umgehen?<br>\nLafontaine: Wir brauchen die Zusammenarbeit mit der st&auml;rksten Milit&auml;r- und Wirtschaftsmacht der Welt, aber wir m&uuml;ssen selbstbewusst unsere Interessen vertreten.<br>\nSPIEGEL ONLINE: Warum attackieren Sie Wladimir Putin nicht genauso hart wie Trump?<br>\nLafontaine: Jahrzehntelang standen russische Truppen in Osteuropa und in Deutschland. Jetzt stehen Nato-Truppen, auch deutsche Truppen, an der russischen Grenze. Wer ist also der Aggressor?<br>\nSPIEGEL ONLINE: Putin hat die Krim annektiert, unterst&uuml;tzt die Separatisten im Osten der Ukraine und destabilisiert das Land. In Syrien st&uuml;tzt er das brutale Assad-Regime mit dem Einsatz russischer Kampfbomber. Das nennen wir Aggression. Sie nicht?<br>\nLafontaine: Vor der Annexion der Krim standen die Nato-Osterweiterung gegen das Versprechen, das man Michail Gorbatschow gegeben hatte, und der Versuch, auch die Ukraine in die Nato aufzunehmen. Zur Destabilisierung Syriens f&ouml;rderten die USA im Verbund mit den Golfdiktaturen jahrelang die M&ouml;rderbanden des IS, bevor Russland eingriff. Wir verurteilen jeden Krieg. Aber die USA geben f&uuml;r ihre Kriegsf&uuml;hrung mit rund 610 Milliarden Dollar fast zehnmal so viel aus wie Russland mit gut 66 Milliarden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/oskar-lafontaine-von-einer-linken-volkspartei-sind-wir-weit-entfernt-a-1208089.html\">Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>BND beschaffte Probe von Nervengift Nowitschok<\/strong><br>\nRecherchen nach dem Nervengiftattentat auf den Doppelagenten Skripal enth&uuml;llen eine brisante Geheimoperation: Schon vor mehr als 20 Jahren beschaffte sich der deutsche Auslandsgeheimdienst eine Nowitschok-Probe.<br>\nDie Aff&auml;re um den Einsatz des Nervengifts Nowitschok bei der versuchten Vergiftung des Doppelagenten Skripal im britischen Salisbury bekommt eine brisante neue Wendung. Nach Recherchen von &ldquo;S&uuml;ddeutscher Zeitung&rdquo;, NDR, WDR und &ldquo;Die Zeit&rdquo; hatte der Bundesnachrichtendienst (BND) sich bereits in den Neunzigerjahren von einem russischen &Uuml;berl&auml;ufer eine Probe des in Salisbury verwendeten Nervengifts Nowitschok beschafft.<br>\nDie Geschichte deckt spektakul&auml;re neue Details auf: Demnach bot sich in den Neunzigerjahren ein russischer Wissenschaftler dem deutschen Auslandsgeheimdienst als Informant an und soll sp&auml;ter mit seiner Frau tats&auml;chlich eine Probe des von Russland unter strengster Geheimhaltung entwickelten Gifts Nowitschok nach Deutschland geschmuggelt haben.<br>\nF&uuml;r Russland d&uuml;rfte die spektakul&auml;re Enth&uuml;llung erfreulich sein. Seit dem Vorfall in Salisbury behauptet Moskau knallhart, mit der Attacke nichts zu tun zu haben. Den Vorhalt, nur Russland verf&uuml;ge &uuml;ber das am Tatort gefundene Nowitschok, pariert man mit dem Gegenvorwurf, auch andere L&auml;nder wie Tschechien oder Gro&szlig;britannien h&auml;tten sich Proben des Gifts verschafft, damit experimentiert und vielleicht sogar eigene Lager angelegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/nervengift-nowitschok-bnd-beschaffte-probe-in-den-neunzigerjahren-a-1208117.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die Ausweisung von russischen Diplomaten begr&uuml;ndete Au&szlig;enminister Heiko Maas vor allem damit, dass Russland nichts zur Aufkl&auml;rung im Fall Skripal beitrage. Nun w&auml;re ja zun&auml;chst einmal der deutsche Au&szlig;enminister an der Reihe, die vorliegenden Erkenntnisse zu erkl&auml;ren.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Zehn Wochen nach Salisbury: Was ist der Status quo im Fall Skripal?<\/strong><br>\nZehn Wochen nach dem Anschlag auf Julia und Sergej Skripal, der sich zu einer internationalen Krise ausweitete, ist es in den Medien still geworden um den Fall. Eine gute Gelegenheit, um die bisherige Entwicklung und den aktuellen Stand der Dinge festzuhalten. Die Medien verlieren allm&auml;hlich das Interesse an Sergej Skripal. Ungew&ouml;hnlich f&uuml;r einen Fall, der die gr&ouml;&szlig;te diplomatische Krise seit den Abspaltungsprozessen in der Ukraine ausgel&ouml;st hat. Dabei sind l&auml;ngst noch nicht alle Fragen beantwortet. Wir fassen die wichtigsten Entwicklungen zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/69928-wochen-nach-salisbury-status-quo-im-fall-skripal\/\">RT deutsch<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Moral ist eine gro&szlig;e Versuchung der Linken<\/strong><br>\nWie frustrierend ist es, wenn die Fraktion sich dann nicht einig ist? 25 Abgeordnete haben sich in einem offenen Brief gegen Sahra Wagenknecht und damit gegen die Fraktionsf&uuml;hrung gestellt. Da ist der Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer machtlos.<br>\nKonflikte sollte man in erster Linie intern l&ouml;sen, nicht &uuml;ber offene Briefe. Als PGF bin ich loyal gegen&uuml;ber meinen Fraktionsvorsitzenden. Und das mit bestem Gewissen, weil die einen exzellenten Job machen. Gleichzeitig muss man versuchen, auch die Kritiker einzubinden, sie zu beteiligen. Eine Gratwanderung&hellip;.<br>\nStreit ist ja immer auch Ausdruck inhaltlicher Differenzen. Ist denn die Fl&uuml;chtlingsfrage, gemessen an den Aufgaben, vor denen die LINKE steht, so entscheidend? Warum diese Aufregung?<br>\nDass die Fl&uuml;chtlingspolitik kontrovers diskutiert wird, finde ich v&ouml;llig normal, das besch&auml;ftigt die Leute ja auf jedem Marktplatz. Zur Info: Meine Fraktion hat bisher geschlossen keiner einzigen Versch&auml;rfung des Asylrechts zugestimmt. Darauf bin ich stolz. Folgenschwerer ist allerdings unsere Debatte &uuml;ber die Milieus, in denen die LINKE verankert sein muss&hellip;<br>\nSie haben in einem Aufsatz k&uuml;rzlich einen moralischen Rigorismus in Teilen der Linken kritisiert. Was ist damit gemeint?<br>\nWenn es an Strategie mangelt, ist die Versuchung gro&szlig;, dies durch Moral zu kompensieren. Doch das ist der falsche Ansatz. In der Fl&uuml;chtlingsfrage braucht man eine klare Haltung: Das Grundrecht auf Asyl darf nicht angetastet, Menschen d&uuml;rfen nicht schikaniert werden&hellip;.<br>\nMoralischen Rigorismus kann eine Linke schwerlich beklagen. Fr&uuml;her nannte man es Klassenstandpunkt. Das ist aber nicht dasselbe. Wir registrieren eine sozialstrukturelle Ver&auml;nderung in unserer Partei, wir sind in den gro&szlig;en St&auml;dten erfolgreich, haben Tausende von jungen neuen Mitgliedern, was absolut top ist. Gleichzeitig verlieren wir bei Arbeitern und Arbeitslosen und auf dem Land, das ist alles andere als gut&hellip;. Eine LINKE aber, die von Arbeitern und Arbeitslosen, denen t&auml;glich Gewalt angetan wird in diesem Land, nicht mehr gew&auml;hlt wird, die hat ein wirklich gro&szlig;es Problem. Denn f&uuml;r die haben wir uns gegr&uuml;ndet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/moral-ist-eine-grosse-versuchung-der-linken\/\">Linksfraktion<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Grandiose Mannschaft von schwarzen und roten Nullen<\/strong><br>\nWenn man den Menschen demonstrieren will, dass sie nicht mehr in einer Demokratie leben, dass sie w&auml;hlen k&ouml;nnen, was sie wollen, und es &auml;ndert sich nichts, wenn man auch noch den letzten Gutgl&auml;ubigen &uuml;berzeugen m&ouml;chte, dass Wahlversprechen nichts anderes sind als wohlkalkulierte L&uuml;gen, dann muss man es genauso machen, wie es die Gro&szlig;e Koalition jetzt macht. So kann man doch nicht in eine neue Wahlperiode starten: ohne Ideen, ohne jede Vision, ohne auch nur ein wichtiges Projekt. Sie prangern &ouml;ffentlich die Missst&auml;nde an, die Sie selbst herbeigef&uuml;hrt haben. Aber Sie &auml;ndern nichts.<br>\nUnd wenn Sie das Vertrauen in die internationale Ordnung wiederherstellen wollen, dann ringen Sie sich endlich dazu durch, die unverantwortliche Regime-Change-Politik zu verurteilen und stellen Sie klar, dass ein Krieg gegen den Iran von Deutschland weder direkt noch indirekt unterst&uuml;tzt w&uuml;rde. H&ouml;ren Sie auf Waffen in Krisenregionen zu liefern, und beenden Sie die Eiszeit mit Russland. [&hellip;]<br>\nSahra Wagenknecht antwortet in der Generaldebatte zum Bundeshaushalt auf Bundeskanzlerin Angela Merkel: &ldquo;Die Bundesregierung ist eigentlich in einer komfortablen Situation. Sie haben hohe Steuereinnahmen. Sie k&ouml;nnen sie zu Lasten von Konzernen und Superreichen sogar noch weiter erh&ouml;hen und dann tats&auml;chlich Mittel- und Geringverdiener sp&uuml;rbar entlasten &ndash; nicht nur symbolisch, wie Sie es vorhaben. Die Nullzinsen vergr&ouml;&szlig;ern Ihren Haushaltsspielraum noch weiter und zwar betr&auml;chtlich. Sie h&auml;tten alle Chancen der Welt, Deutschland zu einem innovativeren und gerechteren Land zu machen. Aber was machen Sie? Trotz eines Investitionsstaus von 120 Milliarden Euro bleiben die Investitionen auf dem jetzigen kl&auml;glichen Niveau &ndash; und das, obwohl Sie zur Zeit das Geld von Banken fast geschenkt kriegen, wenn Sie das f&uuml;r Investitionen einsetzen w&uuml;rden. Aber diese grandiose Mannschaft von schwarzen und roten Nullen schaut lieber weiter zu, wie Stra&szlig;en, Br&uuml;cken und &ouml;ffentliche Geb&auml;ude verrotten, wie innovative Unternehmen am langsamen Internet verzweifeln und wie Funktelefonate in Deutschland in manchen Gegenden anstrengender sind als in vielen Entwicklungsl&auml;ndern. Das ist doch keine haltbare Situation. Obwohl Sie wissen, dass infolge der Digitalisierung in Zukunft vor allem qualifizierte und hochqualifizierte Arbeit gefragt sein wird, schicken Sie unsere Kinder weiter in marode Schulen, wo die Lehrer fehlen, wo der Unterricht ausf&auml;llt und die jedes Jahr einige tausende junge Menschen verlassen, ohne auch nur richtig lesen und schreiben gelernt zu haben. (&hellip;) Wir brauchen dringend eine andere Politik. Wir brauchen eine Politik, die auch das R&uuml;ckgrat besitzt, auch Interessenkonflikte mit m&auml;chtigen, einflussreichen Lobbys und Interessengruppen durchzustehen, eine Politik, die endlich wieder das tut, was ihr Auftrag in einer Demokratie ist &ndash; Politik f&uuml;r die Mehrheit zu machen und nicht nur f&uuml;r die Reichen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=RakqVfbOnRg\">Fraktion DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Why Macron Is Not The New Left<\/strong><br>\nSince his election in May 2017, international observers have fairly unanimously welcomed Emmanuel Macron as today&rsquo;s modernizing figure in French politics and depicted him as a pro-European Social Democrat with an assertive reformist touch. Yet, it took no longer than one year for the French to qualify him as a &ldquo;right wing&rdquo; president. Looking at his political agenda and governing style, there are indeed no grounds for thinking that l Macron contributes to the renewal of social democracy in any sense or way.<br>\nThe French President has attracted enormous sympathy due to his bold voluntarism on the international stage, currently populated mainly by various kinds of autocrats, an outrageous Donald Trump and a declining Angela Merkel. But behind the seductive style of a young and charismatic leader, a careful examination of his domestic action unveils a blend of socio-economic neoliberalism, authoritarian conservatism and monarchical governing philosophy.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.socialeurope.eu\/why-macron-is-not-the-new-left\">Social Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Folgen des M&uuml;nchner Immobilienbooms &ndash; Wenn der Spekulant die Krankenschwester vertreibt<\/strong><br>\nDie Versorgung kranker Kinder k&ouml;nne nicht mehr gew&auml;hrleistet werden, warnen &Auml;rzte in M&uuml;nchen. Denn: Weil sich Pflegekr&auml;fte keine Wohnung leisten k&ouml;nnen, gibt es zu wenig Personal. Auch Busfahrer, Polizisten oder Erzieherinnen verlassen die Stadt. (&hellip;)<br>\nDie Landeshauptstadt M&uuml;nchen sucht dringend Pflegekr&auml;fte &ndash; lockt sogar mit Pr&auml;mien. Das st&auml;dtische Klinikum bietet f&uuml;r einen neuen Mitarbeiter bis zu 8000 Euro. Kinderkrankenh&auml;user m&uuml;ssen inzwischen regelm&auml;&szlig;ig Notf&auml;lle abweisen, weil sie wegen fehlender Pflegekr&auml;fte die Patienten nicht betreuen k&ouml;nnen. &Auml;rzte schlagen Alarm: Die Grundversorgung kranker Kinder sei nicht mehr gew&auml;hrleistet &ndash; man steuere, so w&ouml;rtlich, auf eine &ldquo;Katastrophe&rdquo; zu. Und in einer solchen Situation wandern Krankenschwestern wie Susanne Knorr ab, weil sie keine bezahlbare Wohnung finden. (&hellip;)<br>\nSchon jetzt liegen die Mieten bei durchschnittlich 16 Euro pro Quadratmeter, das sind fast 1300 Euro kalt f&uuml;r 80 Quadratmeter. Ein kleines Reihenmittelhaus kostet mehr als 2000 Euro Miete im Monat. Viele M&uuml;nchner geben l&auml;ngst mehr als die H&auml;lfte ihres Einkommens f&uuml;rs Wohnen aus, Fachleute empfehlen h&ouml;chstens ein Drittel. Inzwischen ziehen sogar 40-J&auml;hrige in WGs, weil sie sich allein nichts leisten k&ouml;nnen. Die Preise sind in den vergangenen Monaten und Jahren immer weiter gestiegen. Das liegt unter anderem daran, dass so viele Menschen zuziehen: M&uuml;nchen w&auml;chst j&auml;hrlich um fast 30.000 Einwohner &ndash; das entspricht der Gr&ouml;&szlig;e einer Kleinstadt, sagt Sozialreferentin Schiwy: (&hellip;)<br>\nDen starken Zuzug gebe es erst seit etwa acht Jahren, deshalb will Schiwy nicht von langfristigem Planungsversagen sprechen. Nur: Die jetzigen Probleme lassen sich kaum auf die Schnelle l&ouml;sen, denn neue Wohnungen zu bauen dauert Jahre. Und mit der Verantwortung ist das so eine Sache: Berlin macht die Miet-Gesetze, die Bauordnung ist L&auml;ndersache, planen tut die Stadt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/folgen-des-muenchner-immobilienbooms-wenn-der-spekulant-die.1001.de.html?dram:article_id=417671\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Nicht ganz neu, aber interessant, weil brisant.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> &Auml;hnlich d&uuml;rfte die Situation in anderen St&auml;dten sein &ndash; u.a. in M&uuml;nchen scheint sie jedoch sehr extreme Ausma&szlig;e angenommen zu haben.<\/em><\/p>\n<p><em>Hilfreich k&ouml;nnte die Gr&uuml;ndung\/Schaffung von kommunalen Wohnungsbaugesellschaften sein, die dann sozialen Wohnungsbau machen und so f&uuml;r bezahlbaren Wohnraum sorgen k&ouml;nnten. Leider sind viele solcher Wohnungsbaugesellschaften, die in &ouml;ffentlicher Tr&auml;gerschaft waren, privatisiert worden (&bdquo;der Markt macht alles besser&ldquo;?). Auch aktuell wird die Idee der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft noch zu oft abgelehnt &ndash; <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/lokales\/osnabrueck\/artikel\/1207409\/rat-beschliesst-zehn-punkte-plan-fuer-wohnungsbau-in-osnabrueck\">wie dieses Beispiel zeigt<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bundesregierung spart j&auml;hrlich 25 Milliarden durch Herunterrechnen der Hartz IV-S&auml;tze<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat in den letzten Jahren den Regelsatz f&uuml;r Hartz IV-Empf&auml;nger systematisch nach unten gerechnet &ndash; mit weitreichenden Folgen auch f&uuml;r Rentner und Einkommenssteuerzahler. Nach Berechnungen des ARD-Politmagazins MONITOR spart sie damit insgesamt 25 Milliarden Euro pro Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/extras\/pressemeldung-hartz-vier-100.html\">Monitor<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Lutz Haustein:<\/strong> Es ist einfach nur zum Haare raufen! Selbstverst&auml;ndlich ist das Berechnungsverfahren und die diesem Verfahren zugrundeliegende Logik entscheidend f&uuml;r die H&ouml;he des Regelsatzes und damit zur M&ouml;glichkeit bzw. Unm&ouml;glichkeit, angemessen an der Gesellschaft teilzuhaben. Ob beim Statistikverfahren die 20 oder die 15 &auml;rmsten Prozent der Bev&ouml;lkerung als Ma&szlig;stab genommen werden &ndash; und anschlie&szlig;end sogar noch unter dubiosen Abz&uuml;gen von deren Ausgaben &ndash; schl&auml;gt sich lediglich im Grad ihres Abgeh&auml;ngtseins von gesellschaftlichen Normalit&auml;ten nieder. Eine gesellschaftliche Teilhabe garantieren beide Grundannahmen nicht.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich kann es immer nur wiederholen: Mit der Statistikmethode wird kein (!) Bedarf ermittelt. Kann auch gar nicht ermittelt werden. Die Statistikmethode spiegelt nur die Ausgaben der 20 (oder auch nur der 15) &auml;rmsten Prozent der Bev&ouml;lkerung wider. Und sind die &auml;rmsten 20 Prozent (erst recht nat&uuml;rlich die &auml;rmsten 15 Prozent) mit ihrem Einkommen so weit von der gesellschaftlichen Normalit&auml;t abgekoppelt, dass auch sie schon nicht an der Gesellschaft teilhaben k&ouml;nnen, folgt daraus zwingend, dass ein davon abgeleiteter Regelsatz f&uuml;r die Sozialleistungsempf&auml;nger ebenfalls den Ausschluss von der gesellschaftlichen Normalit&auml;t bedeutet. Auch ohne die absurden nachfolgenden Abz&uuml;ge wie zum Beispiel den Anteil f&uuml;r Segelyachten (das ist kein Scherz, dies wurde in fr&uuml;heren Jahren als ein Punkt zur Begr&uuml;ndung von Abz&uuml;gen angef&uuml;hrt) oder f&uuml;r Blumen, wie der gerade vergangene Muttertag in Erinnerung rufen k&ouml;nnte.<\/em><\/p>\n<p><em>Ist der Bezugsma&szlig;stab schon Ausgeschlossensein von der Gesellschaft, kann daraus auch nur weiteres Ausgeschlossensein resultieren. Aus Armut folgt weitere Armut. Das ist die Logik der Statistikmethode, die jedoch seit vielen Jahren von der Bundesregierung mit den absurdesten Argumenten verteidigt wird. Der Nutzung der Warenkorbmethode, die bei verantwortungsvoller Herangehensweise eine wirkliche Teilhabe gew&auml;hrleisten k&ouml;nnte, verweigert sich die Politik hingegen konsequent. Und auch die Medien spielen hierbei eine unr&uuml;hmliche Rolle. Im Zuge der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42895#h03\">Spahn-&Auml;u&szlig;erungen<\/a> habe ich ein weiteres Mal (!) eine Vielzahl weitreichenstarker Medien, u.a. die ARD und ihre 9 Landesrundfunkanstalten, das ZDF, S&uuml;ddeutsche Zeitung, FAZ, Zeit, taz, Frankfurter Rundschau usw. usf., auf die Studie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=26257\">&bdquo;Was der Mensch braucht&ldquo; von 2015<\/a> hingewiesen, welche ja auf Warenkorbbasis erarbeitet wurde. Reaktion: Null. Bezeichnend f&uuml;r den Zustand der Medien ist hingegen, dass mit der &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43705#h10\">Anstalt<\/a>&ldquo; ausgerechnet eine Kabarett-Sendung als Einzige die Studie aufgriff und somit den ansonsten mangelhaft ausgef&uuml;llten Informationsauftrag der Medien wahrnahm.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Erkl&auml;rung der iranischen Regierung zu Trumps Ausstieg aus dem Iran-Deal &ndash; Exklusiv&uuml;bersetzung auf JusticeNow!<\/strong><br>\nDiese Regierungserkl&auml;rung wurde am 10. Mai auf den Internetseiten des Iranischen Au&szlig;enministeriums ver&ouml;ffentlicht. Die Erkl&auml;rung wurde von JusticeNow! exklusiv ins Deutsche &uuml;bersetzt. Sie spiegelt nicht die Meinung von JusticeNow! wider, sondern soll als wichtiges zeithistorisches Dokument der deutschsprachigen &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemacht werden. (&hellip;)<br>\nDer rechtswidrige Ausstieg des US-Pr&auml;sidenten aus dem Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA [offizielle Bezeichnung des &bdquo;Iran-Deals&ldquo;, Anm. J.R.], ist nur das Ende der langen und anhaltenden Verst&ouml;&szlig;e gegen dieses Abkommen seitens der Vereinigten Staaten, insbesondere seit dem Amtsantritt ihrer neuen extremistischen Regierung. Mr. Trumps absurde Beleidigungen gegen die gro&szlig;e iranische Nation lassen das Ausma&szlig; seiner Ignoranz und seiner Torheit erkennen. Vielmehr geb&uuml;hren seine haltlosen Anschuldigungen gegen die Regierung der Islamischen Republik Iran einem Regime, welches durch seine Interventionen den Nahen Osten ins Chaos st&uuml;rzte und Terrorismus und Extremismus entflammte; dessen zionistischer Verb&uuml;ndeter beispiellose Grausamkeiten, Menschenrechtsverletzungen und Aggressionen begeht; und dessen regionale Klienten terroristische Gruppen gebaren und f&ouml;rderten, was Mr. Trump in einer l&auml;cherlichen Behauptung der Islamischen Republik Iran andichtet. Es ist bedauernswert, dass ein solches Individuum jetzt das zivilisierte und friedliche amerikanische Volk regiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/2018-05-12\/erklaerung-der-iranischen-regierung-zu-trumps-ausstieg-aus-dem-iran-deal-exklusivuebersetzung-auf-justicenow\/\">JusticeNow!<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der beste Au&szlig;enpolitiker seit George Bush Senior?<\/strong><br>\nAu&szlig;enpolitisch erreicht Donald Trump einen au&szlig;enpolitischen Erfolg nach dem n&auml;chsten: die Aufk&uuml;ndigung des Atomabkommens mit dem Iran, das Gipfeltreffen mit Kim Jong-Un. Die Europ&auml;er sollten von diesem Verhalten lernen.<br>\nAuch wenn es in Deutschland kaum einer laut sagt: Au&szlig;enpolitisch macht Donald Trump alles richtig. Ob mit Plan, aus &Uuml;berlegung, schlauem Kalk&uuml;l oder purem Zufall, das sei einmal dahingestellt. Tatsache ist aber: Die Chance, dass Trump in die Geschichte als der au&szlig;enpolitisch erfolgreichste Pr&auml;sident seit George Bush Senior eingehen wird, ist &uuml;beraus gro&szlig;. Im Grunde ist er es schon jetzt. Erfolgreicher als der Multilateralist und Friedensengel Barack Obama ist er allemal.<br>\n(&hellip;) Donald Trump, so hat man den Eindruck, hat verstanden (oder sp&uuml;rt zumindest instinktiv), dass diese Politik des Wegduckens vor aggressiven Regimen und Auf-die-lange-Bank-Schiebens existentieller Konflikte erst die Probleme schafft, die sie verhindern will. Die Obama-Administration war f&uuml;r diese Art von Schneeflocken-Politik das abschreckende Beispiel. Dass Trump schon jetzt au&szlig;enpolitisch mehr erreicht hat als sein Vorg&auml;nger in acht Jahren, k&ouml;nnte eine Lehre sein. Dass sie geh&ouml;rt wird, ist jedoch unwahrscheinlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/atomabkommen-deal-trump-usa-iran-nordkorea-obama-aussenpolitik\">Cicero<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WM:<\/strong> Ein uns&auml;glich dreister Artikel des Cicero. Die &bdquo;au&szlig;enpolitischen Erfolge&ldquo; von Trump k&ouml;nnen sich in der Tat sehen lassen: Das Verh&auml;ltnis zu seinem Nachbarland Mexico ist auf dem Nullpunkt. Den ersten v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff gegen Syrien befahl er bereits drei Monate nach seinem Amtsantritt. Fast genau ein Jahr sp&auml;ter folgte der zweite Angriff, wieder gegen das V&ouml;lkerrecht. Er hat das Pariser Klimaschutzabkommen gek&uuml;ndigt, er hat das Atomabkommen mit dem Iran gek&uuml;ndigt, beides Vertr&auml;ge, die in langen diplomatischen Verhandlungen ausgehandelt worden waren und deren Abschluss international als Erfolg galten. Er hat die Botschaft nach Jerusalem verlegt, was die Chance auf Frieden in der Region weiter gegen Null tendieren l&auml;sst. Er hat die islamischen Terroristen in Syrien mit Waffen und Geld unterst&uuml;tzt und damit den Krieg in Syrien angeheizt. Er unterst&uuml;tzt Saudi-Arabien, das einen v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg in Jemen f&uuml;hrt und dort eine humanit&auml;re Katastrophe angerichtet hat. Dies, um hier nur mal einige seiner &bdquo;Erfolge&ldquo; aufzulisten. Wie lange soll er seine Erfolgsliste noch fortsetzen k&ouml;nnen? <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin K.S.:<\/strong> gestern las ich auf Cicero obigen Artikel und wunderte mich sehr. Wie kann es sein, dass Grau die Geschichte des Irans und das Atomabkommen etc. so anders sieht als ich? So schob ich meine Gedanken an die Seite und dachte, ich sei dann doch wohl nicht richtig informiert, bzw. h&auml;tte mich beim Lesen anderer Artikel &uuml;ber den Iran geirrt oder alles gaaaaaanz falsch verstanden. Leser sind ja unklug, weil sie lesen m&uuml;ssen, um klug zu werden&hellip;&hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Dr. Wolfgang Bittner: 73 Jahre Kriegsende &ndash; Die Deutschen wollen keinen Krieg!<\/strong><br>\nAm Ende des zweiten Weltkrieges gab es in jeder russischen Familie mindestens ein Opfer des Naziregimes.<br>\nBis heute sind die 27 Millionen Toten fester Bestandteil der Erinnerungskultur im heutigen Russland. Jungverheiratete Ehepaare besuchen immer auch ein Kriegsdenkmal.<br>\nDer 9. Mai, das f&uuml;r Russland offizielle Ende des zweiten Weltkrieges, geh&ouml;rt zu den bedeutensten Feiertagen im Jahr. Auch in Berlin treffen sich allj&auml;hrlich am 9. Mai russischst&auml;mmige Menschen im Treptower Park, um am sowjetischen Ehrenmal den Toten zu gedenken und an den Untergang Nazideutschlands zu erinnern.<br>\nIn diesem Jahr initiierten die Macher des PaxTerraMusica-Festivals eine B&uuml;hne, um auch deutschen Friedensaktivisten eine M&ouml;glichkeit zu geben, dem Tag zu gedenken.<br>\nIm Rahmen dieser Friedensdemonstration f&uuml;r Frieden mit Russland und allen Nationen sprachen Dr. Wolfgang Bittner, Gaby Weber, Owe Schattauer und Ken Jebsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/dr-wolfgang-bittner-73-jahre-kriegsende-die-deutschen-wollen-keinen-krieg\/\">KenFM<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44029\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-44029","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44029"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44029\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44032,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44029\/revisions\/44032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}