{"id":44033,"date":"2018-05-20T11:45:06","date_gmt":"2018-05-20T09:45:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44033"},"modified":"2018-12-30T14:28:32","modified_gmt":"2018-12-30T13:28:32","slug":"venezuela-wahlen-gegen-winde-und-widrigkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44033","title":{"rendered":"Venezuela \u2013 Wahlen gegen Winde und Widrigkeiten"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180520-Venezuela-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Am Sonntag, den 20. Mai, finden in Venezuela Pr&auml;sidentschaftswahlen statt, deren Gewinner entweder den bisherigen sozialpolitischen Kurs der von Hugo Ch&aacute;vez initiierten &bdquo;bolivarischen Revolution&rdquo; fortf&uuml;hren oder &ndash; unerwarteterweise &ndash; unterbrechen und politisch mit einer Anpassung an die Erwartungen f&uuml;hrender westlicher L&auml;nder umlenken wird. Die mit Massenaufm&auml;rschen, Stra&szlig;ensperren, gewaltsamen &Uuml;berf&auml;llen auf Polizei und Zivilisten sowie ferner mit Terroranschl&auml;gen auf politische Gegner und &ouml;ffentliche Einrichtungen von der konservativen Opposition seit 2016 eingeforderten Wahlen &ndash; eine Konfrontation, die mehr als 100 Menschen das Leben kostete &ndash; sind nun Fakt. Ein Bericht von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer urspr&uuml;nglich erst f&uuml;r Dezember 2018 geplante Termin war bei Jahresbeginn auf Antrag der verfassungsgebenden Versammlung (ANC) von der Wahlbeh&ouml;rde CNE &uuml;berraschenderweise auf den 22. April vorverlegt worden. Unter lautem Protest der Opposition, jedoch auch von Politikern der amtierenden Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PDSUV) wegen der &auml;u&szlig;erst eng bemessenen Frist f&uuml;r Vorbereitung und Umsetzung der Wahlkampagne kritisiert, wurden die Pr&auml;sidentschaftswahlen mit R&uuml;cksicht auf einen einheitlichen Wahltermin, bei dem auch die Gemeinder&auml;te und Abgeordneten der Legislative gew&auml;hlt werden, schlie&szlig;lich auf den 20. Mai verschoben.<\/p><p>Obwohl aller Voraussicht nach ein Ablauf mit rigoroser Einhaltung demokratischer Spielregeln und Regularien zu erwarten ist, sind die venezolanischen Wahlen Gegenstand  einer angeheizten Kontroverse, die &uuml;ber die Landesgrenzen des s&uuml;damerikanischen Landes hinaus sich der Gem&uuml;ter f&uuml;hrender westlicher Politiker &ndash; allen voran Donald Trumps und seines State Departments &ndash; und sogar weltpolitischer Institutionen wie der Vereinten Nationen bem&auml;chtigt hat.<\/p><p>Kern des Ansto&szlig;es ist die Infragestellung der Legitimit&auml;t der Pr&auml;sidentschaftswahlen, da sie von der als ebenfalls &bdquo;illegitim&rdquo; bezeichneten ANC einberufen wurden, die sich &uuml;ber die exklusiven Befugnisse der zu politischer Bedeutungslosigkeit degradierten Nationalversammlung hinweggesetzt habe. In der Tat st&ouml;&szlig;t nicht nur die Machtausstattung der ANC bei gleichzeitiger &bdquo;Trockenlegung&rdquo; der Nationalversammlung, sondern auch das zur angeblichen &bdquo;Vermeidung von Partei-Doppelkandidaturen&rdquo; von der Wahlbeh&ouml;rde zu Jahresbeginn erlassene Verbot des MUD als Wahlb&uuml;ndnis bei venezolanischen und internationalen progressiven Str&ouml;mungen auf scharfe Kritik und Ablehnung.<\/p><p>Gleichwohl muss die Frage erlaubt sein, was blieb nach den parlamentarischen Coups in Paraguay, Honduras und Brasilien einem, wenn auch erratischen, jedoch immerhin demokratisch gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro anderes &uuml;brig, um einem mit Gewalt angedrohten <em>Regime Change<\/em> zu entgehen (siehe dazu <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39488\">Venezuela &ndash; Polarisierung bis an den Rand des B&uuml;rgerkrieges<\/a>), der zwar auf der Stra&szlig;e ge&uuml;bt, jedoch von der konservativ dominierten Nationalversammlung Schritt f&uuml;r Schritt &bdquo;parlamentarisch&rdquo; eingef&auml;delt wurde?<\/p><p><strong>Maduro oder Falc&oacute;n vorn? Windige Umfrageergebnisse<\/strong><\/p><p>Die Pr&auml;sidentschaftswahlen spalteten die konservative Opposition des MUD in einen rechtsextremen Block, der den Wahlboykott per Stimmenthaltung propagiert, und ein rechtes bis rechtsliberales Zentrum, in dessen Namen immerhin drei Kandidaten &ndash; Henri Falc&oacute;n (Partei &ldquo;Fortschrittliche Vorhut&rdquo;), Reinaldo Quijada (&ldquo;Politische Volkseinheit&rdquo;) und Javier Bertucci (&ldquo;Hoffnung auf den Wandel&rdquo;) &ndash; gegen die Wiederwahl Nicol&aacute;s Maduros antreten. Von den dreien ist Falc&oacute;n der bestpositionierte Hauptherausforderer Maduros.<\/p><p>Allerdings ist im Hinblick auf das tats&auml;chliche Wahlergebnis alles offen, derart kontrastierend klaffen die unterschiedlichen Meinungsumfragen auseinander. Nicol&aacute;s Maduro und die wohltemperierte Wahlmaschine seines von der PDSUV und mehr als einem Dutzend linker Organisationen getragenen Wahlb&uuml;ndnisses &ldquo;Frente Amplio de la Patria&rdquo; (Breite Front f&uuml;rs Vaterland) feiern seit Wochen den zur Wiederwahl antretenden Pr&auml;sidenten als selbstverst&auml;ndlichen Sieger. Maduro beruft sich dabei auf eine W&auml;hlerenquete (<a href=\"https:\/\/www.icslatam.com\/ics-maduro-consolidates-reelection-with-559-of-the-votes?lang=en\">ICS: Maduro consolidates reelection with 55.9% of the votes<\/a>) des bisher kaum bekannten Meinungsforschungsinstituts International Consulting Services (ICS), das Maduro mit 55,9 Prozent der W&auml;hlerpr&auml;ferenzen als unschlagbaren Sieger positioniert, gefolgt von Henri Falc&oacute;n (25,5 Prozent) und Javier Bertucci (16,2 Prozent).<\/p><p><\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180520-Venezuela-02.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180520-Venezuela-02-small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Eine Studie von Consultants 30.11, mit aktuellen Umfragen vom 26. April bis 6. Mai, prognostiziert ebenfalls einen Wahlsieg Maduros, jedoch mit erheblich abweichenden Zahlen. In diesem realistischer anmutenden Szenario d&uuml;rfte Maduro seinen Herausforderer Falc&oacute;n mit maximal 12 Punkten (48,4 Prozent gegen 36,3 Prozent) schlagen, gefolgt vom evangelikalen Pastor Bertucci, der Anfang Mai 11,7 Prozent der Stimmabsichten auf sich vereinigte, jedoch seitdem mit w&ouml;chentlichem Aufw&auml;rtstrend Falc&oacute;n als Wahlfavorit der Opposition provoziert.<\/p><p>ICS will au&szlig;erdem ermittelt haben, dass angeblich 67,5 Prozent der zwischen dem 20. April und dem 4. Mai Befragten sich an der Wahl beteiligen werden; eine optimistische Zahl, die ebenfalls mit einer zu erwartenden, wesentlich niedrigeren Wahlbeteiligung um die 50 Prozent kontrastiert.<\/p><p>Nach der Ver&ouml;ffentlichung von Maduros angeblichen F&uuml;hrungsergebnissen holte Henri Falc&oacute;n zum Gegenschlag in den Medien aus. Am 10. Mai ver&ouml;ffentlichte das Institut Datincorp Umfragen mit Referenzdatum vom 9. April, die Falc&oacute;n mit 34 Prozent vor Nicol&aacute;s Maduro (22 Prozent) und Javier Bertucci (9 Prozent als angeblichen Pr&auml;sidentschafts-Favoriten der Venezolaner positionieren (La guerra de encuestas y los porcentajes bailarines (III) &ndash; Tal Cual, 15. Mai 2018). Demnach summieren sich die unentschiedenen W&auml;hler auf 16 Prozent, was einerseits auf eine zunehmende Polarisierung zwischen Maduro und Falc&oacute;n, andererseits auf ein bisher ungeahntes W&auml;hlerpotenzial schlie&szlig;en l&auml;sst, das sich von den rechtsliberalen Predigten des Pastors Bertucci angezogen f&uuml;hlt.<\/p><p>In einer weiteren, von Francisco Rodr&iacute;guez, Wirtschaftsberater Falc&oacute;ns, verbreiteten W&auml;hlerumfrage des Instituts Datanalisis vom 9. Mai f&uuml;hrt Falc&oacute;n mit 27,6 Prozent der Stimmabsichten, diesmal gefolgt von einem angeblich technischen Patt zwischen Bertucci und Maduro, mit jeweils 17,1 Prozent bzw. 16,7 Prozent der Stimmabsichten.<\/p><p><strong>Der konservative Streit um den &bdquo;Abstencionismo&rdquo;<\/strong><\/p><p>In einer ungew&ouml;hnlich scharfen Kritik an der vom rechten Rand des MUD in Venezuela propagierten Stimmenthaltung (&bdquo;Abstencionismo&rdquo;) ging der Maduro-Gegner, ehemals linke chilenische Intellektuelle, emeritierte Professor der Universit&auml;t Oldenburg und fachkundige, konservative Analyst der Politik Venezuelas Fernando Mires auch mit dem von den USA und ihren Verb&uuml;ndeten in der EU und der Gruppe von Lima geforderten Wahlboykott ins Gericht. &bdquo;Die unberechenbaren Wege, die den MUD dazu veranlassten, das Wahlthema in der Dominikanischen Republik zu diskutieren, ohne einen einheitlichen Kandidaten in Betracht zu ziehen, ferner die von der Diktatur (<em>sic!<\/em>) abgelehnten Vorschl&auml;ge nicht als Plattform f&uuml;r eine einheitliche Kandidatur zu nutzen und Enthaltung zu fordern, ohne eine Alternative aufzustellen &hellip;&ldquo;, machten die politische Inkompetenz der extremen Rechten deutlich, schrieb Mires in seinem Blog &ldquo;Polis&ldquo; (El abstencionismo y la culpa, 11. Mai 2018).<\/p><p>&bdquo;Kann es etwas Widerspr&uuml;chlicheres geben als eine Wahlvereinigung, die f&uuml;r Wahlzwecke geschaffen wurde &ndash; der MUD war immer nur das und nichts anderes &ndash; die zur Enthaltung aufruft? Ohne Wahlbeteiligung ist der MUD nicht der MUD. Die sogenannte Frente Amplio (der MUD und die zivilgesellschaftlichen Organisationen, die vom MUD abh&auml;ngig sind) k&ouml;nnte nur eine gewisse Logik im Rahmen eines Wahlprozesses besitzen, wie dies bei allen Fronten unserer Zeit &hellip; der Fall war. Eine breite Front ohne Wahlen ist wie ein Fisch ohne Wasser &hellip; Allerdings verwandelte der MUD die breite venezolanische Front in eine abstinenz-orientierte Front; die erste in der Geschichte, die dazu geboren wurde, um unt&auml;tig zu sein&ldquo;, ironisiert Mires und rechnet mit den Rechtsextremen ab: &bdquo;Enthaltung ist nicht nur Enthaltung. Die Enthaltung hat sich in die &acute;Kandidatur&acute; des MUD gegen die Kandidatur von Falc&oacute;n verwandelt. Wenn die Stunde kommt, in der Stimmen und Enthaltungen gegeneinander aufgerechnet werden &hellip;, k&ouml;nnte der MUD seinen Sieg feiern. Ein Sieg &uuml;ber Falc&oacute;n. Mehr noch: nicht etwa ein Sieg &uuml;ber Maduro&ldquo;.<\/p><p><strong>Der globale Wahlboykott<\/strong><\/p><p>Misst man die Regierungen der USA und der EU nicht an ihren Worten, sondern an ihren Absichten, so scheint es hier im Grunde um eins zu gehen: nicht mehr Demokratie in Venezuela zu wagen und zu f&ouml;rdern, sondern um die scheindemokratische Pr&auml;misse der Nicht-Anerkennung der Regierung Nicol&aacute;s Maduro.<\/p><p>L&auml;cherlich bis hirnrissig ist dabei folgender Umstand. Nach dem von den Pr&auml;sidentschaftskandidaten und der CNE unterzeichneten Abkommen &uuml;ber die Wahlgarantien hatten sowohl Nicol&aacute;s Maduro als auch Henri Falc&oacute;n darauf bestanden, dass die Vereinten Nationen die Wahlen als qualifizierter, kritischer Beobachter begleiten. Davor hatte der MUD w&auml;hrend der Verhandlungen in Santo Domingo mit aller Vehemenz die Beobachtung der Vereinten Nationen als Garant freier und transparenter Wahlen gefordert.<\/p><p>Doch welch&acute; &Uuml;berraschung! Als Henri Falc&oacute;n sich vom MUD abspaltete und der Wahltermin n&auml;her r&uuml;ckte, hie&szlig; es pl&ouml;tzlich, &bdquo;das oppositionelle B&uuml;ndnis hat die UNO gebeten, die Wahlfarce nicht zu unterst&uuml;tzen&ldquo; (ONU reiter&oacute; que no participar&aacute; como observador en las presidenciales &ndash; El Nacional, 25. M&auml;rz 2018). &bdquo;F&uuml;r eine UN-Beobachtungsmission brauchen wir &uuml;berall, nicht nur in Venezuela, ein Mandat von einem Organ der Mitgliedsstaaten, das hei&szlig;t im Klartext, dem Sicherheitsrat oder der Generalversammlung &ldquo;, erkl&auml;rte am 14. M&auml;rz Farhan Haq, Sprecher des Generalsekret&auml;rs der UNO, Ant&oacute;nio Guterres.<\/p><p>Zu Recht wird in Venezuela vermutet, dass die Trump-Regierung im B&uuml;ndnis mit der EU Druck auf die UNO aus&uuml;bt, die Wahlen in Venezuela nicht mit Beobachtern zu assistieren und damit ihre &bdquo;Legitimit&auml;t&ldquo; in Frage zu stellen. Nach der skandal&ouml;sen Pro-Trump-Wahlmanipulation durch Cambridge Analytics fasst sich doch jeder gescheite Mensch bei dieser Heuchelei an den Kopf.<\/p><p>Nicht anders auf Seiten der EU. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der parlamentarischen &ldquo;Arbeitsgruppen zur Unterst&uuml;tzung der Demokratie und der Wahlkoordination&rdquo; des Europ&auml;ischen Parlaments, David McAllister und Linda McAvan, haben der geplanten Anreise einzelner EU-Parlamentarier nach Venezuela das politische Mandat entzogen. Zur geplanten Wahlbeobachtung der Einheitlichen Linken in Venezuela erkl&auml;rte das Europ&auml;ische Parlament, es handele sich keinesfalls um eine Beobachtermission mit offiziellem Charakter. &bdquo;Angesichts der Tatsache, dass die notwendigen Voraussetzungen f&uuml;r glaubw&uuml;rdige, transparente und inklusive Wahlen nicht erf&uuml;llt sind [&hellip;], wird das Parlament keine Beobachter zu den Wahlen entsenden&rdquo;. Sollte ein Abgeordneter dennoch an der Wahl als Beobachter teilnehmen, werde er dies von sich aus tun. Auf keinen Fall d&uuml;rfe er seine Anwesenheit mit dem Europ&auml;ischen Parlament verbinden, weder durch Erkl&auml;rungen noch durch Handlungen &ldquo;, hie&szlig; es in der Erkl&auml;rung (LA UE se desmarca de los eurodiputados que viajar&aacute;n a Venezuela en calidad de observadores &ndash; ABC, 23.04.2018).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180520-Venezuela-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Am Sonntag, den 20. Mai, finden in Venezuela Pr&auml;sidentschaftswahlen statt, deren Gewinner entweder den bisherigen sozialpolitischen Kurs der von Hugo Ch&aacute;vez initiierten &bdquo;bolivarischen Revolution&rdquo; fortf&uuml;hren oder &ndash; unerwarteterweise &ndash; unterbrechen und politisch mit einer Anpassung an die Erwartungen f&uuml;hrender westlicher L&auml;nder umlenken wird. Die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44033\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[122,20,190],"tags":[2071,708,639,1333,2361,426,467],"class_list":["post-44033","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-demoskopieumfragen","category-landerberichte","category-wahlen","tag-maduro-nicolas","tag-nichtwaehler","tag-uno","tag-venezuela","tag-wahlbeobachter","tag-wahlbeteiligung","tag-wahlprognose"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44033","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44033"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44033\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":48083,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44033\/revisions\/48083"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44033"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}