{"id":4424,"date":"2009-12-21T09:36:19","date_gmt":"2009-12-21T08:36:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4424"},"modified":"2014-01-23T10:16:42","modified_gmt":"2014-01-23T09:16:42","slug":"ab-weihnachten-laeuft-eine-millionenschwere-werbekampagne-der-versicherungswirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4424","title":{"rendered":"Ab Weihnachten l\u00e4uft eine millionenschwere Werbekampagne der Versicherungswirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>Die Versicherungswirtschaft versucht, mit einer Werbekampagne ihr angekratztes Image aufzupolieren. P&uuml;nktlich zum Fest sollen die armen Fernsehzuschauer zur besten Sendezeit berieselt werden. &Uuml;ber die Details informiert der vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) an die Mitgliedsunternehmen verschickte Plan. Siehe Anhang. Ein weiteres Beispiel f&uuml;r Meinungsmache! Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><\/p><p>Versicherungen sind im Prinzip etwas Richtiges. Die Haftpflichtversicherung f&uuml;r das Auto zum Beispiel, die Krankenversicherung, die Hausratversicherung oder was es sonst noch gibt. Das Image der Versicherungswirtschaft ist im privaten Bereich dadurch besch&auml;digt, dass sie eine wichtige soziale Einrichtung wie die gesetzliche Rentenversicherung und vermehrt jetzt auch die Krankenversicherung zerst&ouml;rt, um selbst mit Privatvorsorge Gesch&auml;fte machen zu k&ouml;nnen. Daf&uuml;r nimmt sie dann auch noch uns Steuerzahler in Anspruch. Typische F&auml;lle sind die Riester-Rente und die R&uuml;rup-Rente, deren Gesch&auml;ftsmodelle ohne staatliche, das hei&szlig;t Steuerzahler-Zulagen und Steuerverg&uuml;nstigungen &uuml;berhaupt nicht funktionieren k&ouml;nnten.<\/p><p>Das Image wird auch dadurch besch&auml;digt, dass die Versicherungswirtschaft sich des Mittels der politischen Korruption von Wissenschaftlern, Medien und Politikern bedient, um die skizzierten Gesch&auml;fte machen zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Bei diesen Vorg&auml;ngen handelt es sich nicht um Einzelf&auml;lle, sondern um eine umfassende und fortschreitende Entwicklung, die nahezu alle hierzulande belastet. Wir alle zahlen als Steuerzahler die staatliche F&ouml;rderung der Privatvorsorge. Wir alle leiden unter der wachsenden Privatisierung der Krankenversicherung und jetzt auch der Pflegeversicherung. <\/p><p>Wegen dem schamlosen Zugriff auf &ouml;ffentliche Mittel und der Zerst&ouml;rung wichtiger gesellschaftlicher Einrichtungen hat die Versicherungswirtschaft die Besch&auml;digung ihres Images selbst zu verantworten und wird daran letztlich auch mit Hunderten von Millionen f&uuml;r Werbung kaum etwas &auml;ndern k&ouml;nnen: Erstens, weil dagegen die konkrete Erfahrung von vielen Einzelnen steht. Und zweitens, weil immer mehr Menschen aufwachen und diese Propaganda durchschauen. <\/p><p>Allerdings bedarf es dazu der Anst&ouml;&szlig;e durch Sie &ndash; und die NachDenkSeiten zum Beispiel. Wir haben von Beginn an auf die T&auml;uschungsversuche gerade im Bereich der privaten Vorsorge aufmerksam gemacht. Siehe dazu u.a. die Rubrik <a href=\"?cat=40\">&bdquo;Riester-R&uuml;rup-T&auml;uschung&ldquo;<\/a> .<\/p><p><strong>Unser konkreter Vorschlag: Machen Sie bitte Ihre Freunde, Bekannten, Familienangeh&ouml;rigen und Kolleginnen\/Kollegen auf die anlaufende Kampagne der Versicherungswirtschaft aufmerksam. Erl&auml;utern Sie die Hintergr&uuml;nde. Und geben Sie gegebenenfalls diesen Text einschlie&szlig;lich der Anlage ausgedruckt weiter.<\/strong><\/p><p><strong>Anhang:<\/strong><\/p><p><strong>Zur unternehmensinternen Kommunikation:<\/strong><\/p><p><strong>Gut, dass es Versicherungen gibt.<\/strong><br>\n(Stand: 14.12.2009)<\/p><p><strong>Warum machen die Deutschen Versicherer eine Imagekampagne?<\/strong><\/p><ul>\n<li>Umfragen zeigen, dass die weit &uuml;berwiegende Mehrheit der Versicherungskunden (90 Prozent) mit ihrer Versicherung v&ouml;llig oder im Gro&szlig;en und Ganzen zufrieden ist. Die guten pers&ouml;nlichen Erfahrungen mit dem eigenen Versicherer werden aber nicht im gleichen Umfang auf die Branche insgesamt &uuml;bertragen. Das hei&szlig;t, das generelle Branchenbild ist deutlich schlechter als die pers&ouml;nliche Erfahrung mit dem eigenen Versicherer.<\/li>\n<li>Das Branchenimage ist gepr&auml;gt von Vorurteilen, die in der Wahrnehmung der Bev&ouml;lkerung schon fast Tatsachen-Status erreicht haben. Das hat auch Auswirkungen auf die Marktchancen der Branche im Wettbewerb mit anderen Anbietern, insbesondere im Bereich der Altersvorsorge. <\/li>\n<li>Im Fokus der &ouml;ffentlichen Berichterstattung &uuml;ber Versicherungen stehen in der Regel Einzelf&auml;lle von nicht zufriedenen Kunden. Dass die weit &uuml;berwiegende Mehrheit der Versicherungskunden zufrieden mit ihrem Versicherer ist, findet dagegen in der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung so gut wie nicht statt.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Ziel der Imagekampagne der Deutschen Versicherer:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Die Diskrepanz zwischen der pers&ouml;nlichen Wertsch&auml;tzung der Kunden mit ihrem Versicherer und dem generellen Branchenimage soll verringert werden.<\/li>\n<li>Die Mehrheit der zufriedenen Versicherungskunden soll &bdquo;sichtbarer&ldquo; werden.<\/li>\n<li>Die f&uuml;r viele Menschen eher abstrakten Leistungen &bdquo;Versicherungsschutz&ldquo; und &bdquo;Sicherheit&ldquo; sollen greifbarer gemacht werden. <\/li>\n<\/ul><p><strong>Was haben die Unternehmen von einem besseren Branchenimage?<\/strong><\/p><ul>\n<li>Ein positives Image ist ein relevanter Wettbewerbsfaktor und hilft den Versicherern Marktchancen zu sichern: Ein gutes Image st&auml;rkt unser Ansehen, unsere Reputation, st&auml;rkt das Bild, das sich die Menschen &uuml;ber uns machen &ndash; und damit unsere Position im Markt. <\/li>\n<li>Untersuchungen zeigen, dass das Image direkten Einfluss auf das Absicherungsbed&uuml;rfnis der Menschen hat. D.h. jemand, der von Versicherungen ein positives Bild hat, ist eher bereit, eine Versicherung abzuschlie&szlig;en als jemand, der Versicherungen skeptisch gegen&uuml;bersteht. Das Image der Branche hat somit direkte Auswirkungen auf den Gesch&auml;ftserfolg jedes einzelnen Versicherers!<\/li>\n<li>Versicherer stehen insbesondere in der Altersvorsorge im Wettbewerb zu anderen Anbietern. Ein besseres Branchenimage verbessert hier die Wettbewerbschancen f&uuml;r jedes einzelne Versicherungsunternehmen.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Warum starten die Versicherer gerade jetzt eine Imagekampagne?<\/strong><\/p><li>Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist im Wettbewerb um Sympathie, Vertrauen und Einstellungen ein gewinnender und nachhaltiger Branchenauftritt von gro&szlig;er Bedeutung. &bdquo;Gut, dass es Versicherungen gibt.&ldquo; kommt deshalb jetzt genau richtig.<\/li><li>Die deutsche Versicherungswirtschaft hat in der weltweiten Finanzkrise Stabilit&auml;t und Sicherheit gezeigt. Die Kernbotschaft der Kampagne  &bdquo;Gut, dass es Versicherungen gibt.&ldquo; baut auch darauf auf.<\/li><p><strong>An wen richtet sich die Kampagne? Wer ist Absender der Kampagne?<\/strong><\/p><ul>\n<li>Die Zielgruppe der Imagekampagne sind Kunden und potentielle Kunden, Meinungsbildner wie Politiker und Journalisten und nat&uuml;rlich auch die eigenen Mitarbeiter in den Unternehmen.<\/li>\n<li>Deshalb werden die f&uuml;r diese Gruppen wichtigsten Kommunikationskan&auml;le &ndash; also TV, Internet, Print, Kino und Au&szlig;enwerbung &ndash; genutzt.<\/li>\n<li>Mit der Imagekampagne der Deutschen Versicherer sollen nicht nur die Menschen &ldquo;drau&szlig;en&rdquo; erreicht werden, sondern auch nach &ldquo;innen&rdquo; Flagge gezeigt und den Mitarbeitern als wichtige Multiplikatoren der Branche der R&uuml;cken gest&auml;rkt werden.<\/li>\n<li>Die Kampagne ist sparten&uuml;bergreifend &ndash; Absender der Kampagne sind die Deutschen Versicherer. <\/li>\n<\/ul><p><strong>Wie funktioniert die Kampagne?<\/strong><\/p><ul>\n<li>In den Spots erz&auml;hlen Menschen aus allen Generationen, Schichten und Regionen &ndash; Kinder, M&auml;nner und Frauen, was ihnen &bdquo;lieb und teuer&ldquo; ist, was ihre Tr&auml;ume und W&uuml;nsche sind, was ihnen das Wichtigste im Leben ist. Sie erz&auml;hlen dies spontan, ungefiltert und authentisch in Stra&szlig;en-Interviews, die in vier St&auml;dten &ndash; Berlin, K&ouml;ln, Hamburg und M&uuml;nchen &ndash; im Oktober 2009 gef&uuml;hrt worden sind. Die Filme zeigen: Das, was die Menschen in Deutschland bewegt, ist bunt und vielschichtig. Die Antworten zeigen auch, wie eng Versicherungen mit dem Leben der Menschen verzahnt sind: Versicherer sch&uuml;tzen und sichern, was Menschen lieb, wichtig und teuer ist &ndash; von der finanziellen Existenz bei schweren Schicksalsschl&auml;gen, der Gesundheit, der Familie bis hin zum Haus, dem Auto oder dem Sprung in die Selbstst&auml;ndigkeit.<\/li>\n<li>Das Konzept der Kampagne stellt nicht das f&uuml;r viele Menschen abstrakte Produkt Versicherungen, sondern die Menschen selbst mit ihren Bed&uuml;rfnissen und W&uuml;nschen in den Mittelpunkt. Diese schaffen so eine glaubw&uuml;rdige Verkn&uuml;pfung zur Kernbotschaft der Kampagne &bdquo;Gut, dass es Versicherungen gibt&ldquo;. Denn Versicherungen helfen das zu sch&uuml;tzen und zu sichern, was den Menschen in Deutschland wichtig und lieb ist und was sie sich &ndash; nicht zuletzt auch im Alter &ndash; f&uuml;r ihre Zukunft w&uuml;nschen. <\/li>\n<\/ul><p><strong>Sind die Menschen in den TV-Spots und Print-Anzeigen wirklich &bdquo;echt&ldquo;?<\/strong><\/p><ul>\n<li>In der Kampagne ist nichts gestellt. Es sind rund 500 Stra&szlig;en-Interviews in vier verschiedenen St&auml;dten (Berlin, K&ouml;ln, Hamburg und M&uuml;nchen) im Oktober 2009 gef&uuml;hrt worden. Zuf&auml;llig vorbeikommende Passanten wurden befragt. Jeder hat spontan auf unsere Fragen geantwortet. Selbstverst&auml;ndlich wurden dann die eindruckvollsten Antworten und &bdquo;Typen&ldquo; ausgew&auml;hlt. <\/li>\n<li>Damit diese Menschen gut r&uuml;berkommen und mit ihren Aussagen im Mittelpunkt stehen, sind sie lediglich pr&auml;zise ausgeleuchtet. Der Hintergrund wurde filmisch bewusst zur&uuml;ckgenommen. <\/li>\n<\/ul><p><strong>Hilft eine Imagekampagne tats&auml;chlich das Ansehen einer Branche zu verbessern?<\/strong><\/p><ul>\n<li>Die gegen unsere Branche bestehenden, tief sitzenden Bilder und Vorurteile k&ouml;nnen wir nicht allein &uuml;ber die Verstandesebene und mit guten Sachargumenten beeinflussen. Wir m&uuml;ssen es vielmehr schaffen, die Menschen auch emotional zu erreichen, also Kopf und Herz gleicherma&szlig;en anzusprechen. <\/li>\n<li>Die TV-Spots sprechen in erster Linie die emotionale Ebene an und funktionieren quasi als &bdquo;&Ouml;ffner&ldquo;. Um die hohe Authentizit&auml;t und Sympathie der TV-Spots zu wahren, sind diese bewusst unwerblich gestaltet &ndash; nicht alles, was in der Kampagne angesprochen wird, ist versicherbar oder hat einen unmittelbaren Bezug zu Versicherungen. Das ist aber f&uuml;r die Wirkung der Kampagne nicht nachteilig &ndash; im Gegenteil, erst das macht die Menschen in der Kampagne glaubw&uuml;rdig und echt.<\/li>\n<li>W&auml;hrend die TV-Spots vorwiegend emotional und mit der Kernbotschaft &bdquo;Gut, dass es Versicherungen gibt&ldquo; kommunizieren, wird in den begleitenden Medien Print und Online ein konkreterer Bezug zu Versicherungen und ihren Produkten hergestellt. Vor allem auf der Kampagnen-Website gibt es Interessantes und Wissenswertes zu Versicherungen kurz und verst&auml;ndlich erkl&auml;rt. Die Sachargumente kommen also auch in der Imagekampagne nicht zu kurz und sollen mittels PR-Ma&szlig;nahmen in 2010 weiter vertieft werden.<\/li>\n<li>Ohne Zweifel braucht jede Imagever&auml;nderung immer Zeit. Deshalb wird es auch mit der Imagekampagne der Deutschen Versicherer keinen Einstellungswandel von heute auf morgen geben k&ouml;nnen. Die Kampagne wird aber positiven R&uuml;ckenwind f&uuml;r Gespr&auml;che mit Kunden und f&uuml;r unsere Argumente geben.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Was kostet die Kampagne im Jahr?<\/strong><\/p><li>Der Etat liegt im untersten zweistelligen Millionenbereich. Damit investiert die Branche einen ausreichenden Betrag, um in der breiten Bev&ouml;lkerung wahrgenommen zu werden. <\/li><li>Es wurde viel in eine kreative und effiziente Media-Strategie investiert, um eine m&ouml;glichst zielgruppengenaue Ansprache zu erreichen. Auf eine massive Dauerberieselung an allen m&ouml;glichen Werbepl&auml;tzen wird bewusst verzichtet.<\/li><li>Dar&uuml;ber hinausgehende Angaben zum Etat f&uuml;r die Imagekampagne werden nicht gemacht.<\/li><p><strong>Wann startet die Kampagne genau und wie geht es dann weiter?<\/strong><\/p><li>Die Kampagne startet exakt um 20:14 Uhr am ersten Weihnachtstag, dem 25.12.2009.<\/li><li>Und zwar im Rahmen eines so genannten road blocking &ndash; dass heisst zeitgleich in den privaten Fernsehsendern SAT1, RTL, PRO7, VOX,  kabel eins, Super RTL, n24 und n-tv. Mit dem ersten Werktag nach Weihnachten ist die Kampagne dann auch in ARD und ZDF &bdquo;auf Sendung&ldquo;.<\/li><li>Ebenfalls am ersten Weihnachtstag zeitgleich mit den Werbespots startet im Internet die Homepage <a href=\"http:\/\/www.ihre-versicherer.de\">www.ihre-versicherer.de<\/a> .<\/li><li>Ab Januar folgen dann die Schaltungen der Spots als Langversion in den gro&szlig;en deutschen Kinos.<\/li><li>Anzeigenschaltungen in &uuml;berregionalen Tageszeitungen, Nachrichten- und Wirtschaftsmagazinen, Publikumstiteln sowie zus&auml;tzlich eine Plakatierung in gro&szlig;en St&auml;dten und auf den gro&szlig;en deutschen Flugh&auml;fen werden ab Februar folgen.<\/li><li>Jedes Unternehmen kann die Kampagne auf vielf&auml;ltige Weise unterst&uuml;tzen: Viele Unternehmen binden zum Beispiel die Spots und Werbe-Banner auf ihren eigenen Homepages ein oder verlinken auf die gemeinsame Kampagnen-Homepage.<\/li><p><strong>Warum startet die Imagekampagne ausgerechnet am Jahresende?<\/strong><br>\nDer Jahresausklang bietet ideale Voraussetzungen f&uuml;r einen aufmerksamkeitsstarken Start der Imagekampagne: Nach der teuren Vorweihnachtszeit wird die Werbung an den Weihnachtstagen deutlich preisg&uuml;nstiger. Gleichzeitig sind die Zuschauerzahlen &uuml;ber Weihnachten besonders hoch. Der emotionale Kampagnenansatz passt au&szlig;erdem sehr gut in das Stimmungsumfeld des weihnachtlichen TV-Programms. <\/p><p><strong>Wer verantwortet die Kampagne der Deutschen Versicherer?<\/strong><\/p><ul>\n<li>Die Imagekampagne wird von der Arbeitsgruppe &sbquo;Imagekampagne&rsquo; des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherung (GDV) federf&uuml;hrend betreut. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Vertretern von 16 Mitgliedsunternehmen, die den Querschnitt der Branche widerspiegeln, sowie Mitarbeitern der GDV-Pressestelle zusammen. Die Arbeitsgruppe arbeitet dem Presseausschuss des GDV zu.<\/li>\n<li>Verantwortlich f&uuml;r die Kampagnenidee, -produktion und &ndash;umsetzung ist die Agentur Jung von Matt\/Alster, deren Kampagnenkonzept im Rahmen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens &uuml;berzeugt hat.<\/li>\n<li>Die Kampagnen-Website wurde von der Agentur Kircher-Burkhardt entwickelt und umgesetzt.<\/li>\n<li>Die betreuende Media-Agentur ist OMD D&uuml;sseldorf.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Versicherungswirtschaft versucht, mit einer Werbekampagne ihr angekratztes Image aufzupolieren. P&uuml;nktlich zum Fest sollen die armen Fernsehzuschauer zur besten Sendezeit berieselt werden. &Uuml;ber die Details informiert der vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) an die Mitgliedsunternehmen verschickte Plan. Siehe Anhang. Ein weiteres Beispiel f&uuml;r Meinungsmache! 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