{"id":44327,"date":"2018-06-08T12:42:23","date_gmt":"2018-06-08T10:42:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44327"},"modified":"2018-06-11T07:51:14","modified_gmt":"2018-06-11T05:51:14","slug":"die-zeichen-stehen-auf-sturm-wird-die-ukraine-die-fussball-wm-fuer-eine-grossoffensive-nutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44327","title":{"rendered":"Die Zeichen stehen auf Sturm &#8211; wird die Ukraine die Fu\u00dfball-WM f\u00fcr eine Gro\u00dfoffensive nutzen?"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180608_wm2018.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Der B&uuml;rgerkrieg in der Ostukraine ist das, was man heutzutage mit dem Euphemismus &ldquo;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eingefrorener_Konflikt\">eingefrorener Konflikt<\/a>&rdquo; bezeichnet. Es vergeht kein Tag, an dem das l&ouml;chrige Waffenstillstandsabkommen Minsk II nicht mehrfach gebrochen wird und fast t&auml;glich vermelden beide Seiten milit&auml;rische und zivile Opfer. Von einem Krieg unterscheidet sich der Konflikt nur dadurch, dass beide Seiten nicht im gro&szlig;en Stil schwere Waffen einsetzen und keine sogenannten Gro&szlig;offensiven stattfinden. Genau dies k&ouml;nnte sich jedoch schon bald &auml;ndern. Vor wenigen Wochen <a href=\"https:\/\/www.unian.info\/war\/10045583-poroshenko-ato-over-joint-forces-operation-starting.html\">k&uuml;ndigte<\/a> der ukrainische Pr&auml;sident Poroschenko eine milit&auml;rische Gro&szlig;offensive im Osten des Landes an. Zynisch betrachtet, b&ouml;te die Fu&szlig;ball-WM daf&uuml;r einen optimalen Rahmen. Es w&auml;re nicht das erste Mal, dass Russland w&auml;hrend eines sportlichen Gro&szlig;ereignisses ins Visier ger&auml;t. 2008 &uuml;berfielen die Georgier am Tag der Er&ouml;ffnungsfeier der Olympischen Spiele die russische Enklave S&uuml;dossetien und starteten damit den &ldquo;Georgienkrieg&rdquo;. 2014 nutzten die jetzigen Machthaber in Kiew die Olympischen Winterspiele von Sotchi, um die Ukraine von der russischen in die westliche Einflusssph&auml;re zu putschen. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6899\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-44327-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180608_Wird_die_Ukraine_die_Fussball_WM_fuer_eine_Grossoffensive_nutzen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180608_Wird_die_Ukraine_die_Fussball_WM_fuer_eine_Grossoffensive_nutzen_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180608_Wird_die_Ukraine_die_Fussball_WM_fuer_eine_Grossoffensive_nutzen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180608_Wird_die_Ukraine_die_Fussball_WM_fuer_eine_Grossoffensive_nutzen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=44327-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180608_Wird_die_Ukraine_die_Fussball_WM_fuer_eine_Grossoffensive_nutzen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180608_Wird_die_Ukraine_die_Fussball_WM_fuer_eine_Grossoffensive_nutzen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>10.000 Todesopfer, 25.000 Verwundete und fast 2,5 Millionen Vertriebene &ndash; das ist die bittere Bilanz des B&uuml;rgerkrieges in der Ostukraine, der im April 2014 kurz nach der Abschlussfeier in Sotchi begann. Die Gro&szlig;offensive der ukrainischen Armee, die Seit&acute; an Seit&acute; mit rechtsradikalen Freikorps k&auml;mpft, kam im Sp&auml;tsommer des ersten Kriegsjahres zum Stillstand, die folgende Gegenoffensive der Separatisten, die ihrerseits massiv durch ultranationalistische russische Freikorps und wohl auch indirekt durch staatliche russische Stellen unterst&uuml;tzt werden, verlief im kommenden Winter im ostukrainischen Schnee. Seitdem gilt das sogenannte &bdquo;Waffenstillstandsabkommen&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25013\">Minsk II<\/a>, das jedoch von beiden Seiten geflissentlich ignoriert wird. Alleine im &ldquo;ruhigen&rdquo; Jahr 2017 <a href=\"https:\/\/www.osce.org\/special-monitoring-mission-to-ukraine\/368246\">registrierten<\/a> die eingesetzten Beobachter der OSZE mehr als 400.000 Verst&ouml;&szlig;e gegen das Abkommen, mehr als 4.000 davon betrafen schwere Waffen, also Panzer oder Artilleriehaubitzen, die laut Abkommen hinter eine festgelegte Pufferzone abgezogen werden sollten.<\/p><p>Das Jahr 2018 begann mit einer angek&uuml;ndigten Eskalation. Am 18. Januar <a href=\"https:\/\/www.rferl.org\/a\/ukrainian-parliament-passes-donbas-reintegration-bill\/28982677.html\">verabschiedete<\/a> die Kiewer Rada mit knapper Mehrheit ein umstrittenes Gesetzespaket, das es dem Pr&auml;sidenten erlaubt, das Milit&auml;r ohne parlamentarische Zustimmung im eigenen Lande einzusetzen. Die Rada entmachtete sich also in Bezug auf den B&uuml;rgerkrieg selbst und stellte Pr&auml;sident Poroschenko einen Blankoscheck aus. Den nutzte er bereits zwei Monate sp&auml;ter und <a href=\"https:\/\/www.unian.info\/war\/10045583-poroshenko-ato-over-joint-forces-operation-starting.html\">verk&uuml;ndete<\/a> martialisch, dass der B&uuml;rgerkrieg nun bald in eine &ldquo;neue Phase&rdquo; &uuml;bergehen w&uuml;rde. Was bislang offiziell als &ldquo;Anti-Terror-Ma&szlig;nahme&rdquo; paramilit&auml;risch gehandhabt wurde, soll nun durch eine Operation der vereinten Streitkr&auml;fte der Ukraine abgel&ouml;st werden. Was darunter auch zu verstehen ist, zeigten die USA, die der Ukraine am 30. April die erste Charge Panzerabwehrwaffen vom Typ Javelin <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/militaerische-unterstuetzung-usa-liefern-der-ukraine-raketen\/21232334.html\">lieferten<\/a>. Dies sollte erst der Beginn eines umfassenden Aufr&uuml;stungsprogramms sein. Poroschenko verk&uuml;ndete darauf, dass die &bdquo;alte Phase&ldquo; Ende Mai zu Ende geht und die &ldquo;neue Phase&rdquo; schon bald danach <a href=\"https:\/\/www.unian.info\/politics\/10070066-anti-terrorist-operation-in-donbas-to-end-in-may-poroshenko.html\">eintreten soll<\/a>.&nbsp; Die Fu&szlig;ball-WM beginnt &uuml;brigens am n&auml;chsten Donnerstag. <\/p><p>Seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem prorussische Quellen aus der Ukraine und die russischen Staatsmedien nicht neue Waffenlieferungen, Aufmarschpl&auml;ne und die Stationierung ukrainischer Einheiten im ostukrainischen Konfliktgebiet <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/search\/?query=donbass\">melden<\/a>. Aus au&szlig;enstehender Betrachter kann man diese Meldungen weder verifizieren, noch falsifizieren; sie als blo&szlig;e &ldquo;Propaganda&rdquo; abzutun, w&auml;re jedoch sehr naiv, folgen diese Berichte in ihrer Logik doch nur dem, was Pr&auml;sident Poroschenko &ouml;ffentlich angek&uuml;ndigt hat und was von transatlantischen Think Tanks bereits <a href=\"http:\/\/www.atlanticcouncil.org\/blogs\/ukrainealert\/what-does-ukraine-s-new-military-approach-toward-the-donbas-mean\">gefeiert<\/a> wird. Dass die Ukraine damit Minsk II de facto unilateral aufk&uuml;ndigt, war indes in den westlichen Medien nirgends zu lesen. Das mag auch daran liegen, dass die Ukraine diese Offensivpl&auml;ne &ouml;ffentlich als Vorbereitungen zum Schutz der Zivilbev&ouml;lkerung vor russischen Angriffen verkauft. Das ist zwar komplett absurd, aber auch nicht absurder als das Schmierentheater rund um <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?tag=babtschenko-arkadi\">den gespielten &ldquo;Mord&rdquo; an dem &ldquo;Journalisten&rdquo; Arkadi Babtschenko<\/a>.<\/p><p>Spielen wir doch mal ein Rollenspiel. Was w&uuml;rden Sie machen, wenn Sie unter den geschilderten Bedingungen ukrainischer Pr&auml;sident w&auml;ren und den Donbass milit&auml;risch einnehmen wollten? <strong>Mich w&uuml;rde es zumindest &uuml;berhaupt nicht &uuml;berraschen, wenn die Ukraine zu Beginn der Fu&szlig;ball-WM eine &ldquo;massive Verletzung des Waffenstillstandsabkommens&rdquo; durch Russland vermelden w&uuml;rde, auf die dann die zusammengezogenen Truppen mit amerikanischen Waffen im Rahmen der neuen Doktrin &ldquo;antworten&rdquo; m&uuml;ssten. Russland h&auml;tte zwei Alternativen, die beide schlecht sind.<\/strong> Es k&ouml;nnte mehr oder weniger offen &ndash; wie bereits im Sommer 2014 &ndash; die Separatisten indirekt unterst&uuml;tzen und daf&uuml;r mitten w&auml;hrend der WM eine neue Anti-Russland-Kampagne in den westlichen Medien provozieren. Oder die Russen machen gute Miene zum b&ouml;sen Spiel und opfern die prorussischen Separatisten.&nbsp;Beide F&auml;lle w&auml;ren ein Punktsieg f&uuml;r die NATO, die &ndash; Zufall oder nicht? &ndash; gerade eben einmal wieder Gro&szlig;man&ouml;ver mitten vor der russischen Grenze <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/nato-manoever-saber-strike-saebelrasseln-im-baltikum-a-1210937.html\">durchf&uuml;hrt<\/a>.<\/p><p>Es w&auml;re nicht das erste Mal, dass die Gegner Russland w&auml;hrend eines gro&szlig;en Sportereignisses in die Falle locken. In der Nacht der Er&ouml;ffnung der Olympischen Spiele 2008 in Peking <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Katerstimmung-in-Georgien-3420940.html\">er&ouml;ffneten<\/a> georgische Truppen das Artilleriefeuer auf die mit Russland assoziierte Enklave S&uuml;dossetien und provozierten damit eine Reaktion der russischen Armee. In den westlichen Medien wurde jedoch Russland als Aggressor dargestellt. US-Pr&auml;sidentschaftskandidat John McCain t&ouml;nte &bdquo;Wir sind alle Georgier&ldquo;. Putin h&auml;tte &ndash; so der Westen &ndash; den &bdquo;Olympischen Frieden&ldquo; gebrochen, Georgiens Mannschaft reiste ab und eine antirussische Kampagne durchzog die gesamte Olympiaberichterstattung der deutschen Medien. Dass Georgien nach f&uuml;nf Tagen kapitulierte und unabh&auml;ngige Untersuchungen &ndash; auch der westlichen Medien &ndash; sp&auml;ter ergaben, dass die russische Version der Ereignisse <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Katerstimmung-in-Georgien-3420940.html\">korrekt<\/a> und die georgische Geschichte eines &bdquo;russischen &Uuml;berfalls&ldquo; eine glatte L&uuml;ge war, interessierte sp&auml;ter niemanden mehr. Auch heute hei&szlig;t es stets, Russland habe w&auml;hrend der Olympischen Spiele seinen kleinen Nachbarn &uuml;berfallen.<\/p><p>Zumindest vom Timing her, ging die prowestliche Opposition in der Ukraine 2014 &auml;hnlich vor. Mitten w&auml;hrend der Winterolympiade in Sotschi eskalierte man die Lage auf dem &bdquo;Euromaidan&ldquo; und vollzog de facto einen Putsch gegen die eher prorussische Regierung Janukowytsch, der heute noch in seinen Nachwehen den B&uuml;rgerkrieg in der Ostukraine begr&uuml;ndete. Bis heute h&auml;lt sich in den westlichen Medien hartn&auml;ckig die Version, Russland h&auml;tte &ndash; unter anderem durch den Einsatz von Scharfsch&uuml;tzen auf dem Maidan &ndash; hier eskaliert und abermals den olympischen Frieden gebrochen. Dass auch diese Geschichte <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Maidanmorde-Drei-Beteiligte-gestehen-3893551.html?seite=all\">nicht mehr haltbar ist<\/a>, ist der &Ouml;ffentlichkeit kaum bekannt. Russlands Gegner haben die Gunst der Stunde genutzt und die Propagandaschlacht f&uuml;r sich entschieden.<\/p><p>Vor allem der &bdquo;Erfolg&ldquo; dieser &bdquo;False-Flag&ldquo;-Aktionen l&auml;sst im Blick auf die WM Schlimmes erahnen. Die Ukraine steht seit dem Fall &bdquo;Babtschenko&ldquo; im Westen nun erstmals in der Kritik und k&ouml;nnte durch einen Propagandaerfolg im In- und im Ausland punkten. Hoffen wir, dass sich diese Sorgen als unbegr&uuml;ndet erweisen. Sie, liebe Leser, sollten jedoch in den n&auml;chsten Wochen &auml;u&szlig;erst aufmerksam sein und vor allem dann die Ohren spitzen, wenn es hei&szlig;t, Russland habe angeblich im Donbass irgendwelche Zivilisten bombardiert. Denn dies entspr&auml;che eher dem Drehbuch der Ukraine. <\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/edeb468e2bc343d58ba3b7b197659c7f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180608_wm2018.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Der B&uuml;rgerkrieg in der Ostukraine ist das, was man heutzutage mit dem Euphemismus &ldquo;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eingefrorener_Konflikt\">eingefrorener Konflikt<\/a>&rdquo; bezeichnet. Es vergeht kein Tag, an dem das l&ouml;chrige Waffenstillstandsabkommen Minsk II nicht mehrfach gebrochen wird und fast t&auml;glich vermelden beide Seiten milit&auml;rische und zivile Opfer. 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