{"id":4451,"date":"2010-01-12T08:53:46","date_gmt":"2010-01-12T07:53:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4451"},"modified":"2015-12-16T14:53:47","modified_gmt":"2015-12-16T13:53:47","slug":"um-eine-gute-strategie-zu-streiten-lohnt-sich-auch-bei-der-linken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4451","title":{"rendered":"Um eine gute Strategie zu streiten lohnt sich. Auch bei der Linken."},"content":{"rendered":"<p>Der Chefredakteur des Neuen Deutschland machte am 8.1.2010 mich pers&ouml;nlich daf&uuml;r verantwortlich, den &bdquo;ersten Schuss&ldquo; auf den Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Linkspartei Dietmar Bartsch abgegeben zu haben und dies auch noch aus &bdquo;vertrauter Richtung&ldquo;. <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/162594.streiten-lernen.html\">Siehe hier<\/a> und Auszug in Anlage 1. Dies ist eine ausgesprochen verwegene These. Der Streit um Personen bei der Linkspartei interessiert mich nicht sonderlich. Mir ging es im Vorfeld der Bundestagswahl <strong>um die Strategie<\/strong> der Linkspartei. Dazu habe ich mich in einem Interview mit der jungen Welt vom 10.6.2009 (siehe Anlage 2) ge&auml;u&szlig;ert. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\nDer Hintergrund ist einfach und folgt aus einer Regel der Demokratie: Unser Land braucht eine Alternative zur jetzigen Regierung. Diese ist aus meiner Sicht nur in einer Koalition unter Beteiligung der Linkspartei m&ouml;glich. Deshalb interessiert mich der entbrannte Streit. <\/p><p>Ich kenne Dietmar Bartsch pers&ouml;nlich nicht und habe weder negative noch positive Vorurteile. Ich habe mich in jenem Interview vom 10. Juni 2009 allerdings zur Rolle eines Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrers ge&auml;u&szlig;ert. Ich habe dies nicht im Auftrag von irgendwem getan, wie das mit den Worten &bdquo;aus vertrauter Richtung&ldquo; unterstellt wird, und schon gar nicht zum Schaden der Linkspartei. Im Gegenteil. Ich habe mich zur Rolle eines Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrers vor dem Hintergrund eigener, langj&auml;hriger Erfahrung ge&auml;u&szlig;ert. Ich war als Abteilungsleiter &bdquo;&Ouml;ffentlichkeitsarbeit&ldquo; und Verantwortlicher f&uuml;r Wahlen bei den beiden SPD-Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrern Hans-J&uuml;rgen Wischnewski und Holger B&ouml;rner t&auml;tig. Beide h&auml;tten sich in einer &auml;hnlichen Situation wie im Vorfeld der Europawahl 2009 und der Bundestagswahl anders verhalten als Dietmar Bartsch. Sie h&auml;tten zu Gunsten des Wirkens der Spitzenpolitiker, damals Brandt und Schmidt, den Ausputzer gespielt und angegriffen. Sie h&auml;tten die Medienbarriere thematisiert, mit der die SPD damals und die Linke heute zu k&auml;mpfen hat. Sie h&auml;tten zum Beispiel bei der absolut unfairen Behandlung Oskar Lafontaines durch Peter Frey im ZDF-Sommer-Interview wie auch schon im Vorfeld und dann bei zwei &bdquo;Nachtritten&ldquo; zu diesem Interview &ouml;ffentlich protestiert und auch beim Fernsehrat des ZDF interveniert (<a href=\"?p=4087\">siehe dazu hier<\/a> und chronologisch davor).<br>\nDie damaligen Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der SPD, Wischnewski und B&ouml;rner, h&auml;tten nie und nimmer bei Journalisten irgendetwas fallen lassen, was ihren Vorsitzenden schadet. Sie h&auml;tten das als unverantwortlich und illoyal betrachtet. So gesehen benutzte Gregor Gysi gestern das richtige Wort. <\/p><p>Der Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Linken sieht seine Rolle offensichtlich anders. Das mag man als sein gutes Recht betrachten. Ich glaube allerdings, dass er seine Rolle falsch sieht. Es spricht auch vieles daf&uuml;r, dass die Linkspartei bei der Bundestagswahl nicht so gut abgeschnitten h&auml;tte, wenn die f&uuml;hrenden Personen &ndash; Gysi, Lafontaine und andere &ndash; beispielsweise die Medienbarriere nicht zum Thema gemacht h&auml;tten (n&auml;here Erl&auml;uterung dazu schon im Interview von 10. Juni 2009\/Anlage 2). Sie haben damit ihren Anh&auml;ngern und Multiplikatoren geholfen zu verstehen, warum ihre Partei so scheel angesehen wurde.<\/p><p>Die gleichen Erw&auml;gungen w&uuml;rde ich &uuml;brigens auch bei der SPD anstellen. Bei ihr gab es fr&uuml;her &auml;hnliche Debatten wie bei der Linken heute. Es gab eine Reihe von Politikern vor allem aus den Kreisen der Seeheimer, die sich bei Journalisten mit internen Informationen und markanter Kritik an ihren eigenen Parteifreunden lieb Kind gemacht haben. Das ist also keine neue Erscheinung. Nur muss man eben wissen, dass der Niedergang der SPD davon wesentlich bef&ouml;rdert worden ist.<br>\nWill die Linke eine &auml;hnliche Entwicklung bei sich verhindern, dann muss sie dar&uuml;ber rechtzeitig offen sprechen und gegebenenfalls die Konsequenzen ziehen. H&auml;tte zum Beispiel Willy Brandt im September 1973, nachdem Herbert Wehner in Moskau den Medien in einer Tirade gegen Brandt verk&uuml;ndete, &bdquo;der Herr bade lau&ldquo;, auf dem R&uuml;cktritt Wehners bestanden, dann h&auml;tte er die Aff&auml;re um den Spion Guillaume &uuml;berstanden und w&auml;re vermutlich l&auml;nger Bundeskanzler geblieben. <\/p><p>Dietmar Bartsch hat offenbar gute Kontakte zum Spiegel beziehungsweise zu Spiegel Online. Solche &bdquo;spezial relations&ldquo; zu haben und zu pflegen ist ohne Zweifel eine der wichtigen Aufgaben eines Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrers beziehungsweise eines Generalsekret&auml;rs, wie es bei Union, FDP und SPD hei&szlig;t. Er muss die M&ouml;glichkeit haben, Botschaften und Geschichten zu pflanzen.<br>\nEine der f&uuml;r die Linkspartei in der aktuellen Debatte zentralen Botschaften w&auml;re es, sichtbar zu machen, dass es ein Phantom ist, den jetzigen Konflikt an der Scheidelinie Ost gegen West oder West gegen Ost festzumachen. Dies so in die K&ouml;pfe zu trimmen, ist offensichtlich die Absicht bei den der Linkspartei unfreundlich gesonnenen Medien.<br>\nDiesen Versuch muss ich als Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer als gef&auml;hrlich erkennen und gegenhalten. Er m&uuml;sste sichtbar machen und &uuml;ber seine offensichtlich guten Kan&auml;le zu verbreiten suchen, dass zum Beispiel die Vorstellung, in der Linkspartei im Osten lebten die Realisten und im Westen die Spinner, abwegig ist. Es gibt beides in beiden Teilen. Den stellvertretenden Parteivorsitzenden Klaus Ernst zum Beispiel und die durch ihn repr&auml;sentierte gewerkschaftsnahe Gruppierung zu realit&auml;tsfernen Politikern zu stilisieren ist einfach Unsinn. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r Lafontaine. Und im Osten gibt es nicht nur regierungsgeile Funktion&auml;re. Sahra Wagenknecht zum Beispiel steht f&uuml;r Kompetenz und inhaltliches Engagement. Und nicht nur sie. Allein unter den Lesern der NachDenkSeiten treffen wir auf eine gro&szlig;e Zahl von inhaltlich orientierten und engagierten Personen aus dem Bereich der Linkspartei im Osten.<br>\nDiese Vielfalt &ndash; ohne Trennung in Ost und West &ndash; zusammenzuf&uuml;hren, w&auml;re eine vornehme Aufgabe des Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrers. <\/p><p><strong>Anlage 1:<\/strong><\/p><p><strong>Streiten lernen<br>\nBetrachtung &uuml;ber eine verschobene Debatte in der LINKEN<\/strong><br>\nVon J&uuml;rgen Reents<br>\nVon einer &raquo;neuen Streitkultur&laquo; ist h&auml;ufig die Rede, wenn sich neue politische Formationen bilden. Es ist ein Schlagwort gegen die von der &Ouml;ffentlichkeit gelegentlich zwar goutierten, aber nie honorierten politischen Machtk&auml;mpfe, Intrigen und Winkelz&uuml;ge in den Hinterzimmern der Politiketagen. Als Alternative dagegen wird der demokratische Meinungsstreit gesetzt, bei dem sich die besseren Argumente kraft &Uuml;berzeugung und nicht kraft Machtposition durchsetzen sollen. Dieser soll zudem coram publico verhandelt werden, also &ouml;ffentlich transparent und nachvollziehbar sein. Die Gr&uuml;nen versprachen solch neue Streitkultur seinerzeit und vermasselten sie schlie&szlig;lich in personalisierten Frontalk&auml;mpfen ihrer Fl&uuml;gel.<br>\n(&hellip;)<br>\nChronistisch muss hinzugef&uuml;gt wurden, <strong>dass der &raquo;erste Schuss&laquo; auf Bartsch der fr&uuml;here war und aus &raquo;vertrauter&laquo; Richtung kam: In einem Interview mit der &raquo;jungen Welt&laquo; vom 11. Juni 2009, unmittelbar nach der Europawahl, gab Albrecht M&uuml;ller<\/strong>, einst im Wahlkampfstab von Willy Brandt t&auml;tig, eine Breitseite gegen Bartsch zu Protokoll: Die LINKE habe sich mit dem von ihm geleiteten Wahlkampf zum Europaparlament &raquo;lieb Kind bei den konservativen Medien&laquo; gemacht, es habe keine &raquo;offensive Unterst&uuml;tzung der Frontleute Gregor Gysi und Oskar Lafontaine&laquo; gegen die &raquo;antikommunistische Berieselung&laquo; durch die konservativen Medien gegeben. &raquo;Die Partei braucht an ihrer Spitze eine Pers&ouml;nlichkeit, die offensiv dagegen angeht, das w&auml;re eigentlich die Aufgabe von Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dietmar Bartsch. Er m&uuml;sste der Ausputzer sein, der den Mut hat, sich mit diesen Medien anzulegen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/162594.streiten-lernen.html\">ND<\/a><\/p><p><strong>Anlage 2:<\/strong><\/p><p><em>Artikel aus der jungen Welt vom 10.06.2009\/10.06.2009 \/ Inland \/ Seite 2<\/em><br>\n<strong>&raquo;Bartsch h&auml;tte der Ausputzer sein m&uuml;ssen&laquo;<\/strong><br>\n<strong>Die &raquo;Frontleute&laquo; Gysi und Lafontaine wurden vom Vorstand der Linkspartei im Regen stehengelassen. Ein Gespr&auml;ch mit Albrecht M&uuml;ller von Peter Wolter<\/strong><br>\nAlbrecht M&uuml;ller (SPD) war Wahlkampfleiter der SPD sowie Planungschef im Kanzleramt unter Willy Brandt und Helmut Schmidt. Er ist Buchautor (&raquo;Die Reforml&uuml;ge&laquo; und &raquo;Machtwahn&laquo;) und Mitherausgeber des Internetportals &raquo;Nachdenkseiten&laquo;<\/p><p><em><strong>Die SPD ist bei der Europawahl am Sonntag auf 20,8 Prozent abgerutscht &ndash; Tiefstand seit Bestehen der Bundesrepublik. Ist die Bundestagswahl damit f&uuml;r die Sozialdemokratie gelaufen?<\/strong><\/em><br>\nAus meiner Sicht &ndash; ja. Aber nicht wegen des Wahlergebnisses, sondern wegen der falschen Weichenstellung der letzten Jahre. <\/p><p><em><strong>Sie spielen auf die &raquo;Agenda 2010&laquo; an &hellip;<\/strong><\/em><br>\nGenau. Das Wahlergebnis ist eindeutig die Folge dessen, da&szlig; potentielle W&auml;hler ihre SPD nicht mehr wiedererkennen. Entscheidend war, da&szlig; die Partei unter Gerhard Schr&ouml;der einen Kurswechsel vollzogen hat, den viele Leute mit Austritt quittiert haben. Oder mit Resignation &ndash; wie ich zum Beispiel.<br>\nEin gravierender Fehler der SPD ist auch, da&szlig; sie nicht begriffen hat, da&szlig; eine Volkspartei nur dann Wahlen gewinnen kann, wenn sie politisch breit antritt und dabei glaubw&uuml;rdig bleibt. Schr&ouml;der hatte die Wahl 1998 gemeinsam mit Oskar Lafontaine gewonnen &ndash; aber heute? Franz M&uuml;ntefering, Peer Steinbr&uuml;ck, Frank-Walter Steinmeier &ndash; das ist doch alles eine Richtung! Und Andrea Nahles hat mit linken Positionen auch nicht mehr viel zu tun. Hinzu kommt, da&szlig; die Parteispitze wissen m&uuml;&szlig;te, da&szlig; man im Wahlkampf telegene Leute braucht &ndash; aber wer von den Genannten ist das schon? <\/p><p><em><strong>Das Ergebnis der Linkspartei war auch nicht gerade berauschend, sie hat sich nur um 1,6 Punkte verbessert. Ihr Europaabgeordneter Tobias Pfl&uuml;ger kritisiert, sie habe im Wahlkampf zu wenig Bi&szlig; gezeigt. Teilen Sie diese Einsch&auml;tzung?<\/strong><\/em><br>\nDamit hat er vielleicht recht. Den gr&ouml;&szlig;ten Fehler sehe ich aber auf einem anderen Gebiet: Sie hat zugelassen, da&szlig; sie durch eine offenbar abgestimmte Kampagne in der &Ouml;ffentlichkeit stigmatisiert wurde. Die Linkspartei sollte thematisieren, da&szlig; die Medien fortlaufend gegen sie Kampagnen f&uuml;hren, die W&auml;hler m&uuml;ssen dagegen immunisiert werden.<\/p><p>Ich habe mir das zweifelhafte Vergn&uuml;gen gemacht, einen Monat lang &ndash; vom 7. Mai bis zum 7. Juni &ndash; die Pressemitteilungen der Linkspartei zu sichten. Es gibt nicht eine darunter, die deutlich macht, wie diese Partei in der &Ouml;ffentlichkeit fertiggemacht wird, nicht eine, die sich dagegen wehrt. Wenn man diese Medienbarriere nicht thematisiert, ist man verloren.<\/p><p>Die Linkspartei hat eindeutig einen falschen Wahlkampf gemacht, sie wollte sich wohl lieb Kind bei den konservativen Medien machen. Ich kenne den Parteivorstand der Linken zwar nicht, aber ich habe nicht den Eindruck gewonnen, da&szlig; es von seiner Seite aus eine offensive Unterst&uuml;tzung der Frontleute Gregor Gysi und Oskar Lafontaine gab. Die haben im Wahlkampf immerhin etwas h&auml;rter zugeschlagen &ndash; wurden aber im Regen stehengelassen. <\/p><p><em><strong>Sie waren Wahlkampfleiter der Bundes-SPD und Berater bei Wahlk&auml;mpfen auf Landesebene &ndash; welchen Rat w&uuml;rden Sie der Linkspartei f&uuml;r den bevorstehenden Wahlkampf geben?<\/strong><\/em><br>\nWenn sie nicht artikuliert, wie unfair und einseitig sie behandelt wird, werden immer mehr W&auml;hler wegbleiben &ndash; die st&auml;ndige antikommunistische Berieselung wirkt n&auml;mlich auf Dauer. Die Partei braucht an ihrer Spitze eine Pers&ouml;nlichkeit, die offensiv dagegen angeht, das w&auml;re eigentlich die Aufgabe von Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dietmar Bartsch. Er m&uuml;&szlig;te der Ausputzer sein, der den Mut hat, sich mit diesen Medien anzulegen. <\/p><p><em><strong>Aber sie hat doch Lafontaine. Er ist nicht nur Fraktions-, sondern auch Parteivorsitzender und obendrein mit allen Wassern gewaschen &hellip;<\/strong><\/em><br>\nLafontaine macht das ja, aber das ist zu wenig. Das Minimum ist, da&szlig; man den eigenen Anh&auml;ngern und den W&auml;hlern erkl&auml;rt, warum man so fertiggemacht wird. Da&szlig; das eine bewu&szlig;te Masche ist, da&szlig; dahinter Strategien des rechten Lagers stecken &ndash; das alles erf&auml;hrt ja kein potentieller Linksw&auml;hler. <\/p><p><em><strong>Der Antikommunismus ist also immer noch der Patentkn&uuml;ppel, um die Linke in Deutschland kleinzuhalten?<\/strong><\/em><br>\nDas ist richtig. Und es kann nicht nur Funktion z.B. der jungen Welt oder der Nachdenkseiten sein, dagegenzuhalten. Das w&auml;re in erster Linie Aufgabe der Linkspartei selbst. Sie m&uuml;&szlig;te diese Kampagnen analysieren und eine Gegenstrategie entwickeln. <\/p><p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2009\/06-10\/052.php\">Junge Welt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Chefredakteur des Neuen Deutschland machte am 8.1.2010 mich pers&ouml;nlich daf&uuml;r verantwortlich, den &bdquo;ersten Schuss&ldquo; auf den Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Linkspartei Dietmar Bartsch abgegeben zu haben und dies auch noch aus &bdquo;vertrauter Richtung&ldquo;. <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/162594.streiten-lernen.html\">Siehe hier<\/a> und Auszug in Anlage 1. Dies ist eine ausgesprochen verwegene These. Der Streit um Personen bei der Linkspartei interessiert mich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4451\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[195,41,190],"tags":[659,361,516,330,973,359,420],"class_list":["post-4451","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-linke","category-medienanalyse","category-wahlen","tag-bartsch-dietmar","tag-frey-peter","tag-gysi-gregor","tag-lafontaine-oskar","tag-neues-deutschland","tag-parteistroemungen","tag-spiegel"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4451"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4451\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22651,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4451\/revisions\/22651"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}