{"id":44557,"date":"2018-06-21T10:00:38","date_gmt":"2018-06-21T08:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44557"},"modified":"2018-06-21T10:29:46","modified_gmt":"2018-06-21T08:29:46","slug":"leserbriefe-zum-interview-mit-janine-wissler-in-der-zeit-und-dem-leserkommentar-dazu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44557","title":{"rendered":"Leserbriefe zum Interview mit Janine Wissler in der ZEIT und dem Leserkommentar dazu."},"content":{"rendered":"<p>Zu diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44385#h04\">Beitrag in den Hinweisen des Tages vom 13. Juni<\/a> gab es einige diametral gegens&auml;tzliche Zuschriften, die im Folgenden erscheinen, garniert mit einigen Anmerkungen der Redaktion.  Es ist wichtig, dass diese Debatte gef&uuml;hrt wird, denn in Schwarz-und-Wei&szlig;-Positionen zu verharren, f&uuml;hrt in der Migrationsfrage, wie auch bei anderen Debatten, nicht weiter. Solange auf der Welt die derzeitigen Ungleichheiten und Konflikte weiter bestehen, wird es Migration und Flucht geben und genauso gibt es keine L&ouml;sung, bei der Alle vor Freude aus dem H&auml;uschen geraten. Es sollte aber zumindest versucht werden, eine Politik anzustreben, die so human wie m&ouml;glich ist, im Inneren, wie im &Auml;u&szlig;eren, f&uuml;r Ankommende wie f&uuml;r schon Ans&auml;ssige.  Davon sind wir leider weit entfernt, obwohl mit gutem Willen sicher viel mehr m&ouml;glich w&auml;re.  Vielen Dank an die Leser, die uns geschrieben  haben.  Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>Es hat mich doch sehr verwundert, dass Ihr den Leserbrief von Roland Kahl zu dem Zeit-Interview mit Janine Wissler abgedruckt habt. Wenn man sich die Aussagen von Janine Wissler mal genau durchliest, gibt es keinerlei Grund f&uuml;r die dort erfolgende Generalabrechnung mit der &ldquo;offene Grenzen&rdquo;-Position. Schlie&szlig;lich ist Janinie Wissler offenbar sehr nahe dran an konsensf&auml;higen Positionen, mit der keineswegs eine neoliberale Arbeitsmarktpolitik durch die Hintert&uuml;r gutgehei&szlig;en wird. Ganz anders als die Parteivorsitzende Katja Kipping, wo ich voll und ganz die gestrige Kommentierung von Jens Berger teile.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKarl-Heinz Peil<\/p><p><strong>Antwort Jens Berger:<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Peil,<\/p><p>es ist ja schon richtig, dass Frau Wissler zum Gl&uuml;ck nicht derart intrigant und verbohrt agiert wie Frau Kipping. Aber wenn ich mir solche Formulierungen &hellip;<\/p><blockquote><p>\nSein Ziel ist, dass Freiz&uuml;gigkeit ein universelles Menschenrecht ist. Dieses linke Selbstverst&auml;ndnis zu formulieren, dass der Mensch z&auml;hlt und nicht der Pass, dass kein Mensch illegal ist, finde ich wichtig und entscheidend, auch wenn es erst mal um Zwischenschritte dorthin geht.&nbsp;\n<\/p><\/blockquote><p>&hellip; durchlese, ist Kritik an der Position doch wohl angebracht. &bdquo;Freiz&uuml;gigkeit als universelles Menschenrecht&ldquo; ist doch kein &bdquo;linkes Selbstverst&auml;ndnis&ldquo;. Genau diese Formulierung habe ich sehr konkret schon vor mehr als zwei Jahren <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27394\">kritisiert<\/a> &ndash; damals trug sie Christoph Butterwegge in einem Gastartikel bei uns vor. Kipping und Co. greifen diese Phrase &uuml;brigens auch gerne auf.&nbsp;<\/p><p>beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJens Berger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS Team,<\/p><p>Roland Kahl spricht mir und fast allen meinen Bekannten aus der Seele! Danke f&uuml;r den Mut, auch mal solche Meinungen zu Wort kommen zu lassen.<\/p><p>Viele herzliche Gr&uuml;&szlig;e H.N.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>der Kommentar des Mitlesers Roland Kahl, den Sie heute bei der Meldung Nr. 4 des Tages vollst&auml;ndig und ohne Kommentierung ver&ouml;ffentlichen, verlangt meinen vehementen Widerspruch.<\/p><p>Erstens halte die ich apodiktische Feststellung, &bdquo;dass zu viel Zuwanderung der Hauptgrund f&uuml;r den Einzug der AfD in den Bundestag war&ldquo;, f&uuml;r in gef&auml;hrlicher Weise verk&uuml;rzt und damit falsch. Es sollten doch vielmehr &ndash; um Herrn Kahls Diktion zu verwenden &ndash; sogar die Naivsten begriffen haben, dass nicht einfach zu viel Zuwanderung, sondern zu wenig &ouml;ffentliche Mittel relativ zur Zahl der Zuwanderer, zu den Gef&uuml;hlen von &Uuml;berforderung, Zu-Kurz-Gekommen-Sein und Ungerechtigkeit gef&uuml;hrt haben, die sich in den Wahlerfolgen der AfD &auml;u&szlig;ern. H&auml;tten wir eine vern&uuml;nftige Sozial- und Wirtschaftspolitik mit hinreichenden Mindestl&ouml;hnen und sozialer Sicherung, dann br&auml;uchten die Systemverlierer in ihrer Abstiegsangst die Zuwanderer nicht als Konkurrenz und Bedrohung zu sehen. Und h&auml;tten wir hinreichende Kapazit&auml;ten f&uuml;r die Bearbeitung von Asylantr&auml;gen, f&uuml;r Unterbringung und Ausbildung von Fl&uuml;chtlingen, dann w&uuml;rden die Neub&uuml;rger viel schneller von der Last zur St&uuml;tze.<\/p><p>Das f&uuml;hrt mich zu zweitens: Herrn Kahls Aussage &bdquo;Die bisherigen Zuwanderer kosten entgegen den unrealistischen Szenarien der Linken und Gr&uuml;nen den Sozialstaat mehr, als sie bringen. Das Argument, dass sich das &auml;ndert, wenn sie alle arbeiten w&uuml;rden, greift ins Leere, weil es so viele Jobs einfach nicht gibt.&ldquo; perpetuiert letztlich neoliberale Denkfehler, indem sie die Nachfrageseite ignoriert. Zus&auml;tzliche Wirtschaftsteilnehmer bieten aber nicht nur Arbeit an, sie fragen auch Leistung nach. In einem vern&uuml;nftig organisierten, ausgewogenen Wirtschaftssystem bef&auml;nden sich die beiden Seiten stets im Gleichgewicht, egal wie viele Menschen daran teilnehmen.<\/p><p>In diesem Lichte ist dann auch Herrn Kahls Vorwurf zu sehen, Katrin G&ouml;ring-Eckardts Aussage: &bdquo;Wir bekommen Menschen geschenkt&ldquo; sei &bdquo;maximal naiv&ldquo;. Ich verteidige die Dame nur &auml;u&szlig;erst ungern, aber selbstverst&auml;ndlich hat sie recht. Gesellschaftlicher Reichtum entsteht nur und ausschlie&szlig;lich durch Arbeit. H&auml;tten wir &ndash; ich wiederhole mich &ndash; ein vern&uuml;nftiges, ausgewogenes Wirtschaftssystem, dann m&uuml;ssten wir aus dem H&auml;uschen sein vor Freude dar&uuml;ber, dass ausgerechnet Menschen in der Bl&uuml;te ihrer Arbeitskraft auf eigene Kosten und Risiko herbeistr&ouml;men, um hier zu arbeiten. Dass wir das nicht sind und sein k&ouml;nnen, beweist nur, wie v&ouml;llig verkorkst unser Wirtschaftssystem ist.<\/p><p>Letzteres aber wei&szlig; man als Linker eigentlich. Und als Linker sollte man eigentlich &ndash; per definitionem &ndash; den Anspruch haben, dieses hirnrissige System durch ein intelligenteres zu ersetzen, in dem nicht mehr die &Auml;rmsten jedweder Herkunft zu leiden haben.<\/p><p>Ich teile weitgehend Ihre Kritik an der undurchdachten Utopie von &bdquo;offene Grenzen f&uuml;r alle&ldquo; von Kipping und Ko. Aber einfach nur Aussperren nach CSU-Manier l&ouml;st auch keine Probleme. Ohne staatliche Investitionen und Umverteilung von oben nach unten l&auml;sst sich Zuwanderung nicht stemmen, aber mit solchen Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnen Zuwanderer tats&auml;chlich wertvoll werden.<br>\n&nbsp;<br>\nEs w&uuml;rde mich freuen, wenn Sie diesen Einwand auf den Nachdenkseiten ver&ouml;ffentlichen k&ouml;nnten. Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nKonrad Lehmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo, <\/p><p>seid ihr gehackt worden oder woher kommt diese (in der Tat dumpf-nationalistische) Anmerkung des Lesers Roland Karl? Und warum in dieser L&auml;nge? <\/p><p>An die rethorischen Fragen des Kollegen Reimann habe ich mich mittlerweile gew&ouml;hnt, sie regen ab und zu auch zum Nachdenken an.Kleiner Tipp: in &Uuml;berdosis f&uuml;hren sie dazu, &uuml;berlesen zu werden. <\/p><p>Die Kommentare von J.K. oder J.A. sind meistens auch lesbar. Aber meine schon &ouml;fters gestellte Frage: wer kommentiert da? <\/p><p>Ihr nehmt f&uuml;r euch in Anspruch, transparent zu sein. Dann erkl&auml;rt mir bitte, wer daf&uuml;r verantwortlich ist, dass ein derartig xenophober Kommentar wie der des Herrn Roland Kahl in dieser L&auml;nge auf den NachDenkSeiten erscheinen konnte. <\/p><p>Ich erwarte schon eine Antwort! <\/p><p>Kurt David <\/p><p><strong>Antwort Jens Berger:<\/strong><\/p><p>Lieber Herr David,<\/p><p>die Entscheidung, welche Leserkommentare und &ndash;anmerkungen ver&ouml;ffentlicht werden, trifft die f&uuml;r die jeweiligen Hinweise des Tages zust&auml;ndige Redaktion; erkennbar an den Namensk&uuml;rzeln am Ende der Einleitung. Bei stark polarisierenden Themen, wie der Migrationspolitik, ist es nat&uuml;rlich immer schwer, meinungsstarke Anmerkungen auszuw&auml;hlen, die f&uuml;r unsere Leserschaft interessant, informativ und anregend sind und gleichzeitig eine Position vertreten, die repr&auml;sentativ f&uuml;r die Leserschaft ist. Diese Anmerkungen und Kommentare dr&uuml;cken dabei selbstverst&auml;ndlich immer die Meinungen der genannten Leser und nicht die Meinungen der Redaktion aus. Das sollte eigentlich selbstverst&auml;ndlich sein. Um &ndash; gerade bei solch polarisierenden Themen &ndash; bei eifrig debattierten Themen ein breiteres Meinungsspektrum innerhalb unserer Leserschaft abzubilden, ver&ouml;ffentlichen wir regelm&auml;&szlig;ig Zusammenstellungen der Leserbriefe. So intransparent finde ich das nicht. Die Anmerkung von Herrn Kahl habe &uuml;brigens ich ver&ouml;ffentlicht &ndash; nicht, weil ich sie in allen Nuancen teile. Ich bin da eher bei Herrn Lehmann aus Leserbrief #3. Aber dennoch &ndash; das zeigen ja auch die zustimmenden Zuschriften &ndash; scheint die Anmerkung bei einem Teil unserer Leser gro&szlig;e Zustimmung zu finden. Im Rahmen einer innerhalb der Leitplanken offenen Debatte sollte man diese Argumente daher m.E. auch debattieren. Denn das Ausblenden anderer Meinungen hat noch niemanden kl&uuml;ger gemacht; die offene Debatte hingegen schon. &bdquo;Xenophob&ldquo; finde ich die Anmerkung &uuml;brigens nicht. <\/p><p>p.s.: Was die L&auml;nge der Anmerkungen in den Hinweisen des Tages angeht, bin ich ganz bei Ihnen.<\/p><p>p.p.s.: Haben Sie bitte auch Verst&auml;ndnis, dass wir einige Anmerkungen anonymisiert mit den Initialen des Kommentatoren angeben. Es ist leider nicht so, dass jeder Arbeitgeber bzw. Gesch&auml;ftspartner es sch&auml;tzt, wenn seine Mitarbeiter bzw. Gesch&auml;ftspartner offen kritische Positionen zu politischen oder gesellschaftlichen Themen &auml;u&szlig;ern. Wenn unsere Leser\/Helfer lieber anonym bleiben wollen, ist das f&uuml;r uns ok; solange wir wissen, wer sich hinter den Initialen verbirgt.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJens Berger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>was Herr Kahl in seinem Leserbrief schreibt, kann ich nur unterschreiben.Die Naivit&auml;t, die der Selbstdestruktion von Deutschland und Europa bez. der&nbsp;Migrationspolitik&nbsp;entgegengebracht wird, ist erschreckend. Ich m&ouml;chte diesbez&uuml;glich auf das Buch von Prof.Sieferle hinweisen, es hat den Titel:DAS MIGRATIONSPROBLEM-&Uuml;ber die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Es geht dabei genau um die Themata, die Herr Kahl anspricht. Diese werden in hervorragender und intelligenter&nbsp;Weise analysiert. Es ist sehr verwunderlich, dass man &uuml;ber dieses Buch so gut wie nicht spricht,wahrscheinlich ist man sofort&rdquo; Nazi&rdquo;, wenn man sowas liest.Es d&uuml;rfte doch wohl den meisten B&uuml;rgern nun klar werden,dass man unseren&nbsp; Noch-Sozialstaat nicht bis ad ultimum expandieren kann.oder man macht es und wird dann Zeuge, wie Deutschland seinen letzten Beitrag zur Weltgeschichte liefert. Michel Houellebecq l&auml;&szlig;t gr&uuml;&szlig;en!!<\/p><p>Wie sagte Prof. Sieferle so eindr&uuml;cklich:&rdquo;Es wird irgendwann deutlich werden, dass eine Welt von no orders,no nations zugleich auch eine Welt von no welfare sein mu&szlig;&rdquo;.Verabschieden wir uns also endlich von der &ldquo;Naivit&auml;t&rdquo; einer &ldquo;empathischen und sentimentalisierten Fl&uuml;chtlingsdebatte&rdquo; Besch&auml;ftigen wir uns lieber mit den Realit&auml;ten und &uuml;berwinden die Sprachverbote&hellip;&hellip;.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nS.Kreilinger<\/p><p><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong>  Wie kann man einen Staat, oder ein System, welches Waffen in alle Welt verkauft, dessen Partner offen Kriege anzetteln und dessen Reichtum auch auf unfairem Handel beruht, einen &bdquo;Sozialstaat&ldquo; nennen?   Und die F&auml;higkeit zur Empathie zeichnet den Menschen doch aus.  Dies &bdquo;naiv&ldquo; zu nennen, ist eigentlich schade.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44385#h04\">Beitrag in den Hinweisen des Tages vom 13. Juni<\/a> gab es einige diametral gegens&auml;tzliche Zuschriften, die im Folgenden erscheinen, garniert mit einigen Anmerkungen der Redaktion. Es ist wichtig, dass diese Debatte gef&uuml;hrt wird, denn in Schwarz-und-Wei&szlig;-Positionen zu verharren, f&uuml;hrt in der Migrationsfrage, wie auch bei anderen Debatten, nicht weiter. Solange auf der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44557\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[165,103],"tags":[1055,291,2382,2037,340],"class_list":["post-44557","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-innen-und-gesellschaftspolitik","category-leserbriefe","tag-fluechtlinge","tag-verteilungsgerechtigkeit","tag-wissler-janine","tag-zukunftsangst","tag-zuwanderung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44557","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44557"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44557\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44563,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44557\/revisions\/44563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44557"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44557"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44557"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}