{"id":44654,"date":"2018-06-27T08:18:44","date_gmt":"2018-06-27T06:18:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654"},"modified":"2018-06-27T08:18:44","modified_gmt":"2018-06-27T06:18:44","slug":"hinweise-des-tages-3148","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h01\">Mindestlohn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h02\">USA verlangen weltweiten Import-Stopp f&uuml;r iranisches &Ouml;l<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h03\">Amerikas Kampf gegen die russisch-deutsche Pipeline<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h04\">Die Idee, die die Welt verschlingt: Neoliberalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h05\">Neue Regeln beim Geld abheben: Wie Banken ihren Kunden die Lust auf Bargeld verderben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h06\">Wenn die Mutter nicht arbeitet, bleibt das Kind arm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h07\">U&#776;bertragung von Berliner Schulimmobilien in das Privatrecht: NEIN!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h08\">N&uuml;rnberger NSU-Bombenanschlag: Neue Spur zu Freundin von Zsch&auml;pe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h09\">Erdogan spaltet EUropa &ndash; Wer rettet die &ldquo;Lifeline&rdquo;?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h10\">Sondersitzung in Den Haag ist Angriff auf Neutralit&auml;t der OPCW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h11\">Im Kriegszustand: Medien und Menschenrechte in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h12\">Freie Wahlen zu verkaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h13\">EU-Fl&uuml;chtlingspolitik &ndash; Albanien will keine Menschen &bdquo;abladen wie Giftm&uuml;ll&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h14\">Asylstreit in der Union: Gr&uuml;ne wollen Merkel nicht st&uuml;tzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h15\">Ohhh SPD, du Opfer!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44654#h16\">Zu guter Letzt: Paukenschlag &ndash; USA treten aus der Erde aus!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Mindestlohn<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Kein Schutz vor Armut: Erh&ouml;hung des Mindestlohns<\/strong><br>\n(&hellip;) Die Einf&uuml;hrung des Mindestlohnes war ein Meilenstein, zweifellos. Warum man jedoch nicht von einem historischen Ereignis sprechen mag, liegt in seiner H&ouml;he begr&uuml;ndet. Eine wirklich rationale und stichhaltige Begr&uuml;ndung f&uuml;r die 8,50 Euro, mit der der Mindestlohn im Januar 2015 startete, gab es nicht. Es d&uuml;rften vor allem die massiven Einsch&uuml;chterungen von Unternehmern und der neoliberalen Professorenschaft gewesen sein, die zu diesem Betrag f&uuml;hrten, der zwar die schlimmsten Hungerl&ouml;hne unterband, gleichwohl jedoch armutspolitisch so gut wie keinerlei Bedeutung hatte. Daran hat sich bis heute nichts ge&auml;ndert. Wer Vollzeit f&uuml;r einen Mindestlohn arbeitet, schafft es zwar, die EU-Armutsgrenze knapp zu &uuml;berspringen. Doch nur dann, wenn er keine Kinder durchzubringen hat. Ansonsten sch&uuml;tzt auch der Mindestlohn nicht vor der Armut seiner Familie. F&uuml;r Menschen, die ohnehin nicht Vollzeit arbeiten k&ouml;nnen, sei es, weil sie gesundheitlich eingeschr&auml;nkt oder alleinerziehend sind, bewahrt der Mindestlohn nicht einmal vor Hartz IV mit seinem Sanktionierungsapparat. Kaum eingef&uuml;hrt, ist es also an der Zeit, den Mindestlohn so auszugestalten, dass er auch armutspolitisch eine Bedeutung bekommt. Die Messlatte daf&uuml;r muss sein, ob Menschen, die ein Berufsleben lang sozialversicherungspflichtig und voll erwerbst&auml;tig f&uuml;r einen Mindestlohn gearbeitet haben, im Alter mit ihren Rentenanspr&uuml;chen vor Armut gesch&uuml;tzt sind. Nach j&uuml;ngsten Aussagen des Arbeitsministeriums m&uuml;sste der Mindestlohn derzeit 12,63 Euro betragen, um dies zu bewirken. Damit ist klar, wo die Latte aufzulegen ist&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/334913.kein-schutz-vor-armut.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Parit&auml;tischer kritisiert Erh&ouml;hung als v&ouml;llig unzureichend<\/strong><br>\nDie Erh&ouml;hung sei selbstverst&auml;ndlich begr&uuml;&szlig;enswert, erkl&auml;rt der Parit&auml;tische, doch sei der Mindestlohn mit 9,19 Euro armutspolitisch nach wie vor kaum relevant. &bdquo;Dieser Mindestlohn sch&uuml;tzt nicht vor Armut&ldquo;, so Ulrich Schneider, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbands. Schon bei Single-Haushalten sei der Abstand zu Hartz IV selbst bei Vollzeitbesch&auml;ftigten nicht allzu hoch. Bei Haushalten mit Kindern werde die Grundsicherungsschwelle endg&uuml;ltig nicht mehr erreicht.<br>\nKritik &uuml;bt der Verband in diesem Zusammenhang auch an den Arbeitgeberverb&auml;nden. &bdquo;Die mittlerweile ritualisierten Krisenszenarien und Unkenrufe, mit denen die Arbeitgeber jegliche armutsfeste Anpassung des Mindestlohns verhindern wollen, sind schon peinlich, betrachten wir die gesamtwirtschaftliche Lage&ldquo;, so Schneider.<br>\nAls Ma&szlig;stab f&uuml;r einen angemessenen Mindestlohn schl&auml;gt der Verband die zu erwartende Rente nach 45 Versicherungsjahren vor, die auch bei Mindestlohn oberhalb des Mindestlohns liegen m&uuml;sse. Nach Auskunft des Bundesarbeitsministeriums w&auml;ren dies derzeit 12,63 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/presse\/pressemeldungen\/mindestlohn-paritaetischer-kritisiert-erhoehung-als-voellig-unzureichend\/\">der Parit&auml;tische Gesamtverband<\/a>\n<p><strong>Siehe dazu auch: Dietmar Bartsch, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3eYLuVhTTR8\">DIE LINKE: Mindestlohn unter 12,63 Euro bleibt Armutslohn<\/a><\/strong><\/p><\/li>\n<li><strong>Bundesarbeitsminister Heil begr&uuml;&szlig;t vorgeschlagene Mindestlohn-Erh&ouml;hung<\/strong><br>\nBundesarbeitsminister Hubertus Heil hat die von einer Expertenkommission vorgeschlagene Erh&ouml;hung des Mindestlohns begr&uuml;&szlig;t. &ldquo;Das ist ein guter Tag f&uuml;r die soziale Marktwirtschaft und f&uuml;r die Besch&auml;ftigten in Deutschland&rdquo;, sagte der SPD-Politiker am Dienstag in Berlin. Profitieren w&uuml;rden vor allem Frauen, Besch&auml;ftigte in Ostdeutschland und Menschen ohne Berufsausbildung. Die Erh&ouml;hung in zwei Stufen mache insgesamt rund 5,8 Prozent aus, was &ldquo;eine richtige Steigerung&rdquo; sei und die gute Wirtschaftsentwicklung widerspiegele. Er werde dies nun &ldquo;mit Vergn&uuml;gen&rdquo; in einer Verordnung umsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/boerse\/news\/id_84007548\/wirtschaft-bundesarbeitsminister-heil-begruesst-vorgeschlagene-mindestlohn-erhoehung.html\">T-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bundesarbeitsminister Heil begr&uuml;&szlig;t vorgeschlagene Mindestlohn-Erh&ouml;hung und wird mit den Worten zitiert, dass dieses ein &ldquo;guter Tag f&uuml;r die soziale Marktwirtschaft und f&uuml;r die Besch&auml;ftigten in Deutschland&rdquo; sei. Warum eigentlich? <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Heil-stellt-hoeheren-Mindestlohn-in-Aussicht-article20472291.html\">Vor etwa zwei Wochen hie&szlig; es noch<\/a>:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Angesichts der guten wirtschaftlichen Lage gehe er von einer kr&auml;ftigen Erh&ouml;hung aus. &ldquo;Die werde ich dann auch per Gesetz umsetzen&rdquo;, erkl&auml;rte Heil.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Wem ist eigentlich mit so einer Mini-Anhebung des Mindestlohns geholfen &ndash; au&szlig;er den Arbeitgebern? Herr Heil k&ouml;nnte sich mal &uuml;berlegen, ob er selbst f&uuml;r so einen Lohn t&auml;tig sein m&ouml;chte. Und Minister Heil k&ouml;nnte sich auch fragen, ob er ein falsches Verst&auml;ndnis von sozialer Gerechtigkeit pflegt und daher wohl keine gute Politik f&uuml;r die Arbeitnehmerschaft machen kann. Oder wird er nun per Gesetz eine &ldquo;kr&auml;ftige Erh&ouml;hung&rdquo; des Mindestlohns umsetzen, die auch vor Alters-Armut sch&uuml;tzt? Das w&auml;ren dann mindestens 12 Euro &hellip;<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung WM:<\/strong> &bdquo;Ein guter Tag f&uuml;r die soziale Marktwirtschaft&ldquo;? In welche Zeit lebt Hubertus Heil eigentlich? Die Zeiten der sozialen Marktwirtschaft sind l&auml;ngst vorbei. Die SPD hat dazu beigetragen, sie abzuschaffen. Wir leben heute in Zeiten der asozialen neoliberalen Finanzwirtschaft<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>DGB fordert mehr Mindestlohn-Kontrolleure<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat eine deutliche Ausweitung der Mindestlohn-Kontrollen gefordert. Rund 1,8 Millionen &ldquo;hart arbeitende Menschen&rdquo; w&uuml;rden noch immer um den Mindestlohn betrogen, sagte DGB-Vorstand Stefan K&ouml;rzell der &ldquo;Wirtschaftswoche&rdquo;. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) m&uuml;sse deshalb massiv aufgestockt werden.<br>\nK&ouml;rzell warnte vor einem Verlust des &ldquo;Vertrauens in den Rechtsstaat&rdquo;, sollte die Lohnuntergrenze nicht &uuml;berall durchgesetzt werden. Insgesamt seien mindestens 10.000 Stellen n&ouml;tig, um den Mindestlohn fl&auml;chendeckend kontrollieren zu k&ouml;nnen, sagte er der &ldquo;Wirtschaftswoche&rdquo;. Bisher verf&uuml;gt die FKS &uuml;ber rund 7200 Stellen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/news\/dgb-fordert-mehr-mindestlohn-kontrolleure-8137442.html\">Stern<\/a>\n<p><strong>dazu: Offenbar kaum Mindestlohn-Kontrollen in Hamburg<\/strong><br>\nWegen m&ouml;glicher Verst&ouml;&szlig;e gegen das Mindestlohngesetz hat der Zoll in Hamburg im vergangenen Jahr gerade einmal 796 Unternehmen kontrolliert &ndash; das entspricht lediglich anderthalb Prozent aller Unternehmen. Sie alle zu &uuml;berpr&uuml;fen w&uuml;rde bei dieser Quote mehr als 66 Jahre dauern. Nur in Berlin sind anteilig weniger Betriebe gepr&uuml;ft worden, das hat eine Anfrage des Linken-Bundestagsabgeordneten Fabio de Masi an die Bundesregierung ergeben.<br>\n(&hellip;) Dabei wird der Zoll in Hamburg &uuml;berdurchschnittlich oft f&uuml;ndig. In 44 F&auml;llen wurden Verfahren eingeleitet, das entspricht f&uuml;nfeinhalb Prozent. Der Bundesdurchschnitt liegt bei knapp unter 5 Prozent.<br>\nIm Fokus der Kritik stehen immer wieder die Bau- und die Gastronomiebranche. Dort entdeckt der Zoll &ndash; auch in Hamburg &ndash; am h&auml;ufigsten Verst&ouml;&szlig;e gegen Lohnvorschriften und Schwarzarbeit. Bundesweit summierten sich laut DGB die Ausf&auml;lle beim Lohn und der Sozialversicherung auf etwa 7,6 Milliarden Euro. Diese Zahlen ergeben sich laut DGB aus den Studien des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts und der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung.<br>\nZoll will aufstocken<br>\nBis 2022 soll das Kontrollpersonal beim Zoll noch aufgestockt werden. Zielgerichtete Eins&auml;tze seien aber sinnvoller als gro&szlig;fl&auml;chige Kontrollen, hei&szlig;t es von der Beh&ouml;rde in Hamburg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/hamburg\/Offenbar-kaum-Mindestlohn-Kontrollen-in-Hamburg,mindestlohn430.html\">ndr<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>USA verlangen weltweiten Import-Stopp f&uuml;r iranisches &Ouml;l<\/strong><br>\nDie USA fordern von allen L&auml;ndern einen Importstopp von iranischem &Ouml;l. Gegen L&auml;nder, die dem nicht Folge leisten, w&uuml;rden Sanktionen verh&auml;ngt, drohte ein Vertreter des US-Au&szlig;enministeriums. (..)<br>\nDie USA seien sich im Klaren, dass dies bei den US-Verb&uuml;ndeten nicht nur auf Zustimmung sto&szlig;en werde, besonders bei &Ouml;l-Importeuren. &ldquo;Der Grund, warum sie es dennoch machen werden, ist ihre Beziehung zu uns&rdquo;, betonte der Beamte. Grunds&auml;tzlich seien alle L&auml;nder betroffen, es st&uuml;nden Gespr&auml;che unter anderem mit China, Indien und der T&uuml;rkei bevor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/usa-verlangt-importstopp-von-iranischem-oel-von-allen-laendern-a-1215180.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> So langsam wird die Arroganz der USA gemeingef&auml;hrlich. W&uuml;rden die rund 2,5 Mio. Barrel, die Iran pro Tag exportiert, auf der Angebotsseite vom Weltmarkt verschwinden, w&uuml;rde dies den &Ouml;lpreis massiv in die H&ouml;he treiben und weltweit die Konjunktur schw&auml;chen. Es ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass dies geschieht. China, Indien und S&uuml;dkorea, die zusammen f&uuml;r mehr als 80% der iranischen Exporte stehen, haben auch in fr&uuml;heren Zeiten die Drohungen der USA f&uuml;r Importe iranischen &Ouml;ls geflissentlich ignoriert. Dass ausgerechnet China, das ja zur Zeit nicht eben die besten Handelsbeziehungen zu den USA hat, sich durch die &ldquo;Sanktionsandrohungen&rdquo; der USA heute gro&szlig;artig beeindrucken l&auml;sst, darf wohl getrost bezweifelt werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Amerikas Kampf gegen die russisch-deutsche Pipeline<\/strong><br>\nIn der l&auml;nger werdenden Liste transatlantischer Konflikte, die inzwischen vom einseitig aufgek&uuml;ndigten Iran-Abkommen &uuml;ber Deutschlands ungen&uuml;gende Nato-Beitr&auml;ge zu Stahlz&ouml;llen und zu deutschen Luxusautos auf amerikanischen Stra&szlig;en reicht, ist wenigstens ein Problemfall ein wenig aus der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung verschwunden: Das Pipeline-Projekt Nord Stream 2, das nach bisheriger Planung vom kommenden Jahr an Deutschland Erdgas aus Russland bringen soll. Thilo Wieland, Vorstand der an der Projektfinanzierung beteiligten BASF-Tochter Wintershall, h&auml;lt an dem Termin fest, wie er jetzt in Washington sagte. [&hellip;]<br>\nIn Europa kursiert der Verdacht, die Amerikaner sabotierten die Pipeline, um ihr Fl&uuml;ssiggas dort besser vermarkten zu k&ouml;nnen. Die Energieexpertin des Atlantic Councils, Brenda Shaffer, h&auml;lt die Vermutung f&uuml;r falsch mit dem Verweis darauf, dass alle Regierungen seit Reagan russische Pipelines abgelehnt h&auml;tten aus der Sorge heraus, Europa mache sich in einem sicherheitsrelevanten Wirtschaftszweig von Russland abh&auml;ngig. Sie h&auml;lt es aber f&uuml;r m&ouml;glich, dass gesch&auml;ftliche Ambitionen der oft Trump nahestehenden Energieunternehmer die Entschlossenheit der Regierung stimulieren, ihre Interessen durchzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/amerikas-kampf-gegen-die-russisch-deutsche-pipeline-15661504.html\">FAZ<\/a>\n<p><em>Lesen Sie dazu bitte auch auf den NachDenkSeiten: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42694\">Der kommende Gaskrieg zwischen den USA und Russland<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Idee, die die Welt verschlingt: Neoliberalismus<\/strong><br>\nEr ist die herrschende Ideologie unserer Zeit &ndash; eine, die den Gott des Marktes verehrt und uns das nimmt, was uns menschlich macht<br>\n(&hellip;) Blickt man durch ihre Linsen, sieht man klarer, wie die von Thatcher und Reagan ach so verehrten politischen Vordenker dazu beigetragen haben, das Ideal der Gesellschaft als allumfassenden Markt &ndash; und nicht etwa als Polis, einen zivilgesellschaftlichen Bereich oder eine Art Familie &ndash; zu pr&auml;gen. Es ist ein Bild vom Menschen als Gewinn-und-Verlust-Rechner &ndash; und eben nicht als Inhaber unver&auml;u&szlig;erlicher Rechte und Pflichten. Ziel war freilich, den Wohlfahrtsstaat abzubauen, jede Verpflichtung zur Vollbesch&auml;ftigung &uuml;ber Bord zu werfen, Steuern immer weiter zu senken und flei&szlig;ig zu deregulieren. Aber &bdquo;Neoliberalismus&ldquo; ist weit mehr als eine klassische rechte Wunschliste. Er war und ist ein Werkzeug, die gesellschaftliche Realit&auml;t zu ordnen und unseren Status als Individuen neu zu denken.<br>\n(&hellip;) Der Freie Markt &ndash; blutleerer Inbegriff der Effizienz<br>\n&bdquo;Neoliberalismus&ldquo; ist also nicht einfach eine Bezeichnung f&uuml;r marktorientierte Politik oder den n&auml;chsten faulen Kompromiss mit dem Finanzkapitalismus, den abgehalfterte sozialdemokratische Parteien eingehen. Der Begriff bezeichnet die Pr&auml;misse, die sich still und leise in unser Leben geschlichen hat und bestimmt, was wir tun und glauben: dass n&auml;mlich Wettbewerb das einzig legitime Organisationsprinzip menschlichen Handelns ist.<br>\n(&hellip;) Je mehr Hayeks Idee sich ausweitet, desto reaktion&auml;rer wird sie, je mehr versteckt sie sich hinter der Behauptung ihrer wissenschaftlichen Neutralit&auml;t &ndash; und desto mehr erlaubt es der &Ouml;konomie, sich mit dem intellektuellen Trend zu verbinden, der im Westen seit dem 17. Jahrhundert pr&auml;gend ist. Der Aufstieg der modernen Wissenschaft hat zu einem Problem gef&uuml;hrt: Wenn die Welt vollst&auml;ndig Naturgesetzen unterworfen ist, was bedeutet es dann, Mensch zu sein? Ist ein menschliches Wesen einfach ein Objekt in der Welt, wie jedes andere auch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/die-idee-die-die-welt-verschlang\">Der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WM:<\/strong> Sehr lesenswert. &Uuml;ber den Ursprung, das Wesen des Neoliberalismus und seinen Einfluss auf unsere Gesellschaft.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Neue Regeln beim Geld abheben: Wie Banken ihren Kunden die Lust auf Bargeld verderben<\/strong><br>\nDie Deutschen stehen auf Bargeld, doch f&uuml;r die Banken ist das Ausgeben von Scheinen l&auml;stig und teuer. Immer mehr Institute versuchen es daher mit Einschr&auml;nkungen beim kostenlosen Geld abheben<br>\n(&hellip;) Wer schon mal versucht hat, Bargeld auf sein Konto einzuzahlen, wei&szlig; wie ungern die Banken das haben. Die meisten erheben darauf seit Jahren Geb&uuml;hren, weil ihnen der Service zu viel M&uuml;he macht. Beim Geldabheben schrecken die Banken Kunden anderer Institute ebenfalls seit Langem mit hohen Geb&uuml;hren am Automaten ab. Und in j&uuml;ngster Zeit schr&auml;nken immer mehr Banken sogar das kostenlose Geldabheben an Geldautomaten des eigenen Verbunds ein.<br>\n(&hellip;) Doch nicht nur Direktbanken schr&auml;nken den Kunden-Zugriff am Automaten ein. Auch einige Sparkassen haben sich etwas &uuml;berlegt und bieten Kontomodelle, bei denen nur noch zwei bis f&uuml;nf Abhebungen pro Monat kostenlos sind. Manche Sparkassenkunden werden sogar f&uuml;r jede Bargeldauszahlung zur Kasse gebeten. Am Bankschalter abzuheben, hilft &uuml;brigens nicht, dort ist es noch teurer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/geld\/geldabheben--wie-banken-ihren-kunden-die-lust-am-bargeld-verderben-8141156.html\">Stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Zynisch k&ouml;nnte man sagen, dass diese Geb&uuml;hren in den Regionen ohnehin kaum wahrgenommen werden, da die Sparkassen hier gro&szlig;fl&auml;chig kleinere Filialen schlie&szlig;en und die Geldautomaten gleich mit verschwinden lassen. Daf&uuml;r hat der Einzelhandel ja umgesattelt und mittlerweile bieten fast alle Superm&auml;rkte einen kostenlosen Bargeldservice. Da stellt sich eher die Frage, wof&uuml;r man die Banken &uuml;berhaupt noch braucht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wenn die Mutter nicht arbeitet, bleibt das Kind arm<\/strong><br>\nEs betrifft nicht nur Kinder von Alleinerziehenden: Auch Kinder von Eltern, bei denen nur der Vater arbeitet, sind h&auml;ufiger von Armut bedroht. Ein Gehalt reicht oft nicht mehr aus, zeigt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung.<br>\nWenn M&uuml;tter nicht arbeiten, sind ihre Kinder st&auml;rker von Armut bedroht. Das fr&uuml;her weitverbreitete Ein-Verdiener-Modell, bei dem der Vater arbeitet und die Mutter die Kinder betreut, reicht vielfach nicht mehr aus, um Kindern ein finanziell abgesichertes Aufwachsen zu erm&ouml;glichen. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hervor, die an diesem Mittwoch vorgestellt wird.<br>\n&ldquo;Kinderarmut h&auml;ngt ma&szlig;geblich an der Erwerbst&auml;tigkeit von Frauen&rdquo;, sagte J&ouml;rg Dr&auml;ger, Vorstand der Bertelsmann-Stiftung. Und das gelte nicht nur f&uuml;r Kinder von Alleinerziehenden. Auch Kinder aus Familien, in denen die Eltern zusammenwohnen, erleben zu 32 Prozent dauerhaft oder wiederkehrend Armut, wenn die Mutter nicht arbeitet, und 30 Prozent der Kinder erfahren zumindest kurzzeitig, was es hei&szlig;t, arm zu sein.<br>\nAls arm gelten laut Definition der Studie Kinder aus Familien, die mit weniger als 60 Prozent des mittleren Haushaltsnettoeinkommens auskommen m&uuml;ssen oder Hartz IV beziehen. F&uuml;r die Studie wurden Daten des Panels &ldquo;Arbeitsmarkt und soziale Sicherung&rdquo; ausgewertet, f&uuml;r das seit 2006 j&auml;hrlich 15.000 Menschen befragt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/lebenundlernen\/schule\/bertelsmann-studie-kinderarmut-haengt-stark-von-berufstaetigkeit-der-muetter-ab-a-1215011.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>U&#776;bertragung von Berliner Schulimmobilien in das Privatrecht: NEIN!<\/strong><br>\nSchulgrundstu&#776;cke, Schulen und Bauauftr&auml;ge im Volumen von mehreren Milliarden Euro sollen in &ouml;ffentliche, aber privatrechtliche GmbHs ausgelagert werden. Alle relevanten Vertra&#776;ge werden damit ebenfalls privatrechtlich. Auskunftsrechte der Bu&#776;rgerInnen m&uuml;ssen k&uuml;nftig hinter dem Betriebs- und Gesch&auml;ftsgeheimnis zur&uuml;ckstehen. Selbst das &ouml;ffentliche Vergaberecht gilt nicht mehr! Vor allem aber kann von den neuen Schul-GmbHs aus weiter privatisiert werden.<br>\nDar&uuml;ber entscheidet dann das GmbH-Management: Kreditaufnahmen am privaten Kapitalmarkt, Einbezug von PrivatinvestorInnen auf Projektebene, O&#776;ffentlich-Private Partnerschaften (O&#776;PP) &ndash; das alles wird m&ouml;glich. Auch kann die neue Schul-GmbH selbst sp&auml;ter verkauft werden, zum Beispiel von der n&auml;chsten Regierung. Die Berliner Schulen sollen damit f&uuml;r PrivatinvestorInnen ge&ouml;ffnet werden, und zwar von einer Regierung aus SPD, Linken und Gr&uuml;nen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gemeingut.org\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Unterschriftenliste-Volksinitiative_Unsere-Schulen_2018_06_19_Endspurt.pdf\">gemeingut.org<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Tobias Riegel:<\/strong> Der Aufruf mag dramatisch formuliert sein, dennoch ist richtig, dass das Berliner Vorhaben potenziell in eine Privatisierung von &ouml;ffentlichem Gut m&uuml;nden kann. Bei allem Sanierungsstau in Berliner Schulen: Dass ausgerechnet eine rot-rot-gr&uuml;ne Regierung eine solch gef&auml;hrliche Flanke &ouml;ffnet, ist nicht nachvollziehbar. Unter dem Link finden Sie eine Unterschriftenliste gegen das Vorhaben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>N&uuml;rnberger NSU-Bombenanschlag: Neue Spur zu Freundin von Zsch&auml;pe<\/strong><br>\nNeue Hinweise zur sogenannten Taschenlampen-Bombe von 1999 in N&uuml;rnberg deuten auf das NSU-Umfeld hin. Das zeigen gemeinsame Recherchen des Bayerischen Rundfunks und der N&uuml;rnberger Nachrichten. Von Jonas Miller und Martin H&auml;hnlein<br>\n14 Jahre lang galt die Explosion in der N&uuml;rnberger Scheurlstra&szlig;e als ungel&ouml;ster Fall, dann brachte eine Aussage im NSU-Prozess die Ermittlungen wieder in Gang. Carsten S., mutma&szlig;licher Unterst&uuml;tzer und Ex-Neonazi, sagte aus, die Bombe gehe ebenfalls auf das Konto des &ldquo;Nationalsozialistischen Untergrunds&rdquo;, das sei der erste Anschlag gewesen. Das Opfer, der t&uuml;rkischst&auml;mmige Mehmet O., hatte Splitter im Arm und zahlreiche Schnittwunden davongetragen. Der Inhaber der Pilsbar Sonnenschein &uuml;berlebte nur, da der Sprengsatz nicht richtig z&uuml;ndete, wie Beamte des LKA-Sprengstoff-Dezernats in ihrem Bericht 1999 festhielten. Nach der Explosion ermittelten die Beamten gegen das Opfer Mehmet O. und seine Familie. Sp&auml;ter sollten Menschen ihr Leben lassen.<br>\nOpfer erkannte Person aus dem NSU-Umfeld<br>\nNachdem bekannt wurde, dass die Detonation wohl der erste Anschlag des NSU war, vernahmen Beamte des Bundeskriminalamts Mehmet O. im Juni 2013 erneut. 115 Bilder von Beschuldigten und Verd&auml;chtigen im NSU-Verfahren wurden dem ehemaligen Wirt vorgelegt und beim Foto einer Frau blieb er h&auml;ngen. &ldquo;Die geht mir nicht mehr aus dem Kopf, die kenne ich&rdquo;, sagte er in der Zeugenvernehmung, die dem Rechercheteam exklusiv vorliegt. Und die Ermittler notierten umgehend, wen der t&uuml;rkischst&auml;mmige Mann da identifiziert hatte: Susann E., eine &uuml;berzeugte Nationalsozialistin aus dem s&auml;chsischen Zwickau &ndash; eine enge Freundin von Beate Zsch&auml;pe, vielleicht sogar ihre beste und wichtigste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/br24.de\/nachrichten\/nuernberger-nsu-bombenanschlag-freundin-von-zschaepe,Qw1AMnE\">BR 24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Erdogan spaltet EUropa &ndash; Wer rettet die &ldquo;Lifeline&rdquo;?<\/strong><br>\nMan h&auml;tte sich eine klare, eindeutige Antwort auf die Machtergreifung in der T&uuml;rkei gew&uuml;nscht. Stattdessen ist es Sultan Erdogan wieder einmal gelungen, EUropa zu spalten. Dies zeigt die Reaktion auf seine offenbar manipulierte Wiederwahl.<br>\nDie Nato gratulierte prompt, die EU w&uuml;nscht sich einen &ldquo;engagierten Partner&ldquo;, Kanzlerin Merkel setzt auf &ldquo;konstruktive Arbeitsbeziehungen&rdquo;. Einziges Zeichen des Protests: Sie z&ouml;gerte ihren Gl&uuml;ckwunsch ein wenig heraus.<br>\n(&hellip;) Doch die innere und &auml;u&szlig;ere Spaltung ist in Br&uuml;ssel kein Thema. Auch das Scheitern des Appeasements wird nicht diskutiert. Die T&uuml;rkei gilt weiter als strategischer Partner, selbst nach dem v&ouml;lkerrechtswidrigen Einmarsch in Syrien.<br>\nDabei zeichnen sich die n&auml;chsten Konflikte bereits ab. Erdogan, der sich im t&uuml;rkischen Parlament zunehmend auf die Ultra-Nationalsten von der MHP st&uuml;tzt, d&uuml;rfte Druck beim Fl&uuml;chtlingsdeal machen.<br>\nDas wird hart, denn Italien will nicht f&uuml;r die T&uuml;rkei zahlen, Griechenland steht mit Erdogan auf Kriegsfu&szlig;. Zuletzt hatte Erdogan das R&uuml;cknahmeabkommen zwischen Athen und Ankara aufgek&uuml;ndigt.<br>\nAuch ein Streit um die Beitrittsverhandlungen ist nicht ausgeschlossen. Wenn Erdogan den Ausnahmezustand lockern sollte, d&uuml;rfte er sofort mit neuen Forderungen auf der Matte stehen. Auch in dieser Frage ist die EU gespalten.<br>\nDas Europaparlament m&ouml;chte die Verhandlungen endg&uuml;ltig abbrechen, Deutschland will sich eine Hintert&uuml;r offen lassen, um den Fl&uuml;chtlingsdeal nicht zu gef&auml;hrden (Merkel l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en).<br>\nDie Europ&auml;er sind erpressbar geworden &ndash; deshalb gratulieren sie sogar einem Diktator in spe. Ob sie auch den Mut finden, die Opposition in der T&uuml;rkei zu st&auml;rken &ndash; nicht nur in Worten, sondern auch mit Taten?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/erdogan-spaltet-europa\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Sondersitzung in Den Haag ist Angriff auf Neutralit&auml;t der OPCW<\/strong><br>\n&bdquo;Die von Deutschland unterst&uuml;tzte Initiative zur Reform der Organisation f&uuml;r das Verbot von Chemiewaffen ist ein Angriff auf die politische Neutralit&auml;t und Unabh&auml;ngigkeit der OPCW, die sich angesichts der Kontroversen um Syrien und den Skripal-Fall schon jetzt in einer heiklen Lage befindet. Eine Minderheit von Vertragsstaaten unterl&auml;uft mit der heutigen Sitzung die f&uuml;r dieses Jahr ohnehin geplante IV. &Uuml;berpr&uuml;fungskonferenz der OPCW&ldquo;, sagt Heike H&auml;nsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. H&auml;nsel weiter:<br>\n&bdquo;Die &uuml;bergro&szlig;e Mehrheit der Initiatoren der heutigen Sondersitzung in Den Haag, die der OPCW erweiterte Befugnisse bei der Feststellung von Schuldigen f&uuml;r Chemiewaffeneins&auml;tze geben will, hat in den vergangenen Wochen und Monaten mit haltlosen Vorw&uuml;rfen in Bezug auf Syrien und den Skripal-Fall selbst ma&szlig;geblich zur Schw&auml;chung der Chemiewaffen&uuml;bereinkunft beigetragen. Dass acht der elf Initiatoren der NATO angeh&ouml;ren, weist auf die beabsichtige Politisierung der Organisation hin.<br>\nEtwaige Mandatserweiterungen der OPCW d&uuml;rfen zum einen nur von allen Vertragsstaaten beschlossen werden, und sie m&uuml;ssen mit einer transparenteren Arbeit der Organisation einhergehen, die bislang weitgehend abgeschirmt von der &Ouml;ffentlichkeit arbeitet.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/sondersitzung-in-den-haag-ist-angriff-auf-neutralitaet-der-opcw\/\">Die Linke. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Im Kriegszustand: Medien und Menschenrechte in der Ukraine<\/strong><br>\nAm Montag, dem 11. Juni 2018, hatte die Fraktion DIE LINKE zur Konferenz &bdquo;Menschenrechte und Medienfreiheit in der Ukraine&ldquo; eingeladen. In den Tagen vor der Veranstaltung hatte das Land zwischen der Russischen F&ouml;deration und der EU erneut f&uuml;r Schlagzeilen gesorgt. Kurz vor dem Start der Fu&szlig;ballweltmeisterschaft in Russland hatte der ukrainische Geheimdienst SBU den Tod eines Journalisten inszeniert. Kurz darauf vereinbarte Bundesau&szlig;enminister Heiko Maas ein Folgetreffen des Normandie-Formats der Au&szlig;enminister Russlands, Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine in Berlin f&uuml;r den Konferenztag, bei dem die verfahrene Situation im ukrainischen B&uuml;rgerkrieg er&ouml;rtert werden sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/im-kriegszustand-medien-und-menschenrechte-in-der-ukraine\/\">Die Linke<\/a>\n<p><em>Die komplette Videodokumentation auf Deutsch: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/playlist?list=PLG4aoPhmPo8UzSIAjYMqYceMcAfmDABvd\">Konferenz &ldquo;Menschenrechte und Medienfreiheit in der Ukraine&rdquo; (3 Videos)<\/a><\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Deutsche Medien zur Ukraine: Angst vor der Wahrheit<\/strong><br>\nDie deutsche Elite hat aus der Ukraine einen heiligen Ort gemacht, wo es zwar Fehler gibt, das neue System aber auf dem richtigen Weg ist und nichts wirklich Demokratie-gef&auml;hrdendes passiert<br>\nImmer dann, wenn in der Ukraine ein kritischer Journalist oder Andersdenkender von Rechtsradikalen oder Ultranationalisten &uuml;berfallen oder get&ouml;tet wird, wenn die Redaktionsr&auml;ume kritischer Websites wie Strana.ua oder dem Internet-Portal Timer in Odessa von Geheimdienstbeamten durchsucht werden, wenn ukrainische Journalisten wegen Landesverrat verhaftet werden, wie am 15. Mai Kirill Wischinski, der B&uuml;roleiter der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti in Kiew, und vor ihm &ndash; im August 2017 &ndash; der ukrainische Journalist Wasili Murawizki , schweigen die gro&szlig;en deutschen Medien oder berichteten nur am Rande.<br>\n(&hellip;) Deutschland hat etwas zu verbergen. Die deutsche Elite ist heimlich verbunden mit der Regierung in Kiew. Man will ihr nicht durch negative Berichte schaden. Anders kann ich mir dieses schon vier Jahren andauernde Schweigen nicht erkl&auml;ren.<br>\nDieses Schweigen hat katastrophale Folgen f&uuml;r die Glaubw&uuml;rdigkeit der deutschen Demokratie. Und eben dieses Schweigen ist einer Gr&uuml;nde, warum die Volksparteien in Deutschland massiv an Vertrauen verloren haben.<br>\n(&hellip;) Das sch&ouml;ne Bild einer Ukraine, die sich nach einer Volksrevolution der demokratischen Staatengemeinschaft in Europa anschlie&szlig;t, bekommt immer mehr Risse&hellip;.<br>\nDoch eine Kurs&auml;nderung hin zu einem fairen Journalismus in Deutschland, der beide Seite in der Ukraine zu Wort kommen l&auml;sst, Machthaber und Kritiker, ist nicht in Sicht. Zuviel steht auf dem Spiel. Die Post-Maidan-Regierung in Kiew mit ihrer anti-russischen Politik ist f&uuml;r Deutschland nach wie vor ein Wunschpartner. Dass diese Regierung hochgradig korrupt ist, dar&uuml;ber wird zwar berichtet, aber wenn es darum geht, sich die gerade erst dem russischen Einflussbereich entrissene Ukraine zu sichern, will man sich mit Kleinigkeiten nicht aufhalten, so die unausgesprochene Devise der deutschen politischen Klasse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Deutsche-Medien-zur-Ukraine-Angst-vor-der-Wahrheit-4080012.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Freie Wahlen zu verkaufen<\/strong><br>\nDa im Kapitalismus alles k&auml;uflich ist, gilt das auch f&uuml;r Wahlen. Das m&ouml;gen sich die Chefs und Drahtzieher der US-britischen Firma Strategic Communication Laboratories Group (SCL) und ihrer US-Tochter Cambridge Analytica (CA) gedacht haben, als sie die Datens&auml;tze von 87 Millionen Kunden von Facebook f&uuml;r massive illegale W&auml;hlerbeeinflussung nutzten. Sie erm&ouml;glichten damit 2016 gegen ein Millionen-Honorar die Wahl von US-Pr&auml;sident Donald Trump.<br>\nSCL machte sich auch mit weltweiten milit&auml;rischen Desinformations-Kampagnen einen Namen und arbeitete dabei mit der britischen Regierung, der NATO und dem Pentagon zusammen.<br>\nBeide Firmen &ndash; CA und SCL strukturieren sich gerade wegen &raquo;Insolvenz&laquo; um &ndash; waren schon ein besonderes Kaliber.<br>\nAls Vizepr&auml;sident von Cambridge Analytica agierte Steve Bannon, Chef der rechtsextremen Breitbart News, Wahlkampfleiter von Trump, sp&auml;ter Chefstratege im Wei&szlig;en Haus und Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates NSC. Zu den Hinterm&auml;nnern und Finanziers geh&ouml;rten der US-Multimilliard&auml;r Robert Mercer sowie John Bolton.<br>\nCambridge Analytica und SCL unter ihrem Co-Chef Alexander Nix waren die Unternehmen, mit deren Hilfe Parteien oder Regierungen Wahlen kaufen konnten. Nix hat mehrfach stolz verk&uuml;ndet, seine Firmen h&auml;tten dutzende Wahlen in der ganzen Welt beeinflusst.<br>\nLaut ihrer eigenen inzwischen abgeschalteten Website hat SCL, so die englische Wikipedia, seit 1994 in rund 20 Staaten Wahlen mit psychologischen Mitteln und Desinformationskampagnen beeinflusst, darunter in Gro&szlig;britannien, Italien, Lettland, der Ukraine, Albanien, Rum&auml;nien, Indien und Indonesien. SCL habe darauf verwiesen, dass ihre &raquo;Methodik&laquo; von Regierungsbeh&ouml;rden in Gro&szlig;britannien und den USA &raquo;genehmigt oder unterst&uuml;tzt wurde&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ossietzky.net\/11-2018&amp;textfile=4385\">Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>EU-Fl&uuml;chtlingspolitik &ndash; Albanien will keine Menschen &bdquo;abladen wie Giftm&uuml;ll&ldquo;<\/strong><br>\nAlbanien lehnt eine Errichtung von EU-Asylzentren auf seinem Staatsgebiet kategorisch ab. Das Land k&ouml;nne nicht die Probleme f&uuml;r alle schultern.<br>\nIm Streit &uuml;ber die Reform der europ&auml;ischen Migrationspolitik lehnt Albanien eine Errichtung von EU-Asylzentren auf seinem Staatsgebiet kategorisch ab. &bdquo;Wir werden niemals solche EU-Fl&uuml;chtlingslager akzeptieren&ldquo;, sagte Ministerpr&auml;sident Edi Rama der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung. Dies gelte auch dann, wenn seinem Land als Gegenleistung ein EU-Beitritt in Aussicht gestellt werde. Er sei grunds&auml;tzlich dagegen, &bdquo;verzweifelte Menschen irgendwo abzuladen wie Giftm&uuml;ll, den niemand will&ldquo;.<br>\nAlbanien werde immer bereit sein, einen gerechten Beitrag zur Bew&auml;ltigung europ&auml;ischer Lasten zu leisten, sagte Rama weiter. Aber das k&ouml;nne nicht hei&szlig;en, dass sein Land die Probleme f&uuml;r alle schultere. Es sei eine &bdquo;gef&auml;hrliche L&ouml;sung, Albanien zum Wellenbrecher f&uuml;r Europas Fl&uuml;chtlinge&ldquo; machen zu wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr.de\/politik\/flucht-zuwanderung\/eu-fluechtlingspolitik-albanien-will-keine-menschen-abladen-wie-giftmuell-a-1533313\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Asylstreit in der Union: Gr&uuml;ne wollen Merkel nicht st&uuml;tzen<\/strong><br>\nEine Koalition von CDU, SPD und Gr&uuml;nen ohne die CSU wird immer wieder als eine der letzten Optionen des Machterhalts f&uuml;r Kanzlerin Angela Merkel ins Spiel gebracht, falls die CSU die Fraktionsgemeinschaft aufk&uuml;ndigt und die Koalition bricht.<br>\nDoch sollte die Kanzlerin die Vertrauensfrage stellen, wollen die Gr&uuml;nen sie nicht st&uuml;tzen. &ldquo;Nein, das k&ouml;nnen wir nicht, bei der Politik, die sie jetzt macht&rdquo;, sagte Fraktionschefin Katrin G&ouml;ring-Eckardt am Dienstag der ARD.<br>\nSie sehe derzeit keine Grundlage f&uuml;r ein m&ouml;gliches sogenanntes Kenia-B&uuml;ndnis zwischen CDU, SPD und Gr&uuml;nen. &ldquo;Im Moment sieht es ja nicht danach aus, dass die CDU eine eigene Stabilit&auml;t h&auml;tte und dazu in der Lage w&auml;re&rdquo;, sagte sie. Es fehle das Vertrauen &ldquo;in die derzeitige Politik von Angela Merkel, die ja die Abschottung mitmacht&rdquo;. Merkel stimme 62 der noch nicht ver&ouml;ffentlichten 63 Punkte im sogenannten Masterplan Migration von Innenminister Horst Seehofer (CSU) zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/unionskrise-gruene-wollen-merkel-nicht-stuetzen-a-1215040.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Was f&uuml;r ein Theater. Nat&uuml;rlich geben die Gr&uuml;nen in der &ouml;ffentlichkeit keine unsinnige Zusage zu einem vollkommen hypothetischen und unrealistischen Szenario.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Ohhh SPD, du Opfer!<\/strong><br>\nSigmar Gabriel hat die Sozialdemokratie an die Wand gefahren. So sagt es eine Analyse. Er ganz alleine? Nein, die Analyse vertuscht den wahren Umstand des Versagens: Die SPD ist eine feige Partei &ndash; ohne einen Hauch von Courage.<br>\n(&hellip;) Eigentlich zeigt die Analyse ja, wo es wirklich mangelt bei den Sozis. Ach was, nicht wegen der inhaltlichen Aussage, die sie getroffen hat! Da taumelt sie blo&szlig; hilflos und wenig originell zwischen Binsen, Phrasen und dem &Uuml;bers&uuml;ndenbock Gabriel hin und her. Aber dass man so nachtritt, nachdem man &uuml;ber Jahre f&uuml;r diesen Mann eingetreten ist: Das zeigt doch, woran die SPD wirklich krankt. Sie ist eine Partei, die so tief in ihrer eigenen Feigheit blubbert, dass so etwas wie Courage nun wirklich kein Wort ist, was man mit ihr in Verbindung bringen k&ouml;nnte. Amtierende SPD-Chefs m&uuml;ssen eine Angst jedenfalls nicht haben: Innerhalb der Partei starker Kritik ausgesetzt zu werden. Man schwenkt ein, gibt keine Widerworte, ist eine &raquo;Auf-Linie-Partei&laquo;. Man hat die Hosen gestrichen voll, weil man annimmt, dass Uneinigkeit Konsequenzen haben k&ouml;nnte &ndash; bei W&auml;hlern etwa oder aber, viel schlimmer noch, bei der &Auml;mtervergabe. Also nickt man, wo man auch mal den Obergenossen traktieren und Druck auf ihn aus&uuml;ben sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2018\/06\/ohhh-spd-du-opfer\/\">Neulandrebellen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WM:<\/strong> siehe zu diesem Thema vor Allem den gestrigen ausf&uuml;hrlichen Beitrag von Albrecht M&uuml;ller: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44640\">Wahlanalyse f&uuml;r die SPD &ndash; viel zu kurz gesprungen, rausgeworfenes Geld<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Paukenschlag &ndash; USA treten aus der Erde aus!<\/strong><br>\nDas ist nur konsequent: Nachdem sie sich bereits aus dem Pariser Klimaschutzabkommen, der Unesco und dem UN-Menschenrechtsrat verabschiedet haben, haben die USA nun den n&auml;chsten Schritt vollzogen: Auf Anweisung von Pr&auml;sident Donald Trump sind die Vereinigten Staaten heute mit sofortiger Wirkung aus der Erde ausgetreten. Damit ist das Land erstmals in seiner Geschichte kein Teil des Planeten mehr.<br>\n&ldquo;Wir wollen nicht l&auml;nger Teil eines Himmelsk&ouml;rpers sein, der nicht zuallererst die Interessen der USA im Blickfeld hat&rdquo;, erkl&auml;rte Trump. Die Zugeh&ouml;rigkeit der Vereinigten Staaten zur Erde sei von anderen L&auml;ndern jahrhundertelang schamlos ausgenutzt worden, so Trump, &ndash; eine Praxis, die unter ihm nun endlich ein Ende finde.<br>\nDer US-Pr&auml;sident twitterte:<br>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180627-hdt-01.png\" alt=\"\" title=\"\"><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-postillon.com\/2018\/06\/usa-treten-aus-erde-aus.html\">Der Postillon<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(WM\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-44654","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44654","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44654"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44654\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44656,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44654\/revisions\/44656"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44654"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44654"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44654"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}