{"id":44754,"date":"2018-07-03T08:39:59","date_gmt":"2018-07-03T06:39:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44754"},"modified":"2018-07-03T09:45:52","modified_gmt":"2018-07-03T07:45:52","slug":"im-krieg-gegen-uns-selbst-amerikanische-aussenpolitik-und-ihre-folgen-im-eigenen-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44754","title":{"rendered":"Im Krieg gegen uns selbst \u2013 amerikanische Au\u00dfenpolitik und ihre Folgen im eigenen Land"},"content":{"rendered":"<p>Der US-Journalist <strong>Will Porter<\/strong> stellt fest, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Waffengewalt und Suizidrate in den Vereinigten Staaten und der aggressiven amerikanischen Au&szlig;enpolitik gibt. <strong>Josefa Zimmermann<\/strong> hat den Artikel, der <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2018\/06\/25\/at-war-with-ourselves-the-domestic-consequences-of-foreign-policies\/\">im Original auf Consortiumnews<\/a> erschienen ist, f&uuml;r die NachDenkSeiten ins Deutsche &uuml;bersetzt.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>&Uuml;ber die Wurzeln der amerikanischen Waffengewalt-Epidemie in ausl&auml;ndischen Kriegsgebieten<\/strong><\/p><p>In den letzten Monaten wurde die Debatte &uuml;ber Waffengewalt in den Vereinigten Staaten, &uuml;ber ihre Ursachen und m&ouml;gliche Auswege durch eine Reihe von Amokschie&szlig;ereien an Schulen neu entfacht. Doch bei den endlosen Diskussionen &uuml;ber Schie&szlig;attacken an Schulen und &uuml;ber AR-15-Gewehre f&auml;llt auf, dass ein gro&szlig;es Puzzlest&uuml;ck fehlt.<\/p><p>Entgegen der Annahme, dass im Zusammenhang mit Waffengewalt die Morde das zentrale Problem seien, zeigen Daten aus den letzten Jahren, dass bei der Mehrzahl der Todesf&auml;lle die Benutzer die Schusswaffen gegen sich selbst gerichtet hatten. <\/p><p>Im Jahr 2015 wurden in den USA &uuml;ber 60 Prozent der Suizide mit Schusswaffen ausgef&uuml;hrt,  w&auml;hrend es bei T&ouml;tungsdelikten nur rund 36 Prozent waren. Schusswaffen sind die am h&auml;ufigsten angewandte Methode, mit der Menschen ihrem Leben ein Ende setzen.<\/p><p>W&auml;hrend die Ursachen der Selbstmord-Epidemie in Amerika komplex und zahlreich sind, steht fest, dass eine Gruppe in der Statistik &uuml;berproportional vertreten ist &ndash; die Kriegsveteranen.<\/p><p><strong>Jenseits des Physischen<\/strong><\/p><p>Einer Studie des Department of Veterans Affairs (VA) von 2016 zufolge begehen im Durchschnitt jeden Tag etwa 20 Veteranen Selbstmord. Die Neigung zum Suizid ist bei ihnen am h&ouml;chsten im Vergleich zu Menschen aus anderen Berufen. Obwohl Veteranen weniger als 9 Prozent der amerikanischen Bev&ouml;lkerung ausmachen, lag ihr Anteil bei den Selbstm&ouml;rdern im Jahr 2014 bei 18 Prozent.<\/p><p>Wenn Veteranen aus chaotischen Kriegsgebieten zur&uuml;ckkehren, kann die Wiederaufnahme eines normalen Zivillebens gro&szlig;e Schwierigkeiten bereiten. Die Belastungen des Krieges haben dauerhaft eine &bdquo;Kampf-oder-Flucht-Reaktion&rdquo; zur Folge, die nicht nur k&ouml;rperliche Symptome wie Schwei&szlig;ausbr&uuml;che, Zittern oder Herzrasen hervorruft, sondern auch einen mentalen und moralischen Tribut fordert.<\/p><p>Die Posttraumatische Belastungsst&ouml;rung (PTBS) ist nicht nur verantwortlich f&uuml;r einige der k&ouml;rperlichen Traumafolgen, wie die &ldquo;Kampf-oder-Flucht-Reaktion&ldquo;, sondern auch f&uuml;r ausgepr&auml;gte mentale, moralische und spirituelle Qualen, die viele Veteranen und andere Traumatisierte erleben. Man bezeichnet sie als &bdquo;Moralische Verletzung&ldquo;.<\/p><p>Ein besseres Verst&auml;ndnis dieses Konzepts und der damit verbundenen Selbstsch&auml;digungen k&ouml;nnten einen gro&szlig;en Beitrag zur Erkl&auml;rung und schlie&szlig;lich auch zur &Uuml;berwindung der amerikanischen Selbstmord-Epidemie leisten.<\/p><p>&bdquo;Moralische Verletzung geht &uuml;ber das Physische hinaus und fragt, wer wir als Menschen sind&ldquo;, sagt Peter Van Buren, ein fr&uuml;herer Mitarbeiter des State Department im Ausw&auml;rtigen Dienst. &bdquo;Es beinhaltet, dass wir in der Lage sind, Richtig und Falsch zu unterscheiden und dass wir uns selbst verletzen, wenn wir dazu nicht in der Lage sind. Wir f&uuml;gen uns selbst Narben zu, genauso, als h&auml;tten wir uns mit einem Messer verletzt.&rdquo;<\/p><p>Obwohl selbst kein Veteran, verbrachte Van Buren w&auml;hrend seiner Zeit im Ausw&auml;rtigen Dienst ein Jahr gemeinsam mit amerikanischen Soldaten auf einer Einsatzbasis im Irak. Die dort gemachten Erfahrungen begleiten ihn ein Leben lang.<\/p><p>&bdquo;Im Laufe des Jahres, in dem ich dort t&auml;tig war, verlor die Einheit, in die ich &bdquo;eingebettet&ldquo; war, drei M&auml;nner, und zwar alle durch Selbstmord, nicht durch feindliche Aktionen&rdquo;, sagte Van Buren. &ldquo;Dies hinterlie&szlig; bei mir einen au&szlig;ergew&ouml;hnlich starken Eindruck und ist bei einigen meiner Ver&ouml;ffentlichungen der Grund, warum ich schreibe.&ldquo;<\/p><p>Nach seinem Ausscheiden aus dem Ausw&auml;rtigen Dienst begann Van Buren mit Recherchen f&uuml;r seinen Roman Hooper&rsquo;s War, eine fiktive Geschichte, die w&auml;hrend des 2. Weltkrieges in Japan spielt. Im Zentrum des Buches steht ein amerikanischer Veteran, Nate Hooper, und es schildert die psychologischen Folgen, die diejenigen zu tragen haben, die einen Krieg &uuml;berleben. Van Buren sagte, er dachte, er k&ouml;nne das Thema besser erforschen, wenn er die Handlung des Buches in die Vergangenheit verlegt ohne die Last der aktuellen Politik.<\/p><p>W&auml;hrend seiner Recherchen interviewte Van Buren japanische Zivilisten, die zur Zeit des Konflikts Kinder waren, und entdeckte &uuml;berraschende Parallelen zu den Soldaten, mit denen er im Irak zusammen war. Die Schuldgef&uuml;hle infolge des Krieges betreffen nicht nur die K&auml;mpfer, die grausame Gewalttaten ver&uuml;bt hatten, sondern auch die Zivilisten, die im Kreuzfeuer gefangen waren.<\/p><p>F&uuml;r viele bedeutet das blo&szlig;e &Uuml;berleben eines Krieges, in dem andere starben, einen erheblichen Leidensdruck, ein Zustand, der als &ldquo;Schuld der &Uuml;berlebenden&rdquo; bekannt ist.<\/p><p>&bdquo;Als ich mit ihnen sprach, h&ouml;rte ich so viele Wiederholungen dessen, was ich schon von den Soldaten im Irak geh&ouml;rt und auch selbst erlebt hatte, dieses tiefe Schuldgef&uuml;hl&rdquo;, sagte Van Buren.<\/p><p><strong>&bdquo;Wir haben sie get&ouml;tet&rdquo;<\/strong><\/p><p>Ganz gleich, ob ein Soldat etwas selbst getan hat, nur Zuschauer war oder etwas nicht verhindern konnte, die Schuldgef&uuml;hle k&ouml;nnen Veteranen nach ihrer R&uuml;ckkehr dauerhaft belasten.<\/p><p>Brian Ellison, ein Kampfveteran, der 2004 in der Nationalgarde im Irak diente, sagte, er sei immer noch von seinen Kriegserfahrungen beeintr&auml;chtigt.<\/p><p>Stationiert in einer kleinen, gesch&uuml;tzten Instandhaltungsbasis in der Stadt ad-Diwaniyah in einer s&uuml;d&ouml;stlichen Provinz des Irak, so erz&auml;hlte Ellison, war seine Einheit t&auml;glichen Angriffen ausgesetzt.<\/p><p>&bdquo;Vom Tag unserer Ankunft an wurden wir jede Nacht von M&ouml;rsern und Panzerabwehrgranaten angegriffen&ldquo;, sagte Ellison. &ldquo;Wir hatten keinen Schutz. Es gab keine Waffensysteme auf der Basis. &rdquo;<\/p><p>In einer Nacht im April 2004, nach einer erfolgreichen Mission zur Beschaffung von Munition f&uuml;r die wenigen schweren Waffen in der Basis, war Ellisons Einheit bereit, zur&uuml;ckzuschlagen.<\/p><p>&bdquo;Also haben wir ein paar Runden [Munition] f&uuml;r den &bdquo;Mark 19&ldquo; [einen automatischen Granatwerfer mit Riemenantrieb] bekommen, und wir haben sie im Grunde als Feldartillerie eingesetzt, in die Luft geschossen und hineingeworfen&rdquo;, sagte Ellison. &bdquo;Endlich, in der letzten Nacht konnten wir sie dazu bringen, mit dem Schie&szlig;en aufzuh&ouml;ren, aber nur, weil wir f&uuml;nf von ihnen get&ouml;tet hatten. Damals war ich stolz darauf. Das war wie: &lsquo;Wir haben sie, wir haben uns ger&auml;cht&rsquo;.&rdquo;<\/p><p>&bdquo;R&uuml;ckblickend sieht es so aus: Hier ist diese fremde Armee, und wir sind in ihrer Nachbarschaft&rdquo;, sagte Ellison. &bdquo;Sie verteidigen ihre Nachbarschaft, aber sie waren die B&ouml;sen und wir waren die Guten, und wir haben sie get&ouml;tet. Ich denke oft &uuml;ber diese Dinge nach.&rdquo;<\/p><p>Trotz seiner Schuld, erz&auml;hlte Ellison, sei er in der Lage gewesen, die negativen Gef&uuml;hle zu &uuml;berwinden, indem er offen und ehrlich &uuml;ber seine Erfahrungen und Taten sprach. Aber einigen Veteranen geht es schlechter, auch in seinem eigenen Freundeskreis.<\/p><p>&bdquo;Er war insgesamt f&uuml;nfmal im Auslandseinsatz in &Uuml;bersee&rdquo;, sagte Ellison. &bdquo;Jetzt ist er im Ruhestand und er kann nicht mehr mit Menschen umgehen. Er kann es einfach nicht. Es ist traurig. Er war so ein lustiger Kerl, jedermanns Freund, mit dem man gut auskam. Jetzt ist er ein Einsiedler. Es ist grauenhaft, so etwas mit anzusehen. Er hatte drei kleine Kinder und war ein fr&ouml;hlicher Mensch. Heute ist er zerbrochen. <\/p><p>Zus&auml;tzlich zu den Problemen in ihren pers&ouml;nlichen Beziehungen entwickeln die Menschen mit moralischen Verletzungen oft selbstzerst&ouml;rerische Gewohnheiten, um mit ihrer Verzweiflung fertig zu werden.<\/p><p>&bdquo;In dem Versuch, diese Stimme im Kopf abzuschalten, die Stimme des Gewissens, wenden sich viele Menschen Drogen und Alkohol zu, um die Stimme wenigstens vor&uuml;bergehend zum Schweigen zu bringen&rdquo;, sagte Van Buren. &bdquo;Irgendwann hoffst du, dass sie endg&uuml;ltig Ruhe gibt&hellip; Leider glaube ich, dass viele Menschen sich nach dem endg&uuml;ltigen Schweigen durch Suizid sehnen, um diesen Gef&uuml;hlen endlich zu entkommen. &rdquo;<\/p><p><strong>Helden willkommen?<\/strong><\/p><p>Heute kennen die meisten Menschen die &uuml;bliche Praxis, Veteranen nach ihrer R&uuml;ckkehr aus dem Krieg als Helden zu feiern. Aber nur wenige wissen, welche psychologischen Folgen solche scheinbar gut gemeinten Gesten haben k&ouml;nnen.<\/p><p>&bdquo;Ich denke, das Ges&uuml;ndeste, was ein Veteran tun kann, ist, sich mit der Realit&auml;t zu arrangieren&rdquo;, sagte Ellison. &bdquo;Es ist so leicht, sich mitrei&szlig;en zu lassen. Als wir aus dem Flugzeug stiegen, jubelte uns eine Menschenmenge zu. Ich erinnere mich nur, dass ich mich schmutzig f&uuml;hlte. Mein Gef&uuml;hl war, &bdquo;Ich will nicht, dass ihr uns zujubelt&rdquo;, aber gleichzeitig ist es so tr&ouml;stlich. Es ist eine seltsame Dynamik, als ob ich diesen Horror einfach aus meinem Kopf verbannen und so tun k&ouml;nnte, als w&auml;ren wir Helden&rdquo;.<\/p><p>&bdquo;Aber das Schreckliche ist die Realit&auml;t dahinter&rdquo;, sagte Ellison. &ldquo;Im Hintergrund wissen wir, was wir getan haben. Wir wissen, dass wir nicht f&uuml;r die Freiheit gek&auml;mpft haben. Ich glaube, es ist sch&auml;dlich, wenn sich jemand an diese Heldengeschichte klammert. Man muss innerlich damit k&auml;mpfen. Ich bin wirklich &uuml;berzeugt, das ist der wesentliche Faktor, der bei vielen Menschen zum Selbstmord f&uuml;hrt. Sie sind nicht in der Lage, dar&uuml;ber zu sprechen, nicht in der Lage, es an die Oberfl&auml;che zu bringen und damit umzugehen.&rdquo;<\/p><p><strong>Die L&ouml;sung ist unklar<\/strong><\/p><p>Laut der VA-Studie von 2016 waren 70 Prozent der Veteranen, die Selbstmord begingen, keine regelm&auml;&szlig;igen Nutzer von Angeboten des Department of Veteran Affairs.<\/p><p>Das Department of Veteran Affairs (VA) wurde 1930 gegr&uuml;ndet, um medizinische Versorgung, Unterst&uuml;tzungszahlungen und Bestattungen von Veteranen zu regeln, doch 87 Jahre sp&auml;ter ist die Institution von Skandalen und Missmanagement gezeichnet. Lange Wartezeiten, wie sie auch in vielen Bereichen der &ouml;ffentlichen Gesundheitsversorgung &uuml;blich sind, halten die Veteranen davon ab, die Unterst&uuml;tzung des Departments in Anspruch zu nehmen, vor allem, wenn sie dringend psychiatrische Hilfe ben&ouml;tigen.<\/p><p>2014 wurde von dem Generalinspekteur der VA, Richard Griffin, eine unabh&auml;ngige Untersuchung durchgef&uuml;hrt, deren Ergebnis war, dass bei einer Einrichtung der VA in Arizona 1700 Veteranen auf Wartelisten standen, die im Durchschnitt 115 Tage auf ein Erstgespr&auml;ch warteten.<\/p><p>&bdquo;Menschen suchen im Allgemeinen keine medizinische Hilfe, weil das VA-System so ineffizient und ineffektiv ist. Jeder hat das Gef&uuml;hl, seine Zeit zu verschwenden&rdquo;, sagt ein pensionierter leitender Unteroffizier der Special Operations Forces (SOF), der anonym bleiben will.<\/p><p>&bdquo;Das System funktioniert so schlecht, sogar innerhalb der SOF, wo ich t&auml;tig war, dass ich vermeide, es in Anspruch zu nehmen&ldquo;, sagte der pensionierte Offizier. &ldquo;Ich versuche, meine Leute in nicht-milit&auml;rischen Krankenh&auml;usern unterzubringen, damit sie eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung anstelle der milit&auml;rischen erhalten k&ouml;nnen.&rdquo;<\/p><p>Abgesehen von den Institutionen stimmten Ellison und Van Buren darin &uuml;berein, dass es f&uuml;r sie ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Normalit&auml;t war, offen &uuml;ber ihre Erfahrungen zu sprechen. Das offene Gespr&auml;ch ist also nicht nur eine M&ouml;glichkeit, Veteranen und andere Opfer von Traumata zu heilen, sondern es k&ouml;nnte letztendlich auch der Schl&uuml;ssel zu einem Ausweg aus der amerikanischen Waffengewalt-Epidemie sein.<\/p><p>Es ist zweifellos wichtig, die Faktoren zu erforschen, die zu Massenmorden, Amokschie&szlig;ereien an Schulen und Kriminalit&auml;t im privaten Umfeld beitragen, aber solange Selbstmord nicht Bestandteil des &ouml;ffentlichen Diskurses &uuml;ber Waffen ist, sind keine echten L&ouml;sungen in Sicht.<\/p><p><strong>Will Porter ist ein Journalist, der sich auf US-Au&szlig;enpolitik und Nahost-Angelegenheiten spezialisiert hat. Er schreibt f&uuml;r das Libertarian Institute und twittert unter <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwj0rrCopYLcAhWDCewKHQXtC4QQFggoMAA&amp;url=https%3A%2F%2Ftwitter.com%2Fwkpancap%3Flang%3Dde&amp;usg=AOvVaw1IDKc6sPCVeCIc5DA8M4qn\">@WKPancap<\/a>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der US-Journalist <strong>Will Porter<\/strong> stellt fest, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Waffengewalt und Suizidrate in den Vereinigten Staaten und der aggressiven amerikanischen Au&szlig;enpolitik gibt. <strong>Josefa Zimmermann<\/strong> hat den Artikel, der <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2018\/06\/25\/at-war-with-ourselves-the-domestic-consequences-of-foreign-policies\/\">im Original auf Consortiumnews<\/a> erschienen ist, f&uuml;r die NachDenkSeiten ins Deutsche &uuml;bersetzt.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[60,171,161],"tags":[865,1092,2394,2395,1365,1556],"class_list":["post-44754","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-innere-sicherheit","category-militaereinsaetzekriege","category-wertedebatte","tag-amok","tag-drogen","tag-kriegstrauma","tag-kriegsveteranen","tag-suizid","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44754","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44754"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44754\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44761,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44754\/revisions\/44761"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44754"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44754"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44754"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}