{"id":44808,"date":"2018-07-06T09:13:56","date_gmt":"2018-07-06T07:13:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44808"},"modified":"2026-01-27T11:59:39","modified_gmt":"2026-01-27T10:59:39","slug":"studie-zu-armut-wie-gross-die-unterschiede-ausfallen-das-hat-uns-dann-doch-ein-wenig-ueberrascht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44808","title":{"rendered":"Studie zu Armut: \u201eWie gro\u00df die Unterschiede ausfallen, das hat uns dann doch ein wenig \u00fcberrascht\u201c"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180706-wenzig_lietzmann-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Ein Verdiener reicht heute in vielen F&auml;llen kaum noch aus, um die Familie vor <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39088\">Armut<\/a> zu bewahren. Ist die Mutter in einer Paarfamilie l&auml;nger nicht erwerbst&auml;tig, leben 32 Prozent der Kinder dauerhaft oder wiederkehrend in Armut. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hervor. Noch gravierender ist die Situation, wenn die Mutter alleinerziehend und arbeitslos ist: Dann liegt der Anteil bei 96 Prozent. Im NachDenkSeiten-Interview gehen die beiden Sozialwissenschaftler <strong>Claudia Wenzig<\/strong> und <strong>Torsten Lietzmann<\/strong> n&auml;her auf ihre Studie ein und betonen, dass der Kampf gegen Armut ein zentrales Thema ist und bleibt. Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1082\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-44808-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180710_Studie_zu_Armut_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180710_Studie_zu_Armut_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180710_Studie_zu_Armut_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180710_Studie_zu_Armut_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=44808-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180710_Studie_zu_Armut_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180710_Studie_zu_Armut_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Sie haben sich gerade in einer Studie mit &bdquo;Armutslagen&ldquo; in Deutschland auseinandergesetzt. Sind Familien besonders von <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43341\">Armut<\/a> bedroht, wenn nur ein Elternteil arbeitet?<\/strong><\/p><p><strong><a href=\"https:\/\/www.iab.de\/123\/section.aspx\/Mitarbeiter\/607\">Torsten Lietzmann<\/a>:<\/strong> Aus vielen Untersuchungen wei&szlig; man, dass die Erwerbssituation in einem Haushalt ein wichtiger Einflussfaktor f&uuml;r die Armutsgef&auml;hrdung ist. Wir haben uns dies in unseren Analysen daher genauer angesehen und haben in einem F&uuml;nf-Jahres-Zeitraum sowohl die Einkommenslagen eines Haushaltes als auch die Erwerbsbeteiligung untersucht. Zus&auml;tzlich haben wir noch unterschieden zwischen Kindern in Paar-Familien und Kindern, die nur mit einem Elternteil zusammenleben. Auch in unserer Untersuchung zeigt sich der starke Zusammenhang zwischen der Erwerbssituation der Mutter und den Armutslagen von Kindern.<\/p><p><strong>Zu welchen Ergebnissen sind Sie in Ihrer Studie gekommen?<\/strong><\/p><p><strong>Torsten Lietzmann:<\/strong> In Paarfamilien beispielsweise leben nahezu alle Kinder in einer abgesicherten Lage, wenn die Mutter dauerhaft Vollzeit oder Teilzeit oder geringf&uuml;gig arbeitet. Wenn sie dauerhaft nicht erwerbst&auml;tig ist, &auml;ndert sich das Bild. 32 Prozent der Kinder sind dann in einer dauerhaften oder wiederkehrenden Armutslage. <\/p><p><strong>Was haben Sie noch herausgefunden? <\/strong><\/p><p><strong><a href=\"https:\/\/www.iab.de\/123\/section.aspx\/Mitarbeiter\/486\">Claudia Wenzig<\/a>:<\/strong> In Ein-Eltern-Familien h&auml;ngt das Armutsrisiko von Kindern noch st&auml;rker an der Erwerbst&auml;tigkeit der M&uuml;tter. Nur wenn eine alleinerziehende Mutter &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum in Vollzeit erwerbst&auml;tig ist, also mehr als 30 Wochenstunden, kann in den meisten F&auml;llen verhindert werden, dass ihre Kinder in einer dauerhaften Armutslage aufwachsen. Ist eine alleinerziehende Mutter nicht erwerbst&auml;tig, wachsen ihre Kinder fast immer in einer dauerhaften oder wiederkehrenden Armutslage auf &ndash; der Anteil betr&auml;gt dann 96 Prozent. <\/p><p><strong>Gibt es weitere Befunde?<\/strong><\/p><p><strong>Claudia Wenzig:<\/strong> Nicht nur f&uuml;r Kinder, die in einem Alleinerziehenden-Haushalt leben oder deren Mutter nicht erwerbst&auml;tig ist, erh&ouml;ht sich die Wahrscheinlichkeit, dauerhaft in Armut aufzuwachsen: Gleiches zeigt sich auch f&uuml;r Kinder mit mehr als zwei Geschwistern, f&uuml;r Kinder mit einem Migrationshintergrund oder f&uuml;r Kinder mit gering qualifizierten Eltern. <\/p><p><strong>Wie zeigen sich denn die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-Armen-in-Deutschland-dem-Tod-so-nah-3195687.html?seite=all\">Armut<\/a> in diesen Familien?<\/strong><\/p><div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180706-wenzig_lietzmann-02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p><strong>Torsten Lietzmann:<\/strong> Im f&uuml;nfj&auml;hrigen Beobachtungszeitraum lebten rund zwei Drittel aller Kinder in einer abgesicherten Lage, das hei&szlig;t sie bezogen keine Grundsicherungsleistungen und das Haushaltseinkommen lag &uuml;ber der so genannten 60-Prozent-Armutsrisikoschwelle. Andererseits machte circa ein Drittel aller Kinder unterschiedlich intensive Armutserfahrungen, die wir anhand von vier typischen Mustern charakterisiert haben. Erstens &bdquo;Die dauerhaft nicht Gesicherten&ldquo;, die gr&ouml;&szlig;tenteils im Grundsicherungsleistungsbezug leben und zus&auml;tzlich armutsgef&auml;hrdet sind. Dies waren rund zw&ouml;lf Prozent aller Kinder. Zweitens die Kinder im dauerhaften Leistungsbezug, deren Haushalte mit den Grundsicherungsleistungen ein Einkommen zur Verf&uuml;gung haben, das oberhalb der Armutsrisikoschwelle liegt &ndash; rund sechs Prozent der Kinder. Drittens die Gruppe der Kinder in einer &bdquo;prek&auml;ren Einkommenslage&ldquo;, rund vier Prozent. Sie leben h&auml;ufig in Einkommensarmut, kurzzeitig kann das Einkommen knapp &uuml;ber der Armutsrisikoschwelle liegen. Ihnen gelingt aber nur selten ein dauerhafter Aufstieg in eine abgesicherte Lage. Und viertens die Gruppe &bdquo;tempor&auml;r nicht gesichert&ldquo; &ndash; rund zehn Prozent. Diese Armutslage ist gekennzeichnet durch Wechsel zwischen finanziell gesicherten Episoden und kurzzeitig auftretenden Armutsepisoden.<\/p><p><strong>Welche Auswirkungen ergeben sich aus dieser Armutssituation?<\/strong><\/p><p><strong>Claudia Wenzig:<\/strong> Wir haben untersucht, wie sich die Armutslage auf den Lebensstandard auswirkt und auf was Kinder in Armut verzichten m&uuml;ssen. Um solche Verzichtserfahrungen greifbar zu machen, wurde f&uuml;r 23 G&uuml;ter und Aspekte sozialer Teilhabe abgefragt, ob diese in den Familien aus finanziellen Gr&uuml;nden fehlen. Die Liste umfasst eine ausreichend gro&szlig;e Wohnung, eine Waschmaschine oder einen internetf&auml;higen Computer, aber auch die M&ouml;glichkeit, monatlich einen festen Betrag sparen zu k&ouml;nnen. Auch Aspekte sozialer und kultureller Teilhabe sind ber&uuml;cksichtigt wie beispielsweise eine einw&ouml;chige Urlaubsreise pro Jahr oder ein Kinobesuch.<\/p><p>Es zeigt sich deutlich, dass Kinder in einer dauerhaft nicht gesicherten Armutslage das gr&ouml;&szlig;te Ma&szlig; an Unterversorgung aus finanziellen Gr&uuml;nden erleben. Im Durchschnitt fehlen Haushalten mit Kindern dieser Gruppe 7,3 von 23 G&uuml;tern aus finanziellen Gr&uuml;nden. Auch bei den Kindern im dauerhaften Leistungsbezug zeigt sich ein relativ hohes Ma&szlig; an Unterversorgung. Hier fehlen durchschnittlich 4,9 G&uuml;ter. Bei den beiden weiteren Armutsmustern f&auml;llt die Unterversorgung weniger gravierend, aber dennoch &uuml;berdurchschnittlich aus: Deutlich wird im Vergleich zu den &uuml;brigen Gruppen auch der h&ouml;here materielle Lebensstandard f&uuml;r Kinder, die dauerhaft in einer abgesicherten Einkommenslage aufwachsen: Sie m&uuml;ssen im Schnitt lediglich auf 1,3 der 23 G&uuml;ter aus finanziellen Gr&uuml;nden verzichten <\/p><p><strong>Waren Sie von den Ergebnissen Ihrer Untersuchung &uuml;berrascht?<\/strong><\/p><p><strong>Torsten Lietzmann:<\/strong> Wenn wir an unsere Ergebnisse zu dem Zusammenhang zwischen Erwerbssituation und Armutslage denken, war uns nat&uuml;rlich schon vorher bewusst, dass sich deutliche Unterschiede zwischen Kindern aus Ein-Eltern-Familien und Kindern in Paar-Familien zeigen werden. Wie gro&szlig; die Unterschiede ausfallen, das hat uns dann doch ein wenig &uuml;berrascht.<\/p><p><strong>W&uuml;rden Sie uns bitte etwas zum Datensatz Ihrer Studie sagen?<\/strong><\/p><p><strong>Claudia Wenzig:<\/strong> F&uuml;r unsere Analysen haben wir auf die repr&auml;sentative Studie &bdquo;Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung&ldquo; zur&uuml;ckgegriffen, die das Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung erhebt. Hier werden seit 2007 j&auml;hrlich circa 10.000 Haushalte mit ihren Haushaltsmitgliedern in Deutschland befragt. Somit konnten wir &uuml;ber 3.000 Kinder f&uuml;r die Analyse ausw&auml;hlen, f&uuml;r die &uuml;ber mindestens f&uuml;nf zusammenh&auml;ngende Jahre detaillierte Informationen zur Einkommenssituation, zum Grundsicherungsleistungsbezug und zum materiellen Lebensstandard eines Haushaltes enth&auml;lt. Au&szlig;erdem liefert die Befragung f&uuml;r uns wichtige Merkmale zum Haushalts- und Familienkontext sowie Daten zur sozialen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, beispielsweise zu Mitgliedschaft in Vereinen, zum subjektiven Wohlbefinden oder zur Integration in die Gesellschaft.<\/p><p><strong>Die Studie wurde von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegeben. Bereits im vergangenen Jahr hat sich das <a href=\"https:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/de\/themen\/aktuelle-meldungen\/2017\/oktober\/kinderarmut-ist-in-deutschland-oft-ein-dauerzustand\/\">IAB f&uuml;r die Stiftung<\/a> mit dem Thema Kinderarmut auseinandergesetzt. Wie bewerten Sie es, dass die Stiftung, die doch sehr stark <a href=\"https:\/\/lobbypedia.de\/wiki\/Bertelsmann_Stiftung\">neoliberal ausgerichtet<\/a> ist, sich so f&uuml;r das Thema Armut interessiert? <\/strong><\/p><p><strong>Claudia Wenzig:<\/strong> Das bewerten wir nicht. Entscheidend ist f&uuml;r uns, dass wir hier wie bei allen anderen Forschungsarbeiten, die wir durchf&uuml;hren, selbstverst&auml;ndlich v&ouml;llig frei forschen und dann die Ergebnisse publizieren k&ouml;nnen. <\/p><p><strong>Formulieren Sie auch eine Handlungsempfehlung an die Politik? Oder anders gefragt: Was m&uuml;sste aus Ihrer Sicht unternommen werden, um insbesondere der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40844\">Kinderarmut<\/a> entgegenzuwirken?<\/strong><\/p><p><strong>Torsten Lietzmann:<\/strong> Unsere Ergebnisse zeigen ja, dass es ganz entscheidend darauf ankommt, ob die M&uuml;tter arbeiten. Daher sind insbesondere Ma&szlig;nahmen entscheidend, die die Erwerbssituation von M&uuml;ttern verbessern k&ouml;nnen &ndash; beispielsweise ein ausreichendes Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen. Wenn man das erh&ouml;hte Armutsrisiko von Kindern mit geringqualifizierten Eltern bedenkt, sind Investitionen im Bildungsbereich, die dazu f&uuml;hren, dass m&ouml;glichst viele einen Abschluss erreichen, wichtig &ndash; auch wenn sich das erst auf l&auml;ngere Sicht auswirkt.<\/p><p><strong>Nun geht <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40844\">Kinderarmut<\/a> auf die Armut der Eltern zur&uuml;ck. Sehen Sie generell die Notwendigkeit vonseiten der Politik, sich st&auml;rker im Kampf gegen Armut in Deutschland zu engagieren?<\/strong><\/p><p><strong>Claudia Wenzig:<\/strong> Der Kampf gegen Armut ist und bleibt ein wichtiges Thema. Der aktuelle Koalitionsvertrag benennt zumindest einige Aspekte zur Bek&auml;mpfung von Armut. Die gilt es nun umzusetzen und weiter zu verfolgen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180706-wenzig_lietzmann-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Ein Verdiener reicht heute in vielen F&auml;llen kaum noch aus, um die Familie vor <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39088\">Armut<\/a> zu bewahren. Ist die Mutter in einer Paarfamilie l&auml;nger nicht erwerbst&auml;tig, leben 32 Prozent der Kinder dauerhaft oder wiederkehrend in Armut. Das geht aus einer aktuellen Studie des<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44808\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,209,132],"tags":[2113,882,232,342,217,218],"class_list":["post-44808","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-interviews","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-alleinerziehende","tag-armutsgefaehrdung","tag-bertelsmann","tag-iab","tag-kinderarmut","tag-teilhabe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44808","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44808"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44808\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84466,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44808\/revisions\/84466"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44808"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44808"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44808"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}