{"id":44882,"date":"2018-07-11T11:00:12","date_gmt":"2018-07-11T09:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44882"},"modified":"2018-07-11T12:26:46","modified_gmt":"2018-07-11T10:26:46","slug":"leserbriefe-zu-verschiedenen-artikeln-der-letzten-wochen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44882","title":{"rendered":"Leserbriefe zu verschiedenen Artikeln der letzten Woche(n)"},"content":{"rendered":"<p>Nachfolgend einige Leserbriefe zu verschiedenen Themen, mit denen sich die Nachdenkseiten in letzter Zeit besch&auml;ftigt haben.  Vielen Dank an alle Leser, die die Nachdenkseiten mit so gro&szlig;em Interesse lesen und  schreiben, und damit Kritik &uuml;ben, ihr Lob aussprechen, Dinge richtig stellen oder eine andere Sichtweise einbringen! Zusammengestellt von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief zu:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44731\">Mexiko &ndash; Andr&eacute;s Manuel L&oacute;pez Obrador, der Hoffnungstr&auml;ger f&uuml;r Befriedung und soziale Gerechtigkeit<\/a><\/p><p>Hallo liebe Nachdenkseiten-Redaktion,<\/p><p>&uuml;ber den Artikel zur Wahl in Mexiko habe ich mich gefreut. Eine kleine Richtigstellung: L&oacute;pez Obrador hat nicht die UNAM&nbsp; (Universidad Nacional Aut&oacute;noma de M&eacute;xico) gegr&uuml;ndet, die in der Tat die sehr gute Zeitung <em>La Jornada<\/em> herausgibt (an der k&ouml;nnen sich linke Medien auch hierzulande ein gro&szlig;es St&uuml;ck abgucken), sondern die UACM (Universidad Aut&oacute;noma de la Ciudad de M&eacute;xico). Die UNAM und ihre Vorg&auml;ngerinnen wurden bereits 1553 bzw. 1910 gegr&uuml;ndet. Die UACM (nicht zu verwechseln mit der UAM, Universidad Aut&oacute;noma Metropolitana) wurde 2001 in einem der &auml;rmsten Vierteln Mexiko-Stadts gegr&uuml;ndet &ndash; durch Erlass von AMLO.<\/p><p>Nun freue ich mich auf Artikel, in dem auch die Rolle der Zivilgesellschaft st&auml;rker beleuchtet wird. Denn auch in Mexiko bleibt der &ldquo;caudillismo&rdquo; ein Problem und es wird vergessen, dass es darum geht, dass alle Menschen ihre Lebensumst&auml;nde in die eigene Hand nehmen (k&ouml;nnen) und nicht alle politischen Hoffnungen ausschlie&szlig;lich an einzelne Personen gekn&uuml;pft werden &ndash; so erfreulich die Wahl von AMLO auch ist. Das war auch der Grund f&uuml;r die Gr&uuml;ndung von MoReNa (eine sch&ouml;nere &Uuml;bersetzung finde ich: &ldquo;Bewegung f&uuml;r den Wiederaufbau des Landes&rdquo;).<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nSaskia Mestern<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief zu:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44754\">Im Krieg gegen uns selbst &ndash; amerikanische Au&szlig;enpolitik und ihre Folgen im eigenen Land<\/a><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten,<\/p><p>leider ist das kein neues Ph&auml;nomen. Schon 1946 hat John Huston einen Dokumentarfilm dar&uuml;ber gemacht. Der Film wurde aber erst 1981 ver&ouml;ffentlicht. Die US Army hatte ihn nicht freigegeben.<\/p><p>Aus <a href=\"https:\/\/www.film.uzh.ch\/dam\/jcr:950f0c74-0b3d-4294-88e9-6506063c376b\/Z%C3%9CRICH_Psychiatrie%20im%20Film.pdf\">Psychiatrie im film &ndash; Seminar f&uuml;r Filmwissenschaft &ndash; UZH<\/a><br>\nLet There Be Light<br>\nJohn Huston, USA 1946; 58&prime; E (Digital SD, s\/w)<br>\nJohn Huston dokumentiert die psychiatrische Behandlung von US-amerikanischen<br>\nSoldaten nach dem Zweiten Weltkrieg.<br>\n&nbsp;<br>\nAb 1942 diente der US-amerikanische Filmemacher John Huston, der seit The Maltese Falcon bereits zu den Stars der Branche z&auml;hlte, als Captain im Army Signal Corps. Er drehte in dieser Zeit drei Dokumentarfilme, darunter auch Let There Be Light,der die psychiatrische Behandlung von 75 US-Soldaten schildert. Sie leiden an Neurosen, Angstzust&auml;nden, Ged&auml;chtnisverlust und Stottern, heute w&uuml;rden sie vermutlich die Diagnose posttraumatische Belastungsst&ouml;rung erhalten. Sie werden unterschiedlichen Behandlungen unterzogen, gelegentlich als geheilt entlassen.<\/p><p>Obwohl Hustons Dokumentarfilm dazu dienen sollte, das Verst&auml;ndnis der Gesellschaft f&uuml;r die psychischen St&ouml;rungen der Soldaten zu f&ouml;rdern und ihre Behandlung zu entstigmatisieren, wurde er kurz nach seiner Premiere von der US-Armee verboten und konfisziert. Erst 1980 wurde die Zensur aufgehoben und der Film 1981in der Reihe &laquo;Un certain regard&raquo; in Cannes aufgef&uuml;hrt. Gelegentlich pathetisch und mit einer monumentalen Tonspur versehen, ist Let There Be Light ein wichtiges Dokument der Psychiatriegeschichte und zeugt auch von der steten Verflechtung von Psychiatrie und Milit&auml;r.<br>\n&nbsp;<\/p><ul>\n<li>film.uzh.ch &ndash; <a href=\"https:\/\/www.film.uzh.ch\/dam\/jcr:950f0c74-0b3d-4294-88e9-6506063c376b\/Z%C3%9CRICH_Psychiatrie%20im%20Film.pdf\">Psychiatrie im film<\/a><\/li>\n<li>archive.org- <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/gov.ntis.ava04168vnb1\">Let There Be Light<\/a><\/li>\n<li>wikipedia.org &ndash; &nbsp;<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Let_There_Be_Light_(1946_film)\">Let There Be Light (1946 film)<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAlexander Haack<br>\n&#65279; <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief zu:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44781\">Videohinweise am Mittwoch, heute mit einem &ldquo;Stopp Air Base Ramstein&rdquo; Spezial<\/a><\/p><p>Liebes NachDenkSeiten-Team<\/p><p>Ramstein ist in aller Munde. Ramstein ist, soweit mir bekannt, nur eine Relaisstation. Koordinatoren, Auswerter sind meines Wissens hier nicht anzutreffen.&nbsp;Die Antennen befinden sich au&szlig;erhalb der eigentlichen Air Baise in einem Waldst&uuml;ck, jedoch noch innerhalb des Restricted Area.<\/p><p>Stuttgart ist weniger bekannt. <\/p><p>Das US-Milit&auml;r hat den gesamten Globus in sechs Regionen aufgeteilt, mit jeweils einem zust&auml;ndigen Kommando. Das US-Oberkommando liegt ebenfalls in Stuttgart, den Patch Barracks in Stuttgart-Vaihingen.<\/p><p>In Stuttgart-M&ouml;hringen befindet sich in den Kelley Barracks der St&uuml;tzpunkt von AFRICOM (United States Afrika Command), vorher US European Command (EUCOM).&nbsp;Das US-Milit&auml;r konnte keinen geeigneten St&uuml;tzpunkt in Afrika finden. Nachdem zw&ouml;lf Staaten sich weigerten, AFRICOM aufzunehmen, bot sich die Bundesregierung 2007 freiwillig an, dieses Kommando in Deutschland zu stationieren. Von hier aus werden alle amerikanischen Milit&auml;roperationen in Afrika koordiniert (Drohnenangriffe, Bewaffnung von Milizen, Operationen verdeckter US-Eliteeinheiten usw.), mit Ausnahme &Auml;gypten. &Auml;gypten untersteht dem US Central Command.<\/p><p>Analysten in Stuttgart senden also regelm&auml;&szlig;ig eine Kill List ans Pentagon.<\/p><p>Von Anfang an bot sich die Bundesregierung an, die Verbrechen der US-Milit&auml;rs nicht nur nicht zu verhindern, sondern auch noch zu unterst&uuml;tzen. D.h. die Bundesregierung macht sich mitschuldig am Tod von hunderttausenden Zivilisten,&nbsp;im US-Sprachgebrauch&nbsp;Kollateralsch&auml;den. Wobei im US-Sprachgebrauch Kinder zwischen 12 und 14 Jahren zynisch als wehrf&auml;hig betrachtet werden.<\/p><p>Ich wei&szlig; leider nicht, welche L&auml;nder sich weigerten AFRICOM aufzunehmen, aber Gott segne sie und ihre Bewohner.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHermann M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief zu:<\/strong>  <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44804#h07\">Abstand deutlich gestiegen: Vorst&auml;nde im Dax verdienen im Mittel 71-mal so viel wie durchschnittliche Besch&auml;ftigte<\/a><\/p><p>Man sollte sich einer zutreffenden exakten Sprache bedienen:<br>\nDie Vorst&auml;nde &ldquo;v e r d i&nbsp; e n e&nbsp; n&rdquo; es nicht,&nbsp;sie nehmen sich einfach was&nbsp;sie wollen&hellip;.,&nbsp;weil sie&nbsp;es&nbsp;k&ouml;nnen!<\/p><p>&gt; Wenn das Wort &ldquo;dienen&rdquo; &uuml;berhaupt dort einen Bezug hat,&nbsp;dann dient der Vorstand dem Aktion&auml;r,&nbsp;aber keinem anderen, weder dem Kunden, noch dem Mitarbeiter, noch der Allgemeinheit.<\/p><p>Das dort&nbsp; ein ehemals &ldquo;staatliches Unternehmen&rdquo;&nbsp;an der Spitze der Abzocke steht, ist bezeichnend&nbsp;f&uuml;r die volksfeindliche Politik in diesem Land.<\/p><p>Betrachtet man dann noch den meist&nbsp;v&ouml;llig unzureichenden Service der Gelben Post &ndash; vor allem in Poststellen &ndash; ist&nbsp;diese Abzocke der Vorst&auml;nde nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch leistungsm&auml;&szlig;ig niemals gerechtfertigt.<\/p><p>Zumal die Post ja auch meist mit Tochtergesellschaften arbeitet, damit man nicht zu viel (Tarif) Lohn zahlen muss,&nbsp;denn irgendwo muss das Geld f&uuml;r die Vorst&auml;nde ja herkommen.<\/p><p>Gleiches trifft &uuml;brigens auch f&uuml;r die Telekom zu, ein Unternehmen, wo der &Auml;rger f&uuml;r den Kunden vorprogrammiert ist,&nbsp;denn fast immer agiert diese Firma v&ouml;llig anonym &hellip;.0800 &hellip;..ruft an &hellip;. (Tip an Kunde: Sofort auflegen!) <\/p><p>F&uuml;r die Vorst&auml;nde der Commerzbank sollten wir ein Spendenkonto einrichten &hellip; meine ich. (obwohl dort wirklich unterste Kategorie&nbsp; &hellip;herrscht)!<\/p><p>&gt;&gt;&gt; Und das Sch&ouml;ne daran ist:<\/p><p>Diese Vorst&auml;nde zahlen nicht einen einzigen Cent in die Sozialkassen ein <\/p><p>So ist schon verst&auml;ndlich, warum es so viele schaffen&nbsp;wollen &ndash;&nbsp;in den Vorstand.<\/p><p>Und die&nbsp;&ldquo;Beratung&rdquo;, wie man in Panama&nbsp;einen &ldquo;Briefkasten&rdquo; installiert, bekommt man preisg&uuml;nstig dazu.<\/p><p>Mit &ldquo;V e r s t a n d&rdquo; und G e w i s s e n hat es meist nichts zu tun, eher mit&nbsp;grenzenloser G i e r!<br>\n&nbsp;<br>\nEberhard Stopp<br>\nVersicherungsmakler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief zu:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44613\">Zusammenf&uuml;hren statt spalten. Eine Kritik des Aufrufs &bdquo;Solidarit&auml;t statt Heimat&ldquo;<\/a><\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>leider habe ich urlaubsbedingt erst sp&auml;t von obigem Aufruf erfahren, einschlie&szlig;lich der Besprechung auf den Nachdenkseiten. Ich habe mir zu dem Aufruf meine eigenen Gedanken gemacht. Falls Interesse besteht, k&ouml;nnen Sie&nbsp;meinen Leserbrief&nbsp;ver&ouml;ffentlichen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nHans-J&uuml;rgen Hemmerling<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Vorab:<\/strong> Unterschreiben w&uuml;rde ich den Aufruf nicht, jedoch vieles was in dem Aufruf von Medico International und dem Institut Solidarische Moderne steht ist richtig. Es ist vor allem ein sehr emotionaler und moralischer, fast verzweifelter Aufruf gegen eine Rechtsentwicklung, gegen die die Unterzeichner offensichtlich kein schl&uuml;ssiges politisches Konzept haben. Dort wo die Emotion die Oberhand gewinnt, bleibt der Verstand leider h&auml;ufig auf der Strecke.<\/p><p>Zum Aufruf: <\/p><ul>\n<li>Schon der Titel des Aufrufs reizt zum Widerspruch. Was hier propagiert wird ist der Bruch einer linken Tradition (speziell bez&uuml;glich der sozialistischen  Arbeiterbewegung). Die Parole <em>Proletarier aller L&auml;nder vereinigt Euch!<\/em> meinte nie die Abschaffung dieser L&auml;nder, sondern eine B&uuml;ndnis der Subalternen aller L&auml;nder. Internationale Solidarit&auml;t und das Bekenntnis zur eigenen nationalen Herkunft bzw. zur Heimat wurden nicht als Widerspruch gesehen.  All jene, die in diesem Sinne geschrieben haben, angefangen von Heinrich Heine, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Heinrich Mann usw., und deren  B&uuml;cher von den Nazi verbrannt wurden, erscheinen unter diesem Titel wie verkappte AFD&lsquo; ler. Die Ablehnung der Heimat schadet, denn dieses Land ist unsere Heimat, die wir uns von den Rechten nicht nehmen lassen d&uuml;rfen!<\/li>\n<li>Nat&uuml;rlich sind wir alle f&uuml;r Offenheit, aber wer den Begriff der offenen Gesellschaft verwendet, sollte eigentlich wissen welche Inhalte sich dahinter verbergen. Die offene Gesellschaft im Sinne von Karl Popper kann wohl keine linke Forderung sein. Im Sinne der Wirtschaftsliberalen ist offene Gesellschaft zudem nicht mehr als der freie Warenverkehr und der freie Verkehr von Finanz- und Humankapital.<\/li>\n<li>Das Recht auf Asyl ist unantastbar und muss durchgesetzt werden, aber die weltweiten Fluchtursachen sind vielf&auml;ltig und nicht alle Fl&uuml;chtlinge sind dies im Sinne der Genfer Konvention. In einer kapitalistisch globalisierten Welt k&ouml;nnen offene Grenzen die existierende Armut und das Elend in der Welt nicht beseitigen, sondern bestenfalls verschieben. Die Angst vor weiterem sozialem Abstieg der unteren Einkommensh&auml;lfte unserer Gesellschaft durch den Zustrom von Fl&uuml;chtenden kann ich begreifen. Mit ihren rassistischen Parolen kann die AFD zunehmend von dieser Angst profitieren.  Es kann nach meiner Meinung aber nicht gelingen, diesen Rassismus erfolgreich mit der moralischen Keule zu bek&auml;mpfen. Der Rassismus dient der Verschleierung gesellschaftlicher Ungerechtigkeit im Interesse der kapitalistischen Eliten. Hier muss die Kritik ansetzen und hier ist Aufkl&auml;rung gefragt. Was notwendig ist, ist eine plausible gesellschaftliche Perspektive, die alle, die Ausgebeuteten und Vertriebenen in den L&auml;ndern der Dritten Welt bis hin zu den Minijobbern hierzulande, einschlie&szlig;t. <\/li>\n<li>Es nutzt nichts wenn die Schwierigkeiten bei der Integration der Gefl&uuml;chteten geleugnet werden, sondern es schadet der eigenen Glaubw&uuml;rdigkeit. Die Probleme m&uuml;ssen benannt werden, nur so k&ouml;nnen sie ausger&auml;umt werden. Aus meiner pers&ouml;nlichen Erfahrung in der Fl&uuml;chtlingsarbeit kann ich sagen, dass es Defizite auf allen Seiten gibt.<\/li>\n<\/ul><p>Soweit meine Anmerkungen zu dem Aufruf &bdquo;Solidarit&auml;t statt Heimat&ldquo;.  <\/p><p>Hans-J&uuml;rgen Hemmerling<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachfolgend einige Leserbriefe zu verschiedenen Themen, mit denen sich die Nachdenkseiten in letzter Zeit besch&auml;ftigt haben. Vielen Dank an alle Leser, die die Nachdenkseiten mit so gro&szlig;em Interesse lesen und schreiben, und damit Kritik &uuml;ben, ihr Lob aussprechen, Dinge richtig stellen oder eine andere Sichtweise einbringen! 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