{"id":4496,"date":"2010-02-03T09:08:32","date_gmt":"2010-02-03T08:08:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4496"},"modified":"2010-02-03T09:08:33","modified_gmt":"2010-02-03T08:08:33","slug":"hinweise-des-tages-1072","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4496","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute unter anderem zu folgenden Themen: Die Steuerhinterzieher-CD, Zockerbanken, Flexible Arbeitszeiten und Kurzarbeit, Hatz IV, Kopfpauschale, Privatsender wollen Anteil an Zwangsabgaben, Geburtenrate in Deutschland: Religiosit&auml;t hilft nicht, Mit Gesangbuch und Parteibuch: Christen formieren sich in den Parteien (KR\/AM)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Hans Leyendecker: Den Steuerfahndern l&auml;uft die Zeit davon<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">&ldquo;Vielen Deutschen steht der kalte Schwei&szlig; auf der Stirn&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Banker: BGH-Richter h&auml;lt mehr Ermittlungen f&uuml;r vorstellbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Flexible Arbeitszeiten und Kurzarbeit sicherten im Jahr 2009 mehr als eine Million Jobs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Einzelhandelsumsatz 2009 real um 1,8% gegen&uuml;ber 2008 gesunken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Asoziale Hartz-Hetze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Datenspende an die USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">T&uuml;r&ouml;ffner f&uuml;r die Kopfpauschale<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">R&ouml;sler will Kopfpauschale durchboxen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Honorarstreit: &Auml;rzte verdienen deutlich mehr als zugesagt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Peinlicher Abschluss: Gewerkschafter kritisieren neuen Tarifvertrag f&uuml;r Leiharbeitnehmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Privatsender wollen Anteil an Zwangsabgaben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Geburtenrate in Deutschland: Religiosit&auml;t hilft nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Mit Gesangbuch und Parteibuch: Christen formieren sich in den Parteien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">R&uuml;cktritt bei France T&eacute;l&eacute;com wegen Selbstmordserie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">St&auml;dte rufen um Hilfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Volker Pispers ist wieder da<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4496&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Hans Leyendecker: Den Steuerfahndern l&auml;uft die Zeit davon<\/strong><br>\nNachdem sich abzeichnet, dass der Informant die Millionen erhalten wird, beginnen f&uuml;r die Fahnder erst die eigentlichen Probleme.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/802\/502041\/text\/print.html\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Steuerhinterzieher-CD: &ldquo;Vielen Deutschen steht der kalte Schwei&szlig; auf der Stirn&rdquo;<\/strong><br>\nBei den Schweizer Banken laufen die Telefone hei&szlig;. Verm&ouml;gende Deutsche gerieten wegen des drohenden Kaufs der Steuers&uuml;nder-CD in Panik, berichten Verm&ouml;gensverwalter. Diesen Kunden stehe &ldquo;der kalte Schwei&szlig; auf der Stirn&rdquo;.<br>\nZ&uuml;rich &ndash; Der m&ouml;gliche Kauf von Steuerdaten durch die deutschen Finanzbeh&ouml;rden macht die Kunden von Schweizer Verm&ouml;gensverwaltern nerv&ouml;s. &ldquo;Bei uns laufen die Telefone hei&szlig;&rdquo;, berichtete ein Berater bei einer ausl&auml;ndischen Privatbank, der vor allem verm&ouml;gende Deutsche betreut. &ldquo;Die Kunden sind besorgt, ob auch sie von der Datenaff&auml;re betroffen sein k&ouml;nnten.&rdquo; Ein Verm&ouml;gensverwalter berichtete von einem Kunden, der erw&auml;ge, sich selber anzuzeigen. &ldquo;Vielen Deutschen steht der kalte Schwei&szlig; auf der Stirn&rdquo;, sagte er.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/0,1518,druck-675478,00.html\">Spiegel online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Banker: BGH-Richter h&auml;lt mehr Ermittlungen f&uuml;r vorstellbar<\/strong><br>\nF&uuml;r die Verantwortlichen der Finanzkrise wird es eng, Gerichte wollen die Vorg&auml;nge juristisch aufarbeiten. &ldquo;Es gibt Indizien, dass den Handelnden das Risiko gleichg&uuml;ltig war&rdquo;, sagt BGH-Richter Thomas Fischer im SPIEGEL-ONLINE-Interview.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,675273,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Das glaube ich erst, wenn die erste Verurteilung rechtskr&auml;ftig wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Flexible Arbeitszeiten und Kurzarbeit sicherten im Jahr 2009 mehr als eine Million Jobs<\/strong><br>\nFlexible Arbeitszeiten haben im Jahr 2009 die Wucht der Wirtschaftskrise am deutschen Arbeitsmarkt gr&ouml;&szlig;tenteils abgefangen, berichtet das Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer ging dabei um 3,2 Prozent zur&uuml;ck, etwa durch Kurzarbeit und den Abbau der Guthaben auf den Arbeitszeitkonten. &bdquo;Dieser R&uuml;ckgang entspricht rechnerisch rund 1,2 Millionen Jobs, die gesichert wurden&ldquo;, so die Arbeitsmarktforscher Eugen Spitznagel und Susanne Wanger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.iab.de\/de\/informationsservice\/presse\/presseinformationen\/az09.aspx\">IAB<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Einzelhandelsumsatz 2009 real um 1,8% gegen&uuml;ber 2008 gesunken<\/strong><br>\nIm Dezember 2009 erzielte der Einzelhandel in Deutschland nach vorl&auml;ufigen Ergebnissen aus sieben Bundesl&auml;ndern nominal 1,8% und real 2,5% weniger Umsatz als im Dezember 2008.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2010\/02\/PD10__040__45212,templateId=renderPrint.psml\">Destatis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Jetzt ist offiziell: Auch das Weihnachtgesch&auml;ft konnte also den Einzelhandel nicht vor herben Umsatzeinbu&szlig;en bewahren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Asoziale Hartz-Hetze<\/strong><br>\nHartz-IV-Bezieher sind wahlweise faul oder sie arbeiten schwarz und machen sich &ndash; auf Kosten der anderen &ndash; einen sch&ouml;nen Lenz. Die Vorurteile gegen all diejenigen, die keinen Job haben und mit ein paar hundert Euro im Monat &uuml;ber die Runden kommen m&uuml;ssen, werden gezielt gesch&uuml;rt. Die mediale Dauerkampagne erreicht dieser Tage mit Bild &uuml;ber den &raquo;faulsten Arbeitslosen Deutschlands&laquo; einen neuen H&ouml;hepunkt. Doch nicht nur der Boulevard bedient die Klischees. Die S&uuml;ddeutsche Zeitung titelte in ihrer Dienstagausgabe &raquo;Mi&szlig;brauch von Hartz IV nimmt zu. Im vergangenen Jahr 165000 Straf- und Bu&szlig;geldverfahren eingeleitet&laquo;. Das M&uuml;nchner Blatt wertete dabei die ihm zugespielte Jahresbilanz der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, kurz BA, &uuml;ber &raquo;Leistungsmi&szlig;brauch im Hartz-IV-System&laquo; aus. Die von der SZ noch in der Nacht &uuml;ber die Nachrichtenagenturen verbreitete Meldung fand gestern bundesweite Resonanz.<br>\nDoch was hatten BA und SZ zu berichten? Die Zahl der eingeleiteten Straf- und Bu&szlig;geldverfahren gegen Hartz-IV-Empf&auml;nger ist 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent auf knapp 165000 F&auml;lle gestiegen. &raquo;Dabei geht es meist um falsche Angaben von Langzeitarbeitslosen gegen&uuml;ber den Jobcentern und Arbeitsgemeinschaften (Argen) mit dem Ziel, h&ouml;here Leistungen zu kassieren, als ihnen eigentlich zustehen&laquo;, so die S&uuml;ddeutsche. Tats&auml;chlich geht es um ganze 0,1 Prozent oder ein Promille Steigerung: Insgesamt haben 2009 im Jahresdurchschnitt etwa 6,5 Millionen Menschen nach dem Sozialgesetzbuch II Anspruch auf die Grundsicherung (Hartz IV) gehabt. Bezogen auf diese Gesamtzahl hat die &raquo;Mi&szlig;brauchsquote&laquo; nach Angaben der Bundesagentur bei lediglich 1,9 Prozent gelegen &ndash; 2008 waren es 1,8 Prozent. Darunter fallen Ordnungswidrigkeiten, also geringf&uuml;gige Verletzungen von Rechtsregeln, f&uuml;r die das Gesetz eine Geldbu&szlig;e vorsieht, sowie Verdachtsf&auml;lle, die von den Beh&ouml;rden noch nicht abschlie&szlig;end beurteilt sind. Nur wer die Mi&szlig;brauchsberichte zu Ende liest, wird des ganzen Medienskandals gewahr: Die Bundesagentur selbst warnte davor, die von ihr pr&auml;sentierten Zahlen &raquo;&uuml;berzubewerten&laquo;. In der Bilanz hei&szlig;t es, der &raquo;Leistungsmi&szlig;brauch&laquo; sei &raquo;in Relation zu der Anzahl der Hilfsbed&uuml;rftigen und den Gesamtausgaben relativ gering verbreitet&laquo;. Die S&uuml;ddeutsche wu&szlig;te die Mahnung zur Vorsicht zu relativieren: &raquo;Der Bericht listet allerdings nur nachweisbare F&auml;lle auf. Die tats&auml;chliche Zahl d&uuml;rfte deutlich h&ouml;her liegen.&laquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2010\/02-03\/062.php?print=1\">Junge Welt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/695\/501935\/text\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Missbrauch gestiegen: Mehr Verfahren gegen Hartz-IV-Bezieher <\/strong><br>\nDer Missbrauch von Hartz-IV ist nach Angaben der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Pauschale Missbrauchsvorw&uuml;rfe seien aber haltlos, erkl&auml;rt der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband und warnt vor Stimmungsmache<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=2263736&amp;em_loc=31&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_wirstart\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Irgendwie entt&auml;uscht die FR dadurch, dass auch sie mit dem Anstieg des Missbrauchs titelt. Sie h&auml;tte auch schreiben k&ouml;nnen: &ldquo;Koch als Hetzer entlarvt: Missbrauch nicht signifikant&rdquo; und sich mit dem Thema Mi&szlig;brauch grunds&auml;tzlich besch&auml;ftigen k&ouml;nnen, denn Koch meint ja letztlich nicht diese Art von  Missbrauch. Er unterstellt einfach, dass eine &ldquo;deutlich sichtbare Minderheit&rdquo; von &ldquo;arbeitsunwilligen Personen&rdquo; sich in Hartz IV eingerichtet hat. Dass jenseits der Hetze seine empfohlenen Ma&szlig;nahmen schwachsinnig sind, hat selbst die ihm nahestehende Presse einr&auml;umen m&uuml;ssen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Stimmt; aber der Fairness halber sei festgestellt, dass in der FR in j&uuml;ngster Zeit auch eine Reihe bemerkenswert guter Beitr&auml;ge erschienen sind. Wir haben darauf hingewiesen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Datenspende an die USA<\/strong><br>\nTerroristen bek&auml;mpfen, indem man Konten &uuml;berwacht oder einfriert, ist in den USA eine beliebte Ma&szlig;nahme. So beliebt, dass die Amerikaner prophylaktisch die Daten auch europ&auml;ischer Bankkunden speichern wollen. Doch da der Lissabon-Vertrag dem Europ&auml;ischen Parlament (EP) neuerdings in der EU-Kriminalpolitik ein Vetorecht zuspricht, stehen nun die Chancen gut, dass die EU-Abgeordneten diese gigantische Datenvorratsspeicherung verhindern werden. In anderen Worten: dass sie das Swift-Abkommen scheitern lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2010%2F02%2F02%2Fa0002&amp;cHash=5cc80a87c6\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die NachDenkSeiten haben bereits &ouml;fter den skandal&ouml;sen Datenzugriff  der USA auf europ&auml;ische Swiftdaten  wie auch die eilfertige  Bereitwilligkeit der EU-Minister thematisiert, den W&uuml;nschen der USA auch offiziell zu entsprechen. Der Artikel der taz bietet einen kurzen historischen Abriss und beschreibt die gegenw&auml;rtige Problematik mit manchem interessanten Detail. Z.B h&auml;tten die USA in der Vergangenheit rund 25 Prozent aller Swift-Daten abgerufen und f&uuml;nf Jahre auf eigenen Computern gespeichert. Bei t&auml;glich 15 Millionen SWIFT-Nachrichten eine beachtliche Zahl. &ndash; Damit l&auml;&szlig;t sich &uuml;ber die &ldquo;Terrorbek&auml;mpfung&rdquo; hinaus Manches anstellen, da m&ouml;gen die USA alles M&ouml;gliche versprechen. Genau Und &ndash; warum sollen wir bei etwas mitmachen, was selbst das BKA f&uuml;r ineffektiv h&auml;lt?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>T&uuml;r&ouml;ffner f&uuml;r die Kopfpauschale<\/strong><br>\nGesundheitspl&auml;ne sto&szlig;en auf Widerstand von Gewerkschaften, Verb&auml;nden und Opposition.<br>\nHans-J&uuml;rgen M&uuml;ller, IKK-Verwaltungsratsvorsitzender, erkl&auml;rt dieser Zeitung: &raquo;Ich hoffe, dass der Widerstand so gro&szlig; sein wird, dass der Minister von der Kopfpauschale Abstand nimmt. Sie ist zutiefst ungerecht&laquo;. Kathrin Vogler von der LINKEN im Bundestag, die f&uuml;r eine solidarische B&uuml;rgerversicherung wirbt, h&auml;lt es ebenfalls f&uuml;r aussichtsreich, sich zu wehren. Die Regierung sei sich nicht einig, sagt sie. CSU-Vorsitzender Horst Seehofer bezeichnet die Pauschale, f&uuml;r deren Einf&uuml;hrung laut SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier 35 Milliarden Euro ben&ouml;tigt werden, als v&ouml;lligen Nonsens und gibt ihr &raquo;nicht die Spur einer Chance&laquo;. Widerstand gegen die Aufk&uuml;ndigung der Solidarit&auml;t probt schon mal die Senioren-Union der CDU in Schleswig-Holstein. Sie r&auml;t, Zusatzbeitr&auml;ge nicht zu zahlen, die seien ein Eingriff in den Solidarpakt von Arbeitnehmern und -gebern, hei&szlig;t es in ihrer Mitteilung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/164267.tueroeffner-fuer-die-kopfpauschale.html\">ND<\/a>\n<p><em>Siehe dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Werden Zusatzbeitr&auml;ge nicht gezahlt, wollen Kassen k&uuml;rzen<\/strong><br>\nNach der DAK hat auch die BKK angek&uuml;ndigt, Leistungen zu streichen, wenn Versicherte den angek&uuml;ndigten Zusatzbeitrag nicht zahlen. Ob sie dazu befugt sind, wei&szlig; aber nicht einmal ihr Dachverband. Kassen und Politiker werfen sich gegenseitig Vers&auml;umnisse vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/nachrichten\/wirtschaft-und-finanzen\/Werden-Zusatzbeitraege-nicht-gezahlt-wollen-Kassen-kuerzen-id2452075.html\">Der Westen<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>R&ouml;sler will Kopfpauschale durchboxen<\/strong><br>\nGesundheitsminister Philipp R&ouml;sler (FDP) will das Modell einer Kopfpauschale im Gesundheitssystem gegen alle Widerst&auml;nde durchsetzen und verkn&uuml;pft damit seine politische Zukunft. R&ouml;sler &auml;u&szlig;erte sich &uuml;berzeugt, dass er die Union f&uuml;r sein Modell gewinnen kann. Die CSU bleibt jedoch beim Nein. R&ouml;sler sagte in der ARD-Sendung &bdquo;Beckmann&ldquo; am Montagabend: &bdquo;Wenn es mir nicht gelingt, ein vern&uuml;nftiges Gesundheitssystem auf den Weg zu bringen, dann will mich keiner mehr als Gesundheitsminister haben. Davon gehe ich fest aus.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/v4\/news\/news.asp?id=39919\">&Auml;rzteblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Herr Dr. R&ouml;sler wollte ja nur bis zum 45. Lebensjahr in der Politik bleiben. Es kann schneller gehen als erwartet, dass ihn keiner mehr als Gesundheitsminister haben will.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Honorarstreit: &Auml;rzte verdienen deutlich mehr als zugesagt<\/strong><br>\nSeit Wochen wird &uuml;ber die Erhebung von Zusatzgeb&uuml;hren durch die Krankenkassen gestritten. Jetzt best&auml;tigt der Chef der kassen&auml;rztlichen Bundesvereinigung WELT ONLINE, dass die Honorarreform den &Auml;rzten 3,4 Milliarden Euro mehr bringt und nicht nur 2,5 Milliarden, wie versprochen. Und dieses Jahr steigt der Betrag weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6222838\/Aerzte-verdienen-deutlich-mehr-als-zugesagt.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Peinlicher Abschluss: Gewerkschafter kritisieren neuen Tarifvertrag f&uuml;r Leiharbeitnehmer<\/strong><br>\nIn einem von der IG Metall organisierten Internetforum f&uuml;r Zeitarbeiter &uuml;berwiegen kritische Kommentare. &raquo;Leute, die ich organisiert habe, haben mir geschrieben, es ist peinlich. Die h&auml;tten lieber keine solche Erh&ouml;hung als so eine Erniedrigung&laquo;, schreibt ein Metaller. Ein anderer Gewerkschafter moniert, es habe seines Wissens noch keine Sitzung der Tarifkommission der Gewerkschaft gegeben, obwohl dort auch Betriebsr&auml;te aus Verleihbetrieben s&auml;&szlig;en.<br>\nNicht nur die Basis &auml;u&szlig;ert Kritik. Ein bayerisches Mitglied der Tarifkommission will den Vertrag ablehnen. &raquo;Alles was nach zwei Jahren abgeliefert wurde, ist eine Zustandsbeschreibung, die Aktive vor Ort wahrscheinlich in 30 Minuten selbst h&auml;tten schreiben k&ouml;nnen.&laquo; Die IGM-Verwaltungsstellen Regensburg und Augsburg hatten Anfang Januar dem Gewerkschaftsvorstand ihre Bedenken mitgeteilt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/164224.peinlicher-abschluss.html\">ND<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Privatsender wollen Anteil an Zwangsabgaben<\/strong><br>\nJustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger stellt eine entsprechende Urheberrechts&auml;nderung in Aussicht.<br>\nEinnahmen &uuml;ber marktwirtschaftliche Aktivit&auml;ten zu erzielen ist bei gro&szlig;en Unternehmen oft bemerkenswert unbeliebt. Aktuell bem&uuml;hen sich die privaten Fernsehsender darum, ihr Gesch&auml;ftsmodell vom Verkauf von Werbung auf Zwangsabgaben umzustellen. Nicht nur &uuml;ber das huckepack mit HDTV eingef&uuml;hrte DRM, sondern auch direkter, &uuml;ber Leermedien- und Ger&auml;teabgaben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=32006&amp;mode=print\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Geburtenrate in Deutschland: Religiosit&auml;t hilft nicht<\/strong><br>\nIn den alten Bundesl&auml;ndern gibt es in vielen Regionen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes f&uuml;r nur f&uuml;nf Prozent der unter Dreij&auml;hrigen einen Betreuungsplatz in einer Kindertagesst&auml;tte (Frankreich: fast 50 Prozent). W&auml;hrend es in Deutschland auch noch f&uuml;r ein Drittel der Kinder im Alter von &uuml;ber drei Jahren keinen Platz gibt, gehen in Frankreich fast 100 Prozent der &uuml;ber Dreij&auml;hrigen in eine Kindertagesst&auml;tte.<br>\nEs ist nicht nachvollziehbar, warum bei dem nunmehr jahrzehntelangen Gejammer &uuml;ber das drohende Aussterben der Deutschen nicht fr&uuml;her etwas an diesem Missstand ge&auml;ndert wurde. Dass erst ab 2013 ein Kitaplatz f&uuml;r Kinder unter drei Jahren garantiert werden kann, ist ein Skandal. Denn es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die meisten Familien heute auf zwei Einkommen und damit auf einen Betreuungsplatz f&uuml;r ihre Kinder angewiesen sind.<br>\nDie arbeitsmarktstrukturellen Ver&auml;nderungen der letzten Jahrzehnte haben entscheidend dazu beigetragen: Wie in kaum einem anderen Land in Westeuropa hat sich in Deutschland ein gigantischer Niedriglohnsektor etablieren k&ouml;nnen, die Realeinkommen sind weit st&auml;rker als im EU-Durchschnitt gesunken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/generationen\/2010-02\/geburtenrate-religion?page=1\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Mit Gesangbuch und Parteibuch: Christen formieren sich in den Parteien<\/strong><br>\nDie Unionsparteien f&uuml;hren das C im Namen, doch auch in den &uuml;brigen gro&szlig;en Parteien schlie&szlig;en sich christliche Aktivisten zu Arbeitskreisen zusammen oder sprechen gezielt Gl&auml;ubige als W&auml;hler an.<br>\nEin Blick auf die CDU\/CSU. Hier gibt es seit Wochen eine heftige Konfessionsdebatte. Anlass ist die Entstehung des unionsinternen Arbeitskreises Engagierter Katholiken. Die Initiative zeigt sich unzufrieden mit dem Kurs der C-Parteien &ndash; und verweist auf rund vier Millionen W&auml;hler, die der Union verloren gegangen seien in den letzten Jahren. Dem Arbeitskreis zufolge haben sich 2009 etwa viele Katholiken von der CDU abgewendet, weil Parteichefin Angela Merkel den Papst attackiert hatte. Hintergrund war Roms Umgang mit dem Holocaust-Leugner Richard Williamson. Die Bundeskanzlerin &ndash; und Protestantin &ndash; Merkel hatte den &ldquo;Heiligen Vater&rdquo; in aller &Ouml;ffentlichkeit ger&uuml;gt. Martin Lohmann, der Sprecher des neuen Katholikenkreises, findet dies unerh&ouml;rt.<br>\nNeue religi&ouml;se Aktivit&auml;ten auch beim Koalitionspartner FDP. Hier ist im vergangenen Fr&uuml;hjahr die Gruppe &ldquo;Christen in der FDP-Bundestagsfraktion&rdquo; entstanden. 41 der insgesamt 93 liberalen Abgeordneten sind mittlerweile Mitglied dieses &ouml;kumenischen Arbeitskreises. Die Aktivsten von ihnen findet man etwa beim Morgengebet im Andachtsraum des Reichstaggeb&auml;udes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/hintergrundpolitik\/1116193\/\">Deutschlandradio<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>R&uuml;cktritt bei France T&eacute;l&eacute;com wegen Selbstmordserie<\/strong><br>\nSeit 2008 haben sich mehr als 30 Mitarbeiter des Telekommunikations-Riesen das Leben genommen. Nun tritt CEO Didier Lombard schneller als erwartet zur&uuml;ck. St&eacute;phane Richard, die bisherige Nummer zwei, &uuml;bernimmt das Ruder. France T&eacute;l&eacute;com war in den vergangenen Monaten wiederholt wegen Selbstmorden von Besch&auml;ftigten am Arbeitsplatz in die Schlagzeilen geraten. Seit 2008 nahmen sich nach Gewerkschaftsangaben mehr als 30 Mitarbeiter das Leben. Arbeitnehmervertreter werten das als Ergebnis unmenschlicher Arbeitsbedingungen und des Programms &laquo;time to move&raquo; zum schnellen Stellenwechsel. In den vergangenen Jahren hatte der Konzern 22&rsquo;000 Stellen gestrichen. St&eacute;phane Richard war erst k&uuml;rzlich zur Nummer zwei aufgestiegen, nachdem sein Vorg&auml;nger vor dem Hintergrund der Selbstmordserie ausgewechselt worden war. Richard war von 2007 bis 2009 Kabinettsdirektor von Wirtschaftsministerin Christine Lagarde und steht Pr&auml;sident Nicolas Sarkozy nahe. Er soll gute Dr&auml;hte zu den Gewerkschaften haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/nachrichten\/ruecktritt_bei_france_telecom_nach_selbstmord-serie_1.4758568.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nicht nur die France T&eacute;l&eacute;com ist betroffen, der franz&ouml;sische Wirtschafts- und Sozialrat  sch&auml;tzt die Zahl der arbeitsbedingten Selbstmorde auf 300 bis 400 pro Jahr. Einige Arbeitsmediziner sprechen von dem Zehnfachen &ndash; das w&auml;re mehr als ein Viertel der rund 11.000 Selbstmordf&auml;lle im Jahr, mit denen Frankreich europaweit eine Spitzenstellung einnimmt. Immer wenn diese Meldungen zu den Selbstmorden bei der France T&eacute;l&eacute;com erscheinen, frage ich mich, wie es eigentlich bei uns in Deutschland aussieht. Da habe ich z.B. eine Mail eines NDS-Lesers vor Augen, in dem er schildert, wie bei der Deutschen Telekom Personalabbau betrieben wird. Es geht dabei um Beamte der ehemaligen Bundespost. Dabei wird der Versuch unternommen, den besonderen Schutz, den das Beamtenrecht bietet, auszuhebeln, indem Beamte unterschiedlichster Aufgabenbereiche und Fachrichtungen zum Teil v&ouml;llig ausbildungs-, laufbahn- und fachfremd in Call-Centern (VCS-Call-Center) eingesetzt werden. Es wird eine ganz spezielle, an die Grenzen gehende Flexibilit&auml;t und Mobilit&auml;t abverlangt, die letztlich zum Stellenabbau beitragen soll. Spannend wird es dann, wenn dann  diese Call-Center z.B. an Arvato weiterverkauft werde. Der NDS-Leser vermutet, dass &ldquo;hier schrittweise die rechtliche M&ouml;glichkeit geschaffen werden soll, Beamte in privatwirtschaftlichen Organisationsformen einzusetzen, um &ouml;ffentliche Aufgaben mit dem vorhandenen Personal auf private Tr&auml;ger verlagern zu k&ouml;nnen.&rdquo; Nur zur Erinnerung: Arvato sieht sein zuk&uuml;nftiges Hauptgesch&auml;ft in der Teilauslagerung &Ouml;ffentlichen Dienstes. Aber das ist wieder ein anderes Feld. Die bei der France T&eacute;l&eacute;com wohl <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=31733&amp;mode=print\">systematisch eingesetzte &Uuml;ber-und Unterforderung der Besch&auml;ftigten<\/a> mit entsprechendem Verlust des Selbstwertgef&uuml;hls scheint aber auch bei der Telekom zur Anwendung zu kommen, und wahrscheinlich nicht nur dort. Wie kommen unsere Leute mit diesem Druck zurecht? Mit nicht geringem Entsetzen fragt man sich, was aus dem Frankreich geworden ist, das auf Gewalt, und sei sie noch so versteckt, mit Gegengewalt antwortet, aber nein man &uuml;bt Gewalt an sich selbst &ndash; wie bequem f&uuml;r die Arbeitgeber.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>St&auml;dte rufen um Hilfe<\/strong><br>\nDie Kommunen in Deutschland steuern auf die schwerste Finanzkrise in der Geschichte der Bundesrepublik zu. In diesem Jahr drohe ein Rekorddefizit von zw&ouml;lf Milliarden Euro, erkl&auml;rte der Deutsche St&auml;dtetag. Das w&auml;ren fast 50 Prozent mehr als in der bisher gravierendsten Finanzkrise im Jahr 2003, erkl&auml;rte St&auml;dtetagspr&auml;sidentin Petra Roth. &ldquo;Ein Teil der St&auml;dte steht vor dem Kollaps und droht handlungsunf&auml;hig zu werden&rdquo;, meinte die Frankfurter Oberb&uuml;rgermeisterin. Mit einem Hilferuf wandte sie sich an Bund und L&auml;nder. Nur mit deren Unterst&uuml;tzung k&ouml;nnten die Kommunen ihre Dienstleistungen sichern oder ausbauen, also etwa die Kinderbetreuung und die Schulen verbessern oder einen verl&auml;sslichen &ouml;ffentlichen Nahverkehr anbieten. In die Zange genommen f&uuml;hlen sich die St&auml;dte durch sinkende Einnahmen auf der einen und steigende Ausgaben vor allem f&uuml;r Soziales auf der anderen Seite. Entsprechend fordern sie an beiden Stellen mehr R&uuml;cksicht auf ihre N&ouml;te. &ldquo;Entlastung brauchen die St&auml;dte besonders bei den Sozialausgaben, die Bund und L&auml;nder zu Lasten der Kommunen immer mehr ausgeweitet haben&rdquo;, betonte die CDU-Politikerin. Zugleich rief Roth die schwarz-gelbe Bundesregierung auf, den St&auml;dten mit finanziellen Kompensationen zu helfen, wenn sie die Steuern noch einmal senken sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=2263585&amp;em_loc=1231&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/&amp;em_ivw=fr_polstart\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Volker Pispers ist wieder da<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/radio\/wdr2\/westzeit\/detail.phtml?id=493439\">wdr<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute unter anderem zu folgenden Themen: Die Steuerhinterzieher-CD, Zockerbanken, Flexible Arbeitszeiten und Kurzarbeit, Hatz IV, Kopfpauschale, Privatsender wollen Anteil an Zwangsabgaben, Geburtenrate in Deutschland: Religiosit&auml;t hilft nicht, Mit Gesangbuch und Parteibuch: Christen formieren sich in den Parteien<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4496\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4496","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4496","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4496"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4496\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4496"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4496"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4496"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}