{"id":4498,"date":"2010-02-04T09:17:32","date_gmt":"2010-02-04T08:17:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4498"},"modified":"2010-02-04T09:17:32","modified_gmt":"2010-02-04T08:17:32","slug":"hinweise-des-tages-1073","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4498","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Streiks im &ouml;ffentlichen Dienst, Hartz-IV, Zusatzbeitr&auml;ge, Gesundheitspolitik, Steuer-CD, Nahles zur Linkspartei in NRW, Whistleblower, Griechenland, neues von Wirtschaft und Schule, Automobilbranche, elektronische Personalausweis, Entwicklungshilfe, Bankreform, Gabor Steingart geht zum Handelsblatt. Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: (RS\/AM)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">&Ouml;ffentlicher Dienst: St&auml;dtetag warnt vor Streiks und Bsirske-Interview<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Hartz-IV<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Zusatzbeitr&auml;ge: Erste Krankenkassen stellen Maximalforderung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Gesundheitspolitik: SPD korrigiert sich selbst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Gesundheitsdebatte: Raffelh&uuml;schen will doppelte Praxisgeb&uuml;hr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Steuerflucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Regierung l&auml;&szlig;t Whistleblower schutzlos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Griechenland auf Westerwelles Pfaden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">&ldquo;Die gr&ouml;&szlig;ten sozialen Untaten hat die SPD zu verantworten&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Selbst Nahles dagegen: Rot-Rot-Gr&uuml;n in NRW wird unwahrscheinlicher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Neues von Wirtschaft und Schule<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Automobilbranche: Absatz auf 20-Jahres-Tief<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Elektronischer Personalausweis: &rdquo;Tr&uuml;gerische Sicherheit&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Entwicklungshilfe: US-&Ouml;konom empfiehlt Deutschland als Kolonialmacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Reform des Bankensystem: Volcker misstraut Chinese Walls<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Kecker Einstand beim &ldquo;Handelsblatt&rdquo;: Gabor Steingart kommuniziert in eigener Sache<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Pleite-P&auml;rchen auf Weltreise &ndash; vorw&auml;rts Interview mit Peter Bofinger.<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=4498&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&Ouml;ffentlicher Dienst: St&auml;dtetag warnt vor Streiks<\/strong><br>\nKinderg&auml;rten dicht, M&uuml;lltonnen ungeleert, keine Busse und Stra&szlig;enbahnen? Verdi will von morgen an im &Ouml;ffentlichen Dienst streiken. Der St&auml;dtetag warnt davor &ndash; und deutet an, wie eine Einigung m&ouml;glich werden k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/2253381_oeffentlicher-Dienst-Staedtetag-warnt-vor-Streiks.html\">FR<\/a>\n<p>Verdi-Chef Frank Bsirske<br>\n<strong>&ldquo;Aus Lohn-Fehlern lernen&rdquo;<\/strong><br>\nDer Chef der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau &uuml;ber die Lohnrunde im &ouml;ffentlichen Dienst und asiatische Lehren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/debatte_weitere_themen\/2122441_Verdi-Chef-Frank-Bsirske-Aus-Lohn-Fehlern-lernen.html\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Hartz-IV<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die Hartz-IV-Pleite<\/strong><br>\nErste Niederlage f&uuml;r die Arbeitsministerin von der Leyen: Hessens Regierungschef Koch will der geplanten Reform bei der Betreuung von Hartz-IV-Empf&auml;ngern nicht zustimmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/811\/502050\/text\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein Sechsj&auml;hriger isst eben weniger als ein F&uuml;nfj&auml;hriger<\/strong><br>\nDie Stellungnahme R&uuml;diger B&ouml;kers zu den ALG II-Regels&auml;tzen f&uuml;r Kinder wird um weitere &ldquo;Schmankerl&rdquo; bereichert. So ben&ouml;tigt ein F&uuml;nfj&auml;hriger laut der Ansicht der f&uuml;r die Regels&auml;tze Verantwortlichen monatlich ca. 73 Euro f&uuml;r Nahrungsmittel, ein Sechsj&auml;hriger 66 Euro und ein Siebenj&auml;hriger wiederum ca. 83 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=32000&amp;mode=print\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Was der Mensch braucht<\/strong><br>\nEmpirische Analyse zur H&ouml;he einer sozialen Mindestsicherung auf der Basis regionalstatistischer Preisdaten<br>\n&bdquo;Wieviel braucht ein Mensch in der Bundesrepublik Deutschland zum gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt zum Leben und damit zur Wahrung seiner grundgesetzlichen Rechte nach Art.1, Art.2 sowie Art.3?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sozialticker.com\/empirische-analyse-zur-hoehe-einer-sozialen-mindestsicherung-auf-der-basis-regionalstatistischer-preisdaten_20100203.html\">Sozialticker<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Zusatzbeitr&auml;ge: Erste Krankenkassen stellen Maximalforderung<\/strong><br>\nDiese Ank&uuml;ndigungen d&uuml;rften neue Protestst&uuml;rme provozieren: Die BKK Heilberufe und die GBK K&ouml;ln fordern von ihren Mitgliedern Zusatzbeitr&auml;ge von bis zu 37,50 Euro pro Monat. Die BKK Westfalen-Lippe kn&ouml;pft ihren Versicherten zw&ouml;lf Euro ab &ndash; und verteidigt die Forderung als sozial.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,675637,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gesundheitspolitik: SPD korrigiert sich selbst<\/strong><br>\nIn der Gesundheitspolitik r&uuml;ckt die SPD von Ma&szlig;nahmen ab, die sie selbst w&auml;hrend ihrer Regierungszeit umgesetzt hat. K&uuml;nftig soll es wieder gerechter zugehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2010-02\/spd-gesundheitspolitik\">Zeit-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Typisch SPD &ndash; gerechtere Sozialpolitik nur dann fordern, wenn sie keine Chance hat, sie durchzusetzen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gesundheitsdebatte: Raffelh&uuml;schen will doppelte Praxisgeb&uuml;hr<\/strong><br>\nDie Zusatzbeitr&auml;ge der Krankenkassen sind der erste Schritt zum Systemwechsel. So schnell aber wird sich die vom Einkommen unabh&auml;ngige Kopfpauschale nicht durchsetzen lassen. Um so mehr steigt der Druck, die Gesundheitskosten zu senken. Sozial&ouml;konom Bernd Raffelh&uuml;schen sagt, warum eine Praxisgeb&uuml;hr von 25 Euro je Arztbesuch dabei helfen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/geld\/artikel\/0,2828,674176,00.html\">Manager-Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Der versicherungsvertretende &bdquo;Rentenexperte&ldquo; Raffelh&uuml;schen ist jetzt auch noch &bdquo;Finanzwissenschaftler&ldquo;, &bdquo;Sozial&ouml;konom&ldquo; und &bdquo;Gesundheits&ouml;konom&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Steuerflucht<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Schweizer Strafrechtler zu Steuerflucht: &ldquo;Wir haben so viel Mist gebaut&rdquo;<\/strong><br>\nDie Schweiz ist als Steueroase unter Druck wie nie &ndash; jetzt muss die Finanzindustrie des Landes unter Kontrolle gebracht werden, fordert der Baseler Strafrechtler Mark Pieth. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview kritisiert er Politik und Geld-Giganten: &ldquo;Die meisten Schweizer Banker wollen sich bereichern.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,druck-675570,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Professor Mark Pieth warnt Deutschland vor dem Kauf der Daten: &ldquo;Die Schweiz muss jetzt Verb&uuml;ndete suchen&rdquo;<\/strong><br>\nMit der Ank&uuml;ndigung des Kaufs von 1500 Kundendaten signalisiert Deutschland der ganzen Welt, generell am Kauf von illegal erworbenen Daten interessiert zu sein. Davor warnt der Strafrechtsprofessor Mark Pieth im Interview mit NZZ Online.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/nachrichten\/professor_mark_pieth_1.4781114.html?printview=true\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Sie haben sich nicht verlesen, sowohl beim Spiegel wie auch bei der NZZ &auml;u&szlig;ert sich der gleiche Experte zum Datenklau, allerdings mit jeweils anderer Gewichtung. Als Schweizer w&uuml;rde ich mich schwarz &auml;rgern: F&uuml;r das deutsche Magazin wird das Schweizer Bankwesen scharf kritisiert und f&uuml;r die Schweizer Zeitung der Datenkauf. O.K., das mu&szlig; sich nicht ausschlie&szlig;en, dennoch scheint Mark Pieth ein recht flexibler Wissenschaftler zu sein. Sein Vorschlag f&uuml;r die Schweiz, auf B&uuml;ndnissuche zu gehen, d&uuml;rfte sich allerdings recht schwierig gestalten, haben doch schon etliche andere L&auml;nder in diesem Fall Interesse gezeigt bzw. in der Vergangenheit solche K&auml;ufe get&auml;tigt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bundesverfassungsgericht: Illegale Beweise k&ouml;nnen g&uuml;ltig sein<\/strong><br>\nEin Beweisverwertungsverbot f&uuml;r illegal erworbene Daten von Steuerfl&uuml;chtlingen zu erstreiten, w&auml;re in Karlsruhe nicht ohne jede Erfolgsaussicht. Aber vor dem Verteidiger l&auml;ge eine Herkulesaufgabe, die bisherige Rechtsprechung umzukrempeln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=2267613&amp;em_loc=2091&amp;em_ref=\/top_news\/&amp;em_ivw=fr_poltop\">FR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Regierung l&auml;&szlig;t Whistleblower schutzlos<\/strong><br>\nEin spezielles Netzwerk will Informanten den R&uuml;cken st&auml;rken, die Mi&szlig;st&auml;nde aufdecken. Ein Gespr&auml;ch mit Guido Strack, Vorsitzender des Whistleblower-Netzwerks und bis 2004 Verwaltungsjurist bei der Europ&auml;ischen Union: &ldquo;Zum Beispiel im Pflegebereich: Die Altenpflegerin Brigitte Heinisch hatte 2007 den Whistleblower-Preis bekommen. Sie war beim Berliner Pflegeheim Vivantis angestellt und wollte sich nicht damit abfinden, da&szlig; Heimbewohner wegen Personalmangels ohne richterlichen Beschlu&szlig; in ihren Betten fixiert wurden. Zun&auml;chst machte sie mit &Uuml;berlastungsanzeigen ihre Vorgesetzten auf die menschenunw&uuml;rdigen Zust&auml;nde aufmerksam: Nichts passierte! Dann stellte sie Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren aber ein, woraufhin ihr der Arbeitgeber k&uuml;ndigte &ndash; und das, obwohl ein Bericht des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen ihre Vorw&uuml;rfe untermauerte! Das Whistleblower-Netzwerk hat sie juristisch unterst&uuml;tzt, beispielsweise haben wir ihr geholfen, ein Schriftst&uuml;ck des Europ&auml;ischen Gerichtshofs f&uuml;r Menschenrechte zu &uuml;bersetzen. Mittlerweile ist sie n&auml;mlich bei dieser Instanz angekommen, nachdem sie in Deutschland erfolglos den Rechtsweg beschritten hatte &ndash; bis hin zum Bundesverfassungsgericht, das die Sache gar nicht erst angenommen hat. Der Gerichtshof in Strasbourg hat nun die Bundesregierung aufgefordert, sich zu &auml;u&szlig;ern, warum die K&uuml;ndigung von Frau Heinisch rechtm&auml;&szlig;ig sein soll. &hellip; Merkw&uuml;rdig ist, da&szlig; die Bundesregierung im Fall der jetzt angebotenen CD mit den Angaben &uuml;ber Steuers&uuml;nder schnell Geld locker machen will f&uuml;r Leute, die auf dubiose Weise an solche Daten kommen. Whistleblower, die aus uneigenn&uuml;tzigen Motiven auf Mi&szlig;st&auml;nde im &ouml;ffentlichen Interesse hinweisen, l&auml;&szlig;t sie hingegen schutzlos.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2010\/02-04\/055.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Griechenland auf Westerwelles Pfaden<\/strong><br>\nNach g&auml;ngigen OECD-Statistiken kann man den Griechen nach Auffliegen diverser Tricks vorwerfen, dass sie relativ hohe Staatsdefizite haben. Nur lag das nach denselben Statistiken gar nicht daran, dass die Staatsausgaben stetig &uuml;berm&auml;&szlig;ig gewachsen sind. Im Gegenteil: die griechische Staatsquote ist seit 1992 nicht mehr gestiegen, zwischen 2000 und Ausbruch der globalen Finanzkrise fiel sie sogar um mehrere Prozentpunkte von rund 46 auf 43 Prozent des BIP, unter der deutschen. Der Grund f&uuml;r die hohen Staatsdefizite ist demnach eher: die Griechen zahlen f&uuml;r ihre (international relativ g&auml;ngige) Staatsquote relativ wenig Steuern und Abgaben. Diese Quote wurde in den vergangenen Jahren sogar unter 40 Prozent gedr&uuml;ckt. Sie merken etwas? Ja. Damit haben die Griechen etwas gemacht, was die EU-Kommission &uuml;ber Jahre hinweg gepredigt und als Wundermittel im Namen der Lissabon-Agenda verkauft hat. &ndash; Und was hat das mit Guido Westerwelle zu tun? Tja, der hat irgendwie gerade dasselbe vor. Die Steuern um (fast) jeden Preis senken. Willkommen bei den Griechen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=2273&amp;blogId=10\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Endlich wieder einmal eine sch&ouml;ne Klarstellung von Thomas Fricke. Auch der beliebte Verweis auf den, wie der Fachmann sagt, geringen &ldquo;Steuerflei&szlig;&rdquo; der Griechen f&uuml;hrt in die Irre. Die Steuerquote betrug 2006 in Griechenland 20,2 Prozent und 2007 in Deutschland 23,0 Prozent.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;Die gr&ouml;&szlig;ten sozialen Untaten hat die SPD zu verantworten&rdquo;<\/strong><br>\nDie designierte stellvertretende Linken-Chefin Sahra Wagenknecht &uuml;ber den Kurs ihrer Partei und ihr Verh&auml;ltnis zur DDR.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/deutschland\/Sahra-Wagenknecht-Die-Linke-SPD;art122,3019462\">Der Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Selbst Nahles dagegen: Rot-Rot-Gr&uuml;n in NRW wird unwahrscheinlicher<\/strong><br>\nNahles sagte, die SPD sei von der Linkspartei in Nordrhein-Westfalen &laquo;entt&auml;uscht&raquo;. Die Positionen in ihrem Wahlprogramm seien mit denen der SPD nicht vereinbar. &laquo;Das Allerschlimmste ist, dass sie praktisch ganz NRW verstaatlichen wollen&raquo;, sagte Nahles.<br>\nDer nordrhein-westf&auml;lische Verfassungsschutz k&uuml;ndigte derweil eine weitere &Uuml;berwachung der Linkspartei an. &laquo;Wer die Linken als naive Spinner sieht, untersch&auml;tzt sie. Der stellvertretende Leiter des Landesverfassungsschutzamts, Burkhard Freier, sagte dem Nachrichtenmagazin &laquo;Focus&raquo;, er sehe bei der Linken &laquo;tats&auml;chliche Anhaltspunkte f&uuml;r den Verdacht linksextremistischer Bestrebungen&raquo;. Er erw&auml;hnte die Forderung nach Verstaatlichung von Schl&uuml;sselindustrien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.net-tribune.de\/nt\/node\/18386\/news\/Selbst-Nahles-dagegen-Rot-Rot-Gruen-in-NRW-wird-unwahrscheinlicher\/site\/2\">net-tribune<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Was hei&szlig;t &bdquo;selbst&ldquo; Nahles? Dass Nahles wirklich links ist, halte ich f&uuml;r ein Ger&uuml;cht. Interessant ist, dass Forderungen nach Verstaatlichungen von Schl&uuml;sselindustrien eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz begr&uuml;nden, Forderungen nach Zwangsarbeit (Koch u.a.) dagegen nicht.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Die Generalsekret&auml;rin der SPD hat offensichtlich keine Ahnung davon, wie man Mehrheiten erringt und daf&uuml;r Wahlk&auml;mpfe gewinnt. Entweder sie tr&auml;umt davon, eine Koalition aus SPD, Gr&uuml;nen und FDP zu bilden. Dann muss sie den Sozialdemokraten und ihren bisherigen W&auml;hlern an Rhein und Ruhr erkl&auml;ren, dass die Westerwelle-Pinkwart-FDP koalitionsf&auml;higer ist als die Linkspartei. Das wird ihr angesichts des t&auml;glichen Kampfes gegen die FDP auch von Seiten der SPD nicht leicht fallen. &ndash;  Oder sie glaubt wirklich, die Mehrheit allein mit den Gr&uuml;nen und einer niedergemachten Linkspartei zu schaffen. Das ist verr&uuml;ckt weltfremd.<br>\nAndrea Nahles und die SPD haben offensichtlich den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Sie haben auch nicht verstanden, dass man mit potentiellen Koalitionspartnern freundlich umgehen muss, um das gemeinsame W&auml;hlerpotenzial zu st&auml;rken und zu vermehren. Wenn sie jetzt mit ihren aggressiven Angriffen auf angeblich &bdquo;linksextreme Bestrebungen&ldquo; die Linkspartei stigmatisiert, dann mindert das das gemeinsame W&auml;hlerpotenzial und &uuml;brigens auch jenes der SPD, weil die W&auml;hlerinnen und W&auml;hler ihr die Standhaftigkeit im Kampf gegen die zum Feind stilisierte Linke nicht abnehmen.<br>\nOffensichtlich ist das Hauptproblem der SPD die intellektuelle Beschr&auml;nktheit ihres F&uuml;hrungspersonals.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Neues von Wirtschaft und Schule<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Das gro&szlig;e Wirtschaftsquiz! in Zusammenarbeit mit dem Bankenverband<\/strong><br>\nDas neue Wirtschaftsquiz zu den Themen &ldquo;Grundlagen der Wirtschaft&rdquo;, &ldquo;Mein Geld und meine Finanzen&rdquo;, &ldquo;Internationale Wirtschaft&rdquo;, &ldquo;Europ&auml;ische Union, &ldquo;Konjunktur und Wirtschaftswachstum&rdquo; und &ldquo;Steuern und Finanzpolitik&rdquo; ist unter www.schulbank.de verf&uuml;gbar.<br>\n(Oberstufen-) Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, Lehrerinnen und Lehrer und andere interessierte Nutzer k&ouml;nnen ab sofort in der Rubrik &ldquo;Das gro&szlig;e Wirtschaftsquiz&rdquo; ihr Wissen in verschiedenen Wirtschaftsbereich testen.<br>\nMein Geld und meine Finanzen (ab Klasse 9), Europ&auml;ische Union (ab Klasse 10), Grundlagen der Wirtschaft (ab Jahrgangsstufe 11), Au&szlig;enwirtschaft\/Internationale Wirtschaft (ab Jahrgangsstufe 11), Konjunktur und Wirtschaftswachstum (ab Jahrgangsstufe 11), Steuern und Finanzpolitik (ab 11. Jahrgang).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundschule.de\/WUS\/homepage\/Aktuell\/Neue_Materialien\/Das_grosse_Wirtschaftsquiz_.html\">Wirtschaft und Schule (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)<\/a><\/li>\n<li><strong>Demographischer Wandel setzt Schulsystem unter Druck<\/strong><br>\nUnter dem Druck des demographischen Wandels wird sich das deutsche Schulsystem in den kommenden 15 Jahren radikal ver&auml;ndern. Bis zum Jahr 2025 wird die Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren von knapp 11 Millionen um rund 2 Millionen auf k&uuml;nftig 9 Millionen zur&uuml;ckgehen. Das zeigt eine aktuelle Prognose der Bertelsmann Stiftung. Unter &ldquo;wegweiser-kommune.de&rdquo; k&ouml;nnen ab sofort erstmals auch bildungsrelevante Daten f&uuml;r alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern abgerufen werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundschule.de\/WUS\/homepage\/Aktuell\/Bildungspolitik\/Demographischer_Wandel_setzt_Schulsystem_unter_Druck.html\">Wirtschaft und Schule (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-63DF2D5D-D279B28B\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_98435.htm\">Bertelsmann Stiftung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Da kooperieren ja genau die Richtigen miteinander.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kostenlose Unterrichtsmaterialien zur nachhaltigen Entwicklung, Finanzkompetenz, Werbung und Marketing<\/strong><br>\nDer Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. vertritt die Interessen der Verbraucher gegen&uuml;ber Politik, Wirtschaft und &Ouml;ffentlichkeit: die Stimme der Verbraucher. Er ist die Dachorganisation von 16 Verbraucherzentralen und 26 weiteren Verb&auml;nden. Das Unterrichtsmaterial eignet sich f&uuml;r den Unterricht in der Sekundarstufe I und II, kann aber auch in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundschule.de\/WUS\/homepage\/Aktuell\/Neue_Materialien\/Kostenlose_Unterrichtsmaterialien_zur_nachhaltigen_Entwicklung__Finanzkompetenz__Werbung_und_Marketing.html\">Wirtschaft und Schule (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Dass sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft dem Verbraucherschutz widmet, k&ouml;nnte auch als Drohung verstanden werden.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Automobilbranche: Absatz auf 20-Jahres-Tief<\/strong><br>\nHimmelhoch jauchzend, zu Tode betr&uuml;bt: 2009 trieb die Abwrackpr&auml;mie die Absatzzahlen der Autoindustrie auf ein 17-Jahres-Hoch. Nun bricht der Markt ein.<br>\nDank der verbesserten Exporte wurden mit 362.700 St&uuml;ck 17 Prozent mehr Fahrzeuge in Deutschland hergestellt. VDA-Pr&auml;sident Matthias Wissmann sagte, dank des guten Starts k&ouml;nnte die Pkw-Produktion 2010 mindestens das Niveau des Vorjahres erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/775\/502014\/text\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Elektronischer Personalausweis: &rdquo;Tr&uuml;gerische Sicherheit&rdquo;<\/strong><br>\nEr soll an der Grenze genauso gelten wie im Internet &ndash; der neue elektronische Personalausweis. Doch kurz vor dem Start warnen Kritiker vor Datenmissbrauch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/708\/501948\/text\/\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Entwicklungshilfe: US-&Ouml;konom empfiehlt Deutschland als Kolonialmacht<\/strong><br>\nDer Plan ist revolution&auml;r: Der US-&Ouml;konom Paul Romer will in der Dritten Welt ganze St&auml;dte neu gr&uuml;nden &ndash; die Verwaltung sollen ausl&auml;ndische Demokratien wie Deutschland &uuml;bernehmen. Als Vorbild dient dem Wissenschaftler der Wirtschaftsboom in Hongkong. Kritiker warnen vor Kolonialismus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,668449,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Die neoliberale Utopie: ein neuer Fall f&uuml;r Naomi Klein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Reform des Bankensystem: Volcker misstraut Chinese Walls <\/strong><br>\nPr&auml;sidentenberater Paul Volcker sieht gewaltige Interessenskonflikte, wenn Gesch&auml;ftsbanken weiterhin Eigenhandel, Hedge-Fonds und Beteiligungsgesellschaften betreiben. &ldquo;Ich bin nicht so naiv und vertraue blind darauf, dass die Chinese Walls halten werden. Schlie&szlig;lich ist der Druck, den Gewinn und damit die pers&ouml;nliche Verg&uuml;tung zu maximieren, gewaltig&rdquo;, sagte Volcker vor dem Bankenausschuss des Senats. Volcker bezieht sich auf die Gefahr, dass die Banken ihr eigenes Interesse &uuml;ber das der Kunden stellen. Das w&auml;re beispielsweise dann der Fall, wenn die Bank eigene Transaktionen vor denen ihrer Kunden ausf&uuml;hren und damit einen Preisvorteil erzielen w&uuml;rde. Die Branche versucht, solche Praktiken &uuml;ber &ldquo;Chinese Walls&rdquo; einzud&auml;mmen. Darunter versteht man die strikte Trennung zwischen den Abteilungen. Volckers Hauptaugenmerk gilt aber der &ldquo;Too big to fail&rdquo;-Problematik. Laut dieser Vorstellung sind viele Banken zu gro&szlig;, um sie pleite gehen zu lassen. Der Staat ist so gezwungen, sie auf jeden Fall im Notfall zu retten. Das schafft Anreize, ins Risiko zu gehen &ndash; und die auf jeden Fall durch die &ouml;ffentliche Hand garantierten Einlagen der Sparer aufs Spiel zu setzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:reform-des-bankensystem-volcker-misstraut-chinese-walls\/50068984.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Kecker Einstand beim &ldquo;Handelsblatt&rdquo;: Gabor Steingart kommuniziert in eigener Sache<\/strong><br>\nJetzt ist es offiziell: Gabor Steingart best&auml;tigt auf seiner eigenen Homepage, dass er Bernd Ziesemer als Chefredakteur bei der Wirtschaftstageszeitung &bdquo;Handelsblatt&ldquo; abl&ouml;sen wird. Dabei geht der Journalist, der aktuell als Washington-Korrespondent f&uuml;r das Nachrichtenmagazin &bdquo;Spiegel&ldquo; arbeitet, einen sehr ungew&ouml;hnlichen Weg: Denn er verbreitete die frohe Kunde schon zu einem Zeitpunkt, als sein k&uuml;nftiger Arbeitgeber sich zu dem Thema noch gar nicht &auml;u&szlig;ern wollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.horizont.net\/showNews.php?id=90029\">Horizont<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Pleite-P&auml;rchen auf Weltreise<\/strong><br>\nDer Wirtschaftsweise Professor Peter Bofinger sieht hinter den Steuersenkungspl&auml;nen der schwarz-gelben Regierung Strategie: Erst wird der Staat arm gemacht, dann eingedampft. Hinterher werde der Sozialstaat nicht wiederzuerkennen sein, warnt Bofinger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vorwaerts.de\/print\/9652\">vorw&auml;rts<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Wie meist bei Peter Bofinger ganz gut. Aber man h&auml;tte doch auch gerne eine Frage oder eine Antwort auf die nicht gestellte Frage dazu gehabt, wer ganz wesentlich zur Verarmung des Staates beigetragen hat: Der fr&uuml;here SPD-Vorsitzende und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der und sein Finanzminister Hans Eichel (SPD). <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Streiks im &ouml;ffentlichen Dienst, Hartz-IV, Zusatzbeitr&auml;ge, Gesundheitspolitik, Steuer-CD, Nahles zur Linkspartei in NRW, Whistleblower, Griechenland, neues von Wirtschaft und Schule, Automobilbranche, elektronische Personalausweis, Entwicklungshilfe, Bankreform, Gabor Steingart geht zum Handelsblatt. Hier<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4498\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-4498","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4498"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4498\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}