{"id":4501,"date":"2010-02-05T09:39:22","date_gmt":"2010-02-05T08:39:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4501"},"modified":"2014-08-06T11:51:33","modified_gmt":"2014-08-06T09:51:33","slug":"kratzen-am-lack-zur-kritik-an-100-tagen-schwarz-gelb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4501","title":{"rendered":"Kratzen am Lack \u2013 Zur Kritik an 100 Tagen Schwarz-Gelb"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Katastrophaler Start&ldquo;, &bdquo;kein Kurs&ldquo;, &bdquo;Chaos&ldquo;, &bdquo;Klientelpolitik&ldquo;, &bdquo;handwerklich schlecht&ldquo;, so oder so &auml;hnlich lauten die Urteile der Opposition oder der meisten Medien &uuml;ber die ersten 100 Tage der schwarz-gelben Koalition. Auffallend ist, dass sich die Kritik an &Auml;u&szlig;erlichkeiten, an Stilfragen, am Aufspie&szlig;en von Zwist innerhalb der Regierungsparteien, kurz: an Oberfl&auml;chlichkeiten festmacht. Nur ganz selten oder allenfalls am Rande findet man Kritik an den Inhalten der Regierungspolitik. Das liegt weniger daran, dass die CDU\/CSU\/FDP-Regierung nicht f&uuml;r eine ziemlich eindeutige politische Linie steht, sondern eher daran, dass ihre Kritiker selbst keine klare inhaltliche Gegenposition dagegen stellen k&ouml;nnen. Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><\/p><p><strong>&bdquo;Fehlstart&ldquo; als Oppositionsritual<\/strong><br>\nEs gab kaum jemals einen Start einer neuen Regierung, bei dem die Opposition nicht &bdquo;Fehlstart&ldquo; gerufen h&auml;tte. 2003 wetterte Angela Merkel als Oppositionsf&uuml;hrerin: &bdquo;hundert verlorene Tage&ldquo;, Westerwelle verstieg sich damals zu dem Superlativ &bdquo;die schlechteste Regierung seit Bestehen der Bundesrepublik&ldquo; und die konservative Welt titelte <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2010-02\/100-tage-regierung-schwarz-gelb-historisch\">&bdquo;Hundert Tage Zick-Zack&ldquo;<\/a>.<br>\nNach Bildung der Gro&szlig;en Koalition ging es etwas zahmer zu, das lag aber auch nur daran, dass es keine Opposition mehr gab, die &ouml;ffentlich durchgedrungen w&auml;re. Schon nach dem Koalitionsvertrag von Ende Oktober fiel Steinmeier nichts Anderes als der Vorhalt &bdquo;Fehlstart&ldquo; ein.<\/p><p><strong>Die &bdquo;geistig-politische Wende&ldquo; ist l&auml;ngst vollzogen<\/strong><br>\nSicherlich der gro&szlig;m&auml;ulige FDP-Vorsitzende und Vizekanzler Westerwelle verk&uuml;ndete auf dem Dreik&ouml;nigstreffen seiner Partei vollmundig eine &bdquo;geistig-politische Wende&ldquo; und da w&uuml;rde man schon eine Ver&auml;nderung des von Rot-Gr&uuml;n eingeschlagenen und von der Gro&szlig;en Koalition fortgesetzten Kurses erwarten. Gemessen an diesem Anspruch einer &bdquo;geistig-politischen Wende&ldquo; mag die Kritik des selbsternannten Oppositionsf&uuml;hrers Frank-Walter Steinmeier zutreffen, dass die Regierung &bdquo;keine Entscheidungen&ldquo; treffe und die Kanzlerin &bdquo;zaudere&ldquo;. Aber was erwartet Steinmeier eigentlich f&uuml;r Entscheidungen? Wobei zaudert die Kanzlerin? <\/p><p>Best&auml;tigt er mit seiner Kritik eigentlich nicht nur, dass Schwarz-Gelb den Kurs der Gro&szlig;en Koalition fortsetzt und sich darauf beschr&auml;nkt, die bisherigen &bdquo;Reform&ldquo;-Rezepte in h&ouml;herer Dosis weiter zu schreiben, um damit &bdquo;Schritt f&uuml;r Schritt&ldquo; (R&ouml;sler) die neoliberale Programmatik (die schon unter Rot-Gr&uuml;n und Schwarz-Rot entwickelt und St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck umgesetzt wurde) weiter zu radikalisieren. <\/p><p><strong>Weiter-so, nur ein bisschen schneller<\/strong><br>\nDie schwarz-gelbe Regierung w&uuml;rde doch ein politisches Selbstmordkommando antreten, wenn Merkel die Beschl&uuml;sse des Leipziger Parteitags vom Winter 2003 als Regierungsprogramm verk&uuml;ndete oder wenn Westerwelle gleich die Flat-Tax oder die Kopfpauschale f&uuml;r alle sozialen Sicherungssysteme propagierte. Sie wissen zu gut, dass sie damit in der Bev&ouml;lkerung vor eine Wand der Ablehnung laufen w&uuml;rden. Die SPD und die Gr&uuml;nen m&ouml;gen vielleicht eine solche offen erkl&auml;rte Politik der &bdquo;sozialen K&auml;lte&ldquo; brauchen, um sich daran abarbeiten zu k&ouml;nnen, aber diesen Gefallen wird ihnen Schwarz-Gelb nicht tun. Ihr klarer Kurs ist das Weiter-so und das nur vielleicht ein bisschen schneller als bisher. Und bestenfalls beim Tempo und bei der Schrittfolge ist man in der Koalition einige Male ins Stolpern geraten. Merkel m&ouml;chte es m&ouml;glichst klammheimlich und Westerwelle etwas forscher &ndash; die Umfragewerte werden ihn schon bald beruhigen.<\/p><p><strong>Krise aussitzen<\/strong><br>\nDiese neue Regierung, wei&szlig;, dass sie mit ihren politischen Absichten in der gegenw&auml;rtigen Krise gar keine andere Chance hat, als diese Krise auszusitzen. Sie muss ihre politische Kommunikation an den weltweit verbreiteten Zeitgeist anpassen und hinter diesem hohlen Pathos in kleinen Schritten die Voraussetzungen schaffen, damit &bdquo;Deutschland gest&auml;rkt aus der Krise hervorgeht&ldquo;. Und gest&auml;rkt aus der Krise hervorgehen, hei&szlig;t nichts anderes als die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft gegen&uuml;ber ihren Konkurrenten, also die Exportf&auml;higkeit durch Steuer-, Lohn- und Sozialdumping auch bei r&uuml;ckl&auml;ufiger Nachfrage auf dem Weltmarkt zu verbessern.<\/p><p><strong>Gro&szlig;e Spr&uuml;che nach innen, blockieren nach au&szlig;en<\/strong><br>\nMerkel poliert ihr Image als &bdquo;Klimakanzlerin&ldquo; und unternimmt nichts gegen das Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels. Merkel fordert eine &bdquo;globale Finanzarchitektur&ldquo; und eine &bdquo;umfassende Reform des Weltfinanzsystems&ldquo;, und l&auml;sst ihre Beamten schon auf der europ&auml;ischen Ebene alle Regelungen auf die lange Bank schieben und im Inland wurde noch keine einzige Gesetzesinitiative auf den Weg gebracht geschweige denn, dass auch nur eines der zahllosen Gesetze, die der Spekulation T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet haben, abgeschafft oder korrigiert worden w&auml;re. <\/p><p>Man schw&auml;rmt von erneuerbaren Energien und will auch die &auml;ltesten der 17 Atomkraftwerke weiterlaufen lassen und setzt einen Atomlobbyisten in die Atomaufsicht.<\/p><p>Auch alle &ouml;ffentlichen Winkelz&uuml;ge &uuml;ber eine &bdquo;neue&ldquo; Afghanistan-Strategie, f&uuml;hren nicht an der Tatsache vorbei, dass mehr Soldaten mehr Krieg bedeuten.<\/p><p>Die Bundesregierung hat keine einzige makro&ouml;konomische Ma&szlig;nahme ergriffen, um von der krisenanf&auml;lligen Exportlastigkeit auf eine St&auml;rkung der Binnennachfrage umzusteuern. <\/p><p><strong>R&uuml;ckfall in die Reaganomics<\/strong><br>\nDas Tarnwort &bdquo;Wachstumsbeschleunigungsgesetz&ldquo;, wonach durch Steuersenkungen die Wirtschaft angekurbelt und damit Steuereinnahmen wieder erh&ouml;ht werden k&ouml;nnten, ist ein Griff in die Mottenkiste der Wirtschaftsideologie der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts mit der schon Ronald Reagan den us-amerikanischen Haushalt und die Wirtschaft dazu an die Wand gefahren hat. <\/p><p>Die Entlastungen bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Erleichterungen bei den Unternehmenssteuern (Verlustabzug bei K&ouml;rperschaften, Relativierung der Zinsschranke, Erleichterung der Umstrukturierung von Unternehmen im Bereich der Grunderwerbsteuer etc.) setzen den Unternehmenssteuersenkungswahn der letzten Jahre nur konsequent fort. Die Absenkung der Umsatzsteuer f&uuml;r die Hoteliers ist nur deshalb, weil dabei nur eine einzelne Branche bedient wurde, als eklatantes Beispiel f&uuml;r eine Steuersenkungen auf Pump &ouml;ffentlich thematisiert worden. Die &uuml;berwiegende Zahl der sonstigen Steuersenkungen entspringt jedoch der gleichen Ideologie, dass man nur die Unternehmen und die Besserverdienende besser stellen m&uuml;sse, damit es wirtschaftlich wieder vorangehe.<\/p><p>Kindergelderh&ouml;hung und erh&ouml;hte Kinderfreibetr&auml;ge, die als soziales M&auml;ntelchen &uuml;ber das Wachstumsbeschleunigungsgesetz gezogen wurden, haben die gleiche Tendenz der Umverteilung von unten nach oben: Von der Kinderfreibetragserh&ouml;hung profitieren &uuml;berproportional die Einkommensbezieher mit sehr hohen Einkommen. So bekommen Spitzenverdiener rund 40 Euro im Monat mehr, w&auml;hrend Familien mit mittleren Einkommen, die Kindergeld beziehen, nur mit 20 Euro monatlich mehr rechnen k&ouml;nnen. Familien, die auf Transfereinkommen angewiesen sind, gehen gar v&ouml;llig leer aus. <\/p><p>Alle diese Entscheidungen sind von der SPD und den Gr&uuml;nen deswegen nur oberfl&auml;chlich oder allenfalls immanent angreifbar, weil sie letztlich auf der Linie deren vorausgegangenem Regierungshandeln liegen und sie die Sorge haben ein Eigentor zu schie&szlig;en. Eine wirkliche sachliche Alternative k&ouml;nnen Sie nicht anbieten.<\/p><p><strong>Vor allem wo die Regierung nichts tut, wird ihr Kurs erkennbar<\/strong><br>\nWer den Kurs dieser Regierung in der Sache kritisieren wollte m&uuml;sste weniger danach fragen, was sie tut, sondern was sie <strong>nicht tut<\/strong>.<\/p><p>Diese Regierung betreibt keinerlei aktive Wirtschafts- und Besch&auml;ftigungspolitik. Sie setzt ausschlie&szlig;lich darauf, auch k&uuml;nftig durch Exporte vor allem bei den europ&auml;ischen Nachbarn zu  schmarotzen oder im Wettbewerb um die M&auml;rkte in den Schwellenl&auml;ndern andere Staaten ausstechen zu k&ouml;nnen. Sie plant in der nach wie vor rezessiven Phase, in der weder der Export noch der private Konsum im Innern gr&ouml;&szlig;ere Wachstumsimpulse erwarten lassen, nun auch noch m&ouml;glichst rasch die staatlichen Ausgaben zur&uuml;ckzufahren. Damit erwartet diese Regierung offenbar, dass Wachstum vom Himmel f&auml;llt.<\/p><p>Diese Regierung unternimmt nichts gegen die Wiederaufnahme des Casinobetriebs auf den Finanzm&auml;rkten. Bezeichnenderweise ist einer der Hauptbetreiber der Finanzmarktderegulierung in Deutschland, n&auml;mlich Staatssekret&auml;r Asmussen, als einziger Sozialdemokrat in seinem Amt geblieben.<\/p><p>Diese Regierung feiert, den dank Kurzarbeit gemessen an anderen L&auml;ndern etwas langsameren Anstieg der Arbeitslosigkeit als Erfolg und t&auml;uscht damit &uuml;ber die tats&auml;chliche Arbeitslosigkeit und &uuml;ber die zunehmend prek&auml;ren Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse hinweg.<\/p><p>Diese Regierung unternimmt <strong>nichts<\/strong> gegen die Ausweitung des europaweit inzwischen gr&ouml;&szlig;ten Anteil des Niedriglohnsektors, sie tut <strong>nichts<\/strong> gegen den Missbrauch der Leiharbeit, <strong>nichts<\/strong> f&uuml;r die Einf&uuml;hrung oder auch nur Beibehaltung von Mindestl&ouml;hnen, <strong>nichts<\/strong> gegen die weitere Versch&auml;rfung auf dem Arbeitsmarkt nach der Einf&uuml;hrung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, <strong>nichts<\/strong> um etwa Arbeitspl&auml;tze bei Opel zu sichern, <strong>nichts<\/strong> f&uuml;r eine Anhebung der Hartz IV-Regels&auml;tze (sie muss sich vermutlich dazu erst durch das Bundesverfassungsgericht zwingen lassen), <strong>nichts<\/strong> gegen die Hetze gegen langzeitarbeitslose Hartz IV-Empf&auml;nger, <strong>nichts<\/strong> gegen weitere Privatisierungen (auch bei der Bahn), <strong>nichts<\/strong> gegen die dramatische Verschuldung der Kommunen, <strong>nichts<\/strong> gegen Steueroasen (der Kauf der Daten von Steuerhinterzieher ist nur ein Indiz daf&uuml;r, dass auf der zwischenstaatlichen Ebene nichts geschehen ist), <strong>nichts<\/strong> f&uuml;r die Regulierung der Finanzm&auml;rkte, <strong>nichts<\/strong> gegen die Zusatzbeitr&auml;ge bei Krankenkassen (stattdessen l&ouml;st man den Pharmakontrolleur ab) &ndash; mit einem Satz: Diese Regierung tut nichts dagegen, um die Umverteilung von unten nach oben zu stoppen und die weitere soziale Spaltung aufzuhalten.<\/p><p><strong>Nur wer den Regierungskurs f&uuml;r falsch h&auml;lt, kann inhaltliche Kritik &uuml;ben<\/strong><br>\nMit anderen Worten: Diese Regierung setzt den Kurs der Steuersenkungen f&uuml;r Unternehmen und Besserverdienende und damit der Ausblutung des Staats und als dessen Folge den Kurs des Sozialabbaus,  den Kurs des Lohnabbaus, den Kurs der Verlagerung der Kosten f&uuml;r die sozialen Sicherungssysteme auf die privaten Haushalte, den Kurs der Privatisierung von Leistungen der Daseinsvorsorge konsequent fort und wartet nur den geeigneten Augenblick nach den Wahlen in NRW ab, um die Kosten f&uuml;r die Krise bei der gro&szlig;en Masse der mittleren und unteren Schichten einzutreiben.<\/p><p>Nur wer diesen Kurs f&uuml;r falsch und verheerend h&auml;lt, k&ouml;nnte die ersten 100 Tage der schwarz-gelben Regierung inhaltlich kritisieren und m&uuml;sste sich nicht auf &Auml;u&szlig;erlichkeiten beschr&auml;nken.<br>\nDoch sowohl SPD als auch die Gr&uuml;nen sind mit dem Kurs der Regierung durch ihr vorausgegangenes Tun verhaftet und k&ouml;nnen daher keine wirkliche Alternative anbieten. So kratzen sie eben ein bisschen am Lack, statt den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Geisterfahrern ins Steuer zu greifen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Katastrophaler Start&ldquo;, &bdquo;kein Kurs&ldquo;, &bdquo;Chaos&ldquo;, &bdquo;Klientelpolitik&ldquo;, &bdquo;handwerklich schlecht&ldquo;, so oder so &auml;hnlich lauten die Urteile der Opposition oder der meisten Medien &uuml;ber die ersten 100 Tage der schwarz-gelben Koalition. Auffallend ist, dass sich die Kritik an &Auml;u&szlig;erlichkeiten, an Stilfragen, am Aufspie&szlig;en von Zwist innerhalb der Regierungsparteien, kurz: an Oberfl&auml;chlichkeiten festmacht. Nur ganz selten oder allenfalls<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4501\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[188,1,205,157],"tags":[315,690,995,702,252,448],"class_list":["post-4501","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bundesregierung","category-das-kritische-tagebuch","category-neoliberalismus-und-monetarismus","category-wettbewerbsfaehigkeit","tag-merkel-angela","tag-neusprech","tag-reagonomics","tag-schwarz-gelb","tag-steinmeier-frank-walter","tag-westerwelle-guido"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4501","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4501"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4501\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22682,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4501\/revisions\/22682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4501"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4501"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4501"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}