{"id":4504,"date":"2010-02-05T17:47:36","date_gmt":"2010-02-05T16:47:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4504"},"modified":"2016-05-02T08:31:13","modified_gmt":"2016-05-02T06:31:13","slug":"institut-solidarische-moderne-eine-sehr-begruessenswerte-initiative-und-ein-sehr-nachbesserungsbeduerftiger-titel-und-text","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4504","title":{"rendered":"\u201eInstitut Solidarische Moderne\u201c &#8211; eine sehr begr\u00fc\u00dfenswerte Initiative und ein sehr nachbesserungsbed\u00fcrftiger Titel und Text"},"content":{"rendered":"<p>Die Idee, die verschiedenen Kr&auml;fte diesseits von Schwarz-gelb zu sammeln, ist ausgesprochen begr&uuml;&szlig;enswert. Zur Aufkl&auml;rung, die wir mit den NachDenkSeiten und andere t&auml;glich betreiben, muss die politische Aktion und B&uuml;ndelung hinzukommen. Deshalb war ich total aufgeschlossen, an diesem Projekt mitzuwirken. Aber sowohl der Name des Projektes als auch der Gr&uuml;ndungsaufruf haben mich eher irritiert. Wir regen dringend an nachzubessern &ndash; bei Titel, Gr&uuml;ndungsaufruf oder neuen Texten. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\nEs w&auml;re w&uuml;nschenswert, wenn die folgenden, von gro&szlig;em Wohlwollen f&uuml;r das Projekt getragenen kritischen Anmerkungen Widerhall f&auml;nden:<\/p><ol>\n<li><strong>Breite Anlage des Projektes<\/strong>\n<p>Wenn man ein Gegengewicht zur herrschenden und m&auml;chtigen neoliberalen Bewegung schaffen will, dann muss man das breit anlegen, dann muss man viele Menschen mitnehmen und Gruppen mit verschiedenem wissenschaftlichen weltanschaulichen Hintergrund eine Basis bieten: <\/p>\n<ul>\n<li>Titel und Text d&uuml;rften jedoch viele Menschen Distanz wahren lassen . Die nicht soziologisch geschulten, normal ausgebildeten Zeitgenossinnen\/en werden schon durch den Titel irritiert, auch wenn sie politisch interessiert sind. Sie verstehen einfach nicht, was &bdquo;Moderne&ldquo; sein soll. &bdquo;Institut Solidarische Moderne&ldquo; ist auch nicht gerade volksnah. Mit solchen abgehobenen Begriffen gibt man sich eine unn&ouml;tige Bl&ouml;&szlig;e und entfremdet sich von der notwendigerweise zu gewinnenden Mehrheit.<\/li>\n<li>Im Text selbst werden die Leser und Leserinnen &uuml;berh&auml;uft von Fremdw&ouml;rtern und Begriffen, die nur nachvollziehbar sind, wenn man sich in entsprechenden Subkulturen bewegt. Fragen Sie Ihren politisch interessierten Nachbarn, ob er &bdquo;Crossover&ldquo; versteht, immerhin ein Schl&uuml;sselbegriff f&uuml;r die vorgesehene Aktivit&auml;t. Mit Verlaub: Ich habe Schwierigkeiten, mit diesem Begriff etwas Konkretes zu verbinden. Die &Uuml;berh&auml;ufung mit  Fremdw&ouml;rtern schadet dem Anliegen. Denn auch gute Aussagen werden mit dieser schwammigen Sprache und diffusen Sprachcodes entwertet.<\/li>\n<li>Der Text ist voll von S&auml;tzen, die nur aus Sprachsignalen bestehen,  die jedoch der normale Mensch nicht versteht. Ein Beispiel von vielen:<br>\n<blockquote><p>&bdquo;Zum anderen geht es darum, die aufgesetzte Rhetorik der &sbquo;Flexibilisierung&rsquo; zu entzaubern und die Suggestion permanenter Optionssteigerungen sowie die Fiktion unbegrenzter individueller Entfaltungsm&ouml;glichkeiten im flexiblen Kapitalismus der &bdquo;Wissensgesellschaft&ldquo; als Ideologie zu enttarnen.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p>Noch ein Beispiel:<\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;Wie kann die globalisierte kapitalistisch-fossilistische &Ouml;konomie in eine nachhaltige Bewirtschaftung unseres Planeten transformiert werden?&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich verstehe das nicht. Ich bin offensichtlich zu ungebildet.<\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Man wird als Unterst&uuml;tzer mit diesem Text <strong>gezwungen, in das Denksystem bestimmter soziologischer Schulen einzutauchen<\/strong>. Es wird aber vielen so gehen wie mir, dass sie mit Begriffen wie &bdquo;industrielle Moderne&ldquo;, &bdquo;Postdemokratie&ldquo;, &bdquo;Postmoderne&ldquo;, &bdquo;industrielle Linke&ldquo; und &auml;hnlichen Begriffen sowie den dahinter steckenden  Theoremen oder von Soziologen gepr&auml;gten Denkmustern nichts anfangen k&ouml;nnen. Sollen wir ausgeschlossen bleiben? Sollen wir uns den Begriffen und Denksystemen von Soziologen wie Ulrich Beck beugen, der eng mit Antony Giddens, einem der Wegbereiter des Blair-Schr&ouml;der-Papiers und der Agenda 2010, zusammengearbeitet hat? Das ist doch wohl nicht zumutbar.<\/li>\n<li>Der Text ist auch gepr&auml;gt von <strong>einer seltsamen Betrachtungsweise der j&uuml;ngeren Geschichte<\/strong>. Wie in manchen anderen Texten findet man hier die Vorstellung, dass es in den letzten 40 Jahren einen Bruch gegeben habe und dass wir heute in einer <strong>&bdquo;neuen Zeit&ldquo;<\/strong> leben. Wir leben in einer &bdquo;ver&auml;nderten Welt&ldquo;, hei&szlig;t es. &ndash; Das stimmt immer.<br>\nDer Gedanke, das alles neu sei, dass wir vor v&ouml;llig neuen Herausforderungen stehen, war die Basis der Schr&ouml;derschen &bdquo;Reformpolitik&ldquo;. Wir haben in den NachDenkSeiten auf vielf&auml;ltige Weise schon belegt, dass diese Behauptung ein Trick ist, mit dem erfolgreiche soziale Einrichtungen und Regelungen wie z.B. die gesetzliche Rente und jetzt die gesetzlichen Krankenkassen zerst&ouml;rt werden. Alles ist neu, diese groteske Vorstellung ist letztlich auch die Basis der massiven Privatisierungspolitik. Der Denkfehler Nummer 1 in &bdquo;Die Reforml&uuml;ge&ldquo; lautet &bdquo;Alles ist neu&ldquo;. Dort wird erkl&auml;rt, was und wie mit diesem Trick gearbeitet wird. <\/li>\n<li>Wer der Vorstellung vom Bruch der Geschichte und von der &bdquo;neuen Zeit&ldquo; huldigt, <strong>entl&auml;sst letztlich jene, die das Elend angerichtet haben, unter dem Millionen leiden, aus der Verantwortung<\/strong>. In der Welt der Autoren kommt der reale Siegeszug der Neoliberalen von ihrem Einfluss auf die Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik Pinochets &uuml;ber Ronald Reagan und Margret Thatcher bis zu Lambsdorff, Tietmeyer und Kohl nicht vor. Die Akteure der Ver&auml;nderung werden nicht benannt und nicht verantwortlich gemacht. Es ist einfach nur die &bdquo;neue Zeit&ldquo;. Die Verantwortlichen k&ouml;nnen ihre unsoziale und Ressourcen verschwendende Politik als den neuen Herausforderungen gem&auml;&szlig; verkaufen.<\/li>\n<li>Der Text <strong>schlie&szlig;t jene aus, die in der Vergangenheit versucht haben, die Politik im Interesse der Wertvorstellungen dieser neuen Initiative mit dem Titel Solidarische Moderne zu gestalten<\/strong>. Sie, die fr&uuml;her politisch Aktiven der &bdquo;industriellen Moderne&ldquo; hatten angeblich keinen Sinn f&uuml;r Ressourcenknappheit und die &ouml;kologischen Probleme und auch nicht f&uuml;r Emanzipation und Selbstbestimmung. Hier wird ein Popanz aufgebaut. In welcher Welt leben die Autoren dieses Textes? Haben die 68er und ihre Vorboten in den sechziger Jahren nicht um Selbstbestimmung gek&auml;mpft? War ihnen Emanzipation fremd? Haben die Autoren noch nie etwas davon geh&ouml;rt, dass der IG Metall Vorsitzende Otto Brenner im April 1972 in Oberhausen eine Konferenz zum Thema Lebensqualit&auml;t und damit zum Thema der Knappheit der Ressourcen und der Notwendigkeit &ouml;kologischer Vorsorge ausrichtete? Im Wahlprogramm der SPD von 1972 war Lebensqualit&auml;t und &Ouml;kologie neben der Ostpolitik und der Sozialpolitik ein gleichrangiger Schwerpunkt. Im SPD-Steuerreformprogramm von 1971 gibt es die Forderung nach einer Abgabe auf umweltfeindliche Produkte. Willy Brandt hat 1960 schon den Finger in die Wunde gelegt. Und in Teilen der &ouml;konomischen Wissenschaft, der Welfareeconomics, haben wir uns seit Ende der F&uuml;nfzigerjahre mit diesen Themen besch&auml;ftigt. Und die praktische Politik nach 1969 war &uuml;ber l&auml;ngere Zeit gepr&auml;gt von &ouml;kologisch orientierten Entscheidungen &ndash; m&uuml;hsam und immer mit Gegenwind, aber immerhin. Muss ich das alles vergessen und hinter mich werfen, um diesen Gr&uuml;ndungsaufruf unterzeichnen zu k&ouml;nnen?<br>\nEine neue Bewegung zur Sammlung der Kr&auml;fte jenseits von Schwarz-gelb sollte jedenfalls nicht jene ausschlie&szlig;en, die sich schon immer auf der jetzt als notwendig erkannten gemeinsamen Basis bewegt haben.<br>\nHier geht es nicht um Alt und Jung, hier geht es darum, dass man Bew&auml;hrtes nicht ausschlie&szlig;t in der so genannten &bdquo;neuen Zeit&ldquo;. Damit bin ich bei einem noch wichtigeren Punkt:<\/li>\n<li><strong>Der Gr&uuml;ndungsaufruf macht es jenen Politikern, Wissenschaftlern und interessierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die eine aktive Besch&auml;ftigungspolitik f&uuml;r dringend notwendig halten, besonders schwer, bei diesem Projekt mitzumachen.<\/strong> Besch&auml;ftigungspolitik, Vollbesch&auml;ftigungspolitik, Makropolitik und Globalsteuerung kommen in diesem Text nicht vor. Die &bdquo;Reservearmee&ldquo; von arbeitslosen Menschen abzubauen und ihnen wieder Alternativen zu bieten, ist jedoch eine der zentralen Voraussetzungen daf&uuml;r, dass mit ihnen nicht mehr so umgesprungen werden kann, wie das heute der Fall ist. Niedriglohnsektor, prek&auml;re Arbeitsverh&auml;ltnisse, Leiharbeit, Ein-Euro-Jobs &ndash; das ist doch alles mit eine Folge dessen, dass Arbeitnehmer nicht mehr Nein sagen k&ouml;nnen, weil sie keine Alternative haben. Alles was wir an Rechten f&uuml;r Arbeitnehmer erk&auml;mpfen k&ouml;nnen, ist so viel wert, wie es die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse auf dem Arbeitsmarkt abzusichern verm&ouml;gen. &ndash; Weil das leider so ist, gibt es zumindest ein wichtiges Segment von Menschen, Politikern und Wissenschaftlern in der linken Szene, die die Ankurbelung der Binnennachfrage und die Verbesserung der Reall&ouml;hne und der Lohnquote f&uuml;r eine zentral wichtige Angelegenheit halten.<br>\nEs ist ja nicht notwendig, dass alle Gruppierungen einer neuen Sammlungsbewegung diese Sicht der Dinge und diese wirtschaftspolitischen Vorstellungen teilen. Aber diese Gruppe von Menschen, die eine makro&ouml;konomische Position einnehmen und eine aktive Besch&auml;ftigungspolitik einschlie&szlig;lich von Konjunkturprogrammen f&uuml;r wichtig halten, darf doch nicht ausgeschlossen bleiben!<\/li>\n<li>Die Idee f&uuml;r die NachDenkSeiten entstand unmittelbar im Anschluss an die Gr&uuml;ndung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vom Oktober 2000. Seit November 2003 werben wir mit dieser Internetseite f&uuml;r die Einsicht, dass es den herrschenden Kreisen mit dem Mittel der Propaganda, der Manipulation und der Irref&uuml;hrung gelingt, die politischen Entscheidungen wesentlich in ihrem Sinne zu bestimmen und uns damit auch zu beherrschen. Wir werben in unseren Texten in der NachDenkSeiten wie dann auch konzentriert im Buch &bdquo;Meinungsmache&ldquo; f&uuml;r die Einsicht, dass sich die Chance f&uuml;r eine Alternative zum neoliberal gepr&auml;gten rechtskonservativen Block nur dann &ouml;ffnet, wenn es gelingt, <strong>eine Gegen&ouml;ffentlichkeit zur Meinungsmache der Herrschenden aufzubauen<\/strong>. Das hat eine der Initiatoren des Instituts Solidarische Moderne, Andrea Ypsilanti, bei ihrem Versuch, in Hessen eine Alternative zu bieten, praktisch erfahren. Das hat die Linkspartei im Bundestagswahlkampf erfahren. Erst als die aggressive publizistische Machtaus&uuml;bung der neoliberal gepr&auml;gten Gruppen und Medien zum Thema wurde, waren potentielle W&auml;hlerinnen und W&auml;hler gegen diese Dauermanipulation wenigstens einigerma&szlig;en immunisiert. &ndash; Im vorliegenden Text des Gr&uuml;ndungsaufrufs ist nicht zu erkennen, dass die Autoren die Bedeutung der Meinungsmache und der Medien f&uuml;r das bisherige Scheitern einer potentiell linken Mehrheit erkannt haben und damit die Notwendigkeit zum Aufbau einer Gegen&ouml;ffentlichkeit f&uuml;r eine der zentralen Angelegenheiten einer neuen Bewegung halten. Das ist schade, denn wenn sie das nicht verstehen, dann wird auch diese Bewegung unter dem Gewicht der finanziellen und publizistischen Macht der herrschenden Kreise zerbr&ouml;seln wie das auch andere linke Sammlungsbewegungen erfahren mussten.<\/li>\n<li>Bei der weiteren Arbeit der neuen Sammlungsbewegung sollte man vielleicht auch beachten, dass es nicht nur Fragen gibt, wie sie auf den letzten beiden Seiten des Gr&uuml;ndungsaufrufs formuliert werden. Es gibt jetzt schon viele Antworten, auf die man sich verst&auml;ndigen k&ouml;nnte und m&uuml;sste.<\/li>\n<li>Und es gibt noch einige ermunterte M&ouml;glichkeiten der offensiven Auseinandersetzung mit der herrschenden Ideologie. Zwei Beispiele will ich nennen, weil sie im vorliegenden Gr&uuml;ndungsaufrufs noch nicht geb&uuml;hrend aufgenommen sind:\n<ul>\n<li>Die um sich greifende Korruption in Politik und Medien. Sie wirft ein Licht auf den wahren Charakter der herrschenden Kreise und Ideologie.<\/li>\n<li>Das Versagen der neoliberalen und rechtskonservativen Kr&auml;fte auf ihrem ureigenen Gebiet: bei der Effizienz. Die neoliberalen Rezepte erweisen sich immer mehr als nutzlos und verschwenderisch. Die Neoliberalen sind an ihrer eigenen Ideologie und deren Dogmen gescheitert (Vgl. das Dogma der Deregulierung und ihre Konsequenzen bei der Finanzkrise) . Das sollte man ihnen nicht durchgehen lassen. (Siehe zum Thema auch <a href=\"?p=4483\">&bdquo;Der neoliberalen Ideologie mangelt es auch an &ouml;konomischer Effizienz&ldquo;<\/a> und <a href=\"?p=4497\">Teil II<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol><p>Es w&auml;re den Initiatoren der neuen Sammlungsbewegung und uns allen zu w&uuml;nschen, dass sie erfolgreich sind. Das setzt neben anderem voraus, dass diese Initiative die F&auml;higkeit zur Vielfalt hat. Die hier notierten kritischen Punkte und Anregungen sollen helfen, die Texte so anzulegen, dass sich auch bisher Skeptische auf einer gemeinsamen Plattform finden k&ouml;nnen. Die gemeinsame Basis kann eine einvernehmliche Wertorientierung sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Idee, die verschiedenen Kr&auml;fte diesseits von Schwarz-gelb zu sammeln, ist ausgesprochen begr&uuml;&szlig;enswert. Zur Aufkl&auml;rung, die wir mit den NachDenkSeiten und andere t&auml;glich betreiben, muss die politische Aktion und B&uuml;ndelung hinzukommen. Deshalb war ich total aufgeschlossen, an diesem Projekt mitzuwirken. Aber sowohl der Name des Projektes als auch der Gr&uuml;ndungsaufruf haben mich eher irritiert. Wir<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4504\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[200],"tags":[290,766,299,319,288,245],"class_list":["post-4504","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-soziale-bewegungen","tag-binnennachfrage","tag-institut-solidarische-moderne","tag-konjunkturprogramme","tag-lohnentwicklung","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-ypsilanti-andrea"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4504","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4504"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4504\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22683,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4504\/revisions\/22683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4504"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4504"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4504"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}