{"id":45061,"date":"2018-07-20T09:00:14","date_gmt":"2018-07-20T07:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45061"},"modified":"2018-07-21T10:59:10","modified_gmt":"2018-07-21T08:59:10","slug":"der-springer-chef-und-wie-er-die-welt-sah-bild-zeitungs-komplex-und-medienkritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45061","title":{"rendered":"Der Springer-Chef &#8211; und wie er die Welt sah: Bild-Zeitungs-Komplex und Medienkritik"},"content":{"rendered":"<p>Einzelne Beitr&auml;ge aus dem Springer-Verlag sollten kein Objekt der Medienkritik mehr sein &ndash; auch und gerade weil der Medien-Konzern innerhalb der ideologisch einseitigen Medienlandschaft Deutschlands ein besonders destruktives Element darstellt. Der Verlag ist ein &bdquo;Gesamtkunstwerk&ldquo;: Mutma&szlig;lich zahlreiche Beitr&auml;ge der verschiedenen Medien des Konzerns flie&szlig;en t&auml;glich zu einer Gesamtwirkung zusammen und interagieren untereinander. Die Skandalisierung einzelner Artikel w&uuml;rde suggerieren, dass die nicht skandalisierten Beitr&auml;ge als seri&ouml;s und nicht als Teil des Gesamtkunstwerks zu betrachten seien. Dem Springer-Verlag sollte man sich also vor allem als Komplex n&auml;hern &ndash; dazu bietet ein Interview mit Vorstandschef Mathias D&ouml;pfner nun Anlass. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6412\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-45061-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180720_Der_Springer_Chef_und_wie_er_die_Welt_sah_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180720_Der_Springer_Chef_und_wie_er_die_Welt_sah_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180720_Der_Springer_Chef_und_wie_er_die_Welt_sah_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180720_Der_Springer_Chef_und_wie_er_die_Welt_sah_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=45061-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180720_Der_Springer_Chef_und_wie_er_die_Welt_sah_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180720_Der_Springer_Chef_und_wie_er_die_Welt_sah_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Mathias D&ouml;pfner ist einer der einflussreichsten Medienmacher Deutschlands. Er ist nicht nur Vorstandschef des 1946 gegr&uuml;ndeten Axel-Springer-Verlags, der mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beteiligungen_der_Axel_Springer_SE\">seinen Publikationen<\/a> nach eigenen Angaben 300 Millionen Menschen in 33 L&auml;ndern &bdquo;erreicht&ldquo;, sondern auch Pr&auml;sident der Verleger-Lobby, des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), der aktuell den Kampf f&uuml;r die Verlegerbeteiligung f&uuml;hrt. Bertelsmann mag 2017 mit &uuml;ber 17 Milliarden Euro mehr Umsatz gemacht haben als Springer mit &bdquo;nur&ldquo; 3,6 Milliarden Euro, wie <a href=\"https:\/\/dju.verdi.de\/ueber-uns\/nachrichten\/++co++123b4d3a-88cc-11e8-bafe-525400423e78\">ein aktueller Bericht der Gewerkschaft Verdi<\/a> festgestellt hat. Aber die st&auml;rkere und direktere Wirkung auf das t&auml;gliche politische Gesch&auml;ft kann mutma&szlig;lich Springer auf seiner Seite verbuchen. <\/p><p>D&ouml;pfner und andere m&auml;chtige Funktion&auml;re bei gro&szlig;en Privatmedien &uuml;ben durch ihre auch von Anzeigen der Gro&szlig;industrie gest&uuml;tzten Medien gro&szlig;en gesellschaftlichen Einfluss aus, ohne daf&uuml;r durch die B&uuml;rger legitimiert zu sein. Sie sind im Gegensatz <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45023\">zum kritikw&uuml;rdigen, aber wichtigen &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk<\/a>  &ndash; und au&szlig;er gegen&uuml;ber ihren Aktion&auml;ren und Anzeigenkunden &ndash; niemandem Rechenschaft schuldig: Ein dem Rundfunkrat vergleichbares Gremium gibt es bei Privatmedien ebenso wenig wie die M&ouml;glichkeit der Programmbeschwerden. Den machtlosen Presserat m&uuml;ssen sie nicht ernst nehmen, gerichtlich verh&auml;ngte Bu&szlig;gelder bezahlen sie aus der Portokasse. Zudem kontrollieren sich die gro&szlig;en Privatmedien inhaltlich nicht gegenseitig. Selbst der <a href=\"https:\/\/meedia.de\/2018\/02\/02\/die-65-jahre-auflagen-bilanz-der-bild-rekorde-in-den-1980ern-seit-2002-geht-es-rasant-nach-unten\/\">massenhafte Absprung der Leser<\/a> kann den Konzern relativ kalt lassen: Trotz stetig sinkenden Auflagen <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article170441770\/Axel-Springer-waechst-vor-allem-im-Internet.html\">steigert sich nach eigener Darstellung der Umsatz<\/a>. <\/p><p><strong>Unantastbare Medienmanager lassen sich herab<\/strong><\/p><p>Diese dementsprechend &bdquo;unantastbaren&ldquo; Medienmanager haben es also eigentlich nicht n&ouml;tig, sich der B&uuml;rger-Wut auf die Manipulationen durch gro&szlig;e Medien zu stellen. Ab und zu lassen sie sich dennoch herab und geben &uuml;ber mutma&szlig;lich stark redigierte Interviews Einblick in ihre Gedankenwelt &ndash; bzw. in das, was die Leser f&uuml;r Mathias D&ouml;pfners Gedanken halten sollen. Das nennen Manche dann &bdquo;Transparenz&ldquo; &ndash; ein Gebiet, auf dem man &bdquo;noch besser&ldquo; werden m&uuml;sse. Nun hat sich der Springer-Chef <a href=\"https:\/\/meedia.de\/2018\/07\/18\/die-alte-garde-ist-am-ende-und-zwar-ueberall-springer-ceo-mathias-doepfner-ueber-die-aufloesung-von-leadership-modellen-in-politik-und-medien\/\">in einem langen Gespr&auml;ch dem Medienmagazin Meedia pr&auml;sentiert<\/a>. <\/p><p>Zun&auml;chst d&auml;monisiert der Springer-Chef erwartungsgem&auml;&szlig; die Konkurrenz der alternativen Medien, indem er ihnen zuschreibt, was Springer mutma&szlig;lich seit Jahrzehnten praktiziert: Die &bdquo;Verantwortung der Branche&ldquo; und die &bdquo;Rolle des Journalismus&ldquo; werden laut D&ouml;pfner &bdquo;ohne Zweifel immer wichtiger&rdquo;, das sehen &bdquo;wir&ldquo; am Aufstieg von &bdquo;Populisten, Autokraten und der Existenzgefahr von Demokratien&ldquo;. Das habe auch &bdquo;mit alternativen Informationsformen, in denen Demagogie, Propaganda und gezielte L&uuml;gen unter die Menschen gebracht werden&ldquo;, zu tun. Dabei seien es &bdquo;weniger Fake News an sich, die ja seit Tausenden von Jahren existieren&ldquo;, die dem Journalismus zu schaffen machten, sondern &bdquo;die beschleunigenden und verst&auml;rkenden Effekte f&uuml;r Fake News durch soziale Medien&ldquo;.<\/p><p><strong>&bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung ohne &bdquo;parteipolitische Agenda&ldquo;?<\/strong><\/p><p>Am&uuml;sant wird es bei der Selbstdarstellung als Konzern, der &bdquo;immer ein werteorientiertes journalistisches Haus mit einer klar definierten und transparenten gesellschaftlichen Haltung gewesen&ldquo; sei &ndash; angeblich ganz ohne &bdquo;parteipolitische, tagespolitische oder personalpolitische Agenda&ldquo;. In ihren  &bdquo;Grundwerten&ldquo; h&auml;tte der Springerverlag &bdquo;eine nicht verhandelbare Verankerung &ndash; Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte&ldquo;: &bdquo;Und die f&uuml;nf Pr&auml;ambeln konkretisieren das.&ldquo; Das ist nicht ganz korrekt, denn <a href=\"http:\/\/nachhaltigkeit.axelspringer.de\/de\/grundsaetze\/unternehmensgrundsaetze.html\">die Unternehmensgrunds&auml;tze des Springer-Verlags<\/a> konkretisieren D&ouml;pfners S&auml;tze nicht, sondern erg&auml;nzen sie lediglich um die Solidarit&auml;t mit Israel, den USA und der &bdquo;sozialen Marktwirtschaft.&ldquo;: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;1. Wir treten ein f&uuml;r Freiheit, Rechtsstaat, Demokratie und ein vereinigtes Europa. 2. Wir unterst&uuml;tzen die Lebensrechte Israels. 3. Wir zeigen unsere Solidarit&auml;t in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika. 4. Wir lehnen politischen und religi&ouml;sen Extremismus ab. 5. Wir setzen uns f&uuml;r eine freie und soziale Marktwirtschaft ein.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Wei&szlig;waschung eines mutma&szlig;lichen Meinungsmachers<\/strong><\/p><p>Voraussetzung f&uuml;r Springers moralischen Vorsprung sei im &Uuml;brigen &bdquo;Transparenz&ldquo; &ndash; ob er damit Interviews wie dieses meint? Ferner &auml;u&szlig;ert sich D&ouml;pfner in dem Gespr&auml;ch auch zur politischen Korrektheit, zur von Springer zun&auml;chst zelebrierten und nun ins Gegenteil umgeschlagenen &bdquo;Willkommenskultur&ldquo;, zum Springer-Engagement gegen soziale Netzwerke und die &ouml;ffentlich-rechtliche Konkurrenz sowie zur Ungerechtigkeit, dass &bdquo;Fehler&ldquo; der Springer-Medien immer &bdquo;gleich in gro&szlig;en Buchstaben publiziert&ldquo; w&uuml;rden. <\/p><p>Es ist kein Wunder, dass sich hier ein m&auml;chtiger mutma&szlig;licher Meinungsmacher als unbefangener Chronist &bdquo;ohne personalpolitische Agenda&ldquo; wei&szlig;waschen m&ouml;chte. Doch was ist das f&uuml;r eine Interview-F&uuml;hrung, die das unwidersprochen stehenl&auml;sst? Eine der wenigen kritischen Fragen im Meedia-Gespr&auml;ch zielt auf den Dreht&uuml;r-Effekt zwischen Springer-Verlag und politischen &Auml;mtern ab &ndash; etwa als Pressesprecher oder &bdquo;Berater&ldquo;. D&ouml;pfner sieht da kaum Probleme. Grunds&auml;tzlich gelte zwar, dass es keine &bdquo;Abh&auml;ngigkeiten und zu gro&szlig;e N&auml;he&ldquo; zwischen Journalisten und Politik geben d&uuml;rfe. Es gelte aber auch: &bdquo;Journalisten, die sich trauen, auch mal au&szlig;erhalb ihres Metiers zu arbeiten, lernen oft dazu.&ldquo; Es ist schwer zu ertragen, dass D&ouml;pfner mit solchen Antworten durchkommt, ohne sich rechtfertigen zu m&uuml;ssen.<\/p><p><strong>All die nicht gestellten Fragen: &bdquo;Medienkritik&ldquo; als Feigenblatt<\/strong><\/p><p>H&auml;tten sich nicht auch Fragen aufgedr&auml;ngt zur Eigent&uuml;mer-Struktur, zur bedenklichen Marktmacht oder zu der mindestens fragw&uuml;rdigen Springer-Berichterstattung zu Syrien, Russland, Griechenland, NATO, Aufr&uuml;stung, Streiks, Rente oder Mindestlohn? Vielleicht h&auml;tte man auch fragen k&ouml;nnen, warum ein m&auml;chtiger Verlag massiv gegen unliebsame Politiker wie etwa Christian Wulff agiert, wenn es doch ein Verlag &bdquo;ohne personalpolitische Agenda&ldquo; sei? Was geht in einem Medienbetrieb vor, der sich eng an das transatlantische Verh&auml;ltnis gebunden hat &ndash; ein Verh&auml;ltnis, das gerade ein tiefes Tal durchschreitet? Wie stellt sich das Berufen von Springer auf den &bdquo;Rechtsstaat&ldquo; dar, wenn seine Medien etwa bei der Frage der Abbildung von nicht verurteilten Verd&auml;chtigen regelm&auml;&szlig;ig offensiv gegen ihn agitieren? Haben nicht Medien wie die &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung erheblich dazu beigetragen, dass sich zahlreiche B&uuml;rger vom gesamten Medienbetrieb abwenden? Und ist &bdquo;Freiheit&ldquo; f&uuml;r private Medienkonzerne wie Springer tats&auml;chlich das wichtigste Kriterium f&uuml;r eine funktionierende und vielf&auml;ltige Medienlandschaft?<\/p><p>Das Interview zeigt zweierlei. Zum einen, dass die betuliche Art &bdquo;Medienkritik&ldquo;, die etwa Meedia betreibt, ein Feigenblatt ist: Private Medien-Macher haben vom &bdquo;Mainstream-Journalismus&ldquo; nichts zu bef&uuml;rchten. Zum anderen zeigt das Gespr&auml;ch, dass die Manager der gro&szlig;en deutschen Medien &ndash; auch wegen der Verweigerung der Redakteure, sich gegenseitig zu kontrollieren &ndash; den Bezug zur Realit&auml;t und zum Kern der aktuellen Mediendebatte verloren haben. Oder sie tun nur so, um sich diese wichtige Debatte vom Leib zu halten. Da sie niemand ernsthaft zur Rede stellt, werden wir es nicht erfahren. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einzelne Beitr&auml;ge aus dem Springer-Verlag sollten kein Objekt der Medienkritik mehr sein &ndash; auch und gerade weil der Medien-Konzern innerhalb der ideologisch einseitigen Medienlandschaft Deutschlands ein besonders destruktives Element darstellt. Der Verlag ist ein &bdquo;Gesamtkunstwerk&ldquo;: Mutma&szlig;lich zahlreiche Beitr&auml;ge der verschiedenen Medien des Konzerns flie&szlig;en t&auml;glich zu einer Gesamtwirkung zusammen und interagieren untereinander. Die Skandalisierung einzelner<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45061\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,182,183,85],"tags":[2218,2412,1279,943,2005,441,2414,305,2413,1588,528,1113,271,2374,1977,897],"class_list":["post-45061","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-medienkonzentration-vermachtung-der-medien","category-medienkritik","category-pr","tag-alternative-medien","tag-bdzv","tag-boulevardjournalismus","tag-doepfner-mathias","tag-fake-news","tag-freiheit","tag-meedia","tag-menschenrechte","tag-presserat","tag-private-medien","tag-soziale-marktwirtschaft","tag-soziale-medien","tag-springer","tag-staatsraeson","tag-transatlantische-partnerschaft","tag-transparenz"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45061","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=45061"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45061\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45063,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45061\/revisions\/45063"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=45061"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=45061"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=45061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}