{"id":45092,"date":"2018-07-23T08:19:50","date_gmt":"2018-07-23T06:19:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092"},"modified":"2018-07-23T08:19:50","modified_gmt":"2018-07-23T06:19:50","slug":"hinweise-des-tages-3166","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h01\">Einmischungen bei Wahlen? Die USA sind dabei selber f&uuml;hrend (1)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h02\">Trumps fr&uuml;herer Chefstratege will Europas Rechten zum Sieg verhelfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h03\">Abrechnung in drei Teilen &ndash; &Ouml;zil attackiert Medien, Sponsoren und DFB<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h04\">Deutsches Geld f&uuml;r Kriege im Nahen und Mittleren Osten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h05\">Jens Spahn, der Planwirtschaftler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h06\">Die Wiederkehr der Target-Hysterie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h07\">Argentinien &ndash; Krank durch Glyphosat?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h08\">Merkel: Fachkr&auml;fte-Einwanderungsgesetz n&uuml;tzt Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h09\">V&ouml;lkerrechtliche Zeitenwende?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h10\">&ldquo;Werden angemessen reagieren&rdquo;: Putin warnt NATO vor engerer Anbindung der Ukraine und Georgiens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h11\">Israelische Armee rettet Mitglieder syrischer Hilfsorganisation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h12\">Migrationsabkommen Teil II: Was das Weltwirtschaftsforum mit dem UN-Migrationsabkommen zu tun hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h13\">Im Land der Steuerfreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h14\">Nahles schafft Historische Kommission der SPD ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45092#h15\">Totgeschwiegener Lehrermangel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Einmischungen bei Wahlen? Die USA sind dabei selber f&uuml;hrend (1)<\/strong><br>\nDie Emp&ouml;rung ist scheinheilig. Was Russen in den USA taten, tun die USA seit Jahrzehnten in viel gr&ouml;sserem Stil. Ein &Uuml;berblick. (&hellip;)<br>\nKaum erw&auml;hnt wird dabei, dass die USA selber Champion im Beeinflussen ausl&auml;ndischer Wahlen sind. Quod licet Iovi, non licet bovi (deutsch: &laquo;Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt&raquo;).<br>\nFakten<br>\nEin Hacker namens &laquo;Guccifer 2.0&raquo; hackte ein Computernetzwerk der Demokraten und stellte die gestohlenen Daten WikiLeaks und anderen zur Verf&uuml;gung. Nach Angaben von Sonderermittler Mueller steckt hinter &laquo;Guccifer 2.0&raquo; der milit&auml;rische russische Geheimdienst.<br>\nGesichertes Wissen ist, dass viele Tweets, Posts und Inserate auf Facebook sowie Videos auf Youtube, die sich auf den US-Wahlkampf bezogen, auf Accounts in Russland zur&uuml;ckgingen. Um die Herkunft zu vertuschen, wurden zum Teil Identit&auml;ten echter US-B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger benutzt.<br>\nUnklar ist, wer hinter diesen Accounts steckt. Das Manipulieren von Accounts und Vertuschen der Hinterleute ist verbreitet. Es ist m&ouml;glich, aber nicht belegt, dass russische Institutionen und zum Teil Regierungskreise die F&auml;den zogen.<br>\nVor dem Justiz-Ausschuss des US-Kongresses erkl&auml;rten Vertreter von Facebook, Twitter und Google, dass 1,5 Millionen Tweets auf russische Accounts zur&uuml;ckzuf&uuml;hren seien. Andere Quellen sprachen von 2,1 Millionen Tweets, die u.a. von Robotern ausgel&ouml;st wurden. Facebook gab an, 80&rsquo;000 Posts mit Verbindungen zu Russland gez&auml;hlt zu haben.<br>\nDiese Zahlen haben grosse Medien auch in Europa verbreitet. Sie weckten den Eindruck einer gigantischen Wahlmanipulation. Denn meistens informierten diese Medien nicht gleichzeitig dar&uuml;ber, dass die 1,5 oder 2,1 Millionen Tweets weniger als ein Prozent &ndash; 1 % &ndash; aller Wahlkampf-Tweets ausmachten. Ber&uuml;cksichtigt man lediglich die Tweets, die wahrgenommen wurden, sind es nur 0,5 (Quelle: New York Times). (&hellip;)<br>\nHinzuzuf&uuml;gen ist die Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica, die &uuml;ber 50 Millionen Datens&auml;tze von Facebook-Nutzern f&uuml;r Donald Trump eingesetzt hatte.<br>\nWahlen beeinflussen: &laquo;Die wahren Profis sind die Amerikaner selbst&raquo;<br>\n&Uuml;ber die Wahlbeeinflussung der Russen &laquo;k&ouml;nnen Insider nur m&uuml;de l&auml;cheln&raquo;, schrieb New-York-Korrespondent Andreas Mink am 4. M&auml;rz in der &laquo;NZZ am Sonntag&raquo;. Denn: &laquo;Die wahren Profis dieses Metiers sind die Amerikaner selbst&raquo;.<br>\nEs ist eine Binsenwahrheit, dass alle Grossm&auml;chte schon immer versucht haben und versuchen, die Entwicklungen in andern Staaten zu beeinflussen: \n<ul>\n<li>mit getarnten Aktivit&auml;ten in den Social Media; <\/li>\n<li>mit dem Ausspionieren im Internet (&laquo;Cybar War&raquo;);<\/li>\n<li>mit dem Finanzieren und zum Teil Bewaffnen von Oppositionsgruppen; <\/li>\n<li>mit der Finanzierung von NGOs, Oppositionsgruppen und &laquo;Think Tanks&raquo; in andern L&auml;ndern; Als Vehikel dient beispielsweise weltweit die mit Staatsgeldern finanzierte US-Organisation &laquo;National Endowment for Democracy&raquo;.<\/li>\n<li>mit weltweit von der US-Regierung finanzierten Sendern &laquo;Radio Liberty&raquo; und &laquo;Radio Free Europe&raquo; oder &laquo;Radio Free Asia&raquo;, die teilweise auch TV-Kan&auml;le betreiben. Russland finanziert seit 2005 den Auslandfernsehsender &laquo;RT&raquo;, vormals &laquo;Russia Today&raquo;. Das Satellitenprogramm wird mit unterschiedlichen Inhalten auf Englisch, Arabisch, Spanisch und Franz&ouml;sisch ausgestrahlt.<\/li>\n<li>mit dem Finanzieren und Platzieren von Beitr&auml;gen im Fernsehen und Radio, deren Quellen nicht offengelegt werden, zum Manipulieren der &ouml;ffentlichen Meinung;<\/li>\n<li>usw.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/USA-Russland-Was-du-nicht-willst-dass-man-dir-tut-das-fug\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trumps fr&uuml;herer Chefstratege will Europas Rechten zum Sieg verhelfen<\/strong><br>\nSeinen Job im Wei&szlig;en Haus als Berater von Donald Trump war er schnell los, auch bei &ldquo;Breitbart&rdquo; ist er raus. Jetzt will Steve Bannon mit einer Stiftung die Rechtspopulisten in Europa st&auml;rken.<br>\nDer fr&uuml;here Chefstratege von US-Pr&auml;sident Donald Trump, Steve Bannon, will mit einer neuen Stiftung die EU-Wahl im kommenden Jahr beeinflussen. Die Organisation mit dem Namen &ldquo;Die Bewegung&rdquo; (&ldquo;The Movement&rdquo;) werde ihren Hauptsitz in Br&uuml;ssel haben und europ&auml;ische Rechtspopulisten unterst&uuml;tzen, berichtete das US-Nachrichtenportal &ldquo;The Daily Beast&rdquo; am Freitagabend (Ortszeit) unter Berufung auf Bannon. Der ultranationalistische Publizist will damit auch der eher linksgerichteten Stiftung des ungarischst&auml;mmigen US-Milliard&auml;rs George Soros den Kampf ansagen.<br>\nKonkret soll die geplante Organisation Rechtspopulisten in der EU, die nicht &uuml;ber einen gro&szlig;en Apparat verf&uuml;gen, in Form von Umfragen, Analysen und Beratung unter die Arme greifen, wie es in dem Bericht hei&szlig;t. Vor der Europawahl im Jahr 2019 werde sie zehn Mitarbeiter einstellen.<br>\nBannon rechnet bei der Wahl nach eigenen Worten mit einem Sieg der Rechtspopulisten. &ldquo;Rechtsstehender populistischer Nationalismus wird geschehen. Er wird regieren&rdquo;, sagte er laut &ldquo;The Daily Beast&rdquo;. Dank der rechtspopulistischen Bewegungen werde es in Europa &ldquo;individuelle Nationalstaaten mit ihren eigenen Identit&auml;ten, ihren eigenen Grenzen&rdquo; geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/steve-bannon-trumps-frueherer-chefstratege-will-europas-rechten-zum-sieg-verhelfen\/22830322.html\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres  Lesers U.D.:<\/strong> Diese Entwicklungen zeigen, wie eine links-liberale Bewegung in Deutschland notwendig ist. Sahra Wagenknecht liegt mit ihrer Bem&uuml;hung, eine partei&uuml;bergreifende Sammlungsbewegung zu gr&uuml;nden, richtig. <\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45013\">Albrecht M&uuml;llers Aufruf<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>&bdquo;Wir brauchen eine wache &Ouml;ffentlichkeit jenseits der Medien. Denn unsere Medien treiben uns jetzt nahezu ausnahmslos in die Konfrontation zwischen Ost und West&ldquo; ist flankierend zu den Aktivit&auml;ten von Sahra Wagenknecht notwendig, um die finanzielle Macht der geplanten Stiftung des rechtsradikalen Steve Bannton,  durch Inhalte und &Uuml;berzeugungen auszugleichen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Abrechnung in drei Teilen &ndash; &Ouml;zil attackiert Medien, Sponsoren und DFB<\/strong><br>\nFu&szlig;baller Mesut &Ouml;zil verteidigt seine Fotos mit dem t&uuml;rkischen Pr&auml;sidenten Erdogan und stellt die Offenheit der Gesellschaft infrage: Werden Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland akzeptiert?<br>\nMesut &Ouml;zil hat via Twitter, Facebook und Instagram einen weiteren &ouml;ffentlichen Brief ver&ouml;ffentlicht. Darin rechnet er mit den Medien, dem DFB und seinen Sponsoren ab.<br>\nUnter anderem schreibt er: &ldquo;Viele Leute sprechen &uuml;ber meine Leistungen &ndash; es gibt viel Applaus und viel Kritik. Wenn eine Zeitung oder ein Experte Fehler in meinem Spiel findet, dann kann ich das akzeptieren &ndash; ich bin kein perfekter Fu&szlig;baller, und das motiviert mich oft, noch h&auml;rter zu arbeiten und zu trainieren. Was ich aber nicht verstehen kann, ist, dass deutsche Medien meine doppelte Herkunft und ein einfaches Foto f&uuml;r die schlechte Weltmeisterschaft einer ganzen Mannschaft verantwortlich machen.&rdquo;<br>\nAu&szlig;erdem zeigt sich &Ouml;zil entt&auml;uscht, dass namentlich nicht genannte Sponsoren in &ldquo;schlechten Zeiten&rdquo; nicht zu ihm gestanden h&auml;tten. Stattdessen h&auml;tten manche ihre Zusammenarbeit sogar beendet. Auch ein Projekt an seiner ehemaligen Schule habe der Arsenal-Spieler nicht mehr fortsetzen k&ouml;nnen, weil Sponsoren sich von ihm abgewendet h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/sport\/fussball\/mesut-oezil-kritisiert-medien-sponsoren-und-den-dfb-a-1219619.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><strong>dazu: &Ouml;zil-Statements im Wortlaut<\/strong><br>\n&ldquo;Das Bild hatte keinerlei politische Absichten&rdquo;<br>\nMesut &Ouml;zil hat sich in den sozialen Medien zu seinem umstrittenen Fototermin mit dem t&uuml;rkischen Pr&auml;sidenten Erdogan ge&auml;u&szlig;ert. Die Statements im Wortlaut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/sport\/fussball\/nach-erdogan-affaere-das-oezil-statement-im-wortlaut-a-1219615.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Deutsches Geld f&uuml;r Kriege im Nahen und Mittleren Osten<\/strong><br>\nOffenbar unbeeindruckt von Tod, Flucht und Vertreibung in aktuellen Kriegsgebieten, haben deutsche Banken und Investoren in den vergangenen drei Jahren hohe Geldsummen in R&uuml;stungskonzerne gepumpt, die den Nahen und Mittleren Osten massiv aufr&uuml;sten und insbesondere den Krieg im Jemen befeuern.<br>\nZu diesem Ergebnis kommt die heute ver&ouml;ffentlichte Studie &bdquo;Dirty Profits &ndash; Unser Geld f&uuml;r R&uuml;stungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete&ldquo; der Menschenrechtsorganisationen Facing Finance und urgewald. 10 von 17 untersuchten deutschen Banken sowie alle 4 untersuchten deutschen Verm&ouml;gensverwalter sind an R&uuml;stungsexporteuren beteiligt, die L&auml;nder beliefern, die gegen den Jemen Krieg f&uuml;hren.<br>\nDie untersuchten Banken unterst&uuml;tzten die R&uuml;stungsfirmen im Zeitraum 2015 &ndash; 2017 mit &uuml;ber 9 Mrd. Euro in Form von Krediten und ausgegebenen Anleihen. Zu den gr&ouml;&szlig;ten Finanziers z&auml;hlen die UniCredit Group\/HypoVereinsbank und die Deutsche Bank mit Finanzbeziehungen zu 7 bzw. 8 der 10 untersuchten Firmen, gefolgt von der Commerzbank und der BayernLB mit je 5 R&uuml;stungskunden. Zu den gef&ouml;rderten Unternehmen z&auml;hlen ThyssenKrupp mit U-Boot-Lieferungen nach &Auml;gypten oder der deutsche R&uuml;stungs-&bdquo;Exportweltmeister&ldquo; Rheinmetall mit Exporten an gleich 5 der Staaten, die Krieg im Jemen f&uuml;hren, z.B. Kuwait oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Auch die US-Unternehmen Lockheed Martin, Boeing und Raytheon, die zu den Hauptlieferanten der Golf-Allianz geh&ouml;ren, bekamen Gelder von deutschen Finanzh&auml;usern. Heraus sticht ein 750-Mio-Euro-Kredit der Unicredit Group, zu der die HypoVereinsbank z&auml;hlt, f&uuml;r Lockheed Martin. Dieses Unternehmen liefert seine R&uuml;stungsg&uuml;ter gleich an 7 der 8 Mitglieder der Golf-Allianz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.facing-finance.org\/de\/2018\/07\/pressemitteilung-deutsches-geld-fuer-kriege-im-nahen-und-mittleren-osten\/\">Facing Finance<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Jens Spahn, der Planwirtschaftler<\/strong><br>\nDer Gesundheitsminister will den Gewinn von Pflegeunternehmen deckeln. So nonchalant hat schon lange kein Politiker mehr die Marktwirtschaft abgeschafft.<br>\nDer umtriebige Gesundheitsminister und M&ouml;chtegern-Nachwuchskanzler Jens Spahn (CDU) lernt st&auml;ndig dazu. Auf Kritik, er solle sich weniger um Gott, die Welt und Frau Merkel, sondern lieber um sein Ressort k&uuml;mmern, reagiert er prompt. Neuerdings &auml;u&szlig;ert er sich vorwiegend zu Gesundheitsthemen, noch lieber zur Pflege, denn da ist stets hohe Aufmerksamkeit gesichert.<br>\nVergangene Woche gab Spahn in einem langen Interview tiefen Einblick in sein wirtschaftspolitisches Denken, das, um es vorwegzunehmen, ziemlich gruselig ist. Denn dass Pflegeunternehmen zweistellige Renditen erzielen, findet Spahn verwerflich. Der Mensch solle im Mittelpunkt stehen und nicht die Rendite, sagt er, ein Satz, der an Trivialit&auml;t kaum zu &uuml;berbieten ist. Zweistellige Renditen f&uuml;r Finanzinvestoren seien nicht die Idee einer sozialen Pflegeversicherung, erkl&auml;rt er w&ouml;rtlich. Daraus folgt f&uuml;r Spahn: Die H&ouml;he der Gewinne in der Pflege m&uuml;sse gesetzlich beschr&auml;nkt werden.<br>\nSo nonchalant hat schon lange kein Politiker mehr die Marktwirtschaft abgeschafft. Eigentlich dachte man, nach dem Ahlener Programm der CDU aus dem Jahr 1947 sei die Idee der staatlichen Planwirtschaft wieder au&szlig;er Mode gekommen, zumal ihr historischer Feldversuch &ouml;stlich der Elbe am Ende nicht wirklich erfolgreich war. Es ist ja nicht so, dass Spahn nicht mitbekommen h&auml;tte, was er da sagt: Der Pflegeminister wei&szlig;, dass sein Vorschlag ein erheblicher Eingriff in die Marktwirtschaft ist, er l&auml;uft am Ende schlicht auf die Enteignung von Unternehmern hinaus. Das ist ihm egal, wei&szlig; er doch, dass es immer gut ankommt, &bdquo;zweistellige Renditen&ldquo; zu gei&szlig;eln &ndash; erst recht, wenn es um den dementen Opa geht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/kommentar-jens-spahn-enteignet-ein-paar-firmen-15702154.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Es wird ja gerne so getan, als sei niemand wirklich der Meinung, das Gesundheitssystem m&uuml;sse ohne wenn und aber marktwirtschaftlichen Regeln unterworfen werden. Rainer Hank tritt den Gegenbeweis an und ist mit seiner Position in der Spitzenetage des Journalismus sicherlich nicht alleine. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Unser Leser S.D. schreibt uns dazu:<\/strong> Sehr geehrte Damen und Herren, anbei m&ouml;chte ich Ihnen den Link zu einem Kommentar auf faz.net zur Finanzierung der Pflege zusenden, der meiner Meinung nach jeder Beschreibung spottet. Rainer Hank schreibt darin derart unbek&uuml;mmert dem Gewinnstreben privater Pflege-Konzerne das Wort, als w&auml;re der herrschende Pflegenotstand blo&szlig; die Folge schlechten Unternehmertums und nicht der unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igen &Ouml;konomisierung eines wichtigen Teils der Daseinsvorsorge.<\/em><\/p>\n<p><em>Kurz gesagt: Neoliberales Denken in seiner skrupellosesten Form<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Und unser Leser J.K. kommentiert:<\/strong> &bdquo;Passend. Nach Jakob Augstein jetzt auch Rainer Hank: Sozialstaat ist voll Nazi.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Wiederkehr der Target-Hysterie<\/strong><br>\nBillionen-Bombe? Was f&uuml;r ein Unsinn! Weil keiner wei&szlig;, was Targetsalden sind, eignen sie sich besonders f&uuml;r das Sch&uuml;ren nationalistischer Vorurteile. Den Kraftstoff daf&uuml;r liefern zwei Methoden. Eine Anleitung.<br>\n&bdquo;Runde&ldquo; Zahlen mit vielen Nullen scheinen ihren besonderen Reiz zu haben. Diese Wirkung verdanken sie aber nur der Darstellungsart im Dezimalsystem. Eine arithmetische Sonderstellung ist damit nicht verbunden.<br>\nSo ist es zwar sachlich nicht begr&uuml;ndet, aber nicht verwunderlich, dass die Zahl 1 Billion Euro, deren Erreichen dieser Tage f&uuml;r die deutschen TARGET2-Salden erwartet wird, von vielen deutschen Medien zum Anlass f&uuml;r beunruhigende Meldungen genommen wird. Zwei zu Vergleichszwecken herangezogene Artikel von Manfred Sch&auml;fers bei der FAZ und Stefan Kaiser bei Spiegel Online m&ouml;gen illustrieren, wie sich die Debatte um das ab 2011 von Hans-Werner Sinn mit ungeheurem Tamtam skandalisierte Thema inzwischen entwickelt hat.<br>\nDas Unverst&auml;ndnis in der breiten &Ouml;ffentlichkeit f&uuml;r das, worum es bei Target geht, steht in umgekehrt proportionalen Verh&auml;ltnis zu dessen Komplexit&auml;t. Gerade weil kaum jemand wei&szlig;, was Targetsalden sind, eignen sie sich in besonderer Weise f&uuml;r das Sch&uuml;ren nationalistischer Vorurteile etwa folgender Art: &bdquo;Wir Deutsche werden von den S&uuml;dl&auml;ndern der Eurozone ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und k&ouml;nnen uns nicht dagegen wehren, weil diese L&auml;nder eine goldene Kreditkarte besitzen, die ihnen niemand nehmen kann.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2018\/07\/die-wiederkehr-der-target-hysterie\/\">Makroskop<\/a>\n<p><strong>passend dazu: Ein Wahnsinn namens Target 2<\/strong><br>\n&Uuml;ber das Zahlungssystem &bdquo;Target 2&ldquo; werden der Bundesbank enorme Risiken aufgeb&uuml;rdet. Hier kommt eine Idee, wie sich das &auml;ndern lie&szlig;e.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/finanzmarkt\/target-2-und-bundesbank-ein-enormes-risiko-15691158.html\">Thomas Mayer in der FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Es ist erschreckend, wie wenig der ehemalige &bdquo;Chef&ouml;konom&ldquo; der Deutschen Bank von Zentralbankbilanzen wei&szlig;. Wenn Italiener massenhaft ihre Sichtguthaben von einem Konto bei einer Mail&auml;nder auf das Konto einer Frankfurter Bank umschichten, hat dies doch &uuml;berhaupt nichts mit einer &bdquo;Risikoeinsch&auml;tzung&ldquo; der im Hintergrund beteiligten Notenbanken zu tun. Es geht auch nicht um &bdquo;Zinsdifferenzen&ldquo;, sondern um die Angst, es k&ouml;nnte zu Kapitalverkehrskontrollen und einem Verlust im Falle eines Rausschmisses Italiens aus dem Euro kommen. Wenn Mayer hier schon das FED-System als Vorbild zitiert, muss man doch sehr staunen. Warum nennt er eigentlich nicht den gr&ouml;&szlig;ten Vorteil des FED-System? Den, dass niemand auch nur im Traum auf die Idee k&auml;me, eine FED-Region vom FED-System auszuschlie&szlig;en oder gar aus dem Dollar zu werfen? In den USA gibt es keine Notwendigkeit sein Sichtguthaben von St. Louis nach New York umzuschichten. Daher ist der Ausgleich der Zahlungsabgrenzungsposten auch recht entspannt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Argentinien &ndash; Krank durch Glyphosat?<\/strong><br>\nIn Argentinien werden Glyphosat und andere Agrarchemikalien in riesigen Mengen eingesetzt, vor allem beim Anbau von genmodifiziertem Soja. Es gibt zwar wissenschaftliche Hinweise, dass dies auf Kosten der Gesundheit der Landbev&ouml;lkerung geht. Aber in Politik und Medien findet keine Diskussion dar&uuml;ber statt. Unterwegs mit dem Bus durch die argentinische Pampa. Diese Region im Herzen von Argentinien, ist eine scheinbar endlose flache Ebene. Man kann stundenlang immer geradeausfahren, aus dem Busfenster schauen und sieht doch &uuml;berall das gleiche Bild: Felder &ndash; soweit das Auge reicht. Und: man sieht fast nur noch eine Pflanzensorte: Soja. Jetzt im argentinischen Herbst sind die meisten Felder bereits abgeerntet. Nur noch stoppelige Brache, bis zum Horizont. In jeder Ortschaft, die der Bus passiert, gl&auml;nzen riesige Silos aus Wellblech in der Sonne. Dort warten Tonnen von Soja auf die Weiterverarbeitung oder den Export: Zum Beispiel als Futtermittel f&uuml;r die Viehzucht in Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/argentinien-krank-durch-glyphosat.724.de.html?dram:article_id=423508\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><strong>passend dazu: US-Klagen gegen Bayer-Tochter Monsanto zugelassen<\/strong><br>\nMonsanto wird wegen des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup in den USA der Prozess gemacht. Mehr als 400 Kl&auml;ger werfen dem US-Unternehmen vor, durch das Mittel an Krebs erkrankt zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/us-klagen-gegen-bayer-tochter-monsanto-wegen-glyphosat-zugelassen-a-1217766.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Da rollt wohl eine sagenhafte Prozesswelle auf Bayer zu. Die &Uuml;bernahme von Monsanto k&ouml;nnte so zum Milliardengrab von Bayer werden. Aber es soll ja niemand sagen, dass niemand Bayer gewarnt h&auml;tte. In den USA nennt man so etwas &uuml;brigens &bdquo;Stupid german money&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Merkel: Fachkr&auml;fte-Einwanderungsgesetz n&uuml;tzt Deutschland<\/strong><br>\nDas bis Jahresende geplante Einwanderungsgesetz f&uuml;r Fachkr&auml;fte ist nach Einsch&auml;tzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch im deutschen Interesse. Auf Dr&auml;ngen der SPD hatte sich die gro&szlig;e Koalition Anfang Juli darauf geeinigt, dass noch im laufenden Jahr ein Einwanderungsgesetz auf den Weg gebracht werden soll, um gezielt Fachkr&auml;fte anzuwerben<br>\nDas Gesetz k&ouml;nne dabei helfen, den Mangel an Arbeitskr&auml;ften gerade in weniger qualifizierten Berufen zu bek&auml;mpfen, sagte die Kanzlerin am Freitag in Berlin in ihrer Pressekonferenz vor der Sommerpause. &ldquo;Deshalb messe ich diesem Gesetz gro&szlig;e Bedeutung zu.&ldquo; Die Regelung sei auch ein Instrument gegen illegale Migration, sagte Merkel. Gute Erfahrungen habe Deutschland mit der &Ouml;ffnung f&uuml;r Arbeitskr&auml;fte vom westlichen Balkan gemacht. (&hellip;)<br>\nVor dem Zuwanderungsgesetz versuchen die Arbeitgeber schon mal ein politisches Signal zu setzen. Laut dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA) einen Sieben-Punkte-Plan vorbereitet. &ldquo;Das bestehende Zuwanderungsrecht muss besser strukturiert, transparenter, deutlich einfacher und punktuell erg&auml;nzt werden&ldquo;, hei&szlig;t es laut Bericht in dem Papier.<br>\nGefordert wird unter anderem, dass k&uuml;nftig nicht mehr in 600 kommunalen Ausl&auml;nderbeh&ouml;rden Aufenthaltstitel vergeben werden, sondern in &ldquo;&uuml;berregionalen Kompetenzzentren&ldquo;, die neu einzurichten w&auml;ren. Dazu sollten die Verfahren vereinfacht und verschlankt sowie die Zuwanderung von Menschen mit Qualifikationen erleichtert werden. Ebenfalls solle die sogenannte Positivliste abgeschafft oder zumindest flexibilisiert werden. Die beinhaltet Berufe, in denen Fachkr&auml;ftemangel herrscht &ndash; Personen entsprechender Qualifikation d&uuml;rfen dann bei einem konkreten Jobangebot zuwandern. Das soll laut Wunsch des BDA k&uuml;nftig auch ohne Arbeitsplatzangebot m&ouml;glich sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Merkel-Fachkraefte-Einwanderungsgesetz-nuetzt-Deutschland-4117201.html\">heise online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Und schon wieder wird an der Legende des &bdquo;Fachkr&auml;ftemangels&ldquo; gestrickt. W&uuml;rde ein solches Gesetz Deutschland nutzen &ndash; was genau versteht die Bundeskanzlerin eigentlich unter &bdquo;Deutschland&ldquo;? Oder w&uuml;rden nicht vielmehr lediglich die Arbeitgeber davon profitieren?<\/em><\/p>\n<p><em>W&uuml;rde ein solches Gesetz nicht die Situation in den Herkunftsl&auml;ndern verschlechtern, wenn auch &bdquo;Deutschland&ldquo; die besten Personen aus L&auml;ndern abwirbt? W&auml;re nicht Hilfe vor Ort wesentlich sinnvoller? Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44963#h03\">Linksnationalismus ist wie Moslemkatholizismus<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>V&ouml;lkerrechtliche Zeitenwende?<\/strong><br>\nSeit gestern (17.7.2018) darf der internationale Strafgerichtshof in Den Haag auch Anklage wegen Durchf&uuml;hrung eines Angriffskrieges erheben. Die S&uuml;ddeutsche Zeitung berichtet: &bdquo;An diesem Dienstag bricht eine neue Phase des V&ouml;lkerrechts an. Weitgehend unbeachtet ist das jahrelang vorbereitet worden. Die internationalen Regeln, vor allem aus der Charta der Vereinten Nationen (UN), wurden zuletzt oft ignoriert, gebrochen, geschw&auml;cht. Jetzt l&auml;uft es einmal umgekehrt. Das V&ouml;lkerrecht wird st&auml;rker. Es bekommt mehr Biss. Der 17. Juli 2018 ist der Stichtag: Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag darf erstmals auch das Verbrechen des Angriffskriegs verfolgen.&ldquo;<br>\nDas er&ouml;ffne ganz neue M&ouml;glichkeiten. Allerdings weist die SZ auch auf die Probleme und Schw&auml;chen des Gerichts hin: Es gilt als wenig neutral und habe bislang ausschlie&szlig;lich Verfahren gegen afrikanische Personen er&ouml;ffnet. &bdquo;Strafanzeigen gegen westliche Politiker und Soldaten gehen in Den Haag laufend ein. Die Reaktion ist stets dieselbe. Es wird eine sogenannte Vorermittlung eingeleitet, sie l&auml;uft still und leise. Noch nie hat die Chefankl&auml;gerin, Fatou Bensouda aus Gambia, sich bereit gezeigt, auch den n&auml;chsten Schritt zu gehen, also tats&auml;chlich eine Anklage gegen einen Nicht-Afrikaner bei den Richtern zu beantragen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2018\/07\/18\/voelkerrechtliche-zeitenwende\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&ldquo;Werden angemessen reagieren&rdquo;: Putin warnt NATO vor engerer Anbindung der Ukraine und Georgiens<\/strong><br>\nDer russische Pr&auml;sident Wladimir Putin warnte die NATO am Donnerstag in Moskau davor, die Ukraine und Georgien enger an sich zu binden. Diese Politik sei unverantwortlich und k&ouml;nnte zu unvorhersehbaren Konsequenzen f&uuml;hren.<br>\nAm Donnerstag erkl&auml;rte der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin, dass es notwendig sei, das Vertrauen in Europa wiederherzustellen. Putin nahm an einem Treffen russischer Botschafter und Vertreter internationaler Organisationen in Moskau teil. W&auml;hrend der Veranstaltung erl&auml;uterte Putin die wichtigsten Eckpunkte russischer Diplomatie.<br>\nDer Schl&uuml;ssel zur Gew&auml;hrleistung von Sicherheit in Europa liegt in der Ausweitung der Zusammenarbeit und der Wiederherstellung des Vertrauens und nicht in der Stationierung neuer NATO-St&uuml;tzpunkte und milit&auml;rischer Infrastruktur in der N&auml;he der Grenzen Russlands, wie es jetzt geschieht. Wir werden angemessen auf solche aggressiven Schritte reagieren, die eine direkte Bedrohung f&uuml;r Russland darstellen&rdquo;, gab Putin die Sicht der russischen Regierung w&auml;hrend des Treffens in Moskau wieder. (&hellip;)<br>\nNach den Regeln der NATO k&ouml;nnen L&auml;nder mit territorialen Konflikten nicht dem milit&auml;rischen B&uuml;ndnis beitreten. Zu dem ersten Spitzengespr&auml;ch zwischen ihm und US-Pr&auml;sident Trump sagte das russische Staatsoberhaupt:<br>\nDa wir in vielen Fragen unterschiedliche Auffassungen haben, waren wir uns einig, dass die Beziehungen zwischen Russland und den USA zutiefst unbefriedigend und in vielerlei Hinsicht noch schlechter sind als w&auml;hrend des Kalten Krieges. Nat&uuml;rlich w&auml;re es naiv zu glauben, dass die Probleme, die sich &uuml;ber Jahre angesammelt haben, in wenigen Stunden gel&ouml;st werden k&ouml;nnen. Niemand hat damit gerechnet. Ich glaube jedoch, dass wir einen Weg zu positiven Ver&auml;nderungen eingeschlagen haben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/russland\/73326-werden-angemessen-reagieren-putin-warnt\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Israelische Armee rettet Mitglieder syrischer Hilfsorganisation<\/strong><br>\nIn einer Hilfsaktion hat Israel mehrere hundert syrische Wei&szlig;helme und deren Familien aus Syrien in Sicherheit gebracht. Wie der israelische Armeerundfunk am Sonntag meldete, wurden rund 800 Syrer, Mitglieder der syrischen Hilfsorganisation und ihre Familien, nach Israel geholt und dann nach Jordanien weitergeleitet.<br>\nDie Menschen seien in unmittelbarer Lebensgefahr gewesen. Ihre Rettung sei auf Anweisung der israelischen Regierung und auf Bitten der USA und mehrerer europ&auml;ischer L&auml;nder erfolgt. Jordanien erkl&auml;rte unmittelbar darauf, die Menschen w&uuml;rden nun nach Europa und Nordamerika weitergeschickt.<br>\nDie jordanische Nachrichtenagentur Petra berichtete, es handle sich um 800 syrische Zivilisten und deren Angeh&ouml;rige. Jordanien habe ihre Durchreise genehmigt. Sie sollen binnen drei Monaten von Deutschland, Gro&szlig;britannien und Kanada aufgenommen werden. Die Betroffenen h&auml;tten in der syrischen Zivilverteidigung gearbeitet und seien aus Gebieten geflohen, die syrische Regierungstruppen erobert haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/syrien-israelische-armee-rettet-mitglieder-syrischer-hilfsorganisation-1.4064537%20\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><strong>Dazu: Syrien: Pl&auml;ne zur Evakuierung der Wei&szlig;helme<\/strong><br>\nGro&szlig;britannien, Deutschland und die Niederlande sind im Gespr&auml;ch als Aufnahmel&auml;nder. Das Vorantreiben der Evakuierung soll beim Nato-Gipfel beschlossen worden sein<br>\nMitglieder der obskuren Wei&szlig;helme k&ouml;nnten bald nach Deutschland gebracht werden. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, stehen in der US-Administration Evakuierungspl&auml;ne f&uuml;r Hunderte von Mitgliedern der &ldquo;Syria Civil Defense&rdquo;, wie sich die umstrittene Organisation selbst nennt, vor dem Abschluss. Sie sollen aus einer Zone im S&uuml;dwesten Syriens herausgebracht werden, bevor sie die syrische Armee erreicht.<br>\nLaut AP, die sich auf ungenannte Quellen in der US-Administration st&uuml;tzt, sollen die USA, Gro&szlig;britannien und Kanada federf&uuml;hrend an der Evakuierung arbeiten, die die Wei&szlig;helm-Mitglieder in Transitzentren in Nachbarl&auml;nder bringen soll. Von dort aus sollen sie in Drittl&auml;nder weitergeschickt werden. Genannt werden: Gro&szlig;britannien, Deutschland, Niederlande und &ldquo;m&ouml;glicherweise&rdquo; Kanada. Beim Nato-Gipfel vor kurzem sei beschlossen worden, die Evakuierung voranzutreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Syrien-Plaene-zur-Evakuierung-der-Weisshelme-4117623.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Wer schlechtes bei der Farbe &bdquo;Wei&szlig;&ldquo; denkt &hellip;&hellip;.. ist manchmal &uuml;ber die Machenschaften der westliche Geheimdienste in Syrien nicht informiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Wei&szlig;helme wurden nicht nur von den westlichen Geheimdiensten aufgebaut, sondern noch mit &uuml;ber 100 Mill. Euros. Dollars und Pfund seit 2012 &bdquo;unterst&uuml;tzt&ldquo;. (Quelle: Wikipedia)<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Migrationsabkommen Teil II: Was das Weltwirtschaftsforum mit dem UN-Migrationsabkommen zu tun hat<\/strong><br>\nDer Club der globalen Gro&szlig;konzerne und Milliard&auml;re, Weltwirtschaftsforum, der j&auml;hrlich in Davos zu Stelldichein ruft, hat enormen politischen Einfluss. Diesen hat er intensiv, planm&auml;&szlig;ig und erfolgreich genutzt, um bei den Vereinten Nationen und den Regierungen f&uuml;r mehr Migration, niedrigere L&ouml;hne und weniger Sozialstaat zu werben. Der UN-Migrationspakt, den die Bundesregierung im Dezember mit unterschreiben will, ist eine Frucht dieser Arbeit.<br>\nDie Bundesregierung ist nicht nur eine von 190 vorgesehenen Unterzeichnern des UN-Migrationsabkommens. Sie hat es ma&szlig;geblich mit der Reife zugef&uuml;hrt. Seit Anfang 2017 und noch bis Ende des Jahres hat sie zusammen mit Marokko den Vorsitz des Global Forum on Migration and Development (GFMD) inne. &bdquo;W&auml;hrend dieser zwei Jahre liegt der Fokus der Vorsitzenden auf dem Beitrag des Forums zum UN-Migrationsabkommen&ldquo;, hei&szlig;t es auf der einschl&auml;gigen Website. F&uuml;r Deutschland &uuml;bt diesen Co-Vorsitz ein Karrierediplomat aus dem Hause des Au&szlig;enministers Heiko Maas  aus. Das ist der SPD-Politiker, der auch schon das Netz(zensur)durchsetzungsgesetz auf den Weg gebracht hat, ein sehr gutes Instrument zur Durchsetzung der Ziele des Migrationsabkommens. Denn, wie wir im vorherigen Blogbeitrag gelernt haben, sind laut Migrationsabkommen alle, die nicht einsehen wollen, dass Arbeitszuwanderung gut und f&ouml;rderungsw&uuml;rdig ist, Rassisten oder Fremdenfeinde, deren Hassbotschaften stummgeschaltet werden m&uuml;ssen.<br>\nHier nun die versprochene Fortsetzung zur Entstehungsgeschichte. Sie konzentriert sich auf die Rolle des Weltwirtschaftsforums.<br>\nZur politischen Bedeutung des Forums reicht eine Aufz&auml;hlung, wer beim letzten Treffen in Davos im Februar 2018 den Konzernmanagern und Superreichen seine Aufwartung machte: Donald Trump, Angela Merkel, Narendra Modi, Emmanuel Macron, Theresa May und weitere rund 70 Regierungschefs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/997-migrationsabkommen-2\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Teil 1 k&ouml;nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45079#h03\">hier nachlesen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Im Land der Steuerfreiheit<\/strong><br>\nIm Kampf um die Ausrichtung der Fu&szlig;ball-Europameisterschaft 2024 geht es neben sch&ouml;nen Stadien, guter Infrastruktur und der Sportbegeisterung im Land vor allem um eines: staatliche Steuererleichterungen. Auch die deutsche Bundesregierung ist zu massiven Zugest&auml;ndnissen gegen&uuml;ber der UEFA bereit.<br>\nSeit fast vier Monaten pr&uuml;ft die Uefa nun schon die Unterlagen, die Deutschland und die T&uuml;rkei im Rahmen ihrer Bewerbungen um die Ausrichtung der Fu&szlig;ball-Europameisterschaft 2024 eingereicht haben. Neben Fragen der Infrastruktur und der Sicherheit spielen dabei auch die steuerlichen Ausnahmeregelungen eine Rolle, die die Nationen dem Kontinentalverband versprochen haben. Wer ein Turnier veranstalten m&ouml;chte, hat keine Wahl: Er muss gro&szlig;z&uuml;gige Steuergeschenke an milliardenschwere Organisationen wie die Uefa verteilen.<br>\nVereint durch Fu&szlig;ball &ndash; mit diesem Slogan bewirbt sich der Deutsche Fu&szlig;ball-Bund um die Ausrichtung der Europameisterschaft 2024. Am 27. September wird das Exekutivkomitee des europ&auml;ischen Fu&szlig;ballverbandes Uefa entscheiden, ob das Turnier an Deutschland vergeben wird oder an die T&uuml;rkei, den einzigen anderen Bewerber. Im M&auml;rz wurden die Bewerbungsunterlagen &uuml;berreicht, in denen der DFB die eigenen Vorz&uuml;ge feiert. Allerdings enth&auml;lt das 1600-Seiten-Werk auch ein paar Kapitel enthalten, &uuml;ber die weder der Deutsche Fu&szlig;ball-Bund noch die Bundesregierung gerne &ouml;ffentlich reden wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/em-bewerbung-2024-im-land-der-steuerfreiheit.1346.de.html?dram:article_id=423512\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Neben Banken und Milit&auml;r sollen nun auch die am Fu&szlig;ball beteiligten Organisationen beg&uuml;nstigt werden. Daf&uuml;r haben die Bundeskanzlerin und ihr Finanzminister &ndash; derzeit Herr Scholz (SPD) &ndash; mal eben Milliarden &uuml;brig. Wieso wird dieses Geld nicht z.B. in die Armutsbek&auml;mpfung gesteckt &ndash; z.B. h&ouml;here Regels&auml;tze beim &bdquo;Hartz IV&ldquo;-Bezug?<\/em><\/p>\n<p><em>Eine plausible Erkl&auml;rung: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44010#h02\">Bundesregierung spart j&auml;hrlich 25 Milliarden durch Herunterrechnen der Hartz IV-S&auml;tze<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Nahles schafft Historische Kommission der SPD ab<\/strong><br>\nDie SPD will den HiKo-Etat &ndash; angeblich bis zu 20.000 Euro pro Jahr &ndash; nicht l&auml;nger finanzieren. Neben der HiKo seien ein Dutzend weitere Foren, Arbeitsgruppen, Beir&auml;te und Gespr&auml;chskreise eingestellt worden, sagte ein SPD-Sprecher dem &bdquo;Spiegel&ldquo;.<br>\nDie Mitglieder um den HiKo-Vorsitzenden Bernd Faulenbach, Professor f&uuml;r Zeitgeschichte in Bochum, wollen sich allerdings nicht f&uuml;gen. Sie seien &bdquo;&uuml;berrascht und emp&ouml;rt&ldquo;, hei&szlig;t es in einem Brief an die Parteispitze, die Aufl&ouml;sung sei ein &bdquo;verheerendes Symbol f&uuml;r Geschichtslosigkeit&ldquo;.<br>\nSPD-Ikone Willy Brandt hatte das Gremium 1981 ins Leben gerufen. Die 1863 gegr&uuml;ndete SPD ist die &auml;lteste Partei Deutschlands &ndash; die Besinnung auf ihre Geschichte sollte dereinst die Fl&uuml;gelk&auml;mpfe mildern.<br>\nZugleich wollte Brandt ein Gegengewicht zur Geschichtspolitik von Helmut Kohl (CDU) schaffen. Im Historikerstreit 1986\/87 &uuml;ber die Einmaligkeit des Holocaust spielte die HiKo eine wichtige Rolle.<br>\nProminente Mitglieder waren Hans Mommsen, J&uuml;rgen Kocka oder Heinrich August Winkler, heute sitzen Wissenschaftler wie Peter Brandt, Sohn Willy Brandts, oder Edgar Wolfrum in dem Gremium.<br>\nEine HiKo-Veranstaltung soll noch stattfinden, eine Tagung zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution. Die Referenten sind bereits geladen &ndash; darunter Hiko-Aufl&ouml;serin Nahles.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pfalz-express.de\/nahles-schafft-historische-kommission-der-spd-ab\/\">Pfalz Express<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Totgeschwiegener Lehrermangel<\/strong><br>\nBei der Vorstellung des neuen Bildungsberichts spielte sich in den Gem&auml;uern der Kultusministerkonferenz eine ebenso gespenstische wie vielsagende Szene ab: Alle vier Minister auf dem Podium sagten vieles, aber um den beunruhigendsten Befund des Berichts dr&uuml;ckten sie sich herum, den Lehrermangel. Von 50.000 unbesetzten Stellen in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren ist schon jetzt die Rede. Die meisten Lehrer werden in den Grundschulen fehlen, die weiterf&uuml;hrenden Schulen folgen mit kurzer Verz&ouml;gerung. Bisher schweigen die L&auml;nder das ungeliebte Thema tot. Denn Unterrichtsausfall, h&auml;ufige Lehrerwechsel oder unterqualifizierter Unterricht geh&ouml;ren zu den gr&ouml;&szlig;ten Eltern&auml;rgernissen &ndash; sie haben schon Landtagswahlen entschieden.<br>\nDie meisten Kultusminister verfahren nicht anders als ihre Vorg&auml;nger. Sie versuchen sich mit Hilfskonstruktionen durch die Legislaturperiode zu lavieren und &uuml;berlassen dem Nachfolger das ungel&ouml;ste Problem. Fr&uuml;here Minister, die in guten Jahren Lehrer auf Reserve einstellen wollten, sind sp&auml;testens am Finanzminister gescheitert; dabei w&auml;ren Vertretungsreserven in den L&auml;ndern die einzige M&ouml;glichkeit, um Engp&auml;sse zu vermeiden. Das hie&szlig;e aber auch, dass man mit Einstellungsquoten von etwa 110 Prozent arbeiten m&uuml;sste und mit unbefristeten Vertr&auml;gen, die auch f&uuml;r Springer gelten. Solche Reserven sind in technischen und naturwissenschaftlichen F&auml;chern illusorisch. Viele der Lehramtsstudenten in solchen F&auml;chern springen ab und gehen lieber in die Wirtschaft als in die Schule. Allein an der Frankfurter Universit&auml;t bleibt nur die H&auml;lfte der Lehramtsstudenten f&uuml;r den Lehrerdienst erhalten, die andere geht verloren. (&hellip;)<br>\nHierzulande vollzieht sich gleichzeitig eine Abw&auml;rtsspirale, die &uuml;ber kurz oder lang alle Diskussionen &uuml;ber Unterrichtsqualit&auml;t, kulturelle Basistechniken und grundlegende Handlungsf&auml;higkeit im Keim ersticken wird. Die Entprofessionalisierung des Lehramts ist inzwischen so weit vorangeschritten, dass mancher kaum noch einsehen will, wieso er eigentlich viele Semester lang studieren soll, wenn andere als Quereinsteiger mit Kusshand genommen werden, obwohl die nicht einmal das mindeste p&auml;dagogische Basiswissen besitzen, geschweige denn mit Inklusion, Digitalisierung, schwierigen und lernunwilligen Sch&uuml;lern und deren Eltern umzugehen verstehen. Besonders bitter ist das f&uuml;r die Lehrer, die sich von Vertrag zu Vertrag gehangelt haben, denen regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die Sommerferien gek&uuml;ndigt wird oder die am Ende nicht mehr unterrichten d&uuml;rfen, weil sie sich sonst einklagen k&ouml;nnten. Wertsch&auml;tzung l&auml;sst sich auf diese Weise gewiss nicht steigern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/kommentar-zur-bildungsmisere-totgeschwiegener-lehrermangel-15700896.html\">Frankfurter Allgemeine<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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