{"id":45155,"date":"2018-07-26T11:06:59","date_gmt":"2018-07-26T09:06:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45155"},"modified":"2019-05-20T07:36:29","modified_gmt":"2019-05-20T05:36:29","slug":"ausge-strzok-t-lisa-page-legt-die-karten-offen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45155","title":{"rendered":"Ausge-Strzok-t, Lisa Page legt die Karten offen"},"content":{"rendered":"<p>Die Bedeutung einer wichtigen SMS, die zwei FBI-Beamte austauschten, ist offiziell entschl&uuml;sselt. Und das ist keine gute Neuigkeit f&uuml;r alle Russiagate-Gl&auml;ubigen. Die ehemalige FBI-Anw&auml;ltin Lisa Page sagte vor dem gemeinsamen Ausschuss  des Repr&auml;sentantenhauses aus, dass die SMS, die der FBI-Spionageabwehrbeamte Peter Strzok ihr am 19. Mai 2016 schickte mit dem Wortlaut &bdquo;there&rsquo;s no big there there&ldquo;, bedeutete, es gibt keine Beweise f&uuml;r eine geheime Zusammenarbeit zwischen der Trump-Kampagne und Russland. Von Ray McGovern, <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2018\/07\/23\/moon-strzok-no-more-lisa-page-spills-the-beans\/\">aus dem Englischen<\/a> von <strong>Josefa Zimmermann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nF&uuml;r Strzok war es eindeutig ein Ungl&uuml;ckstag, als Page am Freitag, dem 13. diesen Monats, gegen&uuml;ber dem gemeinsamen Ausschuss des Wei&szlig;en Hauses die SMS erl&auml;uterte und damit ihren Liebhaber Strzok in Schwierigkeiten brachte.<\/p><p>Am Freitag berichtete John Solomon im Kommentarteil von The Hill &uuml;ber Strzoks Eingest&auml;ndnis gegen&uuml;ber Page &uuml;ber das &ldquo;there&rsquo;s no big there there&ldquo; und er st&uuml;tzte sich auf mehrere Quellen, die bei der geheimen Anh&ouml;rung pers&ouml;nlich anwesend waren. <\/p><p>Strzoks SMS kam nicht von ungef&auml;hr. Zehn Monate hatten er und seine FBI-Untergebenen alles daran gesetzt, das &bdquo;there&ldquo; &ndash; vorzugsweise ein gro&szlig;es &bdquo;there&ldquo; &ndash; aufzusp&uuml;ren, waren aber kl&auml;glich gescheitert. Wenn das zutrifft, was Solomons Quellen behaupten, sieht es immer mehr danach aus, dass ihnen nur noch eins blieb: eine L&uuml;gengeschichte zu erfinden und dann den Stab an Sonderberater Robert Mueller weiterzugeben.<\/p><p>Die &bdquo;no there there&rdquo;-SMS kam nur zwei Tage, nachdem der fr&uuml;here FBI-Direktor James Comey seinen Freund Robert Mueller erfolgreich in die Position des Sonderermittlers gehievt hatte, wo er die angebliche Verschw&ouml;rung untersuchen sollte, an deren Nichtexistenz Strzok kaum Zweifel hatte.<\/p><p>Robert Parry, der verstorbene Gr&uuml;nder und Herausgeber von Consortium News, der mir Solomon letztes Jahr als sein Vorbild f&uuml;r journalistischen Mut und Professionalit&auml;t beschrieb, konnte schon im M&auml;rz 2017 die Umrisse des heutigen Deep-State-Gate erkennen und nicht zuf&auml;llig war er der Erste, der &uuml;ber die Implikationen zu berichten wagte.<\/p><p>Parry schrieb den Artikel zweieinhalb Monate vor Strzoks beweiskr&auml;ftiger SMS an Page, dass es dort &bdquo;nichts Gro&szlig;artiges&rdquo; g&auml;be. Ein Musterbeispiel f&uuml;r professionellen Journalismus. Schon sein allererster Satz nahm praktisch Strzoks SMS vorweg. &bdquo;Die Hysterie &uuml;ber Russiagate w&auml;chst weiter&hellip; aber im Kern ist vielleicht &bdquo;<strong>no there there<\/strong>&ldquo;. (Hervorhebung des Autors.)<\/p><p>Was die &bdquo;Hexenjagd&rdquo; angeht, so waren Bob und seine Kollegen von Consortiumnews.com tats&auml;chlich kurz davor, auf dem Scheiterhaufen zu landen, denn sie waren nicht vom HWHW-Virus (Hillary would have won) infiziert und verschm&auml;hten den Zaubertrank aus den Tr&ouml;gen des Deep State. Wie &uuml;blich blieb Bob sich selbst treu: Er brachte ein Organ zum Einsatz (das es bei der etablierten Presse kaum noch gibt), das sich durch die Beweisakten fra&szlig;, sie verdaute und am anderen Ende wieder ausspuckte.<\/p><p>Diejenigen von uns, die dem Beispiel von Bob Parry folgen, werden immer noch stark angeschossen, auch von Leuten von ehemals seri&ouml;sen &ndash; sogar progressiven &ndash; Webseiten. Wir erwarten jetzt keineswegs einen Waffenstillstand, auch nicht nach Pages&rsquo; Eingest&auml;ndnis (&uuml;ber das die etablierten Medien auch zehn Tage nach der Befragung &auml;ngstliches Schweigen bewahren). Viel zu viel steht auf dem Spiel.<\/p><p>Um Mark Twain zu zitieren: &bdquo;Es ist einfacher, die Menschen zum Narren zu halten als sie davon zu &uuml;berzeugen, dass sie zum Narren gehalten wurden&ldquo;. Und wie wir in den letzten Jahren gesehen haben, gilt das auch f&uuml;r Russiagate.  Viele von uns, die objektiv dar&uuml;ber nachgedacht und unvoreingenommen dar&uuml;ber geschrieben haben, sind sich bewusst, dass wir, was dieses Thema angeht, als mit Pr&auml;sident Donald Trump konform angesehen werden.<\/p><p>Blinder Hass auf diesen Mann scheint jegliche Offenheit daf&uuml;r zu zerst&ouml;ren, dass er auch einmal etwas richtig machen k&ouml;nnte &ndash; egal was. Das ist  ausgesprochen hinderlich. Schreibe um der Wahrheit Willen, ganz gleich, wer dir am Ende applaudiert!<\/p><p>Solomons Artikel verdient eine vollst&auml;ndige und sorgf&auml;ltige Lekt&uuml;re. Hier sind die wichtigsten Abs&auml;tze.  &bdquo;Es stellte sich heraus, dass Strzok und Lisa Page an diesem Tag [19. Mai 2017] dar&uuml;ber diskutierten, ob sie beim FBI bleiben sollten, versuchen sollten, Karriere zu machen und zum Assistant Direktor (AD) aufzusteigen oder in Muellers Sonderberater-Team zu wechseln.&ldquo; [Page hat danach das FBI verlassen.] &bdquo;Wen interessiert das schon, noch ein AD mehr wie [Name geschw&auml;rzt] oder wer auch immer?&ldquo;, schrieb Strzok, die Vorteile einer Bef&ouml;rderung abw&auml;gend, bevor er eine scheinbar attraktivere Rolle vorschlug: &bdquo;Eine Untersuchung, die zu einer Amtsenthebung f&uuml;hrt?&hellip;&ldquo;<\/p><p>Ein paar Minuten sp&auml;ter schrieb Strzok &uuml;ber sein Problem mit den sp&auml;rlichen Beweisen f&uuml;r Russiagate: &bdquo;Du und ich, wir wissen beide, dass wir keine Chance haben. Wenn ich es f&uuml;r wahrscheinlich hielte, w&auml;re es keine Frage. Ich z&ouml;gere teilweise wegen meines Bauchgef&uuml;hls und wegen meiner Sorge, dass &lsquo;there&rsquo;s no big there there&rsquo;.&ldquo;<\/p><p>&ldquo;Also wussten die FBI-Agenten, die dazu beigetragen hatten, das Narrativ von der geheimen russischen Verschw&ouml;rung zu st&uuml;tzen &ndash; genau wie Rosenstein mit seiner Entscheidung, Mueller zu ernennen &ndash; offensichtlich die ganze Zeit, dass die Beweise zu &lsquo;nichts&rsquo; f&uuml;hrten, und dennoch machten sie weiter, weil sie dachten, es bliebe noch die M&ouml;glichkeit der Amtsenthebung.&rdquo;<\/p><p>Solomon f&uuml;gt hinzu: &ldquo;Wie sehr einem dieses Verhalten Sorgen bereitet, h&auml;ngt weitgehend davon ab, ob man Trump liebt oder hasst. Aber stellen Sie sich vor, Sie s&auml;&szlig;en selbst auf dem Hei&szlig;en Stuhl gegen&uuml;ber diesen FBI-Ermittlern und es wird wegen einer Tat gegen Sie ermittelt, von der die Ermittler glauben, dass sie nie stattgefunden hat, aber die Ermittlung wird fortgesetzt, denn das Ziel ist, Sie aus Ihrem Job zu entfernen. K&ouml;nnen Sie mit einem solchen FBI leben?&ldquo;<\/p><p><strong>Das Timing<\/strong><\/p><p>Wie erw&auml;hnt, verfasste Strzok die SMS zwei Tage vor der Ernennung von Mueller am 17. Mai 2017. Am Tag davor, dem 16. Mai, publizierte die New York Times einen gezielt lancierten Artikel, den Comey ihr, wie er drei Wochen sp&auml;ter vor dem Kongress zugab, durch einen Mittelsmann zugespielt hatte und der zur Ernennung eines Sonderermittlers zur Untersuchung der geheimen Absprachen zwischen der Trump-Kampagne und Russland f&uuml;hrte.<\/p><p>Hmmmmm.<\/p><p>Hatte Strzok vergessen, seinem Chef zu sagen, dass er nach zehn Monaten intensivster Ermittlungen legaler und illegaler Art kein &ldquo;there there&rdquo; hatte entdecken k&ouml;nnen?<\/p><p>Comeys Artikel handelte, nebenbei bemerkt, davon, dass Trump angeblich Druck auf ihn ausge&uuml;bt hatte, den Ball flach zu halten in Sachen General Michael Flynn, der bei einem improvisierten Verh&ouml;r gelogen hatte, das &ndash; Sie ahnen es schon &ndash; von dem allgegenw&auml;rtigen, unentbehrlichen Peter Strzok gef&uuml;hrt wurde.<\/p><p>Auf jeden Fall verlief die Operation wie ein Wunder &ndash; zumindest auf den ersten Blick. Und &ndash; ohne die Enth&uuml;llung der Strzok-Page-SMS h&auml;tte es vielleicht weiterhin geklappt. Denn nachdem Generalstaatsanwalt Rod Rosenstein einen von Comeys besten Freunden, Robert Mueller, zum Sonderermittler ernannt hatte, ernannte dieser im Gegenzug Strzok zum Leiter des Russiagate-Ermittlerteams &ndash; bis zum Sommer, als der Generalinspekteur des Justizministeriums die gesammelten Strzok-Page-SMS erhielt und nicht vorhatte, auf ihnen sitzen zu bleiben.<\/p><p><strong>Die Zeitleiste<\/strong><\/p><p>Hier sehen sie eine Liste des zeitlichen Ablauf, die hilfreich sein k&ouml;nnte.<\/p><p><strong>2017<\/strong><\/p><ul>\n<li><strong>16. Mai:<\/strong> Comey spielt der NY Times einen Artikel zu mit dem Ziel, einen Sonderermittler einzusetzen.<\/li>\n<li><strong>17. Mai:<\/strong> Robert Mueller wird zum Sonderermittler ernannt.<\/li>\n<li><strong>19. Mai:<\/strong> Vertrauliche SMS von Strzok an seine Freundin Page: &bdquo;there&rsquo;s no big there there&ldquo;.<\/li>\n<li><strong>Juli:<\/strong> Mueller ernennt Strzok zum Leiter der FBI-Ermittlungen &uuml;ber geheime russische Absprachen.<\/li>\n<li><strong>August:<\/strong> Mueller entl&auml;sst Strzok, nachdem er von seinen Anti-Trump-SMS an Page erfahren hat.<\/li>\n<li><strong>12. Dez.:<\/strong> DOJ&ndash;Untersuchungsausschuss &uuml;bergibt einige, aber keineswegs alle relevanten Strzok-Page-SMS an den Kongress und die Medien, die erstmals berichten, dass Strzok im August entlassen wurde.<\/li>\n<\/ul><p><strong>2018<\/strong><\/p><ul>\n<li><strong>14. Juni:<\/strong> Ver&ouml;ffentlichung des Berichtes des Justizministeriums<\/li>\n<li><strong>15. Juni:<\/strong> Strzok wird aus dem FBI-Hauptquartier eskortiert.<\/li>\n<li><strong>21. Juni:<\/strong> Generalstaatsanwalt Jeff Sessions gibt bekannt, dass Strzok seine Sicherheitsfreigabe verliert.<\/li>\n<li><strong>12. Juli:<\/strong> Strzok sagt vor Ausschuss des Wei&szlig;en Hauses aus. Solomon berichtet, dass er sich weigerte, Fragen nach der &bdquo;there there&rdquo;-SMS zu beantworten.<\/li>\n<li><strong>13. Juli:<\/strong> Lisa Page wird von demselben Ausschuss befragt. Sie beantwortet die Fragen.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Das Vorspiel: Bob Parry in Aktion<\/strong><\/p><p>Am 12. Dezember 2017 verglichen Bob Parry und ich unmittelbar nach der Ver&ouml;ffentlichung der ersten Nachrichten &uuml;ber die Strzok-Page-SMS telefonisch unsere Notizen. Wir waren uns einig, dass es sich um ein Riesending handelte und Russiagate sich offenbar in so etwas wie FBI-Gate verwandelt hatte. Es kam selten vor, dass Bob mich vor dem Verfassen eines Artikels anrief. Im Nachhinein schien es sich lediglich um eine Plausibilit&auml;tspr&uuml;fung gehandelt zu haben.<\/p><p>Der Artikel, den Bob am n&auml;chsten Morgen ver&ouml;ffentlichte, war typisch f&uuml;r ihn. Beim Anklicken des Links werden Viele &uuml;berrascht feststellen, dass er bereits im vergangenen Dezember den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Geschichte zusammengetragen hatte. Leider sollte dies Bobs letzter wichtiger Artikel sein, bevor er ernsthaft erkrankte. Anfang letzten Jahres hatte er erfolgreich andere mit Russiagate in Verbindung stehende Falschmeldungen aufgedeckt, was den etablierten Medien nicht gelungen war &ndash; Facebook-Gate zum Beispiel.<\/p><p>Es ist bemerkenswert, dass der Kongress und die Medien ein halbes Jahr brauchten, bis sie z&ouml;gernd und in ver&auml;chtlichem Ton auf die Bedeutung des Deep-State-Gate hinwiesen, obwohl es einfach war, die Handlung zu analysieren und die Hauptakteure zu identifizieren. Nachdem Bob mit seinem Artikel vom 13. Dezember den Weg bereitet hatte, folgte ich ein paar Wochen sp&auml;ter mit &ldquo;The FBI Hand Behind Russia-Gate&rdquo; und machte mir damit keine Freunde unter denen, die immer noch unter dem hoch resistenten HWHW-Virus litten.<\/p><p><strong>VIPS<\/strong><\/p><p>Gro&szlig;e Anerkennung geb&uuml;hrt auch Parrys Wertsch&auml;tzung der Expertise und der analytischen Integrit&auml;t unserer Organisation Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), die bei Consortium News einen anerkannten und sicheren Platz gefunden hat.<\/p><p>Es ist fast genau ein Jahr her, seit Bob mit der Ver&ouml;ffentlichung dessen, was schnell zum umstrittensten und zugleich vielleicht wichtigsten Memorandum des VIPS-Pr&auml;sidenten wurde, ein gro&szlig;es Risiko auf sich nahm, n&auml;mlich das Anzweifeln der Beweise f&uuml;r ein russisches Hacking. <\/p><p>Kritiker konnten den Kernpunkten des Memorandums nichts anhaben, da es sich weitgehend auf die Art von forensischen Beweisen st&uuml;tzte, bei denen Comey nicht sicherstellen konnte, dass das FBI sie lieferte, weil es den DNC-Server nie beschlagnahmt hatte. Unsere Schlussfolgerungen werden durch weitere Beweise best&auml;tigt, die seit einigen Monaten vorliegen und in K&uuml;rze auf Consortiumnews.com ver&ouml;ffentlicht werden.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><em><strong>Ray McGovern<\/strong> arbeitet bei Tell the Word, einem Verlag der &ouml;kumenischen Church of the Saviour in der Innenstadt von Washington. Er war 27 Jahre lang CIA-Analyst und im Ruhestand Mitbegr&uuml;nder von Veteran Intelligence Professionals for Sanity.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bedeutung einer wichtigen SMS, die zwei FBI-Beamte austauschten, ist offiziell entschl&uuml;sselt. Und das ist keine gute Neuigkeit f&uuml;r alle Russiagate-Gl&auml;ubigen. Die ehemalige FBI-Anw&auml;ltin Lisa Page sagte vor dem gemeinsamen Ausschuss des Repr&auml;sentantenhauses aus, dass die SMS, die der FBI-Spionageabwehrbeamte Peter Strzok ihr am 19. Mai 2016 schickte mit dem Wortlaut &bdquo;there&rsquo;s no big there<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45155\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[123,174],"tags":[901,2614,259,1314,1800],"class_list":["post-45155","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kampagnentarnworteneusprech","category-usa","tag-geheimdienste","tag-russiagate","tag-russland","tag-tiefer-staat","tag-trump-donald"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45155","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=45155"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45155\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51831,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45155\/revisions\/51831"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=45155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=45155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=45155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}