{"id":45206,"date":"2018-07-30T08:55:23","date_gmt":"2018-07-30T06:55:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45206"},"modified":"2018-07-30T10:01:43","modified_gmt":"2018-07-30T08:01:43","slug":"junckers-ideologischer-militaerischer-und-geschaeftlicher-schulterschluss-mit-den-usa-verbuendete-fuer-allezeit-wollen-wir-das","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45206","title":{"rendered":"Junckers ideologischer, milit\u00e4rischer und gesch\u00e4ftlicher Schulterschluss mit den USA. \u201eVerb\u00fcndete f\u00fcr allezeit\u201c \u2013 wollen wir das?"},"content":{"rendered":"<p>Es gab zwar ein paar kritische Anmerkungen zum Besuch des Pr&auml;sidenten der europ&auml;ischen Kommission bei Trump. Sie bezogen sich manchmal auf das K&uuml;ssen. Das K&uuml;ssen war jedoch sehr symboltr&auml;chtig. Hier hat einer, der Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission, einen ideologischen und gesch&auml;ftlichen Schulterschluss mit den USA und dem jetzigen Pr&auml;sidenten vollzogen. Viele, die &uuml;ber die Zukunft Europas und des Friedens in Europa nachdenken, sind jedoch zum Schluss gekommen, dass wir uns aus der besonderen Beziehung zu den USA l&ouml;sen m&uuml;ssen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180730-junker-trump.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Wir sollten die USA auffordern, ihr Milit&auml;r von Europa abzuziehen, weil wir in Zukunft wirklich nicht mehr wollen k&ouml;nnen, dass weltweite milit&auml;rische Aggressionen von deutschem und anderem europ&auml;ischen Boden aus gestartet werden. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen wir in Europa wie vor ca. 30 Jahren verabredet ein System der Gemeinsamen Sicherheit zwischen Russland und dem Rest Europas schaffen, ein System, das nicht auf milit&auml;rischer St&auml;rke und Abschreckung beruht. F&uuml;r Menschen, die so denken, ist Junckers Feststellung, Europa und die USA seien &bdquo;Verb&uuml;ndete f&uuml;r allezeit&ldquo;, eine Provokation. Juncker hat offenbar klar erkannt, dass er gemeinsam mit diesem reaktion&auml;ren US-Pr&auml;sidenten die Vormachtstellung der rechtskonservativen Ideologie auch in Europa auf allezeit verankern kann. Das ist eigentlich eine Provokation f&uuml;r alle fortschrittlichen und linksliberalen Kr&auml;fte in Europa. Aber die haben offensichtlich gar nicht gemerkt, welches hintergr&uuml;ndige Spiel der EU-Kommissions-Pr&auml;sident hier spielt.<\/p><p>Auch anderes, was Juncker im Kontext seines Besuches verlautbart hat, w&auml;re kritisch zu betrachten:<\/p><p>Er hat versprochen, Europa w&uuml;rde mehr Fl&uuml;ssiggas aus den USA abnehmen und hat auch noch die gro&szlig;en Summen genannt und gefeiert, die Europa f&uuml;r die notwendige Infrastruktur zur Anlandung des Fl&uuml;ssiggases ausgibt. Wer bezahlt das eigentlich?, m&uuml;sste man fragen. Schlimmer noch: diese Abrede geht gegen unsere &ouml;kologischen Vorstellungen und die bisherige berechtigte Kritik am Fracking. Die Vereinbarung zur Erh&ouml;hung der Fracking-Gaslieferungen ist eine weitere &bdquo;misstrauensbildende Ma&szlig;nahme&ldquo; gegen&uuml;ber Russland. An diesem Fall wird deutlich, dass Juncker sich als Sprachrohr jener europ&auml;ischen Staaten versteht, die den Konflikt mit Russland versch&auml;rfen wollen.<\/p><p>Dann wird uns noch mitgeteilt, dass Europa mehr Sojabohnenlieferungen akzeptiert. Auch dies ohne kritische R&uuml;ckfragen. Das gilt auch f&uuml;r die von Juncker ger&uuml;hmte Ausklammerung der Landwirtschaft von den Gespr&auml;chen. Auch hier kein Wort der Kritik oder wenigstens eine Frage danach, warum das von Kommissions-Pr&auml;sident Juncker als Erfolg gewertet wird.<\/p><p>Von diesen notwendigen kritischen Fragen konnten Sie beispielsweise in der einschl&auml;gigen Sendung der ARD nichts h&ouml;ren und sehen. Hier ist der Link auf dieses Interview mit dem Titel:<\/p><p><strong><a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/juncker-trump-109.html\">Juncker &uuml;ber USA: &ldquo;Verb&uuml;ndete f&uuml;r allezeit&rdquo;<\/a><\/strong><\/p><p>Und hier folgt der Text des Interviews. Wir geben es vollst&auml;ndig wieder, damit Sie es schnell &uuml;berfliegen k&ouml;nnen. Da ist nichts von kritischer Distanz zu sp&uuml;ren, nichts von der Erkenntnis einer von gemeinsamen Ideologien gepr&auml;gten Partnerschaft zwischen dem konservativen Luxemburger, der sich als Ministerpr&auml;sident eifrig als Gesch&auml;ftsmann f&uuml;r sein Land zulasten anderer Europ&auml;er umgetan hat, und dem reaktion&auml;ren US-Pr&auml;sidenten:<\/p><p><strong>&bdquo;Was hat US-Pr&auml;sident Trump davon &uuml;berzeugt, sich mit der EU zu einigen? Das Wiederholen von Fakten, sagte EU-Kommissionspr&auml;sident Juncker dem <em>ARD-Studio Br&uuml;ssel<\/em>. Im Interview beschreibt er, wie es zum Kuss der beiden kam, und sagt, was der Deal bedeutet.<\/strong><\/p><p><strong>ARD:<\/strong> Herr Juncker, Sie haben einen Deal mit US-Pr&auml;sident Donald Trump erreicht. Danach ist eine neue Freundschaft USA-Europa ausgerufen worden. Sozusagen eine neue Liebesbeziehung. Ist das so?&nbsp;<\/p><p><strong>Jean Claude Juncker:<\/strong> F&uuml;r mich bedeutet der Deal &ndash; das Abkommen &ndash; mit Herrn Trump nicht den Beginn einer neuen Freundschaft, sondern die Fortsetzung einer alten Freundschaft. Er hat das zwischenzeitlich anders eingesch&auml;tzt. Meine Einsch&auml;tzung war stets: Die USA und Europ&auml;ische Union sind nicht nur Verb&uuml;ndete auf Zeit und nicht nur Verb&uuml;ndete, wenn die Umst&auml;nde passen, sondern Verb&uuml;ndete f&uuml;r allezeit.<\/p><blockquote><p>\n<strong>Zur Person<\/strong><\/p>\n<p>Jean-Claude Juncker ist seit 2014 Pr&auml;sident der EU-Kommission und war davor 18 Jahre lang Regierungschef in Luxemburg.\n<\/p><\/blockquote><p><strong>ARD:<\/strong> Sie haben Trump sogar gek&uuml;sst am Ende. Das war das erste Mal, oder?<\/p><p><strong>Juncker:<\/strong> Ich glaube schon, dass es das erste Mal war. Im Gegensatz zu meinem &uuml;blichen Benehmen ging die Initiative erstaunlicherweise nicht von mir aus. Ich wusste auch nicht, dass ein Fotograf im Oval Office war. Aber es hat das Ambiente des Moments eigentlich gut zusammengefasst. Herr Trump hat ja das Bild ver&ouml;ffentlicht, nicht ich.<\/p><p><strong>ARD:<\/strong> Es gab ja schon viele Gespr&auml;che, Herr Trump hat all diese Argumente, die Sie ihm vorgetragen haben, auch schon mal geh&ouml;rt. Was hat aus Ihrer Sicht jetzt den Unterschied gemacht?<\/p><p><strong>Juncker:<\/strong> Die Best&auml;ndigkeit, die Konsistenz und die Permanenz des Vortrages immer gleicher Argumente und Zahlen.<\/p><p>Ich habe mehrfach zu verdeutlichen versucht, dass, wenn man Warenhandel, Dienstleistungen, Gewinne der amerikanischen multinationalen Unternehmen in Europa zusammenrechnet, die USA einen &Uuml;berschuss haben und wir eigentlich im Defizit sind.<\/p><p>Trump hat diese Zahlen immer in Abrede gestellt, bis ich ihm beweisen konnte, dass das die Zahlen der amerikanischen Statistiker sind, und das Gespr&auml;ch verlief freundschaftlich.<\/p><p>Er war auch sichtbar um eine Einigung bem&uuml;ht &ndash; auch im direkten Gespr&auml;ch mit seinen Beratern, die da wesentlich zur&uuml;ckhaltender waren als er selbst. Ich halte diese Einigung f&uuml;r wichtig, nicht nur aus atmosph&auml;rischen Gr&uuml;nden, sondern auch damit wir jetzt den Einstieg in vertiefte Gespr&auml;che finden, die sich nicht nur an der Oberfl&auml;che bewegen.<\/p><p><strong>ARD:<\/strong> K&ouml;nnen Sie das noch mal ein bisschen beschreiben: Wie ist das denn abgelaufen? Denn urspr&uuml;nglich sollte es keine Pressekonferenz geben. Wo war der Moment, in dem Sie gedacht haben: &ldquo;Oh, da geht was&rdquo;?<\/p><p><strong>Juncker:<\/strong> Wir haben das beide zeitgleich so empfunden, dass etwas geht. Und dann hat er gesagt: &ldquo;Dann machen wir auch eine gemeinsame Pressekonferenz&ldquo;. Ansonsten bin ich eher zur&uuml;ckhaltend, wenn es darum geht, Details der Gespr&auml;che zu beschreiben. Mir reicht es, dass wir eine Einigung erzielt haben. Und dass der Handelskrieg jetzt nicht auf die Spitze getrieben wird.<\/p><p><strong>ARD:<\/strong> Sie haben sich in der Vergangenheit auch kritisch &uuml;ber Trump, seine Art zu kommunizieren ge&auml;u&szlig;ert. Was war ihr Eindruck bei einem l&auml;ngeren, bilateralen Gespr&auml;ch: Ist er der sprunghafte Mensch, als den man ihn so wahrnimmt?<\/p><p><strong>Juncker:<\/strong> Es steht mir nicht zu, die Bewegungsarten des amerikanischen Pr&auml;sidenten in zwei K&uuml;rzeln zusammenzufassen. Er ist flexibel.<\/p><p><strong>Zun&auml;chst keine neuen Zollma&szlig;nahmen<\/strong><\/p><p><strong>ARD:<\/strong> Wie sicher k&ouml;nnen wir sein, dass der Deal auch h&auml;lt?<\/p><p><strong>Juncker:<\/strong> Wir haben abgemacht, solange die Verhandlungen dauern, wird es zu keinen weiteren Zollma&szlig;nahmen kommen. Das betrifft uns, das betrifft die USA. Ich gehe davon aus, dass dieser Deal h&auml;lt. Es w&auml;re ja unklug und vermessen jetzt zu sagen: &lsquo;Ich traue dem amerikanischen Pr&auml;sidenten nicht.&rsquo; Wir sind beide mit Vertrauensvorschuss in diese Gespr&auml;chsrunde, die anstrengend war, gegangen. Das Ergebnis ist auch so.<\/p><p><strong>ARD:<\/strong> Die EU hat ja zugesagt, mehr Sojabohnen abzunehmen. Kann die EU das &uuml;berhaupt so zusagen? Denn das muss ja eigentlich der Markt regeln.<\/p><p><strong>Juncker:<\/strong> Wer denkt, dass die Kommission verf&uuml;gen k&ouml;nnte, wer was von woher importiert, der &uuml;bersch&auml;tzt die M&ouml;glichkeiten der Kommission.<\/p><p>Aber bei Sojabohnen gibt es keine Z&ouml;lle, was die Einfuhren aus den USA in Richtung Europa betrifft. Das ist die Sache der Marktteilnehmer, sich miteinander zu verst&auml;ndigen, dass mehr Soja nach Europa ausgef&uuml;hrt werden kann &ndash; &uuml;brigens nicht genmanipuliertes Soja. Das ist nicht Teil des Abkommens.<\/p><p>So viel scheint sicher: W&auml;hrend der laufenden Verhandlungen gibt es keine weiteren Ver&auml;nderungen bei den Z&ouml;llen.<\/p><p><strong>Fl&uuml;ssiggas-Vereinbarung entspricht EU-Beschluss<\/strong><\/p><p><strong>ARD:<\/strong> Wie ist es beim Fl&uuml;ssiggas?<\/p><p><strong>Juncker:<\/strong> Was den Export von Fl&uuml;ssiggas in die Europ&auml;ische Union anbelangt, so reflektiert die Abmachung, die ich mit Donald Trump getroffen habe, genau die Position der Europ&auml;ischen Union, die wir vor Monaten in Sofia einmal unter uns selbst getroffen hatten. Dort haben wir vereinbart, dass wir den Amerikanern vorschlagen, mehr Fl&uuml;ssiggas nach Europa zu exportieren.<\/p><p>Das verringert unsere Abh&auml;ngigkeit von Russland und trifft im &Uuml;brigen im Kern die Investitionen, die wir in Europa gemacht haben, was die Anlieferungsh&auml;fen in Europa anbelangt. Wir haben da 500 Millionen Euro investiert in den beiden vergangenen Jahren. Wir sind dabei, Infrastrukturen f&uuml;r 14 weitere Anlaufstellen so zu gestalten, dass auch angeliefert werden kann. Insofern ist das kein Zugest&auml;ndnis, sondern die Erinnerung an einen Vorschlag, den die Europ&auml;ische Union schon vor Monaten gemacht hat.<\/p><p><strong>Kein Nachgeben beim Thema Landwirtschaft<\/strong><\/p><p><strong>ARD:<\/strong> Jetzt gibt es R&uuml;ckmeldungen unter anderem aus Frankreich. Da hei&szlig;t es, die Landwirtschaft m&uuml;sse rausgehalten werden. Ist das so?<\/p><p><strong>Juncker:<\/strong> Die Landwirtschaft wird da rausgehalten. Woran w&auml;re der Deal fast gescheitert? Daran, dass die Amerikaner massiven Druck gemacht haben, insbesondere der Pr&auml;sident, dass Landwirtschaftsfragen in den Gesamtdeal hineinpassen und dass wir da Zugest&auml;ndnisse machen m&uuml;ssen.<\/p><p>Das habe ich strikt abgelehnt, wohlwissend wie die Lage in Europa ist &ndash; nicht nur in Frankreich, sondern auch in Belgien, in Irland, teilweise auch in Luxemburg und sonstwo. Im Gegenzug haben wir im Moment darauf verzichtet, den Zugang europ&auml;ischer Firmen zu den &ouml;ffentlichen Ausschreibungen in Amerika zu einem Kernpunkt der Verhandlungen zu machen, obwohl uns das sehr besorgt. Das ging also um Agrarthemen und die Teilnahme am amerikanischen Ausschreibungswesen. Die Franzosen sollten sich dar&uuml;ber nicht beklagen.<\/p><p>Am Thema Landwirtschaft w&auml;re das Abkommen beinahe gescheitert.<\/p><p><strong>ARD:<\/strong> Sojabohnen sind ja auch Teil der Landwirtschaft. War Ihnen das in Sofia schon als Option mitgegeben worden?<\/p><p><strong>Juncker:<\/strong> In Sofia haben wir nicht &uuml;ber Sojabohnen geredet. Das war eine Eingebung des Momentes, die gewirkt hat.<\/p><p><strong>ARD:<\/strong> Sie haben gesagt: Wer glaube, die EU-Kommission k&ouml;nne bestimmen, wer Sojabohnen kaufe, &uuml;bersch&auml;tze die EU-Kommission. &Uuml;bersch&auml;tzt Donald Trump dann die EU-Kommission?<\/p><p>Juncker Nein, aber er versteht sehr gut, dass das eine Sache des Preises ist und eine Sache der Entscheidungsfreudigkeit der Marktteilnehmer, sowohl auf amerikanischer Farmer-Seite als auch auf der europ&auml;ischen Importseite. Wir werden das nach Lage der Dinge und im Rahmen unserer M&ouml;glichkeiten in die richtige Richtung bewegen. Aber wir sind nicht zust&auml;ndig daf&uuml;r; wir sind aber auch nicht nicht zust&auml;ndig.<\/p><p>Das Interview f&uuml;hrten Kai K&uuml;stner und Markus Prei&szlig;, ARD-Studio Br&uuml;ssel.&ldquo;<\/p><p><em><strong>Nachbemerkung:<\/strong> Das war der Text der Tagesschau\/ARD. Wieder ein Beleg f&uuml;r den dort &uuml;blichen unkritischen Journalismus.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gab zwar ein paar kritische Anmerkungen zum Besuch des Pr&auml;sidenten der europ&auml;ischen Kommission bei Trump. Sie bezogen sich manchmal auf das K&uuml;ssen. Das K&uuml;ssen war jedoch sehr symboltr&auml;chtig. Hier hat einer, der Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission, einen ideologischen und gesch&auml;ftlichen Schulterschluss mit den USA und dem jetzigen Pr&auml;sidenten vollzogen. Viele, die &uuml;ber die Zukunft<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45206\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,22,37,183],"tags":[1546,2013,878,685,259,1977,1800,1556],"class_list":["post-45206","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-europaische-union","category-globalisierung","category-medienkritik","tag-ard","tag-entspannungspolitik","tag-fracking","tag-juncker-jean-claude","tag-russland","tag-transatlantische-partnerschaft","tag-trump-donald","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45206","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=45206"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45206\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45209,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45206\/revisions\/45209"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=45206"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=45206"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=45206"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}