{"id":45376,"date":"2018-08-08T10:00:09","date_gmt":"2018-08-08T08:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45376"},"modified":"2019-07-08T11:14:56","modified_gmt":"2019-07-08T09:14:56","slug":"ein-stadtratsbeschluss-soll-in-muenchen-tabu-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45376","title":{"rendered":"Ein Stadtratsbeschluss soll in M\u00fcnchen tabu sein"},"content":{"rendered":"<p>Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich in M&uuml;nchen mit israelischer Besatzungspolitik befassen konnte, jedenfalls in st&auml;dtischen R&auml;umen. Das war das Ziel eines Stadtratsbeschlusses vom vergangenen Dezember, den SPD und CSU gemeinsam herbeigef&uuml;hrt haben. Aber nicht nur das: Selbst f&uuml;r ein Streitgespr&auml;ch &uuml;ber eben diesen Stadtratsbeschluss wurde unl&auml;ngst ein st&auml;dtischer Saal verweigert. Der Initiator der Veranstaltung klagt nun  beim Verwaltungsgericht. Von <strong>Rolf-Henning Hintze<\/strong>[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45376#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\n&bdquo;Das verst&ouml;&szlig;t doch eindeutig gegen das Grundgesetz&ldquo;, war die erste Reaktion des M&uuml;nchner Rentners Klaus Ried, als er das Schreiben las, mit dem ihm das M&uuml;nchner Stadtmuseum einen Saal f&uuml;r ein Streitgespr&auml;ch mit dem Titel &bdquo;Schr&auml;nkt M&uuml;nchen die Meinungsfreiheit ein?&ldquo; verweigerte. Ried, ein fr&uuml;heres Mitglied des GEW-Landesvorstands, hatte mit Unterst&uuml;tzung von Freunden eine Podiumsdiskussion veranstalten wollen, bei der ein Bef&uuml;rworter aus dem Stadtrat und eine Kritikerin vom &bdquo;B&uuml;ndnis zur Beendigung der israelischen Besatzung&ldquo; (BIB) ihre kontroversen Positionen zum Stadtratsbeschluss vertreten sollten. W&ouml;rtlich schrieb ihm das Museum: &bdquo;Es ist davon auszugehen, dass die von Ihnen geplante Diskussion, deren Titel sich explizit auf den oben genannten Stadtratsbeschluss bezieht, nicht ohne eine Thematisierung von BDS sowie deren Inhalte, Themen und Ziele auskommt.&ldquo; BDS steht f&uuml;r die internationale Boykottkampagne &bdquo;Boycott, Divestment, Sanctions&ldquo;, mit der die israelische Regierung zur Beendigung der Besatzung gedr&auml;ngt werden soll.<br>\nWie einschneidend die Wirkung des Stadtratsbeschlusses ist, haben die meisten M&uuml;nchner nicht mitbekommen, auch aufgrund der sehr d&uuml;rftigen Berichterstattung der lokalen Medien. Deshalb sollte eine Podiumsdiskussion, moderiert von einem ehemaligen Richter des Verwaltungsgerichtshofs, zur Kl&auml;rung beitragen.<\/p><p>Der Stadtratsbeschluss vom 13.12. 2017 tr&auml;gt die &Uuml;berschrift &bdquo;Gegen jeden Antisemitismus! Keine Zusammenarbeit mit der antisemitischen BDS-Bewegung&ldquo;. Bei aufmerksamer Durchsicht des 19 Seiten langen Textes wird klar, dass Veranstaltungen, die die israelische Besatzung Pal&auml;stinas thematisieren, in st&auml;dtischen oder st&auml;dtisch gef&ouml;rderten R&auml;umen nun nicht mehr m&ouml;glich sind. Der Beschluss beschr&auml;nkt sich nicht nur auf Vortr&auml;ge und Diskussionen, die einen Boykott bef&uuml;rworten, sondern schlie&szlig;t bereits jede &bdquo;Befassung&ldquo; mit der Problematik aus. Damit w&auml;re ein Vortrag des israelischen Journalisten Gideon Levy &uuml;ber die Besatzung, wie er noch vor einem Jahr im st&auml;dtischen Kulturzentrum Gasteig stattfinden konnte, nicht mehr m&ouml;glich. <\/p><p>Ein &Auml;nderungsantrag der Gr&uuml;nen, das Wort &bdquo;befassen&ldquo; durch &bdquo;unterst&uuml;tzen&ldquo; zu ersetzen, wurde von SPD und CSU niedergestimmt. Groteskerweise w&auml;re damit selbst  eine Veranstaltung &bdquo;Warum Boykott abzulehnen ist&ldquo; nicht mehr m&ouml;glich. Obwohl ihr &Auml;nderungsantrag abgelehnt wurde, stimmte die Mehrheit der Gr&uuml;nen am Ende dennoch f&uuml;r die Vorlage von SPD und CSU. Dagegen stellten sich nur die vier Stadtr&auml;te der Linken und der &bdquo;&Ouml;kologisch-Demokratischen Partei&ldquo; (&Ouml;DP) sowie der Vertreter einer ausl&auml;nderfeindlichen Gruppe.<\/p><p>Die Frage, ob der Stadtratsbeschluss die vom Grundgesetz gesch&uuml;tzte Meinungsfreiheit einschr&auml;nkt, wird dadurch, dass sich die drei st&auml;rksten Rathausfraktionen der &ouml;ffentlichen Debatte entziehen, nat&uuml;rlich nicht hinf&auml;llig. Das Verhalten der Fraktionen facht die Debatte eher neu an. Wolfgang Killinger, Vorstandsmitglied der Humanistischen Union Bayern, wirft der Stadt vor, jegliche Kritik an dem Beschluss und selbst jede Information &uuml;ber ihn in ihren R&auml;umen unterbinden zu wollen und meint: &bdquo;Dies ist einer Stadt, die sich Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat  auf ihre Fahnen schreibt, unw&uuml;rdig.&ldquo;<\/p><p>Noch h&auml;rter urteilt Jochem Varchmin, Mitglied der &bdquo;J&uuml;disch-Pal&auml;stinensischen Dialoggruppe M&uuml;nchen&ldquo;: &bdquo;Beschl&uuml;sse des Stadtrats sind f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit bestimmt. Wenn diese Beschl&uuml;sse aus welchen Gr&uuml;nden auch immer nicht diskutiert werden d&uuml;rfen, so betrachtet der Stadtrat die Adressaten als Untertanen, die ohne Widerspruch den Beschl&uuml;ssen gehorchen sollen. Mit solchem Vorgehen wird offensichtlich versucht, die demokratische Kultur in M&uuml;nchen von Grund auf zu zerst&ouml;ren.&ldquo; Gegen&uuml;ber den NachDenkSeiten erkl&auml;rte Varchmin, er beobachte eine &bdquo;absolute Israel-Loyalit&auml;t, die jede Kritik an der israelischen Politik und den damit verbundenen Ma&szlig;nahmen ablehnt und im besten Fall schweigt, wenn die Verletzung der Menschenrechte allzu offensichtlich ist.&ldquo;  Damit werde den Israelis eine Sonderrolle in der Welt einger&auml;umt,  das k&ouml;nne &bdquo;antisemitische Tendenzen geradezu  verst&auml;rken.&ldquo;<br>\nF&uuml;r Brigitte Wolf, Stadtr&auml;tin der Linkspartei, ist mit der Saalverweigerung exakt das eingetreten, was ihre Partei zur Ablehnung des Beschlusses bewogen hat: &bdquo;Es werden nicht nur vorhersehbar antisemitische Veranstaltungen untersagt, sondern das Verbot wird auch auf Diskussionen anderer Politikfelder ausgedehnt.&ldquo; Und das &bdquo;auf reinen Verdacht hin.&ldquo; <\/p><p>Einw&auml;nde gegen den Beschluss hat auch Attac M&uuml;nchen erhoben. Die Stadt behindere damit die grundgesetzlich gesch&uuml;tzte M&ouml;glichkeit, sich frei und unabh&auml;ngig eine eigene Meinung zu bilden, hei&szlig;t es in einer Stellungnahme, die nach langen Diskussionen beschlossen wurde. Die Formulierung &bdquo;Keine Zusammenarbeit mit der antisemitischen BDS-Bewegung&ldquo; stelle eine weltweite und sehr heterogene Bewegung &bdquo;unter pauschalen Antisemitismusverdacht&ldquo;. Der Beschluss sei geeignet, eine freie Diskussion &uuml;ber den Nahostkonflikt in st&auml;dtischen oder st&auml;dtisch gef&ouml;rderten  R&auml;umen unm&ouml;glich zu machen. <\/p><p>V&ouml;llig anders sieht das Marian Offman, Stadtrat der CSU und Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde in M&uuml;nchen. Offman beantwortete dem unabh&auml;ngigen B&uuml;rgerradio &bdquo;Lora M&uuml;nchen&ldquo; eine Reihe von Fragen. Als der Reporter seine Verwunderung &auml;u&szlig;erte, dass jegliches &bdquo;Befassen&ldquo; mit der Boykottkampagne BDS sanktioniert werde, entgegnete Offman: &bdquo;Das ist eine grobe Missinterpretation des gesamten Sachverhalts. Wir sind in einem Land  mit Meinungsfreiheit, das ist im Grundgesetz verankert, und jeder kann sagen und verbreiten, was er will, es sei denn, es ist Volksverhetzung.&ldquo;  Nat&uuml;rlich k&ouml;nne man BDS unterst&uuml;tzen und einen Boykott Israels verlangen, kein Mensch werde  deshalb juristisch belangt. &bdquo;Der Beschluss des Stadtrats besagt nur, dass wir keine &ouml;ffentlichen R&auml;ume f&uuml;r Veranstaltungen von BDS zur Verf&uuml;gung stellen.&ldquo;  Als der Reporter einhakte, er f&auml;nde es schwierig, dass die Stadt  bestimme, was in &ouml;ffentlichen R&auml;umen diskutiert werde, antwortete Offman: &bdquo;Wenn nun jemand sagt, ich bin mit dieser Entscheidung nicht zufrieden, dann hat er die M&ouml;glichkeit, bei der n&auml;chsten Wahl dementsprechend zu reagieren.&ldquo; Nat&uuml;rlich wei&szlig; Offman, dass SPD und CSU auch nach der n&auml;chsten Kommunalwahl wieder die st&auml;rksten Parteien im Rathaus sein werden und der Beschluss damit nicht aufgehoben werden wird.<\/p><p>Zur Vorgeschichte des Stadtratsbeschlusses geh&ouml;rt,  dass die lokalen Medien Einw&auml;nde aus der  Zivilgesellschaft ihren Lesern vorenthielten, die &bdquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&ldquo; nicht ausgenommen. So hatte z.B. der Bundesvorstand der Humanistischen Union im November in einer Stellungnahme an bedeutsame Festlegungen aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Meinungsfreiheit erinnert:  &bdquo;Ein Eingriff in das Grundrecht liegt nicht nur dann vor, wenn eine Meinungs&auml;u&szlig;erung verboten wird, sondern auch dann, wenn die Grundrechtswahrnehmung behindert,  oder nachteilige Rechtsfolgen  daran gekn&uuml;pft werden. Der Grundrechtsbindung unterliegt der Staat nicht nur bei hoheitsrechtlichem Handeln, sondern auch, wenn er in Formen des Privatrechts agiert. Das ist z.B. der Fall, wenn eine Gemeinde unter Hinweis auf zu erwartende missliebige Meinungs&auml;u&szlig;erungen die Vermietung eines Veranstaltungsraums verweigert.&ldquo; (&bdquo;L&uuml;th-Urteil&ldquo; von 1958)    <\/p><p>Ein &ouml;ffentlicher Aufruf &bdquo;H&auml;nde weg von der Meinungsfreiheit in M&uuml;nchen&ldquo;, den im September &uuml;ber 20 Schriftsteller, K&uuml;nstler und Journalisten als Erste unterzeichneten und in kurzer Zeit &uuml;ber 500 M&uuml;nchnerinnen und M&uuml;nchner, wurde nicht einmal als kurze Meldung registriert. Darin hie&szlig; es,  falls der Antrag von SPD und CSU beschlossen w&uuml;rde, k&ouml;nnten viele internationale Referenten, z.B. auch der israelischen Friedensbewegung, nicht mehr in st&auml;dtischen R&auml;umen auftreten. &bdquo;Wer mit falschen Begr&uuml;ndungen Auftrittsverbote erl&auml;sst, besch&auml;digt die Demokratie, Demokratie lebt von kontroversen Diskussionen.&ldquo; Zu den ErstunterzeichnerInnen z&auml;hlten Tilman Spengler, Anatol Regnier, Johano Strasser, Lisa Fitz und Clemens Verenkotte, ein fr&uuml;herer ARD-Korrespondent in Israel. <\/p><p>Dass sich die bayerische Landeshauptstadt weit von ihrer bisherigen liberalen Haltung entfernt hat, offenbart auch ein Konflikt um eine Preisverleihung der Humanistischen Union M&uuml;nchen und S&uuml;dbayern. Mit dem Preis &bdquo;Aufrechter Gang&ldquo; sollten Ende Januar Judith und Reiner Bernstein im st&auml;dtischen Kulturzentrum Gasteig geehrt werden. Das Ehepaar setzt sich publizistisch und in Vortr&auml;gen seit Jahren f&uuml;r eine Vers&ouml;hnung zwischen Israelis und Pal&auml;stinensern ein. Beide haben sich besonders auch f&uuml;r &bdquo;Stolpersteine&ldquo; zur Erinnerung an ermordete Juden engagiert, die in M&uuml;nchen bisher noch immer untersagt sind. Judith Bernstein, in Jerusalem geborene Tochter von &Uuml;berlebenden des Holocaust, ist zudem Sprecherin der J&uuml;disch-Pal&auml;stinensischen Dialoggruppe M&uuml;nchen. Noch bevor der Stadtrat am 13. Dezember seinen Beschluss gefasst hatte, lehnte das st&auml;dtische Kulturzentrum offenbar in vorauseilendem Gehorsam einen Saal f&uuml;r die Preisverleihung ab. Die Feier musste daraufhin in ein privates Kino verlegt werden. Auch dies drohte zu scheitern, weil eine kleine Gruppe mit dem irref&uuml;hrenden Namen &bdquo;M&uuml;nchner B&uuml;rger gegen Antisemitismus und Israelhass&ldquo; die Betreiber des Filmtheaters mit falschen Behauptungen zur K&uuml;ndigung des Vertrags dr&auml;ngte. <\/p><p>M&uuml;nchen ist nicht die einzige Stadt, in der eine kritische Auseinandersetzung mit der Politik der israelischen Regierung behindert wird. In Frankfurt und T&uuml;bingen gab es Vorst&ouml;&szlig;e, kritische Veranstaltungen oder Lesungen zur Nahostproblematik zu untersagen. Auch bei der Berliner SPD plant man &auml;hnliche Einschr&auml;nkungen wie in M&uuml;nchen.<\/p><p>Die Klage gegen die Stadt M&uuml;nchen hat der bekannte M&uuml;nchner Anwalt Gerd Tersteegen formuliert. Im Mittelpunkt steht die Verletzung der Meinungsfreiheit (Art. 5  GG).  &bdquo;Dass die Diskussion eines so folgenschweren Beschlusses eines Kommunalparlaments nur noch in privaten R&auml;umen m&ouml;glich sein soll und nicht mehr in R&auml;umen der Kommune selbst oder von ihr gef&ouml;rderten R&auml;umen, ist mit dem Geist des Grundgesetzes unvereinbar,&ldquo; hei&szlig;t es an einer Stelle der Klageschrift.  Am Rande noch: Zwei wesentliche Protagonisten des Stadtratsbeschlusses, der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Vorl&auml;nder und der Fraktionsvorsitzende der Gr&uuml;nen, Florian Roth, lehnten es ab, Fragen der NachDenkSeiten zur Entscheidung des Stadtmuseums zu beantworten.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] <strong>Rolf-Henning Hintze<\/strong>&nbsp;war fr&uuml;her Redakteur bei der Frankfurter Rundschau, dem NDR (H&ouml;rfunk) und der Deutschen Welle, danach freie journalistische Arbeit. Er war als Landesbeauftragter des Deutschen Entwicklungsdienstes in Sambia t&auml;tig und hat als Journalist und f&uuml;r Entwicklungsorganisationen mehrere Jahre im s&uuml;dlichen Afrika gearbeitet. Starkes Interesse an Nahost nach f&uuml;nf alternativen Studienreisen nach Pal&auml;stina und Israel. Bei Attac auf EU-Handelsabkommen wie CETA, EPA, TTIP und TiSA spezialisiert. Lebt in M&uuml;nchen.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich in M&uuml;nchen mit israelischer Besatzungspolitik befassen konnte, jedenfalls in st&auml;dtischen R&auml;umen. Das war das Ziel eines Stadtratsbeschlusses vom vergangenen Dezember, den SPD und CSU gemeinsam herbeigef&uuml;hrt haben. Aber nicht nur das: Selbst f&uuml;r ein Streitgespr&auml;ch &uuml;ber eben diesen Stadtratsbeschluss wurde unl&auml;ngst ein st&auml;dtischer Saal verweigert. Der Initiator<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45376\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[88,126],"tags":[2341,418,1557,2434,1865,303,2039,2374],"class_list":["post-45376","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-antisemitismus","category-erosion-der-demokratie","tag-boykott","tag-grundgesetz","tag-israel","tag-kommunalpolitik","tag-meinungsfreiheit","tag-palaestina","tag-siedlungspolitik","tag-staatsraeson"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45376","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=45376"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45376\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":53187,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45376\/revisions\/53187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=45376"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=45376"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=45376"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}