{"id":45409,"date":"2018-08-10T08:47:16","date_gmt":"2018-08-10T06:47:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45409"},"modified":"2024-09-05T15:06:30","modified_gmt":"2024-09-05T13:06:30","slug":"jaime-bayly-und-die-attentaeter-zu-den-hintergruenden-des-anschlags-auf-nicolas-maduro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45409","title":{"rendered":"Jaime Bayly und die Attent\u00e4ter \u2013 Zu den Hintergr\u00fcnden des Anschlags auf Nicol\u00e1s Maduro"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180810-Jaime-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Jaime Bayly, Moderator der allabendlichen <a href=\"http:\/\/mega.tv\/programacion\/bayly\">One-Man-Show &bdquo;Bayly&ldquo;<\/a>, die von Mega TV in Miami ausgestrahlt wird, r&auml;umte am vergangenen Montag, dem 6. August, endg&uuml;ltig mit medialen Mutma&szlig;ungen und konspirativen Ellipsen auf, die den Anschlag auf den venezolanischen Pr&auml;sidenten Nicol&aacute;s Maduro (Codewort &ldquo;Operaci&oacute;n F&eacute;nix&rdquo;) als selbstinszeniertes Attentat umzudeuten versuchten. Von <strong>Frederico F&uuml;llgraf<\/strong>.<\/p><div class=\"clearRight\"><\/div><p><!--more--><br>\n&bdquo;Ich habe im Verlauf der Woche von dem Plan erfahren. Meine Quellen, die im Allgemeinen zuverl&auml;ssig sind, riefen mich an, sie luden mich zu einem Treffen ein. Ich wollte nicht gehen, weil ich faul bin. Aber ich ging. Sie sagten mir: &acute;Am Samstag werden wir Maduro mit Drohnen t&ouml;ten. Wir haben die Drohnen in Caracas getestet, sie funktionieren&acute;. Und ich sagte ihnen: &acute;Tut es! Macht es! Lasst uns voranschreiten!&acute;&rdquo;, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wLzQ9NRzDAo\">erkl&auml;rte<\/a> der seit Ende der 1990-er Jahren in den USA lebende peruanische Buchautor und Showmaster mit s&uuml;ffisanter Attit&uuml;de.<\/p><p>Dem f&uuml;r Kontroverse, Provokation, Zoff und K&uuml;ndigungen in verschiedenen, privaten TV-Sendern bekannten Fernsehmann gingen die G&auml;ule durch, als er seinem mehrheitlich spanischsprachigen Publikum selbstprahlerisch offenbarte, sogar bereit gewesen zu sein, die Verschw&ouml;rer finanziell zu unterst&uuml;tzen, ihnen z.B. eine Drohne f&uuml;r weiter geplante Anschl&auml;ge zu schenken. Denn &bdquo;es kommt noch mehr davon!&ldquo;, erkl&auml;rte der Journalist, indem er sich die Drohungen der Urheber des am 04. August gescheiterten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45344\">Attentats in Caracas<\/a> zu eigen machte.<\/p><p>Unter Berufung auf &bdquo;sehr zuverl&auml;ssige Quellen&ldquo;, mit denen er gesprochen habe, biederte Bayly sich &uuml;berdies als Informant der US-Regierung an. Es werde keine von ihr gelenkte Milit&auml;rintervention in Venezuela geben, man ziehe indes vor, die &bdquo;Rebellen&ldquo;, die Maduro als &bdquo;Terroristen&ldquo; bezeichnet, zu unterst&uuml;tzen; &bdquo;mit logistischer und technologischer Unterst&uuml;tzung der <em>Gringos<\/em>&ldquo;, schmunzelte Bayly bei Verwendung der abf&auml;lligen Bezeichnung f&uuml;r US-Amerikaner in Lateinamerika.<\/p><p><strong>Das B&uuml;ndnis abtr&uuml;nniger Milit&auml;rs mit Barrikaden-Gewaltt&auml;tern<\/strong><\/p><p>In der zitierten einst&uuml;ndigen Sendung &ndash; in deren Schlussteil Bayly doch tats&auml;chlich und hartn&auml;ckig den sich auf US-Tournee befindlichen venezolanischen Schauspieler Hector Manrique zu einem Gewaltaufruf gegen die Regierung Nicol&aacute;s Maduro zu n&ouml;tigen versuchte &ndash; best&auml;tigte der Peruaner allerdings, was Maduro und seinem Geheimdienst seit geraumer Zeit schlaflose N&auml;chte bereitet. Dass n&auml;mlich die Verschw&ouml;rer sich mehrheitlich aus dem Lager von Ex-Milit&auml;rs und Polizisten rekrutieren, offenbar zur H&auml;lfte im Ausland und in Venezuela aktiv.<\/p><p>Verhaftungen, Degradierungen und unehrenhafte Entlassungen von Milit&auml;rs stehen in Venezuela seit mindestens zwei Jahren auf der Tagesordnung. Das Vorgehen der Regierung ist indes hemds&auml;rmelig und kontraproduktiv. Zum einen wird versucht, die Zahl der Abtr&uuml;nnigen kleinzureden, zum anderen werden entsprechende Repressalien zu fragw&uuml;rdigen Medienspektakeln umgebogen, die vermutlich kaum der Eind&auml;mmung, sondern eher dem Gegenteil, n&auml;mlich der Heroisierung der Gewaltt&auml;ter dienen k&ouml;nnen.<\/p><p>So zuletzt im M&auml;rz 2018 geschehen, als Pr&auml;sident Maduro pers&ouml;nlich zwei Dutzend Offiziere und Soldaten wegen Verschw&ouml;rung &ouml;ffentlich degradierte bzw. unehrenhaft aus den Reihen der Bolivarischen Nationalen Streitkr&auml;fte (FANB) entlie&szlig;. Die Strafma&szlig;nahmen erstreckten sich auf 13 hochrangige Milit&auml;rs &ndash; darunter der seit 2009 inhaftierte General Ra&uacute;l Isa&iacute;as Baduel &ndash; ferner auf den exilierten F&uuml;hrer der sogenannten Bewegung Voluntad Popular (VP), Antonio Rivero, den ehemaligen Minister Hebert Garc&iacute;a Plaza und Hauptmann Juan Caguaripano, der 2017 eine Kaserne st&uuml;rmte.<\/p><p>Was andererseits die Aussage des nach dem fehlgeschlagenen Attentat festgenommenen Ex-Sergeanten <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-RjRVirP91k\">Juan Carlos Monasterios<\/a> best&auml;tigt, ist die zunehmende politische und bewaffnete Liaison zwischen Maduro-feindlichen Milit&auml;rs und den seit 2014 als <em>Guarimberos<\/em> bekannten ultrarechten, jungen Barrikadenf&uuml;hrern, die Caracas und das Hinterland unter Feuer setzten.<\/p><p>Dass die von einheimischen und internationalen Medien hinterfragte Verhaftung einzelner Tatverd&auml;chtiger kaum mehr als 24 Stunden auf sich warten lie&szlig;, hat f&uuml;r Eingeweihte des Modus Operandi, insbesondere unkonventioneller Kriegsf&uuml;hrung, nur eine Erkl&auml;rung: die Reihen der Attent&auml;ter sind von Agenten des Geheimdienstes Servicio Bolivariano de Inteligencia Nacional (SEBIN) l&auml;ngst unterwandert, Verrat findet gegen Strafma&szlig;k&uuml;rzung bzw. &bdquo;Umdrehung&ldquo; der Feinde statt.<\/p><p><strong>Die Identifizierung der Attent&auml;ter<\/strong><\/p><p>Mindestens 19 T&auml;ter seien direkt in das Attentat gegen Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro involviert, erkl&auml;rte inzwischen <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Il78lgpVhnA\">Generalstaatsanwalt Tarek William Saab<\/a> auf einer Pressekonferenz, in der keine Fragen zugelassen waren. Zum Wochenbeginn waren zun&auml;chst 6 Tatverd&auml;chtige verhaftet worden. Saab er&ouml;rterte, dass &bdquo;nach den Verh&ouml;ren der Inhaftierten mehrere Razzien durchgef&uuml;hrt und Verbindungen zwischen mindestens 19 Personen hergestellt wurden, die in direkter Beziehung zum Attentat stehen&rdquo;. Saab weigerte sich, Namen zu nennen, von denen allerdings einige durch angebliches &bdquo;Durchsickern&ldquo; l&auml;ngst bekannt waren.<\/p><p>Sodann schlug der Generalstaatsanwalt scharfe T&ouml;ne an die Adressen Kolumbiens und der USA an. Die venezolanischen Beh&ouml;rden forderten die neue Regierung Kolumbiens unter Iv&aacute;n Duque dazu auf, die mutma&szlig;lichen Finanzierer des Anschlags &ndash; Rayder Alexander Russo Marquez und den Oberst der Nationalgarde im Ruhestand, Oswaldo Valentin Garcia Palomo &ndash; auszuliefern. Aus den gleichen Gr&uuml;nden sollen die USA Osman Alexis Delgado Tabosqui deportieren. Doch dann nannte Saab die Namen dreier Angeklagter &ndash; Argenis Gabriel Valero Ru&iacute;z, Juan Carlos Monas Venegas und Jose Eloy Rivas Diaz &ndash; die <em>in flagranti<\/em> festgenommen worden seien und wegen &bdquo;Terrorismus, Hochverrats und fehlgeschlagener, vors&auml;tzlicher T&ouml;tung Pr&auml;sident Nicolas Maduros&ldquo; vor Gericht st&uuml;nden.<\/p><p><strong>&bdquo;Inside the Failed Plot&rdquo; &ndash; wie tief und breit greift die Spaltung der Streitkr&auml;fte?<\/strong><\/p><p>Ende vergangenen Junis ver&ouml;ffentlichte die US-amerikanische <em>BloombergBusinessweek<\/em> die zwar aufsehenerregende, jedoch vom &uuml;brigen Mainstream nahezu ignorierte Reportage <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2018-06-27\/inside-the-failed-plot-to-overthrow-venezuelan-president-nicolas-maduro\">&bdquo;Inside the Failed Plot to Overthrow Venezuelan President Nicol&aacute;s Maduro&ldquo;<\/a> &uuml;ber ein von der Regierung nachtr&auml;glich kleingeredetes, jedoch weitreichendes Milit&auml;rkomplott vom Mai 2018, das s&auml;mtliche von Maduro zuvor angeprangerten Putschversuche zumindest als begr&uuml;ndete Gefahr best&auml;tigt.<\/p><p>An der Rekonstruktion der Verschw&ouml;rung arbeiteten drei Reporter mit Interviews zweier Beteiligter, die an den Planungssitzungen teilgenommen hatten und der Festnahme entkamen, sowie durch Gespr&auml;che mit Angeh&ouml;rigen und Anw&auml;lten der Angeklagten. Um ihre Sicherheit besorgt, forderten die Interviewten die Wahrung der Anonymit&auml;t. <em>Bloomberg<\/em> gelang jedoch auch die Einsicht in die Prozessakten des zust&auml;ndigen Milit&auml;rgerichts, das einen Gro&szlig;teil der Verschw&ouml;rer-Aussagen zu best&auml;tigen schien.<\/p><p>Demnach waren am Unternehmen mit dem Codenamen &bdquo;Operaci&oacute;n Constituci&oacute;n&ldquo; zahlreiche Hauptm&auml;nner, Oberste und Gener&auml;le aller vier Waffengattungen Venezuelas beteiligt. Das &bdquo;geradlinige und seismische Ziel&ldquo; (Bloomberg) war die Verhaftung und die unmittelbare Anklage Maduros. Die mit blauen Armbinden und dem Akronym &bdquo;OC&ldquo; ausstaffierten Verschw&ouml;rer wollten den Pr&auml;sidentenpalast und den wichtigsten Milit&auml;rst&uuml;tzpunkt erst&uuml;rmen und die Pr&auml;sidentenwahl vom vergangenen 20. Mai verhindern. Ein Teil der Planung soll in Bogot&aacute; stattgefunden haben, doch nach Auskunft der Beteiligten h&auml;tten kolumbianische und US-Beamte, die &uuml;ber die Verschw&ouml;rung im Bilde waren und ihr nur f&ouml;rmlich &bdquo;zuzwinkerten&ldquo;, eine aktive Unterst&uuml;tzung abgelehnt.<\/p><p>Dann ging etwas schief. Mitte Mai wurden mehrere Dutzend Milit&auml;rangeh&ouml;rige, darunter eine Frau, sowie einzelne Zivilisten unerwartet verhaftet. Einige wurden unter angeblicher Folter des Verrats beschuldigt und von einem Milit&auml;rgericht zu Haftstrafen verurteilt. Die Verschw&ouml;rer glauben, sie seien verraten worden, m&ouml;glicherweise durch einen Doppelagenten. Gleichwohl sei die Kernaussage des Ermittlungsberichts des Milit&auml;rgerichts nach Aussagen der Interviewten unbestritten: Im Mai probten hochrangige Offiziere der <em>Sicherheitsdienste<\/em> aller vier Waffengattungen einen Aufstand. Jedoch lehnen die Befragten &bdquo;dramatisierende Behauptungen&ldquo; ab, wie z.B. die Unterstellungen, das Unternehmen sei von den Regierungen der USA und Kolumbiens finanziert worden bzw. eine gewisse &bdquo;Operaci&oacute;n Armageddon&ldquo; habe die Ermordung Maduros w&auml;hrend einer Milit&auml;rparade vom Juli 2017 zum Ziel gehabt.<\/p><p>Die im Untergrund lebenden Verschw&ouml;rer erz&auml;hlten, der Coup sei f&uuml;r April 2017 geplant gewesen, um Maduro mit der Ausrufung der verfassungsgebenden Versammlung an der Ausweitung seiner Macht &uuml;ber die venezolanische Legislative zu hindern. Doch eine von ihnen unabh&auml;ngige und unvergleichbar kleinere Milit&auml;rrebellion h&auml;tte sie dazu veranlasst, &bdquo;den Stecker aus der Dose zu ziehen&rdquo;, den Umsturz abzublasen. Die Planung wurde 2018 fortgesetzt, geheime Treffen fanden in H&auml;usern in einem gehobenen Bezirk von Caracas statt. An einem gewissen Punkt sei ein Teilnehmer mit falschem Schnurrbart und einem gef&auml;lschten Personalausweis aus Kolumbien &uuml;ber die Grenze geschlichen.<\/p><p>Das Zerw&uuml;rfnis unter den Sicherheitskr&auml;ften habe vor einem Jahr begonnen, als der Flieger-Polizist Oscar P&eacute;rez jenen Hubschrauber entf&uuml;hrte und Granaten auf Regierungsministerien warf. Maduro machte Generalmajor Miguel Rodr&iacute;guez Torres &ndash; einen ehemaligen Ch&aacute;vez-Vertrauten und Geheimdienstchef, der 2015 mit der Regierung gebrochen hatte &ndash; f&uuml;r den Angriff verantwortlich. Im M&auml;rz 2018 wurden Rodr&iacute;guez Torres und einige Panzerbataillonskommandeure wegen versuchten Aufstands verhaftet und sitzen in Haft. Der Putschversuch mache schlie&szlig;lich deutlich, dass Teile der Sicherheitsdienste zutiefst unzufrieden sind und Maduro es zur Kenntnis genommen hat. Weshalb er w&auml;hrend einer Milit&auml;rparade am 23. Juni erkl&auml;rte:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Es ist Zeit, die Reihen zu schlie&szlig;en und sich gegen den Verrat zu wehren! Wir brauchen ein geeintes Milit&auml;r, das dem glorreichen Land Venezuela und seinem legitimen Oberbefehlshaber treu ist!&rdquo;.\n<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180810-Jaime-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Jaime Bayly, Moderator der allabendlichen <a href=\"http:\/\/mega.tv\/programacion\/bayly\">One-Man-Show &bdquo;Bayly&ldquo;<\/a>, die von Mega TV in Miami ausgestrahlt wird, r&auml;umte am vergangenen Montag, dem 6. 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