{"id":45555,"date":"2018-08-20T09:15:27","date_gmt":"2018-08-20T07:15:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45555"},"modified":"2018-08-21T07:29:33","modified_gmt":"2018-08-21T05:29:33","slug":"lesermails-zum-thema-zuwanderung-zu-den-boesen-folgen-fuer-die-abwanderungslaender-zur-mitwirkung-deutscher-stellen-bei-der-abwerbung-u-a-m","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45555","title":{"rendered":"Lesermails zum Thema Zuwanderung, zu den b\u00f6sen Folgen f\u00fcr die Abwanderungsl\u00e4nder, zur  Mitwirkung deutscher Stellen bei der Abwerbung u.a.m."},"content":{"rendered":"<p>Zum NDS-Artikel &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45538\">Der Grundwert der westlichen &bdquo;Werte&ldquo;gemeinschaft: Egoismus. Ein neuer Beleg: Fachkr&auml;fte-Einwanderungsgesetz<\/a>&rdquo; erreichten uns einige Leserbriefe, darunter eine informative Darstellung der Folgen f&uuml;r die von Abwanderung betroffenen Regionen. Sie leiden darunter, dass die jungen, aktiven und gut Ausgebildeten ihre Familien und Gemeinden verlassen. Heiner Biewer skizziert in seiner Lesermail auch die Beteiligung deutscher Einrichtungen wie der GIZ (Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Internationale Zusammenarbeit) an der Abwerbung; auch die UN und unternehmernahe Organisationen wie das WEF Davos wirken mit. Heiner Biewer erweitert das Thema zu Recht um die Frage, welche Bedeutung Arbeitslosigkeit als Drohung und Mittel zur Disziplinierung und damit f&uuml;r die Fortsetzung und Vertiefung einer einseitigen und ungerechten Einkommensverteilung hat. Er nennt Vollbesch&auml;ftigung als notwendiges Ziel. Wer wagt sonst noch, dieses zu fordern? Obwohl diese Forderung selbstverst&auml;ndlich sein m&uuml;sste. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6561\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-45555-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180820_Lesermails_zum_Thema_Zuwanderung_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180820_Lesermails_zum_Thema_Zuwanderung_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180820_Lesermails_zum_Thema_Zuwanderung_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180820_Lesermails_zum_Thema_Zuwanderung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=45555-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180820_Lesermails_zum_Thema_Zuwanderung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180820_Lesermails_zum_Thema_Zuwanderung_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die Lesermail von Heiner Biewer enth&auml;lt mehrere weiterf&uuml;hrende Links. Sie sind von Interesse f&uuml;r NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser, die sich umfassender informieren wollen. Die allgemeine Debatte dar&uuml;ber ist n&auml;mlich sowohl in den Medien als auch in der Politik egozentrisch aufgeladen. <\/p><p>Im Anhang sind dann noch einige weitere Leserbriefe aufgenommen. Allen gilt unser Dank.<\/p><p><strong>Lesermail von Heiner Biewer, Stuttgart:<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>ich teile Ihren kritischen Blick auf das geplante Einwanderungsgesetz. <\/p><p>Im Nachtrag erw&auml;hnen Sie die Folgen f&uuml;r die Familien bzw. betroffenen L&auml;nder. Das kann ich aus eigener Erfahrung und Lekt&uuml;re nur best&auml;tigen.<\/p><p>Unsere Freunde in Bosnien sind zwar froh, dass ihre Kinder einen Ausbildungsplatz in Deutschland gefunden haben, aber sie leiden an der Trennung &ndash; und jenseits dieser sehr pers&ouml;nlichen Aspekte nehmen sie sehr wohl war, welche Auswirkungen diese Abwanderung f&uuml;r die St&auml;dte, Regionen und das Land hat. Die fehlenden Perspektiven, die zur Auswanderung f&uuml;hren, werden eben durch diesen Prozess weiter verst&auml;rkt. Dass gerade die Aktiven, gut Ausgebildeten gehen, die vielleicht am meisten f&uuml;r eine positive Entwicklung tun k&ouml;nnten, ist das Eine. Mit jeder und jedem der geht, gleich welcher Qualifikation, geht aber auch jemand, der beim B&auml;cker einkauft, zum Friseur geht &hellip; mit offensichtlichen unmittelbaren Folgen f&uuml;r jene, die zu Hause bleiben. <\/p><p>Den Exodus aus dem Balkan beschreibt der sehr lesenswerte Beitrag <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/%215508442\">Kein Bleiben in Banja Luka<\/a>, der vor allem auf Lage und Entwicklungen in Ex-Jugoslawien eingeht. Die dazu passende Grafik zur&nbsp;<a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/images\/content\/Karte_des_Monats_2018_06_xl.jpg\">Bev&ouml;lkerungsentwicklung<\/a> in Europa in den vergangenen 30 Jahren macht auf einen Blick die fast schon dramatische Entwicklung in den meisten Staaten des ehemaligen Ostblocks deutlich. Man erf&auml;hrt im Artikel auch etwas von den regen deutschen Aktivit&auml;ten, etwa dass die GIZ deutschen Unternehmen bei der Anwerbung behilflich ist oder dass Rekrutierungskampagnen durch Unternehmen, L&auml;nder und Gemeinden keine Seltenheit sind. Und dass die massenhafte Abwanderung die &ouml;rtlichen Unternehmen gef&auml;hrdet. <\/p><p>Angesichts dieser bereits laufenden Aktivit&auml;ten und dem real existierenden, impliziten &ldquo;Einwanderungsgesetz&rdquo; des EU-Binnenmarktes mit seinen Grundfreiheiten fragt man sich, wozu es da noch eines expliziten Gesetzes bedarf: Ich denke, es f&uuml;gt sich gut ins herrschende politisch-&ouml;konomische Denken: Schwarze Null, Shareholder Value, Machtverh&auml;ltnisse zugunsten der Unternehmen konsolidieren &hellip;<\/p><p>Zum Beispiel Ausbildungskosten &hellip;<\/p><p>Die Ausbildunskosten tragen andere. So ist die Zahl der Studienpl&auml;tze f&uuml;r Medizin seit der Wiedervereinigung von 16.000 auf 11.000 zur&uuml;ckgegangen. Bei Kosten von 36.000 Euro pro Jahr und Platz kann man damit schon sparen (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41647#h03\">Siehe diesen Hinweis auf den NDS<\/a>). Die fehlenden &Auml;rzte m&uuml;ssen dann eben woanders herkommen &ndash; und ausgebildet werden. Im privaten Sektor gilt die gleiche Logik. Und wer mangels Perspektive zuwandert, wird vermutlich eher einen geringeren Lohn aktzeptieren und ist erst mal kein Gewerkschafsmitglied.<\/p><p>&hellip; oder Strukturelle Macht der Unternehmen bewahren &hellip;<\/p><p>Vollbesch&auml;ftigung kann durch Migration vermieden werden. Wir sind davon bei realistischer Betrachtung zwar weit entfernt, aber hier gilt wohl das Prinzip &ldquo;Wehret den Anf&auml;ngen&rdquo;. Michaek Kalecki hat die Bedeutung der Machtverh&auml;ltnisse in &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.delong.typepad.com\/kalecki43.pdf\">Politische Aspekte der Vollbesch&auml;ftigung<\/a>&rdquo; wunderbar beschrieben: <\/p><p>&ldquo;Die (Aufrechterhaltung) der Vollbesch&auml;ftigung w&uuml;rde soziale und politische Ver&auml;nderungen bewirken &hellip; Arbeitslosigkeit w&uuml;rde ihre Rolle als disziplin&auml;re Massnahme verlieren &hellip; Es ist wahr, dass die Profite bei einer Politik der Vollbesch&auml;ftigung h&ouml;her w&auml;ren &hellip; Aber &sbquo;Disziplin in den Fabriken&lsquo; und &sbquo;politische Stabilit&auml;t&lsquo; werden von Unternehmensf&uuml;hrern mehr gesch&auml;tzt als Profite. Ihr Klasseninstinkt sagt ihnen &hellip; dass Arbeitslosigkeit ein integraler Bestandteil des &sbquo;normalen&lsquo; kapitalistischen Systems ist.&rdquo; (ein <\/p><p>&hellip; oder &ldquo;Die Welt aus Sicht des Unternehmens&rdquo;<\/p><p>Das Denken in Unternehmensinteressen zeigt sich im neuen UN-Migrationsabkommen &ldquo;Globales Abkommen f&uuml;r sichere, geordnete und regul&auml;re Migration&rdquo;, wie Norbert H&auml;ring analysiert ( <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/996-migrationsabkommen\">Migrationsabkommen-1<\/a>, <a href=\"http:\/\/norberthaering.de\/de\/27-german\/news\/997-migrationsabkommen-2\">Migrationsabkommen-2<\/a> ; die NDS hatten verlinkt). H&auml;rings zweiteilige Serie ist lesenswert. Das geplante Einwanderungsgesetz passt gut zum Inhalt dieses Abkommens, dessen Sprache deulich macht, dass es aus Sicht der Eliten geschrieben ist. Es geht ausdr&uuml;cklich nicht um Flucht und Asyl. Ich zitiere sinngem&auml;&szlig; aus H&auml;rings Analyse:<\/p><p>Der Generalsekret&auml;r behauptet dass es &ldquo;machtvolle Belege gibt, dass Migranten gro&szlig;e Vorteile f&uuml;r Gastgeberl&auml;nder als auch Ursprungsl&auml;nder bringen&rdquo;. Und man verpflichtet sich &ldquo;Wege f&uuml;r regul&auml;re Migration so anzupassen, dass Arbeitsmobilit&auml;t gef&ouml;rdert wird (&hellip;)&rdquo;. <\/p><p>Interessant ist das Zustandekommen: Das Abkommen wurde bei den UN vom <em>Global Forum on Migration and Development (GFMD)<\/em> vorbereitet (seit 2017 unter Vorsitz der BRD und Marokkos). Im seit 2007 dauernden Prozess wurde das Weltwirtschaftsforum (WEF) &uuml;ber verschiedene R&auml;te\/Gremien seit 2011 als wichtiger Partner anerkannt, seit 2015 <em>als festes Beratungsorgan eingebunden. Das ganz gew&ouml;hnliche Unternehmenslobbying funktioniert auf allen Ebenen.<\/em><\/p><p><em>Die Sprache der Ver&ouml;ffentlichungen dieser WEF-Gremien ist unverbl&uuml;mt. Beim Bericht &bdquo;<a href=\"http:\/\/www3.weforum.org\/docs\/GAC\/2013\/WEF_GAC_Migration_BusinessCase_Report_2013.pdf\">The Business Case for Migration<\/a>&ldquo;(Warum Migration gut f&uuml;rs Gesch&auml;ft ist) von 2013 sagt der Name alles. Und auf der Webseite des eigentlichen Beratungsorgans finde man S&auml;tze wie diesen: &ldquo;Wir ermutigen Regierungen, regul&auml;re Wege f&uuml;r Migration und Mobilit&auml;t zu schaffen. Unser Ziel ist ein regulatorisches Umfeld, in dem Arbeitsmigrationspolitik den Unternehmen hilft. Wir wollen ein Gleichgewicht zwischen den Qualifikationsanforderungen und der Verf&uuml;gbarkeit relevanter Qualifikationen erreichen.&rdquo;<\/em> <\/p><p>Deutschland erf&uuml;llt da schon mal einen Teil seiner &ldquo;Verpflichtungen&rdquo;, bevor das Abkommen im Dezember unterschrieben wird.<\/p><p>K&ouml;nnte ein Einwanderungsgesetz f&uuml;r die Menschen gut sein?<\/p><p>Mit dem aktuellen Zungenschlag sicher nicht. Ob es in anderer Form f&uuml;r die Menschen &ndash; hier Lebende wie Zuwandernde &ndash; mehr Sicherheit bringen k&ouml;nnte, kann ich nicht beurteilen. Es m&uuml;sste aber m.E. in ein B&uuml;ndel weiterer Ma&szlig;nahmen eingebunden sein, wie eine ganz andere Handelspolitik, eine friedliche Au&szlig;enpolitik, Ausstieg aus der Austerit&auml;tsideologie, Vollbesch&auml;ftigungspolitik usw. Ein solcher Politikwandel scheint im Westen derzeit weit entfernt; und wenn er k&auml;me, w&uuml;rden die Push-Faktoren sicher nicht von heute auf morgen verschwinden. M&ouml;glicherweise muss man eigene linke &Uuml;berlegungen zu einem &ldquo;Einwanderungsgesetz&rdquo; anstellen. <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e aus Stuttgart<br>\nHeiner Biewer<\/p><p><strong>Anhang<\/strong><br>\n<strong>Weitere Leserbriefe zum Thema Einwanderungsgesetz:<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong>Leserbrief von Armin Kammrad:<\/strong><br>\nSehr geehrter Herr M&uuml;ller,\n<p>mit Ihren Anmerkungen zu einem Einwanderungsgesetz haben Sie f&uuml;r mich den Bogen etwas &uuml;berspannt. Es ist ja ganz sch&ouml;n, dass Sie sich gegen ein &bdquo;Germany First&ldquo; wenden. Aber dazu passt es &uuml;berhaupt nicht, wenn Sie in Kolonialmanier nun den Menschen in anderen Staaten vorschreiben wollen, was Sie tun sollen. Wenn diese Menschen sich daf&uuml;r entscheiden, dass sie nach Deutschland gegen, um z.B. mehr zu verdienen, ist es eine typisch nationalistische Anma&szlig;ung, sie auf irgendwelche Verpflichtung bez&uuml;glich ihres Herkunftlandes zu verweisen. Wissen Sie eigentlich wieviele deutsche Facharbeiter jedes Jahr ins Ausland gegen, weil sie hoffen dort mehr zu verdienen? Wo bleibt denn da Ihr Aufruf zum Bleiben um dem deutschen Staat zu dienen? Solche Staatstreue erscheint Ihnen (hoffentlich?) irgendwie daneben? Genau. Ihr Problem ist nur, dass Sie f&uuml;r ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte andere Ma&szlig;st&auml;be anwenden als f&uuml;r deutsche. Was wirklich in der Presse fehlt, ist die Verpflichtung hier im Land alles zu tun, damit ausl&auml;ndische Arbeitskr&auml;fte nicht benachteiligt werden, dass eben kein nationalen Egoismus praktiziert wird. Am meisten reibt sich das Kapital die H&auml;nde, wenn es durch Nationalismus den gemeinsamen Kampf spalten kann.<\/p>\n<p>Mit der Hoffnung auf Ihre Einsicht verbleibt<br>\nArmin Kammrad<\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Dazu kann ich nur empfehlen, die beiden von Heiner Biewer verlinkten Artikel und Statistiken anzuschauen. Ich wiederhole dazu die einschl&auml;gige Passage:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Den Exodus aus dem Balkan beschreibt der sehr lesenswerte Beitrag <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/%215508442\">Kein Bleiben in Banja Luka<\/a>, der vor allem auf Lage und Entwicklungen in Ex-Jugoslawien eingeht. Die dazu passende Grafik zur&nbsp;<a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/images\/content\/Karte_des_Monats_2018_06_xl.jpg\">Bev&ouml;lkerungsentwicklung<\/a> in Europa in den vergangenen 30 Jahren macht auf einen Blick die fast schon dramatische Entwicklung in den meisten Staaten des ehemaligen Ostblocks deutlich.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Leserbrief von Gertrude Fernekes<\/strong><br>\nSehr geehrter Herr M&uuml;ller,\n<p>zu obigem Thema mache ich mir Gedanken, seit die Nachricht &uuml;ber Seehofers Gesetz zur Abwerbung von ausl&auml;ndischen Fachkr&auml;ften durch den Medienwald geistert. Von dem, wie auch ich leider feststellen muss, kein Wort der Kritik, sondern eher noch begeisterte Zustimmung kommt. Wie passt das eigentlich zusammen mit der &ldquo;Bek&auml;mpfung von Fluchtursachen&rdquo;, die die Bundesregierung sich ja angeblich auf die Fahnen geschrieben hat? Wird es weniger Fluchtursachen geben, wenn man &Auml;rzte, Pfleger(innen), Techniker, etc. etc. aus armen L&auml;ndern her lockt? Das Gegenteil wird wohl eher der Fall sein! Es soll also selektiert werden zwischen &ldquo;n&uuml;tzlichen&rdquo; und &ldquo;unbrauchbaren&rdquo; Fl&uuml;chtlingen (hier tut sich insbesondere die FDP hervor). Parallelen zum Dritten Reich fallen ins Auge. &nbsp;<\/p>\n<p>Die hier zutage tretende Kaltherzigkeit (Germany first) ist in h&ouml;chstem Ma&szlig;e emp&ouml;rend!<\/p>\n<p>F&uuml;r Ihre unerm&uuml;dliche Arbeit kann ich Ihnen und dem NDS-Team nur immer wieder herzlich danken!&nbsp;<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nGertrude Fernekes<br>\nWorms<\/p><\/li>\n<li><strong>Leserbrief von K.-H.Goll<\/strong><br>\nLiebe Nachdenkseiten,\n<p>Albrecht M&uuml;ller hat v&ouml;llig recht: das Fachkr&auml;fte-Einwanderungsgesetz ist nichts als bereits mit der bisherigen Migrationspolitik praktizierter und jetzt in Gesetzesform gebrachter imperialistischer Parasitismus.<\/p>\n<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nK.-H.Goll<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum NDS-Artikel &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45538\">Der Grundwert der westlichen &bdquo;Werte&ldquo;gemeinschaft: Egoismus. Ein neuer Beleg: Fachkr&auml;fte-Einwanderungsgesetz<\/a>&rdquo; erreichten uns einige Leserbriefe, darunter eine informative Darstellung der Folgen f&uuml;r die von Abwanderung betroffenen Regionen. Sie leiden darunter, dass die jungen, aktiven und gut Ausgebildeten ihre Familien und Gemeinden verlassen. Heiner Biewer skizziert in seiner Lesermail auch die Beteiligung deutscher Einrichtungen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45555\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,107,92,37,103],"tags":[1652,1073,2444,835,1602,1221,479,639,510,988,340],"class_list":["post-45555","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-audio-podcast","category-fachkraftemangel","category-globalisierung","category-leserbriefe","tag-abwanderung","tag-aerzte","tag-brain-drain","tag-nationalismus","tag-nuetzlichkeitsrassismus","tag-perspektivlosigkeit","tag-reservearmee","tag-uno","tag-vollbeschaeftigung","tag-weltwirtschaftsforum","tag-zuwanderung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45555","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=45555"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45555\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45574,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45555\/revisions\/45574"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=45555"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=45555"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=45555"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}