{"id":45686,"date":"2018-08-27T08:18:22","date_gmt":"2018-08-27T06:18:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686"},"modified":"2018-08-27T08:18:22","modified_gmt":"2018-08-27T06:18:22","slug":"hinweise-des-tages-3191","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h01\">&bdquo;Es gibt eine Riesenchance, unsere eigene Macht aufzubauen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h02\">Wer Krieg finanziert, wird Migration ernten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h03\">Wie Deutschland Arbeitslosigkeit in Europa produziert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h04\">Konzernchefs schicken Brandbrief an Trump-Regierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h05\">Wenn Kindergesundheit Opfer der Krankenhausbilanz wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h06\">&bdquo;Die CDU will nur noch mehr Arbeitskraft enteignen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h07\">Absolute und relative L&uuml;cke zwischen Regelbedarf (Hartz IV) und Armutsgef&auml;hrdungsschwelle 2006-2017<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h08\">Es gibt keinen Rentenstreit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h09\">Nur eine Minderheit der Hartz IV-Empf&auml;nger ist arbeitslos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h10\">Alibi f&uuml;r Zangenangriff der Nato: Lettland f&uuml;rchtet das &bdquo;Donbass-Szenario&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h11\">Steht Donald Trump &uuml;ber dem Gesetz?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h12\">Der Matsch in den Institutionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h13\">Hessen verspekuliert Hunderte Millionen Euro an Steuergeldern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h14\">Deutschland, wie w&auml;rs denn mit etwas Vernunft?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h15\">Aussage belastet amtierenden VW-Chef<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h16\">Sanierungen, Personal: Lehrerverband meldet Bedarf von 118 Milliarden Euro f&uuml;r Schulen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h17\">Amerikas Studenten haben 1.500.000.000.000 Dollar Schulden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45686#h18\">Das Allerletzte: Die Pl&ouml;ner Tafel hatte Besuch aus China<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Es gibt eine Riesenchance, unsere eigene Macht aufzubauen&ldquo;<\/strong><br>\nEs hat etwas gedauert, mit Alexandria Ocasio-Cortez einen Termin f&uuml;r ein Interview zu finden. Schlie&szlig;lich waren die letzten Wochen recht hektisch f&uuml;r sie.<br>\nEnde Juni hat Ocasio-Cortez v&ouml;llig unvorhergesehen den seit zehn Legislaturperioden amtierenden Joe Crowley geschlagen, ein Schwergewicht der Demokratischen Partei, in New Yorks 14. Wahlkreis. Damit hat ein 28-j&auml;hriges Mitglied der Democratic Socialists of America (DSA), die letztes Jahr noch als Barkeeperin gearbeitet hat, gegen jemanden gewonnen, der m&ouml;glicherweise Sprecher des Repr&auml;sentantenhauses f&uuml;r die Demokraten geworden w&auml;re.<br>\nDaniel Denvir traf Ocasio-Cortez f&uuml;r seinen Jacobin-Podcast The Dig und sprach mit ihr &uuml;ber die Struktur ihrer Kampagne, die Verwundbarkeit von Demokratinnen der Mitte gegen&uuml;ber Herausforderungen von links, die Notwendigkeit von mutigen Visionen politischer Kandidatinnen, die Entrechtung der W&auml;hlerschaft, den politischen Status Puerto Ricos und vieles mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/adamag.de\/alexandria-ocasio-cortez-dsa-sozialismus-interview?i-like-ada-cookies=1\">ada<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> wenn auch lang, sehr lesenswert. Die neue kongresskandidatin aus New York beschreibt, wie man Wahlen gewinnt &ndash; indem man Menschen gewinnt. Hierzulande wegen der sammlungsbewgung Aufstehen gerade sehr aktuell.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wer Krieg finanziert, wird Migration ernten<\/strong><br>\nGemessen daran, was die USA zu den Ursachen der Migration beigetragen haben, sollten sie alle Migranten ins Land lassen, sagt ein prominenter US-Aktivist. Das sind ungewohnte T&ouml;ne, nicht nur f&uuml;r die USA, und sie sind gut begr&uuml;ndet. Man m&uuml;sse sich auch mit den Ursachen der Emigration besch&auml;ftigen, sagt Khury Petersen-Smith, der sich f&uuml;r den Think Tank &laquo;Institute for Policy Studies&raquo; (IPS) in Washington mit Fragen von Souver&auml;nit&auml;t, Militarisierung und Migration besch&auml;ftigt.<br>\nViele dr&auml;ngende Probleme der Gegenwart h&auml;tten ihre Ursachen in der Vergangenheit, sagt der Geograf, der sich selbst als Aktivist bezeichnet. Die Probleme, die die USA mit der Migration haben, h&auml;tten sie sich oft selbst geschaffen. In einem Artikel im Nonprofit-Magazin &laquo;In These Times&raquo; und einem Online-Interview auf &laquo;The Real News&raquo; f&uuml;hrt er zwei Beispiele an und wirft einen Blick auf den US-Verteidigungsetat. (&hellip;)<br>\nEs sind Argumente, die sich genauso gut in Bildern erz&auml;hlen lassen: Bilder von kleinen Kindern, die an der US-Grenze von ihren Eltern getrennt werden zum Beispiel. Diese brachten die US-&Ouml;ffentlichkeit immerhin dazu, die Trump-Administration zur R&uuml;cknahme eines Gesetzes zu bewegen.<br>\nAls Rechtfertigung der harten Migrationspolitik gegen&uuml;ber Einwanderern aus Mittel- und S&uuml;damerika dient die Bek&auml;mpfung von Bandenkriminalit&auml;t. Dahinter steht ein anderes Bild: das von stark t&auml;towierten Street-Gangs hinter Gittern. Abgebildet sind meist Mitglieder von Trumps Lieblingsfeind, der Mara Salvatrucha, kurz MS-13, eine &auml;usserst gewaltt&auml;tige Organisation, deren Mitglieder aus mittel- und s&uuml;damerikanischen L&auml;ndern stammen. Ein Problem, das sich die USA durch ihre Aussen- und Abschiebungspolitik selbst geschaffen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Gesellschaft\/Wer-Krieg-finanziert-wird-Migration-ernten\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wie Deutschland Arbeitslosigkeit in Europa produziert<\/strong><br>\nDeutschland ist nicht ohne Grund als &ldquo;oberlehrerhaft&rdquo; verschrien. Gerne erkl&auml;ren wir dem Rest der Welt, dass er sich an Vertr&auml;ge zu halten hat. Dabei ist gerade Deutschland ein &ldquo;Weltmeister&rdquo; im Regel-Brechen. Statt, wie bei der Einf&uuml;hrung des Euro vereinbart, f&uuml;r stabiles Lohnwachstum und Inflation entsprechend der Produktivit&auml;tsentwicklung zu sorgen, spart und geizt Deutschland, wo es nur geht. Die Folge: deutsche Produkte sind gut &ndash; und vor allem preiswert. Ausl&auml;ndische Anbieter, wie franz&ouml;sische Autozulieferer setzt das noch mehr unter Druck. Niedrige Mindestl&ouml;hne und zu geringe staatliche Investitionen hierzulande kosten dort Arbeitspl&auml;tze. Die Zeche zahlen deutsche Niedrigl&ouml;hner und ein wachsendes Arbeitslosenheer in anderen EU-L&auml;ndern.<br>\nAnmoderation: &ldquo;Die Deutschen sind sehr b&ouml;se!&rdquo; US-Pr&auml;sident Trump regt sich seit Monaten dar&uuml;ber auf, dass Deutschland mehr Waren in die USA exportiert als von dort einf&uuml;hrt. Seine Wut d&uuml;rfte diese Woche noch gr&ouml;&szlig;er geworden sein, denn nun kommt heraus: Deutschland wird auch 2018 wieder und mit gro&szlig;em Abstand Exportweltmeister.<br>\nLaut Prognose landet Deutschland mit einem gewaltigen Leistungsbilanz&uuml;berschuss von 264 Milliarden Euro mit gro&szlig;em Abstand vor Japan. Die Leistungsbilanz der USA dagegen wird ein enormes Defizit von gesch&auml;tzten 371 Milliarden Euro aufweisen.<br>\nAnmoderation: Nicht nur Trump ist deshalb stinksauer, auch bei unseren europ&auml;ischen Nachbarn ist die Wut gro&szlig;. Und selbst hierzulande gibt es Leidtragende unserer Exportpolitik. Susanne Katharina Opalka, Ursel Sieber und Jonas Wahmkow zeigen, wer am Ende den Preis daf&uuml;r zahlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/kontraste\/archiv\/kontraste-vom-23-08-2018\/wie-deutschland-arbeitslosigkeit-in-europa-produziert.html\">Kontraste<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Konzernchefs schicken Brandbrief an Trump-Regierung<\/strong><br>\nDutzende US-Konzernchefs haben die Einwanderungspolitik von Pr&auml;sident Donald Trump scharf kritisiert. Widerspr&uuml;chliche Entscheidungen der Regierung w&uuml;rden viele Angestellte verunsichern, etwa was die Arbeitserlaubnis ihrer Ehepartner angehe, schreiben 59 Manager in einem Brief (PDF), der an Trumps Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen adressiert ist. Zu den Absendern geh&ouml;ren Apple-Chef Tim Cook oder der Vorstandschef der Investmentbank JP Morgan, Jamie Dimon. Auch die Chefs von Firmen wie Cisco, American Airlines, oder Pepsi haben den Brief unterzeichnet.<br>\nNach Ansicht der Manager verschreckt Trumps Einwanderungskurs qualifizierte Mitarbeiter sowie Bewerber. Langj&auml;hrige Angestellte m&uuml;ssten damit rechnen, ihren Status aberkannt zu bekommen, hei&szlig;t es in dem Brief. Es sei zwar &ldquo;legitim&rdquo;, dass die Regierung die Einwanderungsregeln &uuml;berpr&uuml;fe. Aber sie m&uuml;sse &Auml;nderungen vermeiden, die &ldquo;das Leben Tausender gesetzestreuer und qualifizierter Mitarbeiter durcheinanderbringen und die der Wettbewerbsf&auml;higkeit der USA erheblichen Schaden zuf&uuml;gen&rdquo;. Die &Auml;nderungen seien &ldquo;unfair&rdquo; und f&uuml;hrten zu &ldquo;unn&ouml;tigen Kosten&rdquo;.<br>\nDie Unternehmen, die den Brief unterzeichnet haben, sind auf hoch qualifizierte Fachkr&auml;fte aus dem Ausland angewiesen. Insbesondere f&uuml;r Tech-Konzerne wie Google, Apple oder Facebook ist die versch&auml;rfte Einwanderungspolitik des Pr&auml;sidenten ein Problem.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/us-einwanderungspolitik-konzernchefs-schicken-brandbrief-an-trump-regierung-1.4103089\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wenn Kindergesundheit Opfer der Krankenhausbilanz wird<\/strong><br>\nKleine Patienten brauchen eine besondere Behandlung, medizinisch und emotional. Doch f&uuml;r die Kliniken rechnet sich das oft nicht. Ein Kinderarzt klagt an &ndash; obwohl er wie viele seiner Kollegen eigentlich schweigen soll.<br>\nProfessor Klaus-Peter Zimmer ist lange im Gesch&auml;ft, ein P&auml;diater vom alten Schlag. Ging es seinen Patienten schlecht, war die Intensivstation bis auf das letzte Zimmer belegt, sa&szlig; noch ein Kind im Wartezimmer, ist er geblieben, hat sich den Kopf zerbrochen &uuml;ber Diagnosen und Therapien, egal wie lange eigentlich schon Feierabend angesagt war. Bei Kinder- und Jugend&auml;rzten spielen mehr als bei jeder anderen medizinischen Fachrichtung Zeit und gen&uuml;gend Personal eine herausragende Rolle. Kranke Kinder brauchen jemanden, der zuh&ouml;rt, erkl&auml;rt, tr&ouml;stet, auf sie eingeht. Und zu jedem kranken Kind geh&ouml;ren Eltern, die sich sorgen; auch sie wollen geh&ouml;rt werden. F&uuml;r Zimmer gilt: &bdquo;Unvorstellbar, dass etwas wichtiger sein sollte als das Wohl und die Gesundheit von kranken Kindern.&ldquo; Aber das geschieht immer &ouml;fter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/gesundheit\/wenn-kindergesundheit-opfer-der-krankenhausbilanz-wird-15755290.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers Sebastian Nowak:<\/strong> Das ist die tragische Konsequenz der Abkehr vom Kostenerstattungsprinzip und der Kommerzialisierung des Gesundheitssektors. Es erstaunt ein wenig, so etwas in der FAZ zu lesen. An anderer Stelle werden deren Redakteure nicht m&uuml;de, die angeblich &uuml;berbordenden Sozialausgaben zu kritisieren. Dabei sind die in Prozent des BIP seit 1996 konstant. Aber man muss nicht alles verstehen bei der FAZ.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Die CDU will nur noch mehr Arbeitskraft enteignen&ldquo;<\/strong><br>\nCDU-Generalssekret&auml;rin Annegret Kramp-Karrenbauer st&ouml;&szlig;t mit ihrem Vorschlag f&uuml;r ein allgemeines Dienstjahr f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge und Asylbewerber auf Kritik. Der Erste Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, sagte der &bdquo;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&ldquo;, die CDU wolle &bdquo;nur noch mehr Arbeitskraft enteignen&ldquo;.<br>\nEr f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Das ist sozialer Sprengstoff und kein Beitrag zur Befriedung des gesellschaftlichen Konflikts um die Integration.&ldquo; Fl&uuml;chtlinge sollten in den regul&auml;ren Arbeitsmarkt integriert werden.<br>\nDer Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, sagte der Zeitung, der Vorschlag sei &bdquo;v&ouml;llig absurd&ldquo;. Einerseits wolle die CDU integrierte Fl&uuml;chtlinge vom Arbeitsmarkt fernhalten und abschieben, andererseits mache sie dann einen Vorschlag, &bdquo;nach dem Asylbewerber ohne Sprachkenntnis in Pflegeheimen und Kitas arbeiten sollen&ldquo;. (&hellip;)<br>\nDie &Uuml;berlegungen sto&szlig;en auch bei der SPD auf Unverst&auml;ndnis. Lars Klingbeil sprach mit Blick auf entsprechende &Auml;u&szlig;erungen von CDU-Generalsekret&auml;rin Annegret Kramp-Karrenbauer von einer populistischen Debatte. Die Union wolle damit einer Diskussion &uuml;ber stabile Renten und die Verl&auml;sslichkeit des Staates ausweichen, &bdquo;weil sie hier v&ouml;llig ideenlos ist&ldquo;, sagte der SPD-Generalsekret&auml;r am Wochenende der Funke-Mediengruppe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article181308366\/Dienstjahr-fuer-Fluechtlinge-Die-CDU-will-nur-noch-mehr-Arbeitskraft-enteignen.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Stellungnahme des SPD-Generalsekret&auml;rs k&ouml;nnte auch zu diesem Thema als j&auml;mmerlich bezeichnet werden. Herr Klingbeil unterstellt seiner Kollegin von der CDU eine &bdquo;populistische Debatte&ldquo;, lehnt aber deren Inhalt nicht einmal ab. Stattdessen lenkt er selber auf eine anderes Thema ab &ndash; n&auml;mlich hin zur Rentendebatte, die durch den Bundesfinanzminister (unterst&uuml;tzt durch seine Parteivorsitzende Nahles) angesto&szlig;en worden war, die der eigenen W&auml;hlerschaft jedoch keine Vorteile verschafft. Die NachDenkSeiten hatten darauf hingewiesen: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45675#h03\">Neustart f&uuml;r stabile Renten&#8232;<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Absolute und relative L&uuml;cke zwischen Regelbedarf (Hartz IV) und Armutsgef&auml;hrdungsschwelle 2006-2017<\/strong><br>\nDie absolute und relative rechnerische L&uuml;cke zwischen Regelbedarf (Hartz IV) (ohne Kosten der Unterkunft und Heizung) und Armutsgef&auml;hrdungsschwelle (siehe Abbildung im PDF-Download) ist auch 2017 weiter gewachsen. In den BIAJ-Materialien vom 24. August 2018 ist dargestellt, wie sich die absolute und relative L&uuml;cke zwischen Regelbedarf in der &ldquo;Regelbedarfsstufe 1&rdquo; und Armutsgef&auml;hrdungsschwelle von 2006 bis 2017 entwickelt hat. Allein bei einem unver&auml;nderten relativen Abstand des Regelbedarfs von der Armutsgef&auml;hrdungsschwelle auf dem Niveau des Jahres 2006 h&auml;tte der Regelbedarf in der &bdquo;Regelbedarfsstufe 1&ldquo; bis 2017 rechnerisch auf 462 Euro statt lediglich auf 409 Euro steigen m&uuml;ssen. Die wachsende absolute und relative L&uuml;cke zwischen Regelbedarf und Armutsgef&auml;hrdungsschwelle f&ouml;rdert die Armut (bzw. amtlich, die Armutsgef&auml;hrdung)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/archiv-materialien\/1125-absolute-und-relative-luecke-zwischen-regelbedarf-hartz-iv-und-armutsgefaehrdungsschwelle-2006-2017.html\">BIAJ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Es gibt keinen Rentenstreit<\/strong><br>\nEs gibt keinen Rentenstreit. Die Gro&szlig;e Koalition ist sich n&auml;mlich einig darin, die gesetzliche Rente weiter zu schw&auml;chen, indem sie das sogenannte Drei-S&auml;ulen-Modell verfolgt oder Verlegern die Beitr&auml;ge zur Rentenversicherung erl&auml;sst. Der Ausbau privater Altersvorsorgeprogramme, wie der grandios gescheiterten Riester-Rente, steht wortw&ouml;rtlich im Koalitionsvertrag.<br>\nDie aktuelle Diskussion um ein Rentenniveau, das kaum mehr als Altersarmut bedeutet, ist daher wieder nur so ein politischer Schaukampf, der die eigentlichen Probleme vernachl&auml;ssigt.<br>\nSeit diese Bundesregierung im Amt ist, d&uuml;rfte den allermeisten klar geworden sein, die roten sind mit den schwarzen Nullen identisch, da &auml;ndert auch der Wechsel im Bundesfinanzministerium nichts. F&uuml;r die SPD k&ouml;nnte es kaum schlechter laufen. Den Erneuerungsprozess kauft ihnen niemand ab und in der Regierung setzt Scholz das fort, was Sch&auml;uble schon immer schlecht machte. Da muss nat&uuml;rlich ein Aufregerthema her. Die Rente. (&hellip;)<br>\nDie Sozialdemokratie begn&uuml;gt sich lediglich damit, ein deutlich zu niedriges Rentenniveau, das viele nicht vor Armut sch&uuml;tzt, bis 2040 garantieren zu wollen. &bdquo;Das ist absurd&ldquo;, urteilt der Parit&auml;tische. Der Vorsto&szlig; des Bundesfinanzministers sei daher kleinm&uuml;tig und lenke von dem zunehmenden Funktionsverlust der Rente ab, sagt Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Ulrich Schneider. Vergangenen Mittwoch sollte vom Kabinett das Rentenpaket beschlossen werden. Es kam nicht dazu. Nun l&auml;uft das &uuml;bliche Spiel. Die SPD jammert wie zu Zeiten der letzten Gro&szlig;en Koalition. &ldquo;Die Union will das aber nicht. CDU und CSU belegen damit deutlich, dass sie kein Interesse an einer stabilen gesetzlichen Rente haben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/180826die-woche-es-gibt-keinen-rentenstreit%20\">TauBlog<\/a>\n<p><strong>Dazu: &raquo;Raubbau an Renten wird fortgesetzt&laquo;<\/strong><br>\nNach Vorschlag des Finanzministers: Kritik an sozialdemokratischer Nebelkerze und Forderung nach h&ouml;herem Rentenniveau. Gespr&auml;ch mit Reiner Heyse<br>\nBundesfinanzminister Olaf Scholz will die gesetzliche Altersvorsorge &raquo;zukunftssicher&laquo; machen. Das Rentenniveau solle nicht nur bis 2025 auf 48 Prozent stabilisiert werden, sondern bis zum Jahr 2040. Wie dankbar sind Sie dem sozialdemokratischen Vizekanzler?<br>\nIch werde mich sicher nicht daf&uuml;r bedanken, dass der seit 30 Jahren betriebene Raubbau an den Renten f&uuml;r weitere 20 Jahre fortgesetzt wird. Wer etwas gegen Altersarmut unternehmen will, muss die Altersbez&uuml;ge erh&ouml;hen und darf sie nicht auf diesem kl&auml;glichen Niveau von 48 Prozent stabilisieren.<br>\nImmerhin will Scholz wenigstens das. Die Union dagegen verteufelt seinen Vorsto&szlig;, wohl weil ihren Politikern 48 Prozent noch zu viel sind.<br>\nHerr Scholz glaubt doch nicht wirklich, heute Beschl&uuml;sse f&uuml;r 2040 treffen zu k&ouml;nnen. Das Ganze ist nur ein trauriger Versuch, den weiteren Niedergang der SPD zu stoppen. Wer heute nichts &auml;ndern will, der redet &uuml;ber die ferne Zukunft. Dazu kommt noch, dass diese Zahl von 48 Prozent selbst nur eine Nebelkerze ist. Die wirklichen Rentenbez&uuml;ge werden k&uuml;nftig sogar darunter liegen.<br>\nWieso das?<br>\nDer Besteuerungsanteil der Renten wird sich schrittweise erh&ouml;hen. Ausl&ouml;ser daf&uuml;r war eine Gesetzes&auml;nderung im Jahr 2004. Wer etwa in diesem Jahr in den Ruhestand geht, dessen Bez&uuml;ge werden bereits zu 76 Prozent besteuert. Im Jahr 2040 werden die Renten dann zu 100 Prozent der Einkommenssteuer unterliegen. Die Gr&ouml;&szlig;e, mit der die Politik immer hantiert, n&auml;mlich das Nettorentenniveau vor Steuern, verschleiert diese Entwicklung. Nimmt man das Jahr 2025, dann sinkt das Rentenniveau bis dahin nur durch Steuereffekte um weitere 3,8 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/338396.sozialpolitik-raubbau-an-renten-wird-fortgesetzt.html?sstr=Rente\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch die jetzige SPD-Spitze &ndash; und insbesondere Herr Scholz &ndash; tr&auml;gt gerne die Worte &bdquo;Soziale Gerechtigkeit&ldquo; und &bdquo;Rentensicherheit&ldquo; vor sich her. Aber wenn es um die Inhalte zugunsten der Bev&ouml;lkerungsmehrheit geht, erweisen sich diese Personen als absolute Fehlbestzung. Sieht das derzeitige Spitzenpersonal dieser Partei denn wirklich nicht den Zusammenhang zwischen den (auch bei diesem Thema kaum vorhandenen) SPD-Inhalten und dem Umfragetief?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Nur eine Minderheit der Hartz IV-Empf&auml;nger ist arbeitslos<\/strong><br>\nDie Zahl der Arbeitslosen, die Hartz IV beziehen, ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken &ndash; und zwar st&auml;rker als die Arbeitslosigkeit generell. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung hervor.<br>\nObwohl fast zwei Drittel davon nicht &uuml;ber eine Berufsausbildung verf&uuml;gen, haben vor allem wegen der guten Konjunktur doch viele eine Besch&auml;ftigung gefunden.<br>\nDie Zahl aller Hilfebed&uuml;rftigen hat sich indes kaum ver&auml;ndert. Seit 2011 blieb sie konstant. Das liegt vor allem daran, dass es weiterhin etwa 1,1 Millionen sogenannte Aufstocker gibt, die neben ihrem Einkommen Hartz-IV-Leistungen erhalten. Immer weniger Menschen, die Hartz IV beziehen, sind tats&auml;chlich arbeitslos.<br>\nDass die Zahl der Hilfebed&uuml;rftigen nahezu gleichgeblieben sei, f&uuml;hrt das DIW auch auf die Zuwanderung Asylsuchender zur&uuml;ck. Sie w&uuml;rden nach der Anerkennung ihres Schutzstatus oftmals noch nicht dem Arbeitsmarkt zur Verf&uuml;gung stehen und zumindest vor&uuml;bergehend Hartz IV beziehen, w&auml;hrend sie zum Beispiel Sprachkurse belegten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/diverses\/studie-des-diw-nur-eine-minderheit-der-hartz-iv-empfaenger-ist-arbeitslos_id_9459392.html\">Focus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Alibi f&uuml;r Zangenangriff der Nato: Lettland f&uuml;rchtet das &bdquo;Donbass-Szenario&ldquo;<\/strong><br>\nAuf den ersten Blick dient das Man&ouml;ver &bdquo;Namejs 2018&ldquo; in Lettland nur der inneren Sicherheit des Landes. Begr&uuml;ndet wird die &Uuml;bung aber damit, dass Russland in der baltischen Republik vorgeblich &bdquo;ein Donbass -Szenario&ldquo; plane. W&auml;hrenddessen bereitet die Nato &Uuml;bungen vor, die gr&ouml;&szlig;er sein werden als alle Milit&auml;rman&ouml;ver des letzten Jahrzehnts.<br>\nBeim lettischen Man&ouml;ver sollen die Erfahrungen aus der Ukraine-Krise ber&uuml;cksichtigt werden: Hybridkrieg, spontane Unruhen im Land, bewaffnete Milizen ohne Erkennungszeichen &ndash; das alles soll Teil der &Uuml;bung &bdquo;Namejs 2018&ldquo; sein, sagte der Befehlshaber der lettischen Streitkr&auml;fte, Generalleutnant Leonids Kalnin&scaron;.<br>\nGem&auml;&szlig; der &Uuml;bungslage werden zun&auml;chst Sondereinheiten des lettischen Innenministeriums die Niederschlagung der Unruhen versuchen. Dann kommen ihnen Nato-Truppen zur Hilfe. Nato-Verb&uuml;ndete simulieren dabei den Gegner.<br>\nDer Milit&auml;rexperte Schamil Garejew h&auml;lt das Man&ouml;ver f&uuml;r &bdquo;eine Einstimmung der baltischen Zivilbev&ouml;lkerung auf Kampfhandlungen&ldquo; durch die Nato-F&uuml;hrung. &bdquo;Es ist absurd, aber die lettische Regierung ist von der russischen Bedrohung geradezu besessen. Die Abwehr Russlands ist ihr st&auml;ndiger Plan&ldquo;, sagt er.<br>\nAuff&auml;llig ist, dass in wenigen Tagen ein &auml;hnliches Man&ouml;ver unweit der russischen S&uuml;dgrenze, in Georgien, stattfinden wird. Auch lettische Truppen werden neben anderen Nato-Kr&auml;ften an der &bdquo;Agile Spirit&ldquo; genannten &Uuml;bung teilnehmen &ndash; wohl um mit georgischen Kollegen die Erfahrungen im Kampf gegen &bdquo;Separatisten&ldquo; zu teilen.<br>\nDer &Uuml;bungsentwurf sieht vor, dass georgische und amerikanische Marineinfanteristen gemeinsam die Schwarzmeerk&uuml;ste erst&uuml;rmen, die von einem fiktiven Feind (Russland oder Abchasien, muss man annehmen) besetzt worden sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/zeitungen\/20180824322073086-nato-donbass-vergleich-praesenz\/\">Sputnik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> &bdquo;&hellip;Willy Brandts Ostpolitik ist nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;&hellip;&ldquo;, so Minister Maas, der den explosiven Bundeswehr-Aufmarsch an der russischen Grenze offenbar als &bdquo;zeitgem&auml;&szlig;e&ldquo; und n&ouml;tige Politik gegen&uuml;ber Russland betrachtet; von der hohen Kunst der Diplomatie, die zu Brandts Zeiten gepflegt wurde, ist zeitgem&auml;&szlig; keine Spur von diesem Au&szlig;enminister zu sehen!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Steht Donald Trump &uuml;ber dem Gesetz?<\/strong><br>\nEnge Verb&uuml;ndete des Pr&auml;sidenten fallen.<br>\nAm Dienstag wurde Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort wegen Steuer- und Bankbetrugs verurteilt.  Trumps langj&auml;hriger Anwalt Michael Cohen bekannte sich ebenfalls f&uuml;r schuldig und beschuldigte Pr&auml;sident Trump, gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung versto&szlig;en zu haben. Die Strafverfolgung und Inhaftierung von Donald Trump w&auml;re nun theoretisch m&ouml;glich &ndash; erkl&auml;rt James Risen.<br>\nSEIT DIE ERMITTLUNGEN gegen US-Pr&auml;sident Donald Trump und seine Lakaien begannen, argumentierten die meisten au&szlig;enstehenden Beobachter, es sei sehr unwahrscheinlich, dass Trump pers&ouml;nlich strafrechtlich verfolgt werden w&uuml;rde.<br>\nDie g&auml;ngige Meinung war, dass Bundesanw&auml;lte sich einer langj&auml;hrigen Tradition und jahrzehntealten Rechtsgutachten des Justizministeriums beugen und keine Anklage gegen einen amtierenden Pr&auml;sidenten erheben w&uuml;rden. Trump k&ouml;nnte von Seiten des US-Kongresses seinem Impeachment (Amtsenthebung) gegen&uuml;berstehen &ndash; was ein politischer Prozess ist &ndash; doch es schien weit hergeholt, dass Staatsanw&auml;lte ernsthaft versuchen w&uuml;rden, ihn direkt aus dem Wei&szlig;en Haus heraus ins Gef&auml;ngnis zu stecken.<br>\nDoch diese Denkweise fand am Dienstag ihr Ende, als Trump in einem Kriminalfall auf Bundesebene der nicht namentlich genannte &bdquo;Individual-1&ldquo; wurde. Dienstag war der Tag, an dem die Chancen, dass sich Trump einer Anklage und strafrechtlichen Verfolgung gegen&uuml;bersieht, h&ouml;her waren als je zuvor.<br>\nIn der Tat scheint der 21. August 2018 ein Wendepunkt in Trumps manischer Pr&auml;sidentschaft zu sein.<br>\nAm Dienstag wurde Paul Manafort, Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager, vor einem Gericht in Virginia in acht F&auml;llen wegen Steuer- und Bankbetrugs f&uuml;r schuldig befunden. Der Fall wurde vom Sonderermittler Robert Mueller eingeleitet, der gegenw&auml;rtig die Untersuchungen bez&uuml;glich der Vorw&uuml;rfe leitet, Trump und sein Wahlkampfteam kollaborierten mit Russland mit dem Ziel, die Wahl 2016 zu gewinnen.<br>\nUnterdessen bekannte sich Michael Cohen, Trumps langj&auml;hriger Anwalt und Fixer, am Dienstag vor einem New Yorker Bundesgericht in acht F&auml;llen f&uuml;r schuldig: wegen Steuerhinterziehung, Bankbetrugs und &ndash; f&uuml;r Trump am kritischsten &ndash; Verst&ouml;&szlig;en gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/justicenow.de\/2018-08-24\/steht-donald-trump-ueber-dem-gesetz\/\">JusticeNow!<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der Matsch in den Institutionen<\/strong><br>\nIst der s&auml;chsische Pegida-P&ouml;bler vom LKA ein Symptom daf&uuml;r, dass Rechte planm&auml;&szlig;ig die Beh&ouml;rden unterwandern? Die Wahrheit ist besorgniserregender: Der Apparat zieht Reaktion&auml;re an &ndash; oder bringt sie sogar hervor.<br>\nBei der Durchforstung des Sachsensumpfs h&auml;ufen sich die Aha-Momente. Zun&auml;chst das willk&uuml;rliche Festsetzen eines TV-Teams durch die Polizei des Freistaats. Dann die Verteidigung dieses ungeheuerlichen Vorgangs durch den zust&auml;ndigen CDU-Ministerpr&auml;sidenten. Und schlie&szlig;lich die Erkenntnis, dass auch der p&ouml;belnde Pegida-Demonstrant, der die Polizeiaktion ausl&ouml;ste, im Sold des LKA steht. Noch schwerer wiegt all das, weil s&auml;chsischen Polizisten schon &ouml;fter N&auml;he zu Rechtspopulisten vorgeworfen wurde.<br>\nKein Zweifel: Ein bedeutender Teil der Bev&ouml;lkerung des Freistaats und eben auch der Mitarbeiter seiner Institutionen hat die politische Mitte hinter sich gelassen und driftet nach rechts. Bundesweit ist die Situation zwar gl&uuml;cklicherweise kaum vergleichbar, aber auch hier h&auml;ufen sich in letzter Zeit die Ausrei&szlig;er. Die N&auml;he der Institutionen zur Rechten offenbart tief sitzende Probleme im verkrusteten Beamtenapparat.<br>\nDa sind zum einen heftig kritisierte Dienstleistungen f&uuml;r die AfD durch den Verfassungsschutzchef Maa&szlig;en, wie Politikberatung und Beschaffung von Hintergrundinformationen &uuml;ber Parteimitglieder, die nicht der g&auml;ngigen Praxis entsprechen. Dieser auff&auml;llige Umgang mit Rechten ist umso besorgniserregender, als dass er nicht an einer Personalie h&auml;ngt. Lange vor Maa&szlig;en alimentierte der Verfassungsschutz auf Kosten der Steuerzahler gro&szlig;z&uuml;gig Teile der ostdeutschen Neonaziszene als Informanten, tappte aber trotzdem bei den NSU-Morden im Dunkeln. Zentrale Akten zum Vorgang wurden geschreddert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/lka-mann-von-pegida-gegen-zdf-in-sachsen-der-matsch-in-den-institutionen-a-1224732.html\">Spiegel Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Hessen verspekuliert Hunderte Millionen Euro an Steuergeldern<\/strong><br>\nDas Land Hessen hat in den vergangenen Jahren durch riskante Finanzgesch&auml;fte mehrere Hundert Millionen Euro an Steuergeldern verspekuliert. Das zeigen Auswertungen von WELT AM SONNTAG. Langfristig drohen demnach sogar Mehrausgaben in Milliardenh&ouml;he.<br>\nEs geht um Zinsderivate, die die Schuldenverwaltung des hessischen Finanzministeriums im Jahr 2011 gekauft hat. Damit wollte man sich f&uuml;r die Zukunft einen vermeintlich niedrigen Zinssatz sichern &ndash; die Papiere sind also eine Art Wette darauf, dass die Zinsen steigen werden. Hochriskant ist die gro&szlig;e Menge der erworbenen Derivate und erst recht die extrem lange Laufzeit: 40 Jahre.<br>\nDie Wette aber ging nicht auf. Vielmehr sind aufgrund der lockeren Geldpolitik der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) die Zinss&auml;tze stark gefallen, mit verheerenden Folgen f&uuml;r die hessischen Steuerzahler.<br>\nDie expansive Derivatepraxis begann, wenige Monate nachdem der heutige Ministerpr&auml;sident Volker Bouffier und der aktuelle Finanzminister Thomas Sch&auml;fer (beide CDU) im August 2010 ins Amt kamen. Der Finanzminister verteidigte die Derivatepraxis auf Nachfrage: &bdquo;Wir haben nicht spekuliert, sondern f&uuml;r Planungssicherheit gesorgt&ldquo;, sagte Sch&auml;fer zu WELT AM SONNTAG. Ob die Derivate ein Erfolg seien, wisse man erst am Ende der Laufzeit. (&hellip;)<br>\nDer hessische Landesrechnungshof untersucht die Derivatepraxis bereits seit L&auml;ngerem. Ein Bericht dazu wurde aber nie fertiggestellt. Den Recherchen zufolge streiten die Finanzpr&uuml;fer und das Finanzministerium vielmehr seit einem Jahr &uuml;ber eine Ver&ouml;ffentlichung, die die Landesregierung in Erkl&auml;rungsnot bringen k&ouml;nnte.<br>\nDer Landesrechnungshof wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Pr&uuml;fverfahren &auml;u&szlig;ern, da es noch nicht abgeschlossen ist. Es sei bei komplexen Themen nicht ungew&ouml;hnlich, dass die Pr&uuml;fung weit &uuml;ber ein Jahr dauere, hie&szlig; es.<br>\nDer Landesregierung zumindest kommt die Verz&ouml;gerung gelegen: Im Oktober stehen in dem Bundesland Wahlen an. In Umfragen f&uuml;hrt die CDU derzeit deutlich und kommt auf mehr als 30 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article181299256\/Zinsderivate-Hessen-verspekuliert-Hunderte-Millionen-Euro-an-Steuergeldern.html\">Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Deutschland, wie w&auml;rs denn mit etwas Vernunft?<\/strong><br>\nDerzeit wird in Deutschland diskutiert, Steuern und Abgaben zu senken. Der Grund: die Regierung hat einen gr&ouml;ssen &Uuml;berschuss erwirtschaftet. Bevor man jedoch nur die Einnahmenseite anschaut, w&auml;re es vern&uuml;nftig, sich auch anzuschauen, ob auf der Ausgabenseite alles stimmt &ndash; sprich: ob der deutsche Staat seiner Aufgaben gerecht wird und alle Leistungen und Infrastruktur, f&uuml;r die er verantwortlich zeichnet, auch tats&auml;chlich so zur Verf&uuml;gung stellt, wie es angemessen ist. (&hellip;)<br>\nTats&auml;chlich sieht es mau aus mit den staatlichen Leistungen in Deutschland. Die Altersarmut steigt, und die Aussichten sind exrem schlecht: ganze Bev&ouml;lkerungsschichten werden im Alter verarmen, wenn das so weitergeht. Mit den Investitionen ist Deutschland komplett hinterher. &Ouml;ffentliche Einrichtungen wie Schulen oder Schwimmb&auml;der sind en masse marode. Die Autobahnen sollen privatisiert werden, es sei kein Geld daf&uuml;r da. Die Leistungen der Bahn sind sprichw&ouml;rtlich schlecht. Sozialleistungen sind auf ein Minimum beschr&auml;nkt worden im Hartz-4-System. Das Gesundheitssystem ist krank; es gibt viel zu viele Todesf&auml;lle in Krankenh&auml;usern. Staatliche solche sind geschlossen worden. Auf dem Land gibt es in der Fl&auml;che in vielen Gebieten zuwenig Versorgung. Und so geht es weiter. Weniger Geld f&uuml;r noch viel weniger Leistung also.<br>\nSo sch&ouml;n es f&uuml;r jeden ist, weniger Steuern und Abgaben zu bezahlen: wer nicht in Betracht zieht, was er im Gegenzug daf&uuml;r bekommt, der macht einen schweren Fehler. Nur im Preis-Leistungsverh&auml;ltnis zeigt sich, ob man wirklich ein gutes Gesch&auml;ft macht oder vielmehr ein sehr schlechtes.<br>\nZumal es in einem Staat noch etwas anderes zu bewerten gibt: die Verteilungsfrage n&auml;mlich. Bekommt jeder seinen fairen Anteil von der Produktivit&auml;t ab? Und falls nicht &ndash; in Deutschland steigen die L&ouml;hne ja schon lange nicht mehr mit der Produktivit&auml;t &ndash; wer bekommt das ganze Geld dann? Und wer bezahlt tats&auml;chlich die Steuern, und wer schon lange nicht mehr? Wer das wissen will, muss sich nur anschauen, welche Bev&ouml;lkerungsschicht st&auml;ndig immer noch m&auml;rchenhaft reicher wird (die ganz reiche n&auml;mlich), und welche Schichten dagegen stagnieren oder zur&uuml;ckfallen (alle anderen).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/blog.fdik.org\/2018-08\/s1535221378\">&gt;b&rsquo;s weblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Aussage belastet amtierenden VW-Chef<\/strong><br>\nNach Recherchen des NDR behauptet der ehemalige Leiter f&uuml;r Produktsicherheit, Bernd Gottweis, in seiner Aussage vor der Staatsanwaltschaft Braunschweig, er habe am 13. September 2015 ein einseitiges Memorandum (&ldquo;One-Pager&rdquo;) verfasst, in dem er warnt, VW habe jede Glaubw&uuml;rdigkeit bei den US Beh&ouml;rden verloren, eine Klageschrift stehe kurz bevor. (&hellip;)<br>\nDiese Mitteilung habe er am Sonntag geschrieben und sie am Morgen des 14. September Herbert Diess selbst &uuml;bergeben. Er sei extra um 6.00 Uhr morgens zum Flughafen gefahren, um den &ldquo;One Pager&rdquo; pers&ouml;nlich zu &uuml;berreichen. In dem Memorandum hei&szlig;t es weiter, VW m&uuml;sse eine offensive Kommunikation gegen&uuml;ber den Beh&ouml;rden und Aktion&auml;ren entwickeln.<br>\nBrisant ist die Mitteilung an Diess, weil die Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen ihn wegen Marktmanipulation ermittelt. Dabei geht es um die Frage, ob VW seine Aktion&auml;re fr&uuml;her &uuml;ber die drohenden Strafzahlungen in den USA h&auml;tte informieren m&uuml;ssen. Dabei z&auml;hlt jeder Tag, es geht um Milliarden. Herbert Diess hatte bislang immer behauptet, er sei von der Enth&uuml;llung der Abgasmanipulationen durch die US-Beh&ouml;rden am 18. September 2015 und den damit drohenden Milliardenzahlungen v&ouml;llig &uuml;berrascht worden. Diess war damals VW-Markenvorstand. (&hellip;)<br>\nGottweis, der im Diesel-Betrugsverfahren selbst Beschuldigter ist, behauptet weiter, er habe den &ldquo;One-Pager&rdquo; dem Assistenten des damaligen VW-Chefs Martin Winterkorn gegen 8.00 Uhr &uuml;bergeben. Eine weitere Kopie habe er dem VW-Chef-Justiziar &uuml;berreicht mit der Bitte, das Schreiben Hans Dieter P&ouml;tsch zu geben. P&ouml;tsch war damals Finanzvorstand des VW-Konzerns und ist heute Aufsichtsratsvorsitzender von VW. Gegen Winterkorn und P&ouml;tsch ermittelt die Staatsanwaltschaft ebenfalls wegen Marktmanipulation.<br>\nWinterkorn habe sich noch am selben Tag telefonisch bei Gottweis gemeldet und ihm mitgeteilt, er habe das Schreiben verstanden. Dann soll er gefragt haben: &ldquo;Wen soll ich rausschmei&szlig;en?&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/ermittlungen-volkswagen-103.html\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offenbar hat der damalige VW-Vorstandsvorsitzende, Herr Winterkorn, jedenfalls die Dimension des Schreibens doch nicht verstanden. Vermutlich haben auch die Aufsichtsratsmitglieder das Schreiben des ehemaligen Produktsicherheitleiters erhalten, oder? Auff&auml;llig ist jedenfalls, dass der VW-Konzern bei der L&ouml;sung dieses Problems auf &bdquo;interne Gew&auml;chse&ldquo; z&auml;hlt. Eine externe Personall&ouml;sung k&ouml;nnte wohl auf zuviele (?) interne &bdquo;Schweinereien&ldquo; sto&szlig;en &hellip;<\/em><\/p>\n<p><em>Die Politik in Hannover und Berlin &ndash; aber auch anderswo (z.B. M&uuml;nchen und Stuttgart &ndash; w&auml;re offensichtlich gut beraten sich aus den &bdquo;Verstrickungen&ldquo; zugunsten der hiesigen Automobilindustrie zu befreien.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Sanierungen, Personal: Lehrerverband meldet Bedarf von 118 Milliarden Euro f&uuml;r Schulen<\/strong><br>\nDer Deutsche Lehrerverband hat mit Blick auf die n&auml;chsten zehn Jahre einen zus&auml;tzlichen Finanzbedarf von rund 118 Milliarden Euro an den deutschen Schulen ausgemacht. Diese Summe nannte Verbandspr&auml;sident Heinz-Peter Meidinger dem Magazin &bdquo;Focus&ldquo;.<br>\nDer Betrag setze sich aus mehreren Einzelposten zusammen. 48 Milliarden Euro w&uuml;rden f&uuml;r Sanierungen alter Geb&auml;ude und Kosten f&uuml;r Neubauten ben&ouml;tigt, hinzu k&auml;men rund 20 Milliarden f&uuml;r den Ausbau der digitalen Infrastruktur an Schulen, 40 Milliarden f&uuml;r zus&auml;tzliche Lehrer und rund 10 Milliarden f&uuml;r weitere Erzieher und Sozialarbeiter. (&hellip;)<br>\nNach Einsch&auml;tzung des Verbands fehlen an Deutschlands Schulen zurzeit fast 40.000 P&auml;dagogen. &bdquo;Einen derart dramatischen Lehrermangel hatten wir in Deutschland seit drei Jahrzehnten nicht mehr&ldquo;, hatte Meidinger j&uuml;ngst bereits der &bdquo;Passauer Neuen Presse&ldquo; gesagt. Derzeit seien rund 10.000 Lehrerstellen nicht besetzt &ndash; hinzu k&auml;men etwa 30.000 Stellen, die notd&uuml;rftig mit Seiteneinsteigern, Pensionisten und Studenten besetzt w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/sanierungen--personal-lehrerverband-meldet-bedarf-von-118-milliarden-euro-fuer-schulen-31158006\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Amerikas Studenten haben 1.500.000.000.000 Dollar Schulden<\/strong><br>\nJunge Akademiker in den Vereinigten Staaten stehen hoch in der Kreide. Wie schlimm ist das?<br>\nNoch bevor sie &uuml;berhaupt angefangen haben zu arbeiten, stehen sie schon substantiell in der Kreide: Studenten in den Vereinigten Staaten sind hoch verschuldet, zumindest in absoluten Zahlen. Derzeit sind es 1,5 Billion Dollar, oder ausgeschrieben 1.500.000.000.000 Dollar, berichtet die &bdquo;Financial Times&ldquo; und beruft sich auf Zahlen der Ratingagentur Standard and Poor&rsquo;s. Alleine seit dem Studienjahr 2010\/2011 hat sich diese Summe demnach um ungef&auml;hr 500 Milliarden Dollar erh&ouml;ht.<br>\nZugleich sei seither zwar auch jedes Jahr ein geringeres neues Kreditvolumen vergeben worden. John Anglim, Fachmann von S&amp;P, erkl&auml;rte gegen&uuml;ber der Zeitung allerdings, dass dies auf einzelne Ma&szlig;nahmen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei, die kurzfristig zwar etwas Entlastung br&auml;chten, langfristig aber die Belastung sogar vergr&ouml;&szlig;ern k&ouml;nnten. Er nennt etwa die Anpassung der mindestens zu leistenden Zahlungen. &bdquo;Wenn die Regierung wirklich besorgt ist angesichts der wachsenden Studenten-Schulden, dann m&uuml;ssten wir mit einer breiter angelegten Strategie kommen und nicht mit einer, die wenigen Ausgew&auml;hlten hilft.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/amerikas-studenten-haben-1-500-000-000-000-dollar-schulden-15757557.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Wer mit derart hohen Schulden ins Berufsleben startet, ist nicht mehr frei und gezwungen, die Jobangebote anzunehmen, die eine Bedienung der Schulden erm&ouml;glichen; und dies sind in der Regel nicht die Jobs im gemeinn&uuml;tzigen Bereich oder bei kleinen Unternehmen, die nicht nur auf Rendite gepolt sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Allerletzte: Die Pl&ouml;ner Tafel hatte Besuch aus China<\/strong><br>\nBed&uuml;rftigen Menschen helfen und zugleich weniger Lebensmittel wegwerfen. Dass es mit den Tafeln daf&uuml;r deutschlandweit eine Initiative gibt, fasziniert Chen Xueying schon ein wenig. Die 24-J&auml;hrige aus Guangzhou war mit einer Gruppe von vier Chinesen und zw&ouml;lf Deutschen zu Besuch bei der Pl&ouml;ner Tafel.<br>\nGemeinsam sind sie unterwegs, um zu erfahren, wie Menschen in aller Welt nachhaltiger zusammenleben k&ouml;nnen. Dazu bereisen sie beide L&auml;nder, verbrachten erst neun Tage in China, jetzt neun weitere in Deutschland &ndash; davon ein Wochenende in der Jugendherberge Pl&ouml;n. Im Rahmen einer internationalen Jugendbegegnung unter dem Titel &bdquo;United for Sustainability&ldquo; (zu Deutsch: Vereint f&uuml;r Nachhaltigkeit) lernen 18 bis 25-J&auml;hrige vor Ort innovative Projekte kennen, die sich auf diesem Gebiet einsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kn-online.de\/Lokales\/Ploen\/Nachhaltige-Jugendbegnung-Die-Ploener-Tafel-hatte-Besuch-aus-China\">Kieler Nachrichten<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers O.K.:<\/strong> Eigentlich m&uuml;ssten wir uns in Deutschland in Grund und Boden daf&uuml;r sch&auml;men, dass es die &ldquo;Tafeln&rdquo; &uuml;berhaupt gibt und dass sie derart &uuml;berlaufen sind. Stattdessen wird das Etikett &ldquo;nachhaltig&rdquo; darauf geklebt und sie werden auch noch voller Stolz vorgef&uuml;hrt &ndash; was f&uuml;r ein Hohn gegen&uuml;ber den Armen. Es ist wirklich h&ouml;chste Zeit zum #Aufstehen!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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