{"id":45703,"date":"2018-08-27T14:16:05","date_gmt":"2018-08-27T12:16:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45703"},"modified":"2018-08-31T10:43:14","modified_gmt":"2018-08-31T08:43:14","slug":"alleine-den-schulen-fehlen-118-milliarden-euro-und-wir-debattieren-ueber-steuersenkungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45703","title":{"rendered":"Alleine den Schulen fehlen 118 Milliarden Euro und wir debattieren \u00fcber Steuersenkungen?"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/autor_berger.jpg\" alt=\"Jens Berger\" title=\"Jens Berger\"><\/div><p>Wie das statistische Bundesamt am Freitag <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2018\/08\/PD18_317_813.html\">bekanntgab<\/a>, konnten die &ouml;ffentlichen Haushalte zusammen mit den Sozialkassen im ersten Halbjahr 2018 einen soliden &Uuml;berschuss in H&ouml;he von fast 50 Milliarden Euro erwirtschaften. Da ist es kaum &uuml;berraschend, dass bereits wenige Stunden sp&auml;ter die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen den Nachrichtenagenturen ihre altbekannten Forderungen in die Bl&ouml;cke diktierten. Besonders die Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung und der Solidarit&auml;tszuschlag stehen einmal mehr im Visier der Wirtschaftsverb&auml;nde und ihres politischen Arms. Das ist alleine schon deshalb bemerkenswert, da eine Senkung dieser beiden Beitr&auml;ge ohnehin bereits im Koalitionsvertrag beschlossen wurde. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs einer komplett absurden Phantomdebatte. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6365\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-45703-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180828_Alleine_den_Schulen_fehlen_118_Milliarden_Euro_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180828_Alleine_den_Schulen_fehlen_118_Milliarden_Euro_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180828_Alleine_den_Schulen_fehlen_118_Milliarden_Euro_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180828_Alleine_den_Schulen_fehlen_118_Milliarden_Euro_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=45703-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180828_Alleine_den_Schulen_fehlen_118_Milliarden_Euro_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180828_Alleine_den_Schulen_fehlen_118_Milliarden_Euro_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Seit der Finanzkrise sind die Zinsen europaweit im Keller. Was den Gl&auml;ubiger &auml;rgert, erfreut naturgem&auml;&szlig; den Schuldner und der gr&ouml;&szlig;te Schuldner ist der Staat. Seit Beginn der Finanzkrise konnten die &ouml;ffentlichen Haushalte durch die niedrigen Zinsen laut Bundesbank stolze 300 Milliarden Euro <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/dank-niedrigzinsen-deutschland-spart-fast-300-milliarden-euro\/20836608.html?ticket=ST-3865417-d5Ewudnu2AS6sMdaa1i3-ap2\">einsparen<\/a> &ndash; alleine im letzten Jahr summierte sich die Ersparnis auf 50 Milliarden Euro. &Uuml;bertr&auml;gt man dies auf die aktuellen Zahlen des statistischen Bundesamts, macht das Zinsumfeld demnach bereits mehr als die H&auml;lfte des vermeldeten &Uuml;berschusses in H&ouml;he von 48,1 Milliarden Euro aus. Ma&szlig;geblich f&uuml;r den &Uuml;berschuss ist also nicht der &bdquo;Daueraufschwung&ldquo;, wie es beispielsweise die Tagesschau <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/ueberschuss-konjunktur-101.html\">meldet<\/a>, sondern die immer noch krisenbedingte mangelnde Nachfrage nach Krediten, die sich als Niedrigzinsphase manifestiert. <\/p><p><strong>Angriff auf die Reserven der Arbeitslosenversicherung<\/strong><\/p><p>Nichtsdestotrotz war das wirtschaftliche Umfeld in der Bundesrepublik in den letzten beiden Jahren auf bescheidenem Niveau solide; mit durchaus positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. 2018 k&ouml;nnte die Zahl der Arbeitslosengeld-I-Empf&auml;nger nach j&uuml;ngsten Prognosen mit 740.000 Empf&auml;ngern im Jahresschnitt einen neuen Tiefstwert aufweisen. Dies ist freilich auch eine Folge der Hartz-Reformen, mit denen Langzeitarbeitslose aus dem System der Arbeitslosenversicherung hinausgedr&auml;ngt wurden und ihre Leistungen &uuml;ber das Arbeitslosengeld II beziehen, das aus dem Steuertopf und nicht aus der Arbeitslosenversicherung kommt. Beide Faktoren f&uuml;hrten so dazu, dass die Finanzen der Arbeitslosenversicherung sich &uuml;ber die Jahre hinweg wieder entspannen konnten. Bis Ende des Jahres k&ouml;nnten die R&uuml;cklagen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit auf knapp 24 Milliarden Euro steigen. Verst&auml;ndlich, dass dies Begehrlichkeiten weckt. <\/p><p>Dabei sieht der Koalitionsvertrag ohnehin eine Senkung von 0,3 Prozentpunkten von derzeit 3,0 Prozent auf 2,7 Prozent im n&auml;chsten Jahr vor. Doch dies geht den Arbeitgeberverb&auml;nden offenbar noch nicht weit genug, profitieren sie &uuml;ber den Arbeitgeberanteil doch direkt von einer Beitragssenkung. Alfred Boss vom arbeitgebernahen IfW fordert daher auch eine <a href=\"https:\/\/de.reuters.com\/article\/deutschland-sozialbeitr-ge-ifw-idDEKCN1L60QV\">Verdoppelung der Absenkung<\/a> auf 0,6 Prozentpunkte. Das h&ouml;rt sich zwar erst einmal harmlos an, w&uuml;rde jedoch einer K&uuml;rzung in H&ouml;he von 20% entsprechen und die Reserven mittel- bis langfristig aufzehren. Wie t&ouml;richt dies ist, zeigt ein Blick auf die <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzber\/2017\/kb0317.pdf\">Entwicklung der Reserven<\/a> w&auml;hrend der Finanzkrise. 2008 konnte N&uuml;rnberg noch stolz eine R&uuml;cklage von fast 17 Milliarden Euro vermelden. Ein Jahr sp&auml;ter war diese R&uuml;cklage bereits bis auf 3 Milliarden Euro aufgezehrt und 2010 musste der Bund bereits f&uuml;nf Milliarden Euro aus Steuergeldern zuschie&szlig;en, da die Arbeitslosenversicherung in Krisenzeiten nat&uuml;rlich hohe Defizite einf&auml;hrt und die Reserven aufgezehrt waren. Es hat bis heute gedauert, bis die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit die Kosten der Krise ausgleichen und wieder eine ausreichende Reserve aufbauen konnte. Es geht bei der ganzen Debatte also nicht um die Reserve selbst. Die rund 24 Milliarden Euro sind als R&uuml;cklage f&uuml;r Krisenzeiten gedacht. Spielraum gibt es allerdings bei der Verwendung der kommenden zu erwartenden &Uuml;bersch&uuml;sse, die jedoch aufgrund der bereits beschlossenen K&uuml;rzung der Beitragss&auml;tze eher &uuml;berschaubar sein d&uuml;rften. <\/p><p>An dieser Stelle meldete sich dann auch der DGB <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++7c3a69d4-9630-11e8-8a2f-52540088cada\">zu Wort<\/a>, der einen Ausbau der kassenfinanzierten Weiterbildungsm&ouml;glichkeiten insbesondere f&uuml;r den digitalen Wandel fordert. Dieses Argument ist durchaus &uuml;berzeugend. Es ist schlie&szlig;lich niemandem damit geholfen, wenn man nicht ausreichend oder falsch qualifizierte Arbeitslose in die Langzeitarbeitslosigkeit abgleiten l&auml;sst, wo es doch zweifelsohne einen Bedarf an qualifizierten Fachkr&auml;ften gibt. Die interessantere Frage ist, ob derartige Qualifizierungsma&szlig;nahmen aus einer Sozialkasse bezahlt werden sollten oder ob dies nicht eher Aufgabe eines Sonderfonds der Arbeitgeber w&auml;re, die ja immer wieder vorrechnen, wie dringend sie Fachkr&auml;fte brauchen und wie teuer f&uuml;r sie der Fachkr&auml;ftemangel ist. Warum sollten die Kosten daf&uuml;r dann parit&auml;tisch auch von den Arbeitnehmern getragen werden?<\/p><p><strong>Steuersenkungen &hellip; der ewige Wahlkampfschlager<\/strong><\/p><p>Es ist jedoch nicht nur die Arbeitslosenversicherung, die im Visier der Wirtschaftsverb&auml;nde und ihres politischen Arms ist. In diesem Jahr stehen schlie&szlig;lich noch in Bayern und Hessen Landtagswahlen auf dem Programm und FDP und CDU\/CSU &uuml;bertreffen sich bei solchen Gelegenheiten bekannterma&szlig;en gerne mit Forderungen nach Steuersenkungen f&uuml;r &bdquo;die Mitte der Gesellschaft&ldquo;.  Besonders beliebt ist vor allem im S&uuml;den und S&uuml;dwesten des Landes der Ruf nach dem Ende des Solis. Dies ist dann auch die Forderung, mit der Markus S&ouml;der auf die Zahlen des statistischen Bundesamts <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ministerium-warnt-vor-zu-viel-Enthusiasmus-article20589342.html\">reagierte<\/a>. S&ouml;der wurde erh&ouml;rt &ndash; und zwar bereits im Februar dieses Jahres, als seine Parteifreunde zusammen mit CDU und SPD den Koalitionsvertrag unterzeichneten, der das Ende des Solidarit&auml;tszuschlags <a href=\"https:\/\/www.haufe.de\/steuern\/gesetzgebung-politik\/bundestag-abschaffung-des-solidaritaetszuschlags_168_445490.html\">beinhaltet<\/a>. Aber das hat der W&auml;hler ja sicher eh schon wieder vergessen, da kann man die Forderung ja ruhig noch einmal neu formulieren.<\/p><p>Dies hat sich wohl auch der in der Versenkung verschwundene FDP-Chef Christian Lindner gedacht, der aufgrund der Kassenlage ebenfalls die l&auml;ngst beschlossene Abschaffung des Solis <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ministerium-warnt-vor-zu-viel-Enthusiasmus-article20589342.html\">fordert<\/a> und den Dauerklassiker &bdquo;kalte Progression&ldquo; gleich mit serviert. Und um diese Progression zu bek&auml;mpfen, will die FDP &ndash; welch Wunder &ndash; die Grenze f&uuml;r den Spitzensteuersatz nach oben verschieben. Davon profitieren jedoch nicht die Haupt-Leidtragenden der kalten Progression, die in der steilen Progressionszone am Beginn der Steuertabelle <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9900\">zu verorten sind<\/a>, sondern einzig und alleine diejenigen, deren Jahreseinkommen deutlich &uuml;ber dem Eckwert f&uuml;r den Spitzensteuersatz liegt. Es geht also nicht um die &bdquo;Mitte der Gesellschaft&ldquo;, sondern um die Spitzenverdiener. Das ist alles nicht neu und lenkt zudem von der eigentlichen Frage ab.<\/p><p><strong>Schulen und Stra&szlig;en verrotten und wir sollen die Steuern senken?<\/strong><\/p><p>Warum sollten &uuml;berhaupt die Einnahmen gesenkt werden? Ist eine Erh&ouml;hung der Ausgaben denn nicht die viel sinnvollere Reaktion auf die positiven Wasserstandsmeldungen der Statistiker? Erst vor wenigen Tagen <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/investitionsstau-volle-kassen-marode-schulen\/22915982.html?ticket=ST-3963199-RmoO7FV9TyS3cnanqzbb-ap2\">meldete<\/a> die KfW, dass sich der Investitionsstau bei den Schulen bundesweit um weitere 15 Milliarden Euro auf nunmehr 47,7 Milliarden Euro erh&ouml;ht habe und der Investitionsstau bei den Kitas sich auf 7,6 Milliarden Euro fast verdoppelt habe. Der Deutsche Lehrerverband addiert zu diesen Zahlen, die ja nur die Geb&auml;udeinfrastruktur beinhalten, noch die n&ouml;tigen Investitionen in die digitale Infrastruktur und Personal und <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/sanierungen--personal-lehrerverband-meldet-bedarf-von-118-milliarden-euro-fuer-schulen-31158006\">kommt dabei<\/a> auf einen Fehlbetrag von 118 Milliarden Euro. Warum sollte der Bund seine Zinsersparnis eigentlich nicht f&uuml;r einen Sonderfonds nutzen, mit dessen Mittel Kitas, Schulen und Universit&auml;ten endlich wieder auf das Niveau eines modernen Landes gebracht werden? Wenn das Bildungssystem derart marode und unterfinanziert ist, kann man doch nicht ernsthaft &uuml;ber Steuerentlastungen f&uuml;r Spitzenverdiener debattieren.<\/p><p>Und es ist ja nicht &bdquo;nur&ldquo; das Bildungssystem. Auch die Verkehrsinfrastruktur liegt brach und dies betrifft nicht nur den Stra&szlig;enbau, sondern auch und vor allem den &ouml;ffentlichen Nahverkehr &ndash; insbesondere das Schienennetz. Es gibt unz&auml;hlige L&ouml;cher in nahezu allen &ouml;ffentlichen Kassen, die gestopft werden m&uuml;ssten. Da stellen die &uuml;blichen Forderungen nach Steuer- und Beitragssenkungen schon eine Beleidigung an den Intellekt der W&auml;hler dar. Wie w&auml;re es mal mit einer kreativeren Alternative? Warum nennen wahlk&auml;mpfende Politiker und die sogenannten &bdquo;&Ouml;konomen&ldquo; der Verb&auml;nde nicht einmal ihr &ouml;ffentliches Lieblingsprojekt, das nun dank der sprudelnden Einnahmen finanziert werden kann? Vielleicht w&uuml;rde dies so einige Blockaden im Denken l&ouml;sen.<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/ddbd6b17b1e14949866856ce3e15a9d0\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/autor_berger.jpg\" alt=\"Jens Berger\" title=\"Jens Berger\"\/><\/div>\n<p>Wie das statistische Bundesamt am Freitag <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2018\/08\/PD18_317_813.html\">bekanntgab<\/a>, konnten die &ouml;ffentlichen Haushalte zusammen mit den Sozialkassen im ersten Halbjahr 2018 einen soliden &Uuml;berschuss in H&ouml;he von fast 50 Milliarden Euro erwirtschaften. Da ist es kaum &uuml;berraschend, dass bereits wenige Stunden sp&auml;ter die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45703\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,25,142,135,123,137],"tags":[517,625,1494,2052,1147,1151,675,1215,2109,279,325,405,278,1744],"class_list":["post-45703","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-lohnnebenkosten","category-bundesagentur-fuer-arbeit","category-finanzpolitik","category-kampagnentarnworteneusprech","category-steuern-und-abgaben","tag-dgb","tag-ifw","tag-infrastruktur","tag-investitionen","tag-kalte-progression","tag-konjunkturpolitik","tag-lindner-christian","tag-soeder-markus","tag-solidaritaetszuschlag","tag-spitzensteuersatz","tag-staatsschulden","tag-statistisches-bundesamt","tag-steuersenkungen","tag-weiterbildung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45703","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=45703"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45703\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45705,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45703\/revisions\/45705"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=45703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=45703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=45703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}