{"id":45936,"date":"2018-09-10T16:00:18","date_gmt":"2018-09-10T14:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45936"},"modified":"2018-09-11T07:11:24","modified_gmt":"2018-09-11T05:11:24","slug":"es-kreisste-der-berg-und-gebar-eine-maus-ueber-das-heilsche-rentenpaket","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45936","title":{"rendered":"Es krei\u00dfte der Berg und gebar eine Maus \u2013 \u00fcber das Heil\u2019sche Rentenpaket"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180911-Rentenpaket.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Die Bundesregierung hat Ende August ein Rentenpaket verabschiedet; dabei und zuvor haben sie sich aufs Heftigste dar&uuml;ber gestritten, wie lange die Garantie des Rentenniveaus von 48 % gelten solle. Das war ein gezielter und gelungener Versuch, die Menschen an der Nase herumzuf&uuml;hren. Es wurde dann nicht dar&uuml;ber gesprochen, wie die 48 % gemeint sind und ob sie &uuml;berhaupt reichen. Sie reichen nicht. Die Leistungsf&auml;higkeit der gesetzlichen Rente wird absichtlich niedrig gehalten, damit der Versicherungswirtschaft das Gesch&auml;ft mit der Privatvorsorge erhalten bleibt und dieses w&auml;chst. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDas ist ein Musterbeispiel daf&uuml;r, wie man Menschen manipulieren kann: wenn alle das gleiche sagen, von der CDU\/CSU bis zum Gewerkschaften, und wenn sie auf Nebenkriegsschaupl&auml;tzen scheinbar ernsthaft streiten, dann bleibt der Mehrheit &uuml;berhaupt nichts anderes &uuml;brig, als diesen Wahnsinn zu glauben. Im Folgenden geben wir Informationen zum Rentenpaket der Bundesregierung. Wir verweisen auf gute Informationen zum Thema &ndash; von Reiner Heyse vom Seniorenaufstand in Kiel, von Professor Sell und Andr&eacute; Tautenhahn. Und wir geben ein paar Hinweise auf fatale Fehleinsch&auml;tzungen bei einigen Gewerkschaften.<\/p><p><strong>Das Rentenpaket der Bundesregierung<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2018-08\/grosse-koalition-rentenpaket-unionsfraktion-spd-rente\">sieht unter anderem vor<\/a>, dass das aktuelle&nbsp;Rentenniveau von 48 Prozent bis 2025 stabilisiert werden soll. Der Beitragssatz soll nicht &uuml;ber 20 Prozent steigen.<\/p><p>Scholz wollte eine Niveaugarantie bis 2040. Das darf, ebenso wie Heils scheinheilige Einlassung<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Mich emp&ouml;rt, dass Politiker, die j&auml;hrlich 40 Milliarden Euro zus&auml;tzlich f&uuml;r Verteidigung auszugeben bereit w&auml;ren, laut wehklagen, sobald es um geringere Summen f&uuml;r die&nbsp;Rente&nbsp;geht&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>als Parteitaktik oder als &bdquo;Bewerbung&ldquo; f&uuml;r h&ouml;here Weihen gewertet werden. <\/p><p>Das Rentenpaket sieht zum 1. Januar 2019 auch Verbesserungen f&uuml;r &auml;ltere M&uuml;tter und Erwerbsminderungsrentner vor. An der weit verbreiteten Altersarmut dieser beiden Rentnergruppen werden <a href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/ueberregional\/politik_artikel,-das-steckt-im-rentenpaket-der-regierung-_arid,10924766.html\">diese nichts &auml;ndern<\/a>.<\/p><p><strong>Kritik<\/strong><\/p><p>Die SPD-Allzweckwaffe <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/diskussion-rente-groko-101~amp.html\">Kevin K&uuml;hnert<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/ueberregional\/politik_artikel,-hilde-mattheis-kritisiert-rentenpaket-_arid,10924620.html\">andere<\/a> kritisieren den zwischen SPD und CDU\/CSU ausgehandelten Kompromiss. K&uuml;hnert erw&auml;gt gar einen Koalitionsbruch wegen dieses Themas. Schlie&szlig;en Sie doch schon mal Wetten ab, ob es dazu kommen wird. Ich wette dagegen. <\/p><p>Andr&eacute; Tautenhahn hatte bereits <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/180826die-woche-es-gibt-keinen-rentenstreit\">Ende August<\/a> auf die gro&szlig;koalition&auml;re Mogelpackung hingewiesen.<\/p><p>F&uuml;r Reiner Heyse, aktiver Gewerkschafter bei den IG-Metall-Senioren, ist das Rentenpaket bei weitem nicht ausreichend. <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/wie-hoch-muessen-die-renten-sein-mehr-mut-fuer-klare-forderungen\/\">In einem Artikel<\/a> stellt er wichtige Forderungen:<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180911-Rentenpaket-02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Au&szlig;erdem hilft er mit vielen Begriffserl&auml;uterungen, sich im Rentenbegriffsdschungel einigerma&szlig;en zurechtzufinden. Wenn Sie schon immer wissen wollten, was es mit dem &bdquo;Bruttorentenniveau vor Steuern&ldquo; auf sich hat, sollten Sie seinen Artikel lesen.<\/p><p>Seine Forderung nach einer Erwerbst&auml;tigenversicherung teilen wir aus Gerechtigkeitsgr&uuml;nden (Solidargemeinschaft). Wir f&uuml;rchten jedoch, dass diese an langen Klageverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht scheitern k&ouml;nnte und damit die notwendigen weiteren Elemente f&uuml;r eine wieder den Lebensstandard sichernde Rente verz&ouml;gert oder gar verhindert w&uuml;rden.<\/p><p><strong>Danke f&uuml;r Nichts<\/strong><\/p><p>Prof. Dr. Stefan Sell entlarvt Heils &bdquo;Luftnummer&ldquo; <a href=\"http:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2018\/09\/01\/die-vorhandene-und-kommende-altersarmut-diesseits-und-jenseits-der-grundsicherung\/\">schonungslos<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wobei man zur Kenntnis nehmen sollte, dass das, was hier als energisches Handeln simuliert wird, sowieso eingetreten w&auml;re: &raquo;Wenn wir uns die Vorausberechnung des sogenannten Sicherungsniveaus vor Steuern &hellip;&nbsp;anschauen, dessen Ergebnis im Rentenversicherungsbericht 2017 der Bundesregierung ver&ouml;ffentlicht wurde (siehe die Abbildung am Anfang dieses Beitrags), dann erkennt man, dass bis zum Jahr 2024 das Sicherungsniveau vor Steuern sowieso nicht unter die genannte Grenze von 48 Prozent fallen wird, wenn denn die Annahmen der Vorausberechnungen zugrunde gelegt werden &hellip;&nbsp;Wie praktisch, man kann als ein Ergebnis eine &bdquo;Haltelinie&ldquo; beim Sicherungsniveau verkaufen, das sowieso schon mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintreten wird. <strong>Danke f&uuml;r nichts<\/strong>, wird der eine oder andere an diese Stelle denken&laquo;, so der Hinweis bereits in dem Beitrag&nbsp;<a href=\"http:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2018\/01\/14\/umrisse-einer-groko-neu-teil-2-die-rente\/\">Umrisse einer GroKo neu. Teil 2: Die Rente<\/a> vom 14. Januar 2018.&nbsp;&bdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wie schon Reiner Heyse hilft auch Professor Sell bei der Erhellung des Begriffsdschungels. Begriffe wie Rentenniveau werden von unseren Politikern eher zur Verschleierung als zur Aufkl&auml;rung genutzt.<\/p><p>Ein weiterer gro&szlig;er Verdienst dieses aufkl&auml;renden Artikels ist, dass Sell darstellt, wie Politiker und Medien eine unzul&auml;ssige Relativierung der Altersarmut in Zusammenhang mit den Leistungen des SGB XII (Grundsicherung im Alter) vornehmen.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Bleiben wir in einem ersten Schritt bei der Grundsicherung f&uuml;r &Auml;ltere nach SGB XII. In vielen Artikeln und Meinungs&auml;u&szlig;erungen wird darauf hingewiesen, dass die Altersarmut kein wirkliches Problem darstellen, denn &bdquo;nur&ldquo; etwas mehr als drei Prozent der &Auml;lteren beziehen die Sozialhilfeleistung Grundsicherung im Alter. Unabh&auml;ngig davon, dass wir hier &uuml;ber mehr als 544.000 Menschen reden, die Ende 2017 zu dieser Gruppe geh&ouml;rt haben, wird eine Gleichsetzung bzw. Begrenzung von Altersarmut mit offiziellen Grundsicherungsbezug vorgenommen, die so nicht zul&auml;ssig ist. Denn die Abgrenzung der Alters(einkommens)armut ist richtigerweise weiter gefasst.<\/p>\n<p>Bei den auch hier ausgewiesenen Zahlen zum Grundsicherungsbezug der &auml;lteren Menschen muss zugleich immer ber&uuml;cksichtigt werden, dass wir es hier mit einer absoluten Untergrenze der Sozialhilfebed&uuml;rftigkeit zu tun haben. Denn tats&auml;chlich zeigen Studien eine immer noch sehr hohe Dunkelziffer &ndash; darunter versteht man die Nicht-Inanspruchnahme von Leistungen aus der Grundsicherung f&uuml;r &Auml;ltere, obwohl einem die eigentlich zustehen. Immer wieder wird in diesem Zusammenhang ein Wert in H&ouml;he von 40 Prozent genannt &ndash; also 40 Prozent derjenigen, die Anspr&uuml;che auf Grundsicherungsleistungen haben, nehmen die aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden nicht wahr.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Weiter stellt er fest: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Fast 2,5 Mio. &auml;ltere Menschen liegen bereits heute mit ihren verf&uuml;gbaren Einkommen unter der Armutsrisikoschwelle, wie das die Statistiker nennen. Und zugleich ist der Anstieg der Armutsquoten bei den &Auml;lteren schon in den vergangenen Jahren weit &uuml;berdurchschnittlich gewesen im Vergleich zur Gesamtbev&ouml;lkerung.&ldquo; Seine d&uuml;stere, aber sehr berechtigte Prognose lautet denn auch: &bdquo;Und die gro&szlig;e Welle kommt erst noch, wenn man am System nichts &auml;ndert oder &auml;ndern will.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Und die Gewerkschaften? <\/strong><\/p><p>Die Gewerkschaften sind erstaunlich zur&uuml;ckhaltend und haben nicht wirklich wahrnehmbar auf das Rentenpaket reagiert. Die Verdi-Frauen allerdings haben innerhalb des &bdquo;Frauenb&uuml;ndnisses gegen Altersarmut&ldquo; <a href=\"https:\/\/frauen.verdi.de\/themen\/rente\/frauen-gegen-altersarmut\/++co++e1f989dc-b280-11e8-b08e-52540066e5a9\">einen &bdquo;offenen Brief&ldquo; geschrieben<\/a>, der unter anderem folgende Forderungen enth&auml;lt:<\/p><ul>\n<li>Rentenniveau von mind. 50 %<\/li>\n<li>Fortf&uuml;hrung des Instrumentes &bdquo;Rente nach Mindestentgeltpunkten&ldquo; &uuml;ber den 31.12.1992 hinaus<\/li>\n<li>Besserer Zugang zur betrieblichen Altersvorsorge f&uuml;r Frauen<\/li>\n<\/ul><p>Punkt eins und zwei kann man unterst&uuml;tzen, wenngleich ein Niveau von nur 50 % niemals Altersarmut verhindern wird. Was den dritten Punkt angeht: auch kritischen Frauen konnte man offensichtlich glaubhaft vermitteln, dass es drei S&auml;ulen braucht, um im Alter gut versorgt zu sein. Dass auf die St&auml;rkung der Betriebsrente die Schw&auml;chung der gesetzlichen Rente folgt, kann man auch im &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehen mitbekommen, <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/betriebsrenten-102.html\">wenn man will<\/a>.<\/p><p>Und dass eine S&auml;ule, n&auml;mlich die gesetzliche Rentenversicherung, wenn man sie ausreichend ausstatten w&uuml;rde, reichen w&uuml;rde, um den Lebensstandard zu sichern, scheint auch in diesen Kreisen nicht mehr erkannt und diskutiert zu werden. Traurig.<\/p><p><strong>Immer wieder &Ouml;sterreich<\/strong><\/p><p>Dass es auch anders ginge, n&auml;mlich ohne zwingende zweite oder gar dritte S&auml;ule, h&ouml;ren wir immer wieder. N&auml;mlich von unserem Nachbarland &Ouml;sterreich. Schon in der Sendung <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4T-JtMd9VQE\">&bdquo;Neues aus der Anstalt&ldquo; vom 4. April 2017<\/a> bekamen wir anschaulich vermittelt, warum es den &ouml;sterreichischen Rentnerinnen und Rentnern finanziell umso vieles besser geht als den unsrigen.<\/p><p>Auch die Sendung Plusminus hat sich <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/rente-148.html\">k&uuml;rzlich damit auseinandergesetzt<\/a><\/p><p>Dr. Florian Blank von der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung hat das &ouml;sterreichische System durchgerechnet &ndash; und dabei festgestellt, dass es stabil und langfristig finanzierbar ist:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Die &Ouml;sterreicher haben, was die Leistung angeht, zwei Punkte geschafft oder besser gesagt vielleicht erhalten: Das eine ist das grunds&auml;tzliche Ziel der Lebensstandardsicherung, dass Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, darauf vertrauen k&ouml;nnen, wenn sie in die Rente gehen, keine gro&szlig;en Einbu&szlig;en hinzunehmen. Die andere Sache ist, dass es in &Ouml;sterreich eine Leistung gibt, die auch bei Erwerbskarrieren, die vielleicht ungl&uuml;cklich verlaufen sind, wo nur kurze Beitragszeiten vorliegen, sicherstellen, dass nach einer gewissen Vorversicherungszeit von einigen Jahren so eine Art Mindestleistung ausgezahlt wird. Also zwei zentrale Bausteine, die daf&uuml;r sorgen, das System f&uuml;r die Menschen besser zu machen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Auch deutsche Parlamentarier kennen die Vorz&uuml;ge des &ouml;sterreichischen Systems, darunter Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Das &ouml;sterreichische Alterssicherungssystem ist nicht teurer, wie h&auml;ufig f&auml;lschlicherweise behauptet wird. Denn in &Ouml;sterreich bezahlen die Arbeitgeber 12,55 Prozent Beitrag in die Rentenkasse und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur 10,25 Prozent und das &uuml;brigens schon seit 30 Jahren und haben damit Renten, die durchschnittlich bei Arbeitern und Angestellten, jetzt mal bei den M&auml;nnern 1.079 Euro jeden Monat &uuml;ber denen der M&auml;nner in Deutschland liegen und bei den Frauen sind es immer noch 341 Euro.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Deutschlands Politiker anderer Parteien scheinen weder &bdquo;Die Anstalt&ldquo; noch &bdquo;Plusminus&ldquo; anzuschauen. Es w&auml;re so einfach. Wenn da nicht die Versicherungslobbyisten zu bedienen w&auml;ren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180911-Rentenpaket.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Die Bundesregierung hat Ende August ein Rentenpaket verabschiedet; dabei und zuvor haben sie sich aufs Heftigste dar&uuml;ber gestritten, wie lange die Garantie des Rentenniveaus von 48 % gelten solle. Das war ein gezielter und gelungener Versuch, die Menschen an der Nase herumzuf&uuml;hren. Es wurde<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45936\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[39,11,132],"tags":[635,882,771,802,904,1253,2165,2253,273,806,1912,831,2081,281],"class_list":["post-45936","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rente","category-strategien-der-meinungsmache","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-altersarmut","tag-armutsgefaehrdung","tag-oesterreich","tag-betriebliche-altersvorsorge","tag-grv","tag-heil-hubertus","tag-heyse-reiner","tag-kuehnert-kevin","tag-privatvorsorge","tag-rentengarantie","tag-rentenniveau","tag-scholz-olaf","tag-sell-stefan","tag-verdi"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45936","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=45936"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45936\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45941,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45936\/revisions\/45941"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=45936"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=45936"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=45936"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}