{"id":45954,"date":"2018-09-12T09:00:10","date_gmt":"2018-09-12T07:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45954"},"modified":"2019-05-18T13:54:59","modified_gmt":"2019-05-18T11:54:59","slug":"die-new-york-times-als-jago-wie-man-durch-das-saeen-von-misstrauen-friedensbemuehungen-untergraebt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45954","title":{"rendered":"Die \u201eNew York Times\u201c als Jago &#8211; Wie man durch das S\u00e4en von Misstrauen Friedensbem\u00fchungen untergr\u00e4bt"},"content":{"rendered":"<p>Als &bdquo;Teil des stillen Widerstands innerhalb der Trump-Regierung&ldquo; hat sich ein <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2018\/09\/05\/opinion\/trump-white-house-anonymous-resistance.html?action=click&amp;module=Top%20Stories&amp;pgtype=Homepage\">anonymer Autor<\/a> in der US-Tageszeitung &bdquo;New York Times&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/trumps-praesidentschaft\/stiller-widerstand-im-weissen-haus-gegen-die-trump-regierung-15773986.html\">bezeichnet<\/a>. Der Kommentar sei ein Meisterwerk betr&uuml;gerischer Irref&uuml;hrung, sagt die US-Journalistin Diana Johnstone, die diesen Artikel analysiert hat, der beispielhaft ist f&uuml;r eine auf namenlosen Quellen beruhende Kampagne. Johnstones Text wurde &uuml;bersetzt von <strong>Gabriele Herb<\/strong>, er ist bei <a href=\"https:\/\/www.paulcraigroberts.org\/2018\/09\/07\/a-five-star-column-by-diana-johnstone\/\">Paul Craig Roberts<\/a> erschienen. Von <strong>Diana Johnstone<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6665\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-45954-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180912_Die_New_York_Times_als_Jago_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180912_Die_New_York_Times_als_Jago_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180912_Die_New_York_Times_als_Jago_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180912_Die_New_York_Times_als_Jago_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=45954-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/180912_Die_New_York_Times_als_Jago_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"180912_Die_New_York_Times_als_Jago_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Bei der Produktion von Fake-News &uuml;bertrifft die &bdquo;New York Times&ldquo; sich wieder einmal selbst. Es gibt keine zuverl&auml;ssigere Quelle f&uuml;r Fake-News als die Geheimdienste, die ihre Lieblingsmedien &ndash; die &bdquo;New York Times&rdquo; und die &bdquo;Washington Post&ldquo; &ndash; regelm&auml;&szlig;ig mit Sensationsstorys versorgen, die so unverifizierbar sind wie ihre Quellen anonym. Ein Musterbeispiel daf&uuml;r war der Bericht vom 24. August, der besagte, die US-amerikanischen Geheimdienste w&uuml;ssten nichts &uuml;ber die Pl&auml;ne Russlands, unsere Wahlen im November zu vermasseln, weil &bdquo;Informanten, die (&hellip;) Putin und dem Kreml nahestehen&ldquo;, nichts verlauten lassen. Nichts zu wissen &uuml;ber etwas, wof&uuml;r es keine Beweise gibt, ist ein seltener journalistischer Coup. <\/p><p>Eine Story wie diese ist nicht dazu gedacht, &bdquo;die &Ouml;ffentlichkeit zu informieren&ldquo;, enth&auml;lt sie doch keinerlei Informationen. Sie verfolgt andere Ziele: n&auml;mlich die Story von &bdquo;Russland untergr&auml;bt unsere Demokratie&ldquo; auf den Titelseiten zu halten. Diesmal noch mit dem Extra-Dreh des Versuches, bei Putin Misstrauen gegen&uuml;ber seinem Umfeld zu s&auml;en. Der russische Pr&auml;sident soll sich fragen: &bdquo;Wer sind diese Informanten in meinem Umfeld?&ldquo;<\/p><p>Dies war jedoch gar nichts gegen den Klopper, den das &bdquo;Leitmedium&ldquo; am 5. September ver&ouml;ffentlichte. Es ist immer die gleiche Leier: Trump b&ouml;se, Putin b&ouml;se &ndash; b&ouml;se, b&ouml;se, b&ouml;se. Es geht um den sensationellen Gastbeitrag mit dem Titel &bdquo;Ich bin Teil des Widerstands innerhalb der Trump-Regierung&ldquo; eines nicht namentlich genannten Autors.<\/p><p><strong>Meisterwerk betr&uuml;gerischer Irref&uuml;hrung<\/strong><\/p><p>Der Beitrag von Herrn oder Frau Anonym ist sehr gut formuliert. Er k&ouml;nnte von jemandem wie, sagen wir, Thomas Friedman stammen, das hei&szlig;t, einem Mitarbeiter der &bdquo;New York Times&rdquo;. Der Beitrag ist sehr geschickt aufgebaut, verfolgt er doch offensichtlich recht ausgekl&uuml;gelte Ziele. Er ist ein Meisterwerk betr&uuml;gerischer Irref&uuml;hrung. <\/p><p>Der fiktive Autor stellt sich als rechter Konservativer dar, der schockiert ist von Trumps &bdquo;Amoralit&auml;t&ldquo; &ndash; einer Charaktereigenschaft, die au&szlig;erhalb des Washingtoner Sumpfes auch den Vertrauensbruch gegen&uuml;ber einem Vorgesetzten beinhalten mag. <\/p><p>Dieser anonyme Feind der Amoralit&auml;t behauptet, all die extremen rechten Ma&szlig;nahmen der Trump-Regierung als Lichtblicke gutzuhei&szlig;en, als da sind: Deregulierung, Steuerreform, ein st&auml;rkeres Milit&auml;r, &bdquo;und mehr&ldquo; &ndash; womit er klugerweise Trumps Einwanderungspolitik nicht erw&auml;hnt, die die liberaleren Leser der &bdquo;New York Times&ldquo; ungeb&uuml;hrlich schockieren k&ouml;nnte. Der verstorbene Senator McCain, ein Musterbeispiel &uuml;berparteilicher Kriegshetze, wird als leuchtendes Vorbild dargestellt.<\/p><p><strong>&bdquo;Widerstand&ldquo; nur gegen Trumps Au&szlig;enpolitik<\/strong><\/p><p>Der bekundete &bdquo;Widerstand&ldquo; wendet sich ausschlie&szlig;lich gegen jene Facetten Trump&acute;scher Au&szlig;enpolitik, die Insider im Wei&szlig;en Haus angeblich flei&szlig;ig zu untergraben versuchen: friedliche Beziehungen zu Russland und Nordkorea. <\/p><p>Trumps Wunsch, Krieg zu vermeiden, wird zu einer &bdquo;Vorliebe f&uuml;r Autokraten und Diktatoren&ldquo; umgedichtet. (F&uuml;r seine kriegsl&uuml;sterne Rhetorik gegen den Iran und seine engen Beziehungen zu Netanjahu wird Trump nicht gelobt, obwohl &bdquo;Anonym&ldquo; doch seine Freude daran haben m&uuml;sste.)<\/p><p>Der Zweck dieser &Uuml;bung liegt verbl&uuml;ffend klar auf der Hand. Die &bdquo;New York Times&ldquo; hat schon gute Dienste geleistet, indem sie liberale Demokraten und links-gerichtete Unabh&auml;ngige f&uuml;r den Lynchmob gegen Trump mobilisierte. Die neueste Masche ist nun aber, auch konservative Republikaner zum Sturz des gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten aufzustacheln. Der Beitrag kommt einer Unterst&uuml;tzungserkl&auml;rung des k&uuml;nftigen Pr&auml;sidenten Pence gleich. Wir m&uuml;ssen nur Trump loswerden und h&auml;tten dann einen netten, adretten, ultrarechten Republikaner als Pr&auml;sidenten. <\/p><p><strong>Misstrauen wird ges&auml;t<\/strong><\/p><p>Vielleicht m&ouml;gen die Demokraten Pence nicht. Sie sind aber vom Hass auf Trump so besessen, dass sie offenbar bereit sind, den Teufel selbst zu akzeptieren, wenn sie daf&uuml;r nur den b&ouml;sen Clown loswerden, der Hillary Clinton zu besiegen wagte. Weg mit der Demokratie &ndash; die Stimmzettel der &bdquo;Bedauernswerten&ldquo; sollten nicht z&auml;hlen. <\/p><p>Dies allein ist schon heimt&uuml;ckisch genug, noch verabscheuungsw&uuml;rdiger ist jedoch der hinterlistige Plan, die Pr&auml;sidentschaft durch das S&auml;en von Misstrauen zu destabilisieren. Auf Trump bezogen erkl&auml;rt Herr oder Frau Anonym: &bdquo;Das Dilemma &ndash; das er nicht vollst&auml;ndig erfasst &ndash; ist, dass viele der leitenden Beamten in seiner eigenen Regierung von innen heraus eifrig daran arbeiten, Teile seiner Agenda und seine schlimmsten Bestrebungen&ldquo; &ndash; gemeint ist hier der Frieden mit Russland &ndash; &bdquo;zu vereiteln.&ldquo;  <\/p><p>Dies ist die Intrige eines Jago. Shakespeares B&ouml;sewicht zerst&ouml;rte Othello, indem er ihn dazu brachte, seinen n&auml;chststehenden Vertrauten zu misstrauen &ndash; seiner Frau und seinen engsten Verb&uuml;ndeten. Wie Trump in Washington war auch Othello, der &bdquo;Mohr&ldquo; Venedigs, ein Au&szlig;enseiter und somit deutlich leichter zu t&auml;uschen und zu betr&uuml;gen. <\/p><p><strong>Gastbeitrag von der CIA?<\/strong><\/p><p>Die &bdquo;New York Times&ldquo; gibt den Jago. Sie raunt, Putin sei im Kreml von geheimen &bdquo;Informanten&ldquo; umgeben und Trump im Wei&szlig;en Haus von Leuten, die seine Pr&auml;sidentschaft systematisch untergraben. Putin wird sich davon wahrscheinlich nicht beeindrucken lassen. Bei Trump hingegen k&ouml;nnte der Trick funktionieren, ist er doch tats&auml;chlich die Zielscheibe offener und verdeckter Feinde und seine Position viel unsicherer. Auf jeden Fall wird an der Aush&ouml;hlung seiner Pr&auml;sidentschaft gearbeitet.  <\/p><p>Wurde der Gastbeitrag der &bdquo;New York Times&ldquo; von eigenen Journalisten verfasst oder von der CIA? Das spielt kaum eine Rolle, denn beide sind eng miteinander verflochten.<\/p><p>Jenen, die Trump als unertr&auml;glichen Eindringling in ihren Machtbereich ansehen, ist kein Trick zu sch&auml;big. Die &bdquo;Nachricht&ldquo; der &ldquo;New York Times&ldquo;, Trump sei von Verr&auml;tern umzingelt, wird von anderen Medien aufgenommen, die die Story indirekt best&auml;tigen, wenn sie dar&uuml;ber spekulieren &bdquo;wer es wohl ist?&ldquo; Auch der Boston Globe eiferte mit und fragte:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wer ist nun der Autor des Gastbeitrags? Diese Frage stellen sich viele, die den Text daraufhin unter die Lupe nehmen und nach Hinweisen suchen. W&auml;hrenddessen folgen die Dementis auf dem Fu&szlig;. Schauen wir uns mal einige der h&ouml;chsten Regierungsbeamten an, die ein Motiv f&uuml;r diesen Beitrag gehabt haben k&ouml;nnten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Zentrales Narrativ: &bdquo;Trump ist verr&uuml;ckt&ldquo;<\/strong><\/p><p>Ist es nicht offensichtlich, dass all dies Trump dazu bringen soll, allen in seinem Umfeld zu misstrauen? W&auml;re dies nicht eine Methode, ihn genau so &bdquo;verr&uuml;ckt&ldquo; zu machen, wie er ihrer Behauptung nach bereits ist? Und sollten die Mueller-Ermittlungen mit nichts Schwerwiegenderem aufwarten k&ouml;nnen als der Tatsache, dass Agenten der russischen Aufkl&auml;rung aufgekl&auml;rte Agenten sind, w&auml;re dieses &bdquo;verr&uuml;ckt&ldquo; der Plan B zur Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens.<\/p><p>Der Insider &ndash; oder die Insider, wie auch immer &ndash; im Wei&szlig;en Haus benutzen Ausdr&uuml;cke wie &bdquo;sprunghaftes Verhalten&ldquo; und &bdquo;Unbest&auml;ndigkeit&ldquo;, um das Narrativ &bdquo;Trump ist verr&uuml;ckt&ldquo; zu verst&auml;rken. Unzurechnungsf&auml;higkeit ist der Ersatz-Vorwand f&uuml;r Muellers vergebliches Bem&uuml;hen, Trump seine Pr&auml;sidentschaft zu entziehen. Wenn Trumps Reaktion darin besteht, die Verr&auml;ter als Verr&auml;ter zu beschuldigen, wird dies den endg&uuml;ltigen Beweis seiner geistigen Labilit&auml;t darstellen. Der Gastbeitrag behauptet, Beweise f&uuml;r den Verrat an Trump zu liefern &ndash; w&uuml;rde Trump dies jedoch &auml;u&szlig;ern, w&uuml;rde man es als Zeichen seiner geistigen Verwirrtheit interpretieren. Um unsere beispielhafte Demokratie vor sich selbst zu sch&uuml;tzen, muss der gew&auml;hlte Pr&auml;sident gefeuert werden. <\/p><p><strong>Der Milit&auml;r-Industrie-Kongress-Tiefer-Staat-Medien-Komplex<\/strong><\/p><p>Der Milit&auml;r-Industrie-Kongress-Tiefer-Staat-Medien-Komplex h&auml;lt den Atem an &ndash; um schlie&szlig;lich erleichtert aufzuatmen. Der Eindringling ist fort &ndash; hurra! Jetzt k&ouml;nnen wir endlich das Volk lehren, den russischen Feind zu f&uuml;rchten, damit die Waffengesch&auml;fte weiter bl&uuml;hen und die NATO ihre aggressiven Streitkr&auml;fte rund um Russland verst&auml;rkt in der Hoffnung, die Russen so in Angst und Schrecken zu versetzen, dass sie Putin loswerden und an seine Stelle ein neuer Boris Jelzin tritt, der den USA erlaubt, den Plan Clintons weiter zu verfolgen, die russische F&ouml;deration &ndash; wie das fr&uuml;here Jugoslawien &ndash; in St&uuml;cke zu zerteilen, um dann eines nach dem anderen mit all seinen Rohstoffen zu &uuml;bernehmen.<\/p><p>Sollte all dies scheitern, wie es bereits gescheitert ist und auch weiterhin scheitern wird, haben die USA all diese brandneuen atomaren Erstschlagswaffen, die in den europ&auml;ischen NATO-L&auml;ndern stationiert und auf den Kreml gerichtet sind. Und das russische Milit&auml;r sitzt nicht einfach da mit seinen Atomwaffen und wartet darauf, ausgel&ouml;scht zu werden. Wenn niemand, nicht einmal der US-Pr&auml;sident, das Recht hat, sich mit russischen Staatschefs zu treffen und zu sprechen, bleibt nur noch eine Form des Austausches. Wenn Dialog nicht m&ouml;glich ist, bleibt nur noch Zwang und Gewalt. Und genau dies wird von den einflussreichsten Medien der USA gef&ouml;rdert. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><em>Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.paulcraigroberts.org\/2018\/09\/07\/a-five-star-column-by-diana-johnstone\/\">The New York Times as Iago<\/a>&ldquo;.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als &bdquo;Teil des stillen Widerstands innerhalb der Trump-Regierung&ldquo; hat sich ein <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2018\/09\/05\/opinion\/trump-white-house-anonymous-resistance.html?action=click&amp;module=Top%20Stories&amp;pgtype=Homepage\">anonymer Autor<\/a> in der US-Tageszeitung &bdquo;New York Times&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/trumps-praesidentschaft\/stiller-widerstand-im-weissen-haus-gegen-die-trump-regierung-15773986.html\">bezeichnet<\/a>. 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Johnstones Text wurde &uuml;bersetzt von <strong>Gabriele<\/strong><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=45954\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,20,183,11],"tags":[2005,901,2301,466,1485,919,1995,915,259,1800,1556],"class_list":["post-45954","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-landerberichte","category-medienkritik","category-strategien-der-meinungsmache","tag-fake-news","tag-geheimdienste","tag-konfrontationspolitik","tag-nato","tag-nordkorea","tag-nyt","tag-pence-mike","tag-putin-wladimir","tag-russland","tag-trump-donald","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45954","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=45954"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45954\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51815,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45954\/revisions\/51815"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=45954"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=45954"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=45954"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}