{"id":46193,"date":"2018-09-25T08:23:49","date_gmt":"2018-09-25T06:23:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193"},"modified":"2018-09-25T12:15:26","modified_gmt":"2018-09-25T10:15:26","slug":"hinweise-des-tages-3212","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (TR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h01\">Maa&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h02\">Neuwahlen jetzt!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h03\">Vier Millionen Erwerbst&auml;tige geh&ouml;ren dauerhaft zum Prekariat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h04\">Macron in N&ouml;ten &ndash; Superstar in Gefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h05\">Wir k&ouml;nnen uns auf den Rechtsstaat nicht verlassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h06\">Trump, der Welthandel und die Geisterfahrer der EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h07\">&bdquo;Verkehrskollaps k&ouml;nnen wir nicht mit Autos verhindern&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h08\">BAMF-Asylentscheidungen und Asylantr&auml;ge bis August 2018 (Tabellen und Abbildungen)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h09\">Ratloses Erschrecken &ndash; Zum Stand der deutsch-russischen Beziehungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h10\">F&uuml;r immer Krieg? Vom Umgang mit grausamen Erinnerungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h11\">Missbrauch in Katholischer Kirche Italiens &ndash; &ldquo;Spuck nicht in den Teller, von dem du isst&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h12\">Amri-Ausschuss: &ldquo;Im Zweifel f&uuml;r den Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h13\">Konferenz f&uuml;r eine solidarische Moderne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h14\">SPD-Siechtum &ndash; Diese Partei ist am Ende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h15\">Gr&uuml;ne in Bayern: &ldquo;Macht ist nichts Schlimmes&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h16\">Die Aufgabe der Medien ist Information, nicht Erziehung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46193#h17\">Die Liebenden von Salisbury<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Maa&szlig;en<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Ein Scheinproblem entwickelt sich zur Staatsaff&auml;re und verursacht eine Regierungskrise<\/strong><br>\nEin Geheimdienstchef wird zum Merkmal f&uuml;r das Br&ouml;ckeln unserer Demokratiefassade. Der Maa&szlig;en zeigt sich auf dem rechten Auge blind, aber die Koalition&auml;re Merkel, Seehofer und Nahles sind unf&auml;hig, das simple Personalproblem unverz&uuml;glich und sauber zu l&ouml;sen. Die politische Klasse zelebriert wochenlang ein albernes Emp&ouml;rungsritual. ARD-aktuell-Chefredakteur Gniffke l&auml;sst es distanzlos auf die Wunderlampe im Wohnzimmer &uuml;bertragen. Die Parteipolitiker aller Couleur schlagen Regierungskrisen-Schaum, und die korporierten Massenmedien seifen damit ihr Publikum ein. Bald kann die AfD zum Rasieren kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniora.org\/politik-wirtschaft\/deutschland\/dr-gniffkes-macht-um-acht-versagen-als-erfolgsmodell?acm=2470_841\">Seniora.org<\/a><\/li>\n<li><strong>Maa&szlig;en: Missgl&uuml;ckter Befreiungsschlag<\/strong><br>\nVerfassungsschutzpr&auml;sident Maa&szlig;en h&auml;tte nach diversen Verfehlungen zwingend entlassen und in den (einstweiligen) Ruhestand versetzt werden m&uuml;ssen. Das w&auml;re ein klares Zeichen gewesen, das Herr Seehofer nicht setzen wollte und f&uuml;r das die Bundeskanzlerin offenkundig nicht mehr die Macht hatte.<br>\nDass die uns&auml;gliche Bef&ouml;rderung von Herrn Maa&szlig;en zum Staatssekret&auml;r durch den massiven &ouml;ffentlichen Druck nunmehr vom Tisch ist, war zwingend. Dass auch die SPD aber letztlich doch der Schaffung eines neuen Versorgungspostens f&uuml;r den gescheiterten Beh&ouml;rdenchef zustimmt, ist inkonsequent und sagt viel &uuml;ber den aktuellen Zustand der Sozialdemokraten aus. Frau Nahles hat zwar einen Fehler &ouml;ffentlich einger&auml;umt, aber nicht die Kraft, ihn wirklich zu korrigieren.<br>\nUnd eines ist sicher: Nach der Landtagswahl in Bayern werden die Karten insbesondere im Bundesinnenministerium wieder v&ouml;llig neu gemischt.<br>\nQuelle. <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/missglueckter-befreiungsschlag\/\">DIE LINKE<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Neuwahlen jetzt!<\/strong><br>\nDiese Regierung ist nur noch ein Haufen der L&auml;cherlichkeit. Wir sollten eine neue w&auml;hlen. Aber in Deutschland steht die Angst der Politiker vor dem W&auml;hler der Demokratie im Weg.<br>\nHeute vor einem Jahr fand die Bundestagswahl statt. Und heute ist wieder der Tag, Neuwahlen zu verlangen. Die Causa Maa&szlig;en zeigt, dass wir in schlechten H&auml;nden sind. Horst Seehofer ist au&szlig;er Rand und Band. Angela Merkel guckt nur noch zu. Und Andrea Nahles ist schlicht &uuml;berfordert. Sie hat erst einen Fehler gemacht &ndash; und als sie ihn korrigieren wollte, noch einen. Es reicht jetzt. Diese Regierung ist am Ende. Sie sollte abtreten.<br>\nAber die Politiker haben Angst vor dem W&auml;hler. Angst vor der AfD. Dabei ist Angst das schlechteste Argument gegen Neuwahlen.<br>\n51 Prozent der Bundesb&uuml;rger halten die Regierung f&uuml;r handlungsf&auml;hig. Und gleichzeitig finden 52 Prozent, dass Merkel die Kontrolle &uuml;ber die Koalition verloren hat. Das sind die Ergebnisse einer Emnid-Umfrage, die noch vor Neuverhandlung des Maa&szlig;en-Deals erhoben wurden. Die Seele des W&auml;hlers ist unergr&uuml;ndlich, manchmal ist er weise, manchmal wankelm&uuml;tig, manchmal ist er ein Idiot &ndash; aber er ist der einzige, den wir haben, Inhaber der letzten Souver&auml;nit&auml;t. Und wenn &ldquo;die Politik&rdquo; &ndash; so wie es derzeit erkennbar der Fall ist &ndash; den Laden nicht mehr in den Griff bekommt, muss sie die Verantwortung an den Souver&auml;n zur&uuml;ckgeben. Was sonst?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/deutschland-neuwahlen-jetzt-kolumne-a-1229724.html\">Jakob Augstein auf SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Und was sollen Neuwahlen bringen? Eine Perspektive f&uuml;r einen politischen Wechsel ist nicht vorhanden. Und wenn statt der GroKo nun Jamaika die Regierung stellen soll, w&auml;re das auch ohne Neuwahlen m&ouml;glich. Die SPD m&uuml;sste &bdquo;lediglich&ldquo; die Regierung verlassen. Es ist ohnehin erm&uuml;dend, dass &bdquo;Politik&ldquo; nur noch anhand der B-Note kommentiert wird. Sprechen wir doch mal &uuml;ber die Inhalte. Aber dann w&uuml;rde ja klar, dass die Debatte um Neuwahlen sinnfrei ist, da es nach wie vor keine realistischen unterschiedlichen Optionen gibt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Vier Millionen Erwerbst&auml;tige geh&ouml;ren dauerhaft zum Prekariat<\/strong><br>\nSie geh&ouml;ren zwar nicht zu den v&ouml;llig Abgeh&auml;ngten &ndash; aber eben auch nicht zu der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung mit sicherem Arbeitsplatz und weitgehend sorgenfreiem Lebensstandard. Sie haben durchaus Arbeit, m&uuml;ssen aber oft darum bangen, sie auch zu behalten. Sie kommen mehr schlecht als recht &uuml;ber die Runden, Planungssicherheit ist ihnen fremd.<br>\nKlar ist: Je mehr sich Leih- oder Werksarbeit, Befristungen und Solo-Selbstst&auml;ndigkeit ausbreiten, desto mehr Menschen leben in dieser gesellschaftlichen Zwischenzone. (&hellip;)<br>\nGut vier Millionen Menschen in Deutschland leben und arbeiten dauerhaft unter prek&auml;ren Umst&auml;nden. Das sind mehr als zw&ouml;lf Prozent aller Erwerbst&auml;tigen in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam um Jutta Allmendinger vom Wissenschaftszentrum Berlin und Markus Promberger von der Universit&auml;t N&uuml;rnberg-Erlangen in einer Studie, die dem SPIEGEL exklusiv vorab vorlag. Die Untersuchung wurde von der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung finanziert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/deutschland-vier-millionen-erwerbstaetige-gehoeren-dauerhaft-zum-prekariat-a-1229460.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Prek&auml;r besch&auml;ftigt, working poor also, 4 Millionen. Dazu mehrere Millionen, die mindestens &uuml;ber einige Monate oder Jahre soweit abrutschen, mehrere Millionen arme Rentner und mehrere Millionen Hartz-IV-Betroffene. Dazu noch ein paar Millionen Arbeitslose, viele arme Kinder z. B. Mindestens 15, eher 20 oder 25 Millionen, Menschen in Deutschland geht es absolut nicht gut. Da kann man nur hoffen, da&szlig; CDU und SPD *nicht* zu der versprochenen bzw. angedrohten &ldquo;Sachpolitik&rdquo; kommen, denn die hat genau zu diesen furchtbaren Zust&auml;nden gef&uuml;hrt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung von J.K.:<\/strong> Na sowas, der Spiegel, als eines der &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo;, das die Agenda 2010 wesentlich mit herbeigeschrieben hat, findet solche Zahlen pl&ouml;tzlich &ldquo;beunruhigend&rdquo;. Ja, wenn das so ist, wo ist dann Forderung nach der Abschaffung des Hartz IV Repressionsregimes? Und wo findet der Spiegel angesichts explodierender Mieten und drohender Mini-Renten f&uuml;r Viele eine &ldquo;Mehrheit der Bev&ouml;lkerung mit sicherem Arbeitsplatz und weitgehend sorgenfreiem (!) Lebensstandard&rdquo;. Von einem sicheren Arbeitsplatz k&ouml;nnen vielleicht die Besch&auml;ftigten der exportorientierten und tarifgebundenen Gro&szlig;konzernen der Exportindustrie sprechen und nicht einmal diese, wie etwa das Beispiel Siemens zeigt, wenn mit einem Federstrich ganze Standorte geschlossen werden. Selbst dieser Artikel, der &uuml;ber eine in der Tat erschreckende aber l&auml;ngst bekannte Entwicklung berichtet, kann nur neoliberalen Neusprech.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Macron in N&ouml;ten &ndash; Superstar in Gefahr<\/strong><br>\nEmmanuel Macron trifft heute in New York Donald Trump. Nur der franz&ouml;sische Pr&auml;sident kann derzeit im Westen seinem US-Kollegen an Starpower noch das Wasser reichen. Doch in Frankreich steht Macron zunehmend in der Kritik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/frankreich-emmanuel-macron-wird-unbeliebter-kommentar-a-1229390.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Eine perfekte Lobhudelei. Clever mit Kritik eingef&auml;delt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wir k&ouml;nnen uns auf den Rechtsstaat nicht verlassen<\/strong><br>\nRund 5.000 Menschen fanden am vergangenen Sonntag den Weg in dem Hambacher Forst. Trotz K&auml;lte und Dauerregen. Schon am Bahnhof des kleinen Ortes Buir, rund einen Kilometer vom Waldrand entfernt, zeigt sich die Vielfalt des Protests gegen die R&auml;umung der Waldbesetzer, gegen die geplante Rodung, gegen den Energiekonzern RWE.<br>\nNeben Linken und Anh&auml;ngern der &Ouml;ko-Szene spazieren Menschen aller Alters- und Gesellschaftsschichten, Paare, Familien mit Kindern, Spazierg&auml;nger mit Hund, Menschen mit Transparenten und ohne. Einige sind skeptisch gegen&uuml;ber den Aktivisten, andere gegen&uuml;ber der Polizei.<br>\nSie wollen sich selbst ein Bild machen. Die Stimmung ist durchweg ruhig, friedlich, besonnen &ndash; und sehr aufgeschlossen und freundlich. Wildfremde Menschen kommen spontan miteinander ins Gespr&auml;ch, Lebensmittel werden geteilt, ganze Pakete an Brot, Gem&uuml;se, Getr&auml;nken werden in einem Versorgungszelt der Aktivisten abgegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wir-koennen-uns-auf-den-Rechtsstaat-nicht-verlassen-4171970.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trump, der Welthandel und die Geisterfahrer der EU<\/strong><br>\nJahrzehntelang waren die USA und die EU ein unschlagbares Team, wenn es darum ging, die wirtschaftliche Globalisierung voranzutreiben, eine internationale Freihandelsordnung durchzusetzen, Zug&auml;nge zu den M&auml;rkten, den Bodensch&auml;tzen, dem fruchtbaren Land und den billigen Arbeitskr&auml;ften in aller Welt zu &ldquo;&ouml;ffnen&rdquo;, notfalls auch mit wirtschaftlichem Druck oder milit&auml;rischer Gewalt.<br>\nDass diese Zeiten vorbei sind, hat US-Pr&auml;sident Donald Trump k&uuml;rzlich auf seine undiplomatische Art in zwei Worten deutlich gemacht. Er habe soeben &ldquo;Europa ge&ouml;ffnet&rdquo;, prahlte er kurz nach seinem Treffen mit EU-Kommissionspr&auml;sident Claude Juncker Ende Juli, bei dem &uuml;ber die US-Strafzollpolitik gegen europ&auml;ische Produkte gesprochen wurde. Juncker hatte ihm zugesagt, dass die EU in Zukunft mehr Sojabohnen und verfl&uuml;ssigtes Frackinggas (LNG) importieren werde. Und tats&auml;chlich, wenige Wochen sp&auml;ter war Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bereits auf der Suche nach einem geeigneten Standort f&uuml;r ein LNG-Terminal in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Trump-der-Welthandel-und-die-Geisterfahrer-der-EU-4169959.html?seite=all\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Verkehrskollaps k&ouml;nnen wir nicht mit Autos verhindern&ldquo;<\/strong><br>\nIn M&uuml;nchen sind Parkpl&auml;tze, wie in vielen anderen deutschen Gro&szlig;st&auml;dten auch, rar. Pendler verstopfen die ohnehin schon &uuml;berf&uuml;llten Stra&szlig;en. Dagegen will der BMW-Konzern nun mit einer ungew&ouml;hnlichen Ma&szlig;nahme vorgehen. Seit Anfang September k&ouml;nnen sich Mitarbeiter am Hauptsitz in der bayerischen Landeshauptstadt nun Fahrr&auml;der leasen.<br>\nBMW-Betriebsratschef Manfred Schoch sagte der Zeitschrift &bdquo;Der Spiegel&ldquo;: &bdquo;Den drohenden Verkehrskollaps k&ouml;nnen wir nicht mit Autos verhindern. Das Kernproblem ist der Pendlerverkehr, und daf&uuml;r m&uuml;ssen wir jetzt v&ouml;llig neue L&ouml;sungen finden.&ldquo; Statt mit einem PS-starken Premiumauto sollen die Mitarbeiter des Konzerns k&uuml;nftig auf das Elektrorad zur&uuml;ckgreifen. Die Kosten f&uuml;r die mehrere Tausend Euro teuren E-Bikes sollen mit der Erfolgsverg&uuml;tung verrechnet werden.<br>\n&bdquo;Wir haben 40.000 Mitarbeiter in M&uuml;nchen&ldquo;, sagt Schoch im Gespr&auml;ch mit dem &bdquo;Spiegel&ldquo;, &bdquo;wenn nur zehn Prozent davon aufs Rad umsteigen, k&ouml;nnte man zwei Parkh&auml;user zumachen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/betriebsratschef-von-bmw-den-drohenden-verkehrskollaps-koennen-wir-nicht-mit-autos-verhindern-15800545.html?GEPC=s3\">Frankfurter Allgemeine<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>BAMF-Asylentscheidungen und Asylantr&auml;ge bis August 2018 (Tabellen und Abbildungen)<\/strong><br>\nVom Bundesamt f&uuml;r Migration und Fl&uuml;chtlinge (BAMF) wurden in den 12 Monaten von September 2017 bis August 2018 nur noch insgesamt 99.118 Asylantr&auml;ge positiv entschieden (einschlie&szlig;lich &ldquo;subsidi&auml;rer Schutz&rdquo; und Abschiebungsverbot), 360.451 (78,4 Prozent) positive Entscheidungen weniger als 15 Monate zuvor, von Juni 2016 bis Mai 2017.<br>\nDie sogenannte Gesamtschutzquote betrug in den 12 Monaten von September 2017 bis August 2018 nur noch 35,8 Prozent. (die sog. &ldquo;bereinigte Gesamtschutzquote&rdquo;: 49,6 Prozent) In den 12 Monaten von November 2015 bis Oktober 2016 betrug die Gesamtschutzquote 65,1 Prozent. (die sog. &ldquo;bereinigte Gesamtschutzquote&rdquo;: 73,9 Prozent)<br>\nBetrachtet man lediglich den Anteil der F&auml;lle, in denen eine Anerkennung der Rechtsstellung als Fl&uuml;chtling gem&auml;&szlig; Artikel 16a GG und &sect; 3 Absatz 1 AsylG erfolgte, stellt sich dies in den 12 Monaten von September 2017 bis August 2018 wie folgt dar: In lediglich 17,5 Prozent (48.511) der F&auml;lle (276.948 Asylentscheidungen insgesamt) erfolgte die Anerkennung der Rechtsstellung als Fl&uuml;chtling. Weniger Anerkennungen der Rechtsstellung als Fl&uuml;chtling erfolgten in 12 Monaten zuletzt von April 2014 bis M&auml;rz 2015 (48.165).<br>\nDie gesamten BIAJ-Materialien vom 22. September 2018 mit zwei Tabellen und drei Abbildungen zur Entwicklung seit Ende 2014 bzw. 2015 (und kurzen Lesehilfen): Download_BIAJ20180922 (PDF: f&uuml;nf Seiten)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.biaj.de\/archiv-materialien\/1131-bamf-asylentscheidungen-und-asylantraege-bis-august-2018-tabellen-und-abbildungen.html\">BIAJ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ratloses Erschrecken &ndash; Zum Stand der deutsch-russischen Beziehungen<\/strong><br>\nWie eine solche Revision angebahnt werden k&ouml;nnte, hat Egon Bahr, von der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung befragt, schon bald nach der Integration der Krim in den russischen F&ouml;deralverband angegeben. Er tat es noch einmal in der Rede, die er am 26. M&auml;rz 2015 in Berlin hielt, einem politischen Verm&auml;chtnis von der unangestrengten Schl&uuml;ssigkeit, die alle seine Wortmeldungen auszeichnete. In dem auf die Krim bez&uuml;glichen Absatz machte er die feine Unterscheidung zwischen Anerkennung und Respektierung der russischen Annexion und stellte eine Analogie zu der westdeutschen Regierungspolitik unter Brandt und Scheel gegen&uuml;ber der DDR her: keine v&ouml;lkerrechtliche Anerkennung der DDR, aber ihre staatliche Respektierung; diese habe f&uuml;r beide Teile zwanzig Jahre lang den &bdquo;v&ouml;lkerrechtlichen Rahmen f&uuml;r viele Vertr&auml;ge und internationale Abkommen&ldquo; abgegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2018\/september\/ratloses-erschrecken\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>F&uuml;r immer Krieg? Vom Umgang mit grausamen Erinnerungen<\/strong><br>\n70 Prozent der erwachsenen Menschen, die in Deutschland Asyl suchen, haben in ihrem Heimatland oder auf der Flucht Gewalt gegen&uuml;ber anderen Menschen miterlebt, 55 Prozent haben selbst Gewalt erfahren, 43 Prozent geben an, gefoltert worden zu sein und 58 Prozent sagen, dass sie Leichen gesehen haben. Wie sollen Menschen das verarbeiten k&ouml;nnen? Sind die Seelsorger und Psychologen hierzulande f&uuml;r die Behandlung der vielen Traumatisierten gewappnet? Wie sollen Patienten, Psychologen und wie sollen wir als Gesellschaft mit dieser enormen Herausforderung umgehen? Kriegs-Traumata sind f&uuml;r viele bis heute ein Tabu-Thema.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/fuer-immer-krieg-vom-umgang-mit-grausamen-erinnerungen.976.de.html?dram:article_id=428860\">DLF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Was konventionelle Kriege anrichten &ndash; in der Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft &ndash; lesenswert!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Missbrauch in Katholischer Kirche Italiens &ndash; &ldquo;Spuck nicht in den Teller, von dem du isst&rdquo;<\/strong><br>\nItalien tut sich schwer mit der Aufkl&auml;rung kirchlicher Missbrauchstaten. Aktivisten berichten von Absprachen zwischen Kirche und Staat, das erratische Verhalten des Papstes verschlimmert die Lage.<br>\nManchmal gibt es ihn, den Moment der Genugtuung. F&uuml;r Alessandro Battaglia kam er am Donnerstag, als Mauro Galli von einem Mail&auml;nder Gericht zu sechs Jahren und vier Monaten Haft verurteilt wurde. Der ehemalige Vikar aus der Stadt Rozzano wurde schuldig gesprochen, Alessandro im Jahr 2011 sexuell missbraucht zu haben.<br>\n&ldquo;Heute ist ein guter Tag&rdquo;, sagt der 23-J&auml;hrige. &ldquo;Das ist ein f&uuml;r Italien ungew&ouml;hnlich hohes Strafma&szlig;.&rdquo; Zwar hat die Verteidigung angek&uuml;ndigt, in Berufung gehen zu wollen. Doch das kann Battaglias Freude nicht tr&uuml;ben.<br>\nPositive Gef&uuml;hle waren in den vergangenen sieben Jahren f&uuml;r Alessandro Battaglia eher die Ausnahme. Nach der Vergewaltigung sei er zun&auml;chst wie versteinert gewesen. Mit knappen Worten informierte er seine Mutter, dass etwas Schlimmes passiert sei in jener Dezembernacht 2011, &ldquo;alles, was du dir vorstellen kannst&rdquo;. Dann schwieg er, drei Jahre lang.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/katholische-kirche-und-missbrauchsaufklaerung-in-italien-betroffene-erzaehlen-a-1229376.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Amri-Ausschuss: &ldquo;Im Zweifel f&uuml;r den Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit&rdquo;<\/strong><br>\nAbgeordnete in Berlin geben den Anma&szlig;ungen der Sicherheitsbeh&ouml;rden immer mehr nach<br>\nSo vertreibt man Publikum. Die Sitzungen des Berliner Untersuchungsausschusses zum Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt verlagern sich immer mehr vom &ouml;ffentlichen Bereich in den nicht-&ouml;ffentlichen. Die Beh&ouml;rden, Organe der Exekutive, versuchen einem Organ der Legislative ihre Regeln zu diktieren.<br>\nAkten werden schleppend geliefert, sind unvollst&auml;ndig oder geschw&auml;rzt. Zeugen bekommen eingeschr&auml;nkte Aussagegenehmigungen oder verweigern die Antworten in den &ouml;ffentlichen Sitzungen. Sand im Getriebe eines parlamentarischen Gremiums. Das Verhalten zielt letztlich auf die &Ouml;ffentlichkeit als Kontrollinstanz.<br>\nDie Abgeordneten geben den Interessen und Forderungen der Beh&ouml;rden immer &ouml;fter nach, vor allem wenn es um Befragungen unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit geht. Das widerspricht nicht nur dem demokratischen Prinzip der Res Publica, der &ouml;ffentlichen Angelegenheiten. Auch das Parlament selbst beraubt sich damit seiner wichtigsten Waffe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Amri-Ausschuss-Im-Zweifel-fuer-den-Ausschluss-der-Oeffentlichkeit-4171201.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Konferenz f&uuml;r eine solidarische Moderne<\/strong><br>\nDie erste Tendenz strebt zur industriellen Moderne zur&uuml;ck, weil der Kapitalismus in dieser Zeit immerhin sozialstaatlich reguliert werden konnte. Die zweite Tendenz will nicht hinter den Neoliberalismus zur&uuml;ck, sondern &uuml;ber ihn hinaus in eine solidarische Moderne. Wenn wir uns der zweiten Tendenz verschrieben haben, dann aus der Einsicht, dass es ein Zur&uuml;ck zur industriellen Moderne nur um den Preis des R&uuml;ckfalls hinter die in den letzten f&uuml;nfzig Jahren errungenen Emanzipationsfortschritte geben wird. Dem gegen&uuml;ber haben wir unsere Kritik am Neoliberalismus immer in den Horizont einer umfassenden sozial&ouml;kologischen Transformation gestellt. Einer radikaldemokratischen, feministischen, antirassistischen, &ouml;kologischen und kapitalismuskritischen Umw&auml;lzung des Bestehenden. Deshalb soll die Konferenz, zu der wir einladen, nicht einer einfachen Schlichtung dienen als ob die Wahrheit in der Mitte l&auml;ge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.solidarische-moderne.de\/newsletter.php?id=75\">www.solidarische-moderne.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Tobias Riegel:<\/strong> Diese Ank&uuml;ndigung einer Konferenz des Instituts Solidarische Moderne verbindet spitze Arroganz mit politischen Plattit&uuml;den.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>SPD-Siechtum &ndash; Diese Partei ist am Ende<\/strong><br>\nFeministische Pornos statt Proletariat: Wer ihre W&auml;hler sind, hat die SPD-Spitze l&auml;ngst aus dem Blick verloren. Wenn man Juso-Schlaumeiern wie Kevin K&uuml;hnert das Ruder anvertraut, muss man sich nicht wundern, dass man zur Kleinpartei schrumpft. (&hellip;) Die SPD m&uuml;sste ihre W&auml;hlerschaft austauschen, um Erfolg zu haben. Ihre Tragik ist es, dass zu viele, die auf Parteitagen das Sagen haben, so sein wollen wie die Gr&uuml;nen, also irgendwie kosmopolitisch und gendergerecht und migrantisch korrekt, mit einem Wort: ganz fortschrittlich eingestellt.<br>\nLeider gibt es die Gr&uuml;nen schon, man braucht sie auch nicht doppelt. Au&szlig;erdem hat die Kernklientel der SPD nie viel mit der gr&uuml;nen Lebenswelt anfangen k&ouml;nnen. Ob die falschen Pornos zur Verfestigung falscher K&ouml;rperbilder beitragen, ist eine Frage, die bei normalen SPD-Anh&auml;ngern eher weniger pressiert. Die Partei m&uuml;sste ihre W&auml;hlerschaft austauschen, um mit der gr&uuml;nen Nummer Erfolg zu haben. Stattdessen hat sie die Zahl ihrer Anh&auml;nger seit der letzten Regierungs&uuml;bernahme halbiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/spd-in-der-krise-diese-partei-ist-am-ende-kolumne-von-jan-fleischhauer-a-1229131.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne in Bayern: &ldquo;Macht ist nichts Schlimmes&rdquo;<\/strong><br>\nEs sind noch wenige Wochen bis zur Landtagswahl. Gemeinsam mit Ludwig Hartmann ist Schulze Teil der Doppelspitze der bayerischen Gr&uuml;nen. Die Partei strotzt vor Selbstvertrauen. In der j&uuml;ngsten SPON-Umfrage liegen die Gr&uuml;nen mit 17,9 Prozent klar auf dem zweiten Platz hinter der mit 36 Prozent schw&auml;chelnden CSU. Manch Gr&uuml;ner glaubt, es k&ouml;nnte am 14. Oktober sogar f&uuml;r die 20-Prozent-Marke reichen. Und dann? Schwarz-Gr&uuml;n in Bayern? Ja, warum nicht. Was f&uuml;r Au&szlig;enstehende noch gar exotisch klingt, wird im Freistaat seit Jahren diskutiert. Die Gr&uuml;nen sind hier b&uuml;rgerlicher als anderswo, l&auml;ndlicher sowieso.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/m.spiegel.de\/politik\/deutschland\/katharina-schulze-und-der-wahlkampf-der-gruenen-in-bayern-a-1228965.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Die Aufgabe der Medien ist Information, nicht Erziehung<\/strong><br>\nHanns Joachim Friedrichs fehlt &ndash; der Journalist, der die ARD-&bdquo;Tagesthemen&ldquo; pr&auml;gte. Sein Berufsverst&auml;ndnis beschrieb er so: &bdquo;Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache &ndash; auch nicht mit einer guten Sache; dass er &uuml;berall dabei ist, aber nirgendwo dazugeh&ouml;rt.&ldquo;<br>\nWas w&uuml;rde er dazu sagen, wie sein Berufsstand heute mit Chemnitz und dem Hambacher Forst, mit den Folgen der Migration und der privaten Fl&uuml;chtlingsrettung im Mittelmeer umgeht? Viele Journalisten scheinen ihre Aufgabe so zu verstehen, als ginge es darum, Haltung zu zeigen, nicht nur im Kommentar, sondern bereits in der Nachricht. Dabei lautet der Auftrag der Medien Information, nicht Erziehung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/berichte-ueber-den-hambacher-forst-und-chemnitz-die-aufgabe-der-medien-ist-information-nicht-erziehung\/23095036.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Die Liebenden von Salisbury<\/strong><br>\nZwei M&auml;nner schlafen zusammen in einem Hotelzimmer. Sie gehen zusammen spazieren und sehen sich Sehensw&uuml;rdigkeiten an. Sie arbeiten nicht nur zusammen, sie verbringen auch ihre Freizeit zusammen. Handelt es sich bei den vermeintlichen Agenten am Ende um ein Paar? Wenn die betreffenden M&auml;nner allerdings aus Russland kommen, dann ist diese naheliegende Deutung freilich unmittelbar zu verwerfen. Denn nach westlicher Lesart wird Homosexualit&auml;t dort grausam unterdr&uuml;ckt. Es gibt sie gar nicht, wenn man dem westlichen Mainstream glaubt. Wenn daher zwei Russen auftauchen, die alles gemeinsam machen, die zusammen in einem Hotelzimmer &uuml;bernachten, bei allen Gelegenheiten gemeinsam in Erscheinung treten, kann es sich daher nur um Mitarbeiter des Geheimdienstes handeln, die dienstlich aneinander gebunden sind und Schlimmes im Schilde f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/76407-die-liebenden-von-salisbury\/\">RT<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (TR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-46193","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46193","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=46193"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46193\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46206,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46193\/revisions\/46206"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=46193"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=46193"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=46193"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}