{"id":46278,"date":"2018-09-29T11:30:07","date_gmt":"2018-09-29T09:30:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46278"},"modified":"2026-01-27T11:29:49","modified_gmt":"2026-01-27T10:29:49","slug":"gesundheitsversorgung-der-mensch-wird-zum-werkstueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46278","title":{"rendered":"Gesundheitsversorgung: \u201eDer Mensch wird zum Werkst\u00fcck\u201c"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180929_01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Im November ist die Premiere eines Doku-Films, der einiges verspricht: In <a href=\"http:\/\/www.der-marktgerechte-patient.org\/index.php\/de\/\">&bdquo;Der marktgerechte Patient&ldquo;<\/a> haben die Filmemacher <strong>Leslie Franke<\/strong> und <strong>Herdolor Lorenz<\/strong> die Gesundheitsversorgung in deutschen Krankenh&auml;usern unter die Lupe genommen. Die Kernerkenntnis ihrer Arbeit bringt ein Arzt, den die beiden interviewt haben, mit den Worten auf den Punkt: &bdquo;Die Frage ist nicht mehr, was braucht der Patient, sondern was bringt der uns?&ldquo; Anders gesagt: F&uuml;r deutsche Kliniken steht nicht mehr der Erkrankte im Zentrum, sondern das Geld, das sich mit ihm verdienen l&auml;sst. Im Interview mit den NachDenkSeiten erkl&auml;ren Franke und Lorenz unter anderem, was &bdquo;Fallpauschalen&ldquo; sind, was sie f&uuml;r Menschen bedeuten, die in ein Krankenhaus kommen und warum in vielen Krankenh&auml;usern l&auml;ngst nicht mehr von Patienten, sondern von &bdquo;Kunden&ldquo; gesprochen wird. Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2382\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-46278-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181001_Gesundheitsversorgung_Der_Mensch_wird_zum_Werkstueck_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181001_Gesundheitsversorgung_Der_Mensch_wird_zum_Werkstueck_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181001_Gesundheitsversorgung_Der_Mensch_wird_zum_Werkstueck_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181001_Gesundheitsversorgung_Der_Mensch_wird_zum_Werkstueck_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=46278-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181001_Gesundheitsversorgung_Der_Mensch_wird_zum_Werkstueck_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"181001_Gesundheitsversorgung_Der_Mensch_wird_zum_Werkstueck_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Sie haben gerade einen Dokumentarfilm, der sich mit unseren Krankenh&auml;usern auseinandersetzt, auf die Beine gestellt. Wie lautet das Fazit aus Ihrer Arbeit mit dem Thema?<\/strong><\/p><p>Leslie Franke: Seit der Umstellung der Krankenhausfinanzierung auf &bdquo;Fallpauschalen&ldquo; steht f&uuml;r deutsche Kliniken nicht mehr der kranke Mensch, sondern der Erl&ouml;s aus seiner Behandlung im Vordergrund.  Wie es Professor Giovanni Maio in unserem Film treffend ausdr&uuml;ckt: &bdquo;Das Problem, was wir haben, ist im Grunde, dass das Denken dahin geht, dass man den Patienten nicht als einen Menschen betrachtet, dem es zu helfen gilt, sondern als einen Menschen, mit dem man etwas machen kann. Der Patient, der zum Mittel wird, der Patient, den man benutzt, um Erl&ouml;se zu optimieren. Die Frage ist nicht mehr, was braucht der Patient, sondern was bringt der uns?&ldquo; <\/p><p><strong>So schlimm?<\/strong><\/p><p>Leslie Franke: Genauso. Es wird auch nur noch von einer Gesundheitswirtschaft gesprochen, aus der sich der Staat zunehmend herauszieht, alles soll  der Markt regeln.  Der Mensch wird zum Werkst&uuml;ck, das wie in einer Fabrik vorne eingef&uuml;llt,  flie&szlig;bandm&auml;&szlig;ig bearbeitet wird, um dann m&ouml;glichst schnell wieder hinten ausgespuckt zu werden, um optimale Erl&ouml;se zu generieren. <\/p><p><strong>Warum haben Sie den Titel &bdquo;Der marktgerechte Patient&ldquo; gew&auml;hlt?<\/strong><\/p><p>Herdolor Lorenz: Insbesondere in den privaten Klinikkonzernen spricht man nur noch ungern vom Patienten (lat. &bdquo;der leidende Mensch&ldquo;), sondern vom &bdquo;Kunden&ldquo;, einem Begriff, der dem Menschen, der durch  eine Krankheit aus der Bahn geworfen wurde, h&ouml;chst verunsichert und verletzbar ist, kaum entspricht,  aber doch exakt bezeichnet, worum es bei der Behandlung geht: um den Erl&ouml;s. Deshalb lautet der Filmtitel &bdquo;Der marktgerechte Patient&ldquo;.<\/p><p><strong>Was sind Fallpauschalen?<\/strong><\/p><p>Leslie Franke: Seit 2004 hat Deutschland ein einzigartig marktgerechtes Finanzierungssystem f&uuml;r Krankenh&auml;user. Das DRG-System. Jeder Behandlungsfall wird einer Fallpauschale zugeordnet. Das hei&szlig;t: F&uuml;r jede Krankheit und die dazugeh&ouml;rige Diagnose gibt es einen grunds&auml;tzlich fixen Preis. Das Krankenhaus, das es schafft, haupts&auml;chlich lukrative Fallpauschalen flie&szlig;bandm&auml;&szlig;ig schnell mit geringstem Personalaufwand abzufertigen, erzielt Gewinne. Das Krankenhaus, das alle, auch nicht lukrative Behandlungen erm&ouml;glicht und sich optimal um den Patienten bem&uuml;ht, ihn erst entl&auml;sst, wenn es sozial und medizinisch verantwortbar ist, macht garantiert Verluste. Es steht  damit vor der Gefahr, geschlossen oder privatisiert zu werden. <\/p><p><strong>Was sind denn die Auswirkungen dieser Fallpauschalen?<\/strong><\/p><p>Herdolor Lorenz: Maximalversorger wie st&auml;dtische und Landeskrankenh&auml;user haben eine Versorgungspflicht und m&uuml;ssten grunds&auml;tzlich alles anbieten, das hei&szlig;t auch immer alles f&uuml;r Geburten, Notfall- oder Intensivbehandlung 24 Stunden bereithalten.  Seit der Scharfstellung des DRG-Systems 2004 hat aber zum Beispiel ein Drittel der Geburtenstationen in Deutschland geschlossen, weil sich die kommunalen Krankenh&auml;user diese nicht lukrativen Abteilungen einfach nicht mehr leisten k&ouml;nnen. Genauso wie die Notaufnahmestation nur ein Verlustbringer ist, da jeder eingelieferte Patient, egal was mit ihm gemacht werden muss, nur mit einer Pauschale von 30 Euro abgerechnet werden kann.  Die Folge davon ist, dass versucht wird, &uuml;berall einzusparen, indem viele Bereiche wie Reinigung, K&uuml;che, Transport, Ergotherapie, etc. aus dem Mutterkonzern in Sub-Sub-Subfirmen ausgegliedert werden. Auch das Pflegepersonal ist in den letzten f&uuml;nfzehn Jahren um 50.000 Besch&auml;ftigte abgebaut worden, obwohl die Patientenzahlen immer weiter angestiegen sind. <\/p><p>Dagegen k&ouml;nnen sich private Fachkliniken nur auf lukrative Fallpauschalen  wie Herz oder Orthop&auml;die spezialisieren. Deshalb sind besonders viele private Investoren eingestiegen wie Asklepios oder Helios. Seither gibt es in Deutschland mehr private Kliniken als in den USA. <\/p><p>Kleinere Krankenh&auml;user k&ouml;nnen in diesem Wettbewerb um die lukrativen Fallpauschalen aber nicht mehr bestehen und  gehen zugunsten der gro&szlig;en bzw. privaten Krankenh&auml;user kaputt. Es l&auml;uft also alles auf eine Konzentration einiger weniger kommunaler Maximalversorger bzw. &Ouml;PP privatisierter Kliniken und privater  Fachkliniken  hinaus, die mit dem Bedarf der Bev&ouml;lkerung zum Beispiel in l&auml;ndlicheren Regionen nichts mehr zu tun haben.<\/p><p><strong>Es geht also nur ums Geld und nicht um den Menschen?<\/strong><\/p><p>Leslie Franke: Wir erleben den gnadenlosen Wettbewerb privater Fachkliniken und &ouml;ffentlicher Krankenh&auml;user um lukrative Operationen. Aus der Perspektive von Fallbeispielen sehen wir zum Beispiel, wie R&uuml;ckenschmerzen sofort zur OP f&uuml;hren, weil die Klinik diesen lukrativen Fall dringend braucht. Behandlungen, die ein Abwarten und Beobachten verlangen &ndash; wie bei chronisch kranken Menschen und vielfach auch &auml;lteren Patienten &ndash; werden zunehmend nicht mehr realisiert, weil diese nicht entsprechend verg&uuml;tet werden. Ganze Fachrichtungen sind dadurch in Gefahr.<br>\nGrunds&auml;tzlich kann man sagen, dass es nicht mehr um den Bedarf der Menschen geht, sondern nur noch um die Einnahmen, die ein Krankenhaus generieren kann aus seinen Patienten.  In der Folge leiden Patienten wie Besch&auml;ftigte darunter. Die einen, weil sie immer unad&auml;quater versorgt,  die anderen, weil sie durch die &Uuml;berlastung immer &ouml;fter krank werden.  Ein Gro&szlig;teil der Pfleger arbeitet keine 100 Prozent mehr, weil sie das physisch und psychisch nicht mehr aushalten k&ouml;nnen und landet dar&uuml;ber nat&uuml;rlich auch in der Altersarmut. <\/p><p><strong>Wie war denn Ihr Eindruck von den &Auml;rzten? Wie gehen diese mit der Situation um?<\/strong><\/p><p>Leslie Franke: Nicht nur Patienten leiden unter den Fallpauschalen, wenn sie einerseits unter- und andererseits &uuml;berversorgt werden. Auch &Auml;rzte sind Opfer dieses Verg&uuml;tungssystems. Sie mussten es sich abgew&ouml;hnen, Diagnosen zu hinterfragen, sich wirklich Zeit f&uuml;r Patienten und Angeh&ouml;rige zu nehmen. Zuh&ouml;ren, Vertrauen aufbauen, Angst nehmen, erkl&auml;ren &ndash; f&uuml;r all das ist keine Zeit mehr, denn Zeit ist Geld. Nur der Eingriff entsprechend der Eingangsdiagnose wird bezahlt. Alles andere f&uuml;hrt zu Defiziten. Und viele &Auml;rzte verzichten irgendwann sogar auf eigene Einsichten. Gleichzeitig lockt man die derart geg&auml;ngelten Mediziner immer mehr mit Boni &ndash; Zusatzzahlungen, nicht f&uuml;r au&szlig;ergew&ouml;hnliche Heilungserfolge. Nein, die gibt es nur f&uuml;r die Steigerung von Zahlen, von F&auml;llen.<\/p><p><strong>Gibt es denn keinen Widerstand?<\/strong><\/p><p>Leslie Franke: Bundesweit stehen haupts&auml;chlich PflegerInnen vielfach im Streik. Es haben sich B&uuml;ndnisse f&uuml;r mehr Personal im Krankenhaus gegr&uuml;ndet, die einen Volksentscheid f&uuml;r eine gesetzliche Personalbesetzung auf Landesebene durchsetzen wollen. Hamburg und Berlin haben die erste Phase schon erfolgreich geschafft und Bayern und andere St&auml;dte und L&auml;nder beginnen gerade damit.<\/p><p><strong>Wie sehen Sie die Arbeit von Gesundheitsminister Jens Spahn bisher?<\/strong><\/p><p>Herdolor Lorenz: Insgesamt eignet sich dieses marktorientierte Fallpauschalensystem &uuml;berhaupt nicht f&uuml;r den Gesundheitsbereich, denn Daseinsvorsorge  ist kein Produkt des Marktes. Und die Rumdoktorei an den DRGs kann keine grunds&auml;tzlichen Verbesserungen bringen. Oder wie der Pr&auml;sident der Berliner &Auml;rztekammer sagt: &bdquo;W&auml;ren die DRGs ein Medikament, so m&uuml;sste man sie mit sofortiger Wirkung vom Markt nehmen. Alle versprochenen Wirkungen sind ausgeblieben, und alle Nebenwirkungen sind eingetreten&ldquo;. Deshalb sind die Ma&szlig;nahmen von Jens Spahn nur eine Symptombehandlung. Nehmen wir die 13.000 zus&auml;tzlichen Pfleger. Die sind ein Tropfen auf dem hei&szlig;en Stein. Alleine in Hamburg fehlen nach Ver.di-Berechnungen 7000. Gleichzeitig hei&szlig;t es:  &bdquo;Ja, woher sollen wir die vielen Pfleger denn nehmen? Der Markt ist leergefegt !&ldquo;  Das ist ein fatales Argument. Denn der Markt w&auml;re nicht leer, wenn die Arbeitsbedingungen den Anforderungen entspr&auml;chen, genauso wie der Lohn. Denn dann w&uuml;rden sofort die meisten Besch&auml;ftigten, die jetzt auf Teilzeit sind, wieder auf Vollzeit gehen. <\/p><p>Und nicht vergessen, Herr Spahn ist schon ein besonderer Gesundheitsminister: Kaum ist der neue US-Botschafter im Land und ruft zur europ&auml;ischen rechten Sammlungsbewegung auf, da l&auml;chelt das Ehepaar Grenelle schon gemeinsam mit dem Ehepaar Spahn in die Kameras. Er bezichtigte die Gegner des uns&auml;glichen Paragraphen 219a, dass ihnen der Tierschutz wichtiger sei als menschliches Leben. Als er fr&uuml;her noch Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages war, hielt er seine Beteiligung an der Pharma-Lobbyfirma Politas trotzdem bis 2010 aufrecht. Gegen die Steuerberatungsfirma Pareton, an der er seit 2017 beteiligt ist, ermittelte die Staatsanwaltschaft, da sie ohne Lizenz t&auml;tig war; staatliche Startup-Zusch&uuml;sse musste er wieder zur&uuml;ckzahlen. Man kann kaum glauben, dass hier vom Bundesgesundheitsminister die Rede ist.<\/p><p><strong>Was m&uuml;sste sich denn &auml;ndern?<\/strong><\/p><p>Leslie Franke: Das kann man sicher nicht in einem Wort ausdr&uuml;cken. Also wie gesagt &ndash; die DRGs geh&ouml;ren abgeschafft, nicht reformiert.  Aber es  muss ein politischer Perspektivwechsel her. Und die ethisch-moralische Perspektive auf Krankheit sollte sich &auml;ndern. Gesundheitsversorgung muss wieder Daseinsvorsorge  werden, das Heilen eines kranken Menschen wieder im Vordergrund stehen.  Sicherlich m&uuml;sste ein bundesweiter Krankenhausbedarfsplan aufgestellt werden. Privatisierte Krankenh&auml;user geh&ouml;ren wieder in kommunale Hand. Die gesetzlich festgelegte L&auml;nderfinanzierung der Investitionen m&uuml;sste zu 100 Prozent erf&uuml;llt werden. Die Arbeits- und Lohnbedingungen der Besch&auml;ftigten im Pflegebereich entsprechend verbessert werden. <\/p><p><strong>Wie sieht es mit den Patienten bzw. den B&uuml;rgern aus? Welche M&ouml;glichkeiten haben diese?<\/strong><\/p><p>Herdolor Lorenz: Wir sollten uns alle die Frage stellen, was das f&uuml;r eine Gesellschaft ist, die ihre Schw&auml;chsten, die kranken Menschen, so im Stich l&auml;sst.<br>\nGesundheitsversorgung geht uns alle an, sie betrifft Jede und Jeden. Aber handlungsf&auml;hig ist nur die\/derjenige, welche\/r die Ursachen und Zusammenh&auml;nge versteht. Deshalb m&ouml;chten wir mit unserem Film &bdquo;Der marktgerechte Patient&ldquo;  &uuml;ber die grunds&auml;tzliche Problematik aufkl&auml;ren, damit in die Diskussion eingreifen, Argumente bereitstellen f&uuml;r eine menschenw&uuml;rdige und soziale Gesundheitsversorgung f&uuml;r Besch&auml;ftigte und Patienten und gegen eine marktorientierte Gesundheitswirtschaft. Wir denken, es ist im Interesse von uns allen, wenn sich immer mehr Menschen f&uuml;r dieses Thema engagieren in B&uuml;rgerinitiativen, B&uuml;ndnissen und Volksentscheiden. <\/p><p><em>Anmerkung: Der Film &bdquo;Der marktgerechte Patient&ldquo; (<a href=\"http:\/\/www.der-marktgerechte-patient.org\/index.php\/de\/\">www.der-marktgerechte-patient.org<\/a>) wird laut Aussagen der beiden Filmemacher ausschlie&szlig;lich von Spenden engagierter B&uuml;rger finanziert und Spenden f&uuml;r das Projekt werden nach wie vor angenommen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180929_01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/div>\n<p>Im November ist die Premiere eines Doku-Films, der einiges verspricht: In <a href=\"http:\/\/www.der-marktgerechte-patient.org\/index.php\/de\/\">&bdquo;Der marktgerechte Patient&ldquo;<\/a> haben die Filmemacher <strong>Leslie Franke<\/strong> und <strong>Herdolor Lorenz<\/strong> die Gesundheitsversorgung in deutschen Krankenh&auml;usern unter die Lupe genommen. Die Kernerkenntnis ihrer Arbeit bringt ein Arzt, den die beiden interviewt haben,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46278\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,35,149,209,161],"tags":[1740,1073,373,1302,929,233,1164,412,1798,2299,2131],"class_list":["post-46278","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-gesundheitspolitik","category-interviews","category-wertedebatte","tag-arbeitsbedingungen","tag-aerzte","tag-oekonomisierung","tag-daseinsvorsorge","tag-krankheiten","tag-marktliberalismus","tag-pflegekraefte","tag-privatkliniken","tag-spahn-jens","tag-sprachkritik","tag-unternehmenssozialisierung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46278","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=46278"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46278\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83055,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46278\/revisions\/83055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=46278"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=46278"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=46278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}