{"id":46473,"date":"2018-10-10T16:46:15","date_gmt":"2018-10-10T14:46:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46473"},"modified":"2018-10-11T16:31:55","modified_gmt":"2018-10-11T14:31:55","slug":"die-russen-sind-schuld-so-geht-die-eskalation-weiter-vertrauensbildung-sieht-jedenfalls-anders-aus-als-im-neuesten-spd-papier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46473","title":{"rendered":"Die Russen sind schuld! So geht die Eskalation weiter. Vertrauensbildung sieht jedenfalls anders aus als im neuesten SPD-Papier."},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180904-mueller.png\" alt=\"Albrecht M&uuml;ller\" title=\"Albrecht M&uuml;ller\"><\/div><p>Am 2. Oktober haben wir den Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46344\">T&ouml;dlicher Wandel durch Konfrontation &ndash; Was uns vermutlich ins Haus steht<\/a> ver&ouml;ffentlicht. Ich hatte beim Schreiben dieses Textes f&uuml;r das Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/warum-wir-frieden-und-freundschaft-mit-russland-brauchen\/\">Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen<\/a>&ldquo; die kleine stille Hoffnung, die darin formulierten Prognosen k&ouml;nnten ein bisschen Nachdenken ausl&ouml;sen. Aktuelle Vorg&auml;nge best&auml;tigen diese Hoffnung nicht. Da ist zum einen der Verlauf des Petersburger Dialogs (A) und zum anderen das eingangs erw&auml;hnte SPD-Fraktions-Papier (B) von gestern. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7354\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-46473-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181011_Die_Russen_sind_schuld_So_geht_die_Eskalation_weiter_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181011_Die_Russen_sind_schuld_So_geht_die_Eskalation_weiter_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181011_Die_Russen_sind_schuld_So_geht_die_Eskalation_weiter_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181011_Die_Russen_sind_schuld_So_geht_die_Eskalation_weiter_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=46473-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/181011_Die_Russen_sind_schuld_So_geht_die_Eskalation_weiter_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"181011_Die_Russen_sind_schuld_So_geht_die_Eskalation_weiter_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><ol type=\"A\">\n<li><strong>Zum Petersburger Dialog<\/strong>\n<p>Hier ein Bericht des Deutschlandfunks in &bdquo;Informationen am Morgen&ldquo; vom Dienstag, 09.10.2018 ,unter der &Uuml;berschrift &bdquo;<a href=\"https:\/\/srv.deutschlandradio.de\/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=681117\">Rhetorische Zusammenst&ouml;&szlig;e w&auml;hrend Petersburger Dialogs<\/a>&ldquo;.<\/p>\n<p><strong>Aufeinandergeprallt sind Dr. Wiktor Alexejewitsch Subkow<\/strong>, Vorsitzender des russischen Lenkungsausschusses, und der CDU-Politiker <strong>Ronald Pofalla<\/strong>, Vorsitzender des Vorstands, Petersburger Dialog e.V., Bundesminister a.D.; Vorstand Infrastruktur, Deutsche Bahn AG.<\/p>\n<p>Das gesamte St&uuml;ck des Deutschlandfunks dauert nur 4 Minuten und 4 Sekunden. Wenn Sie kompakt einen Eindruck gewinnen wollen davon, wie ein wichtiges deutsches Medium informiert und kommentiert, und wenn Sie vor allem wissen wollen, auf welchem absch&uuml;ssigen Weg wir uns bei Krieg und Frieden befinden, dann g&ouml;nnen Sie sich diese 4 Minuten.<\/p>\n<p>Auf das einschl&auml;gige Interview mit dem SPD-Politiker Platzeck, der auf Verst&auml;ndigung setzt, haben wir heute in den Hinweisen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46458#h01\">schon aufmerksam gemacht<\/a>.<\/p>\n<p>Matthias Platzeck w&uuml;nscht sich wie wir eine De-Eskalation. Aber die Fronten sind verh&auml;rtet und gerade die Partei, die die Entspannungspolitik in den sechziger und siebziger Jahren durchgek&auml;mpft hat, hat ihr eigenes Erbe verraten. Daf&uuml;r steht der neue deutsche Au&szlig;enminister Heiko Maas und leider auch das gestern ver&ouml;ffentlichte Papier der SPD-Bundestagsfraktion.<\/p><\/li>\n<li><strong>Zum Papier der SPD-Bundestagsfraktion vom 9.10.2018 <\/strong><br>\n<a href=\"https:\/\/www.spdfraktion.de\/system\/files\/documents\/positionspapier-spdfraktion-dialog-vertrauen-sicherheit-20181009.pdf\">Dieses Papier<\/a> mit dem Titel: \n<blockquote><p>\n&bdquo;Dialog &ndash; Vertrauen &ndash; Sicherheit. Voraussetzungen und Impulse f&uuml;r eine zeitgem&auml;&szlig;e sozialdemokratische Entspannungspolitik&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>wurde am 9.10.2018 beschlossen.<\/p>\n<p>Das achtseitige Papier enth&auml;lt durchaus ein paar friedensfreundliche Formulierungen. Im Kern muss es aber als weiterer Beleg f&uuml;r die  Abkehr der SPD von ihrer Entspannungs- und Friedenspolitik gewertet werden. Symptomatisch ist schon das Wort &bdquo;<strong>zeitgem&auml;&szlig;e<\/strong> &hellip; Entspannungspolitik&ldquo; in der &Uuml;berschrift.<\/p>\n<p>Im ersten Absatz des Papiers wird festgestellt, der Frieden in Europa sei in den letzten Jahren br&uuml;chig geworden, die Hoffnungen Europas nach dem Ende des Kalten Krieges auf einen nachhaltigen Frieden h&auml;tten sich nicht erf&uuml;llt. Die Teilung des Kontinents sei bis heute nicht vollst&auml;ndig &uuml;berwunden worden, sondern nur weiter nach Osten verschoben. Und dann wird auf die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ostukraine verwiesen. Ziel m&uuml;sse es sein, eine auf vereinbarten Normen basierende Ordnung f&uuml;r den europ&auml;ischen Frieden, auf verbindlichem internationalen Recht und nicht auf der Macht des St&auml;rkeren zu etablieren.<\/p>\n<p>Mit den St&auml;rkeren sind nicht die USA und nicht die NATO und nicht der Westen gemeint. Es wird nicht auf die unendlich vielen Milit&auml;rbastionen des Westens und die Verschiebung der Grenzen bis an die Grenze zu Russland verwiesen. Gemeint ist Russland als Vertreter des &bdquo;Rechts des St&auml;rkeren&ldquo;. Und dann werden schon im zweiten Absatz alle seine S&uuml;nden aufgez&auml;hlt. W&ouml;rtlich:<\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Mehrere Ereignisse haben zur Verschlechterung der Sicherheitslage in Europa in den letzten Jahren beigetragen: Der georgisch-russische Krieg 2008 und die v&ouml;lkerrechtwidrige Annexion der Halbinsel Krim durch Russland sowie der bewaffnete Konflikt im S&uuml;dosten der Ukraine seit 2014. Dort k&auml;mpfen seit nun &uuml;ber vier Jahren Separatisten mit russischer Unterst&uuml;tzung gegen ukrainische Streitkr&auml;fte. &Uuml;ber 10.000 Menschen haben bislang ihr Leben verloren, knapp zwei Millionen Menschen sind aus dem Kriegsgebiet geflohen. Als Folge haben die EU und die USA Sanktionen gegen Russland verh&auml;ngt, im Gegenzug initiierte Russland ebenfalls Sanktionen gegen den Westen. Der Weg zu einer friedlichen L&ouml;sung und zu einer Beendigung der beiderseitigen Sanktionen h&auml;ngt ma&szlig;geblich ab von der allseitigen Umsetzung der Minsker Vereinbarungen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Kein Wort von der oft ausgestreckten Hand Russlands und den vielen Entt&auml;uschungen. Nicht erw&auml;hnt die Bundestagsrede Putins von September 2001. Nicht erw&auml;hnt die Entt&auml;uschung und die darauf folgende Abwendung. Kein Wort von den erkennbar imperialen Absichten der USA. Siehe dazu den Brief Willy Wimmers an den deutschen Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/hans-springstein\/wimmer-fuer-usa-geht-macht-vor-recht\">aus dem Jahr 2000<\/a>. Kein Wort vom NATO-Krieg gegen Jugoslawien. Kein Wort zu den Zusagen an Russland, es bei der Ausdehnung der NATO auf die DDR zu belassen. Da beruft man sich jetzt auf die V&ouml;lker Osteuropas und deren W&uuml;nsche. Dabei wird au&szlig;er Acht gelassen, dass der Westen unentwegt Propaganda f&uuml;r die NATO- und die EU-Ausdehnung gemacht hat. Au&szlig;erdem hat gerade die SPD in einem Grundsatzprogramm 1989 schon beschlossen, dass es auch die NATO bald nicht mehr geben solle und wir den Frieden in Europa in gemeinsamer Sicherheit finden wollen. Kein Wort vom Putsch in der Ukraine. Kein Wort von der Vorbereitung dieses Putsches durch die USA, unterst&uuml;tzt mit 5 Milliarden $ und einget&uuml;tet &uuml;ber unz&auml;hlige NGOs. Kein Wort vom Einfluss der rechten Bewegungen in den russen-feindlichen Staaten Osteuropas. Kein Wort davon, dass es ein echtes Problem gibt: die historisch bedingte Pr&auml;senz vieler Russen in einigen osteurop&auml;ischen Staaten wie der Ukraine und in den baltischen Staaten und die unfaire Behandlung dieser Menschen durch die Mehrheiten bzw. deren Repr&auml;sentanten. Auch gegen&uuml;ber der russischst&auml;mmigen Bev&ouml;lkerung auf der Krim waren vor der Abstimmung Drohungen von ukrainischer Seite ausgesprochen worden. Dar&uuml;ber kann man doch nicht hinwegschreiben. Kein Wort davon, dass die Feindschaft zu Russland bei uns von Politikern und Medien unentwegt gepflegt worden ist und st&auml;ndig neu gepflegt wird. Der alte Grundsatz der Entspannungspolitik, Vertrauen aufzubauen und zu pflegen, ist st&auml;ndig mit F&uuml;&szlig;en getreten worden.<\/p>\n<p>Das Papier der SPD-Bundestagsfraktion enth&auml;lt eine F&uuml;lle anderer anst&ouml;&szlig;iger Passagen. Grundtenor ist durchgehend, dass wir im Westen die Guten und die im Osten, in Russland, die B&ouml;sen sind. So ist zum Beispiel in den Augen der Autoren des SPD-Papiers durchgehend Russland verantwortlich daf&uuml;r, dass das Minsker Abkommen nicht umgesetzt wird.<\/p>\n<p>Diesen einseitigen Schuldzuweisungen entsprechend findet man unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Aktuelle Ans&auml;tze m&ouml;glicher Zusammenarbeit&ldquo; zun&auml;chst nur die &uuml;blichen und teilweise unversch&auml;mten Forderungen an Russland. Ich zitiere:<\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;<strong>Aktuelle Ans&auml;tze m&ouml;glicher Zusammenarbeit <\/strong><br>\nSich um Zusammenarbeit zu bem&uuml;hen, bedeutet nicht, bestehende Differenzen bei den Interessen und Werten auszublenden. Zu versuchen, Russland zu verstehen, hei&szlig;t nicht, in jeder Frage &uuml;bereinzustimmen. Deshalb sollte bereits heute &uuml;ber neue vertrauensbildende Ma&szlig;nahmen und &uuml;ber Projekte der Zusammenarbeit gesprochen werden &ndash; wo sie sinnvoll und realistisch sind. Auf dieser Basis ist es auch m&ouml;glich, unsere Erwartungen an russische Verhaltens&auml;nderungen klar zu formulieren. Wir erwarten, dass Russland <\/p>\n<ul>\n<li>in Syrien Assad an den Verhandlungstisch bringt und daf&uuml;r sorgt, dass Angriffe auf die Zivilbev&ouml;lkerung und der Einsatz von Chemiewaffen unterbleiben; <\/li>\n<li>in der Ostukraine durch seinen Einfluss auf die Separatisten dazu beitr&auml;gt, den im &bdquo;Minsker Abkommen&ldquo; vereinbarten Waffenstillstand einzuhalten; <\/li>\n<li>Cyber-Angriffe von seinem Territorium auf andere L&auml;nder unterbindet, ebenso wie die Einmischung in Wahlen.&ldquo;<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>Diese Forderungen enthalten die &uuml;blichen westlichen Behauptungen. <\/p>\n<p>Es wird &uuml;brigens auch die Pr&auml;senz der Bundeswehr an der Grenze zu Russland gerechtfertigt. Es wird mehrmals darauf hingewiesen, wir m&uuml;ssten auf die Interessen der kleineren Staaten in Europa R&uuml;cksicht nehmen. Das ist schon richtig, aber im Zusammenhang mit der Verst&auml;ndigung mit Russland bedeutet das h&auml;ufig auch, dass man sich zum Opfer dessen macht, dass einige Politiker in diesen kleineren Staaten Europas meinen, noch Rechnungen mit Russland offen zu haben und glauben, uns in diese Konflikte mithineinziehen zu k&ouml;nnen. Das hat die SPD-Bundestagsfraktion offenbar nicht erkannt.<\/p>\n<p>Im Kapitel &uuml;ber Europa als Fundament wird offen der Militarisierung auch der europ&auml;ischen Politik das Wort geredet.<\/p>\n<p>Insgesamt ist dieses Papier der SPD-Bundestagsfraktion alles andere als ein Text zum Wiederaufbau von Vertrauen, Dialog und Sicherheit. Dieses Papier wird &ndash; nicht ganz so schlimm wie die Einlassungen des Herrn Pofalla &ndash; dazu beitragen, jene Kr&auml;fte in Russland zu st&auml;rken, die in der Zusammenarbeit mit dem Westen und leider auch mit Deutschland keinen gro&szlig;en Sinn mehr sehen. Es wird also das eintreten, was ich in meinem Beitrag vom 2. Oktober formuliert habe: Es besteht die Gefahr eines t&ouml;dlichen Wandels durch Konfrontation. <\/p>\n<p>Es gibt &uuml;brigens ein meist zitiertes Wort von Willy Brandt, das er unvorsichtigerweise kurz vor seinem Tod in einem Text, der sich an die Sozialistische Internationale wandte, formulierte: &bdquo;Jede Zeit braucht ihre eigenen Antworten.&ldquo; Dieser Satz wird auch im letzten Absatz des SPD-Papiers missbraucht. Da wird Willy Brandt als Zeuge daf&uuml;r aufgerufen, mit den eigentlichen Grunds&auml;tzen der Entspannungspolitik zu brechen.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin: 0 0 15px 15px;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/180904-mueller.png\" alt=\"Albrecht M&uuml;ller\" title=\"Albrecht M&uuml;ller\"\/><\/div>\n<p>Am 2. Oktober haben wir den Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46344\">T&ouml;dlicher Wandel durch Konfrontation &ndash; Was uns vermutlich ins Haus steht<\/a> ver&ouml;ffentlicht. Ich hatte beim Schreiben dieses Textes f&uuml;r das Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/warum-wir-frieden-und-freundschaft-mit-russland-brauchen\/\">Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen<\/a>&ldquo; die kleine stille Hoffnung,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46473\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,123,191],"tags":[329,2012,571,2013,2301,1313,458,893,466,2481,1723,1463,1418,259,1553,260],"class_list":["post-46473","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-kampagnentarnworteneusprech","category-spd","tag-brandt-willy","tag-cyberkriminalitaet","tag-dlf","tag-entspannungspolitik","tag-konfrontationspolitik","tag-krim","tag-maas-heiko","tag-militarisierung","tag-nato","tag-petersburger-dialog","tag-platzeck-matthias","tag-pofalla-ronald","tag-regime-change","tag-russland","tag-syrien","tag-ukraine"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46473","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=46473"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46473\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46495,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/46473\/revisions\/46495"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=46473"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=46473"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=46473"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}