{"id":46481,"date":"2018-10-11T08:06:09","date_gmt":"2018-10-11T06:06:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481"},"modified":"2018-10-11T08:21:36","modified_gmt":"2018-10-11T06:21:36","slug":"hinweise-des-tages-3223","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen.<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h01\">Andrea Nahles k&uuml;ndigt an, sich von der Agenda 2010 verabschieden zu wollen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h02\">SPD-Fraktion ber&auml;t &uuml;ber Verbote von R&uuml;stungsexporten <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h03\">Linke Politik f&uuml;r lau <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h04\">Ach, die Linke <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h05\">Dax-Aufsichtsr&auml;te verdienen fast 90 Millionen Euro <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h06\">H&ouml;here Pflegebeitr&auml;ge f&uuml;r bessere Renditen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h07\">Jobcenter: Zu wenig Hilfe f&uuml;r behinderte Arbeitslose <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h08\">Erbgutsch&auml;den bei Kindern von Radarsoldaten <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h09\">&bdquo;Adolf Hitler light&ldquo; &ndash; Historiker gehen mit Gauland ins Gericht <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h10\">AfD in Bitterfeld: Hier herrscht Klassenkampf <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h11\">NSU: Die letzte Sitzung <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h12\">Arbeitsrechte als Menschenrechte <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h13\">Bund nimmt f&uuml;r Bad Bank FMS zus&auml;tzlich bis zu 30 Milliarden Euro auf <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h14\">Wenn Polizisten das staatliche Gewaltmonopol missbrauchen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h15\">Future of Western Democracy Being Played Out in Brazil <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46481#h16\">Das Letzte: CSU wehrt sich gegen Wahlplakat mit abgetrenntem S&ouml;der-Kopf<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Andrea Nahles k&uuml;ndigt an, sich von der Agenda 2010 verabschieden zu wollen<\/strong><br>\nSPD-Chefin Andrea Nahles hat den Abschied ihrer Partei von der Agenda 2010 des fr&uuml;heren SPD-Kanzlers Gerhard Schr&ouml;der angek&uuml;ndigt. &ldquo;Wir werden ein neues, modernes Sozialstaatskonzept entwickeln f&uuml;r den &lsquo;Sozialstaat 2025&prime;&rdquo;, sagte sie der Wochenzeitung &ldquo;Die Zeit&rdquo;. (&hellip;) Zu den Reformen der Agenda 2010 geh&ouml;rten unter anderem das umstrittene Hartz-IV-Gesetz zum Arbeitslosengeld II, die Absenkung des Rentenniveaus und weitere Leistungsk&uuml;rzungen im Sozialbereich. Ziel war es, das Wirtschaftswachstum zu st&auml;rken und die Arbeitslosigkeit zu verringern. Viele Sozialdemokraten lehnen diese Einschnitte nach wie vor ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_84592788\/neues-konzept-sozialstaat-2025-nahles-kuendigt-abschied-von-agenda-2010-an.html\">T-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> &ldquo;Ziel war es, das Wirtschaftswachstum zu st&auml;rken und die Arbeitslosigkeit zu verringern&ldquo;: Wirtschaftswachtum wurde geschw&auml;cht. Wir haben das niedrigste Produktivit&auml;tswachtum seit Jahren. BDI behauptet Investionsschw&auml;che, mangelnde Innovation und Strukturma&szlig;nahmen sind der Grund. Arbeitslosigkeit wurde nur auf dem Papier verringert, das w&uuml;rde auch ohne Hartz 4 und Agenda 2010 m&ouml;glich gewesen. Die Anzahl der Sozialleistungsempf&auml;nger, ist laut Focus Online auf fast das 2,5 fache gestiegen. Aufgabe also mit Null Punkten erf&uuml;llt, Note 6 f&uuml;r die SPD!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>SPD-Fraktion ber&auml;t &uuml;ber Verbote von R&uuml;stungsexporten<\/strong><br>\nPD-Fraktionschefin Andrea Nahles hat eine &ldquo;intensive Debatte&rdquo; ihrer Fraktion &uuml;ber R&uuml;stungsexporte und deren Verbot angek&uuml;ndigt. Die SPD habe im Koalitionsvertrag bereits &ldquo;wesentliche Fortschritte&rdquo; erreicht, sagte Nahles vor den Beratungen der Abgeordneten am Dienstag in Berlin unter Verweis auf das Verbot von Kleinwaffenexporten in Drittl&auml;nder. Sie wies dabei auch auf die in der gro&szlig;en Koalition verabredete sogenannte Jemen-Klausel hin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/news2\/article181821340\/SPD-SPD-Fraktion-beraet-ueber-Verbote-von-Ruestungsexporten.html\">Welt<\/a>\n<p><strong>Dazu: Forderung der Verteidigungsexperten: 1000 Stellen mehr f&uuml;r die Truppe<\/strong><br>\nDie Verteidigungsexperten von Union und SPD fordern in seltener Einm&uuml;tigkeit 1000 zus&auml;tzliche Planstellen f&uuml;r die Bundeswehr. Das soll die Truppe attraktiver machen &ndash; f&uuml;r die alten und neuen Soldaten. (&hellip;) In der Begr&uuml;ndung des Antrages von Union und SPD wird darauf verwiesen, dass es die zentrale Herausforderung der Bundeswehr sei, ihre Einsatzbereitschaft nachhaltig zu erh&ouml;hen und deshalb brauche es eben &ldquo;qualifiziertes und motiviertes Personal, welches in der Lage und bereit ist, die vielf&auml;ltigen und fordernden Aufgaben der Bundeswehr zu erf&uuml;llen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bundeswehr-haushalt-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Linke Politik f&uuml;r lau<\/strong><br>\nKostenfreie Kita in Hessen &ndash; die Linke glaubt, sie habe das mit ihrer jahrelangen Forderung der hessischen Landesregierung abgerungen. Mag sein. Aber linke Politik ist die ewige Zurschaustellung des Kostenlosen nicht. (&hellip;) Etwas kostenfrei zu stellen: Das ist aber doch per se gar keine linke, gar keine sozialstaatliche Politik. Warum bemerkt das kaum noch jemand? Es ist nun mal kein Erfolg, wenn sich auch jene aus der Verantwortung stehlen k&ouml;nnen, die es sich leisten k&ouml;nnten, einen Solidarbeitrag zu zahlen. Au&szlig;erdem ist es Augenwischerei: Kostenfreiheit gibt es nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1102984.solidarprinzip-linke-politik-fuer-lau.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ach, die Linke<\/strong><br>\n&ldquo;Von den M&uuml;hen demokratischen Aufbruchs&rdquo;, &uuml;berschrieb unser Autor seinen Text. Seit fast 60 Jahren ist Detlef Hensche Mitglied einer demokratischen Partei, erst der SPD, dann der Linken. Jetzt unterst&uuml;tzt der ehemalige Chef der IG Medien die Bewegung &ldquo;Aufstehen&rdquo;. In Kontext begr&uuml;ndet er den Schritt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/gesellschaft\/393\/ach-die-linke-5374.html\">Kontext<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Dax-Aufsichtsr&auml;te verdienen fast 90 Millionen Euro<\/strong><br>\nDie Aufsichtsr&auml;te deutscher Gro&szlig;konzerne d&uuml;rfen sich auch in diesem Jahr &uuml;ber mehr Geld freuen. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr verdienen die Kontrolleure der Dax-Unternehmen 6,2 Prozent mehr. Insgesamt sind dies 88,4 Millionen Euro. Das ergab die Erhebung der Deutschen Schutzvereinigung f&uuml;r Wertpapierbesitz (DSW).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/dax-konzerne-ueberweisen-fast-90-millionen-euro-an-ihre-aufsichtsraete-a-1232312.html\">Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>H&ouml;here Pflegebeitr&auml;ge f&uuml;r bessere Renditen<\/strong><br>\nSo lange es keine verbindlichen Personalschl&uuml;ssel f&uuml;r die Pflegeheime gibt, werden Pflegekr&auml;fte als billige Arbeitskr&auml;fte verheizt. Die Arbeitsbedingungen von Pflegekr&auml;ften verbessert man nicht, indem man den Arbeitgebern mehr Geld gibt. DIE LINKE fordert daher eine konsequente R&uuml;ckf&uuml;hrung der Pflegeeinrichtungen in die kommunale Hand und verbindliche Personalschl&uuml;ssel f&uuml;r alle Bereiche der Pflege. Die Gewinne der Pflegeheimbetreiber auf Kosten der Beitragszahler m&uuml;ssen ein Ende haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/hoehere-pflegebeitraege-fuer-bessere-renditen\/\">DIE LINKE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Jobcenter: Zu wenig Hilfe f&uuml;r behinderte Arbeitslose<\/strong><br>\nEin interner Pr&uuml;fbericht der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit zeigt: Behinderte Arbeitslose bekommen zu wenig Hilfe bei der Arbeitssuche. Ihre Betreuung durch die Jobcenter sei &ldquo;&uuml;berwiegend nicht zielf&uuml;hrend&rdquo;. &ldquo;Der Befund ist bedr&uuml;ckend&rdquo;, sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach und fordert spezielle Reha-Vermittlerinnen und -Vermittler in allen Jobcentern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/-\/2nM\">Gegenblende<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Erbgutsch&auml;den &ndash; Kinder von Radarsoldaten leiden unter Gesundheitsproblemen<\/strong><br>\nBis in die 1980er-Jahre waren viele Soldaten in milit&auml;rische Radaranlagen unzureichend gegen R&ouml;ntgenstrahlung abgeschirmt. Viele dieser Radarsoldaten sind inzwischen an Krebs erkrankt, Hunderte daran gestorben. Nun hat eine neue Studie gezeigt: Die Strahlensch&auml;den werden auch an die Kinder vererbt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/erbgutschaeden-kinder-von-radarsoldaten-leiden-unter.676.de.html?dram:article_id=430076\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Adolf Hitler light&ldquo; &ndash; Historiker gehen mit Gauland ins Gericht<\/strong><br>\nNamhafte Historiker haben AfD-Chef Alexander Gauland vorgeworfen, in einem Zeitungsbeitrag Duktus und Argumentation einer Rede Adolf Hitlers &uuml;bernommen zu haben, die dieser 1933 vor Arbeitern in Berlin-Siemensstadt gehalten hatte. In einem Gastbeitrag f&uuml;r den Tagesspiegel schreibt der renommierte Antisemitismus- und NS-Forscher Wolfgang Benz, Gaulands in der &bdquo;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&ldquo; erschienener Text sei &bdquo;ganz offensichtlich eng an den Hitlers geschmiegt&ldquo;. Es handele sich nicht um ein Plagiat, aber um eine Paraphrase. Der AfD-Chef weist das zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/nach-gastbeitrag-in-der-faz-adolf-hitler-light-historiker-gehen-mit-gauland-ins-gericht\/23166528.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>AfD in Bitterfeld: Hier herrscht Klassenkampf<\/strong><br>\nIn der Arbeiterstadt Bitterfeld ist die AfD st&auml;rkste Partei. Ihre W&auml;hler haben nicht nur mit Fl&uuml;chtlingen ein Problem, sondern auch mit dem Kapitalismus. (&hellip;) Im deindustrialisierten Norden Englands und im l&auml;ndlichen Polen, im Osten Deutschlands und im S&uuml;den Frankreichs. (&hellip;) Im Sommer 2016 (&hellip;) f&uuml;hrten Sozialforscher der Universit&auml;t Oxford im Auftrag der Bertelsmann Stiftung eine Umfrage durch. Sie wollten wissen, warum so viele Menschen in Europa rechtsnationale Parteien w&auml;hlen. Das Ergebnis war &uuml;berall gleich. Die Anh&auml;nger der deutschen AfD und der &ouml;sterreichischen FP&Ouml;, der britischen Ukip und des franz&ouml;sischen Front National, sie alle einte dasselbe Gef&uuml;hl: die Angst vor der Globalisierung.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2017\/02\/afd-bitterfeld-fluechtlinge-kapitalismus-arbeiterstadt\">Die Zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>NSU: Die letzte Sitzung<\/strong><br>\nNach vier Minuten war alles vorbei. Zum letzten Mal trafen sich die Mitglieder des zweiten NSU-Ausschusses am Montag, um die &ouml;ffentliche Beweisaufnahme abzuschlie&szlig;en. Anfang November wird der Abschlussbericht vorliegen. Manche diskutieren allerdings schon &uuml;ber einen dritten Anlauf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/393\/nsu-die-letzte-sitzung-5395.html\">Kontext<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Arbeitsrechte als Menschenrechte<\/strong><br>\nArbeit und Arbeitsrechte sind im gegenw&auml;rtigen westlichen Kapitalismus in mehrfacher Hinsicht nicht existent, oder wenn, dann am h&auml;ufigsten in Gestalt gef&auml;lschter Statistiken. Arbeit und Arbeitsrechte sind ein subpolitical topic, also politisch nicht existent, wie noch nie in der j&uuml;ngeren Geschichte. Arbeitsrechte gelten vor allem im f&uuml;hrenden Staat des Westens, in den USA und f&uuml;r global f&uuml;hrende Konzerne als subpolitical topic. Arbeitsrechte z&auml;hlen nicht zu den ansonsten hochgehaltenen Menschenrechten, sei es unter republikanischen Pr&auml;sidenten wie Bush und Trump, sei es unter demokratischen Pr&auml;sidenten wie Clinton und Obama. Finanziell, rechtlich und moralisch niederwertige Niedriglohnsektoren und working poor werden in den westlichen Metropolen und in globalen Lieferketten gezielt erweitert. In den USA, in der EU und in Deutschland herrscht weitgehend ein Arbeits-Unrechts-Staat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/arbeitsunrecht.de\/arbeitsrechte-als-menschenrechte-erkaempfen\/#more-15208\">Arbeitsunrecht.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bund nimmt f&uuml;r Bad Bank FMS zus&auml;tzlich bis zu 30 Milliarden Euro auf<\/strong><br>\nDer Bund wird wegen Altlasten aus der Finanzkrise bis zu 30 Milliarden Euro mehr Geld bei Investoren einsammeln. &ldquo;Der Bund wird ein zus&auml;tzliches Volumen an Bundeswertpapieren begeben&rdquo;, sagte der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Finanzagentur, Tammo Diemer, in einem am Dienstag ver&ouml;ffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Der Erl&ouml;s werde der FMS Wertmanagement &ndash; der Bad Bank der verstaatlichten Hypo Real Estate (HRE) &ndash; f&uuml;r deren langfristige Refinanzierung zur Verf&uuml;gung stehen. &ldquo;In den kommenden Jahren k&ouml;nnte dadurch das Volumen ausstehender Bundeswertpapiere um bis zu 30 Milliarden Euro gesteigert werden&rdquo;, so Diemer, dessen Finanzagentur sich um das Schuldenmanagement des Bundes k&uuml;mmert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.reuters.com\/article\/deutschland-finanzagentur-fms-idDEKCN1MJ0XT\">Reuters<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wenn Polizisten das staatliche Gewaltmonopol missbrauchen<\/strong><br>\nPolizisten, die nicht sch&uuml;tzen, sondern Gewalt anwenden und damit selbst zur Gefahr werden: Bei diesem Thema sprechen Polizeigewerkschaften oft von bedauerlichen Einzelf&auml;llen. Eine unabh&auml;ngige Beschwerdestelle f&uuml;r die Opfer gibt es nicht &ndash; stattdessen landen sie oft selbst auf der Anklagebank.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/fehlverhalten-von-beamten-wenn-polizisten-das-staatliche.1773.de.html?dram:article_id=430143\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Future of Western Democracy Being Played Out in Brazil<\/strong><br>\nNothing less than the future of politics across the West &ndash; and across the Global South &ndash; is being played out in Brazil. Stripped to its essence, the Brazilian presidential elections represent a direct clash between democracy and an early 21st Century, neofascism, indeed between civilization and barbarism.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2018\/10\/09\/future-of-western-democracy-being-played-out-in-brazil\/\">Consortium News<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.J. :<\/strong> Ein Streifzug mit dem Brasilianer Pepe Escobar durch die Weltinnenpolitik. Geschichte wiederholt sich nicht &ndash; sie reimt sich (Mark Twain). Die Parallelen der westlichen Politik nach 2008 zu 1929\/1933 sind augenf&auml;llig. Dem Gef&uuml;hl des Kontrollverlustes der Bev&ouml;lkerung gegen&uuml;ber dem unisono von der politischen Klasse gepredigten Allheilmittel der nationalen und internationalen wirtschaftspolitschen (und kulturellen) Entgrenzung begegnet rechte und neofaschistische Politik mit dem Konzept der Ausgrenzung als Ersatz. (&hellip;).<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: The CIA Has Its Fingerprints on Brazil&rsquo;s Election<\/strong><br>\nThe growth of Bolsonarian fascism in the final stretch of the election campaign, turbo charged by an avalanche of fake news disseminated on the internet, is not surprising. It is an old tactic developed by American and British intelligence agencies, with the goal of manipulating public opinion and influencing political processes and elections. It was used in the Ukraine, in the Arab Spring and in Brazil during 2013. There is science behind this manipulation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.truthdig.com\/articles\/the-cia-has-its-fingerprints-on-brazils-election\/\">Truthdig<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: CSU wehrt sich gegen Wahlplakat mit abgetrenntem S&ouml;der-Kopf<\/strong><br>\nEin Wahlplakat der Satirepartei&nbsp;&bdquo;Die Partei&ldquo; zeigt deren W&uuml;rzburger Kandidatin. Sie ist blutverschmiert und h&auml;lt den abgetrennten Kopf des Ministerpr&auml;sidenten Markus S&ouml;der mit der Hand hoch. Der Wahlslogan lautet &bdquo;Christliche Werte hochhalten!&ldquo;, und ist als Seitenhieb auf die Christlich-Soziale-Union gemeint, der der Ministerpr&auml;sident angeh&ouml;rt. Das umstrittene Plakat sei unter anderem direkt vor dem W&uuml;rzburger Dom angebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/landtagswahl-bayern-csu-wehrt-sich-gegen-brisantes-wahlplakat-zr-10312121.html\">Merkur<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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